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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöner, fantasievoller Auftakt einer neuen Jugendtrilogie - mit einem großen Narnia Touch am Anfang.
Emerald ist der erste Teil einer neuen Jugend-/Fantasybuchtrilogie auf den ich ganz zufällig in der Bücherei gestoßen bin. Nach dem Lesen fühle ich mich nun gut unterhalten und schließe das Buch daher recht zufrieden, auch wenn ich wirklich Probleme hatte in diese Fantasiewelt einzutauchen, ganz besonders am Anfang...

Zum Inhalt:...
Veröffentlicht am 22. Juni 2011 von Sina

versus
4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ungekonnte Kürzung gegenüber der englischen Version
Ich habe das Buch im letzten Jahr für meinen Sohn gekauft, nachdem ich bereits die englische Version (gelesen von Jim Dale) gehört hatte und bin schrecklich enttäuscht worden. Ich rezensiere jetzt, da ich die Ankündigung des Hörbuches vom zweiten Band gesehen habe. Die Kürzungen sind so unerträglich, dass schreckliche Sprünge und...
Vor 23 Monaten von Steffen veröffentlicht


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöner, fantasievoller Auftakt einer neuen Jugendtrilogie - mit einem großen Narnia Touch am Anfang., 22. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Emerald: Die Chroniken vom Anbeginn (Gebundene Ausgabe)
Emerald ist der erste Teil einer neuen Jugend-/Fantasybuchtrilogie auf den ich ganz zufällig in der Bücherei gestoßen bin. Nach dem Lesen fühle ich mich nun gut unterhalten und schließe das Buch daher recht zufrieden, auch wenn ich wirklich Probleme hatte in diese Fantasiewelt einzutauchen, ganz besonders am Anfang...

Zum Inhalt: Kate, Michael und Emma sind Geschwister. Bereits seit Jahren, genau genommen seit fast 10 Jahren, werden sie von einem Waisenhaus ins Nächste geschoben. Ihre Eltern haben die drei eines Nachts vollkommen unerwartet allein zurückgelassen.
Das neuste Waisenhaus ist mit Abstand das seltsamste. Erst treffen sie auf den geheimnissvollen Dr. Pym und bereits kurze Zeit später stecken sie in einem unerbitterlichen Kampf um drei magische Bücher, und sollen eine alte Prophezeiung erfüllen. Diese besagt nämlich, dass ausgerechnet Kate, Michael und Emma die magischen Bücher finden und retten müssen, ansonsten werden sie ihre Eltern nie wiedersehen können...

Zu Anfang des Buches wurde meine Euphorie sehr schnell gebremst. Als Leser musste ich bei den ersten 100 Seiten ca., pausenlos an die Narnia Geschichte denken, die doch irgendwie sehr ähnlich aufgebaut ist. Ich habe zwar kein Narnia Buch gelesen, dafür aber den Film gesehen und so kam ich irgendwie nicht richtig an den Parallelen vorbei.
Wieder geht es um eine wunderschöne, böse Frau, die ausgerechnet dem Jungen den Kopf verdrehen kann und ihn zu schlechten Dingen verleitet. Durch diese Beschreibungen bin ich immer wieder in die Narnia Geschichte zurückgefallen, wodurch es sehr schwierig für mich war in die gezeichnete Welt von John Stephens einzutauchen und das Buch als etwas eigenständiges zu betrachten.

Nach einer gewissen Zeit gewöhnt man sich dann aber doch an die Situation und das Buch geht endlich in andere Richtungen, sodass die Geschichte (etwas verspätet) für mich dann auch richtig starten konnte.
Die Sprache ist recht einfach und schlicht, da die Geschwister viel in Dialogen sprechen und in gewissen Situationen logischerweise ganz kindlich auftreten. Jeder der Charaktere ist schön gezeichnet worden und hat seine ganz eigenen Eigenschaften, die vom Autor durch gute Beschreibungen und Handlungen auch sehr deutlich betont wurden. Als Leser kann man so mit jedem der Kinder ganz gut "anfreunden", da sie eben auch durchgehend sympathisch rüberkommen.
Die Handlung ist für ein Jugendbuch angemessen stramm gehalten, sodass in regelmäßigen Abständen irgendetwas spannendes passiert, immer gefolgt von einigen Seiten Beschreibungen, die die nächste "Aktion" einleiten. Das Buch ist dadurch immer unterhaltend und eben gelegentlich doch auch recht spannend, sodass man als Leser vom Geschehen mitgerissen wird. Die meiste Zeit hatte ich allerdings auch kein Problem damit das Lesen mal für etwas längere Zeit zu unterbrechen, sodass Emerald für mich kein Buch ist, was man vor lauter andauernder Spannung an gefühlt einem Tag durchlesen muss. Viel mehr gibt es erholsame Auf- und Abs, was dieses Buch zu einer super Zwischendurchlektüre macht.

