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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen alles in allem ein würdiger Abschluss für diese empfehlenswerte Trilogie
Seit Evelyn die Macht in der Stadt an sich gerissen hat und die Menschen die Botschaft von Edith Prior gesehen haben, ist nichts mehr so wie es einmal war und mit der Zeit bilden sich zwei gegnerische Lager: Die Fraktionslosen sind entschlossen das ehemalige System und alles, was daran erinnert, zu zerstören. Andere halten dagegen weiter an den Fraktionen fest und...
Vor 3 Monaten von Stephie veröffentlicht

versus
87 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Frau Roths Fehlentscheidung
Es ist leicht ein Buch zu bewerten das einem gefällt, doch umso schwerer ist es ein Buch zu bewerten das man für absolut schlecht hält. Wenn ich dieses Buch mit einem Wort beschreiben müsste würde ich sagen "Katastrophe". Dieses letzte Buch ist eine absolute Katastrophe. Ich kann nicht nachempfinden was sich die Autorin dabei gedacht hat...
Vor 7 Monaten von Nellie. J veröffentlicht


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87 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Frau Roths Fehlentscheidung, 28. April 2014
Es ist leicht ein Buch zu bewerten das einem gefällt, doch umso schwerer ist es ein Buch zu bewerten das man für absolut schlecht hält. Wenn ich dieses Buch mit einem Wort beschreiben müsste würde ich sagen "Katastrophe". Dieses letzte Buch ist eine absolute Katastrophe. Ich kann nicht nachempfinden was sich die Autorin dabei gedacht hat oder was sie damit bezwecken wollte. Wenn sie sich abheben wollte von Tribute von Panem und Co. dann hat sie es geschafft (nicht im positiven Sinne). Was so einen unglaublichen Start hatte und sich ganz weit nach oben auf meiner Liste der Lieblingsbücher hochgearbeitet hatte, hat sich mit dem letzten Teil zu der Serie entwickelt die ich mit Sicherheit nicht noch einmal zur Hand nehmen und lesen werde. Die letzte Hoffnung die mir noch bleibt sind die Filme, die hoffentlich nicht alles übernehmen.

Achtung Spoiler Gefahr!

Stil: Die Idee einen Teil des Buches aus Four seiner Sicht zu schreiben und es mit Tris abzuwechseln fand ich am Anfang ziemlich gut, am Ende jedoch hatte ich dass Gefühl das sie einfach nicht mehr genug Lust hatte und zu wenig Stoff um es nur aus Tris Sicht zu schreiben. Die Erklärung außerhalb der Mauern war teilweise interessant aber andererseits so weit hergeholt das ich mich gefragt habe ob sie wirklich Energie und Herzblut in dieses Buch investiert hat. Was innerhalb der Stadt passiert kriegt man kaum mit. Viele Szenen sind unnötig, viele Menschen die einem ans Herz wachsen lässt sie einfach nach Lust und Laune sterben, so habe ich es jedenfalls empfunden. Ein gutes Beispiel finde ich die Tori, sie investiert alles um den Tod ihres Bruders zu rächen und dann plötzlich nachdem sie alles überlebt hat (Krieg mit Ken, Schusswunde etc.) stirbt sie an der Grenze und auf der anderen Seite der Mauer ist ihr Bruder, der sie die ganze Zeit durch Bildschirme hat beobachten und leiden sehen und er hat nichts getan um ihr zu helfen oder sie da rauszuholen?! ja ne ist logisch... Es war weder spannend oder packend, der Schreibstil war holprig, bitter und sehr zäh.

Inhalt: Sie erklärt Sachen die kaum interessant sind mehr als ausführlich und anderes was wichtig oder interessant wäre lässt sie komplett aus. Was ist mit dem Rest der Welt geworden? Von welchem Zeitalter sprechen wir? Was ist aus Amerika im Ganzen geworden? Wer sitzt in dieser "Regierung", oder wie sieht diese aus? Das sind die Dinge die mir jetzt mal schnell einfallen wo ich mich frage warum sie das nicht erklärt aber den Four auf einen mitternachts Ausflug schickt um irgendwelche Rebellen kennen zu lernen die man in zwei Sätzen hätte erklären können. Die Mutter die zur Tyrannin wurde wird plötzlich weich oder was? Das ist alles weder realistisch noch schlüssig.
Die Hauptfiguren -> Was wurde aus Four? Seine und Tris Liebe haben alles überstanden aber plötzlich ist angeblich ein Gen-defekt da und alles ist böse oder wie? Er handelt und denkt nicht mehr nach, sehr untypisch für ihn. War es ihm nicht klar, von Anfang an, dass Tris sich für ihren Bruder opfern würde? Aber ihm war klar das sie sich im zweiten Teil freiwillig den Ken ausliefern würde? Es ist als ob Four sich zurückentwickeln würde und plötzlich Eigenschaften hat die vorher nie ein Thema waren. Diese Ausarbeitung einer so wichtigen Hauptfigur fand ich schwach und enttäuschend.
Tris hingegen fand ich in diesem Teil halbwegs in Ordnung, sie zeigt wie stark sie geworden ist und wo ihre Prioritäten und Stärken liegen. Auch wenn ich nicht verstehen kann das sie mit Four nur noch streitet und ihm schuld an so vielen gibt. Ihre Sensibilität und liebliche Seite die egal was passiert ist, immer vorhanden war, war plötzlich weg.
Alles in Allem war es weder schlüssig, verständlich noch ereignisreich eher bitter, verwirrenden und zum haare raufen.

