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Kundenrezensionen

30
4,9 von 5 Sternen
Engelslicht: Band 4 (Engelsromane, Band 4)
Format: Gebundene AusgabeÄndern
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. September 2013
Neun Tage bleiben Luce, Daniel und den andern Engeln noch, um den Ort des Engelssturzes vor vielen tausend Jahren zu finden und die Vernichtung der Welt, wie wir sie kennen, durch Luzifer aufzuhalten. Dafür müssen sie drei Reliquien finden, die ihnen den Weg weisen sollen. Doch nicht nur die Suche nach den drei Gegenständen erweist sich als gefahrvoll und schwierig, sondern auch Luces‘ Rolle in dem ganzen Unterfangen, die sich endlich herauskristallisiert. Werden sie es schaffen Luzifer aufzuhalten?

Der vierte und letzte Band der Engelsquatrologie von Lauren Kate hat es gewiss in sich, denn endlich, endlich erfahren wir zusammen mit Lucinda, welches ihr wahres Schicksal im Gefüge des Himmels und der Welt ist. Auch wenn ich dieses Schicksal oder mehr ihr wahres Ich schon längst erahnt habe, war es ein Glücksgefühl, mich in meiner Meinung bestätigt zu finden. Natürlich hätte mich Lauren Kate auch mit einer ganz anderen Wendung überraschen können, aber so war das Ende auch in Ordnung und ebenso die große Entscheidung zum Schluss. Insgesamt lässt sich das Buch und somit die gesamte Reihe mit einem guten Gefühl zuklappen. Allerdings muss ich fairerweise sagen, dass für mich der dritte Band, der spannendste und interessanteste war!

Der Schreibstil der Autorin hat mich gleich wieder in Luces‘ und Daniels Welt hineinkatapultiert, denn die Geschichte setzt nahtlos dort an, wo sie in Band drei „Engelsflammen“ endete. Flüssig und leicht bin ich durch die Seiten geglitten und habe Lucindas Weg bis zum Ende mitverfolgt. Für mich ist es immer wieder eine Wohltat zwischendurch ein Buch mit einem personalen Erzählstil zu lesen, da doch sehr viele Jugendbücher momentan mit einem Ich-Erzähler ausgestattet sind. Dies ist für mich ein Pluspunkt!

Die Charaktere sind hier natürlich alles alte Bekannte, doch es wird auch eine neue Person eingeführt: Dee. Dee ist eine Transhimmlische und ein wahrer Schatz in mehrerer Hinsicht. Sie hilft den Engeln und Luce, wo sie nur kann. Lucinda selbst muss sich selbst finden und ihre Vergangenheit ergründen, sie muss sich erinnern. Dabei entdeckt sie ein paar neue Talente in sich. Was mich ein wenig gestört hat, waren die furchtbar kitschigen Momente zwischen Daniel und Lucinda, die sich dann und wann eingeschlichen haben. Ja, sie sind Seelenverwandte usw., aber das war mir dann ab und zu mal zu viel des Guten.

Die Gestaltung des Schutzumschlages ist wieder einmal wundervoll! Er passt zu den übrigen Bänden der „Engel“-Reihe und ist wieder in gedeckten, dunklen Farbe gehalten. Hier fällt nur Band drei in der Farbgestaltung ein wenig aus dem Rahmen. Lucinda ist von Hinten zu sehen, windumtost auf in einer kargen Landschaft, bekleidet mit einem weißen Kleid.

Fazit: „Engelslicht“ von Lauren Kate ist ein schöner, runder Abschluss des Vierteilers und führt uns Leser zurück bis zum Anbeginn aller Zeiten. Mir haben das Buch und die gesamte Reihe gut gefallen, auch wenn ich hin und wieder des großen Kitschfaktor zu bemängeln hatte. Dies einmal außer Acht gelassen, erhält man eine abwechslungsreiche und schöne Geschichte um Engel und wahre Liebe, die ewig währt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juli 2013
"Engelslicht" ist das grandiose Finale um die Geschichte von Luce und Daniel und endlich erfährt Luce wer sie wirklich ist ...
Das Buch ist, wie alle anderen Bücher von Lauren Kate, wirklich toll und anschaulich geschrieben. Ich konnte es nicht weglegen und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Eine spannende Geschichte geht zu Ende und ich finde es toll, das für mich persönlich, nichts vorhersehbar war.
Ich danke der Autorin, für so eine wundervolle und "himmlische" Buchreihe und kann sie wirklich nur weiterempfehlen.
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am 22. Oktober 2013
Wenn sie verhindern wollen, dass ihre gemeinsame Vergangenheit auf der Erde - und mit ihr die der gesamten Menschheit - ausgelöscht wird, müssen Luce, Daniel und ihre Freunde Luzifers finsteren Plan um jeden Preis vereiteln. Dafür müssen sie zum Ort des Sturzes zurückkehren, doch unglücklicherweise kann sich keiner der Gefallenen mehr an seine ersten Momente auf dieser Welt erinnern.