Hauptthema in Emerald sind Zeitreisen und wie man die Vergangenheit verändern kann. Ich bin mir nicht sicher, ob die Ausführungen des Autors in dem Sinne komplett logisch waren, habe aber auch nicht im Detail darüber nachgedacht. Für Jugendliche bietet dieses Thema sicher einiges an Spannung und so wurde es recht gut in das Buch verpackt. Die Altersempfehlung 10-15 Jahre ist zu dem Thema sehr passend gewählt, da Jüngere durch die wechselnden Perspektiven und die wirren Erklärungen von Dr. Pym sonst sicher doch durcheinander kommen würden.

Das Ende fand ich sehr angemessen. Besonders gut sticht heraus, dass dieses Einstiegsbuch nicht mit einem heftigen Cliffhanger endet, wie man es inzwischen von vielen anderen Büchern gewohnt ist. Da der 2. und 3. Teil noch nicht erschienen sind, kann man als Leser jetzt gemütlich drauf warten, ohne sich pausenlos die Fingernägel abzuknabbern, weil man das Ende im 1. Teil so nicht akzeptieren konnte. Die Handlung um das Buch Emerald ist ersteinmal abgeschlossen. Gleichzeitig bleiben aber Fragen offen, die Stoff für die nächsten Bücher geben und die Neugier beim Leser wecken. Wirklich angenehm!

Für mich war dieses Buch eine wirklich nette Unterhaltung für Zwischendurch. Jugendlichen wird hier besonders viel geboten, sodass ich hier eine Kaufempfehlung uneingeschränkt aussprechen kann. Für die etwas Älteren ist es aber durchaus auch interessant, besonders wenn man einfach mal aufhört über Logik nachzudenken und sich einfach in die Welt dieser neuen Trilogie fallen lässt.

Einen Stern Abzug nur, weil es mir persönlich so extrem schwer fiel in das Buch reinzukommen und die Gedanken an die Narnia Geschichte hinter mir zu lassen. Ansonsten ein lesenswerter Zeitvertreib!
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Auftakt der Trilogie, 15. April 2011
Von 
Glimmerfee - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Emerald: Die Chroniken vom Anbeginn (Gebundene Ausgabe)
Seit dem Heiligabend, an dem ihre Eltern sie verließen, werden Kate, Michael und Emma von einem Waisenhaus zum nächsten geschoben. Nun geht es für sie in das seltsame Waisenhaus des Dr. Pym und es ist schnell klar, dass dieses einsame alte Herrenhaus ein Geheimnis birgt.

Ohne es zu wollen, werden die Kinder in ein fantastisches und gefährliches Abenteuer verwickelt und befinden sich auf der Suche nach einem magischen Buch.

Man nehme drei Waisenkinder und schicke sie in ein Abenteuer voller Magie und fertig ist das gewünschte Fantasy-Strickmuster und so erinnerte mich das Buch anfangs ein wenig an 'Lemony Snicket' , 'Die Spiderwick Geheimnisse' und 'Die Chroniken von Narnia' doch sehr schnell konnte ich diese Vergleiche vergessen und in die Welt von 'Emerald' abtauchen.

Kate bekommt mit vier Jahren von ihrer Mutter die Verantwortung für ihre beiden kleinen Geschwister übertragen und sie trägt schwer daran. Michael liebt es, alles über Zwerge herauszufinden und ist ein richtiger Forscher auf diesem Gebiet. Das Nesthäkchen Emma ist eine kleine Krawall-Nudel, die sich nichts gefallen läßt. Der Autor hat mit viel Feingefühl, die Charaktere der Kinder entworfen und so kann man ihre Verhaltensweisen immer gut nachvollziehen. Es gilt mächtige Gegner zu überwinden auf der Suche nach dem magischen Buch 'Emerald', die wunderschöne jugendliche Gräfin mit ihrem Sekretär und den Kreischern, die Wölfe und andere Wesen, die in den Tiefen von Cambridge Falls lauern. Was für eine Rolle spielt der mysteriöse Dr. Pym?