Das Ende: Jetzt mal ganz ehrlich, was um Himmels willen hat sie Frau Roth dabei nur gedacht?! Wenn sie dachte das sie dadurch mal was anders macht oder was außergewöhnliches, dann hat sie meiner Meinung nach Recht, sie hat es geschafft etwas so fantasievolles und tolles komplett zu ruinieren.
Ich glaube fast jeder ist ein Fan von Happy-End, aber anscheinend Frau Roth nicht.
Vor allem bei solchen Bücher wo die Protagonisten nun wirklich kein leichtes Los haben und sich alles erkämpfen mussten, nimmt sie einen das was man sich wünscht und erhofft, und meiner Meinung nach auch das wichtigste Detail was die Realität nun mal von Büchern unterscheidet die Hoffnung und ein Happy End!!
Von Anfang an (im dritten Buch) stirbt einer nach dem anderen wie die Fliegen. Nicht nur innerhalb der Mauern wo Krieg herrscht, nein außerhalb der Mauern wo angeblich alle geschützt sind. Sie gibt Hoffnung (Uriah und Christina) und dann mit einem Schlag stirbt diese auch wieder, oder Möglichkeiten eine "neben" Geschichte gut enden zu lassen (Tori und ihr Bruder) aber nein lassen wir das dann doch bleiben. Aber der bittere Nachgeschmack denn lässt sie bis zum Ende bestehen.
Und dann das wichtigste Ende vom Ende: Tris. Tris die die beste ihres Jahrgangs bei den Ferox gewesen ist. Die gekämpft, verloren und wieder gekämpft hat. Die sich bis zum Ende aufrecht hält und immer wieder aufsteht egal wie schwer es war. Die sich am Ende mit dem Four verträgt und anfängt über die gemeinsame Zukunft nachzudenken und Pläne erstellt. Die Immun gegen alle Seren ist und den Platz ihres Bruders einmint, was klar war, aber dann die Waffe nicht mitnimmt? Die immer ein Messer eingesteckt hat? Die sich gerade in extrem Situationen behaupten kann stirbt wegen einem Typen im Rollstuhl?! Im Ernst jetzt?!! Und nicht das sie den Tod spektakulär oder wenigstens viel Zeit und Aufmerksamkeit gewidmet hat, nein, nein in drei vier Seiten ist das abgeschlossen gewesen. Desaster. Das ist es was das am besten beschreibt. Die letzten Seiten aus Four seiner Sicht konnte ich kaum lesen weil sie mich gequält haben, vor allem die Szene wie er ihre Asche verteilt, auch wenn sich Tris das sicher so gewünscht hätte, so finde ich das man das Ende kaum lesen konnte. Genauso wie das bittere Gefühl das Four das verloren hatte was ihn zu so einem außergewöhnlichen Mann gemacht hat, Tris, und ich mir schwer vorstellen kann wie es mit ihm selbst nach den zwei Jahren ihres Todes weitergehen sollte.

Fazit: Alles in allem bin ich, wie man sicher schon gemerkt hat, enttäuscht. Ich habe mich von Anfang an in die Geschichte und in die Protagonisten verliebt. Das es so Enden musste ist sicher Realistisch, jedoch absolut nicht das was ich mir bei einem Buch erwarte oder erhoffe. Meiner Meinung nach hat Veronica Roth sich mit diesem letzten Teil selbst ins Aus geschossen es war also nicht nur die "letzte Entscheidung" sondern vor allem Frau Roths Fehlentscheidung. Sie hätte sich bei diesem Buch wohl besser mehr Zeit lassen sollen und das alles nochmal überdenken bevor sie ihren Fans das nimmt was die Serie ausmacht, nämlich die Protagonistin Tris. Das Leben ist bitter und traurig das weiß jeder, und sicher hat sie mit diesem Ende die Erwartungen der Leser die eher rational und realistisch sind getroffen. Jedoch lese ich keinen Roman um mir vor die Augen zu führen wie gemein und bitter das Leben ist sondern um in eine Welt abzutauchen in der es selbst wenn es hart auf hart kommt am Ende noch immer gut ausgehen kann und Menschen fast alle Hürden schaffen können.
Für jeden der das Buch bis jetzt noch nicht gelesen hat tut es mir jetzt schon Leid. Die einzige Hoffnung die ich noch habe ist das die Leute die die Filme machen sich das gut überlegen, und das Ende umschreiben und nicht wie es im Buch ist umsetzen.

