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TOP 100 REZENSENTam 6. März 2012
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Im Chicago der Zukunft müssen sich alle 16-jährigen für eine der fünf Fraktionen entscheiden, in die sich die Bewohnen nach dem großen Krieg aufgeteilt haben. Diese Fraktionen sind: die Selbstlosen (die Altruan), die Freimütigen (die Candor), die Wissenden (die Ken), die Friedfertigen (de Amite) und die Furchtlosen (die Ferox). Jede Fraktion ist völlig verschieden von den anderen und zwischen ihnen herrscht klare Trennung.

Vom Thema mag es an die Panem-Story (Hungerspiele) erinnern, hat aber überhaupt nichts mit ihr gemein.
Ich mag zwar die All-Age-Literatur und lese auch immer mal wieder gerne ein Buch dieser Art, doch wird der Markt in letzter Zeit von so vielen dieser Bücher überschwemmt, dass es schwierig ist, die wirklich lesenswerten heraus zu filtern.

Die Bestimmung hat es verstanden mich von der ersten Seite ab zu fesseln und manchen Abend wurde es später als gewollt, weil man doch unbedingt wissen wollte wie es denn nur weiter geht.

Die Hauptperson ist die 16-jährige Beatrice, die in der Fraktion der Selbstlosen aufwächst, aber zu ihrem Leidwesen immer wieder spürt, dass deren absolute Selbstlosigkeit nicht ihrem wirklichen Wesen entspricht. Ihr Eignungstest kommt zu keinem eindeutigen Ergebnis - sie ist eine Unbestimmte. Das muss sie selbst vor ihrer Familie geheim halten, denn Unbestimmte scheinen von der Führung als etwas Gefährliches angesehen zu werden. Einen Tag später muss sie ihre Entscheidung vor allen laut verkünden und dort wird ihr weiteres Leben verbringen. Schweren Herzens und von Zweifeln geplagt entscheidet sie sich gegen ihre Fraktion und für die Ferox - die Furchtlosen,die Mutigen, die Kämpfer.
Ihr Stand dort als ehemalige Altruan ist mehr als schwer, doch findet sie Freunde und auch ihr Ausbilder Four übt auf sie eine ihr bis dato unbekannte Anziehung aus.
Die Aufnahmetests sind hart und der Konkurrenzkampf zwischen den 20 Anwärtern - von denen nur die 10 besten übernommen werden - ist hart. Man lernt alle Mitanwärter sehr gut kennen, ihre Charaktere sind sehr detailliert und facettenreich beschrieben. Schnell merkt man, dass auch in dieser doch nach eindeutigen Charaktereigenschaften gefilterten Welt mitnichten die Menschen nur gut oder böse, nur Freund oder Feind, nur mutig oder ängstlich sind.
Ein Geschehen jagt das nächste und nicht nur Beatrice sondern auch der Leser kommt aus dem Sog der Geschehnisse nicht mehr heraus. Bis die Geschichte eine überraschende Wendung nimmt und einen die letzten Ereignisse in diesem Buch mitreißen, dass man es nicht mehr aus der Hand legen kann.

Die Bestimmung ist der erste Band einer Trilogie. Es ist in sich abgeschlossen und man könnte es so stehen lassen, doch haben mich die Personen und Ereignisse so in ihren Bann gezogen, dass ich ganz bestimmt, wenn der zweite Band erscheint - wissen will wie es den Protagonisten weiter ergeht.

Fazit: ein packendes Buch für alle, die schon von den Panem-Büchern gefesselt waren und nicht nur für die Töchter, sondern auch für ihre Mütter ein absolut spannendes Lesevergnügen.
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am 11. März 2015
Auf die Gefahr hin, dass vielen, die dieses Buch sehr mögen, diese Rezession nicht gefallen wird, und somit auf „nicht hilfreich“ klicken werden, möchte ich es dennoch kurz bewerten.

Bedenkt man das junge Alter der Autorin, so ist dieses Buch durchaus bemerkenswert. Unter dem Strich, lässt man also diesen Aspekt außer Acht, ist es schlicht und einfach ein schlechtes Buch.
Ich bin nun auf Seite 157 und werde wohl aufhören es zu lesen.
Zur Begründung:
Auch wenn ich denke, dass die Geschichte an sich noch eine „unerwartete“ Wendung nehmen wird bleibt die Erzählung langweilig.
Die Charaktere sind von erschreckender Einfachheit. Es gibt nur Gut oder Böse.