Das Cover ist bildschön und allen Coverkäufern sei gesagt 'Greift ruhig zu, der Inhalt hält, was die Verpackung verspricht'. Ich warte gespannt auf die beiden noch folgenden Bände und werde gerne zu Kate und ihren Geschwistern zurückkehren.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Emerald, 11. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Emerald: Die Chroniken vom Anbeginn (Gebundene Ausgabe)
Kate, Michael und Emma sind Geschwister. Kate ist vier Jahre alt, als am Weihnachtstag unerwarteter Besuch vor der Tür steht. Es ist etwas geschehen, und Kates Eltern müssen ihre drei Kinder einem älteren Herrn überlassen. Dieser bringt sie in ein Waisenhaus, wo die Kinder fortan leben sollen. Bis auf Kate haben sie keine Erinnerung mehr an die Eltern; sie waren damals noch zu klein.

Zehn Jahre später - sie wurden immer wieder von einem Waisenhaus ins nächste gebracht - sollen sie wieder einmal das Waisenhaus wechseln und gelangen so nach Cambridge Falls. Schon die Fahrt dorthin ist seltsam. Sie werden vom Hausmeister Abraham abgeholt, der sie durch dichten Nebel hindurch über einen See rudert. Am Ziel der Reise angekommen, müssen die drei Geschwister feststellen, daß sie die einzigen Kinder im Waisenhaus sind. Wie seltsam! Auf ihrem Erkundungsgang stehen sie plötzlich vor einer Tür, die vorher nicht dagewesen ist. Sie ist plötzlich wie aus dem Nichts aufgetaucht, und die Kinder gehen hindurch und gelangen so in das Arbeitszimmer von Dr. Pym. Dr. Pym ist der Leiter des Waisenhauses und ein netter Mann. Sie erkunden das Arbeitszimmer und entdecken dabei ein schönes smaragdgrünes Buch. Es hat nur leere Seiten, aber als sie ein Foto ins Buch legen, das Abraham ihnen zuvor gegeben hat, geschieht etwas Seltsames. Plötzlich finden Kate, Michael und Emma sich in der Vergangenheit wieder. Sie sind am selben Ort, aber 15 Jahre früher. Was in der Gegenwart alles vertrocknet, öde und kahl war, ist jetzt grün, blühend und voller Leben.

Was ist nur passiert, daß ein Ort sich in 15 Jahren so verändern kann? Die drei Geschwister werden es bald erleben, denn es warten einige Abenteuer auf sie...

Meine Meinung
Ich bin absolut begeistert von diesem Buch! Ich konnte mich sofort in die Geschichte und in die drei Geschwister hineinversetzen und habe das Buch innerhalb kurzer Zeit lesen können. Der Schreibstil und die Sprache sind so, wie sie es für ein Jugendbuch sein sollten, dabei aber nicht anspruchslos oder langweilig. Im Gegenteil; die Geschichte ist packend und spannend erzählt, und es passiert immer wieder etwas Überraschendes, womit der Leser nicht gerechnet hat. Die Charaktere sind liebevoll herausgearbeitet. So ist Kate die starke Schwester, die sich um die jüngeren Geschwister sorgt und kümmert, dabei aber selbst manchmal von ihrer "Pflicht" erdrückt wird und sich jemanden wünscht, der einmal für sie da ist.

Michael ist der wissbegierige Junge, der ein Faible für Zwerge hat. Damit geht er seinen Schwestern schon manchmal auf die Nerven, bis sie irgendwann erfahren, warum die Zwerge ihn so begeistern. Es ist der Zusammenhalt und die Familie, die Michael immer vermißt hat.

Und Emma ist die kleine Schwester, die gar keine Erinnerung mehr an ihre Eltern hat, da sie damals noch ein Baby war, als die Eltern gegangen sind. Emma ist manchmal ein bisschen zickig und bockig, aber durchaus liebenswert.

Die drei Geschwister halten zusammen wie Pech und Schwefel, wenn es drauf ankommt. Das hat mir in dieser Geschichte besonders gut gefallen. Sie werden einige Mal getrennt und müssen alleine sehen, wie sie mit den unterschiedlichsten Problemen klarkommen. Dabei geraten sie nicht selten in Gefahr. Aber immer ist da der Gedanke an die Geschwister und ein starker Wille, alles wieder in Ordnung zu bringen.

