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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu recht ein umstrittener Roman...
Zur Aufmachung

Also ich fand ja schon immer, dass die deutschen Titel einfach besser sind als die englischen. Erstmal die Tatsache, dass es so einen schönen Hauptitel gibt. ERAGON klingt doch so schön episch. Bei Buch zwei machte das noch keinen großen Unterschied, da auch "Eldest" sehr gut klingt. Aber "Brisingr"?! Erst einmal kann man das kaum...
Veröffentlicht am 19. September 2011 von Amelie

versus
29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwächelst du?
Ich habe mir natürlich Eragon Band 3 sofort bestellt, da ich den ersten Teil vor Begeisterung in 2 Tagen durch hatte und für den nächsten auch nicht viel länger brauchte. Und was muss ich nun sehen? Es kommt mir vor, als fänge Paolini an zu schwächeln. Vom ersten bis zum lezten werden die Teile immer schlechter. Und auch die bereits von...
Veröffentlicht am 4. April 2009 von Timo Mößner


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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwächelst du?, 4. April 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Eragon, Bd. 3: Die Weisheit des Feuers (Eragon - Die Einzelbände, Band 3) (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mir natürlich Eragon Band 3 sofort bestellt, da ich den ersten Teil vor Begeisterung in 2 Tagen durch hatte und für den nächsten auch nicht viel länger brauchte. Und was muss ich nun sehen? Es kommt mir vor, als fänge Paolini an zu schwächeln. Vom ersten bis zum lezten werden die Teile immer schlechter. Und auch die bereits von anderen angesprochenen Logikfehler kann ich nur bestätigen. Christopher scheint sich in seiner eigenen Geschichte zu verlaufen. Was mich an diesem Band aber am meisten nervt ist, dass es nur noch um Politik zu drehen scheint. Hallo? Wo ist die Spannung vom ersten Teil hin? Wo man noch wissen wollte, was als nächstes passiert. In Band 3 habe ich mich mit dem Buch hingesetzt und mir kam nur der Gedanke: Och ne, jetzt kommt der Teil, wo er bei den Zwergen verhandelt. Und dann bei den Elfen. Politik, Politik,Politik. Roran als unbesiegbaren Kriegergott hinzustellen, der, ich weiß nicht mehr, 241 Krieger allein in einer Schlacht tötet, macht die Sache noch schlimmer. Wozu brauchen wir Eragon und Drachen? Wir haben doch power Roran. Mein Fazit, und ich bin wirklich eigentlich ein riesen Fan von Eragon: Den ersten Teil hab ich geliebt, den zweiten gelesen und den dritten ertragen. Hoffen wir, dass Paolini mit dem letzten wieder die alte Qualität in die Läden bringt, wär schade um einen wirklich guten Schriftsteller.
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443 von 515 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwere Enttäuschung...., 31. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Eragon, Bd. 3: Die Weisheit des Feuers (Eragon - Die Einzelbände, Band 3) (Gebundene Ausgabe)
Leider muss ich sagen, dass dieser dritte Band der von einer Trilogie zu einem Ring ausgeweiteten Saga eine herbe Enttäuschung für mich ist.

Ich habe den ersten Band und selbst den zweiten, der bereits einige Längen hatte, sehr gemocht. Trotz sicherlich vieler Kritikpunkte (eindimensionale Charaktere, grausige Dialoge, Klischees etc) haben mich diese Bücher unterhalten und ich habe mit dem Protagonisten Eragon gefiebert. Ein solides Stück Fantasy. Sicherlich kein Meisterwerk, aber eben unterhaltsam und sympathisch.
Ich habe Band zwei als Versatzstück und Bindeglied zum großen Finale gesehen und daher die Längen in dem Buch verziehen und dann kam der dritte Band...

