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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön!!!
Ich habe die ganzen negativen Rezensionen gelesen und habe desshalb das Buch lieber nicht gekauft. Doch als ich dann ein paar Tage später in der Buchhandlung das Buch sah, bin ich doch über meinen Schatten gesprungen und habe es gelesen. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht!
Das Buch ist wirklich spannend und man kann nicht mehr aufhören...
Am 9. Juni 2010 veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dazu eine gute Tasse Darjeeling Tee :-))
Das Buch fängt eigentlich recht nett an ; die junge Betty ist viel mit ihrem Jugendfreund Anton zusammen,dessen Vater ein Teegeschäft betreibt.Im Gegensatz zu Anton hat Betty ein Gespür für Gerüche und Geschmack guter Teesorten.Doch dann wird sie aus ihrem Leben gerissen und von Emden nach Hamburg in einen Haushalt geschickt.Nach einigen...
Veröffentlicht am 23. Februar 2011 von Annette Lunau


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön!!!, 9. Juni 2010
Kinder-Rezension
Rezension bezieht sich auf: Die Teeprinzessin (Taschenbuch)
Ich habe die ganzen negativen Rezensionen gelesen und habe desshalb das Buch lieber nicht gekauft. Doch als ich dann ein paar Tage später in der Buchhandlung das Buch sah, bin ich doch über meinen Schatten gesprungen und habe es gelesen. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht!
Das Buch ist wirklich spannend und man kann nicht mehr aufhören zu lesen. Ich habe inzwischen bestimmt schon wieder über zwei Bücher in der Zwischenzeit gelesen, doch noch immer spuken mit Textstellen im Kopf herum.
Also ich muss sagen, dass es eins der schönsten Bücher ist, dass ich je gelesen habe.
Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Scheinadlige Teehändlerin sucht ihr Glück und die perfekte Mischung weltweit, 28. April 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Teeprinzessin (Gebundene Ausgabe)
Welche Düfte besitzt der grüne Tee? Oder gar der Weiße? Wie viele einzelne noch so feine Geschmacksnuancen ist die Nase in der Lage herauszufiltern?
"Eine Menge", würde Betty Henningson die Frage mit Leichtigkeit beantworten. Das Mädchen, welches im Norden Deutschlands des mittleren 19. Jahrhunderts aufwuchs, ist mit der Begabung gesegnet einen besonders feinen Riecher zu haben. Nachdem sie das Teelager der Familie ihres Jugendfreundes Anton niederbrannte, wird sie von ihrer Familie als Dienstmädchen nach Hamburg geschickt. Ein Ort, wo schwangere Dienstmädchen, wie die Fliegen zu sterben scheinen, an jeder Ecke ein Sexualverbrecher lauert und ihr angebeteter Teehändler, John Francis Jocelyn, sie aus jeder noch so misslichen Lage zu befreien versucht.
Um ihren Freund Anton aus der Patsche zu helfen, macht Betty sich auf den Weg Nach Asien, um dort für ihn Tee einzukaufen. In Darjeeling findet sie schließlich die perfekte Mischung und ihre große Liebe, John, wieder. Nach einer Verkettung von unglücklichen Umständen flieht sie mit dem Tee um die ganze Welt. Verfolgt und gequält vonn exzentrischen Persönlichkeiten der Teemafia, muss Betty mit ansehen, wie Kiste für Kiste ihres kostbaren Gutes der strapazenreichen Reise ihren Tribut zollen müssen.
"Die Teeprinzessin" von Hilke Rosenboom ist ein Jugendroman, welcher die Landschaften und Persönlichkeiten Asiens mit einer unverkennbaren Einzigartigkeiten zeichnet und den noch so größten "Nicht - Teetrinker" gern auf eine Tasse einlädt. Das perfekte Buch für einen warmen Gewitterabend, bei dem der obligatorische Eistee nicht fehlen darf, wobei man aufpassen muss, dass man diesen nicht vor Spannungsgeladenheit umstößt.
"Die Teeprinzessin" schafft es jeden zum Teetrinken zu verführen. ML
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein unbekannter Tee und die Opiumkriege, 3. Juni 2008
Von 
H. P. Roentgen - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Teeprinzessin (Gebundene Ausgabe)
Wir schreiben 1859 in Emden und die vierzehnjährige Betty lebt bei ihrem Vater, einem Silberschmied. Die Mutter ist früh gestorben und seitdem gehen die Geschäfte des Vater nicht mehr gut. Ihr bester Freund ist der Nachbarjunge, dessen Vater eine Teehandlung besitzt. Doch im Teehaus Asmussen wird der Tee knapp. Denn der Opiumkrieg behindert den Chinahandel. Betty und ihr Freund belauschen die Unterhaltung eines geheimnisvollen Fremden, der einen geheimnisvollen neuen Tee verkaufen will. Aus Darjeeling! Dabei ist das doch ein Ort hoch im Himalaja und noch nie hat man gehört, dass dort Tee wachsen könnte!

