Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug calendarGirl Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More fissler Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen7
4,3 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 29. August 2008
"Pangea" ist ein andersartiger und spannender Jugendroman, der sich vieler Elemente der Science-Fiction bedient. Quer durch die Zeit wird Huan, die Hauptperson, katapultiert, um eine große Aufgabe zu erfüllen. Allerdings stellt sich heraus, dass sein Schicksal noch mehr von ihm und seiner neuen Freundin Liya erwartet. Ganz besonders interessant für den Leser ist natürlich die neuartige Pflanzen- und Tierwelt auf der großen entstandenen Landmasse. Und den Autoren gelingt es, diese mit einem Gespür für Realismus zum Leben zu erwecken.

Aber auch die Geschichte selbst überzeugt den Leser von Beginn an. Denn erst nach und nach fügen sich alle Puzzleteile zueinander, so dass der Leser erst mit der Zeit hinter den großen Plan kommt, der hinter all den Ereignissen steht. Deshalb fiebert man ständig mit den Hauptfiguren mit, die ihren vom Schicksal vorgegebenen Wegen folgen und ist begeistert aufzudecken, wer tatsächlich für alles verantwortlich ist.

Andreas Schlüter und Mario Giordano gelingt es mit Raffinesse, den Leser in eine faszinierende abenteuerliche Welt zu entführen, die weit in unserer Zukunft liegt. Nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Erwachsene bietet "Pangea" ein unterhaltsames und spannendes Lesevergnügen.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Mai 2008
Ein spannendes Buch, auch für mich Erwachsene! Alles passt, hat Sinn, nichts wirkt verbogen, nichts mühsam ran gezerrt. Ich wurde in eine aufregende utopische Welt entführt, konnte nicht aufhören zu lesen, wollte unbedingt wissen wie es weiter geht. Und ganz klar, ich esse ab sofort keinen Tintenfisch mehr....
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. September 2009
Die fantastische Geschichte des Autoren-Duos hat für mich ganz klar 5 Sterne verdient. Das Buch ist unglaublich lebendig geschrieben, sodass man sich sehr gut in die Story und auch die Gefühle des Hauptcharakters hineinversetzen kann. Dazu kommen sowohl der Detailreichtum der Geschichte, wodurch man die Schauplätze oft vor sich sehen kann, als auch die Tatsache, dass das Buch bis zum Schluss spannend bleibt. Ich empfehle das Buch ab ca. 14 Jahren.

Robert D. (16 Jahre) - Kinder-Redaktion
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Mai 2008
Endlich ein neues (nicht nur) Jugendbuch von den Autoren Schlüter/Giordano.
Trotz des stattlichen Umfangs des Romans eine durchgehend logische und spannend angelegte Story, geschrieben in einem flüssigen, gelegentlich jugendlich-lässigem, Sprachstil.
Hier zeigen die Autoren, daß sie nicht nur Meister gut recherchierter Krimis sind (siehe z.B. Tatort "Fettkiller"), sondern sich auch mit viel Fantasie in einer Welt 200 Millionen Jahren nach unserer Zeit zurecht finden.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Eigentlich klingt die Buchbeschreibung sehr interessant und lässt auf Spannendes schließen ...

Hier meine Zusammenfassung: Der 15-jährige Huan aus dem heutigen Hamburg wird mehrere Millionen Jahre in die Zukunft entführt, und zwar nach Pangea. Bis zum Schluss kann man nicht ganz sicher sein, ob mit Pangea die neue Erde gemeint ist oder nicht.

Ohne dass Huan es will, soll er dem Volk der Sari (seinen Entführern), die in diesem Zeitalter nur mithilfe ihrer ausgefeilten Technik überleben, dabei helfen, auch in Zukunft weiterleben zu können. Denn die Bedingungen auf Pangea sind sehr unwirtlich. Es gibt einen Virus, der die Sari, sobald sie sich aus ihrer technischen Überlebenszone herauswagen, tötet.

Auf Pangea gibt es ein zweites Volk, die Ori, die sich an die Lebensbedingungen perfekt angepasst haben, und sich vor dem Virus mit einem Schleimpilz schützen, den sie regelmäßig essen.

