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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Große Wildnis
In einer Welt, in der keine Tiere mehr existieren, kommt sich auch der 12-jährige Kester manchmal vor wie der Letzte seiner Art. Zumindest in dem Mentorium für Problemkinder, in dem er lebt und wo alle so tun, als sei mit ihm etwas nicht in Ordnung. Als er dann auf einen Schwarm sprechender Tauben trifft, denkt Kester, jetzt werde er völlig...
Vor 17 Monaten von Bücherwürmchenswelt veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen streckenweise recht düstere und etwas bemühte Dystopie für Kinder
Dystopien gehören auf dem Gebiet der "Erwachsenenbelletristik" schon lange zu den besonders beliebten Genres und haben seit einigen Jahren, spätestens seit den "Tributen von Panem", auch die Jugendliteratur erobert.
Mit "Die große Wildnis" von Piers Torday, offenbar als Beginn eines Mehrteilers konzipiert, kommt nun auch eine Dystopie für die...
Vor 18 Monaten von Berlinoise veröffentlicht


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3.0 von 5 Sternen Ein wunderschönes Jugendbuch..., 16. Februar 2014
Von 
Silke Ingenbold-kowanda "Büchermurmel" (Oberhausen, Ruhrgebiet) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Große Wildnis: Band 1 (Gebundene Ausgabe)
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... was das Cover und die Innengestaltung betrifft.
Das Buch ist in 6 Abschnitten unterteilt und besteht aus ingesamt 41 Kapiteln.
Zu jedem Kapitelanfang ziert ein schwarz gezeichnetes Tier die Seite. Dieses Detail
finde ich schon sehr schön für ein Jugendbuch. Empfohlen wird es für Leser ab 10 Jahre.

Es geht in dieser Geschichte um den 12jährigen Jungen Kester. Er ist ein sogenanntes
Problemkind und lebt in einer Art Heim. Er fühlt sich selbst als sonderbar.
Die Welt in der er lebt ist mittlerweile "tierlos". Doch eines Tages erreicht Kester
ein Schwarm Tauben und sie beginnen mit ihm zu reden. Was sie ihm mitteilen und welche
übriggebliebenen Tiere Kester sonst noch so begegnen, sollte jeder Leser selbst
entdecken.
Eine Geschichte über einen Jungen, der nicht spricht und auserkoren wird, eine
Mission zu erfüllen....

Leider konnte mich der Inhalt dieses Buches nicht so sehr begeistern wie seine
Aufmachung.
Die Geschichte kommt mit einem leichten Schreibstil daher, dem man leicht folgen kann.
Jedoch konnte mich das Buch irgendwie nicht so mitreissen, wie ich es mir gewünscht
habe. Ich habe es auch mehrmals durch einen anderen Roman unterbrochen, was sonst
nicht mein Leseverhalten ist.
Mir fehlte es gänzlich an Spannung!
Ein trauriges und wichtiges Thema mit einem kleinen Jungen als Helden.
Ob die Botschaft hinter der Geschichte jedoch junge Leser erreicht???

Das Ende ist offen und es wird einen 2. Teil geben, den ich jedoch mangels Interesse
nicht lesen werde.

Ich vergebe 3 Sterne für diese Jugenddystopie.
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4.0 von 5 Sternen Düster, spannend, lesenwert, 10. Januar 2014
Von 
Isegrimm - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Große Wildnis: Band 1 (Gebundene Ausgabe)
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In ganz England lebt kein Tier mehr. Eine Seuche hat alle Tiere dahingerafft und die Menschen ernähren sich nur noch von der künstlichen Nahrung, die ein Konzern herstellt.
Dieser hat außerdem die Regierung, die Schulen, einfach alles übernommen.
In dieser Welt lebt Kester, ein Junge, der seit 6 Jahren kein Wort mehr gesprochen hat in einem Heim. Kester weiß, dass irgendwo draußen sein Vater lebt und ihn vermissst.
Da findet der Junge eines Tages eine Kakerlake und diese kann mit ihm sprechen.
Es gibt also noch Tiere auf der Welt und sie brauchen die Hilfe des Jungen.

