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VINE-PRODUKTTESTERam 15. April 2011
Seit dem Heiligabend, an dem ihre Eltern sie verließen, werden Kate, Michael und Emma von einem Waisenhaus zum nächsten geschoben. Nun geht es für sie in das seltsame Waisenhaus des Dr. Pym und es ist schnell klar, dass dieses einsame alte Herrenhaus ein Geheimnis birgt.

Ohne es zu wollen, werden die Kinder in ein fantastisches und gefährliches Abenteuer verwickelt und befinden sich auf der Suche nach einem magischen Buch.

Man nehme drei Waisenkinder und schicke sie in ein Abenteuer voller Magie und fertig ist das gewünschte Fantasy-Strickmuster und so erinnerte mich das Buch anfangs ein wenig an 'Lemony Snicket' , 'Die Spiderwick Geheimnisse' und 'Die Chroniken von Narnia' doch sehr schnell konnte ich diese Vergleiche vergessen und in die Welt von 'Emerald' abtauchen.

Kate bekommt mit vier Jahren von ihrer Mutter die Verantwortung für ihre beiden kleinen Geschwister übertragen und sie trägt schwer daran. Michael liebt es, alles über Zwerge herauszufinden und ist ein richtiger Forscher auf diesem Gebiet. Das Nesthäkchen Emma ist eine kleine Krawall-Nudel, die sich nichts gefallen läßt. Der Autor hat mit viel Feingefühl, die Charaktere der Kinder entworfen und so kann man ihre Verhaltensweisen immer gut nachvollziehen. Es gilt mächtige Gegner zu überwinden auf der Suche nach dem magischen Buch 'Emerald', die wunderschöne jugendliche Gräfin mit ihrem Sekretär und den Kreischern, die Wölfe und andere Wesen, die in den Tiefen von Cambridge Falls lauern. Was für eine Rolle spielt der mysteriöse Dr. Pym?

Das Cover ist bildschön und allen Coverkäufern sei gesagt 'Greift ruhig zu, der Inhalt hält, was die Verpackung verspricht'. Ich warte gespannt auf die beiden noch folgenden Bände und werde gerne zu Kate und ihren Geschwistern zurückkehren.
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am 6. Oktober 2013
Zum Buch

Während einer kalten Nacht im Winter werden die Geschwister Kate, Michael und Emma aus ihrem Heim gejagt. „Versprich mir, dass du auf deinen Bruder und deine Schwester aufpasst.“ Das waren die letzten Worte die Kate von ihrer Mutter mit auf den Weg bekommt, bevor die drei von einem düstere gekleideten Mann abgeholt wurden und ihre Eltern nie wieder sahen.Viele Jahre später wissen sie noch immer nicht, warum ihre Familie damals getrennt wurde. Doch die Antwort scheint in einem magischen Buch zu liegen, das ihnen unerwartet in die Hände fällt, und durch das sie endlich die Wahrheit erfahren wollen.

Cover, Schreibstil & Spannung

Dieses Cover hat mich auf den ersten Blick fasziniert, sofort war hier klar, das ich dieses
Buch lesen muss.
Es wirkt geheimnisvoll und verrät nicht zu viel über die Geschichte, hinterlässt mich aber doch neugierig.
Ich finde das Cover vom Taschenbuch um Längen ansprechender als das Hardcover das bei cbj erschienen ist.
John Stephens wirft den Leser von Anfang an in eine Geschichte, die zu Beginn gleich sehr dramatisch daher kommt. Durch die sehr geschickte Schreibweise bleibt man automatisch immer am Ball.
Zeitsprünge allerdings machten mir immer dann zu schaffen, wenn ich das Buch mal ein paar Std. aus der Hand legen mussten, dann wieder "gedanklich" rein zu kommen war nicht immer so schnell, wie gewünscht.
Daher meine Empfehlung dieses Buch am Stück zu verschlingen :-)
Ansonsten ist dieses Jugendbuch einfach verständlich geschrieben und die Fantasy Gestalten bekommen sehr schnell einen bildhaften Eindruck so das ich schon auf den ersten 50 Seiten einen guten Eindruck hatte, wer wie ausschaut.
Detailgenauigkeit gepaart mit absoluter Spannung erwartet euch hier, da nie zu viele Einzelheiten verraten werden, so das man einfach weiterlesen muss.

