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5.0 von 5 Sternen Liebevolle Ausgabe
Endlich eine hochwertige Komplett-Übersetzung, die den lockeren Erzählduktus Huck Finns rüberbringt. Wer nur die gekürzten Übersetzungen kennt (mir ging das so), der wird hier Augen machen. Mark Twain hat eben auch über Sklaverei, Politik & Religion geschrieben und lässt seine Figuren darüber trefflich koddern und schwadronieren...
Veröffentlicht am 28. September 2005 von Volker Wilde

versus
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3.0 von 5 Sternen Eher durchschnittlich
Mein Sohn hat mit knapp 9 Jahren dieses Buch selbst gelesen. Es ist voll von Schreibfehlern. Offensichtlich hat sich keiner richtig Mühe gegeben, dieses Buch für Jugendliche ordentlich zu lektorieren - eigentlich schade. Die Geschichte gefiel meinem Sohn nicht besonders. Die unreflektierte Diskriminierung der Schwarzen genauso wie die unzeitgemässe...
Veröffentlicht am 6. April 2007 von M. Uhlirz


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebevolle Ausgabe, 28. September 2005
Endlich eine hochwertige Komplett-Übersetzung, die den lockeren Erzählduktus Huck Finns rüberbringt. Wer nur die gekürzten Übersetzungen kennt (mir ging das so), der wird hier Augen machen. Mark Twain hat eben auch über Sklaverei, Politik & Religion geschrieben und lässt seine Figuren darüber trefflich koddern und schwadronieren. Wer weiterlesen will, sollte bei Twains "Ein Yankee aus Connecticut an König Artus Hof" weitermachen. Eine Art Fantasy-Histodram, an dem Douglas Adams und Monty Python sich genährt haben.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Klassiker, 20. Dezember 2005
Von 
Mag Wolfgang Neubacher "wolfgang_neubacher" (A - 5203 Köstendorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Onkel Toms Hütte. GEOlino Bibliothek (Gebundene Ausgabe)
Das Erscheinen der GEOlino-Bibliothek (mit einem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis) ist sehr zu begrüßen. Ich bin allerdings nicht der Ansicht (wie manche "fortschrittliche" Pädagogen), dass die Lektüre dieser klassischen Kinder- und Juegndbücher, die in der oben erwähnten Reihe erscheinen, in erster Linie auf Wunsch der Großeltern der Lesenden geschieht...
Gerade am Beispiel von "Onkel Toms Hütte" lässt sich sehr schön diskutieren, wie Sklaverei im 19. Jahrhundert aussah - und wie heute. Dass zB illegale afrikanische Einwanderer in südspanischen Folientunnels bzw. Glashäusern unter schlimmsten Verhältnissen arbeiten, damit Mitteleuropa auch im Winter "frisches", mit diversen -ziden belastetes Gemüse bekommt, ist doch auch eine Form der Sklaverei - oder etwa nicht?
Das Buch ist natürlich ein Kind seiner Zeit. Dass die meisten schwarzen Personen zu kindlich-kindisch gezeichnet sind, ist sicher damit zu erklären. Die Hauptperson aber geht in diesem Roman konsequent ihren Weg - bis zum bitteren Ende.
Kleiner Einwand (deswegen auch nur 4 Sterne): Die Kürzungen gegenüber der Originalausgabe gehen mir doch zu weit; stellenweise wirkt diese Ausgabe etwas sprunghaft.
Trotzdem: Auch für heutige Kinder (und Jugendliche) ist die Lektüre dieses Buches sicher ein Gewinn!
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4.0 von 5 Sternen Wunderschön und traurig, 2. April 2006
Von Ein Kunde
Als Sohn eines wilden Wolfs und einer den Menschen entlaufenen Wolfshündin kommt Wolfsblut in einer Höhle zur Welt. Er wächst in der rauen Natur des amerikanischen Nordens auf. Dann aber verschlägt ihn das Schicksal in die Zivilisation zu Indianern und Weißen.
Wolfsblut ist ein wunderschöner, wenn auch sehr trauriger Abenteuerroman. Man kann das Leben eines Wolfes sehr gut nachvollziehen und die Landschaftsbeschreibungen sind traumhaft.
Ein wirklich fesselndes und auf jeden Fall lesenswertes Buch.
Jannes B. - Klasse 8d
Peter-Vischer-Schule, Nürnberg
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bin beeindruckt..., 28. Dezember 2005
Von Ein Kunde
ich habe dieses buch zu weihnachten bekommen und habe es dann gleich innerhalb von vier tagen ausgelesen... ich fande es war fesselnd und gut geschrieben...
zum inhalt: wolfsbluts eltern: sein vater ist ein wolf und heißt einauge, seine mutter, kische, ist halb wolf- halb hund... als wolfsblut noch eine welpe ist und er gemeinsam mit seiner mutter in einer höhle im wald wohnt, entdeckt seine mutter, kische, ihre alten "herrchen". es ist ein indianerstamm. kische wird auch sofort wieder erkannt und von den indianern angebunden, so bleibt auch der kleine wolfsblut bei seiner mutter... sein herr, der graue biber, gibt ihm zu essen und sorgt für ihn, aber er zeigt ihm keine zuneigung und streichelt ihn nie, jedoch fühlt er sich mit der zeit zu ihm hingezogen und der hund kommt in ihm hervor. er möchte nun nicht mehr alleine in der wildnis leben... der graue biber gibt seine mutter kische