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Kundenrezensionen

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am 27. Januar 2014
Um die Welt zu retten, hat Ethan Wate sich geopfert und ist am Mittsommerabend von einem Wasserturm in den Tod gesprungen. Doch seine Liebe zu Lena Duchannes ist so überwältigend groß, dass er selbst in der Totenwelt nicht von ihr lassen kann. Als er einen Weg findet, wie er seinen Tod ungeschehen machen und zu Lena zurückkehren kann, setzt er alles dafür aufs Spiel. Auch Lena will nichts mehr, als ihren geliebten Ethan zurückzubekommen, und muss sich dafür einem ihrer mächtigsten Feinde stellen. Ob Ethan und Lena je wieder zusammenfinden können, steht jedoch in den Sternen…

"Nineteen Moons- Eine ewige Liebe" ist der vierte und somit finale Band der "Caster Chronicles" von Kami Garcia und Margaret Stohl.

Die Geschichte fängt da an, wo sie im Band zuvor ihr Ende fand und wird so gut wie nahtlos fortgeführt.
Aufgrund der unterschiedlichen Settings, ist dieser Roman ein wenig anders aufgebaut, als seine Vorgänger und zeigt sich auch in seiner Umsetzung ein Stück weit unterschiedlicher, als wir es gewohnt sind.

Dadurch fehlte mir doch ein wenig der Charme der ersten drei Bände, die so ein herrliches Südstaaten-Flair heraufbeschworen haben und in ihrer Atmosphäre gänzlich eigen waren. Mir erschien die Magie ein wenig abhanden gekommen, die so bezeichnend für diese Reihe gewesen ist.

Dennoch liest sich dieser Roman, das steht außer Frage, sehr spannend und einzigartig. Das Autorenduo hat sich für das große Finale noch einmal ordentlich etwas einfallen lassen, auch wenn die Umsetzung an der einen oder anderen Stelle die Charaktere etwas blass und eindimensional erscheinen lies.

So gut wie alle Elemente, die den Leser im Laufe der vier Romane begleitet haben, finden hier ihr Ende. Jegliche Handlungsstränge werden zusammengeführt und schaffen so ein doch recht zufriedenstellendes Finale.

Die Atmosphäre ist diesmal recht düster gehalten, wodurch die Südstaaten Wärme nicht gänzlich transportiert werden konnte und somit seitens des Lesers ein wenig Wehmut aufkommen ließ.
Aufgrund des geänderten Settings hätte ich mir auch ein Stück weit mehr Informationen gewünscht, um dieses besser vor dem geistigen Auge heraufbeschwören zu können.

Trotz dieser Kritikpunkte habe ich mich von diesem Finalband sehr gut unterhalten lassen können und kann nun ruhigen Gewissens den Buchdeckel zuklappen und diese Reihe für mich zum Abschluss bringen, ohne dass quälende Fragen oder ein offenes bzw. gänzlich unpassendes Ende meine Gedanken weiter beschäftigen würden.

Fazit: Ein passendes Ende für diese magische Reihe. Trotz der einen oder anderen Schwäche ein unterhaltsamer Lesespaß.
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am 28. Januar 2014
Um die Welt zu retten, hat Ethan Wate sich geopfert und ist am Mittsommerabend in den Tod gesprungen. Doch seine Liebe zu Lena Duchannes ist so überwältigend groß, dass er selbst in der Totenwelt nicht von ihr lassen kann. Als er einen Weg findet, wie er seinen Tod ungeschehen machen und zu Lena zurückkehren kann, setzt er alles dafür aufs Spiel. Auch Lena wünscht sich nichts mehr, als ihren geliebten Ethan zurückzubekommen, und muss sich dafür einem ihrer mächtigsten Feinde stellen. Ob Ethan und Lena je wieder zusammenfinden können, steht jedoch in den Sternen… (Klappentext)

Das Cover des Abschlussbandes ist dieses Mal teilweise mit einem knalligen Gelb verziert, das sofort ins Auge sticht. Abermals ist die Hälfte eines Frauengesichts zu sehen. Das Buch ist in drei Teile eingeteilt, bestehend aus 39 Kapiteln und dem Epilog.