Meine Meinung

Also für Fans von Zeitreiseromanen ein absolutes Muss!
Hier wird sehr viel mit der Zeit experimentiert, was das Buch auf eine Weise sehr anspruchsvoll werden lässt, ich denke, hier erwartet euch ein Genussbuch, das man in Ruhe genießen sollte.
Als Jugendbuch/Fantasy absolut gelungen, einfach lesbar.
Mich faszinierte auch mein inneres Bild, weil zum Beispiel die Zwerge sehr gut beschrieben wurden.
Die Kombi Mensch und Fabelwesen fand ich hier sehr gut umgesetzt.
Das Buch ist wirklich zu empfehlen!
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am 11. April 2011
Kate, Michael und Emma sind Geschwister. Kate ist vier Jahre alt, als am Weihnachtstag unerwarteter Besuch vor der Tür steht. Es ist etwas geschehen, und Kates Eltern müssen ihre drei Kinder einem älteren Herrn überlassen. Dieser bringt sie in ein Waisenhaus, wo die Kinder fortan leben sollen. Bis auf Kate haben sie keine Erinnerung mehr an die Eltern; sie waren damals noch zu klein.

Zehn Jahre später - sie wurden immer wieder von einem Waisenhaus ins nächste gebracht - sollen sie wieder einmal das Waisenhaus wechseln und gelangen so nach Cambridge Falls. Schon die Fahrt dorthin ist seltsam. Sie werden vom Hausmeister Abraham abgeholt, der sie durch dichten Nebel hindurch über einen See rudert. Am Ziel der Reise angekommen, müssen die drei Geschwister feststellen, daß sie die einzigen Kinder im Waisenhaus sind. Wie seltsam! Auf ihrem Erkundungsgang stehen sie plötzlich vor einer Tür, die vorher nicht dagewesen ist. Sie ist plötzlich wie aus dem Nichts aufgetaucht, und die Kinder gehen hindurch und gelangen so in das Arbeitszimmer von Dr. Pym. Dr. Pym ist der Leiter des Waisenhauses und ein netter Mann. Sie erkunden das Arbeitszimmer und entdecken dabei ein schönes smaragdgrünes Buch. Es hat nur leere Seiten, aber als sie ein Foto ins Buch legen, das Abraham ihnen zuvor gegeben hat, geschieht etwas Seltsames. Plötzlich finden Kate, Michael und Emma sich in der Vergangenheit wieder. Sie sind am selben Ort, aber 15 Jahre früher. Was in der Gegenwart alles vertrocknet, öde und kahl war, ist jetzt grün, blühend und voller Leben.

Was ist nur passiert, daß ein Ort sich in 15 Jahren so verändern kann? Die drei Geschwister werden es bald erleben, denn es warten einige Abenteuer auf sie...

Meine Meinung
Ich bin absolut begeistert von diesem Buch! Ich konnte mich sofort in die Geschichte und in die drei Geschwister hineinversetzen und habe das Buch innerhalb kurzer Zeit lesen können. Der Schreibstil und die Sprache sind so, wie sie es für ein Jugendbuch sein sollten, dabei aber nicht anspruchslos oder langweilig. Im Gegenteil; die Geschichte ist packend und spannend erzählt, und es passiert immer wieder etwas Überraschendes, womit der Leser nicht gerechnet hat. Die Charaktere sind liebevoll herausgearbeitet. So ist Kate die starke Schwester, die sich um die jüngeren Geschwister sorgt und kümmert, dabei aber selbst manchmal von ihrer "Pflicht" erdrückt wird und sich jemanden wünscht, der einmal für sie da ist.