Die große Wildnis ist kein niedliches Buch. Dazu ist das Thema zu düster. Das macht aber nichts, denn Piers Torday verpackt seine Geschichte sehr einfühlsam und mitfühlend. So gibt es anrührende Stellen in dem Buch genau so wie spannende. Man mag es nach einer Weile nicht mehr aus der Hand legen und hofft mit Kester, dass sein Abenteuer zu einem guten Ende kommt. Das ist jedoch nicht ganz so einfach.
Zu Beginn kam mir Kester zu altklug vor. So ist ihm seine Situation deutlich bewusst und er macht sich durchaus seine Gedanken zur Nahrungskette und zum Konzern.
Reife Leistung für einen 12jährigen und so ganz konnte ich das dem Autoren nicht abnehmen. Torsday schafft es aber, Kester im Laufe der Geschichte Kind sein zu lassen, mit allen Ängsten und Unsicherheiten, die das so mit sich bringt. Das gefiel mir gut.
Ich hätte von Die große Wildnis" nicht gedacht, dass ich eine Dystopie für Kinder so gut finden könnte, aber ich habe mich da gerne überzeugen lassen.
Ich werde die nächsten Bände mit Sicherheit auch lesen.
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4.0 von 5 Sternen It's the end of the world as we know it - and I feel fine..., 15. Februar 2014
Von 
Udo_Erhart - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Große Wildnis: Band 1 (Gebundene Ausgabe)
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Die Welt ist so ziemlich am Ende. Das Klima hat sich enorm aufgeheizt, die Meere sind verschmutzt und beinahe alle Tiere ausgestorben. Doch auch unter den Menschen hat eine Seuche namens "Rote Pest" gewütet, und dafür gesorgt, dass der 10-jährige Kester als Waisenjunge in einem Heim für schwer Erziehbare landet, nachdem seine Mutter gestorben ist. Der Junge verschließt sich komplett und teilt sich sprachlich überhaupt nicht mehr seiner überschaubaren Umwelt mit. Als er jedoch bemerkt, dass er die Tiere versteht und auch von ihnen verstanden wird, fasst Kester neuen Mut - und wirft sich in ein Abenteuer, das ihn nicht nur im ersten Band "Die große Wildnis" in Beschlag nehmen wird...

Piers Torday hat einen düsteren Jugendroman geschrieben, bei dem die Altersempfehlung ab 10 Jahre vom Verlag sehr optimistisch gewählt worden ist, denn zartbeisaitete Leser(innen) könnten durchaus durch die eine oder andere Szene mehr als nur latent gegruselt sein. Von daher rate ich Eltern, im Zweifelsfall das Buch vor dem Nachwuchs zu lesen, da diese ihre Kinder wohl am besten einschätzen können.

Das gebundene Buch ist hübsch aufgemacht. Neben dem spotlackierten Cover in Scherenschnitt-Optik, sind auch noch die einzelnen Teile durch Scherenschnitt-Bäume voneinander getrennt, einzelne Kapitel bekommen tierische Scherenschnitt-Piktogramme verpasst.

Insgesamt von mir verdiente vier Sterne. Der Inhalt hat aufrüttelnden Schmiss und ist somit nicht uneingeschränkt besonders jungen Leser(inne)n zu empfehlen. Wer aber schon in jungen Jahren mit einem dsystopischen Setting klar kommt, kann beherzt zugreifen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bezaubernd - wirkt lange nach, 24. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Große Wildnis: Band 1 (Gebundene Ausgabe)
Kester lebt in einem Heim für Problemkinder. Dabei ist mit ihm alles in Ordnung – nur kann er seit dem Tod seiner Mutter nicht mehr sprechen. Aber Kester ist überzeugt davon, dass sein Vater ihn früher oder später aus dem Mentorium herausholen wird. Statt seines Vaters sitzen allerdings eines Nachts sprechende Tauben in seinem Zimmer, und damit beginnt ein erstaunliches Abenteuer.