Die Heldin der Geschichte war mir auf den ersten Seiten sehr sympathisch, doch leider nimmt dies mit jeder Seite ab.
Die Dialoge sind grausam!
Aus dem Kopf zitiert hier der bislang längste Dialog:

„Die Regel besagt: Der Kampf ist vorbei wenn einer nicht mehr weiterkämpfen kann!“
„Oder wenn er aufgibt.“
„Das sind die alten Regeln!“
„Es zeugt auch von Mut wenn man einen Kampf aufgibt.“
„Aufzugeben ist niemals mutig!“.
Tja, womit dies geklärt wäre und der Kampf beginnt, und wer hatte nun Recht? Der, der am lautesten schreit. Kann einem gefallen, muss es aber nicht.

Wie gesagt ist dies einer der längsten Dialoge. Normalerweise lauten diese in etwa wie folgt:
„Und, tut's noch weh?“
„Geht schon.“
„Du schaffst das!“
„hmmm…“

Außerdem wird man müde zum vierten Mal zu lesen, dass die Protagonistin verstohlen auf „Seine Armmuskeln linst“. Und ich bin erst auf Seite 157 von denen die ersten beiden leider die besten blieben.

Zuvor habe ich die „Das Lied von Eis und Feuer“-Reihe (Game of Thrones) gelesen und nach diesem Epos hat es sicherlich kein Buch leicht, aber selbst unter Berücksichtigung dessen, bleibt das Buch schlecht.

Ganz zu schweigen von den Dingen bei denen man sich schlicht fragt „was soll der Quatsch?!“
Mut zu beweisen, was im Buch eine wesentliche Rolle spielt, mag ja schön und gut sein, nur liegen Welten zwischen mutig sein und dämlich.

Die positiven Bewertungen sind mir ein Rätsel, beweisen aber einmal mehr, dass Geschmäcker verschieden sind.
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am 6. Oktober 2014
Interessante Idee. Die Protagonistin ist mir aber nicht geheuer. Ihre Gedanken, ihre Entscheidungen und Handlungen sind mir total unsympathisch und gehen mir arg auf den Nerven. Sie macht ständig Wunschgedanken dass sie jemanden verletzen oder sogar töten will. Morddrohungen ohne Ende. Einige Grausamkeiten werden sogar positiv bewertet wie dass sie angenehme Macht spürt wenn sie eine Waffe in der Hand hält. (Sehr altamerikanisch) es is unerträglich und ohne Niveau. Ich kann immer noch nicht begreifen warum die Trilogie hochgeschätzt wird ...
22 Kommentare21 von 24 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juni 2012
Nach diversen Lobeshymnen und nahezu hysterisch-positiven Rezensionen beschloss auch ich, die englische Ausgabe von "Die Bestimmung" ("Divergent") von Veronica Roth zu lesen. Das Ergebnis: Aufgrund hoher Erwartungen, die nicht erfüllt wurden, knabberte ich wochenlang an diesem einen Buch und war am Ende richtig enttäuscht.

Zum einen war mir die Hauptperson Beatice bis zum Ende des Buches irgendwie unsympathisch. Ich wusste einfach nicht, was ich von ihr halten soll. Möglicherweise lag es daran, dass Beatrice selbst nicht wusste, was sie wollte!? Ihre ständigen "Ups and Downs" beim Nachdenken über die fünf Fraktionen und ob sie nun die richtige Entscheidung getroffen hat, fand ich nervig.

Weiterhin konnte ich mir die Welt von Beatrice, wie Veronica Roth sie beschreibt, überhaupt nicht vorstellen, konnte mir kein Bild davon machen. Erst dachte ich, das läge evt. daran, dass ich nicht zu 100% alles verstand, weil ich das Buch auf Englisch las. Aber einige Rezensionen von Lesern, die die deutsche Variante gelesen haben, bestätigen mich in meinem Problem: Es war schwer sich in die Welt von "Divergent" einzuleben und einzufühlen, ich musste mir zu viel selbst denken oder zusammenreimen.

Außerdem fand ich auch das große Thema des Buches langweilig: Dass sich Beatrice für die Fraktion Ferox entscheidet und wie sie dort die Aufnahmerituale meistert. Daher war "Divergent" sehr actionreich und beinahe ständig ging es ums Kämpfen/sich bewähren/sich mit anderen messen/besser zu sein als die anderen usw. Das hat mich persönlich nicht angesprochen und ich hatte mir einen anderen Inhalt von dem Buch erhofft und irgendwo auch eine andere Moral von der Geschicht'. Mir ist unklar, was Veronica Roth mit "Divergent" ihren Lesern mitteilen möchte.

Auch das Einweben von winzigen Informationsbröckchen, die bereits die weitere Handlung erahnen lassen, fand ich einfach nur anstrengend. Die ganze Zeit lechzte ich nach mehr ' mehr darüber, was nun eigentlich der "rote Faden" dieser Trilogie sein sollte, das große Thema. Doch diese Informationen kamen spärlich und nur nach und nach und am Ende war ich noch immer nicht wirklich schlauer.