Würde Huan den Sari helfen, würden die Ori vernichtet, da die Quelle des Virus genau dort sitzt, wo es auch den Schleimpilz in ausreichender Menge gibt. Daher setzen die Ori auf Huan eine Angehörige ihres Volkes, namens Liya an, damit sie Huan daran hindert, seine Mission zu erfüllen.

In dieser Geschichte wimmelt es von neuen Tierkreationen. Die Menschen scheinen im Grund allerdings genauso auszusehen wie jetzt auch:

Die Sari als Spiegelbild unserer technisierten und konsumorientierten Gesellschaft, die im Grunde einfach nur vor sich hinvegetieren ohne Kreativität und Eigeninitiative sind großgewachsen und langweilig, sehen sich alle ähnlich und unterhalten sich mit politischem Intrigenspiel und Manipulation. Im Grunde spiegeln sie in ihrer Art einen Lebensüberdruss, dem der Virus in Grunde den finalen Garaus machen müsste.

Die Ori hingegen sind Kämpfer, Überlebenskünstler und in Aussehen und Wesen vielfältig und ansprechend. Mit Ideenreichtum und Kreativität meistern sie die schwierigen Lebensbedingungen. Sie sind authentisch und lebensecht.

Und in dieses vorab geschilderte Dilemma gerät Huan.

Die Geschichte ist ein Mischmasch aus spirituellem Anspruch, versinnbildlicht durch Telepathie und Hellfühligkeit, High Tech und Ursprünglichkeit. Namensgebungen für Naturreservate orientieren sich anscheinend an Gebieten aus dem heutigen Afrika, wie z.B. dem Ngorongoro Krater oder der Serengeti, im Buch der Ngongoni Krater und Siningit.

Ähnliches gilt für Namen, die vergeben worden sind: Z.B. wird Huan auf Pangea Sariel genannt. Das ist in unserer heutigen Zeit der Name eines Erzengels, der den göttlichen Befehl ausführt.

All das finde ich in letzter Konsequenz nicht wirklich kreativ.

Der Schluss ist im Gesamtpaket betrachtet eher enttäuschend und spiegelt nicht die Dramatik, mit der das Buch loslegt und größtenteils widergibt.

Daher ist das Buch einerseits sehr unterhaltsam und triggert stark das persönliche Kopfkino aufgrund der sehr anschaulichen und bildhaften Schilderungen - daher auch die vier Sterne. Aber als Geschichte empfinde ich das Ganze eher wenig durchdacht und inkonsequent.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. März 2012
Das Buch selber hatte ich mir für den fairen Preis bestellt den es derzeit hat (4,99€) und von daher war ich sehr zufrieden. Zum Vollpreis wäre ich aber enttäuscht gewesen.

Die Geschichte ist unterhaltsam und auch spannend. Sogar bis zum Ende bleibt sie "spannend", was aber eher daran liegt das sie sehr konstruiert und unlogisch endet. Auf den letzten Seiten wird versucht die Geschichte zum Ende zu bringen und die Enden zu verknüpfen. Dies gelingt zwar, aber für mich sehr unlogisch und gezwungen. Sicherlich ist es ein Fantasy Roman, aber für meinen Geschmack wird sich hier zu viel zurecht gebogen.

Wenn man Zeitreise ohne Regeln und zeitdenkende Tiere mit Urzeit-Monster-Viren-Wesen kombiniert bleibt das aber vermutlich nicht aus.

4/5-tel des Buches fand ich aber wirklich nett und für den aktuellen Preis ist es mehr als angemessen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Mai 2008
Natürlich viel, viel Fantasie. Fabelhafte Wesen sind es, zwischen denen der junge Huan sich bewegen und bewähren muss. Feuer und Gift werden versprüht, wilde Verfolgungsjagden finden statt.
Zarte Sympathiebekundungen des „Helden“ zu seinen weiblichen Verbündeten und/oder Gegnerinnen (weiss man’s?) kommen auch vor. Gut zu wissen, dass es das auch noch in dieser phantastischen Welt gibt.
Tintenfisch ist trotzdem lecker, aber von Rennkalamaren lassen wir doch lieber die Finger weg!
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen