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VINE-PRODUKTTESTERam 1. November 2011
~ Elfenliebe~

Nachdem ich Band 1 innerhalb 2 Tage verschlungen hatte las ich sofort diesen Band.
Ich hatte Sorge, dass die Geschichte mir nun zu kitschig werden könne, oder dass sie nun doch ins Oberflächliche abrutschen könnte, doch das tat sie nicht. Im Gegenteil, ich bin restlos begeistert. Eine Steigerung zu Band 2, ohne Frage.

Was gefiel mir an Elfenliebe?

+ Avalon: Endlich erfährt man noch viel mehr über die Welt der Elfen, man reist mit Laurel nach Avalon und lernt die Sitten und Regeln der Elfen kennen, man trifft auf wundervolle Schauplätze und genießt diese Zeit ungemein. Der Autorin ist es wirklich gelungen, einem das Gefühl zu geben an einem verzauberten Ort zu sein, in dem die Welt der Menschen völlig belanglos zu sein scheint, ja fast langweilig zu sein scheint. Auch die viele Zeit, die Laurel mit Tamani verbringt ist wundervoll. Man kommt ihm, zusammen mit Laurel, immer näher und entdeckt interessante und unerwartete Seiten an ihm. Sowohl er als auch Laurel erhalten in den ersten 130 Seiten noch viel mehr Tiefgang als in dem 1. Band.

+Laurels innerer Konflikt, wo sie nun wirklich zu Hause ist, was ihr wichtiger ist: Die Menschenwelt oder ihre Heimat Avalon.

+Dass ihre Mutter, nicht über alles so begeistert ist, sie nicht völlig aus dem Häuschen ist, dass Laurel eine Elfe ist und für eine Weile nach Avalon muss. Dank diesen Punkt wird die Geschichte absolut nicht oberflächlich, sondern um vielerlei Punkte glaubwürdiger.

+Dass Laurel in diesem Band viele Fehler macht und dadurch nicht zur perfekten Superheldin wird. Ihr gelingen Zaubertränke nicht, sie verletzt ihre Freunde, sie hintergeht ihre Eltern und muss zum Schluss einsehen, dass sie einiges hätte anders machen können.

+ Die Geheimnisse der Orks, man weiß immer noch nicht genau, worauf sie wirklich aus sind.

+ Die neuer Figur Kela: Sie wird sehr undurchschaubar dargestellt und selbst zum Schluss hin weiß man nicht woran man bei dieser Person ist.

+ Das Fest in Avalon und die Tatsache, dass Laurel scheinbar doch mehr Gefühle für Tamani hat als sie zugeben will.

+Tamani: Er hat so viele verschiedene Eigenschaften, er hat so viele verschiedene Emotionen und so viel Temperament, dass man sich geradezu freut, wenn es wieder ein Kapitel mit ihm gibt. Durch ihn erhält der Roman diesen besonderen Reiz. Außerdem ist auch er nicht perfekt, manchmal wirkt er etwas zu besitzergreifend und anderseits weiß man, dass er sich nur so verhält, weil er es nicht mehr ertragen kann Laurel immer und immer wieder gehen zu lassen. Er liebt sie nunmal.

Was gefiel mir nicht an dem Buch:

- David, er ist und bliebt zu farblos, zu glatt und irgendwie langweilig. Außerdem erhält man diesem Buch den Eindruck, dass er Laurel nur liebt, weil sein Leben durch sie spannender wird. Dank ihr darf er Waffen benutzten und den großen Macker markieren . Ich finde ihn zu kindlich und ehrlich gesagt auch zu schwach. Er kann ja kaum wütend auf Laurel sein. Weichspüleralarm.

- Das Ende ich ziehe hier dennoch keinen Punkt ab, denn das wäre unfair, nur weil Laurel eine Entscheidung trifft, die mir nicht gefällt, ist das Buch deshalb nicht schlechter)

- Erneut das Ende: Die Autorin öffnet in dem letzen Kapitel plötzlich völlig neue Handlungsränge und lässt den Leser nun erst einmal auf heißen Kohlen zurück.