Michael ist der wissbegierige Junge, der ein Faible für Zwerge hat. Damit geht er seinen Schwestern schon manchmal auf die Nerven, bis sie irgendwann erfahren, warum die Zwerge ihn so begeistern. Es ist der Zusammenhalt und die Familie, die Michael immer vermißt hat.

Und Emma ist die kleine Schwester, die gar keine Erinnerung mehr an ihre Eltern hat, da sie damals noch ein Baby war, als die Eltern gegangen sind. Emma ist manchmal ein bisschen zickig und bockig, aber durchaus liebenswert.

Die drei Geschwister halten zusammen wie Pech und Schwefel, wenn es drauf ankommt. Das hat mir in dieser Geschichte besonders gut gefallen. Sie werden einige Mal getrennt und müssen alleine sehen, wie sie mit den unterschiedlichsten Problemen klarkommen. Dabei geraten sie nicht selten in Gefahr. Aber immer ist da der Gedanke an die Geschwister und ein starker Wille, alles wieder in Ordnung zu bringen.

Nachdem ich diesen ersten Teil der Trilogie gelesen habe, bin ich nun sehr gespannt auf die Fortsetzung! Dieser erste Teil hatte das Thema "Zeit" zum Thema, und laut Autor werden die Folgebände "Leben" und "Tod" zum Thema haben. Man darf also neugierig sein und sich auf Band 2 freuen!
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am 6. April 2011
Bereits Monate vor dem Erscheinen der Erstausgabe wurde um dieses Buch ein riesiger Rummel veranstaltet. Was ist das für eine Geschichte, die bereits in 32 Länder verkauft wurde, bevor die Öffentlichkeit überhaupt nur ein Wort davon gelesen hat? Da müssen sich aber viele Verantwortliche sehr sicher sein, dass die Trilogie um Kate, Michael und Emma ordentlich in den Kinderzimmern dieser Welt einschlagen wird.

Nicht so ganz nachvollziehen kann ich allerdings die Wahl des deutschen Titels. Wie kann man den Originaltitel "Emerald Atlas" um das sinngebende Element kürzen? So ist es nur noch ein Edelstein, denn "Emerald" heißt "Smaragd", und nicht "smaragdgrüner Atlas", der nämlich, verzaubert wie er ist, eine zentrale Rolle in diesem Buch spielt. So wird der Atlas dann im Buch auch "Buch Emerald" genannt oder gegen Ende auch "Chronik der Zeit". Was beides so gar keinen Sinn ergibt, wenn in der Geschichte davon gesprochen wird, dass hier diverse Karten enthalten sind ... "wie in einer Chronik" ... Falsch! ... In einer Chronik steht Text, in einem Atlas sind Karten! Wenn man schon die Namen der Charaktere direkt übernimmt, dann frage ich mich, warum die Namen der Bücher nicht auch sinngemäß übersetzt wurden, denn auch das Zwergen-Buch, aus dem Michael gern und ständig zitiert, trägt im Original einen ganz anderen Namen.

Es dauert keine Handvoll Seiten, bis der Leser gemerkt hat, dass John Stephens bislang Drehbücher für US-Fernsehserien geschrieben hat. Seine Dialoge sprühen vor Lebendigkeit und Wortwitz. Das Verhältnis der Geschwister untereinander wirkt so echt, wie es nur jemand beschreiben kann, der selbst Geschwister hat. Man ärgert den anderen ständig, aber nicht, weil man ihn nicht leiden kann, sondern weil man ihn liebhat. Aber das würde man natürlich nie öffentlich zugeben. So ähnlich geht es auch den drei "Waisen" in "Emerald - Die Chroniken vom Anbeginn". Sind sie das erste Mal voneinander getrennt, merken sie, wie viel sie sich gegenseitig bedeuten. Und das ist auch schon das Kernstück der gesamten Geschichte: Der Zusammenhalt der Familie, der Zusammenhalt von Geschwistern. Durch dick und dünn gehen, aber nie dabei allein sein müssen.