Nach Ethans verheerendem Sprung vom Wasserturm ist nichts mehr wie es einmal war. Lena ist am Boden zerstört, Amma löst keine Kreuzworträtsel mehr und ganz Gatlin liegt unter einem Caster-Spruch. Ethan findet heraus, wie er seinen Tod ungeschehen machen und zu Lena zurückkehren kann. Er begibt sich auf einen langen und steinigen Weg. Wird er es schaffen und kann er am Ende seine große Liebe wieder in die Arme schließen?

Ich hatte mich sehr auf diesen vierten und letzten Teil der Reihe gefreut. Wahrscheinlich waren meine Erwartungen zu hoch … Aber lest selbst:
Auch in „Nineteen Moons – Eine ewige Liebe“ herrschte zu Anfang wieder diese besondere Atmosphäre, die für mich die anderen Teile ausmachte. Doch dann veränderte sie sich und wechselte im ersten Teil des Buches in eine sehr schwermütige. Sehr gut fand ich, dass sich innerhalb der Story neue Dimensionen öffnen. Es wirkt zunehmend surreal, einfach bizarr. Vielleicht war es auch gerade das, was mich über einen längeren Zeitraum hinweg störte. Ich empfand die Geschichte um Ethans Rückkehr und die damit verbundenen Aufgaben und Schwierigkeiten mit der Zeit als sehr langatmig. Der Spannungsbogen war mir viel zu flach, emotional konnte mich die Story in keinster Weise berühren. Die Charaktere waren mein Highlight, und es gibt ebenfalls ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Am Ende habe ich das Buch enttäuscht wieder ins Regal zurück gestellt. Leider. Eine ewige Liebe werde ich wohl nur den drei Vorgängerbänden entgegen bringen können.

Auszug von Seite 9:

Er hatte die Welt gerettet, aber meine Welt lag in Trümmern.

Für mich hat sich Kami Garcia mit „Nineteen Moons – Eine ewige Liebe“ keinen wirklichen Gefallen getan – sie hätte bereits für Band 3 ein anderes Ende wählen sollen. Eine Geschichte, die mich nicht abholen und zufrieden stellen konnte. Doch da ich die Protagonisten, ihre Eigenarten und Gatlin schon so lange begleitet und liebgewonnen habe, vergebe ich für den Abschlussband ganz knappe 3 von 5 möglichen schwarzen Katzen.
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am 7. Mai 2016
Ich habe die vorherigen drei Bände geliebt, weshalb ich mich auf das vierte um so mehr freute. Und ich wurde nicht enttäuscht! Die Story ist einfach wieder wunderschön geschrieben, sodass man in die mysteriöse Welt abtauchen kann. Es gibt eine Wiedersehen mit alten Bekannten, aber es gibt auch neue Charaktere. Obwohl das Buch das letzte der Reihe ist, möchte man nach dem Ende nicht aufhören, weil es einfach ein wunderschönes Buch ist, das ich jedem nur empfehlen kann.
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am 17. Juli 2015
INHALT
Erster Satz
Andere Menschen hatten Träume vom Fliegen.

Ist der Tod das Ende…oder nur der Anfang?

Um die Welt zu retten, hat Ethan Wate sich geopfert und ist am Mittsommerabend von einem Wasserturm in den Tod gesprungen. Doch seine Liebe zu Lena Duchannes ist so überwältigend groß, dass er selbst in der Totenwelt nicht von ihr lassen kann. Als er einen Weg findet, wie er seinen Tod ungeschehen machen und zu Lena zurückkehren kann, setzt er alles dafür aufs Spiel. Auch Lena will nichts mehr, als ihren geliebten Ethan zurückzubekommen, und muss sich dafür einem ihrer mächtigsten Feinde stellen. Ob Ethan und Lena je wieder zusammenfinden können, steht jedoch in den Sternen…
[ Inhalt nach HEYNE ]