Um den Ort dennoch zu ermitteln, müssen sie sich auf die Suche nach drei Reliquien begeben und diese auf dem Berg Sinai zusammenführen. Die sind jedoch alles andere als leicht zu finden und Anhaltspunkte liefert ihnen nur das Buch, das Daniel selbst vor mehreren Jahrhunderten verfasst hat, über das er inzwischen aber kaum noch etwas weiß. Und es bleibt ihnen nicht mehr viel Zeit bis die Engel erneut landen und die Geschichte somit von vorn beginnt ...

Engelslicht ist der sehr gelungene Abschluss einer Tetralogie, die zwar nur mäßig begann, sich dann aber von Band zu Band gesteigert hat, wodurch Lauren Kate zumindest die Leser, die dem zweiten Teil noch eine Chance gegeben haben, schließlich doch von ihrer buchstäblich himmlischen Geschichte überzeugen konnte.

Im Finale der Serie erhält man endlich die Antworten, nach denen man sich schon am Ende von Engelsnacht sowie den Fortsetzungen so verzweifelt gesehnt hat, oder zumindest ein paar davon. Man erfährt mehr über den Fluch, der auf Daniel und Luce lastet, und den Sturz, was die Auslöser dafür waren und welche Rolle Luce tatsächlich dabei gespielt hat. Nach all der langen Zeit findet man endlich heraus, wer oder was Lucinda eigentlich ist und wie sie Daniel wirklich kennen lernte, also zum aller ersten Mal in ihrer gemeinsamen Geschichte. Es wird auch enthüllt von welchem Engel, der sich noch für eine der beiden Seiten - Luzifer oder der Thron - entscheiden muss, immerzu die Rede war und welche Wahl dieser trifft. Leider wird man jedoch nicht darüber aufgeklärt, was geschehen wäre, wenn das Gleichgewicht zwischen Engel und Dämonen durch diese Entscheidung zerstört worden wäre, also welche Konsequenzen das gehabt hätte, obwohl gerade diese Folge von besonderem Interesse war.

Bis Lucinda, die als einzige so gut wie nichts über ihr eigenes Schicksal weiß, diese Antworten findet, muss sie allerdings einen langen und steinigen Weg beschreiten, auf dem äußerst traurige Verluste, die einem manchmal sogar die Tränen in die Augen treiben, unglücklicherweise nicht ausbleiben. Es ist zwar nur ein schwacher Trost, doch die meisten von ihnen haben sich freiwillig geopfert um Luzifers Plan zu verhindern und wussten somit ganz genau, was sie taten und wofür sie kämpften.
Dass die anderen Luce so lange im Dunkeln lassen und ihren Wunsch nach mehr Wissen immer wieder ignorieren, hat zwar einen guten Grund, wie sich später zeigt. Dennoch kann man oftmals nicht nachvollziehen, warum Luce nicht hartnäckiger versucht die so dringend benötigen Antworten einzufordern, immerhin geht es um ihr Leben, ihre Seele. Natürlich hätte sie trotzdem keine erhalten, aber manchmal hat sie sich einfach viel zu schnell geschlagen gegeben oder ablenken lassen.
Dafür kann man nun, da Luce sich an viele ihrer vergangenen Leben mit Daniel wieder erinnert, verstehen, warum sie ihn liebt und wie tief ihre Gefühle füreinander sind. Sie allein haben Daniel die vielen qualvollen Jahrtausende überstehen lassen, in denen er Luce immer wieder aufs Neue verloren hat und sind dadurch noch umso stärker geworden.