Fazit: Die Geschichte wächst, sie bekommt mehr Tiefgang und behandelt interessante Themen, wie die Identitätsfindung von Laurel. Es geht um Liebe, um die Suche nach der wirklichen Heimat, es geht um Freundschaft und um die Geheimnisse der Orks. Es ist von der ersten bis zu letzen Seite interessant und spannend. Niemals zu langweilig oder zu kitschig. Es ist perfekt und lädt zum träumen und nachdenken ein.

5 Sterne, für eine wunderschöne Geschichte, die mich immer mehr begeistert. Wo bleibt Band 3? -.-
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am 20. März 2011
*Worum geht's?*
Laurel muss für einige Wochen die Akademie in Avalon besuchen, um zu lernen, ihre Elfenfähigkeiten zu beherrschen und anzuwenden. Schließlich muss sie ihre Familie und ihren Freund David in der Menschenwelt vor den Orks beschützen können, die sie verfolgen und bedrohen. Laurel ist von dem magischen Avalon begeistert. Alles dort ist so neu, so faszinierend. Der Frühlingself Tamani erlebt diese magischen Momente mit ihr und sorgt für ein absolutes Gefühlschaos. Beinahe vergisst sie sogar ihren Freund. Kaum ist sie zurück in der Menschenwelt, merkt Laurel jedoch, wie sehr ihr ihre Heimat, ihre Familie und David tatsächlich gefehlt haben. Doch die Magie und die Elfenwelt lassen sie nicht mehr los. Heimlich schleicht sie sich mit Tamani nach Avalon und erlebt einen wunderschönen Tag voller intensiver Gefühle. Bei ihrer Rückkehr wird sie plötzlich von David überrascht, und Laurel muss eine Entscheidung treffen: David oder Tamani? Völlig in ihren Gedanken versunken, vergisst Laurel, dass der Ork Barnes noch immer nach Rache sinnt...

*Kaufgrund:*
Ich las bereits den Vorgänger "Elfenkuss", der mir insgesamt gut gefallen hat. Die Fortsetzung stand ab dem ersten Moment auf meiner Wunschliste!

*Meine Meinung:*
Die Geschichte um Herbstelfe Laurel beginnt einige Wochen nach den Geschehnissen aus "Elfenkuss". Da man sofort in die Handlung hineingeschmissen wird, sollte den Vorgänger unbedingt gelesen haben. Es werden nur wenige Details wiederholt; zwischen "Elfenkuss" und "Elfenliebe" lag bei mir eine lange Zeit und ich hatte schon einige Schwierigkeiten, mich wieder in Laurels Geschichte hineinzufinden.

Die Handlung hat mich nicht richtig überzeugen können. Erst im letzten Drittel des Buches kommt sie langsam in Fahrt, sodass man von einer Spannung sprechen kann. Vorher spezialisiert sich die Geschichte auf Laurel, ihre magischen Fähigkeiten und ihre Gefühle. Zudem erfährt man während Laurels Zeit im Reich Avalon einiges über die Elfen, ihre Gemeinschaft und über Avalon selbst. Diese Informationen sind sehr detailliert und lehrreich, machen sogar einiges für die bisherige Geschichte verständlicher.

Auch wenn die Handlung mich größtenteils leider nicht begeistern konnte, so waren die Charaktere umso stärker und faszinierender. Protagonistin Laurel überzeugt mit ihrer authentischen Art. Sie macht Fehler, ist nicht perfekt, keine Alleskönnerin oder -wisserin. Besonders während ihrer Zeit in der Akademie Avalons wird deutlich, dass sie ihre magischen Fähigkeiten nur mittelmäßig beherrscht. Eben ihre Ecken und Kanten machen sie zu einer liebenswerten Protagonistin, mit der man sich nur zu gerne identifiziert und mitfühlt. Die Nebencharaktere, besonders die beiden Jungen David und Tamani und Laurels beste Freundin Chelsea, sind ebenfalls liebevoll und interessant gestaltet worden. Bei einigen neue Charakteren, wie die Elfen der Akademie Katya und Mara, hätte ich mir mehr gewünscht, da sie wirklich meine Neugier geweckt haben.