her, um eine schuld zu begleichen, als wolfsblut noch ziemlich klein ist... als wäre das nicht schon schlimm genug, nein, es sind auch noch die anderen hunde ihm indianerdorf gemein zu ihm.. besonders liplip, er verfolgt im ständig und so lernt er schon im kindesalter sich ständig wehren zu müssen und wird bestens zum kämpfen aufgezogen...als jedoch eines tages ein grausamer mann names schmitt (seinen vorname kennt niemand, deshalb wird er "schöner schmitt" genannt) wolfsblut sieht ist er begeistert und will ihn um jeden preis grauen biber abkaufen... als er ihn endlich hat, lässt er wolfsblut oft gegen andere hund kämpfen und er gewinnt jedes mal. der schöne schmitt zeigt ihm keine zärtlichkeit und anerkennung, er gibt ihm nur schläge... schlafen muss wolfsblut in einem käfig.. als er gerade dabei ist seinen ersten kampf gegen eine bulldoge zu verlieren, kommt ein netter mann namens weedon scott und befreit wolfsblut von seiner misslichen lage... schließlich lernt er auch noch die freundliche seite der menschen kennen und es scheint so, als hätte er seinen neuen herrn sehr gerne... aber mehr darf ich nun wirklich nicht mehr verraten... :-)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grausame Natur!, 4. Dezember 2005
Zugegeben, ich bin kein großer Tierfan. Ich hab weder Flipper noch Lassie noch Black Beauty gemocht. Den Film "Der Bär" find ich unglaublich langweilig und Haustiere hab ich auch nicht.
Was bewog mich also ein Buch zu lesen, welches sich nur um das Leben eines Hundes im Wolfspelz handelt zu lesen? Die Antwort ist, dass ich den "Seewolf" von Jack London grandios finde und einfach mal sehen wollte, ob auch die anderen Bücher des Autors diese Klasse erreichen. Die Antwort ist zumindest bei diesem Buch "NEIN". "Wolfsblut" erreicht niemals das erzählerische Niveau vom "Seewolf".
Es wird die Geschichte eines Hund/Wolfmischlings der zuerst in der Natur, dann bei Indianern, dann als Kampfhund und zuletzt als Haustier eines wahren "Samariters" überleben muss. Dabei wird sehr detailliert (und leider teilweise auch langatmig) die Grausamkeit beschrieben, durch die "White Fang" von der Natur und den Menschen gequält wird.
Dabei baut London eine sehr negative Stimmung auf, welche sich erst in den letzten Kapiteln in ein romantisches Abenteuer wandelt. Der Schluss ist so gut, dass sich dadurch auch der Gesamteindruck des Buches verbessert.
Alles in allem kann man dieses Buch bedenkenlos weiterempfehlen.
Trotzdem werd ich auch zukünftig keine streunenden Katzen aufnehmen.
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5.0 von 5 Sternen Klassiker, 18. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch ist ein sehr lustiges Buch von einem Lausbub, auch für jede Altersklasse geeignet, es lässt sich einfach lesen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oh Wunder, 6. August 2008
Kinder-Rezension
Mit diesem Buch hat mein lieber Sohn den Leseeinstieg geschafft.
Nicht mit Harry Potter, sondern mit dem Wind in den Weiden.
Er war sogar so angetan von diesem Buch, dass er es der Klasse als sein Lieblingsbuch in einem Referrat vorstellte.Der Wind in den Weiden. GEOlino Bibliothek
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, 4. Januar 2006
Von Ein Kunde
Ich finde das buch super und hab es innerhalb von 5 tagen ausgelesen.da ich gerade ein referat schreibe haben mir die Informaionen sehr geholfen. dsa buch selber ist sehr für kinder zwischen 9-14 jahren zu empfelen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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3.0 von 5 Sternen Eher durchschnittlich, 6. April 2007
Von 
M. Uhlirz (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Mein Sohn hat mit knapp 9 Jahren dieses Buch selbst gelesen. Es ist voll von Schreibfehlern. Offensichtlich hat sich keiner richtig Mühe gegeben, dieses Buch für Jugendliche ordentlich zu lektorieren - eigentlich schade. Die Geschichte gefiel meinem Sohn nicht besonders. Die unreflektierte Diskriminierung der Schwarzen genauso wie die unzeitgemässe Gesellschaftskonstellation machen dieses Buch nicht zu einem "Muss" in einem Kinderzimmer.

Nostalgie scheint dieses Buch immer noch auf dem Markt zu halten.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut!!, 20. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Onkel Toms Hütte. GEOlino Bibliothek (Gebundene Ausgabe)
Wie alle Bücher dieser Serie uneingeschränkt zu empfehlen, da sie sich gut lesen lassen, und sonmit auch für Leseanfänger geeignet sind. ein wirklich gutes Geschenk zum Nikolaustag!!
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Onkel Toms Hütte. GEOlino Bibliothek
Onkel Toms Hütte. GEOlino Bibliothek von Maria Czedik-Eysenberg (Gebundene Ausgabe - 2005)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,88
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