In der Welt, in der Kester lebt, sind so gut wie alle Tiere einer schrecklichen Seuche zum Opfer gefallen. Danach haben die Menschen die übrigen aus Angst vor Ansteckung abgeschlachtet, und nun ernähren sie sich ausschließlich mit den künstlichen Produkten eines Großkonzerns. Doch wie Kester erfährt, sind noch einige Tiere am Leben. Und aus irgendeinem Grund meinen sie, Kester könne ihnen helfen.

Zusammen brechen sie auf, um in der Stadt nach Kesters Vater zu suchen. Denn der ist Biologe, und wenn jemand ein Gegenmittel gegen die Seuche finden kann, dann ist er es, meint Kester. Doch der Weg ist weit, und die Menschen, die sie treffen, reagieren feindselig. Als Kester seinen Vater schließlich doch noch findet, erfährt er, dass alles anders ist, als er gedacht hat ...

Dem Autor ist mit seinem Debütroman ein wunderbares, bewegendes, schönes und zugleich erschreckendes Buch gelungen, das noch lange nachwirkt. Auf die folgenden Bände kann man gespannt sein. Auch für Erwachsene eine dringende Leseempfehlung!
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4.0 von 5 Sternen Jedes Ende ist auch ein neuer Anfang..., 11. Februar 2014
Von 
black_Lion ";)))" (Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Große Wildnis: Band 1 (Gebundene Ausgabe)
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Die Geschichte ist tatsächlich eine Art Kinder-Dystopie – in der fast alles Tiere ausgestorben sind, Menschen nur noch in vier abgeschirmten Städten leben und ein großer Konzern, der auch die Nahrung herstellt, das sagen hat.
Und mitten in diesem Schrecken wächst Kester auf. Alles ist gut bis er seine Mutter verliert und damit auch seine Sprache. Er kommt in eine Art Heim, in dem man Kinder unterbringt, die nicht der Norm der Gesellschaft entsprechen.
Eines Tages entführen ihn Tiere von dort, die in Gedanken mit ihm sprechen, und bringen ihn an einen versteckten Platz. Dort bitten sie ihn, ihnen zu helfen. Und mit ein paar geht es auf eine Reise. Sie erleben zusammen einige Abenteuer und Kester findet nicht nur seine Sprache wieder...

Piers Torday schreibt wundervoll klar und flüssig. Obwohl der Hintergrund eher düster ist, ist die Story selber, meiner Meinung nach, feinfühlig, leicht humorvoll und positiv.
Das Buch ist sehr schön gestaltet mit der großen Schrift, den einzelnen Kapiteln und den hübschen Zeichnungen.
Allerdings ist es nicht für jeden etwas. Ich würde es vor allem älteren Kindern und interessierten Jugendlichen empfehlen, denn die Geschichte ist eine Mischung aus Märchen, Dystopie und einer ökologischen Geschichte um eine schlimme Seuche. Aber auch um Freundschaft, Rettung und das man nie aufgeben sollte.