"Elfenliebe" beinhaltet eine typische Dreiecksgeschichte in Sachen Liebe. Laurel muss sich zwischen dem Menschen David und dem Frühlingself Tamani entscheiden, zwischen Sicherheit und Abenteuer. Dabei trifft sie nicht nur eine Entscheidung über ihre Liebe, sondern auch über die Welten: die heimatliche Menschenwelt oder das geheimnisvolle Avalon? Laurel ist hin- und hergerissen. Kaum scheint sie einen Entschluss gefasst zu haben, da stürzen sie ihre Gefühle wieder in das totale Chaos...

Das Ende ist ein absoluter Cliffhanger, über den ich mich nur zu sehr ärgern könnte! Pike bringt während der allerletzten Seiten ein neues Geheimnis mit in die Geschichte ein. Man kann nur spekulieren, was sie damit meint. Ich werde den Folgeteil ganz sicher lesen und kann nur hoffen, dass er sehr bald erscheinen wird.

*Cover:*
Das Cover passt super zur Reihe und ist mit den Flügeln wunderschön verziert. Ich finde es außerdem toll, dass für das Titelbild dasselbe Model vor der Kamera stand. Nichtsdestotrotz bin ich noch immer kein Fan von den Genre typischen Mädchengesichtern auf den Covern, da sie sich dem Leser meiner Meinung nach zu sehr ins Gedächtnis prägen. Sich sein eigenes Bild von Laurel zu machen, ist mit solchen Titelbildern beinahe unmöglich.

*Fazit:*
Ich hätte mir gewünscht, dass Pike mehr Wert auf die Spannung gelegt hätte. Besonders am Anfang wäre es schön gewesen, einen Überraschungsmoment zu erleben, der den Lesedrang angeregt hätte. Uninteressant ist die Handlung deshalb keineswegs, nur leider nicht besonders mitreißend und an manchen Stellen etwas langatmig. Die vielen Hintergrundinformationen und die großartigen Charaktere holen zum Glück noch einiges heraus, sodass "Elfenliebe" insgesamt eine gute Fortsetzung darstellt. Ich vergebe knappe 4 Sterne.
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am 4. Februar 2012
Mir gefällt das Buch sehr gut. Die amerikanischen Cover sind viel schöner, aber naja. :) Laurel ist so unheimlich süß und auch David und Tamani schließt man schnell ins Herz. Klar, am Anfang dauert es etwas, bis die Geschichte in Fahrt kommt, ich empfand es aber auch da nicht als langweilig sondern wollte wissen, wie es weitergeht. Insgesamt ist die Geschichte wohl eher für ein jüngeres Publikum gedacht, viel Tiefgang gibt es hier nicht. Aber es ist eine nette, lockerflockige Geschichte, die mal eine nette Erholung ist von den ganzen Actionbüchern. Ich lese soetwas auch einmal gerne, einfach entspannen, träumen ... Man muss eben wissen, worauf man sich einlässt.
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am 12. Januar 2013
Die ganze Reihe ist einfach nur traumhaft! Ich liebe es mich in die Welt von Avalon zu versetzen und diese ganze Fantasy in meinem Kopf auszuleben. Wie schon in der Überschrift geschrieben, musste ich danach sofort den dritten Teil lesen, welche gott sei dank schon bei mir zu Hause vorrätig im Regal stand. Ich finde die Reihe total lesenswert für alle die Fantasy-Romane lieben, natürlich ist es auch immer zum Teil geschmacksache ;)
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Mir hat im ersten Band der Reihe schon außerordentlich gut gefallen, was für eine einzigartige Erklärung für Elfen sich die Autorin ausgedacht hat. In diesem Band erfährt der Leser noch Einiges mehr über die Elfenwelt, in einem wahren Feuerwerk einfallsreicher Details. Laurel verbringt den Sommer in Avalon, und durch ihre Augen sehen wir eine exotische, fremdartige Gesellschaft von Wesen, die den Menschen einerseits sehr ähnlich sind, andererseits jedoch oft ganz anders denken und fühlen. Ich habe den Teil der Geschichte, der in Avalon spielt, geradezu verschlungen, weil ich ihn so unterhaltsam fand!