Der lockere Erzählstil von Stephens ist flüssig zu lesen und lässt den Leser nie ins Stocken geraten. Die Kapitel sind kurz genug, um in ein "Eins lese ich noch, dann ist aber Schluss" zu verfallen.

Gleich zu Anfang merkt der Leser, woher Stephens seine Inspirationen bekommen hat. Sofort denkt man an "Harry Potter", "Die Chroniken von Narnia" und "Der goldene Kompass". Aber trotz aller bekannter Zutaten erfindet Stephens eine neue Geschichte, die mit eigenem Charme begeistert. Seine Ideenvielfalt ist brillant und jedes Kapitel ist wie eine Szene in einer TV-Serie, bei der es alle paar Minuten einen kleinen Höhepunkt gibt und geben muss, bevor dann die Werbung gezeigt wird. Von daher ist seine langjährige Tätigkeit fürs Fernsehen sehr hilfreich gewesen und das kommt auch dem Leser zugute.

Ohne langwierige und langweilige Beschreibungen schafft Stephens es, dem Leser dennoch genug Tiefgang zu vermitteln, dass alle Personen glaubhaft wirken. Schnell entstehen die ersten Bilder im Kopf und das Abenteuer beginnt. Nachdem der erste Mann in der Mitte zerteilt wurde, wusste ich allerdings, warum der Verlag die Altersempfehlung nicht noch weiter heruntergesetzt hat. Abgesehen von dieser Szene sprüht das Buch vor Witz, Charme und Abenteuer. Magische Geheimnisse, Zeitreisen, Zauberer, Zwerge, neue Freundschaften, neue Feindschaften, Schwertkämpfe, all das und mehr erwartet die drei Geschwister und auch den Leser von "Emerald - Die Chroniken vom Anbeginn".

Die drei verlieren dennoch nie ihr eigentliches Ziel aus den Augen: Ihre Eltern zu finden. Denn sie sind überzeugt davon, dass sie noch leben. Und am Ende dieses Teils weiß der Leser dann, was es mit dem ersten der "drei mächtigsten Zauberbücher, die je geschrieben wurden" auf sich hat, was man damit anstellen kann und warum diese drei Kinder so entscheidend für das Schicksal der gesamten Menschheit sind.

Die 464 Seiten gehen viel zu schnell zu Ende und der Film, der von der ersten Seite an im Kopf des Lesers abläuft, wird bis zum nächsten Band, dessen Erscheinungstermin leider noch nicht feststeht, leider auf Pause stehen müssen. Aber einen Kinofilm wird es zu diesem Buch mit Sicherheit auch in absehbarer Zeit geben.

Mein Fazit:

Ein fantastisches Abenteuer für die Zielgruppe, für die es hier keine Altersbeschränkung nach oben gibt. Fans von "Harry Potter" und "Narnia" finden mit diesem Buch einen ebenbürtigen Lesespaß.

|Hardcover: 464 Seiten
Originaltitel: The Emerald Atlas - Books of Beginning
Aus dem Amerikanischen von Alexandra Ernst
Mit Illustrationen von Jon Foster
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am 10. September 2014
Das Cover ist etwas düster gehalten.
Eine schwarze Schattenwelt auf dem Kopf von Kate?. Mit einem schön geschwungenen Schriftzug.
Sehr einfach gehaltenes grünes Cover, aber ansprechend.

Die Geschwister Kate, Michael und Emma wurden vor 10 Jharen von ihren Eltern verlassen und kamen in ein Waisenhaus. Seit dem werden sie als (nicht) Waisen von Waisenhaus zu Waisenhaus geschoben.
Bis sie in Cambridge Falls bei Dr. Pym landen. Sehr komisch ist das sie in diesem Waisenhaus die einzigen Kinder sind.
Beim Kennenlernen ihres neuen Zuhause entdecken sie eine geheime Tür...
Der Beginn eines aufregenden Abenteuer.....

Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und flüssig zu lesen. Sehr schlicht, genau richtig für das angegebene Alter! Ein spannender Mix aus Fantasy und Abenteuer.