Mein Tipp an alle, die das Buch noch lesen wollen: Geht nicht mit zu hohen Erwartungen ran. Dann könnt ihr das Buch vielleicht mehr genießen als ich es konnte. Ich weiß noch nicht, ob ich die Reihe weiterlesen werde, aber wahrscheinlich nicht. Im Grunde interessiert es mich nicht, wie es mit Beatrice und Four weitergeht. Echt schade.

PS: Mir ist klar, dass ich jetzt viele "nicht hilfreich"-Klicks von Fans dieses Buches hier bekommen werde. Aber trotzdem muss ich meine Meinung zu "Divergent" einfach loswerden. Ich kann nur hoffen, dass ihr mir meine negative Meinung zu diesem Buch zugesteht, wie auch ich euch eure positive Meinung dazu lasse. Denn Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.
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am 19. September 2015
Die Trilogie Die Bestimmung wurde ja, nicht zuletzt durch die Kinofilme, von vielen Leuten ziemlich gefeiert. An mir ist dieser Hype bisher ein wenig vorbei gegangen, doch dank einer kleinen Aktion, die ich zusammen mit Nana – What Else? veranstaltet habe, wurde der erste Band der Serie nun endlich von seinem SuB-Dasein erlöst. Übrigens: Den ersten Film habe ich bereits gesehen, bevor ich das Buch gelesen habe. Eine interessante Kombination, die es bei mir so noch nie gegeben hat!

Story

In der Zukunftswelt von Die Bestimmung gibt es fünf Fraktionen: Altruan, die Selbstlosen, Ferox, die Furchtlosen, Ken, die Gelehrten, Candor, die Freimütigen und Amite, die Freundlichen und Friedfertigen. Jeder Jugendliche muss, wenn die Zeit reif ist, seine Fraktion wählen. Dabei soll ein Eignungstest helfen, der meist ein eindeutiges Ergebnis liefert, an das sich die zu Bestimmenden auch fast immer halten. Doch bei manchen, wenigen kann sich der Eignungstest nicht auf eine einzelne Fraktion festlegen. Beatrice ist eine von diesen „Unbestimmten“. Welche Fraktion wird sie wählen, und was wird ihr dort widerfahren?

Durch die ersten 400 Seiten der Geschichte zog sich ein wirklich sehr reißfester roter Faden, an dem ich mich gut entlang hangeln konnte. Während dieser Zeit war das Buch der absolute Page-Turner, die Charaktere waren mir sympatisch (manche auch nicht, was aber wohl so gewollt war) und ich habe die Geschichte rund um Tris, die Bestimmung, die Unbestimmten und die damit verbundenen Gefahren wirklich gerne gelesen.

Und was ist jetzt mit den letzten 80 Seiten? Auch die haben mir eigentlich gut gefallen, und sie waren wirklich verdammt spannend, wenn nicht sogar spannender als die ersten 400. Doch was hat mich dann gestört? Erstens war mir am Ende alles ein bisschen zu hektisch, auch wenn ich das Geschehen noch so gerade mitverfolgen konnte. Außerdem war mir am Ende ein bisschen zu viel Gefühlslosigkeit und Ballerei in der Geschichte, was im Allgemeinen eigentlich weder zu der Geschichte noch zu unserer Protagonistin Tris (Beatrice) passt.

Doch im Allgemeinen ist die Geschichte vom ersten Band der Dystopien-Trilogie wirklich gut. Sie ist spannend und stellt interessante Fragen in den Raum. In die Situation des Hauptcharakters konnte ich mich sehr gut einfühlen und ihre Gedanken nachvollziehen.

Die Umgebung, in der Die Bestimmung größtenteils spielt, ist etwas einseitig. Das wiederum führt dazu, dass ich mir das Gebäude von Tris‘ Fraktion gut vorstellen konnte, da ja ein Großteil des ersten Bands in eben diesem spielt. Die zwischendurch eingestreuten „Ausflüge nach Draußen“ machen dafür umso mehr Spaß, da der Leser dort auch ein wenig die Stadt kennen lernen kann.

Wie bereits in der Einleitung geschrieben, kannte ich de Film bereits, bevor ich das Buch gelesen habe. Hierzu lässt sich sagen, dass der Film sehr nach an der Buchvorlage ist und einige Dialoge komplett übernommen wurden. Besonders am Anfang hatte ich einige Déjà-vu Momente, in denen mir die Szenen aus dem Film während des Lesens vor den Augen herumgespukt sind. Mich hat dies allerdings nicht gestört. Dennoch hat es sich allemal gelohnt, auch das Buch zu lesen. Einige Story-Stränge wurden im Film ausgelassen, und auch das Ende wurde in der Verfilmung ein wenig umgeschrieben. Doch auch über die Charaktere erfährt man im Buch deutlich mehr, aber dazu kommen wir gleich.