Durch den enormen und deutlich spürbaren Zeitdruck, unter dem die Gruppe steht, schließlich haben sie nur neun Tage um die Reliquien und durch sie den Ort des Sturzes zu finden, wird die Spannung konstant aufrecht erhalten. Auf jeden Erfolg folgt mindestens ein Fehlschlag und die Zeit wird immer knapper. Neue Verbündete schließen sich ihnen an, doch neue Feinde versuchen sie bei ihrer Suche zu behindern.
Hinzu kommt, dass sie zu Beginn nicht einmal wirklich wissen, wonach sie suchen, also wie die Reliquien aussehen und wo sie sich tatsächlich befinden, denn alles, was sie haben, sind Jahrhunderte alte Vermutungen. Außerdem hoffen sie nur, dass die Reliquien den Ort des Sturzes enthüllen, sicher ist das ebenfalls nicht. Und der Ort allein verrät ihnen des Weiteren noch nicht, wie sie Luzifer aufhalten sollen.

Die alles entscheidende Enthüllung ist, im Nachhinein betrachtet, im Grunde die einzig logische Erklärung und kommt letztlich dennoch völlig unerwartet. Man hat mit allem möglichen gerechnet, nur damit nicht. Viele andere Erkenntnisse sind ebenfalls total überraschend, wenn nicht sogar schockierend, denn die gesamte Handlung ist wesentlich komplexer als man es bis dahin vielleicht vermutet hat.

Das Ende, insbesondere der Epilog, ist absolut perfekt und lässt keine Wünsche offen. Es beseitigt, zum Glück, alle zuvor möglicherweise entstandenen Befürchtungen und hätte somit gar nicht schöner sein können. Trotzdem hinterlässt die Tatsache, dass ausgerechnet die Liebe, die sie ansonsten alle Hindernisse überwinden ließ, hier so viele Opfer gefordert hat, einen bitteren Beigeschmack.

*FAZIT*
Mit Engelslicht ist Lauren Kate ein äußerst packendes Finale gelungen, das endlich Antworten auf die vielen offenen Fragen liefert und viele Überraschungen, manche angenehm, viele unerwartet, und einige leider sehr unerfreulich, parat hat. Die Liebesgeschichte von Daniel und Luce ist wahrlich einzigartig und erfreut den Leser mit einem Ende - oder vielmehr einem (Neu-)Anfang - der keine Wünsche offen lässt.

Lauren Kate hat sich im Verlauf der Reihe mehr und mehr gesteigert und gibt damit Anlass zu der Hoffnung, dass ihre nächste Serie vielleicht weniger Anlaufschwierigkeiten hat und von Anfang an überzeugen kann. Einen Versuch wird man nach diesem Abschluss auf jeden Fall wagen.
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am 27. August 2013
Die Vernichtung der Welt durch Luzifer, der Anfang vom Ende, Luce und Daniel haben weniger als neun Tage Zeit, um dieses zu verhindern. Showdown der Engelssaga. Anfang: Zuerst war da Stille ...
In dem Raum zwischen dem Himmel und dem sturz, weit in der unendlichen Ferne, gab es einen Augenblick, da das herrliche Summen des Himmels verstummte und durch eine Stille ersetzt wurde, die so absolut war, dass Daniels Seele angestrent auf den leistesten Laut horchte.
Nach über siebentausend Jahren will Luzifer erneut die Engel vom Himmel auf die Erde fallen lassen, Engelssturz, der gut neun Tage dauert, Luzifer, der Luce so getäuscht hatte, Luzifer musste aufgehalten werden. Es war Luce’s Aufgabe mit ihren Mitstreitern , denn die Geschichte und die Zukunft der Welt waren in Gefahr. Wenn dieser Engelssturz ihm gelang, fing alles wieder von vorne an. Schon von Beginn der Handlung an versteht es die Autorin Lauren Kate, den Leser wieder einmal an die Geschichte zu fesseln. Systematisch, so dass man den roten Faden nicht verliert, geleitet die Autorin ihn durch die Handlung. Sie machen sich auf die Suche nach den drei Relikten, und es ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Offene Fragen aus den vorangegangenen Bänden werden gelöst, nun nicht alle, aber das lasse ich jetzt mal ungeschrieben. Die Protagonisten Daniel und Luce, zwei Charaktere, die man im Abschlussband nicht noch einmal extra hervorheben muss, ergänzen sich. Fakt ist, dass sie mit jedem Band gewachsen sind. Luce, wer war sie wirklich, die Antwort und noch einiges mehr auch über Daniel, das hat mich überrascht. Zitat S. 157
"Und der Himmel weine, als er die Sünden seiner Kinder sah.
Die Worte waren kaum zu verstehen. Die Erinnerung kam schneller, ... es war vor langer Zeit geschehen. Sie hatte alles schon einmal durchgemacht, war gefesselt und dann freigelassen worden.“
Lauren Kates Art, ihre Idee, die Geschichte wachsen zu lassen, hat mir gut gefallen. Mit dem nötigen Know-How und Fingerspitzengefühl schafft sie eine einzigartige Atmosphäre, umgarnt den Leser, bettet ihn ein in die Geschichte, um ihn dann am Ende ziemlich zu überraschen. Allerdings, so ganz überrascht war ich nicht, aber trotzdem begeistert. Irgendwie vorhersehbar oder doch nicht? Da Cover ist eine Augenweide, ein Farbspiel der Blautöne, die wilde See, die Frau im weißen Kleid!
„Engelslicht“ verspricht nicht nur Spannung, sondern hält es auch. Auch wenn ich beim Lesen immer wieder an ein anderes „Projekt“ (Buch) denken musste, es ist nicht gut Vergleiche zu ziehen! Mystik, Fantasie, Geheimnisse, Fragen, entsprungen den Gedanken der Autorin, eingepackt in einer guten Geschichte, die keine Langeweile aufkommen lässt. Schade, dass war nun das Ende der Engelssaga. Für alle Fans der Urban-Fantasy – aber nicht nur.
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am 14. August 2013
Aufmachung/ Qualität: Das Cover gefällt mir um längen besser, als das vom 3. Band und wiederspiegelt die Düsternis, die im Buch enthalten ist.

