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4.0 von 5 Sternen Die Große Wildnis
In einer Welt, in der keine Tiere mehr existieren, kommt sich auch der 12-jährige Kester manchmal vor wie der Letzte seiner Art. Zumindest in dem Mentorium für Problemkinder, in dem er lebt und wo alle so tun, als sei mit ihm etwas nicht in Ordnung. Als er dann auf einen Schwarm sprechender Tauben trifft, denkt Kester, jetzt werde er völlig...
Vor 17 Monaten von Bücherwürmchenswelt veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen streckenweise recht düstere und etwas bemühte Dystopie für Kinder
Dystopien gehören auf dem Gebiet der "Erwachsenenbelletristik" schon lange zu den besonders beliebten Genres und haben seit einigen Jahren, spätestens seit den "Tributen von Panem", auch die Jugendliteratur erobert.
Mit "Die große Wildnis" von Piers Torday, offenbar als Beginn eines Mehrteilers konzipiert, kommt nun auch eine Dystopie für die...
Vor 18 Monaten von Berlinoise veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Nur noch kurz die Welt retten..., 7. Februar 2014
Von 
Divagut - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Große Wildnis: Band 1 (Gebundene Ausgabe)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Mit seinem Roman "Die Große Wildnis" gelingt Piers Torday auf sehr faszinierende und phantasievolle Art und Weise die Balance zwischen einereits düsterer, gesellschaftskritischer Zukunftsvision, und andererseits packend spannender Abenteuergeschichte mit teilweise sogar sehr lustigen Passagen. Auf diese Weise schafft er es durchgängig, den jungen Leser in seinen Bann zu ziehen und für die Geschichte zu beigeistern.

Rahmenhandlung ist dabei eine Welt in der Zukunft, in der die Menschheit ihre Umwelt derart zerstört hat, dass es keine Tiere mehr zu geben scheint, und auch die Nahrung der Menschen nur noch künstlich ist.

Hier kommt die Hauptfigur, der 12 jährige Kester ins Spiel, der in einer Art Heim für verhaltensauffällige Kinder lebt, und seine Fähigkeit zu sprechen verlernt hat. Bis er eines Tages entdeckt, dass er mit Tieren sprechen kann und dass anscheinend doch noch nicht alle Tiere ausgestorben sind.
Und diese noch lebenden Tiere benötigen dringend seine Hilfe. Da begibt er sich auf eine Reise, die Welt zu retten und in sich ungeahnte Fähigkeiten zu entdecken.

Das liebevoll mit Scherenschnitten illustrierte Buch, die durchgängig glaubhaften Charaktere (insbesonder auch Tiercharaktere) und die phantasievolle und spannende Geschichte haben meiner Tochter (13 Jahre alt) auf jeden Fall gut gefallen, und sie hat dieses Buch an einem verregneten Sonntag an einem Stück durchgelesen. Lediglich das etwas aprupte und offene Ende (es ist ja auch der erste Band einer Fortsetzungsreihe) fand sie nicht ganz so gut, aber dafür freut sie sich umsomehr auf den Folgeroman.

Meines Erachtens ist das Buch, das ab 10 Jahre deklariert ist, für diese Zielgruppe noch ein wenig zu düster und zu komplex, ich finde eine Altersangabe ab 12 wäre angemessener.

FAZIT: Ein durchaus gelungener Roman für Kinder ab 12, in dem Themen wie Tier- und Umweltschutz in eine packende Gesamtstory eingebettet sind und der den Spannungsbogen bis zum Schluss aufrecht erhält.
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4.0 von 5 Sternen Bewegend, lebhaft, mit viel Liebe zum Detail, 4. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Große Wildnis: Band 1 (Gebundene Ausgabe)
Klappentext:
In einer Welt, in der keine Tiere mehr existieren, kommt sich auch der 12-jährige Kester manchmal vor wie der Letzte seiner Art. Zumindest in dem Mentorium für Problemkinder, in dem er lebt und wo alle so tun, als sei mit ihm etwas nicht in Ordnung. Als er dann auf einen Schwarm sprechender Tauben trifft, denkt Kester, jetzt werde er völlig verrückt.