Ich habe mich die ganze Zeit während des Lesens bis einige Seiten vor Ende gefragt: Wann geht die Geschichte endlich los bzw. weiter?
(Ausgenommen die Befreiung Katrinas, die am Anfang ja konsequenterweise stattfinden musste).
Paolini führt die Geschichte nicht weiter fort, es gibt keine neue Entwicklung und das ist sehr enttäuschend für mich. Es gibt keinen Spannungsbogen der sich durch das gesamte Buch zieht, nur ab und zu punktuelle Spannung, reichlich "Action". Das ist aber nur Strohfeuer. Die Spannung fehlt, die den Leser dazu treibt atemlos die Seiten weiter zu blättern. Der Handlungsmotor stottert. Es baut nicht eins auf das andere auf. Keine Handlung die eine weitere Handlung zur unweigerlichen Konsequenz hat.
Der Protagonist stolpert ziellos durch den Roman. "Och jetzt war ich gerade bei den Zwergen, dann geh ich jetzt mal wieder zu den Elfen. Die Schlacht an dem Ort ist vorbei, OK geh ich zur nächsten Stadt". Der Protagonist ist oft viel zu passiv. Man hat nach dem Lesen des Buches nicht das Gefühl, dass er der unausweichlichen Begegnung mit Galbatorix ein Stück näher gekommen ist.
Ich führe das mal auf die fehlende Kompetenz des noch jungen Autors zurück, der scheinbar nicht weiß, wie man Geschichten konsequent weiter entwickelt. Ansonsten käme man wohl zu dem Schluss, da hat ein Erfolgsautor mit dem Verlag und Managern im Rücken mal wieder mächtig Buchstaben ausgespuckt um die Kuh zu melken solange sie Milch gibt, wie es leider so oft in naher Vergangenheit passiert ist.

Zudem hat mich sehr gestört und das wirkt wirklich wie Füllmaterial, dass Nebenfiguren zu Hauptfiguren werden. Insbesondere im Falle Rorans und Nasuadas. Ich weiß nicht, was der Autor mit diesen meines Erachtens für die Geschichte unerheblichen Heldenstories bezweckt. Es ist sehr mühsam sich jedes Kapitel wieder an eine andere Perspektive zu gewöhnen und es hat mir gründlich den Lesespaß verdorben. Zumal der Autor hier leicht übertreibt, die Helden sind zu heldenhaft (Roran (trotz obligatorischer Zweifel)). Es wird nichts wesentliches über Roran berichtet, nur Schlachten, unzählige Schlachten und Tote. Für die Story selbst bringt das aber leider nichts.
Wahrscheinlich hatte Paolini hier Tolkiens Werke im Sinne. Nur hatte Tolkien nie vor ein unterhaltsames Fantasy-Werk zu schreiben, sondern eine Sage im altertümlichen Sinne.

Zumal fällt auf, dass der Autor Streckenweise viel zu sehr Vorgänge beschreibt, die man auch zusammenfassen oder überspringen hätte können (Reisebeschreibung, Kochkünste, Schwertschmiedung etc.). Und manchmal wird zuviel wie in den Bänden zuvor auch (nur hier fällt es mehr auf) ins blaue philosophiert, nur dass es eher Glückskeksartig wirkt, als tiefsinnig.

Was bleibt vom Buch?

Zwei wichtige Informationen, nämlich die Hintergrundgeschichte um Eragons Familie und das Geheimnis von Galbatorix Macht. Der Rest ist letztlich für die Geschichte als ganzes ohne Belang und hätte auch verdichtet werden können.

Die Entscheidung aus der Trilogie ein Ring zu machen war meines Erachtens falsch. Ich werde mir das Finale dennoch zulegen, da ich schließlich wissen will, wie es weiter geht. Ich hoffe inständig nicht wieder enttäuscht zu werden.