Nachdem ich diesen ersten Teil der Trilogie gelesen habe, bin ich nun sehr gespannt auf die Fortsetzung! Dieser erste Teil hatte das Thema "Zeit" zum Thema, und laut Autor werden die Folgebände "Leben" und "Tod" zum Thema haben. Man darf also neugierig sein und sich auf Band 2 freuen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend für Kinder ab 10 Jahren!, 19. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Emerald: Die Chroniken vom Anbeginn (Gebundene Ausgabe)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Geschwister Kate, Michael und Emma wurden vor 10 Jahren von ihren Eltern verlassen und wandern seitdem von einem Waisenhaus ins nächste.
Irgendwann landen sie im mysteriösen Cambridge Falls bei dem noch seltsamerem Dr. Pym. Als wäre es noch nicht komisch genug, dass sie dort die einzigen Kinder sind, finden sie dort auch ein Buch, das magische Kräfte zu haben scheint und sie mitten hinein in ein spannendes Abenteuer katapultiert.

Die Zusammensetzung der Ausgangssituation ist nicht neu, drei Waisenkinder die eine Prophezeiung zu erfüllen haben gab es schon mehrfach.

Trotzdem hat dieses Buch eine ganz eigene Welt zu bieten und ist vor allem ungemein spannend! Kaum können sich die Geschwister aus der einer brenzligen Situation retten, stehen sie schon vor der nächsten Bedrohung. Langweilig wird es nie.

Neben der magischen Welt mit ihren Bewohnern ist dem Autor besonders der Charakter der Kinder gelungen. Jeder der drei ist ganz individuell gezeichnet. Kate, die Älteste, ist immer verantwortungsbewusst und darauf bedacht, ihre Geschwister zu beschützen. Auch wenn sie daran fast zerbricht. Michael ist ein Träumer, der sich andauernd Notizen macht und fasziniert von Zwergen ist. Die kleine mutige Emma, die sich gar nicht an ihre Eltern erinnert, ist ein Raufbold und lässt sich von niemanden etwas sagen.
Da die drei nur sich haben, halten sich natürlich zusammen wie Pech und Schwefel, was sehr schön rüberkommt in der Geschichte.

Man erlebt spannende Abenteuer mit den Geschwistern, die einen kaum zu Atem kommen lassen und findet mit ihnen neue Freunde. Sie treffen auf Zwerge, Zauberer, Monster und böse Hexen und bekommen Stück für Stück heraus, was sie mit den magischen Büchern verbindet und was das alles mit ihren Eltern zu tun hat.
Ich bin gespannt, wie es im zweiten Buch weitergeht.

P.S. wer gerne solche Geschichten liest, in denen Geschwister Abenteuer erleben bzw. Kinder im Alter von 10-12 Jahren hat, dem kann ich die Reihe "Im Haus des Zauberers" beginnend mit Die Stufen im Kamin Das Haus des Magiers - 1 nur empfehlen!
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Abenteuer für alle Harry-Narnia-Kompass-Fans, 6. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Emerald: Die Chroniken vom Anbeginn (Gebundene Ausgabe)
Bereits Monate vor dem Erscheinen der Erstausgabe wurde um dieses Buch ein riesiger Rummel veranstaltet. Was ist das für eine Geschichte, die bereits in 32 Länder verkauft wurde, bevor die Öffentlichkeit überhaupt nur ein Wort davon gelesen hat? Da müssen sich aber viele Verantwortliche sehr sicher sein, dass die Trilogie um Kate, Michael und Emma ordentlich in den Kinderzimmern dieser Welt einschlagen wird.

Nicht so ganz nachvollziehen kann ich allerdings die Wahl des deutschen Titels. Wie kann man den Originaltitel "Emerald Atlas" um das sinngebende Element kürzen? So ist es nur noch ein Edelstein, denn "Emerald" heißt "Smaragd", und nicht "smaragdgrüner Atlas", der nämlich, verzaubert wie er ist, eine zentrale Rolle in diesem Buch spielt. So wird der Atlas dann im Buch auch "Buch Emerald" genannt oder gegen Ende auch "Chronik der Zeit". Was beides so gar keinen Sinn ergibt, wenn in der Geschichte davon gesprochen wird, dass hier diverse Karten enthalten sind ... "wie in einer Chronik" ... Falsch! ... In einer Chronik steht Text, in einem Atlas sind Karten! Wenn man schon die Namen der Charaktere direkt übernimmt, dann frage ich mich, warum die Namen der Bücher nicht auch sinngemäß übersetzt wurden, denn auch das Zwergen-Buch, aus dem Michael gern und ständig zitiert, trägt im Original einen ganz anderen Namen.