Aber diese Tiere haben ihm etwas mitzuteilen …
Sie befreien Kester und bringen ihn in die Wildnis zu einem Ort, an dem die letzten wilden Tiere verborgen vor der Welt überlebt haben. Ihr weiser Anführer, ein mächtiger Hirsch, bittet Kester um Hilfe, und gemeinsam begeben sie sich auf eine große Reise, begleitet von einem vorwitzigen Wolfsjungen, einer eitlen Katzendiva, einer tanzenden Feldmaus, einer philosophischen weißen Taube und einem eigensinnigen Mädchen namens Polly.

Autor:
(Quelle: cbj)
Piers Torday stammt ursprünglich aus Northumberland. Er begann seine Karriere als Autor am Theater und für Live-Comedy-Shows. Zuletzt schrieb er fürs Fernsehen und entwickelte dort Programmideen. Piers' Vater ist der berühmte Autor Paul Torday (Lachsfischen im Yemen). »Die Große Wildnis« ist Piers' erster Roman.

Eigene Meinung:
Egal wie hin und her gerissen ich in meiner Meinung über das Buch "Die große Wildnis" bin, eins kann ich auf jeden Fall schon mal vorwegnehmen: Es ist etwas besonderes!!
Der 12-jährige Kester lebt in einer Art "Besserungsanstalt" für Problemkinder. Denn seit seine Mutter Laura an der roten Pest verstorben ist, redet er nicht mehr. Seit ca. 6 Jahren bringt er kein einziges Wort mehr heraus. Egal wie sehr er sich auch anstrengt, nichts passiert. Aber eigentlich ist das auch egal, denn im Mentorium hört ihm sowieso keiner zu. Man verspottet und hänselt ihn, aber wirklich reden will eh keiner zu ihm. Bis er plötzlich eine Stimme in seinem Kopf hört, die von niemand anderem kommen kann als von den Insekten in seinem Zimmer. Ist er jetzt womöglich auch noch verrückt geworden??!
Denn nicht nur er hört sie Tiere, sie scheinen auch zu hören, was er mit ihnen redet. Als dies geschieht in seinem Kopf und scheint ja nun wirklich nicht real zu sein. Als die Tiere, angeführt von einer Kakerlake, dem General, jedoch eine irrsinnige Rettungsaktion starten, um ihn aus dem Mentorium zu befreien und ihn dann in einen Wald bringen, wo er schon von einem Schwarm Tiere erwartet wird, die es eigentlich gar nicht mehr geben dürfte, denn sie wurden von der roten Pest ausgerottet, da wird Kester plötzlich klar: der Traum ist Wirklichkeit. Und ehe er sich versieht wird er zum Retter ernannt. Ob das funktioniert nach all den Jahren in Gefangenschaft, in einer Welt, die trostlos und leer ist?
Piers Torday hat einen Roman erschaffen, der in einer dystopischen Welt spielt, in der Menschen von einer Krankheit befallen wurden, die sie sich nicht erklären können. Wie es so oft der Fall ist, wird die Schuld auf andere geschoben. Hier sind es die Tiere, denn sie sind wehrlos und der Willkür, der Macht, aber auch den Ängsten der Menschheit ausgeliefert. Eine Welt, die vielleicht ein bisschen überzogen dargstellt ist, aber dennoch in ihrer Entstehung Parallelen zu den Problemen aufweist, die in der Realität nicht abzuweisen sind. Umwelt- und Tierschutz werden hier, gut verpackt in ein spannendes Abenteuer, für Kinder und Jugendliche dargestellt. Sprachlich ist der Roman definitiv der Zielgruppe von Kindern ab 10 Jahren angpasst, inhaltlich im Gunde auch, allerding werden sicher nicht alle Kinder dieser Altersklassen ihr Augenmerk auf die von Torday angesprochene Problematik wenden können, da es sicher teilweise noch an Verständnis mangelt.
Die Schreibe des Autors ist, wie gesagt, leicht verständlich, aber dennoch muss man sich erst darauf einlassen können, was bestimmt dem Zielpublikum Kinder, die sich von der märchenhaften Fantasie Tordays viel mehr anstecken lassen können, als manch festgefahrener Erwachsener, der zum Buch greifen wird, leichter fallen wird.
Ein großes Lob bekommt der Autor von mir für seine Herzlichkeit, das Ausleben von Emotionen, die auch mich packen konnten und für seine Liebe zum Detail, mit der er vor allem die Figuren so wunderbar konstruiert hat. Selbst das kleinste Insekt hat so viel Charakter, dass es authentisch und lebendig wird. Dabei setzt Torday nicht nur Gefühl, sondern auch Humor ein, kreiert Figuren, die wir lieben, aber auch welche, die wir hassen können. Eine Eigenschaft, die einem Roman so viel Leben einhaucht, das man sich gern darin verliert.
Fazit:
"Die große Wildnis" ist ein Fabel ähnliches Abenteuer, das schön verpackt mit dem Finger darauf zeigt, wie sehr Macht- und Geldgier unsere schöne Tierwelt zerstören können. Es ist als ob die Tiere aus dem Talerwald aufbrechen, um, gemeinsamen mit zwei Kindern, die ein reines Herz voller Mut und Tapferkeit, wieder Ordnung und Freude in eine dystopische Welt zu bringen. Man sollte viel öfter mal die Ohren für die Belange der kleinen Wesen, egal ob Kind oder Tier, öffnen, das legt uns Piers Torday auf sehr herzliche, gefühlvolle und bewegende Art nahe.
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5.0 von 5 Sternen Großartig und berührend!, 26. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Große Wildnis: Band 1 (Gebundene Ausgabe)
Schon beim auspacken war ich begeistert von dem tollen Buch. Es ist eine gebundene Ausgabe, was mir bei Büchern immer sehr wichtig ist. Taschenbücher finde ich einfach doof!
Das Cover hat mir sofort total gut gefallen. Ich mag die Farben, die Schrift, die Zeichnung und die Haptik. Ich hätte wohl auch im Buchladen sofort zugeschlagen wenn ich daran vorbeigegangen wäre.
Der innere Teil hat mich ebenso überzeugt. Der Text ist in einer angenehmen Größe geschrieben und die Kapitel werden mit schlichten Illustrationen eingeleitet. Das Buch ist außerdem in 5 Teile unterteilt. Mir gefallen solche Aufteilungen immer sehr gut.
Es umfasst 384 Seiten und ist für 16,99 € erhältlich. Laut Angabe ist das Buch ab einem Alter von 10 Jahren geeignet. Ich finde die Altersangabe recht passend. Ich denke aber auch das Kinder ab 8 Jahren schon Spaß an der schönen Geschichte haben.

Aber nun endlich zum Inhalt.
Die Geschichte hat mich voll und ganz gefesselt. Die Spannung ist bis zur letzten Seite geblieben und HURRA, es wird eine Fortsetzung geben. Ich freue mich schon jetzt darauf.
Was mir am allerbesten an der Geschichte gefällt sind die unterschiedlichen Charaktere. Die Hauptrolle spielt ein 12 Jähriger Junge der nicht sprechen kann und eine Schar der verschiedensten Tiere. Die Tiere haben so unterschiedliche Charaktere die man im Laufe der Geschichte richtig ins Herz schließt. So ging es jedenfalls mir.
Um nicht zu viel zu verraten, Kester - der 12 jährige, stumme Junge - will die Tiere retten, denn sie sind krank und in Gefahr. Ob ihm das gelingt müsst ihr schon selbst herausfinden, denn ich möchte euch und euren Kindern (oder auch nur euch ganz allein) dieses Buch unbedingt ans Herz legen. Es geht ans Herz. Ich habe zwischenzeitlich ein paar Tränchen verdrückt. Und das passiert eher selten wenn ich lese.
Also empfehle ich euch hiermit Kester und "seine Tiere" kennen zu lernen und wünsche euch viel Spaß beim lesen und beim hibbeln auf Teil 2!
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3.0 von 5 Sternen Prinzessin Mononoke und Sucker Punch als Messias in einer Monsanto-Vision, 23. Januar 2014
Von 
Jay Tii (immer unterwegs) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Große Wildnis: Band 1 (Gebundene Ausgabe)
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"Die Große Wildnis" wurde ursprünglich als Märchen- und Kinderbuch ab dem 10. Lebensjahr angeboten, daher hatte ich es für meinen Nachwuchs auch erstanden. Schnell musste ich jedoch feststellen, dass es in seiner Thematik doch deutlich anspruchsvoller und düsterer ist als angepriesen und für diese junge Zielgruppe daher eher ungeeignet ist. Scheinbar hat dies mittlerweile auch der Autor/Verleger festgestellt und die Buchbeschreibung entsprechend umgeschrieben. Ich bewerte das Buch daher aus meiner eigenen Sicht als Erwachsener und nicht als Kinderbuch.