Hardcore Fans dieser Saga werden meiner Rezension natürlich nicht zustimmen, die sind froh über jeden Buchstaben aus Alagäesia. Ich für meinen Teil bin der Meinung ein schlecht konzipiertes Buch gelesen zu haben. Das mit Abstand schlechteste der drei. Ich kann den Lesern, die nicht unbedingt Eragon Fans sind nur empfehlen auf Band 4 zu warten und sich den Inhalt von Band 3 aus der anfänglichen Zusammenfassung zu besorgen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fürchterlich!, 22. Februar 2009
Von 
Ja, sie haben richtig gelesen - dieses Buch ist ein Beispiel par excelance für die Entwicklung eines jungen, motivierten Autors zu einem offensichtlich, die angenehmen Seiten des Bestseller-Autor-Daseins genießenden und ausnutzenden Schriftstellers. Dieses Hörbuch umfaßt mehr als zwanzig CD's und alles was wirklich interessant ist für den Fortgang dieser -grundsätzlich tollen- Geschichte passiert auf den letzten drei Silberlingen. Als Fan bin ich enttäuscht von der Qualität des Buches, als Kunde finde ich es eine Unverschämtheit eine -so geplante- Trilogie zu einer Quadrologie auszubauen und dies mehr als offensichtlich aus eher finanziellen denn aus literarisch nachzuvollziehenden Gründen.

Einen Stern, weil weniger nicht geht und einen für die Entwicklung von Rorans Charakter. Ich stimme meinem Vor-Rezensenten zu: Empfand ich die Handlungsabschnitte mit Roran im Vorgänger-Roman eher uninteressant, entwickelt sich dieser Charakter mehr und mehr zu einer immer interessanteren Figur. Aber alles in allem fühle ich mich nach dem Hören dieses Buches als hätte ich ein Fragezeichen auf dem Kopf...
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99 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine reine Überbrückung zum Showdown in Band 4, 25. Oktober 2008
Von 
Nicolai Wolf "Leseratte" (Bremen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Eragon, Bd. 3: Die Weisheit des Feuers (Eragon - Die Einzelbände, Band 3) (Gebundene Ausgabe)
Inhalt:
Eragon findet sich nach der für ihn verloreren Schlacht auf den Burning Plains gegen Murtagh, seinem Bruder, hilfslos und stellt fest, dass er keine Chance hatte. Zudem hat er auch noch das Versprechen an Roran gegeben, seine Geliebte Katrin aus den Händen der RaZac zu befreien. Doch die Varden und Elfen ziehen weiter voran, und erobern eine Stadt nach der anderen. Zu dem gastiert Eragon bei den Zwergen, um dort mit Orik den neuen König zu berufen. Doch auch Eragon hat Pläne; er muss nochmal zu seinem Meister, um seine Ausbildung endgültig zu beenden und herauszufinden, wie es möglich ist, die Kräfte von Murtagh und Galbatorix zu toppen. Sein Meiter untersützt ihn so gut es geht, doch etwas unerwartetes geschieht...
Roran hingegen strebt eine Kariere als Soldat an, doch auch er findet sich in unüberwindbaren Situationen wieder, die ihn auf eine harte Probe stellen, denn auch er hat sich in den Dienst der Varden und somit zu Diensten der Königen gestellt.

Rezension:
Die Covergestaltung ist wirklich schön gemacht, und der Drache Glaedr sieht echt klasse aus. Der Inhalt dieses Bandes jedoch wird wohl auf eine harte Probe gestellt, denn die Meinungen darüber, ob es Not getan hätte, einen Vierling draus zu machen oder es bei einer Trilogie zu belassen ist hin- und hergerissen.
Der Schreibstil von C. Paolini ist allemal lesenswert und beachtlich, doch stellt man fest, dass die Magie, der gewisse Funke, nicht mehr vorhanden ist, wie in den ersten beiden Teilen. So denkt man, dass die Fantasie des Paolini teilweise verschwunden oder zurückgedrängt wurde. Es mag wohl auch daran liegen, dass die Geschichte selbst, immer blutiger wird und nichts mehr mit dem Alles-Ist-Gut zu tun hat. Dadurch verliert die Geschichte um Eragon, Roran und Saphira den Funken und man findet sich teilweise in langatmigen Konfrontationen im verbalen Sinne wieder und wenn es denn mal spannend werden sollte, sind diese Sequenzen viel zu kurz dargestellt. Somit ist die Meinung, dass der Teil in dem Eragon sich bei den Zwergen befindet und dass diese Sequenz viel zu langatmig dargestellt wurde, eindeutig berechtigt.
Was aber wahrscheinlich jedem Leser auffallen wird; was ist mit der Beziehung von Eragon und seiner Angebeteten Arya? Nichts! Gar nichts! Schade.