(Ich entschuldige mich gleich wegen den ganzen Rechtschreib- und Grammatikfehlern, ich schreibe die Rezession am Handy)
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ernsthaft?!, 30. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Bestimmung - Letzte Entscheidung: Band 3 (Gebundene Ausgabe)
Ich kann wirklich nicht nachvollziehen, was Veronica Roth durch den Kopf gegangen ist, als sie das letzte Buch dieser unfassbar spannend beginnenden Trilogie geschrieben hat.
Den ersten Teil habe ich innerhalb eines Tages regelrecht verschlungen. Warum man das Buch mit panem & Co vergleicht ist mir ein Rätsel.
Die Geschichte an sich war etwas neues, spannendes. Der Schreibstil hat einen an das Buch und seine Geschichte gefesselt, man wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht...

Auch das zweite Buch war von der Story und allem drum und dran noch akzeptabel. Aber je mehr man vom dritten Teil liest, desto mehr schleicht sich einem der Gedanke unter, dass die Liebe Frau Roth einfach keinen Bock mehr hatte.. Wieso um alles in der Welt baut sie so ein komplexes Leben im Buch auf, nur um alles innerhalb von 100 Seiten zu zerstören?

ACHTUNG SPOILER!!

Dass ein Buch nicht immer aus Sonnenschein und Heiterkeit bestehen kann, ist mir vollkommen bewusst. Auch dass die ein oder andere Person stirbt ist absolut in Ordnung.
Aber warum lässt sie uns zwei Bücher lang mit Tris mitliefern, mitleiden und mitleben, um sie dann auf zwei Seiten einfach aus dem Weg zu schaffen? Gerade dann als sie und Tobias es geschafft haben wieder einigermaßen zueinander zu finden? Als sie einen Weg finden, sich eine gemeinsame Zukunft auf zu bauen?
Warum beschreibt sie ausführlich wie sehr Tori unter dem Tod ihres Bruders leidet, um sie dann nicht zueinander finden zu lassen?!

Auch die Story an sich im dritten Teil ist teilweise hingeklatscht, ohne jegliche Logik und vor allem ohne den leidenschaftlichen Stil, der mich beim ersten Teil so gefesselt hat.

So viel hätte sie aus dieser Story machen können.. Und sie schafft es wirklich innerhalb ein paar hundert Seiten alles kaputt zu machen das sie so mühsam aufgebaut hat..

Noch nie war ich von dem Ende einer Trilogie so enttäuscht.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gute Dystopie (als Idee), aber eine schlechte Reihe, 1. Juli 2014
Band 1 der Bestimmung von Veronica Roth war der absolute Wahnsinn. Ich habe diese Buch innerhalb von 24 Stunden verschlungen und verschlungen ist dabei noch freundlich ausgedrückt – inhaliert könnte man sagen. Was für ein grandioser und spannender Auftakt!

Bei Band 2 war ich schon etwas ratlos – vermutlich ein sogenannter Füll-Band. Vor allem das sinnlose Hin und Her zwischen Tris und Four hat mir die ganze Geschichte kaputt gemacht. Bei aller Liebe, aber so verhält sich doch niemand!? Und hier muss ich auch sagen, dass die beiden sich zwar im abschließenden Band wieder näher gekommen waren, ich es ihnen aber nicht mehr abkaufen konnte. Die Chemie war zerstört und ich konnte keine Beziehung mehr zu den Charakteren aufbauen.

Ich denke, dass ein bisschen weniger Hin und Her der Reihe nicht geschadet hätte. Denn auch bei Band 3 kam es mir so vor, als ob es keine wirklich Handlung gab. Das wurde noch verstärkt durch den Perspektivwechsel zwischen Tris und Four. Erst redete Four mit Christina, dann Tris mit Four, dann war Four allein, Tris hatte ihren Auftritt mit Christina usw. Der Band war gespickt mit Dialogen, die in einem ewigen Kreislauf gefangen waren: sauer sein – reden – vergeben – wieder von vorn. Ich hatte den Eindruck, dass die ganze Handlung nur noch künstlich in die Länge gezogen wurde. Vor allem habe ich jedes Zeitfgefühl verloren: wie lange war die Gruppe nun eigentlich im Amt? Mal ist zwischen den Tris- und Four-Kapiteln eine Stunde vergangen, dann ein Tag, dann waren sie wieder zeitgleich. Ständig musste man sich neu orientieren.