Die Elfen leben in einer Art Kastensystem. Frühling, Sommer, Herbst und Winter - zu jeder Jahreszeit gehört eine Gruppe von Elfen, wobei die Frühlingselfen die unterste Kaste darstellen und die Winterelfen die höchste. Der Umgang zwischen den Kasten ist streng reglementiert; so müssen Frühlingselfen zum Beispiel immer zwei Schritte hinter Herbst- und Winterelfen gehen, und die Könige und Königinnen waren (bis auf eine Ausnahme) immer Winterelfen. Der Zeitpunkt der Geburt bestimmt die Fähigkeiten einer Elfe und damit auch ihre Kaste. Eltern aus Frühlings- oder Sommerfamilien dürfen höherrangige Kinder nicht behalten, denn diese werden gesondert erzogen.

Die junge Herbstelfe Katya, die Laurel unter ihre Fittiche nimmt, ist Laurel gegenüber sehr sympathisch und fürsorglich, aber an ihr sieht man auch deutlich, wie sehr sie das Kastensystem verinnerlicht hat - sie findet es ganz normal und kein bisschen ungerecht, während Laurel entsetzt über diese soziale Ungerechtigkeit immer wieder wütend aufbegehrt.

Mir hat sehr gut gefallen, wie kritisch Laurel die Zustände in der Elfenwelt hinterfragt; sie ist zwar begeistert über die unvergleichliche Schönheit, die sie allerorten umgibt, lässt sich dadurch aber nicht ablenken von ihren Fragen: Ist das Kastensystem gerecht? Ist es Unterdrückung, wenn sich die unteren Kasten scheinbar gar nicht unterdrückt fühlen?

Ich musste öfter an Hermine aus "Harry Potter" denken, die die Hauselfen befreien will, obwohl die anscheinend gar nicht befreit werden wollen...

Überhaupt hat mir Laurel in diesem Band noch besser gefallen als im ersten; sie kam mir reifer vor. Sie hinterfragt nicht nur das elfische Kastensystem, sondern auch ihr eigenes Verhalten. Denn sie steht immer noch zwischen Tamani und David...

Normalerweise hasse ich es wie die Pest, wenn die Heldin eines Buches sich nicht zwischen zwei Jungen entscheiden kann, aber hier macht es irgendwie Sinn, denn es spiegelt wider, dass Laurel unentschlossen zwischen zwei Welten steht. Einerseits fühlt sie sich als Mensch, andererseits wird sie unwiderstehlich von Avalon angezogen, wo sie nicht verstecken muss, wer und was sie ist.

Tamani kann ihre menschliche Seite nicht verstehen, und David wird ihr Leben in der Elfenwelt niemals teilen können. Aber Laurel begreift auch, wie ungerecht und selbstsüchtig es von ihr ist, wenn sie keine klare Entscheidung trifft.

Viele der Probleme, mit denen Laurel sich konfrontiert sieht, kann man fast schon als Parabel auf das reale Leben verstehen - so wie Laurel sich entscheiden muss, ob sie auf eine Ausbildung in Avalon verzichtet, um David nicht zu verlieren, muss sich ein normales junges Mädchen vielleicht entscheiden, ob sie nach der Schule wirklich in München studieren will, wenn ihr Freund doch in Hamburg bleibt.

In meinen Augen ist dieser Band spannender als der erste, denn es gibt verschiedene Handlungsstränge, die alle auf verschiedene Art und Weise spannend sind. Zum einen gibt es die stete Bedrohung durch die Trolle, die im Laufe des Buches immer mehr zunimmt und schließlich zu einer sehr gefährlichen Situation hochkocht. Deswegen muss Laurel auch versuchen, in kürzester Zeit das Wissen nachzuholen, das sie sich normalerweise als junge Elfe angeeignet hätte - aber sie muss feststellen, dass es nicht damit getan ist, jeden Tag stundenlang zu pauken. Frustriert muss sie gegen ihre Selbstzweifel und Ängste ankämpfen, und da hilft es nicht, dass ihre Mutter sich ihr gegenüber immer distanzierter benimmt, als könne sie einfach nicht akzeptieren, dass Laurel kein Mensch ist. Dann greift eines Tages auch noch eine Fremde in das Geschehen ein, und Laurel muss sich fragen, ob sie ihr trauen kann oder nicht.