Man wird aber auch wohl oder übel auf die Frage stoßen, ob es nun notwendig war, einen vierten Teil zu schreiben oder nicht. Ich persönlich (und ich versuche mich weitgehend aus diesen ambivalten Fragen rauszuhalten) bin der Meinung, dass der dritte Teil von Eragon eine reine Überbrückung zum vierten Teil war, obwohl dieser stellenweise einfach übertrieben langatmig dargstellt wurde und man sich ehrlich fragt; Hätte man es nicht einfach bei einer Trilogie belassen können?
Desweiteren ist es ja leider immernoch so, dass nur eine Sache die Welt regiert und das ist Geld. Deswegen im Titel auch "Wucherei", denn ebenfalls werden wohl viele Fans von Eragon, wenn sie den Teil gelesen haben bitter enttäuscht sein, und den 24,95Euro (!!!) ein wenig hinterhertrauern, auch wenn den "Hardcore-Fans" das wohl ziemlich egal ist.

Fazit:
C. Paolini hätte ruhig die Geschichte in diesem Band mit vielleicht 900Seiten zu Ende bringen, und die langatmigen Phasen und Szenen um einiges Kürzen sollen, dann werden viele Leser (und ich meine viele) vielleicht nicht so enttäuscht, erstens über den Inhalt und zweitens über die Wartezeit auf den nun hoffentlich letzten Teil von Eragon, denn, wenn man bedenkt, wie lange man hatte warten müssen auf den dritten Teil, wie lange soll man denn wieder auf den letzten Teil warten?

3 Sterne
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langeweile und schlechter Stil, 9. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Eragon, Bd. 3: Die Weisheit des Feuers (Eragon - Die Einzelbände, Band 3) (Gebundene Ausgabe)
Ich weiß zwar nicht ob's an der Übersetzung liegt oder ob auch das englische Original so geschrieben ist, aber feststeht: was hier stilitisch vom Autor geliefert wird erinnert eher an einen Schulaufsatz als an einen ausgewachsenen Roman eines Mittzwanzigers! Zudem ist das Buch unglaublich langweilig, die Seiten ziehen sich mit sinnlosen Beschreibungen und Dialogen (bzw. Monologen) unendlich dahin und ich hatte schon nach nur 50 Seiten Mühe mich durch das Buch zu quälen. Außerdem geht das schamlose kopieren von Tolkien auch im Band 3 munter weiter.

Wer die ersten beiden Teile gelesen hat, wird wohl auch Band 3 kaufen und lesen, ich bin allerdings skeptisch ob sich viele von denen auch noch Band 4 antun werden. Zumal die Verlängerung der ursprünglich als Trilogie geplanten Reihe ganz einfach und durchsichtig finanzielle Gründe haben dürfte!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu recht ein umstrittener Roman..., 19. September 2011
Zur Aufmachung

Also ich fand ja schon immer, dass die deutschen Titel einfach besser sind als die englischen. Erstmal die Tatsache, dass es so einen schönen Hauptitel gibt. ERAGON klingt doch so schön episch. Bei Buch zwei machte das noch keinen großen Unterschied, da auch "Eldest" sehr gut klingt. Aber "Brisingr"?! Erst einmal kann man das kaum aussprechen und dann kommt noch hinzu, dass der Titel nicht so ganz zum Buch passen will. Natürlich verstehe ich im Nachhinein, warum Christopher Paolini sich für diesen Titel entschieden hat, aber zur gesamten Geschichte passt er nicht so ganz. Ich persönlich finde, dass sich hier bereits zeigt, dass dieses Buch so eigentlich nicht geplant war, aber das ist ja nur meine bescheidene Meinung.
Was das Cover angeht, so finde ich das englische deutlich besser. Glaedr wirkt dort eher respektheischend als Furcht einflößend.