Fazit: Eine wirklich gelungene Mischung aus Fantasy und sensibler Erzählung. Jedoch eher etwas für jüngere Leser zwischen 10 und 14, die an so etwas Interesse haben.
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4.0 von 5 Sternen Abenteuer leicht gemacht, 13. Februar 2014
Von 
sk1 (Ruhrpott) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Große Wildnis: Band 1 (Gebundene Ausgabe)
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Der zwölfjährige Kester Jaynes redet nicht. Seit knapp sechs Jahren lebt er im Mentorium, einer wie er glaubt Einrichtung für kranke Kinder. Bis eines Tages eine Kakerlake zu ihm spricht und er diese sogar verstehen kann. Als abends in seinem Zimmer noch Tauben fliegen und in bitten, mitzukommen und zu fliehen, ist Kester völlig verwirrt. Wieso kann er Tiere verstehen? Warum spricht er mit ihnen, aber nicht mit Menschen? Und warum gibt es überhaupt noch Tiere? Seit der Roten Pest ist doch jedes Tier tot? All diese Fragen muss Kester für sich selbst beantworten, auf einer Abenteuerreise, die nicht ganz ungefährlich ist.

Die Geschichte rund um die große Wildnis ist sehr gut und einfach geschrieben. Die Abenteuer von Kester und seinen neu gewonnenen Freunden sind spannend. Das Buch ist in sechs Abschnitte unterteilt, jeder davon in etwa sechs, sieben Kapitel, sodass auch lesewütige Anfänger schnell zu Ergebnissen kommen. Es gibt in diesem Roman eine weiße Taube, die mit für den Erwachsenen Humor bestückten Sprüchen um sich wirft. Kinder könnten hier leicht verwirrt werden, ich aber würde es drauf ankommen lassen.

FAZIT: Tolle Abenteuer mit Kester Jaynes und seinen Freunden. Band Zwei wird sicherlich auch lesenswert sein.
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4.0 von 5 Sternen Gut durchdacht, 27. Januar 2014
Von 
CogitoLeider - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Große Wildnis: Band 1 (Gebundene Ausgabe)
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Dystopien sind so eine Sache und verursachen bei mir immer ein wenig Unbehagen. So auch diese, die sich meiner Meinung nach auch noch durch eine relative Brutalität auszeichnet, die ich der Zielgruppe nicht angemessen finde. Aber das kann ich nicht beurteilen.

Die Geschichte als solche empfand ich anfangs als etwas zäh, doch nimmt sie ziemlich an Fahrt auf und hat mich in Spannung gehalten. Das Ende ist leider (es soll wohl eine Trilogie werden) offen, wenn auch hoffnungsvoll, sodass ich einigermaßen versöhnt bin.

Stilistisch stolperte ich mal wieder über die Gegenwartsform, die mich immer mal wieder im Lesefluss irritierte. Ich brauche dieses Stilmittel definitiv nicht und finde es schade, weil ich sie unelegant finde. Vielleicht sehen Kinder das anders.
Ansonsten gibt es aber am Stil nichts auszusetzen und ist sogar für ein Kinderbuch sehr hochwertig, wie ich finde.

Die Botschaft, die sich hinter der Geschichte verbirgt, gefällt mir sehr und ich fände es schön, wenn sie auch bei der Zielgruppe ankommt. Zumal sie auch eher unterschwellig überbracht wird.

Fazit?
Eine gut durchdachte Geschichte, die ich allerdings einem Zehnjährigen unreflektiert nicht zumuten würde.
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4.0 von 5 Sternen Dystopie für Kinder?, 6. März 2014
Von 
Heike Werner (Leipzig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Große Wildnis: Band 1 (Gebundene Ausgabe)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Kester lebt in einem Mentorium, einem abgeschiedenen Ort, um von der übrigen Welt vergessen werden zu können. Seit dem Tod seiner Mutter hat er kein Wort mehr gesprochen, zu seinem Vater hat er schon seit längerem keinen Kontakt mehr. Eine mysteriöse Seuche hat vor langer Zeit alle Tiere ausgerottet, die Menschen verkriechen sich in die letzten Städte und ein allgewaltiger Konzern scheint alles zu kontrollieren. Und Kester vertreibt sich die Tage mit Erinnerungen an glückliche Zeiten. Doch dann hört er eines Tages eine Stimme, die von einer Kakerlake zu kommen scheint und die ihn um Hilfe bittet - und Kester stürzt sich in das Abenteuer seines Lebens. Gibt es vielleicht doch noch Hoffnung?