Es dauert keine Handvoll Seiten, bis der Leser gemerkt hat, dass John Stephens bislang Drehbücher für US-Fernsehserien geschrieben hat. Seine Dialoge sprühen vor Lebendigkeit und Wortwitz. Das Verhältnis der Geschwister untereinander wirkt so echt, wie es nur jemand beschreiben kann, der selbst Geschwister hat. Man ärgert den anderen ständig, aber nicht, weil man ihn nicht leiden kann, sondern weil man ihn liebhat. Aber das würde man natürlich nie öffentlich zugeben. So ähnlich geht es auch den drei "Waisen" in "Emerald - Die Chroniken vom Anbeginn". Sind sie das erste Mal voneinander getrennt, merken sie, wie viel sie sich gegenseitig bedeuten. Und das ist auch schon das Kernstück der gesamten Geschichte: Der Zusammenhalt der Familie, der Zusammenhalt von Geschwistern. Durch dick und dünn gehen, aber nie dabei allein sein müssen.

Der lockere Erzählstil von Stephens ist flüssig zu lesen und lässt den Leser nie ins Stocken geraten. Die Kapitel sind kurz genug, um in ein "Eins lese ich noch, dann ist aber Schluss" zu verfallen.

Gleich zu Anfang merkt der Leser, woher Stephens seine Inspirationen bekommen hat. Sofort denkt man an "Harry Potter", "Die Chroniken von Narnia" und "Der goldene Kompass". Aber trotz aller bekannter Zutaten erfindet Stephens eine neue Geschichte, die mit eigenem Charme begeistert. Seine Ideenvielfalt ist brillant und jedes Kapitel ist wie eine Szene in einer TV-Serie, bei der es alle paar Minuten einen kleinen Höhepunkt gibt und geben muss, bevor dann die Werbung gezeigt wird. Von daher ist seine langjährige Tätigkeit fürs Fernsehen sehr hilfreich gewesen und das kommt auch dem Leser zugute.

Ohne langwierige und langweilige Beschreibungen schafft Stephens es, dem Leser dennoch genug Tiefgang zu vermitteln, dass alle Personen glaubhaft wirken. Schnell entstehen die ersten Bilder im Kopf und das Abenteuer beginnt. Nachdem der erste Mann in der Mitte zerteilt wurde, wusste ich allerdings, warum der Verlag die Altersempfehlung nicht noch weiter heruntergesetzt hat. Abgesehen von dieser Szene sprüht das Buch vor Witz, Charme und Abenteuer. Magische Geheimnisse, Zeitreisen, Zauberer, Zwerge, neue Freundschaften, neue Feindschaften, Schwertkämpfe, all das und mehr erwartet die drei Geschwister und auch den Leser von "Emerald - Die Chroniken vom Anbeginn".

Die drei verlieren dennoch nie ihr eigentliches Ziel aus den Augen: Ihre Eltern zu finden. Denn sie sind überzeugt davon, dass sie noch leben. Und am Ende dieses Teils weiß der Leser dann, was es mit dem ersten der "drei mächtigsten Zauberbücher, die je geschrieben wurden" auf sich hat, was man damit anstellen kann und warum diese drei Kinder so entscheidend für das Schicksal der gesamten Menschheit sind.

Die 464 Seiten gehen viel zu schnell zu Ende und der Film, der von der ersten Seite an im Kopf des Lesers abläuft, wird bis zum nächsten Band, dessen Erscheinungstermin leider noch nicht feststeht, leider auf Pause stehen müssen. Aber einen Kinofilm wird es zu diesem Buch mit Sicherheit auch in absehbarer Zeit geben.

Mein Fazit:

Ein fantastisches Abenteuer für die Zielgruppe, für die es hier keine Altersbeschränkung nach oben gibt. Fans von "Harry Potter" und "Narnia" finden mit diesem Buch einen ebenbürtigen Lesespaß.

|Hardcover: 464 Seiten
Originaltitel: The Emerald Atlas - Books of Beginning
Aus dem Amerikanischen von Alexandra Ernst
Mit Illustrationen von Jon Foster
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Start!, 6. Oktober 2013
Zum Buch

Während einer kalten Nacht im Winter werden die Geschwister Kate, Michael und Emma aus ihrem Heim gejagt. „Versprich mir, dass du auf deinen Bruder und deine Schwester aufpasst.“ Das waren die letzten Worte die Kate von ihrer Mutter mit auf den Weg bekommt, bevor die drei von einem düstere gekleideten Mann abgeholt wurden und ihre Eltern nie wieder sahen.Viele Jahre später wissen sie noch immer nicht, warum ihre Familie damals getrennt wurde. Doch die Antwort scheint in einem magischen Buch zu liegen, das ihnen unerwartet in die Hände fällt, und durch das sie endlich die Wahrheit erfahren wollen.

Cover, Schreibstil & Spannung

Dieses Cover hat mich auf den ersten Blick fasziniert, sofort war hier klar, das ich dieses
Buch lesen muss.
Es wirkt geheimnisvoll und verrät nicht zu viel über die Geschichte, hinterlässt mich aber doch neugierig.
Ich finde das Cover vom Taschenbuch um Längen ansprechender als das Hardcover das bei cbj erschienen ist.
John Stephens wirft den Leser von Anfang an in eine Geschichte, die zu Beginn gleich sehr dramatisch daher kommt. Durch die sehr geschickte Schreibweise bleibt man automatisch immer am Ball.
Zeitsprünge allerdings machten mir immer dann zu schaffen, wenn ich das Buch mal ein paar Std. aus der Hand legen mussten, dann wieder "gedanklich" rein zu kommen war nicht immer so schnell, wie gewünscht.
Daher meine Empfehlung dieses Buch am Stück zu verschlingen :-)
Ansonsten ist dieses Jugendbuch einfach verständlich geschrieben und die Fantasy Gestalten bekommen sehr schnell einen bildhaften Eindruck so das ich schon auf den ersten 50 Seiten einen guten Eindruck hatte, wer wie ausschaut.
Detailgenauigkeit gepaart mit absoluter Spannung erwartet euch hier, da nie zu viele Einzelheiten verraten werden, so das man einfach weiterlesen muss.

Meine Meinung

Also für Fans von Zeitreiseromanen ein absolutes Muss!
Hier wird sehr viel mit der Zeit experimentiert, was das Buch auf eine Weise sehr anspruchsvoll werden lässt, ich denke, hier erwartet euch ein Genussbuch, das man in Ruhe genießen sollte.
Als Jugendbuch/Fantasy absolut gelungen, einfach lesbar.
Mich faszinierte auch mein inneres Bild, weil zum Beispiel die Zwerge sehr gut beschrieben wurden.
Die Kombi Mensch und Fabelwesen fand ich hier sehr gut umgesetzt.
Das Buch ist wirklich zu empfehlen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von der Suche nach der eigenen Vergangenheit. Emerald ist ein märchenhaft schönes Buch & ein wahres Lesevergnügen!, 17. Mai 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Emerald: Die Chroniken vom Anbeginn (Gebundene Ausgabe)
Der Amerikaner John Stephens hat in seinem Leben schon Drehbücher geschrieben und Filme produziert. Als er die Trilogie "Der goldene Kompass" von Phil Pullman gelesen hatte wurde ihm klar, dass er genau in diese Richtung gehen und spannende Jugendbücher schreiben möchte.

Das Ergebnis dieses Vorhabens kann man nun mit dem ersten Teil der auf drei Bücher konzipierten Reihe "Die Chroniken von Anbeginn" lesen. "Emerald" heißt dieser bauchige Schmöker, der sich nicht nur spannend und leicht lesen lässt sondern auch in punkto Buchgestaltung voll gelungen ist.

Der Plot ist natürlich nicht unbekannt und erinnert wirklich ein bisschen an Lemony Snicket oder die Narnia-Geschichte, aber mal ganz ehrlich: das Rad kann man doch nun wirklich nicht jeden Tag neu erfinden und die Umsetzung von "Emerald" und vor allem die unverwechselbare Sprache von John Stephens und die humorvolle Präsentation der geheimnisvollen Geschichte um drei Geschwister, die aus ihrem Haus verjagt und aus dem Schoß ihrer Familie gerissen werden, um fortan zu verstehen versuchen, was ihnen geschehen ist.

Die Geschichte hat wahrhaft epische Ausmaße und es bereitet ungeheuren Lesespaß, Kate, Michael und Emma auf die Suche nach dem düsteren Geheimnis zu begleiten, dass seinen tiefschwarzen Schatten auf die Kinder und ihre Angehörigen geworfen hat.

Die Suche der drei Geschwister führt sie an viele gefährliche Orte und sie begreifen, dass sie nicht nur nach einer Erklärung dafür suchen, was ihnen geschehen ist, sondern nach etwas viel größerem, dass eine Formel für die Errettung der Welt sein könnte.

Mit ungeheurem Drive schiebt John Stephens seine Geschichte voran und wenn man erst einmal in das Buch eingetaucht ist, was nach ein paar Seiten mühelos gelingt, mag man sich als Leser nicht mehr von der Geschichte lösen. Ein märchenhaft schönes Lesevergnügen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesespaß für die ganze Familie, 4. Mai 2011
Von 
bonomania "bonomania" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Emerald: Die Chroniken vom Anbeginn (Gebundene Ausgabe)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Geschichte beginnt für Kate, Michael und Emma bereits ziemlich dramatisch.
Ihnen kommen nämlich Vater und Mutter abhanden und sie werden daraufhin ins Waisenhaus gesteckt.
Den Kindern sind nicht viel mehr als ein paar dünne Erinnerungen und der seltsame Nachname von ihren Eltern geblieben. Aber sie wissen mit kindlicher Bestimmtheit, dass sie noch leben und nur verschollen sind.
Nach einer mehrjährigen Odyssee durch mehrere Waisenhäuser
landen sie schließlich auf Cambridge Falls einem sehr seltsamen Ort, wo sie die einzigen Kinder sind und vom Diener Abraham und einer sehr schrulligen Haushälterin versorgt werden.

Schnell finden Sie ein mysteriöses Buch und landen durch dieses (einige bereits bekannte Geschichten lassen grüßen) in der Vergangenheit mit Ungeheuern, versklavten Menschen und einer gruseligen Frau, die alle regiert.
Ab dann nimmt das Buch so Fahrt auf, dass man es nicht mehr aus der Hand legen mag.

Das Buch strahlt in einem satten Grün mit einem interessanten Scherenschnitt als Blickfang.

Die Personen sind durchweg liebevoll und facettenreich gezeichnet. Vor allem die wörtliche Rede strotzt vor Witz und begeistert nicht nur jugendliche Leser, sondern sicher auch deren Eltern. Das Ganze wird stringent und abwechslungsreich geschildert. Kurze Kapitel erleichtern den Lesefluss und schüren die Spannung. Einige magische Wesen beleben das Buch zusätzlich mit ihrem Charme und auch wenn hier keine ganz neue Geschichte erzählt wird, so habe ich mich schon lange nicht mehr so gut mit einem Jugendbuch amüsiert.

Volle Punktzahl und große Vorfreude auf Teil 2.

Übrigens gibt es das Ganze auch als Hörbuch mit dem hervorragenden David Nathan als Vorleser.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schönes Fantasy Abenteuer, 30. April 2011
Von 
Astrid (Frankfurt, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Emerald: Die Chroniken vom Anbeginn (Gebundene Ausgabe)
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"Emerald" ist der erste Teil einer Trilogie. Die Helden in der Geschichte sind die drei Geschwister Kate, Michael, und Emma, die von ihren Eltern getrennt werden und von Waisenhaus zu Waisenhaus ziehen bis sie im Waisenhaus von Dr. Pym landen. Es ist allerdings ein seltsames Waisenhaus - sie sind nämlich die einzigen drei Kinder dort.
Bei ihren Streifzügen durch das geheimnisvolle Haus stoßen sie auf ein seltsames Buch. Uns sie haben keine Ahnung wie seltsam. Es handelt sich um das Buch Emerald - eines der drei Bücher, die zusammen als "Die Chroniken von Anbeginn" bezeichnet werden. In diesen Büchern ist vor mehr als zwei Jahrtausenden das magische Wissen der gesamten Menschheit niedergeschrieben worden, bevor die drei wertvollen Bücher verloren gingen. Und keines dieser Bücher darf in falsche Hände geraten.
Das wird den Kindern aber erst nach und nach bewusst. Und so stolpern sie in ein faszinierendes und hochgefährliches Abenteuer, in dem sie lange nicht wissen, wem sie vertrauen können.