Was uns Piers Torday hier auftischt ist eine düstere Vision von einer durch einen machtgierigen Großkonzern beherrschten Welt, in welcher nicht nur die Tiere - und in der zwangsläufigen Folge auch die Pflanzen - sondern auch Humanität, Individualität und Freiheit systematisch Macht- und Geldgier geopfert wurden. Die scheinbar letzten Überlebenden der Menschheit sind in eine Hand voll Städte zusammengepfercht und werden mit chemischer Einheitskost und Unwahrheiten eben jenes Konzerns gefüttert und gefügig gemacht. Kinder, die sich nicht systemkonform entwickeln werden in spezielle Anstalten eingepfercht und gefügig gemacht oder entsprechend entsorgt. Das Kapital beherrscht alle(s).

Was für den ein oder anderen Leser vielleicht noch utopisch klingen mag, ist in Wahrheit doch gar nicht mehr so weit entfernt. Parallelen zu den gegenwärtigen Tendenzen von Politik, Lobbyismus und eines Konzerns à la Monsanto können nicht verleugnet werden und sind bestimmt nicht zufällig. Piers Tordays Versuch, den bereits ins Rollen gebrachten, realen Ausrottungsfeldzug, die Verbrechen und Lügen an der Gesellschaft und letztendlich die potentiellen Auswirkungen in seiner Fabel anzuprangern, hätten allein 5 Sterne verdient. Da kann es einfach nicht genug und nicht frühzeitig genug Aufklärung geben.

Leider ist die Geschichte dann aber irgendwo zwischen den Generationen stecken geblieben.

Man merkt einerseits, dass "Die Große Wildnis" ursprünglich für den jüngeren Leser gedacht war. Düster aber nicht schockierend wäre hier vielleicht die richtige Beschreibung und Anlehnungen an "Prinzessin Mononoke" oder "Sucker Punch" lassen sich nicht leugnen. Auch der kleine Protagonist des Buches, Kester, bricht aus einer Anstalt aus und kämpft für die letzten Tiere, von deren Existenz er aufgrund seiner märchenhaften Fähigkeit, mit jenen zu sprechen erfährt. Spannung kommt in Tordays Buch leider nur in homöopathischen Dosen auf, und das liegt bestimmt nicht einzig und allein an der Übersetzung. Jede heikle Situation wird im Tier-Mensch-Team schnell gemeistert und alles läuft dann letztendlich doch zu glatt auf dem Niveau eines Märchens der Gebrüder Grimm ab (und ich denke da jetzt nicht an die reißerischen Verfilmungen der letzten Jahre).

Betrachtet man das Buch andererseits aus der Sicht des Erwachsenen, fehlt mir eindeutig eine deutlichere Message. Das Thema des Messias, des Auserwählten ist dann doch derart abgedroschen, dass da schon wesentlich mehr geboten werden muss. Glauben allein reicht nicht, auch wenn sich Piers Tordays Fabel so deuten lässt. Wenn der Autor wirklich aufrütteln will, wenn er tatsächlich gegen die gegenwärtig laufende Vernichtung der Arten(-vielfalt) aufrufen möchte, dann muss er dies noch offensichtlicher tun. Düstere, aber in Watte verpackte Visionen reichen da einfach nicht aus, um die "Sheeple" aufzuwecken, erst recht nicht, wenn alles wieder einem einzelnen Auserwählten" überlassen wird und alles sowieso harmonisch auf ein Happy End hinausläuft. Das ist vergebliche Liebesmüh!

Summa summarum ist die Idee gut, in meinen Augen aber leider unzureichend umgesetzt. Vielleicht bin ich aber schon zu tief in der Materie und in Sachen industrialisierter Lebenszerstörung zu aufgeklärt. Aber ich gebe die Hoffnung auf weitere Erwachende nicht auf und wenn Die große Wildnis" dazu beiträgt, dass sich die Leser bewusst dieses Themas annehmen und die Realität erkennen, dann ist mir das noch 3 Sterne wert.
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4.0 von 5 Sternen eine düstere Geschichte in zu einfachen Worten, 19. Januar 2014
Von 
Logan Lady (FR) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Große Wildnis: Band 1 (Gebundene Ausgabe)
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Kester lebt in einer Anstalt für verhaltensauffällige Kinder, denn er spricht nicht, egal wie sehr er sich anstrengt. In der Welt gibt es keine Tiere mehr und dadurch auch keine Pflanzen und keine Nahrung. Eine große Firma hat einen Ersatz erschaffen und damit unvorstellbare Macht errungen. Kester interessiert das alles kaum, denn er hat Freundschaft mit einer Kakerlake geschlossen. Dass diese mal auf seine Gedanken antwortet, damit hat er selbst nicht gerechnet. Und das verändert alles, was er kennt...