Das einzig gute war der Abschluss und das Ende für Tris und Four, was aber eigentlich schon klar war, als Caleb den Auftrag bekommen hat. Es war also abzusehen, aber auf eine gute Art und Weise. Allerdings scheint mir der Abschluss etwas blauäugig, weil der Chef vom Amt ja noch einen Vorgesetzten hat. Daher wäre ich mir ganz und gar nicht sicher, ob tatsächlich ein Sieg erreicht wurde, denn die Maßnahmen können sich ganz schnell wiederholen.

Alles in Allem war die Reihe eine gut angelegte Dystopie, die nicht beschönigte und vor Allem nicht mit einem zauberhaften Happy End abschloss. Allerdings hat die Idee im Laufe der Bände an Biss und auch an Inhalt verloren hat. Ich habe den letzten Band nur noch gelesen, um die Reihe abzuschließen, nicht weil es mich tatsächlich interessiert hat. Eine Entwicklung, die ich sehr schade finde!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschendes Ende einer vielversprechenden Reihe..., 30. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Bestimmung - Letzte Entscheidung: Band 3 (Gebundene Ausgabe)
// Worum es geht //

Die Fraktionen wurden aufgelöst, die Fraktionslosen, unter der Führung von Evelyn Johnson, haben die Macht an sich gerissen. Gleichzeitig wurde das größte Geheimnis gelüftet: das Leben, in welches Tris und Four hineingeboren wurden, ist eine einzige Lüge. Es gibt eine Welt außerhalb des Zaunes und für die beiden ist klar, sie wollen wissen was dort draußen auf sie wartet.
Gemeinsam machen sich die beiden auf den Weg um dann zu erkennen, dass die Lüge auf der anderen Seite des Zaunes, noch viel größer ist.

// Was ich davon halte //

Schon der zweite Teil dieser so vielversprechenden Reihe hat mich maßlos enttäuscht daher bin ich mit nur mäßiger Freude an diesen Teil herangegangen. Ich wollte dem Abschluss dieser Trilogie eine Chance geben und muss sagen, dass ich wie erwartet, mehr als nur enttäuscht bin.
Die Hauptcharaktere Tris und Four, aus deren Sicht dieses Buch geschrieben ist, haben mich schon von Beginn an genervt. Ihre Entscheidungen, Streitereien und die mehr als nur schrecklich dargestellte Liebesbeziehung zwischen ihnen haben mich von Beginn an nur aufgeregt.
Es geht immer nur darum sich anzuschreien, nicht zu vertrauen und zu lügen.
Meiner Meinung nach hätte die Autorin sehr viel mehr aus dieser Beziehung herausholen können als wenige und schlecht beschriebene Kussszenarien, die ich beinahe schon unglaubwürdig fand.
Ebenso wenig habe ich die Handlung dieses Buches verstanden.
Für mich persönlich hat kaum etwas einen wirklichen Sinn gegeben, die Rolle von Tris Mutter in all diesen Verstrickungen habe ich nicht eine Sekunde lang wirklich nachvollziehen können und die reihum gehenden Heldentaten des kleinen Mädchens das von den Altruan zu den Ferox gewechselt ist sind in meinen Augen einfach nur unrealistisch.
Erst nach knapp 400 Seiten passiert überhaupt irgendetwas und das eigentlich wichtige Geschehen ist in wenigen Seiten erklärt.
Alles ändert sich natürlich mit dem Ausgang der Geschichte, welchen ich einfach nur schrecklich finde. Es gibt für mich nichts, was dieses Ende erklären könnte und ich verstehe überhaupt nicht wie die Autorin sich zu diesem Schritt durchringen konnte.
Auf der einen Seite ist es vielleicht mutig auf der anderen Seite stößt sie bei mir auf Unverständnis.
Der Anfang der Trilogie war unglaublich vielversprechend. Ich habe den ersten Teil verschlungen und bin nun einfach enttäuscht. Aus dieser Idee hätte man so viel mehr machen können.

// Fazit //

Ich bin einfach nur unglaublich enttäuscht von diesem Ende und kann mit Mühe und Not 1 / 5 Sternen vergeben.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen alles in allem ein würdiger Abschluss für diese empfehlenswerte Trilogie, 15. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Bestimmung - Letzte Entscheidung: Band 3 (Gebundene Ausgabe)
Seit Evelyn die Macht in der Stadt an sich gerissen hat und die Menschen die Botschaft von Edith Prior gesehen haben, ist nichts mehr so wie es einmal war und mit der Zeit bilden sich zwei gegnerische Lager: Die Fraktionslosen sind entschlossen das ehemalige System und alles, was daran erinnert, zu zerstören. Andere halten dagegen weiter an den Fraktionen fest und die Getreuen wollen nicht nur Evelyn stürzen, sondern darüber hinaus ihrer Bestimmung gemäß handeln und herausfinden, was hinter dem Zaun auf sie wartet.