Und mein Fazit:
Der Teil 1 dieser Dystopie-Reihe für Kinder hat mir, fernab der eigentlichen Zielgruppe, gut gefallen. Ob ich es allerdings meinem fast 10jährigen schon geben sollte, bin ich mir noch nicht ganz schlüssig. Klar ist Kester ein wunderbarer Held, die Geschichte fesselnd - doch Traurigkeit und Verlust als roter Faden sind nicht ohne. Damit muss man in dem Alter erstmal klar kommen können...
Nichtsdestotrotz gebe ich gern 4 Sterne und freue mich auf Band 2.
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4.0 von 5 Sternen Ein bisschen Orwell für die Jugend, 5. März 2014
Von 
Lightbox - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Große Wildnis: Band 1 (Gebundene Ausgabe)
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Eine mysteriöse Krankheit, die in den letzten Jahren alle Tiere hingerafft hat, Menschen, die sich in den letzten Städten verkriechen, um nicht auch an dieser Krankheit zu sterben und ein Konzern, der drohend über allem steht und versucht, seine eigenen Nahrungsmittel an den Mann zu bringen. Klingt wie eine klassische dystopische Welt aus Georg Orwell's 1984 oder Huxley's Brave New World, ist aber meiner Meinung nach, gerade für Jugendliche ein ganz interessantes und lesenswertes Buch - aber auch Erwachsene können es durchaus lesen, regt es doch zum Nachdenken über unsere eigene Welt an.
Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen, ist angepasst an die Jugendsprache, wirkt aber nicht künstlich oder übertrieben. Selbst die Thematik scheint im Nachhinein gar nicht abwegig, wenn man mal sprechende Tiere, etc. weglässt - zudem hält sie hin und wieder ein paar Überraschungen bereit.
Wer also gerne dystopische Romane liest, sich nicht vor sprechenden Tieren und anderen Absonderlichkeiten abschrecken lässt, der kann ruhig einmal in dieses Buch hineinlesen. Für mich ein recht gelungener Auftakt der Serie, der auf den 2. Band hoffen lässt.
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4.0 von 5 Sternen ein wundervolles Abenteuer, das auch lesefaule Kinder zum Lesen bringt, 6. März 2014
Von 
tbdevil (Saarland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Große Wildnis: Band 1 (Gebundene Ausgabe)
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Das Buch ist wirklich spannend und kurzweilig, man ist schnell in der Geschichte drin und die einfache Sprache lässt die Seiten dahinfliegen, die Sprache ist durchaus dem Lesealter angemessen, doch auch für ältere Leser ist das Buch durchaus geeignet.

Das Buch spielt in einer Welt, in der es keine Tiere mehr geben soll, dies ist eine dystopisch schreckliche Vorstellung, doch wurde die Welt so komplex und gut beschrieben, dass ich sie quasi vor mir sehen konnte. Keine Tiere. Doch Kester, die Hauptperson macht sich auf die Suche nach den Tieren und das ist so wunderschön und mitreißend beschrieben, dass selbst lesefaule Kinder mit Kester mitfiebern und die Auflösung kaum erwarten können.

Das Buch macht Hoffnung, ist voller Abenteuer und Kester ist ein toller Protagonist. Ich kann das Buch für jüngere Leser nur empfehlen. Meine Testleser waren 10 + 11 und sie sind normal keine Leseratten, aber dieses Buch hat sie dazu gebracht, mal die Spiele liegen zu lassen und lieber ein wenig zu lesen.

Mein Fazit:

Für Kinder ein wunderschönes Abenteuer, das auch Lesefaule zum Lesen bringt. Von mir 4 Sterne.
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Die Große Wildnis: Band 1
Die Große Wildnis: Band 1 von Piers Torday (Gebundene Ausgabe - 18. November 2013)
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