"Die große Wildnis" ist das Debüt von Piers Torday und es ist ihm durchaus gelungen. Allerdings hat es in meinen Augen ein Manko: die sehr einfache Sprache.

Die Geschichte wird ab einem Alter von 10 Jahren empfohlen. Das empfinde ich als zu früh. Die Geschichte von Kester, die er aus der Ich-Perspektive erzählt, ist nicht gerade fröhlich und heiter. Im Gegenteil: eine Welt ohne Tiere ist düster und gefährlich. Zudem wird die Hauptfigur schon früh mit Tod, Drohungen und Verletzungen konfrontiert. Das alles ist zwar sehr gut verpackt, aber eben auch deutlich, so dass ich mir vorstellen kann, dass sich Kinder dabei gruseln.

Das Abenteuer, das Kester und dann auch Polly erleben, ist durchaus spannend und ich habe mit den beiden mitgefiebert. Allerdings ist die Sprache sehr einfach, die Worte kindlich und die Beschreibungen direkt und ohne Tiefe. Mir ist bewusst, dass Kester erst 12 ist, aber eine so einfache Sprache passt einfach nicht. Hier hätte der Autor sich ruhig mehr trauen dürfen.

Der Erzählstil von Torday ist gut und flüssig zu lesen. Er kann die Ängste der Tiere und seiner Hauptfigur sehr gut transportieren. So konnte ich sehr gut mit den Figuren mitfiebern.

Fazit: ein gutes Debüt, aber ich hoffe, dass der zweite Teil sprachlich mehr hermacht. Allerdings ist das Buch dennoch zu empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Wenn Tiere anfangen mit Menschen zu sprechen ..., 17. Dezember 2013
Von 
Carmen Vicari "dg9tm" (Dossenheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Große Wildnis: Band 1 (Gebundene Ausgabe)
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Der 12jährige (demnächst 13) Kester Jaynes lebt auf Mentorium. Mentorium ist eine Anstalt für verhaltensauffällige Kinder. Seit dem Tod seiner Mutter kann Kester nicht mehr sprechen. Zwar versucht er es immer wieder, wird auch von den anderen Kinder gereizt, jedoch kommt kein Ton über seine Lippen. Das Leben in dieser Welt ist sehr hart. Die Tiere sind alle an einer Krankheit erkrankt, die sich die rote Pest nennt und sind entweder daran gestorben oder wurden von den Menschen in der Hoffnung, die Krankheit einzudämmen, getötet. Auch das Meer und die Pflanzenwelt gelten als verseucht. Als Nahrung wurde das sogenannte Formula erfunden, das es in verschiedenen Geschmacksrichtungen gibt und dennoch immer irgendwie gleich schmeckt.

Kester mag das Leben in Mentorium nicht. Er ist viel alleine, daher ist es kein Wunder als er bei einem Aufenthalt im Hof versucht, mit einer Kakerlake zu sprechen. Telepathisch. Und dann geschieht etwas sehr seltsames. Die Kakerlake spricht tatsächlich mit ihm und bittet ihn sogar um Hilfe. Aber ehe Kester richtig begreift, was da eigentlich gerade geschehen ist, wird er dem Doktor von Mentorium vorgeführt und als Strafe weggesperrt.

Kester denkt lange über die Sache nach und ehe er es sich versieht, wird er von einer Schar Tauben (99 dunkelgraue und eine weiße) befreit. Die Tiere bitten ihn um Hilfe, denn nur er kann sie verstehen und ihnen dadurch helfen, ein Heilmittel gegen die rote Pest zu finden. Doch schon längst hat man seine Flucht bemerkt und Kester wird verfolgt. Aber auch die letzten wilden Tiere werden gejagt und gemeinsam stellen sie sich der Aufgabe, ein Mittel gegen die Krankheit zu finden und ihren Feinden zu entkommen.