Die drei (Nicht)Waisen Kate, Michael und Emma waren mir von Anfang an sympathisch. Die Geschichte nimmt den Leser schon nach den ersten Seiten mit auf eine spannende Reise.

Kate trägt eine schwere Verantwortung die sie sehr ernst nimmt. Während des lesen bekommt der Leser einen Eindruck wie erdrückend ihr Versprechen für sie ist. Im gesamten Buch merkt man das es ihr eigentlich zu viel ist, aber sie aus Liebe zu ihren Eltern und Geschwistern nicht anders kann.
Michael liebt Fantasie Geschichten. Er flüchtet in eine Welt voller Zwerge. Dies ist seine Welt in der er sich auskennt.
Emma ist eine richtige Krawallnudel. Leider hört man in dem Buch sehr oft Wutausbrüche. Sätze wie: ich bringe dich um, ich hasse dich... sind leider nicht selten.
Auch prügelt sie sich regelmässig. Aber sie kann auch anders.
Jedes Kind hat einen ausgeprägten Charakter bekommen. Man kann die Handlungen der Kinder nachvollziehen und sich gut in sie Hineinversetzen.

Es gibt viele spannende und gefährliche Augenblicke. Die Geschwister meistern sie zusammen, Seite an Seite. Dies hat mir sehr gut gefallen. Auch wenn sie an manchen Stellen getrennt wurden, so war die Familie immer an erster Stelle. Die Gedanken kreisten immer um das Wohlergehen der Geschwister und Freunde. Ein schöner zusammen halt.

Sie lernen gemeinsam eine andere Welt kennen. Eine magische Welt. Die längst vergessen sein sollte.
Mithilfe des gefundenen Buches reisen sie in die Vergangenheit. Lernen dort viele neue Freunde kennen. Sie versuchen mit deren Hilfe die schreckliche Gegenwart zu ändern.
Gerne würde ich hier weit Ausholen, aber es würde zu viel über das Buch und seine Geschichte verraten. ;-)
Ich hatte nie das Bedürfnis Zeilen zu überspringen oder gar das Buch weg zu legen.
Das Buch ist unheimlich Spannend geschrieben. Ich konnte regelrecht mit den Kindern mitfiebern.

Ich denke, dass das Buch für das empfohlene Alter ein spannender Mix aus Abenteuer und Fantasy ist. Als Jugendbuch sehr geeignet. Der Schreibstil ist einfach das Buch aber nicht anspruchslos oder langweilig.
Diese Geschichte ist abgeschlossen. Also auch als Einzelband lesbar und zu verstehen. Die einzige Frage die offen bleibt: Was ist mit den Eltern geschehen.

Es gibt noch zwei weitere Bände.
Rubyn und Onyx.
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Die Geschwister Kate, Michael und Emma wurden Weihnachten vor zehn Jahren von ihren Eltern verlassen, nur einige mysteriöse Worte haben sie zum Abschied bekommen. Seitdem werden von einem Waisenhaus ins nächste geschoben, nirgends können sie sich richtig zuhause fühlen. Bis sie bei Dr. Pym landen, einem schrulligen alten Mann. Bei ihm entdecken sie ein magisches Buch, das sie versehentlich in die Vergangenheit zurückbefördert – eine Vergangenheit, in der eine geheimnisvolle Gräfin die Herrschaft an sich gerissen hat…

„Die Chroniken vom Anbeginn“ ist der Titel einer Fantasy-Trilogie von John Stevens, die sich jedoch nicht dem momentan so beliebten Vampir-liebt-Mädchen-Thema leiten lässt, sondern eher klassische Jugendfantasy a la „Der goldene Kompass“ oder „Die Chroniken von Narnia“ bietet. Der Auftakt mit „Emerald“ braucht einen kleinen Moment, um wirklich zu zünden, doch dann wird hier eine sehr spannende und abwechslungsreiche Geschichte erzählt, die wirklich zu fesseln weiß. Im Mittelpunkt stehen dabei immer die drei Geschwister Kate, Michael und Emma, ihre Gefühle und Taten. Diese sind sehr lebendig und durchweg sympathisch beschrieben, jeder hat hier seinen eigenen Charakter und handelt glaubwürdig. Gut gefällt auch, dass zwischen den Perspektiven der drei gewechselt wird, aber jeder genügend Aufmerksamkeit bekommt.