Schreibstil

Das Buch ist in der Gegenwart und aus der Sicht von Beatrice geschrieben. Trotzdem trifft mein häufig genannter Kritikpunkt bei Büchern in der Ich-Perspektive, eine zu einseitige Beleuchtung der Charaktere, hier nicht auf. Auch über die anderen Personen in Die Bestimmung erfährt der Leser sehr viel. Ich konnte mir von vielen Charakteren, zum Beispiel Christina, Will, Four oder Jeanine ein gutes Bild machen, und habe – besonders in Bezug auf Jeanine – ähnlich gefühlt wie Beatrice.

Veronica Roth hat es geschafft, aus Die Bestimmung einen Page-Turner zu machen. Ich wollte einfach weiter lesen! Sie verliert sich nie in irgendwelche ewig langen Beschreibungen, sondern hält sich an das wichtigste. Die Handlung wird schnell voran getrieben, die Dialoge sind interessant und man hat das Gefühl, das immer irgendetwas passiert, was man sich nicht entgehen lassen darf. Genau so, bindet man Leser an das eigene Buch! 😉

Der Humor ist ein wenig wenig gesät worden, dass ist aber auch mein einziger Kririkpunkt.

Charaktere

Da das Buch aus der Perspektive von Beatrice geschrieben ist, konnte ich mich in sie auch am Besten hinein versetzen. Sie ist mir sympatisch, und als sich dann eine Liebesbeziehung anbahnt, und sie einfach nur unglaublich unsicher ist, irgendwie auch total süß. Irgendwie ähneln sie und ich uns in manchen Punkten ein bisschen, auch wenn ich mich ansonsten meist als eine Mischung aus Lisa Simpson und James Adams bezeichne. 😀

Doch auch einige andere Charaktere waren mir direkt sympatisch – und in einigen habe ich mich ziemlich getäuscht! Alles in allem kann Veronica Roth ein tolles Charakter-Universum in diesem ersten Band der Trilogie schaffen. Jeder der Charaktere hat sehr eigene Eigenschaften (deshalb heißen die Eigenschaften auch so…) und Beatrice‘ Meinung zu den Personen erfährt man auch im Laufe des Buches.

Cover&Design

Das Cover zeigt das Logo der Ferox und eine in blau gehaltene Stadt im Hintergrund. Das Bild ist schlicht, aber dennoch sehr ansprechend. Es gefällt mir sehr gut. Außerdem sind das Ferox-Logo und der Schriftzug Die Bestimmung „aufgeklebt“ und heben sich dadurch vom Rest des Covers ab.

Die einzelnen Kapitel sind schön voneinander abgetrennt, auch die Schriftart ist sehr gut zu lesen. Auffällig ist nur, dass der Druck bei meinem Exemplar alles andere als perfekt war. Hin und wieder waren Buchstaben nicht lesbar, da sie „verwischt“ waren.

Fazit

Die Bestimmung ist ein schöner Auftakt einer von vielen sehr gemochten Trilogie. Ich werde selbstverständlich auch die nächsten Bände noch lesen. Auch der Schreibstil von Veronica Roth hat mich überzeugen können. Die Bestimmung ist eine tolle Dystopie, die Jugendliche und Erwachsene begeistern kann, aber mit etwas komischen letzten 80 Seiten zu kämpfen hat, mit denen ich nicht 100 Prozentig warm werden konnte.
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am 30. April 2015
Ich habe das gekürzte Hörbuch gehört.

Das fand ich gut:
Mich hat die Welt der Geschichte interessiert. Die Idee des Buches gefällt mir sehr. Geschrieben finde ich es auch sehr gut. Ich kann mir die Welt und die Umgebung gut vorstellen. Begeistert bin ich davon, wie die Schriftstellerin es schafft immer wieder neue Einzelheiten hervorzubringen. Manches ist zu durchschauen, doch das macht mir persönlich gar nichts aus, weil ich in einer
Geschichte mitdenken möchte und auf Einzelheiten durch Hinweise draufkommen möchte und es vorallem nachvollziehen mag. Es wäre zwar super, wenn Tris nicht so viel dazudenkt, das Nachvollziehen dem Leser überlassen worden wär, aber es stört mich nicht sehr.
Irgendwie spannend fand ich, dass in der letzten Stunde des Hörbuches ein Neues Hauptthema in den Vordergrund rückte als die 5 Stunden vorher (also 1/6). Unabhängig wie gut es umgesetzt war, fand ich diesn Stil total spannend und hat mich als Leser total gepackt. Ich wollte das Buch schon als "naja, Thema verfehlt" ablegen und einfach nur diese Form hat mich wieder sofort zurück geholt.