Den Schreibstil fand ich wieder sehr angenehm, locker-flockig und wunderbar runter zu lesen.

Fazit:
In diesem zweiten Band lernt Laurel die Welt der Elfen besser kennen und verbringt einen Sommer in Avalon, wo sie in den Dingen unterrichtet wird, die eine junge Herbstelfe eben können und wissen muss. Aber sie fühlt sich hin- und hergerissen zwischen den beiden Welten, und dazu kommt auch noch, dass die Gefahr durch die Trolle keineswegs gebannt ist...

Bisher finde ich die Elfenreihe sehr originell, spannend und einfallsreich, und Laurel ist für mich eine sehr sympathische, glaubwürdige Heldin, mir der sich viele junge Leserinnen bestimmt identifizieren können. Meiner Meinung nach sollte man nicht zu viel Anspruch erwarten, aber eine nette Fantasygeschichte, die man wunderbar zwischendurch lesen kann.
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am 3. Oktober 2013
Zuerst muss ich sagen, dass ich sonst keine Elfengeschichten lese; da das der 2. Band ist kann diese Rezesion einige Spolier enthalten. Es könne trotzdem alle ohne Probleme die Rezesion lesen.

Das Cover ist sehr schön, noch schöner als das vom ersten Band. Die Geschichtsidee finde ich sehr interessant, nur dass Elfen Pflanzen sind, finde ich irgendwie nicht logisch.
Die Geschichte geht so ziemlich da weiter wo der 1. Band aufgehört hat.

Aber wie soll ich nun mit meiner Bewertung anfangen? Am besten zu erst mit den positiven Dingen:

* Die Aufmachung ist sehr schön.

* Laurel: Sie ist kein Jamerlappen aber auch kein Sturkopf und lässt sich daher nicht von Jedem herumkomandieren

* Dass Laurel nicht sofort alles konnte und es eine Weile dauert, bis sie z.b die Zuckerflaschen herstellen kann. Dadurch ist die Geschichte ein wenig glaubwürdig.

* Tamani: Er ist sehr bemüht um Laurel, sagt ihr aber trotzdem ab und zu seine Meinung und seine Liebe zu ihr ist dadurch glaubwürdig

* Das Ende

Nun zu den negativen Dingen:

* David: Er ging mir manchmal auf die Nerven, da er so einen Eindruck erweckt, als würde er Laurel nur lieben, da sie eine Elfe ist. Auch neben Tamani ist er schwach und unglaubwürdig.
Dann noch das mit dem Waffe " er scheint es ja ganz toll zu finden endlich eine Waffe zu bestizen"

* Dass manche Elfen als schlechter dargestellt werden

* Laurels Mutter: Die ist das Gegenteil von David, sie findet es anscheinend schrecklich ungangenehm, dass Laurel eine Elfe ist.

Fazit: Eine gute Fortsetzung mit Schwächen. Eigentlich hätte sich die Geschichte bei soviel Positiven 4 Sterne verdient. Aber sie hat mich nicht umgehauen und lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Außerdem schreitet sie mir zu gemächlich vorran. Daher bewerte ich sie als mittel und vergebe 3 wirklich verdiente Sterne, denn gut unterhalten hat sie mich trotzdem.
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am 14. September 2013
Inhaltsangabe lasse ich aus

Nachdem ich ja lange um diese (und andere Reihen) umhergeschlichen bin, habe ich dennoch die ersten zwei Teile dieser Serie in 5 Tagen durch gehabt.
Band zwei schließt fast nahtlos an den ersten an, die Autorin fasst zwar ab und an mal ein paar Wochen zusammen, aber das ist ok, es kann ja nicht täglich wer weiß was passieren;-). An meiner Überschrift ist zu erkennen, das ich endlich eine Umschreibung für Elfenkuss und Elfenliebe gefunden habe- eine Soap.
Ich finde die Story einerseits recht vorhersehbar an manchen Stellen, Lauren schwankt beständig zwischen David und Tamani und auch sonst legt sie, typisch Teenager, auch gern eben jenes dickköpfiges und leichtsinniges und nicht genau durchdachtes Verhalten an den Tag. Ich war sehr froh, das Shar ihr zum Ende des Buches genau dies vorgehalten hat.