Und auch die Nebencharaktere sind sehr stimmungsvoll in Szene gesetzt: Der kauzige Dr. Pym, der mit seinen manchmal etwas wirren Erklärungen für Erheiterung sorgen kann, die mächtige Gräfin, die von einer düsteren Aura umgeben wird und sie man lange nicht richtig einschätzen kann und ein hervorragender Bösewicht, von dem ich an dieser Stelle nicht allzu viel verraten möchte, der aber einen sehr intensiven Eindruck hinterlassen hat.

Die Handlung ist nach der Einleitung sehr spannend aufgebaut und bietet immer wieder nach ein paar Seiten überraschende Wendungen und sich stetig ändernde Rahmenbedingungen, auf die verschiedenen Ereignisse wird stetig ein neues Licht geworfen. Für jüngere Leser könnte es manchmal etwas schwieriger sein, den Zeitsprüngen zu folgen und alles in einen logischen Zusammenhang zu stellen, aber gerade das macht den Reiz dieses Buches aus.

Schön auch, dass hier zwar der Anfang einer Trilogie vorliegt, aber ein in sich abgeschlossener Handlungsstrang erzählt wird, eben um das Buch Emerald. Der Leser bekommt viele Fragen beantwortet und kann so am Ende zufrieden das Buch beiseite legen, ist aber doch neugierig auf die beiden kommenden Teile. Mir hat Emerald sehr gut gefallen, lockere und spannende Unterhaltung mit interessantem Hintergrund und tollen Charakteren – durchaus eine Empfehlung wert.
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Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
John Stephens Debütroman startet mit dem ersten Teil einer Trilogie über drei Geschwister und drei Bücher. Kate, Michael und Emma wurden von ihren Eltern getrennt und werden ca. 10 Jahre von einem Waisenhaus ins nächste gegeben, wobei die Waisenhäuser immer schlechter werden. Nach 10 Jahren landen sie schließlich im Waisenhaus von Dr. Pym. Doch schon die Fahrt dorthin ist mysteriös. Keiner kennt den Ort oder gar das Waisenhaus. Schließlich kommen sie doch dort an und es erwarten sie unheimliche fantastische Dinge. Allem voran die Frage, was hat es mit dem geheimnisvollen Buch auf sich und wie ist der Bezug zu den Kindern? Kate, Michael und Emma versuchen diese Fragen zu klären und geraten dabei zwischen die Fronten und in Gefahr.

Man merkt dem Autor an, dass er bislang hauptsächlich Drehbücher geschrieben hat. Die Dialoge wirken sehr lebendig, sprühen teilweise vor Sarkasmus und die Handlung ist an Spannung nicht mehr zu übertreffen. Gleichzeitig ist die Geschichte so bildhaft erzählt, dass der Leser beim lesen meint, er schaut sich einen Film an. Durch die kurzen Kapitel wird der Lesefluss noch weiter gesteigert.
Einige Szenen sind etwas brutal beschrieben, aber hier hat der Verlag das empfohlene Alter entsprechend angepasst.
Am Ende hat man die Geschwister, aber auch verschiedene andere Protagonisten derart lieb gewonnen, dass man sofort weiterlesen möchte. Ich hoffe daher, dass bald der zweite und der dritte Band der Chroniken von Anbeginn erscheinen werden.