Das fand ich nicht so toll:
Doch mit der Protagonistin "Tris" kann ich mich absolut nicht anfreunden. Sie ist mir sehr unsympathisch. Ich habe kurz vor Ende des Hörbuches den Film angeschaut. Dort mochte ich Tris. Dort kann ich sie nachempfinden, konnte spüren, was sie erlebt und für Kämpfe hat. Doch im Hörbuch - für mich ganz schlimm.
Sie kommt für mich stolz und überheblich herüber. Das liegt einerseits an Gedanken und Handlungen von ihr. Andererseits glaube ich, dass es an der Sprecherin liegt. Das 2.Hörbuch spricht jemand anderes, ich hatte beim kurzen reinhören das Gefühl, sie trifft Tris Emotionen eher.

Ja, Tris ist 16 Jahre. Entweder habe ich das Gefühl sie ist absolut im Teenageralter und davon wird ihr ganzes Handeln und Denken geprägt und das finde ich für die Gewalt und das Thema im Buch zu extrem, weil es mich irgendwann genervt hat wie unreflektiert sie ist. Auf der anderen Seite wird es überhaupt nicht thematisiert, was das Grauen in diesen Jugendlichen bewirkt (da ist ein Traum oder eine Angst nicht ansatzweiße das, was es auslöst). Das wird bei diesem Genre leider oft vergessen. Und wenn es Jugendliche ansprechen soll, die diese Auswirkungen leider noch nicht so gut erfassen können, warum wird es dann nicht erwähnt? Ich hab nicht immer ganz verstanden, wen dieses Buch nun ansprechen soll? Für 16-jährige finde ich es oft unpassend und für Ältere auch. Ich habe das Gefühl, die Autoren wollen am liebsten alle Leser ansprechen. Doch psychologisch ist das ganz schwer möglich, weil jedes Alter ein anderes Ziel, eine andere Entwicklungsaufgabe hat. Und das kommt hier für mich nicht heraus und ärgert mich dann auch, weil ich dann das Gefühl bekomme: Hauptsache noch mehr von allem, damit so viel Geld wie möglich gemacht werden kann.

Möchte die Schriftstellerin einfach nur eine Geschichte, welche ein Abenteuer für den Leser ist - mit Gewalt und Spannung? Oder möchte sie auch tiefere Themen wie Identitätsfindung, Macht und Werte ansprechen?
Mir war es zu halb - lauwarm. Zweiteres war oft stark vorhanden, dann aber manchmal extrem schockierend und dann wieder flach.

Hat die Geschichte eine Aussage? Wenn das beabsichtigt war, was ist die Aussage?
Bei einer Geschichte, wobei der Mensch so tief geführt wird und das Klientel Jugendliche sein sollen, hätte ich mir tiefere und keine sprüngigen, flachen und halben Aussagen und Werte gewünscht.

Wie werte ich nun das Buch?
Mir gefallen Ideen und Ansätze des Buches, Techniken, Schreibstil. Ich hab das Hörbuch nicht aufhören können und war in 2 Tagen durch. Das ist selten, weil ich nicht so oft dazu komme am Stück so viel zu hören. Die Welt hatte mich auf jeden Fall gepackt.
Doch die Story und das was draus gemacht wurde ... Schade. Da hätte viel tolles dabei heraus kommen können.

Trotzdem höre ich das 2. Hörbuch, weil mir wie gesagt einiges gefällt, aber vorallem mit dem Film zusammen. Da ist manches um einiges besser umgesetzt, was ich selten bei einem Film finde.
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am 30. Dezember 2012
Die Welt hat sich verändert. Menschen leben seither in unterschiedlichen Fraktionen, in die sie geboren werden oder die sie selbst wählen, sobald sie sechzehn Jahre alt sind, und in denen nach jeweils anderen Werten gelebt wird. Beatrice wurde in die Fraktion der Altruan geboren, den Selbstlosen, und steht nun am Wendepunkt ihres Lebens. In den nächsten Tagen muss sie wählen, welcher Fraktion sie zukünftig angehören will. Nach dem Eignungstest, der den Wählenden eine Möglichkeit offenbart, wird sie mehr wissen. Doch anders als erwartet, weist dieser sie weder zu den Candor, Ken, Ferox oder Altruan direkt zu, denn Beatrice ist eine Unbestimmte, die keiner bestimmten Fraktion zugehörig ist. Schließlich entscheidet sie sich, ihr Leben fortan bei den Ferox, den Furchtlosen, zu meistern. Hier muss sie sich wie alle Neuankömmlinge harten Prüfungen unterziehen. Schafft sie es nicht, unter die ersten zehn besten zu kommen, droht ihr ein Leben als Abgegrenzte. Four, ihr Lehrmeister, ist alles andere als zuvorkommend, er fordert die Neuankömmlinge bis zu ihren Grenzen, und auch Tris - wie Beatrice sich nun nennt - muss alles geben. Doch bald geschieht ein schrecklicher Unfall und Four scheint ein Geheimnis zu umgeben ...