Inhalt: Luce, die Engel und die Nephelin wollen Luzifer auf hallten, allerdings bleibt ihnen nur 9 Tage, um seinen Plan zu vereiteln. Dazu müssen sie drei unschätzbar wertvolle Reliquien finden und sie zum Berg Sinai bringen. Doch ihnen läuft die Zeit davon und der letzte Kampf erfordert große Opfer, denn auch Engel können sterben... Und Luce versteht endlich, wer sie wirklich ist.
Eine Erkenntnis, die alles für immer verändern wird, auch die unendliche Liebe zwischen Daniel und Luce.

Meinung: Im Buch ist mehr Spannung drin, als in allen anderen Bänden, zusammen. So viel kann ich schon mal sagen. Vor allem hält es viele Überraschungen bereit und Fragen werden beantwortet.
Natürlich wird es auch romantisch. Die Letzten hundert Seiten halten eine Überraschung bereit, die mich umgehauen hat und auch mit dem Ende bin ich zu frieden, obwohl jeder bestimmt eh schon geahnt hat, dass es darauf hinaus laufen wird.

Fazit: Eine spannende Reihe geht wieder zu ende, eigentlich schade. Ich hätte gerne noch mehr über Luce und Daniel gelesen. Das Ende ist recht zu frieden stellend, allerdings bleibt eine Frage offen: "Was passiert mit Cam?" Und das ist auch meine einzige große Kritik. Ich würde mir wünschen, dass die Autorin mit ihm als Hauptfigur noch einen Band schreibt.
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am 8. August 2013
Wie auch schon seine Vorgänger, habe ich Engelslicht an einem Tag regelrecht verschlungen. Ich war so gespannt auf den letzten Teil, auch wenn ich es sehr schade finde, dass nun auch diese Reihe ihr Ende gefunden hat.

Ich kann nur dazu sagen, wer sich die ersten 3 Teile zugelegt hat, darf dieses nicht verpassen. Und auch, welche, die sich nicht sicher sind, für Träumer ist es nur empfehlenswert.

Leider wurde ich etwas verwirrt zurückgelassen, da ich mir ein paar Antworten erhofft hatte, welche sich durch die ganzen Bücher zogen, z.B. was meinte Cam im ersten Buch als er zu Daniel sagte "Ich will sie, du weißt, warum.", woher hat Arriane ihre Narben am Hals oder auch was mit den anderen Engeln passiert?

Es ist in diesem Sinne ein offenes Ende, was ich eigentlich nicht so bei Geschichten mag, aber trotzdem gibt es volle 5 Sterne, weil es sich einfach herrlich dazu träumen lässt.