In seinem Debütroman schafft der Autor Piers Tordays eine Dystopie für Kinder ab 10 Jahren. Das Buch lässt sich aber als Erwachsener gut und flüssig lesen. Kester erzählt die Geschichte aus seiner Sicht in der Ich-Perspektive. Dadurch kann der Leser besonders gut seine Unsicherheiten und Ängste nachvollziehen. Der Autor schafft zu Beginn einen kleinen Jungen, der eingeschüchtert von den Großen seiner Welt einfach nur noch nach Hause zu seinem Vater möchte. Doch dieser Junge entwickelt sich im Laufe der Geschichte immer weiter. Er wird mutiger, stärker und lernt Verantwortung zu tragen.

Schnell hat das Buch den Leser in seinen Bann gezogen. Der Verlag hat die Geschichte in 6 Kapitel unterteilt und die Kapitelseite mit einem Bild gestaltet. Die Kapitel sind wie folgt benahmt:

1. Mentorium
2. Der Ring des Waldes
3. Sturmhöhe
4. Die Strasse der Fische
5. Die alte Farm
6. Premia

Trotz der traurigen und erschreckenden Thematik, schafft es der Autor, dass Kester den Leser so manches Mal zum schmunzeln reizt. Aber auch sonst zieht Kester einen mit. Man leidet mit ihm, kämpft und flüchtet und möchte ihn nicht selten in den Hintern treten oder ihn vor einer Dummheit bewahren.

Dabei ist die Geschichte in sich logisch und schlüssig. Auch wenn das Ende ruhiger wird und es sanft ausklingen will, zeigt der Autor, dass er nicht vergessen hat, dass nicht alles gelöst ist und die Geschichte eine Fortsetzung benötigt. Bis dahin allerdings, muss man Kester und das letzte Wild alleine lassen.

Fazit:
Für Kinder und Jugendliche ist das Buch ein spannender Fantasyroman, für ältere Leser regt der Roman auf jeden Fall zum Nachdenken an, gerade im Hinblick auf den Umgang mit der Umwelt. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung und hoffe, dass diese bald erscheinen wird.
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3.0 von 5 Sternen Gewöhnungsbedürftiger Erzählstil, 14. Dezember 2013
Von 
Astrid (Frankfurt, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Die Große Wildnis: Band 1 (Gebundene Ausgabe)
Grundsätzlich lese ich gerne Dystopien... und ich bin da wohl nicht alleine, wenn ich mir so anschaue, wie voll der Büchermarkt damit ist.
Aber sie müssen gut geschrieben sein, damit ich sie auch gerne lesen.

Mit "Die große Wildnis" hatte ich ehrlich große Schwierigkeiten.Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben und dazu noch im Präsens. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich schon sehr selten Bücher mag, dass die aus der Ich-Perspektive geschrieben wurden. Das gut zu machen... dazu gehört eine Menge und viele Autoren beherrschen das einfach nicht. Aber dazu noch ein Buch, dass in der Gegenwartsform geschrieben wurde... das ist für mich wirklich hart.

Ich lasse mich mal zu der Ausage hinreißen, dass dies kein All-Age-Buch ist, sondern wirklich ein Buch für Kinder und Jugendliche.
Das war jetzt erst einmal der negative Teil - jedenfalls für mich.

Das Buch ist wunderschön gestaltet. Da lässt sich cbj ja nie lumpen. Es wird immer viel Wert auf die Haptik gelegt *g*
Der Umschlag ist schön, die Zeichnungen im Buch passend und das macht alles Lust aufs Lesen.

Die Geschichte ist relativ schnell zusammengefasst:
Der zwölfjährige Kester lebt in einem Heim für schwer erziehbare Kinder. Seit dem Tod seiner Mutter hat er nicht mehr geredet. Wo sein Vater ist, weiß Kester nicht.
Eine Seuche hat viele Tiere und Menschen umgebracht. Und die Menschen gehen davon aus, dass die Tiere an allem schuld sind.
Und dann merkt Kester, dass er Tiere versteht - und dass diese sich hilfesuchend an ihn wenden. Und schon geht die Reise für Kester los... raus aus dem Heim und auf in eine Welt, die ihm völlig unbekannt ist.

Es ist mir schwer gefallen, mich auf den Erzähler einzulassen. Das hatte mit den Stilmitteln zu tun, die der Autor gewählt hat. Und deswegen kann ich leider nicht sagen, dass mir das Buch extrem gut gefallen hätte.
Aber mir ist bewusst, dass meine Abneigung für die Stilmittel des Autors wirklich meine persönliche Abneigung ist. Wen das nicht stört, dem wird dieses Buch gefallen. Es ist interessant und durchaus kurzweilig und spannend, wenn auch - natürlich - eher etwas duster.