Auch Tris und Four wollen ihr altes Leben hinter sich lassen und schließen sich daher der Gruppe an, die sich über die Grenze wagt. Doch statt die erhoffte Freiheit zu finden, stoßen sie dort nur auf neue, erschreckende Erkenntnisse, die ihre Welt völlig auf den Kopf stellen …

Die Bestimmung - Letzte Entscheidung ist ein vielfach diskutierter Abschluss, der im Endeffekt aber bei weitem nicht so schlecht ist wie die vielen negativen Besprechungen befürchten ließen, ganz im Gegenteil, wobei das durchaus mit den kritikbedingten wesentlich geringeren Erwartungen zusammenhängen könnte. Insgesamt mangelt es dem Finale eigentlich nur ein wenig an Spannung, vor allem in der ersten Hälfte des Buches, weshalb der letzte Band nicht ganz so mitreißend ist wie seine beiden Vorgänger. Trotzdem liest man ziemlich zügig weiter, weil man natürlich wissen möchte wie die Geschichte um Tris und Four endet.

Positiv zu erwähnen ist zunächst, dass man nicht bis zum Ende auf Antworten warten muss, sondern schon relativ früh mit der ganzen, schrecklichen Wahrheit konfrontiert wird – und der Erkenntnis, dass Tris‘ Mutter über all das Bescheid wusste und dennoch nie ein Wort darüber verloren hat. Die Auflösung ist in sich schlüssig und insbesondere hinsichtlich des Hauptmerkmals der Unbestimmten vollkommen logisch. Sie selbst ist allerdings nicht annähernd so erschreckend wie ihre Konsequenzen Viele Leben hätten vor einem sinnlosen Tod bewahrt werden können und es ist unfassbar, dass die Verantwortlichen nicht eingeschritten sind, obwohl sie jederzeit die Möglichkeit dazu gehabt hätten. Stattdessen haben sie tatenlos zugesehen als würde sie das alles nichts angehen. Gewisse, zutiefst schockierende Taten wiegen jedoch sogar noch schwerer als diese bloße Untätigkeit.

Veronica Roth rückt nun die individuellen Gene der Menschen in den Mittelpunkt und regt dadurch zum Nachdenken an. Was prägt einen Menschen sowie sein Wesen und zeichnet ihn aus? Sind es allein die Gene, wie viele Wissenschaftler glauben, oder spielen Erziehung, das Umfeld und die Erfahrungen, die man im Laufe des Lebens sammelt, nicht vielleicht ebenfalls eine große Rolle? Sind es die Entscheidungen, die wir treffen, die über unser Leben bestimmen oder treffen wir diese nur auf Grund unserer jeweiligen Gene?

Für einige Charaktere heiligt der Zweck anscheinend wirklich alle Mittel und die Autorin zeigt so deutlich, dass angeblich bessere Gene zu haben nicht automatisch bedeutet ein besserer Mensch zu sein. Ihnen fehlt es offensichtlich an Vernunft, Einfühlungsvermögen sowie Einsicht und ihre Handlungen lassen sich nicht mehr rechtfertigen, egal wie erstrebenswert ihr eigentliches Ziel auch sein mag. Doch man sollte nicht voreilig alle jenseits des Zauns in eine Schublade stecken, denn unter ihnen gibt es ebenso gute Menschen.

Im Gegensatz zu den ersten Bänden der Trilogie wird Die Bestimmung - Letzte Entscheidung aus den Perspektiven von Tris und Four erzählt, wodurch man vor allem letzteren noch etwas besser kennen lernt, da man so immer weiß, was er tatsächlich denkt oder fühlt.
Tris ist nach wie vor eine großartige Protagonistin, die man für ihren Mut sowie ihre Stärke nur bewundern und von der man noch viel lernen kann. Sie glaubt nicht sofort alles, was man ihr als Wahrheit präsentiert, sondern hinterfragt es stets kritisch und aufmerksam. Sie ist nicht leichtgläubig, kann aber trotzdem noch vertrauen. Nach allem, was sie durchlebt hat, ist sie noch immer zu großem Mitgefühl fähig und kann anderen deren Taten verzeihen, vielleicht sogar ihrem Bruder Caleb, was einem als Leser nicht unbedingt gelingt. Tobias gewinnt mit ihrer Hilfe sein Selbstwertgefühl zurück, findet zu sich selbst und lernt sich seine Fehler zu vergeben, schließlich ist niemand perfekt.
Es ist nicht leicht für sie ihre Beziehung zu erhalten und nach all den Lügen müssen sie erst einmal wieder Vertrauen aufbauen und zueinander finden. An Stelle der Geheimniskrämerei sprechen sie endlich offen über ihre Probleme und Emotionen, was zwar zwangsläufig zu Streits führt, allerdings ebenfalls dazu, dass sie sich langsam wieder näher kommen. Es mag schwierig sein, doch der Kampf lohnt sich, weil ihre gegenseitige Liebe sie stärker macht und gemeinsam gelingt es ihnen so ihre Differenzen zu überwinden.

Spannung wird erst im letzten Drittel allmählich aufgebaut und man traut sich dann manchmal kaum weiterzulesen, da man sich so vor dem umstrittenen Schluss fürchtet. Diese Angst ist zumindest teilweise auch berechtigt, denn Veronica Roth schreckt nicht vor erschütternden Wendungen zurück. Es ist bei einer solchen Dystopie nicht verwunderlich, wenn ein paar Figuren das Finale nicht überleben. Der Tod einer bestimmten Person gegen Ende des Buches trifft einen als Leser aber äußerst hart, da man sie sehr geliebt hat, und man kann die Tränen nicht länger zurückhalten. Ihr Verlust ist besonders tragisch, weil sie nun erstmals eine gute Zukunft für sich gesehen hatte, doch zugleich nicht ohne Schönheit, da es ein großer Liebesbeweis war. Der entsprechende Charakter hat sich geopfert um die Menschen zu retten, die er liebt, und deshalb wird seine Tat niemals vergessen werden. Natürlich hätte man sich ein anderes Schicksal für diese Person gewünscht, ihr Tod war jedoch immerhin nicht sinnlos, sodass man die Reihe dennoch in guter Erinnerung behalten kann.

Wenn man davon absieht, dass einige wenige Fragen unbeantwortet bleiben, zum Beispiel was Tris letztlich nun so einzigartig gemacht hat, ist das Ende ansonsten aber sehr gut gelungen. Veronica Roth zeigt, dass der beste Weg nicht immer der schnellste oder einfachste ist und es ausgesprochen schwierig sein kann eine annehmbare Lösung zu finden, man jedoch stets die Möglichkeit wählen sollte, die ungeachtet der eigenen Interessen am besten für alle Beteiligten ist, selbst wenn man dafür Kompromisse eingehen muss. Wenn Menschen konsequent die Augen vor der Wahrheit verschließen, muss man sie vielleicht dazu zwingen sie zu öffnen. Manche Konflikte lassen sie allerdings eben auch ohne viel Gewalt lösen und das womöglich sogar besser, sofern man nur den Mut aufbringt ein Wagnis einzugehen um etwas zu verändern.

Abschließend ist noch hervorzuheben, dass die Autorin durch einen interessanten Epilog, der einige Jahre nach den vorangegangenen Ereignissen ansetzt, einen kurzen Einblick in die positiven Entwicklungen gewährt, die seither eingetreten sind und auf eine bessere, friedliche Zukunft hoffen lassen.

*FAZIT*
Die Bestimmung - Letzte Entscheidung ist nicht ganz so gut wie seine beiden Vorgänger, doch alles in allem ein würdiger Abschluss für diese empfehlenswerte Trilogie, obgleich am Ende angesichts des schmerzlichen Verlustes einer geliebten Figur ein leicht bitterer Beigeschmack bleibt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 5. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Bestimmung - Letzte Entscheidung: Band 3 (Gebundene Ausgabe)
War das erste Buch noch wirklich toll und fesselnd geschrieben, fand ich bereits Band 2 eher langatmig und mühsam zu lesen. Die gipfelte in dem letzten Buch, das einfach nur langweilig und mühsam zu lesen war.
Das Ende war zum einen sonnenklar, als die Sichtweise der Protagonisten das erste Mal wechselte und dann auch noch in meinen Augen völlig sinnlos und sehr unspektakulär geschrieben. Dies passt allerdings zum Stil des ganzen Buches!
Ich bin grundsätzlich ein großer Fans derartiger Buchreihen, leider hat die Autorin es allerdings nicht geschafft, die Stimmung des ersten Buches in die beiden Folgenden zu übertragen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bin seit Stunden wütend, pure Enttäuschung!, 11. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also ich weiß gar nicht, wie ich meinen Unmut über dieses Buch, das für mich die reinste Qual war ausdrücken soll. Es kam mir so vor, als hätte die Autorin über Nacht das Schreiben verlernt. Absolut ALLES war schlecht. Wirklich!

Die Autorin hat einfachste Schreibgrundregeln missachtet. Z.B. sollte man ja "zeigen nicht erzählen", sprich Infos, Neuigkeiten etc. in die Handlungsstränge mit einflechten und sie nicht in unechte Dialoge reinzwängen die einem vorkommen, als säße man im Unterricht. Fragen die dem Leser aufkommen werden ständig von Wissenschaftlern ausmonologiert.

Nach zwei Bänden in der Ich-Form wird hier abwechselnd aus Tris und Tobias Sicht erzählt. Das ist genrell eine interessante Idee, wenn man sie aber erst im dritten Band einsetzt und sich schon sein eigenes Bild von Tobias gezeichnet hat, doch sehr verwirrend.