Vielen Dank an Lauren Kate.
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am 5. August 2013
Eine wunderschöne und tief berührende Geschichte geht mit diesem letzten Teil der Engelsreihe von Lauren Kate zu Ende.
Die Geschichte von Daniel und Luce geht in großen Schritten auf ihr Finale zu und nimmt ein unerwartetes Ende (zumindest für mich). Jede Seite des Buches ist mit Spannung besetzt und es gibt auch leider ein paar Verluste von liebgewonnenen Figuren. Ich konnte das Buch nicht weglegen und das Ende erfüllt mich gleichzeitig mit Traurigkeit, als auch Freude.
Ein sehr gelungener Abschluss der Reihe, auch wenn es für mich noch weitere Geschichten von den beiden geben könnte.
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am 29. August 2013
Trotz der Tatsache, dass man auf dem Einband des ersten Buches eigentlich schon so mehr oder weniger das Ende des letzten Buches verraten hat, dadurch, dass da schon von 2 gefallenen Engeln, die verflucht wurden die Rede war, so war es doch wirklich schön und spannend zu lesen. Viiiiiiiiiiel besser als das 3. Buch!!!
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am 17. September 2013
Ich bin unheimlich Überrascht von dem letzten Band, weil dieses Ende nicht vorraussehbar war. Man kann diese Bücher nur empfehlen sie zu lesen um zu wissen das auch Engel Wesen sind die zur Liebe fähig und nicht nur zum Schutz anderer bereit sind. Wundervoll geschrieben.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Februar 2014
Engelslicht ist der 4. Band der Engelssaga um Luce und Daniel. Wer dieses Buch lesen möchte, sollte unbedingt die ersten 3 Bände vorher lesen, sonst versteht man gar nichts.

Inhalt: Luzifer will die Zeitgeschichte auf Null setzen und alles Geschehene ungeschehen machen, um noch einmal ganz von vorn anzufangen. Damit würde er alles auslöschen, was sich seit Anbeginn der Zeit auf der Erde entwickelt hat. Um dies zu verhindern haben Luce und ihre Freunde 9 Tage Zeit. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt in einem weiteren großen Abendteuer.

Lauren Kate hat ihre Geschichte mit viel Liebe und Fantasie in die letzte Runde geschickt. Allerdings muss ich leider sagen, daß der 3. Band nach wie vor mein absoluter Favorit ist und an Einfallsreichtum nicht zu übertreffen war. Bei Band 4 war ab der Hälfte des Romans schon abzusehen, wo die Geschichte hinführt. Es gab keine großen Ahh's und Ohh's wie ich es gern gehabt hätte. Außerdem hatte ich anfänglich Schwierigkeiten in das Buch hineinzufinden. Das ganze erste Kapitel hatte ich lauter Fragezeichen über dem Kopf, dies gab sich aber schlagartig mit dem 2. Kapitel. Ich denke mal 1 Jahr Pause war etwas lang und das erste Kapitel war für mich sehr verwirrend. Erst einmal wieder die ganzen Namen auf die Reihe bekommen und den zeitlichen Ablauf verstehen.

Desweiteren sind mir einige Fragen unbeantwortet geblieben.

1. In Band 1 starb Luces Schulfreund, dies war der Grund warum sie überhaupt in die Swort and Cross Anstalt kam, da sie ja für seinen tot verantwortlich gemacht wurde. Was war nun der Auslöser für den tot, und wieso starb der Junge auf genau dieselbe weise wie Luce in ihren früheren Leben?

2. Warum war Daniel bei ihrer ersten Begegnung so abweisend und zeigte ihr sogar den Stinkfinger, wenn doch sein ganzes Dasein darin bestand, daß Luce ihre wahre Bestimmung finden sollte und er seit Jahrtausenden nichts anderes getan hatte, als immer wieder Luce ihre Seele zu suchen und finden um sie zu lieben? Fand ich etwas unlogisch diese Reaktion.

Alles in allen war der letzte Roman nicht schlecht und ich hatte ihn schnell durchgelesen. Lauren Kate hat sich auch mit diesen Buch viel Mühe mit den ganzen detaillierten Beschreibungen gegeben. Man konnte sich dadurch sehr gut Personen und örtliche Begebenheiten vorstellen. Neue Charaktere haben sich sehr gut in die Geschichte eingefügt und bekannte Charaktere haben nichts an Charme eingebüßt. Ein bisschen schade fand ich, daß Cam eine sehr untergeordnete Rolle spielte. Ich finde Cam immer noch interessanter als Daniel.

Fazit: Der 4. Band macht die Engelreihe komplett und ist durchaus lesenswert.
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