Dann fällt Betty beim Lauschen aus dem Speicher und dem geheimnisvollen Fremden direkt in die Arme. Eine Kerze entzündet das Teehaus, das bis auf die Grundmauern abbrennt und alle halten sie für die Täterin, die beim Lauschen mit ihrer Kerze das Haus angezündet habe.

Betty flieht nach Hamburg, wird dort Haustochter und stellt fest, dass das bloß ein anderer Name für ein schlechtbezahltes Dienstmädchen ist. Auch hier trifft sie wieder den Fremden, sie flieht nach Kanton, um als Junge verkleidet Tee einzukaufen, landet dann doch in Darjeeling und immer wieder kreuzt der geheimnisvolle Fremde ihre Wege.

Das Buch ist eine farbige Abenteuergeschichte, aber noch viel mehr. Denn wir erfahren alles über den Tee im neunzehnten Jahrhundert, darüber, dass manche gar von einer Teesucht" sprechen, die so gefährlich sei wie Opiumsucht, andere hoffen, dass man mit Tee die Opiumssucht besiegen könne oder den Alkoholismus. Tee, vor allem guter Tee, ist wertvoll wie Gold und man spricht gar von einer chinesischen Teemafia, der man besser nicht in die Quere kommen soll. Den geheimnisvolle Darjeeling verlachen anfänglich alle, aber bald entpuppt er sich als begehrtes, neues Spitzenprodukt.

Daneben bevölkern eine Menge schillernder Nebenfiguren die Handlung. Da ist die alte Dame Assmusen, die so gar in nicht unser Bild der braven Biedermeier-Hausfrau passt und zeigt, dass auch das 19 Jahrhundert sehr eigenwillige Frauengestalten kannte; der junge Schnösel, der meint, dass alle weibliche Hausangestellte Freiwild seien; und eine chinesische Dame, die einst Dienerin der ersten Konkubine des Kaisers war.

So entstand ein Liebes- und Abenteuerroman, der gleichzeitig ein faszinierendes Bild des 19 Jahrhunderts liefert.

(C) Hans Peter Roentgen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dazu eine gute Tasse Darjeeling Tee :-)), 23. Februar 2011
Von 
Annette Lunau "die-rezensentin" (Frechen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Teeprinzessin (Gebundene Ausgabe)
Das Buch fängt eigentlich recht nett an ; die junge Betty ist viel mit ihrem Jugendfreund Anton zusammen,dessen Vater ein Teegeschäft betreibt.Im Gegensatz zu Anton hat Betty ein Gespür für Gerüche und Geschmack guter Teesorten.Doch dann wird sie aus ihrem Leben gerissen und von Emden nach Hamburg in einen Haushalt geschickt.Nach einigen Verwirrungen begibt sie sich,anstelle von Anton, ganz alleine auf eine Reise nach China,um Teehändlerin zu werden.
Gefallen hat mir die interessante Beschreibung über die damalige Art zu reisen,die Kulturen in den einzelnen Ländern und auch die Anpflanzung und Ernte von Tee.
Doch dann beginnt es,kitschig zu werden....
Betty begegnet ihrer großen Liebes Frances, ebenfalls ein Teehändler,der ganze Plantagen in Darjeeling besitzt.
Doch wie in Kitschromanen üblich, kommen sie nicht einfach zusammen,sondern sie flieht aus einem lächerlichen Grund vor ihm um die halbe Welt.
Sie wird von Piraten überfallen,von der Teemafia gejagt, vom Zoll verhaftet usw...Aber komischerweise wird sie jedesmal auf abenteuerlichste Art gerettet. Es passieren so viele Zufälle, das es schon albern wird. Wenn man sich mal die damalige Art des Reisens überlegt,ist die Handlung in der zweiten Buchhälfte schon ziemlich an den Haaren herbeigezogen.
Trotzdem war es ganz nett zu lesen, eben keine hochgeistige Literatur,ein gemütlicher Wochenendschmöker.
Das witzige war,dass ich während des Lesens ununterbrochen Verlangen nach einer Tasse des edlen Darjeeling Tees hatte,den Betty mit sich führte..
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr konstruiert, 14. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Teeprinzessin (Gebundene Ausgabe)
"Die Teeprinzessin" fängt spannend an, lässt aber zum Schluss hin stark nach. Die Liebesgeschichte zwischen Betty und Francis ist stark konstruiert und unrealistisch. In ihrer Heimat begegnet Betty Sir Francis Jocelyn ein einziges Mal im Nachbarshaus, die beiden verlieben sich unsterblich, es ist Liebe auf den ersten Blick. Nach einem Unglück wird Betty zum Hausmädchen, dem dann auch noch übel nachgestellt und Diebstahl vorgeworfen wird. Als sie gesellschaftlich nur noch zum Abschaum gehört, muss sie als Junge verkleidet nach Indien fliehen, wo sie "zufällig" Francis wieder über den Weg läuft. Der bereitet seiner Betty in Darjeeling das Leben einer Prinzessin. Nachdem sie Francis aber mit einer anderen Frau überrascht hat (die sich aber später als Francis' Schwester herausstellt), macht sich Betty mit gebrochenem Herzen und einer Ladung Tee über den Seeweg über die USA auf zurück nach Hamburg. Selbstverständlich läuft sie auch in den USA immer wieder "zufällig" Bekannten aus Asien und Europa über den Weg, die ihr regelmässig aus der Patsche helfen. Auf der Überfahrt nach Europa geht Betty als Schiffbrüchige über Bord und ertrinkt beinahe. Doch als sie so halbtot an die Küste Englands angespült wird, findet sie ihr Francis, der sich schon längst auf die Suche nach ihr gemacht hat, wieder. Francis rettet sie, sie bleiben nun für immer zusammen und planen die Heirat. Zurück in Hamburg wird Betty von Francis als "Teeprinzessin" in die oberste Gesellschaft eingeführt, denen sie vorher als Dienstmädchen die Füße küssen musste.