Die Schreibweise mag ich auch recht gern, flüssig und gut zu lesen, manchmal etwas kindlich, aber es fesselt einen dennoch. Und genau das ist der Punkt, es ist ein Buch für Zwischendurch, kein tiefschürfendes literarisches Werk, was den Leser über Wochen mental fordert, sondern leichte und weiche Lektüre die mich aber so fesselt, das ich jeden Tag direkt wieder meine Nase hinein stecke.

Die Charaktere sind hier noch genau so wie im ersten Teil, In einigem hat Laurel dazu gelernt, in anderem nicht, David himmelt sie fast schon schmerzlich an und Tamani tut mir zZ nur leid. Die Elfen werden stark und mächtig dargestellt, aber alles in Verbindung mit Natur und Leben, und in der Natur ist nicht alles rosarot, daher wirken sie bei Zeiten kühler und emotionsloser als die Menschen in Laurens Umgebung.

Ich werde den nächsten Teil sicherlich demnächst auch lesen und ebenso den vierten und letzten, brauche jedoch ein paar Tage "Soap-frei" dazwischen;-).

Zusammengefasst für gute Unterhaltung daher liebe 4 Sternchen**
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am 13. Mai 2012
Kurzbeschreibung:
Ein Mädchen zwischen Schulalltag und Elfenwelt, irdischer Liebe und übernatürlicher Romanze

Als Laurel den Sommer in Avalon verbringt, wo sie die Lebensweise der Elfen kennenlernen soll, rückt die Menschenwelt für sie in weite Ferne. Dabei konnte Laurel sich die Zeit ohne ihren Freund David erst gar nicht vorstellen. Aber jetzt, in der Elfenwelt, ist alles neu, alles so wundersam ' und da ist der attraktive, geheimnisvolle Frühlingself Tamani, der ihr zur Seite steht und der sie liebt, wie noch nie ein Mensch sie geliebt hat ... nach ihrer Rückkehr merkt Laurel, wie sehr ihr der Alltag in der Menschenwelt und vor allem David gefehlt haben. Sie spürt: Schon bald wird sie eine schwere Entscheidung treffen müssen ...

Meine Meinung:
Der zweite Teil der Buchreihe hat mich ebenso wie der Vorgänger begeistert, auch wenn dieser Teil etwas geschwächelt hat.

Die Dreiecksbeziehung zwischen David, Laurel und Tamani wird etwas mehr ausgebaut und ich würde behaupten, so viel Aufmerksamkeit David im ersten Buchteil erlangt hat, so rückt Tamani nun ins Rampenlicht. Das war in dem Sinne toll, da man nun als Leser sich ein klein wenig besser in Laurel versetzen konnte. Denn nun kennen wir auch von beiden Jungs die Vor- und Nachteile. So wie David seine geliebte Laurel in die Vorzüge der Menschenwelt entführte - mit unglaublich interessanter Bilogie-Nachhilfe - und das Zeigen, wie schön es ist, Freunde zu haben, so macht Tamani alles in seiner Macht stehende, um Laurel von Avalon zu überzeugen.

Die Dialoge zwischen den beiden Protagonisten fand ich immer besonders schön, denn man wusste nie wie das Gespräch endet. Aufgrund Laurels verworrenen Gefühlen zu Tamani, war sie für mich wie eine kleine tickende Zeitbombe. Ließ sie Tamani genug unter die Haut gehen, so kamen wunderschöne und romantische Dialoge zur Schau, entschied das junge Mädchen sich dazu, den jungen Elfen in die Schranken zu weisen, weil er zu weit ging, dann kam die Zicke zum Vorschein. Oder Tamani strotzte wieder vor Selbstbewusstsein und Laurel musste ihn auf den Boden zurückholen, mitunter sehr witzigen Wortgefechten. Das lockerte die allegmeine Situation ungemein auf und es war eine hübsche Abwechslung, zu Laurels stressigen Alltag, den der Leser natürlich miterleben durfte. Und da komme ich auch zum ersten negativen Kritikpunkt:

Laurels Alltag ist mit Orkbekämpfung, Schule, Gefühlen für zwei junge Männer gleichermaßen, Lernen für Avalon und die angespannte Situation mit ihrer Mutter bestückt, dann kommt auch noch die geheimnisvolle Klea ins Spiel, die Laurel zwar einige Male den Hals rettet, aber vertrauenswürdig ist sie dennoch nicht. Was ich sagen möchte ist einfach, dass es etwas zu viel des Guten war. Die Autorin will dem Leser natürlich klarmachen, dass Laurel ein ganz normales Mädchen ist (zumindest zu Beginn), indem sie zur Schule geht, sich verliebt etc. Andere Autoren lassen die normalen Alltagsprobleme etwas verblassen, wenn der Protagonist herausfindet, dass er/sie entweder eine Elfe, ein Vampir oder ein bunt gepunktetets Hühnchen ist, was die Welt retten muss. Aber Aprilynne Pike hat alle Probleme fast schon in der Waage halten wollen. Schule - Orkbekämpfung. David - Tamani. Klea - angespannte Situation mit ihrer Mutter. Avalon - Menschenwelt. Und vieles mehr. Mir war das einfach zu viel. Natürlich will Laurel um ihr menschliches Leben kämpfen, aber ich möchte als Leser nicht jede Einzelheit darüber erfahren.

Vielleicht klang das gerade etwas überzogen, dieses "zu viel" tat dem Lesespaß nur einen minimalen Abbruch und seid euch bitte bewusst, dass es mein persönlicher Eindruck ist. Kann gut möglich sein, dass andere regelrecht danach lechzen von Laurels privaten wie auch schicksalshaften Alltag erfahren wollen.

Der Schreibstil ist gewohnt toll! Pike hat die besonders Laurels Gefühle authentisch dargestellt. Die innerliche Zerrissenheit, wenn eine junge Frau in zwei Männer verliebt ist. Und trotz, dass die Elfe einiges um die Ohren hat, wird sie stark und mutig dargestellt. Wie ich finde, hat Laurel schon eine kleine Vorbild-Funktion haben sollen und das hat die Autorin toll eingebaut. Es kommen ein paar neue Charaktere ins Spiel, die ebenso authentisch dargestellt werden, wie altbekannte Protagonisten weiter ausgebaut werden.

Fazit:
Mit minimalen Schwächen ist der zweite Teil "Elfenliebe" von Aprilynne Pike jedoch genauso empfehlenswert wie der Vorgänger. Gerade wenn das erste Buch erfolgreich war, ist es schwer an den Erfolg anzuknöpfen. Und da der negative Kritikpunkt mein persönliches Empfinden widerspiegelt und ihr ihn außer Acht lassen könnt, da ihr eure eigene Meinung bilden müsst, finde ich, dass die Autorin absolut klasse an den Erfolg von "Elfenkuss" angeknüpft hat.
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am 17. Dezember 2011
Der Inhalt wurde bereits oft genug beschrieben,also teile ich euch einfach mal meine Meinung mit.

Ich fand das Buch insgesamt nicht schlecht,weil ich sofort in die Geschichte eingetaucht bin.Jedoch hat das Buch viele Schwachstellen.

Erst im letzten Drittel ist überhaupt ein Hauch von Spannung dagewesen,jedoch wurde selbst dieses kleine Fünkchen Spannung nicht wirklich genutzt.

Die Wandlung der einzelnen Charaktere war für mich überhaupt nicht glaubhaft.
Im ersten Teil wirkte Tamani ja noch wie ein wahrer und vorallem geduldiger Freund für Laurel.Aber jetzt wirkte er vorallem zum Schluss sehr egoistisch und unglaublich arrogant.Diese Wandlung konnte ich ihm nicht glauben,weil sie so plötzlich kam und er sich eben nicht langsam verändert hat.