Das hört sich doch alles schon mal gut an. Oder?
Wenn ein Buch schon vor Erscheinen des ersten Bandes in 32 Länder verkauft wird und alle davon schwärmen, bin ich erst einmal skeptisch. Wenn dann noch davon geredet wird, dass es mit den Narnia Geschichten (die ich über alles liebe) und Harry Potter auf einer Stufe steht, werde ich noch skeptischer. Ich frage mich dann, ob das alles reines Marketing ist, um die Verkaufszahlen eines Buches zu steigern - oder ist das Buch wirklich die heißeste Erfindung seit Harry Potter?

Ich will mal so sagen: Mir hat das Buch Spaß gemacht. John Stephens versteht ganz sicher sein Handwerk und er schafft es in einer Sprache zu schreiben, die Kinder ansprechen wird. Erwachsene, die gerne Fantasy Geschichten lesen, werden hier auch auf ihre Kosten kommen.
Was sollte man auch nicht mögen? Die Kinder sind klasse und die geschwisterliche Dynamik macht Spaß. Es kommt der obligatorische Zauberer vor, der ein wenig in die Rolle von Dumbledore schlüpft. Es gibt tapfere Zwerge und Magie.
Es gibt Böse, die ganz klar Böse sind. Und überhaupt, irgendwie ist es eine schöne Geschichte.

Doch, wirklich. Es ist ein Buch, mit dem man sich gut die Zeit vertreiben kann. Und ich würde auch durchaus Band 2 und 3 noch lesen.
Aber für mich kommt es weder an die ersten Bände von Harry Potter heran - und schon gar nicht an den Zauber der Narnia Bücher von C.S. Lewis. Und wenn der Verlag die Messlatte schon so hoch setzt - dann muss das Buch sich auch daran messen lassen.

Für mich fehlt dem Buch der gewisse Zauber, die Überraschung, die ich bei den beiden oben genannten Reihen empfunden habe.

Trotztdem gebe dem Buch vier Sterne und kann es sowohl für Jugendliche im Alter zwischen 10 bis 15, als auch für Erwachsene, die gerne Fantasy Bücher lesen empfehlen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1. Teil der Chroniken von Anbeginn, 4. Mai 2011
Von 
Carmen Vicari "dg9tm" (Dossenheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Emerald: Die Chroniken vom Anbeginn (Gebundene Ausgabe)
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John Stephens Debütroman startet mit dem ersten Teil einer Trilogie über drei Geschwister und drei Bücher. Kate, Michael und Emma wurden von ihren Eltern getrennt und werden ca. 10 Jahre von einem Waisenhaus ins nächste gegeben, wobei die Waisenhäuser immer schlechter werden. Nach 10 Jahren landen sie schließlich im Waisenhaus von Dr. Pym. Doch schon die Fahrt dorthin ist mysteriös. Keiner kennt den Ort oder gar das Waisenhaus. Schließlich kommen sie doch dort an und es erwarten sie unheimliche fantastische Dinge. Allem voran die Frage, was hat es mit dem geheimnisvollen Buch auf sich und wie ist der Bezug zu den Kindern? Kate, Michael und Emma versuchen diese Fragen zu klären und geraten dabei zwischen die Fronten und in Gefahr.

Man merkt dem Autor an, dass er bislang hauptsächlich Drehbücher geschrieben hat. Die Dialoge wirken sehr lebendig, sprühen teilweise vor Sarkasmus und die Handlung ist an Spannung nicht mehr zu übertreffen. Gleichzeitig ist die Geschichte so bildhaft erzählt, dass der Leser beim lesen meint, er schaut sich einen Film an. Durch die kurzen Kapitel wird der Lesefluss noch weiter gesteigert.
Einige Szenen sind etwas brutal beschrieben, aber hier hat der Verlag das empfohlene Alter entsprechend angepasst.
Am Ende hat man die Geschwister, aber auch verschiedene andere Protagonisten derart lieb gewonnen, dass man sofort weiterlesen möchte. Ich hoffe daher, dass bald der zweite und der dritte Band der Chroniken von Anbeginn erscheinen werden.

Fazit: Ein spannender witziger Fantasy Roman, der allen Fans des Genres gefallen wird, alt wie jung.
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Emerald: Die Chroniken vom Anbeginn
Emerald: Die Chroniken vom Anbeginn von John Stephens (Gebundene Ausgabe - 6. April 2011)
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