Nach der knappen Hälfte des Buches weiss man, wie es ausgeht und die Geschichte ist an den Haaren herbeigezogen! Arg konstruiert, vor allem wie Betty alten Bekannten in der ganzen Welt immer wieder über den Weg läuft und wie die an den Haaren herbeigezogene Liebesgeschichte verläuft. Schade, etwas mehr Realismus wäre diesem Liebesmärchen besser bekommen!
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4.0 von 5 Sternen Teeprinzessin, 7. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Teeprinzessin (Gebundene Ausgabe)
Nicht schlecht unterhaltsam, aber nicht so realistisch desshab nur 4 sterne.
Es ist gut formuliert und geschriben nur fehlt es an realitat
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4.0 von 5 Sternen Tolles Buch, welches mich zum Ende hin allerdings ein wenig enttäuscht hat., 8. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Teeprinzessin (Taschenbuch)
Warum ich das Buch lesen wollte:
Vor gut 2 Jahren habe ich das Buch in der Buchhandlung stehen sehen, wo ich mich direkt in das Cover verliebt habe. Ohne lange zu überlegen habe ich es mitgenommen und auf meinen SuB gelegt, wo es, bis vor wenigen Tagen versauern musste. Ich habe ganz spontan entschieden, das Buch jetzt endlich mal zu lesen.

Darum geht es:
Nach einigen Ereignissen reist die junge Betty als Junge verkleidet nach China, um dort für jemanden eine Lieferung Tee zu kaufen. Als entdeckt wird, dass sie nicht der ist, als den sie sich ausgibt, wird sie in Kalkutta von Bord geschmissen. Nun beschließt sie, sich nach Darjeeling durchzuschlagen, wo sie auf ihre erste Liebe John Francis Jocelyn trifft, der dort einen eigenen Teegarten besitzt. Doch was hat er mit Betty vor?

Meine Meinung:
Der Schreibstil...
Hilke Rosenbooms Schreibstil gefällt mir sehr gut. Das Buch ist sehr locker und leicht zu lesen und hat mich direkt in die Welt des 19. Jahrhundert hineingezogen und mich erst wieder gehen lassen, als ich die letzte Seite gelesen hatte.

Die Geschichte...
Der Einstieg ins Geschehen viel mir sehr leicht. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen und, wie gesagt, auch nicht mehr losgelassen. Der Handlungsverlauf der ersten 3/4 hat mich total überzeugt und sehr angesprochen, wenn ich auch teilweise ganz schön schockiert war und öfter Mitleid mit der armen Betty hatte. Warum würde ich jetzt gerne erklären, aber ich denke, dass es ein Spoiler sein könnte, auch wenn das relativ nah am Anfang geschieht, deswegen lasse ich es lieber.
Im letzten Viertel war ich dann ein wenig enttäuscht. Die Handlung verlief viel zu geplant und unrealistisch. Trotzdem war ich noch sehr gefesselt vom Buch, konnte aber stellenweise nur den Kopf über den Verlauf der Handlung schütteln. Das Ende finde ich zwar sehr schön und auch sehr zufriedenstellend, allerdings fand ich, dass es auch hier ein wenig unrealistisch von statten ging.
Die Geschichte war sehr gefühlvoll, alles war wunderbar beschrieben, oft hatte ich selbst den Duft von Tee in der Nase und die ganze Zeit hatte ich Lust selbst Tee zu trinken. Alles kam sehr lebhaft und gefühlvoll rüber.