Daniel wirkte auf mich so als ob er Laurel nur lieben würde,weil sie eine Elfe ist.Neben ihr wirkte er sehr fad und langweilig.Er konnte keine eigene Persöhnlichkeit entwickeln und wirkte mehr wie ein Anhängsel.

Laurels inneren Konflikt zwischen Daniel und Tamani konnte ich zwar verstehen und auch deutlich erkennen,jedoch wurde meiner Meinung nach der Konflikt nicht richtig ausgetragen.Die Autorin hat immer wieder ansatzweise versucht diesen Konflikt richtig darzustellen,hat ihn meiner Meinung aber einfach nicht wirklich glaubwürdig gemacht.
Ich konnte Laurel ihre Entscheidung für Daniel nicht wirklich abkaufen,weil einfach die Grundlage zu einer wirklichen Begründung fehlte.Ich hatte das Gefühl,dass Laurel im Widerspruch zu ihrem Charakter gehandelt hat und das nur um den von der Autorin erwünschten Handlungsverlauf weiterzuführen.

Trotzallem würde ich das Buch noch immer kaufen,weil die Autorin viele gute Ansätze gezeigt hat,diese jedoch nicht richtig weiterverfolgt hat.Dem Buch hätten ein paar Seiten mehr gut getan,um die Handlung richtig auszutragen.

Insgesamt hat das Buch viele gute Ideen und Ansätze gezeigt,die die Autorin im nächsten Teil hoffentlich weiter austragen wird.Ich hoffe darauf beim nächsten Teil positiv überrascht zu werden.
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am 14. Dezember 2011
Nach dem "Elfenkuss" musste natürlich dann doch die "Elfenliebe" her.
Zu allererst war es die Neugierde, die mich dazu trieb und nicht das Cover (wie schon bei Elfenkuss finde ich die Cover kalt und traurig und so gar nicht mystisch oder fantastisch elfenhaft)...

Wie wird es weitergehen?
Kann sich die Autorin steigern?
Wie entwickeln sich ihre Protagonisten?

Wie es weitergeht ist zu ahnen und dazu will ich auch nichts weiter preisgeben. Ich halte nichts von Spoilern.
Eine Steigerung habe ich schmerzlich vermißt. Es blieb wie gehabt, die ersten 2/3 des Romans plätschern leicht und seicht dahin. Erst auf den letzten 100 Seiten zieht ein Sturm (oder ein Stürmchen) auf. Ich ahnte auch hier wieder sehr frühzeitig, dass die Autorin erneut nicht alles auflösen wird (können). Stattdessen: ein fetter Cliffhanger am Ende - gar nicht nach meinem Geschmack, leider, wie schon bei "Elfenkuss". Ich habe nichts gegen Trilogien (z.B. Maggie Stiefvater's Wolves of Mercy Falls), aber ich mag nun einmal in sich geschlossene Stories. Diese ist kaum anders als der erste Teil, ein Mädchen, zwei junge Männer, die Familie, die Feinde, 2 Welten. Damit sind wir schon bei der 3.Frage nach der Entwicklung der Protagonisten.
Ich konnte leider keine erkennen und mir fehlt noch immer der Einblick in das Seelenleben der Beteiligten. Bis auf Laurel (ansatzweise) kommen die anderen wieder zu kurz. Wie fühlen sich David und Tam während Laurels Abwesenheit? Wer und wie ist Chelsea wirklich? Selbst Laurels Eltern werden immer wieder nur knapp gestreift. Vielleicht ist es Absicht, vielleicht auch nicht. Aber oberflächliche Beschreibungen reichen mir da nicht aus.

Und leider leider war es mir nicht vergönnt, in die sagenhafte Welt von Avalon einzutauchen, obwohl sich die Autorin um eine intensive Beschreibung bemüht. Es war mir wohl einfach to much, zu aufgesetzt, sorry. Bei Julie Kagawa viel es mir um einiges leichter - obwohl es nicht minder fantastisch war.

Alles in allem finde ich die Fortsetzung ebenfalls zu blaß, wenn auch sehr gefällig geschrieben und mit einer Portion Spannung zum Ende.
Ich habe das Lesen nicht bereut, aber auch nicht genießen können. Schade.
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