Mit "Die Bestimmung" hatte ich zu Beginn meine liebe Not. Denn obwohl mir Beatrice durchaus sympathisch war, und ich gern wissen wollte, auf was sie sich einlassen muss, passierte zu Anfang doch recht wenig wirklich Spannendes. Zwar schickt uns die Autorin ziemlich schnell an Tris' Seite ins Lager der Ferox, ohne große Umwege über längere Einführungen in diese Welt zu machen, doch irgendwie konnte mich das Geschehen zuerst nicht wirklich in den Bann ziehen. Die "neue Welt", die die Autorin in diesem Buch geschaffen hat, mit ihren manchmal recht merkwürdigen Traditionen und Lebenseinstellungen, lockte mich dann nach und nach doch und langsam nahm das Geschehen immer mehr Fahrt auf. Man merkt der Geschichte durchaus an, das sich die Autorin hier lange Zeit über Hinter- und Beweggründe Gedanken gemacht, und nicht einfach losgeschrieben hat.

Als ich dann schließlich feststellte, dass es irgendein großes Geheimnis geben muss, und dass Fours Interesse an Tris' durchaus mehrere Gründe haben könnte, war meine Neugierde dann doch richtig geweckt. Endlich konnte ich das Buch nicht mehr weglegen, und endlich ließ mich die Autorin kaum noch zu Atem kommen. Denn plötzlich passieren die Dinge Schlag auf Schlag und Tris und Four decken eine große Verschwörung auf, die so manchem das Leben kostet.

Von den Figuren hatte ich etwas mehr erwartet, denn über die gesamte Lesezeit hinweg, blieben nur Tris und Four wirklich sympathisch und einnehmend. Manch anderer Charakter ist zwar nett getroffen, und trug seinen Teil durchaus an der Geschichte bei, im Großen und Ganzen konnte mich aber kein weiterer Protagonist wirklich richtiggehend überzeugen. Fours große Geheimniskrämerei trug dazu bei, dass es einer meiner liebsten Charaktere wurde, und Tris hatte ich bald liebgewonnen.

Fazit: "Die Bestimmung" als Auftakt der Reihe, kommt erst ganz gemächlich in Gang und endet dafür mit einem großen Paukenschlag und recht offenem Ende, so dass man sehnlichst Band 2 herbei wünscht. Zum Glück habe ich mich vom etwas langsameren Beginn nicht abschrecken lassen und in diesem Buch doch noch eine ausgefeilte und gut konstruierte Geschichte entdecken können, mit zwei Charakteren, die mich schließlich in ihren Bann zogen. Etwas Durchhaltevermögen muss man also mitbringen, doch dafür wird man schlussendlich belohnt.
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am 18. Februar 2014
Ich kann die Lobhudeleien auf diese Buchreihe in keinster Weise verstehen. Ist der deutsche Leser mittlerweile so abgestumpft, dass er ohne jedes Hinterfragen einfach das konsumiert, was die Amerikaner ihm vorsetzen?

Achtung, Spoilers ahead:
Die Welt von Veronica Roth ist dystopisch, aber plump und unglaubwürdig aufgebaut. Chicago mag eine große Stadt sein, aber dass nie irgendjemand fragt, was hinter dem Zaun liegt, ob es noch andere Menschen, andere Städte gibt, erscheint mir ziemlich abwegig. Dazu die Einteilung in Fraktionen, die es offenbar nicht erst seit gestern gibt (ein Problem der meisten Dystopien - niemand erklärt, wie sich der Zustand über Jahrzehnte gehalten hat) und die jeder logischen Grundlage menschlichen Verhaltens entbehrt. Niemand ist nur mutig, nur wissbegierig, nur selbstlos, nur freundlich. In den Fraktionen scheint eine eigene Persönlichkeit nicht erwünscht zu sein, stattdessen presst man die jugendlichen Initianten in die Form, die die Fraktion vorgibt. So sind bei den Ferox natürlich alle gepierct und schwarz gekleidet (was für ein Klischee), weil das ja so böse ist, und bei den Altruan denkt niemand auch nur jemals an sich selbst. Allerdings wächst man als Kind in einer Fraktion auf und wird von ihr geprägt - soll sich dann aber mit 16 entscheiden, wo man für immer bleiben will, ohne ausreichende Informationen über die Fraktionen zu haben, die außer der eigenen noch zur Wahl stehen. Tris weiß zu Beginn nur, dass die Ferox aus Zügen springen und schwarz tragen, und das ist die Grundlage für die Entscheidung, ihre Eltern und ihre Umgebung zu verlassen? Kaum denkbar, dass sich ein junger Mensch auf die Weise verhält.