Die Sprache des Buches ist recht einfach gehalten und von daher scheint mir die Zielgruppe "10 Jahre" auch sehr passend zu sein. Für ältere Kinder bzw. Jugendliche ist das Buch meiner Meinung nach eher nichts.

Das war eine schwierige Bewertung für mich. Insgesamt vergebe ich drei Sterne und habe zu dem Buch eine sehr differenzierte Meinung. Ich kann nur empfehlen, mal reinzulesen und sich selber eine Meinung zu bilden.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbar fantasievolles und spannendes Buch !, 28. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Große Wildnis: Band 1 (Gebundene Ausgabe)
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Die Welt in Piers Tordays erstem Roman "Die grosse Wildnis", einem sehr fantasievollen und spannenden Fantasyroman, hat sich verändert. Sie wird beherrscht von einem Unternehmen namens Facto und seinem Besitzer. Die Menschen ernähren sich nur noch von einer künstlichen Nahrung namens Formula, die von Facto produziert wird, da eine Seuche namens „Rote Pest“ angeblich alle Tiere hinweggerafft hat - oder sie verweigern diese künstliche Nahrung …

In diesem - Band 1 - seiner Fantasy-Geschichte, lässt Piers Tordays das Bild einer kalten, zerstörten Welt entstehen, die nur noch von dem 12-jährigen Kester und den Tieren gerettet werden kann.

Kurz zur Geschichte:
Nach dem Tode seiner Mutter wird Kester seinem Vater weggenommen. Er lebt im Mentorium, einer Erziehungsanstalt für Kinder und Jugendliche und kann nicht mehr sprechen. Das einzige was ihm von seiner Mutter geblieben ist, ist eine Uhr, in der noch Bilder seiner Mutter gespeichert sind und die er so vehement verteidigt, so dass er sie als einzigen persönlichen Gegenstand behalten darf.
Kester stellt fest, dass er mit den im Mentorium verbliebenen Tieren sprechen kann, mit den Insekten, Kakerlaken, vor denen ihn eigentlich zuerst ekelt und er stellt fest, dass er mit allen Tieren telepatisch kommunizieren kann. Die Tiere organisieren Kesters Flucht aus dem Mentorium und er wird zu noch überlebenden und gesunden Tieren gebracht, deren Anführer er wird.
Kester begibt sich, zunächst widerwillig, dann aber mit wachsender Begeisterung und ebenso wachsendem Verantwortungsgefühl in „sein“ großes Abenteuer der Rettung der Welt. Er will dabei unbedingt zu seinem Vater, der ein bekannter Forscher war, weil er glaubt, dass nur dieser den Tieren helfen kann.
Mehr von dieser lesenswerten und spannenden Geschichte mit den Begleitern Kesters, dem Kakerlaken - General genannt, dem Hirschen - genannt Große Wildnis, dem Wolfsjungen - Kleiner Wolf, dem Mädchen - Polly, Sidney - der Katze und den Tauben usw. verrate ich jedoch nicht ...

Bin schon jetzt gespannt auf eine Fortsetzung der Geschichte in Band 2.

Ein wunderbar fantasievolles und spannendes Buch, das ich kaum mehr aus der Hand legen konnte sondern fast in einem Rutsch gelesen habe. Es ist meines Erachtens sowohl für Kinder (meines Erachtens erst ab 12 – 13 Jahren) als auch für Jugendliche und Erwachsene geeignet.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein sehr schönes Kinderbuch mit einer traurigen dystopischen Geschichte., 23. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Große Wildnis: Band 1 (Gebundene Ausgabe)
Inhalt:

In einer Welt in der Tiere ausgestorben sind lebt Kester in einem Mentorium für Problemkinder. Er kann nicht sprechen, daher ist er in dieser Einrichtung. Doch als er aufeinmal einen Schwarm Tauben reden hört, glaubt er verrückt zu werden.
Die Tauben wollen ihn retten um Kester zu den letzten überlebenden Tieren zu bringen.
Der Hirsch, der weise Anführer der Gruppe, bittet Kester um Hilfe und gemeinsam gehen sie auf eine große Reise die viele Gefahren birgt. Sie wollen ein Heilmittel finden.