Außerdem wirken die Charaktäre doch auf einmal sehr "schwammig" Wenn nicht über jedem Kapitel "Tris" oder "Tobias" darüber stehen würde, würde man nicht erkennen, aus wessen Sicht gerade erzählt wird. Das ist sehr schade, vorallem, weil einem der "harte" Tobias auf einmal sehr weichgekocht vorkommt.

Es passiert schon viel, aber irgendwie auch gar nichts. Ich lese Bücher normalerweise in 2-3 Tagen, dieses Glanzstück habe ich einen Monat mit mir rumgeschleppt und musste mich zum weiterlesen zwingen, denn es kommt einfach keine Spannung auf. Viel zu viel Gerede, Erklärungen etc.

Die Liebesgeschichte wirkt auch sehr unglaubwürdig und es gibt nur wenige romanische Stelle, und wenn dann wirken sie so bewusst eingebaut.

ABER DAS ALLERSCHLIMMSTE:
Das Ende! Ich will nicht verraten wie es ausgeht, allerdings ist es echt nicht so, wie man es sich erwartet. Man sitzt da und denkt sich: Nein, echt jetzt? Wollt ihr mich verarschen?
Ich frage mich wieviele gute Bücher von No-Name Autoren jeden Tag in den Müll geworfen werden, wohingegen sich Autoren die sich ja schon einen Namen gemacht haben, scheinbar alles veröffentlichen können, auch wenn es noch so großer Müll ist. Haben da die Lektoren gar nichts zu melden? Hätte da keiner mal sagen können: Gute Frau, ist ja ganz nett, aber einfach nicht dass was die Fans erwarten und so was von zum sterben langweilig
?!?

Man wird nicht mal durch den Epilog mit einem guten Gefühl zurückgelassen, der macht alles nur noch schlimmer!
Ich mag die Geschichte an sich. Band eins ist so toll und auf meiner Lieblingsliste, aber nach diesem Endband? Nein danke! Ich will einen neuen!
Wir alle wollen das!
Amen!
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Und ein Logikfehler jagt den nächsten, 15. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Bestimmung - Letzte Entscheidung: Band 3 (Gebundene Ausgabe)
Vom ersten Buch war ich noch begeistert, beim zweiten nahm es schon ab und der dritte Band war leider recht enttäuschend. Es fällt einem schwer wieder in die Story zu kommen. Die Stimmung ist durchweg deprimierend, verwirrend und voller Logikfehler. Die Geschichte schleppt sich zäh dahin und die Blickwinkelwechsel zwischen Tris und Tobias nerven zunehmend. Außerdem entwickelt sich aus dem starken Four eine unsichere kleine Heulsuse während Tris eine immer bevormundendere Besserwisserin wird. Die Autorin scheint langsam nicht mehr zu wissen was sie mit den Charakteren machen soll und löst das Problem in dem sie sie langsam alle wegsterben lässt. Auch ne Lösung.

So und ab jetzt wird richtig gespoiler, also wer nicht will… weg schauen.

Das mit den genetischen reinen und defekten fand ich am Anfang eigentlich einen richtig gute Idee. Aber dann fing ich an nachzudenken. Wie um alles in der Welt sollen sich diese genetischen Eigenschaften langsam dezimieren lassen wenn man durch die Fraktionen Leute mit den gleichen Defekten zusammensteckt? Dadurch haben beide Elternteile mit hoher Wahrscheinlichkeit den gleichen Defekt, den sie natürlich an ihre Kinder weitergeben. Wie soll das den helfen die Gendefekte langsam raus zu bekommen? Das ergibt überhaupt keinen Sinn!

Auch hab ich überhaupt nicht verstanden wie es helfen soll die Meinung einer ganzen Nation zu ändern in dem man die Gedächtnisse von einer winzigen Gruppe Wissenschaftler manipuliert. Als ob das die Meinung von allen Menschen auf der Erde spontan ändern würde. Als ob die so viel Einfluss hätten! Die werden doch nicht alle Wissenschaftler der ganzen USA da sitzen haben. Und eine ordentliche Erklärung warum sie ihre Meinung ändern können sie auch nicht vorweisen.

Mal ganz abgesehen davon dass ich es blödsinnig fand dass die dachten dass die GP nicht gewalttätig gewesen wären usw. Natürlich mussten die das gewesen sein. Warum hätten die den sonst damals versucht deren Genen zu verbessern? Das ergibt doch überhaupt keinen Sinn.