Das nächste Problem - die Hauptfigur. Tris ist nicht nur unsympathisch (das kann man der Autorin nicht vorwerfen, wenn es ihre Intention war), sondern auch unsagbar dämlich. Sagt ihr Four noch während der Simulationen, dass es gefährlich sei, zu zeigen, wie sie die virtuelle Welt manipulieren kann, und vernichtet sogar die Unterlagen darüber, hat Tris doch am Ende in ihrer Angstlandschaft nichts besseres zu tun als jede einzelne Sequenz zu manipulieren, während die gesamte Führungsriege der Ferox zusieht. Bravo. Das ist entweder Dummheit der Hauptfigur, oder die Autorin hat nicht aufgepasst.
Dazu kommt, dass Tris dem Klischee der US-Young-Adult-Dystopie-Heldin voll und ganz entspricht. Sie ist "viel zu klein", sie ist nicht hübsch (auch wenn Four das natürgemäß anders sieht), sie ist schwach, unsicher und mit Gefühlen grundsätzlich überfordert. Ist das das Bild, was man von heutigen Jugendlichen zeichnen will? Ich für meinen Teil kenne Leute zwischen 15 und 20, die ganz und gar nicht so sind. Ich weiß nicht, was dagegen spricht, mal eine weibliche Hauptfigur zu zeigen, die selbstbewusst und stark ist, auch mit Unsicherheiten in ihrem Innern. Aber ich denke, das ist auch ein typisches US-Bild von Teenagern, das auf die hiesigen Jugendlichen nicht zutrifft. Four ist da schon angenehmer, auch wenn er blass bleibt. Warum die beiden sich ineinander verlieben, bleibt jedenfalls unklar, wie so oft.

Apropos US-Klischees - was mich auch noch gestört hat, ist die unnötige Gewalt und Grausamkeit. Wehe, es hat ein Jugendlicher Sex oder Vorstufen davon (über Küssen und Händchenhalten und, oha, die Jacke ausziehen, kommt man nicht hinaus), aber wie Leute reihenweise auf der Straße exekutiert werden, das ist vollkommen okay. Zu Beginn der Initiation lernt man Schießen und Messerwerfen, dann muss man sich mit anderen prügeln, bis einer bewusstlos wird. Tris werden innerhalb von einem oder zwei Kapiteln beide Elternteile genommen, die sich praktischerweise auch noch für sie opfern. Sinnlos und unnötig, dazu ein billiges Mittel. Dass eine heutige 16-Jährige nach solchen Geschehnissen eher eine Langzeit-Therapie braucht als eine Revolution anzuzetteln, vergessen wir an der Stelle einfach. Von Subtilität hat die Autorin jedenfalls noch nie etwas gehört, sie zieht munter den Holzhammer, wann immer es geht. Dass sie "Creative Writing" studiert hat, überrascht jedenfalls nicht, ihr Werk ist die Aneinanderreihung von dem, was in den vergangenen Jahren in dem Genre funktioniert hat, jedoch ohne jedes Herz und ohne nachvollziehbare Handlungen der Charaktere und Story-Entscheidungen.

Fazit: Ich hatte nicht viel erwartet und wurde dennoch enttäuscht. Eine unglaubwürdige Welt, unsympathische oder blass bleibende Hauptfiguren, schwache Story. Ich wünsche mir einen deutschen Autor, der eine Dystopie entwirft, die ich glauben kann - und einen Verleger, der ihm eine Chance gibt.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. Mai 2014
Hier ist wieder eines dieser Bücher, das mich hin- und herüberlegen lässt, wie es gemeint ist, ob ich es vielleicht nicht nur in den falschen Hals bekommen habe oder ob sich tatsächlich durch die Bank eine Message zieht, die zumindest ich so nicht bekommen möchte. Kurz zum Inhalt:

In einer Welt der nahen Zukunft leben die Menschen nicht zwingend in ihren Familien, sondern in einer Fraktion, für die sie sich mit 16 Jahren entscheiden müssen. Fraktion bedeutet in dem Fall, dass sie sich den Menschen anschließen, die ihrer Meinung nach am besten die Weltanschauung verkörpern, für die sie stehten. Da gibt es die Mutigen und Wilden (Ferox), die Freundlichen (Amite), die Wahrheitsliebenden (Candor), die Wissensdurstigen (Ken) und die Selbstlosen (Altruan). Sobald man sich für eine dieser Fraktionen entschieden hat, bleibt man dort sein Leben lang. Tests vorher entscheiden, zu wem man am besten passen würde, doch bei Tris funktioniert dieser Test nicht vernünftig, denn sie ist eine Unbestimmbare. Keiner weiß so richtig, was das bedeutet, nur dass es nicht gut ist, also rät ihr die Prüferin, die den Test durchführte, nicht darüber zu reden.
Tris entscheidet sich schließlich am Tag der Entscheidung für die Ferox und verlässt ihre Familie. Die Ferox sind nicht nur mutig, sondern auch völlig irre: Sie springen auf fahrende Züge, stürzen sich von Dächern, tun überhaupt anscheinend nur Dinge, die damit zu tun haben, dass man seine Angst überwindet.