MEINE MEINUNG
Der Verlauf
Der letzte der Teil der Reihe hat ja doch recht spektakulär geendet, indem Ethan sich in den Tod gestürzt hat, um die Welt zu retten. Wie es schien, war es das dann auch mit der unendlichen Liebe zwischen Ethan und Lena, doch es war ja doch irgendwie klar, dass es das nicht gewesen sein kann, weil: gab ja noch die Fortsetzung Nineteen Moons. Das Buch beginnt damit, wie Ethan das erste Mal nach seinem Tod erwacht, denn natürlich ist tot in der Casterwelt nicht gleich tot. Vielmehr ist er in der Anderwelt gelandet, in der alle Gestorbenen, die noch etwas auf der Erde zu erledigen haben, zusammenkommen. Dort trifft er nicht nur endlich wieder seine Mutter, sondern auch seine Tante Prue und auch Personen, von denen er nicht einmal wusste, dass sie in der Anderwelt sind und auf ihn warten.
Anfangs dachte ich, dass ich ganz gut in die Geschichte wieder reingefunden habe. Doch je weiter ich mit dem Buch kam, desto mehr hatte ich das Gefühl, ich hätte einen Teil der Reihe nicht gelesen. Und soweit ich weiß, besteht diese Reihe nur aus vier Büchern, die ich aber alle gelesen habe. Entweder hab ich ganze Kapitel überlesen, sie vergessen oder sie wurden wirklich nicht erwähnt... ich kann es nicht sagen.
Im Laufe des ganzen Buches wollte bei mir nicht so recht Spannung aufbauen, der Spannungsbogen war flach bis gar nicht vorhanden. Die Idee hinter diesem Buch war an sich wirklich gar nicht übel. Aber stellenweise war ich von der Handlung nur angenervt. Ethans ganze Handlungen waren meiner Meinung zu sehr aus der Luft gegriffen. Er dümpelt einige Kapitel nur so vor sich hin und plötzlich scheint er ganz genau zu wissen, wo es jetzt lang geht.So richtig spannend wurde es eigentlich nie.

Das Ende
Hach ja und das Ende... ich meine, irgendwie war klar, was da kommen wird und großartig überrascht war ich da nicht. Trotzdem ist es ein ganz nettes Ende für das Buch und auch für die Reihe gewesen. Außerdem gab es dann da noch ein ganz tragisches Ereignis, das ich leider nicht näher ausführen kann, ohne zu spoilern, aber da ist mir doch kurz das Herz weich geworden. Zumal ich mit dieser Wendung ehrlich gesagt auch nicht gerechnet habe, obwohl sie im Rückblick betrachtet doch recht logisch erscheint.

Die Charaktere
Mit den Charakteren hab ich mir ja in den Vorgängerbüchern schon etwas schwer getan. Weder mit Ethan und schon gar nicht mit Lena konnte ich so richtig warm werden. Daran hat sich auch im großen Finale nicht arg viel geändert. Im Fall von Ethan hat sich das sogar noch ein kleines bisschen verschlechtert, da er mir mit seinem ewigen Gejammer irgendwie auf die Nerven ging. Aus mir unerfindlichen Gründen wollte sich bei mir über die ganze Reihe hinweg nie so richtige Sympathie für ihn einstellen. Etwas anders hat es sich da dieses Mal mit Lena verhalten. Richtige Freundinnen sind wir ja nie gewesen, sie und ich. Aber im vorliegenden Buch kam ich ihr ein kleines Stückchen näher, was auch daran lag, dass ein Teil des Buches aus ihrer Sicht erzählt wird. Ich hatte endlich das Gefühl, dass es sich bei ihr doch nicht nur um ein kleines zorniges, privilegiertes und verzogenes Kind handelt. Die hat sich im Vergleich zum ersten Buch wirklich entwickelt und ist erwachsen geworden. Außerdem hab ich mich wirklich darüber gefreut, dass auch Lenas Casterfähigkeiten dieses Mal einen größeren Stellenwert eingenommen haben, das habe ich in den Vorgängern doch vermisst.
Absolut schlimm und unverzeihlich fand ich aber, dass nicht nur ich wenig Bindung zu den Charakteren hatte, sondern die Charaktere auch untereinander nicht wirklich miteinander verbunden waren. Lena bringt ohne mit der Wimper zu zucken ihre Mutter um, während Macon hemmungslos seinen Bruder ins Gras beißen lässt. Und alles ohne schlechtes Gewissen oder einen Anflug an Trauer. Weil die bösen Menschen sind eben böse.... da hat man es sich schon recht einfach gemacht.