Fazit: Ein spannender witziger Fantasy Roman, der allen Fans des Genres gefallen wird, alt wie jung.
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am 6. April 2011
Meinung aus der Kinderredaktion von Paulina (10):

Die drei elternlosen Geschwister Kate, Emma und Michael sind schon oft umgezogen. Doch in diesem Waisenhaus ist alles anders! Als dann Michael das Buch Emerald findet und die Kinder herausfinden, dass man damit in die Vergangenheit reisen kann, sind die Geschwister Feuer und Flamme. Doch die vergangene Zeit ist nicht ganz ungefährlich. Es gibt die Gräfin, die hinter Emerald her ist und vor nichts zurückschreckt, um an das Buch zu gelangen. Die Treue der Kinder wird auf eine harte Probe gestellt, und ein spannendes und gefährliches Abenteuer beginnt!

Das Buch ist sehr spannend, dazu schön und phantasievoll geschrieben. Trotz der vielen Seiten, habe ich die Geschichte ganz schnell durchgelesen, da ich einfach wissen musste, wie es weitergeht! Schon am Einband kann man erkennen, dass es sich um einen Fantasyroman handelt. Der ist aber wirklich richtig gut gelungen. Ein Muss für alle Fantasy-Fans ab 10 - daher gibt es von mir auch volle 5 Sterne!
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am 7. Juni 2013
Manchmal liest man in einem Buch die erste Seite und weiß, dass man auf einen wahren Schatz gestoßen ist.
So ist es mir mit "Emerald Die Chroniken vom Anbeginn" ergangen. Obwohl naturgemäß auf einer ersten Seite noch nicht viel vom Inhalt vorweggenommen wird, kann die Geschichte in diesen ersten Zeilen ihren Leser gefangen nehmen.

John Stephens erzählt die Geschichte der drei Geschwister Kate, Michael und Emma, die an einem verschneiten Heiligabend von einem geheimnisvollen Fremden von ihren Eltern weggeholt werden. Zehn Jahre später, nach einer schier endlosen Wanderschaft durch zahllose Waisenhäuser in Nordamerika, landen Kate, Michael und Emma im Waisenhaus des Dr. Pym. Dort, in Cambridge Falls, häufen sich geheimnisvolle Andeutungen, grundlegende Fragen und vor allem seltsame Geschehnisse. Zeit und Ort sind nicht länger konstant. Wesen, die eindeutig nicht menschlich sind, bevölkern den kleinen Ort und scheinen über die drei Geschwister mehr zu wissen, als diese über sich selbst. Kate, Michael und Emma müssen nicht nur ihr eigenes Leben verteidigen, sondern auch die Zukunft von Cambridge Falls und in Folge der ganzen Welt. Zauberer, Hexen, Zwerge und eine Reihe magischer Geschöpfe sind alle auf der Suche nach einem: dem Buch Emerald, das die Zeit beherrschen kann. Den Geschwistern wird nach und nach klar, dass sie dazu ausersehen sind, dieses Buch, eines von dreien, zu finden und zu beschützen. Von ihrem Erfolg hängt nicht nur ihr Überleben, sondern auch ein Wiedersehen mit ihren Eltern ab.

John Stephens hat eine Welt voller Magie erschaffen. Zeit und Ort der Handlung spielen keine große Rolle. Seine Hauptfiguren, Kate, Michael und Emma, sind quicklebendig, unkompliziert, bezaubernd und lebensecht. Die Dialoge zwischen den dreien sind witzig, frech und zu Herzen gehend. Er porträtiert Geschwister, die eng verbunden sind, sich dabei aber auch gegenseitig necken und ärgern, wenn es hart auf hart kommt, aber aufeinander zählen können.
Durch die Zeitreisen verleiht er seinem Handlungsbogen einen zusätzlichen Reiz. Der Blick in eine Vergangenheit, die es erst durch die Zukunft gibt, liefert oftmals den entscheidenden Anstoß für die richtige Entscheidung.
Spannend, unterhaltend und einfach fantastisch!
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am 11. April 2015
Ich habe mit meinen "Großen" das Buch bereits gelesen und für lange Autofahrten dieses Hörbuch für unseren Jüngsten bestellt. Es ist toll gelesen und auch beim zweiten Mal hören sehr spannend und für alle schön. Ich kann es nur sehr empfehlen.
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