Tris durchläuft jetzt eine knallharte Kampfausbildung, sowohl körperlich als auch geistig, denn nur wer unter die besten zehn der Auszubildenden gehört, darf bleiben und eine Ferox werden. Alle anderen werden fraktionslos, was im Prinzip gleichbedeutend mit obdachlos und besitzlos und "schlimmer als der Tod" (Originalzitat) ist. Während dieser Ausbildung muss Tris zwischen Freunden und Feinden unterscheiden lernen, denn natürlich sind sie mehr als zehn Auszubildende, und damit alle Konkurrenten. Manche ihrer Konkurrenten sind so skrupellos, dass sie schwere Verletzungen und sogar den Tod ihrer Mitauszubildenden auf sich nehmen, um ja an erster Stelle zu verbleiben. Wer da an die Hunger Games denkt, liegt nicht sonderlich verkehrt. Doch auch die Liebe kommt nicht zu kurz, immerhin haben wir es hier mit einer Jugenddystopie zu tun. Am Ende ihrer Ausbildung muss Tris erkennen, dass es Wichtigeres gibt, als ein vollwertiger Ferox zu sein, denn ein Krieg droht auszubrechen und außer ihr weiß kaum jemand davon. Doch wie soll sie den drohenden Untergang verhindern?

So weit, so gut. Der Schreibstil - muss man glasklar und ehrlich zugeben -, ist unglaublich gut und mitreißend. Warum sich mir dann trotzdem ständig der Magen verknotet hat? Weil hier Gewalt als ein Mittel dargestellt wird, Probleme zu lösen. Wer Gefühle hat und auch mal weint, kann nicht tapfer sein, und wer nicht in der Lage ist, seine Mitmenschen so lange zu verdreschen, bis sie ohnmächtig am Boden liegen, wird nie ein furchtloser Mensch und sich früher oder später selbst aus dem Leben verabschieden (selbstverständlich nicht, ohne vorher noch einen nahezu tödlichen Fehler zu begehen). Dazu zieht sich ständig wie ein roter Faden das Mantra "Angst ist nicht real" durch das Buch, und wer sich schon mal ein bisschen mit Scientology beschäftigt hat, weiß, dass das einer ihrer Grundsätze ist. Überhaupt blieb mir in dem Buch zum großen Teil die Menschlichkeit auf der Strecke. Ja, es opferten sich auch rechts und links mal Leute für irgendwen, aber dann natürlich - meistens - für die Hauptperson, die so knallhart ist, dass sie alle Ängste und Bedürfnisse überwinden kann. Zum Schluss noch mal ein bisschen Triumph der Liebe reingemixt kam mir wie der Versuch vor, diesen Gesamteindruck ein wenig abzuschwächen.

Fazit: Wie auch immer. Ich habe die anderen beiden Bände davon noch auf meinem Sub und werde sie daher wahrscheinlich auch lesen. Ob ich diese Reihe aber tatsächlich ruhigen Gewissens empfehlen - und dann auch noch an Jugendliche -, kann, wird sich erst danach herausstellen. Jetzt, nach Band 1 kann ich es definitiv noch nicht.
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am 2. April 2015
Das Cover:

Ein stark einprägendes Cover. In Blau. Oben drauf ist das Zeichen der Ferox, einer Fraktion des Buches, zu sehen. Darunter, ziemlich in der Mitte, steht der Titel und ganz unten sieht man die Stadt von Beatrice.
Das Zeichen und der Titel sind leicht angehoben und ganz glatt. Es fühlt sich toll an, wenn man darüber streicht.

Der Inhalt:

Beatrice wächst als eine Altruan auf. Diese sind selbstlos. Doch sie fühlt sich nicht als eine Altruan und wechselt die Fraktion. Nun ist sie eine Ferox. Doch zuerst muss sie Prüfungen bestehen, um wirklich aufgenommen zu werden. Die Prüfungen verlangen eine Menge von Beatrice, die sich nun Tris nennt, und ihren neuen Freunden.
Und dann gibt es da noch Four, ihren Ausbilder....

Meine Meinung:

Ein wunderbares Buch mit vielen Wendungen und Ideen darin.
Eine Empfehlung für alle, die eine Mischung aus vielen Themen bevorzugen. Liebe, Action, Krieg, und und und. Es ist für alle etwas dabei.

5 Sterne von mir für dieses Wunderwerk.
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