Der Schreibstil
Kami Garcia und Margaret Stohl haben eigentlich einen recht leichten Schreibstil, mit kurzen, verständlichen Sätzen. Das wäre eigentlich eine gute Voraussetzung dafür, dass man durch das Buch hindurch fliegen kann. Aber auch hier tritt wieder ein für mich altbekanntes Problem zutage. An manchen Stellen war die Erzählung ein wenig zu schwammig und obwohl ich die Szene ja gerade am Lesen war, hab ich irgendwie nicht ganz mitbekommen, was da genau jetzt geschah.
Dafür hat mir aber wirklich gut gefallen, dass die Geschichte dieses Mal anders aufgebaut war wie die Vorgängerbücher. Nachdem die ersten drei Bücher alle aus Sicht von Ethan erzählt wurden, spaltet sich "Nineteen Moons" in drei Bücher auf. Der erste und der letzte Teil erzählt die Geschichte wie gewohnt aus der Ich-Sicht von Ethan. Im mittleren Teil dagegen kommt endlich Lena mal zu Wort. Das hat mir ungemein geholfen, das Mädchen auch endlich mal ein weniger lieber zu gewinnen.

MEIN FAZIT
"Nineteen Moons" ist der letzte Teil der Beautiful Creatures-Reihe und wenn ich ehrlich bin, hätte ich ihn wahrscheinlich nicht gelesen, wenn der dritte Teil nicht doch noch spannend geendet hätte. Und obwohl ich in dieser Rezension doch einiges zu meckern hatte, war das Buch nicht durchgehend schlecht. Die Geschichte konnte mich nicht fesseln, aber sie war auch nicht unterirdisch. Die ganze Reihe hat einen runden Abschluss gefunden, alle Fragen wurden geklärt und die meisten Charaktere sind mit einem Happy End davon gekommen. Doch das Buch hat mir dermaßen wenig berührt, dass ich es weder gut noch schlecht fand, es hat mir irgendwie kalt gelassen.

Kurz:
Ein Buch, das mir höchstwahrscheinlich nicht lange in Erinnerung bleiben wird, aber die Reihe abgerundet hat.
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am 6. Juni 2014
Ethan hat sich geopfert, um die Welt zu retten und ist vom Gatliner Wasserturm in den Tod gesprungen. Lenas Welt ist mit seinem Suizid zusammengebrochen. Sie liebt Ethan und ist nicht bereit, ihn so einfach aufzugeben. Auch Amma leidet sehr unter Ethans Tod. Ethans Vater weiß - wie die meisten Bewohner von Gatlin - gar nicht, dass sein Sohn nicht mehr lebt. Ein Caster-Bann sorgt dafür, dass er sich keine Sorgen macht.
Ethan befindet sich derweil in der Anderwelt und sucht nach einem Weg, wie er zu seiner großen Liebe Lena Duchannes zurückkehren kann. Er findet eine Möglichkeit, seinen Tod ungeschehen zu machen und setzt dafür alles aufs Spiel. Er ist auf Unterstützung aus der Welt der Sterblichen angewiesen und Lena setzt alles daran, ihm zu helfen. Doch können sie wirklich die Vergangenheit ändern?
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Schade. Die ersten drei Bücher waren so fantastisch und "Nineteen Moons" konnte diesen überhaupt nicht gerecht werden...

Der Spannungsbogen war recht flach. Absolut nichts im Vergleich zu den Vorgängern! Ethans Weg durch die Anderwelt hat sich eeeeeeeeewig hingezogen. Zwischenzeitlich hätte ich gerne einige Seiten übersprungen, damit endlich wieder was passiert.

Deutlich interessanter fand ich da die Kapitel aus Lenas Sicht. Auch hier hätte man zwar vieles deutlich mehr ausbauen können. Alles was passierte, ging auf einmal irgendwie zu leicht. Ohne zu spoilern kann ich allerdings keine Beispiele nennen. Aber ich habe mich öfters gefragt "Und das war es jetzt? So einfach?".

Die Liebe, die in den ersten Büchern zwischen Ethan und Lena zu spüren war, kommt hier auch irgendwie zu kurz. Ja, sie wollen wieder zusammen sein. Aber viel mehr kam bei mir auch nicht an! Sehr schade, dass die Emotionen da irgendwie zu kurz kamen :-(

Auch das Ende war letztendlich dann zu schnell abgehandelt. Mir schien es, als wenn das ganze Buch einfach nur dafür diente, der Geschichte irgendwie einen Abschluss zu geben und halbherzig zu versuchen, den Leser zufrieden zu stellen.