Das Tris stirbt finde ich an sich nicht so schlimm. Nicht jedes Buch braucht ein Happy End. Aber ich fand Tris Tod einfach nur völlig sinnfrei und die Hälfte des Buches völlig unlogisch. Falls ich was falsch verstanden haben sollte darf man mich gerne aufklären.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 18. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Bestimmung - Letzte Entscheidung: Band 3 (Gebundene Ausgabe)
Inhalt:

Tobias und Tris, haben die Auflösung der Fraktionen überlebt und schon stehen sie vor den nächsten Problemen. Ihr ganzes Leben war bisher eine große Lüge, denn hinter dem großen Zaun ist die Welt noch nicht zuende und es gibt ein Leben dahinter.
Die beiden beschließen zusammen alles was hinter dem Zaun liegt zu erkunden. Wie sich aber herausstellt ist das Leben hinter dem Zaun noch eine größere Lüge als sie sich bisher vorstellen konnten. Tris muss ihre letzte Entscheidung treffen und alles kommt anders als geplant.

Meine Meinung:

Es gab bisher dieses Jahr nicht viele Bücher auf die ich so sehnlichst gewartet habe wie auf dieses und auf der einen Seite bin ich froh, dass diese Reihe einen Abschluss hat, doch ganz überzeugen konnte es mich nicht.
Was mich an der ganzen Geschichte störte war, dass meiner Meinung nach zuviel geredet wird und im Gegensatz zu den beiden Vorgängern sehr wenig passiert. Sicher ist es wichtig für das Gesamtwerk, dass der Leser versteht wie sich alles zusammenfügt, aber das hätte man auch anders verpacken können. Das Ende der Trilogie war nach einer gewissen Zeit auch relativ vorhersehbar, denn es hat nicht anders kommen können. Wäre es anders gekommen, hätte es nicht zum Rest der Geschichte gepasst. Auch wenn es ein recht trauriges Ende ist. Ich finde den letzten Teil gegenüber den anderen relativ schwach. Man erfährt viel über die Welt und was alles schief gelaufen ist, dass viele Menschen mit Gendefekten rumlaufen und dass die Regierung alles tut um die Welt wieder aufzubauen.
Tris und Tobias haben auch wieder eine Krise, denn er verschweigt ihr was, aber das kennen wir auch schon aus den Teilen davor. Das schlimme daran ist, dass durch die Aktion von Tobias einer ihrer besten Freunde sehr schwer verletzt wird und im Koma liegt.
Etwas nervig habe ich auch den Erzählstil dieses Teils empfunden, da immer zwischen den Sichtweisen von Tobias und Tris gewechselt wird.
Die Bestimmung - Letzte Entscheidung war für mich definitiv der schwächste Teil der Trilogie und damit war er auch eine Enttäuschung.

Mein Fazit:

Ein enttäuschender Abschluss der Reihe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wie Hoffnungslos im glauben an das Gute und die Helden in der Welt muss die Autorin sein ???, 13. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Bestimmung - Letzte Entscheidung: Band 3 (Gebundene Ausgabe)
Die ersten zwei Teile waren wirklich spitze allerdings hat der dritte Teil die Bezeichnung "krönender Abschluss" auf keinen Fall verdient. Der komplette dritte Band war einceinziges gewaber von Depressionen und Enttäuschungen für den Leser. Alle liebgewonnen Charaktäre, welche einen an das gute und einzig erfüllende in der Welt glauben lassen, nämlich die Liebe, sterben nach und nach (bsp. Uiraia). Und dies passiert nicht mal um einen guten Zweck sondern wegen Unzulänglichkeiten und Intriegen des bösen. Doch die größte Enttäuschung war das die Protagonistin, welche allzeit stark und ausdauernd war innerhalb von zwei drei Seiten einfach von einem typen im Rollstuhl ermordet wird. Dies ist einerseits höchst unlogisch und enttäuschend für den Leser und andererseits . zieht es ihm gefühlsmäßig den Boden unter den Füßen weg. Außerdem frage ich mich nun ob die Autorin noch an die guten, starken Helden glaubt, welche am Ende das gute in die Welt bringen und vergeidigen oder ob sie eine von allen Lebensfreuden und allem Willen verlassene Frau ist ? Natürlich ist es etwas neues den Protagonisten sterben zu lassen, das haben auch schon andere Literaten gemacht wie z,B. kafka mit dem Verfall aller Instanzen in seinen Werken, doch braucht der junge Leser wirklich so eine Zerstörung der glücklichen Liebe in den Büchern die er liest ? Und dies im eh schon so tristen 21 Jahrhundert ? Ich glaube nicht ! Und wenn sich schon der Protagonist für das Allgemeinwohl Opfert sollte dies wenigstens glaubwürdig passieren und nicht so einfach abgeklatscht werden wie in diesem Pamflet !!!
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Die Bestimmung - Letzte Entscheidung: Band 3
Die Bestimmung - Letzte Entscheidung: Band 3 von Veronica Roth (Gebundene Ausgabe - 24. März 2014)
EUR 17,99
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