Die Charaktere...
Betty gefiel mir als Protagonistin sehr gut. Ich fand sie sehr, sehr sympathisch. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen, habe die meisten ihrer Handlungen nachvollziehen können und ihre Gefühle kamen sehr gut rüber. Oft hatte ich Mitleid mit ihr und hätte sie am liebsten ein Mal durchgeknuddelt, um sie ein wenig aufzumuntern. Sie kam mir sehr realistisch vor.
Auch die anderen Charaktere kamen realistisch vor, einigen hätte ich wirklich gerne den Hals umgedreht und sie angeschrien, dass sie endlich mal die Augen aufmachen und überlegen sollen.

Fazit...
"Die Teeprinzessin" war ein wundervolles Buch, welches, wenn nicht die Probleme zum Ende hin gewesen wären, eins meiner Lieblingsbücher hätte werden können. Ich finde die Geschichte wundervoll, sie war sehr gefühlvoll und lebhaft erzählt und hat mich direkt in ihren Bann gezogen. So gerne ich dem Buch 5 Sterne geben würde, kann ich ihm leider "nur" 4 geben.
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4.0 von 5 Sternen Haarsträubende Verwicklungen rund um die Erde..., 28. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Teeprinzessin (Kindle Edition)
... lassen Betty erwachsen werden und in den Armen ihrer wahren Liebe landen. Dazu muss sie erst Böden schrubben, sich den Verfolgungen eines ekelhaften Pelzhändlers erwehren, ungerechtfertigten Anschuldigungen widerstehen, dem amerikanischen Zoll und der chinesischen Teemafia die Stirn bieten und und und.....
Kurzum: viele Wendungen der Geschichte sind höchst unwahrscheinlich und wie in "Das falsche Herz des Meeres" wirkt es reichlich konstruiert, dass der Mann, der schon zu Anfang als "die große Liebe" feststeht, der Angebeteten durch alle möglichen Abenteuer hindurch folgt.
Andererseits sind die Schilderungen des Lebens in Hamburg und die Beschreibung der sozialen Unterschiede in meinen Augen sehr gut gelungen. Ohne Geld bedeutet ohne Ansehen und ohne Rechte - die Botschaft wird sehr deutlich.
Schließlich gebe ich vier Sterne, da das Buch seinen Hauptzweck erfüllt hat: es war sehr unterhaltsam und kurzweilig.
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3.0 von 5 Sternen Hörbuch mit Lücken, 8. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Teeprinzessin (Audio CD)
Ich habe mir das Hörbuch in der Bücherei ausgeliehen und fand die ersten 2 Cd's eigentlich ziemlich gut und unterhaltsam. Doch ab dem Zeitpunkt wo Betty nach Indien reisen soll hatte ich das Gefühl nicht mehr so richtig mit zu kommen. Innerhalb von einem Tag wird Ihre Reise geplant, rauf aufs Schiff wo sie unter falschem Namen reist und dann doch auffliegt. Sie gerät glaub unter Mordverdacht, erzählt aber dem Kapitän trotzdem nicht die harmlose wahre Geschichte. Der schmeisst sie in Kalkutta von Bord wo der Traumprinz schon auf sie wartet.... HÄ? Ich hatte einfach das Gefühl das etwas fehlt und habe daraufhin erst die Rezessionen hier gelesen. Und siehe da: das Hörbuch wurde gekürzt. Wenn man das Buch nicht kennt, hat man dann echt Lücken und versteht manche Sachen nicht wirklich. Vielleicht hätten sie lieber ein paar Landschafts- und Teebeschreibungen gekürzt als Handlungen weg zu lassen. Vielleicht lese ich irgendwann doch mal das Buch, das Hörbuch höre ich glaub nicht zu Ende.
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4.0 von 5 Sternen Der Zauber des Tees..., 1. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Teeprinzessin (Taschenbuch)
Dieses Buch hatte ich zufällig in der Buchhandlung beim stöbern gefunden. Der Titel und die Aufmachung haben mich sofort neugierig gemacht.
Es ist eine schön erzählte Geschichte.
Die Geschichte wird eher in sanften Tönen erzählt und doch stolpert Betty von ein Abenteuer ins nächste. Sie reist um die halbe Welt nur um ihren Tee zurückzugwinnen.
Die Charkatere sind liebevoll beschrieben, man merkt das sich die Autorin hier viel Mühe gegeben hat. Teilweise hat man das Gefühl selbst dort zu sein, den Tee zu riechen und zu schmecken.
Dieses Buch ist eine leichte Lektüre und wahrscheinlich eher für Leute, die sich gerne auch von einfachen Dingen verzaubern lassen.
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Die Teeprinzessin
Die Teeprinzessin von Hilke Rosenboom (Gebundene Ausgabe - 17. September 2007)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,41
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