Es gibt schöne Szenen. Auf jeden Fall! Aber dieses ganze Feeling aus Sixteen, Seventeen und Eighteen Moons fehlt einfach. Diese besondere Atmosphäre, die den Leser durch die Bücher geführt hat.

Nichtsdestotrotz empfehle ich das Buch denjenigen, die schon die ersten Bücher mochten! Ohne Nineteen Moons wäre die Story einfach nicht komplett und man erfährt im letzen Buch auch noch interessante Dinge wie z. B. was Link denn nun im Keller getan hat ;-)
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Nachdem sich Ethan am Ende von "Eighteen Moons" vom Wasserturm gestürzt hat, um die Ordnung und so die Welt zu retten, steigen wir mit ihm in den vierten Band der Caster Chronicles ein. Für das grosse Finale haben sich die beiden Autorinnen schon vom Aufbau her etwas Neues einfallen lassen. So ist die ganze Geschichte in drei Bücher unterteilt. Im ersten und dritten sind wir an Ethans Seite, im mittleren Teil sehen wir, wie es Lena ergeht.

Ethan und das erste Buch konnten mich gleich wieder in die Geschichte ziehen. Er wacht in seinem Zimmer auf, doch irgend etwas ist anders. Lena reagiert nicht auf sein Kelten, dafür dringt ein altbekannter Duft, eine vertraute Stimme zu ihm hoch. Als er seiner Mutter gegenüber steht, weiss er, dass er doch tot ist - oder besser gesagt in einer anderen Dimension, in der Anderwelt ist.
So hat sich nicht nur der Aufbau sondern auch das Setting geändert. Leider fehlte mir das Südstaaten-Flair, das den Vorgängern einen ganz speziellen Charme verpasst hatte. Die Anderwelt war für mich nicht richtig fassbar, ich konnte sie mir nicht wirklich vorstellen.
Da Ethan und Lena hier getrennte Wege gehen und beide dem anderen nachtrauern, haben Kami Garcia und Margaret Stohl eine eher düstere, zum Teil karge, ja sogar hoffnungslose Atmosphäre geschaffen.
Schön fand ich, dass die meisten Charaktere auch in diesem abschliessenden Band nochmals einen Auftritt hatten. Und einmal mehr muss ich sagen, dass Amma meine ganze Sympathie bekam. Ein wirklich toller, facettenreicher Charakter, der sich in die Herzen der Leser bäckt.

Nachdem bei mir mit Band 3 der Tiefpunkt erreicht war, haben die Autorinnen hier wieder etwas mehr gezaubert. Vor allem der erste Teil hat mir richtig Spass gemacht und hat sich flott weglesen lassen. Lenas Teil wies meiner Meinung nach dann wieder die eine oder andere Länge auf, doch dann wurden alle Stränge zusammengezogen, es wurde nochmals richtig eingeheizt und endete in einem schönen, schlüssigen Finale, so dass ich zufrieden auf diese Reihe zurückblicke.

Fazit:
Mit "Nineteen Moons" findet die unsterbliche, unheilvolle, grenzenlose und ewige Liebe von Ethan und Lena ein Ende, das mich zufrieden zurückblicken lässt. Trotz kleineren Mankos hat mich die magische Reihe im Caster-Universum sehr gut unterhalten.
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am 10. Februar 2014
Als Lenas Weigerung, sich zwischen Licht und Dunkel zu entscheiden, eine zerstörerische Hitzewelle auslöst, die Gatlin und seine Bewohner fast auslöscht, opfert sich Ethan Wate und springt von einem Wasserturm aus in den Tod. Nur so können Lena und seine Familie noch gerettet werden. Doch die Trennung ist für beide unerträglich. Während Ethan durch die Anderwelt wandelt und verzweifelt nach einem Weg sucht, sein Schicksal zu wenden, um wieder mit Lena vereint zu sein, setzt auch diese alles daran, Ethan wieder zurückzuholen. Finster entschlossen nimmt sie den Kampf mit ihren ganz eigenen Dämonen auf. Um Ethans Rückkehr zu ermöglichen, müsste sie sich jedoch opfern und seinen Platz im Reich der Toten einnehmen.
Das Cover ist sehr schön, und genau das richtige für einen Roman dieser Art. Es verleitet zum in die Hand nehmen, kaufen und lesen. Man hat Gefühl, dieses Buch einfach haben zu müssen.