Meine Meinung:

Das Cover hat mir gut gefallen da es recht schlicht gehalten wurde.Trotzdem ist es auffällig und hat einen hohen Widererkennungswert.
Die Geschichte und die Idee des Autors ansich haben mir sehr gut gefallen und ich denke, dass es für die Zielgruppe auch genau das richtige ist. Am Anfang war ich noch guter Dinge, aber das hat mit der Zeit nachgelassen, da mich die Geschichte nicht mehr so richtig mitreissen konnte. Auch das Ende war mir etwas zu abrupt und unspektakulär. Trotzdem finde ich es für das angesprochene Alter der Leser optimal und auch der Schreibstil ist genau richtig dafür.
Es ist wie ein Roadtrip durch eine dystopische Landschaft für Kinder. Es ist interessant und schön und hat doch ein recht trauriges Thema.
Was mich sehr oft zum schmunzel gebracht hat war die weisse Taube aus dem Schwarm, denn sie musste immer einen philosophischen Kommentar zu allem abgeben, was die Tauben sagten.
Sehr sympathisch war mir der Hirsch, "die große Wildnis", denn er war für mich der Charakter der die Geschichte trägt. Kester ist so der Durchschnittstyp und hat dieselben Problemchen wie jedes Kind in dem Alter. Polly ist auch eine Marke für sich mit ihrer Katzendiva. Für ihre Katze würde sie durch dick und dünn gehen.

Fazit:

Ein sehr schönes Kinderbuch mit einer traurigen dystopischen Geschichte.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen dystopische Fantasy für die kleineren Leser, 13. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Große Wildnis: Band 1 (Gebundene Ausgabe)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Direkt wenn man das Buch in den Händen hält fällt auf, wie liebevoll und vielseitig es gestaltet ist. Das beginnt bei dem vierfarbigen Schutzumschlag auf denen man bereits erste Tiere aus der Geschichte wiederfindet und hört bei den vielen verschiedenen Tieren und Zeichnungen im Buch auf. Jedes neue Kapitel begrüßt den Leser mit neuen Tieren wie dem Hirsch, Kakerlaken oder Tauben. Da macht das Lesen direkt mehr Spaß.

Kester ist noch zwölf Jahre alt und befindet sich in einem Heim für schwer erziehbare Kinder. Er spricht kein Wort seit seine Mutter verstorben ist und seinen Vater hat er nicht mehr gesehen seit man ihn in das Heim gebracht hat. Das Leben in dieser futuristischen Welt wirkt sehr trostlos, die Meere sind verschmutzt und in den meisten Gegenden der Welt ist es zu heiß geworden. Die Menschen leben angepasst an dieses neue Leben und auch Tiere (außer Insekten) gibt es keine mehr, diese starben an einer schrecklichen Seuche aus. Doch eines Abends beginnt Kester mit einem Tier zu reden und schnell stellt sich heraus, dass es vielleicht doch noch Hoffnung für diese triste Welt geben könnte, denn die Tiere bitten ihn um Hilfe im Kampf gegen die Seuche.

Ich mochte Kester einfach von der ersten Seite an. Er erzählt seine Geschichte mit einem so schönen und witzigen Grundton, dass man einfach schmunzeln muss und das trotz des doch auch recht traurigen Themas. Und auch die Tiere, die teils um keine Bemerkung verlegen sind wirken sehr aufgeweckt und man schließt sie direkt ins Herz. Alle Personen werden sehr treffend und doch kurz beschrieben, man bekommt einen sehr schnellen Überblick über Kesters Welt und wie das Leben dort funktioniert.

Die Sprache ist einem Jugendbuch entsprechend eher einfach gehalten, aber keineswegs anspruchslos. Die Sätze mögen nicht übermäßig lang sein, aber sie sprühen vor Witz und Charme. Man findet eigentlich keine langen oder überflüssigen Passagen, die Geschichte ist sehr rund und könnte auch gut als Einzelbuch stehen bleiben.

"Die große Wildnis" regt auf jeden Fall zum Nachdenken an und liefert einige wichtige Botschaften, zum Beispiel wie wichtig Zusammenhalt und Rücksicht sind.
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Die Große Wildnis: Band 1
Die Große Wildnis: Band 1 von Piers Torday (Gebundene Ausgabe - 18. November 2013)
EUR 16,99
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