Nineteen Moons ist der finale Band einer vierteiligen Reihe. In diesem Roman hat die Geschichte um Ethan und Lena ein passendes Ende gefunden. Ich war von diesem Buch sehr angetan, es ist gut und leicht verständlich geschrieben. Nach kurzer Zeit hatte es mich in seinen Bann gezogen. Auch die Gefühle sind nicht auf der Strecke geblieben, ich konnte weinen und auch lachen.
Leider blieben manche Fragen ungeklärt, es wäre schön gewesen die Gründe aller Handlungen nachvollziehen zu können.

Ein sehr gelungenes Buch, schade, dass die Reihe nun endet.
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am 17. Februar 2014
Der Hauptprotagonist der Geschichte, Ethan Waite, entscheidet sich aus Gründen der Liebe, sein Leben zu riskieren und sich ins Tod zu stürzen. Nun wandert er durch die Anderwelt, die eindeutig nicht die Unsere, nicht die Welt der Lebenden, ist. Die Trennung von seiner geliebten Lena ist unerträglich für die beiden. Ethan sucht nach Wegen und Möglichkeiten das Unveränderbare zu verändern, dem Schicksal zu entgehen, und wieder mit dem Mädchen, das er liebt, vereint zu sein...

Eine phantasievolle Geschichte, die mich überrascht hat. Erstens bin ich ein Neuling in dem Genre, zweitens war die Geschichte recht gut. (ich muss dazu sagen, dass ich leider die ersten Bänder der Reihe nicht gelesen habe, aber ich konnte mich dennoch wunderbar in das Geschehen einlesen.)

Das Szenario hat mir sehr gut gefallen, besonders die Beschreibungen der Anderwelt und dessen was da drüben geschieht: atmosphärisch, düster, surreal, wie auch anders? - da es sich doch dabei um eine Welt auf der anderen Seite der Lebenden handelt, und mystisch. Dieser Teil hat mir besonders zugesagt. Die Liebesgeschichte, die eigentlich das Hauptthema der Handlung war, habe ich mehr oder weniger am Rande erlebt, da mich der Handlungsstrang mit Ethans Versuchen die Lenas Welt zu erreichen, so fasziniert hat und ganz in Beschlag genommen hat.

Die Geschichte lies sich sehr fließend lesen und wurde spannend erzählt. Mir hat es überraschend gut gefallen.
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am 2. Februar 2014
Das Cover:, ist in knalligem gelb gehalten und sticht einem sofort ins Augen. Ich bin echt froh, dass die Reihe ihrem Stil treu geblieben ist. Es fängt so an und ändet so.

Schreibstil: Der Schreibstil bleibt sich auch treu: Flüssig und leicht zu lesen. Die Beschreibungen sind nich zu kurz und nicht zu lang. Eben genau richtig

Meine Meinung: Diese Geschicht wird zum Teil von Ethan und Lena erzählt. Was erstmal ungewohnt ist. Aber durch aus Sinn macht.
Damit die Handlung auch vorranschreiten kann. Ich habe richtig mitgefiebert, ob Ethan es nun schafft zu seiner Lena zu finden.

Fazit: Ein gellungener letzter Band. Mit einem passendem Ende. Diese Reihe ist mit unter der Engelsnachtreihe von Lauren Kate, ein meiner Lieblingsreihen und ich werde diesen Band mit gutem Gefühl in mein Regal stelllen. Und werde sie bestimmt noch ein paar mal lesen.
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am 1. Februar 2014
Ich habe lange auf das Buch gewartet und wurde nicht enttäuscht. Es brauchte zwar seine Zeit, bis ich wieder drinnen war, aber dann ließ es sich super lesen. Die Geschichte um Ethan, Lena und die Caster-Chroniken haben ein passendes Ende gefunden. Es gab Augenblicke da musste ich weinen, aber ich konnte auch herzhaft lachen und schmunzeln.
Was mich jedoch ein bisschen gestört hat, dass manches ziemlich schnell ging, wie zum Beispiel der Kampf mit Abraham. Oder das auch manche Fragen ungeklärt blieben. Zum Beispiel: Warum hat Obidias die Seite von Ethan in das Buch gelegt?

Dennoch eine sehr gelungene Reihe und erfolgreicher Abschluss, wo ich traurig bin, dass sie nun ihr Ende gefunden hat.
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