Zum Buch

Hachja, der dritte Teil von Eragon. Was haben sich alle damals aufgeregt, als der erschienen ist. Haben behauptet, er wäre SOOO schlecht, könne keineswegs an die anderen beiden Bände heranreichen etc.
Ich muss gestehen, dass sie alle damit nicht ganz unrecht hatten. Man kann diesen Band in zwei Teile spalten: Den Teil, der gut, actionreich und fesselnd war und den Teil, den die Geschichte einfach nicht gebraucht hat. Ich als Leser zumindest nicht.
Ich spreche vom Mittelteil dieses Buches. Besonders von Eragons Besuch bei den Zwergen und von Rorans endlosen Missionen. Beides hätte man sich eigentlich schenken können. Natürlich kann ich das nicht mit Sicherheit sagen, weil ich den letzten Band der Reihe schließlich noch nicht gelesen habe, aber doch, ja, es war unnötig. Unnötige Szenen sind auch normalerweise nicht schlimm, solange sie nicht langweilig sind. Das war in diesem Buch aber leider der Fall.
Eigentlich war es so geplant, dass die Eragon Reihe nur drei Bände haben sollte und ohne irgendwem zu nahe treten zu wollen, aber ich hatte beim Lesen schon das Gefühl, als wäre zwanghaft noch ein weiteres Buch dazu geschrieben worden, weil man dadurch mehr Geld machen konnte.
Aber es gibt wie gesagt auch den Teil, der grandios war. Besonders das Ende ist einfach nur spektakulär und überraschend und richtig gut geschrieben. So hatte ich, als ich das Buch zuklappte, eigentlich nicht das Gefühl, als wäre Die Weisheit des Feuers schlecht gewesen. Vielmehr war es als wäre die Handlung der letzten 200 Seiten mit den 400 Seiten in der Mitte gestreckt worden, damit ein komplettes Buch entsteht.
Was mir hier aber auch wieder gefallen hat, ist wie Christopher Paolini es schafft große Themen wie Religion zu behandeln ohne damit jemandem auf die Füße zu treten. Elfen sind nämlich wie wir sie in unserer Welt nennen Atheisten, während die Zwerge sehr gläubig sind. Hier wurde auch thematisiert inwiefern die Kirche das Recht hat sich Gelder anzueignen und ob es wichtig ist an was für eine Art von Gott man denn nun glaubt. Das Ganze nimmt keinen großen Teil der Handlung ein und gerade das bewundere ich daran so sehr. Dass es zum Thema gemacht wurde ohne wirklich Thema des Buches zu sein.

Fazit

Schreibstil: 4 Sterne
Charaktere: 4,5 Sterne
Spannung: 3 Sterne
Emotionale Tiefe: 5 Sterne
Humor: 4 Sterne
Originalität: 4 Sterne

Um es kurz zu fassen: Der gute Teil dieses Buches ist wirklich SEHR gut, der langweilige Teil, aber leider auch SEHR langweilig. Ich empfehle die ganze Zwergengeschichte und die Missionen von Roran einfach zu überspringen...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langatmig, langweilig, langsam, 6. September 2010
Eigentlich lese ich sehr gerne Fantasy-Geschichten wie "Der Herr der Ringe"...ups...ich meinte natürlich "Eragon" doch beim dritten Teil ,"Eragon - Die Weisheit des Feuers", ist mir schlussendlich die Lust vergangen. Immer wieder dasselbe hin und her. Eragon düst von Ort zu Ort in Mittle Erde...ne....Alagaia oder so, und löst vollkommen unsinnige Versprechen ein. Noch dazu kommen die unglaublich seichten und noch dazu nervigen Nebencharaktere wie Orik und Nasuada die absolut keine Persönlichkeit zu haben scheinen. Das einzige was mir von Anfang an imponiert hat war die Kultur der Elfen und die relativ gut geschriebenen Kampf- oder Kriegsszenen. Was dann aber letztendlich das Fass zum überlaufen brachte war die Aussage Paolini's, noch ein 4tes Buch zu schreiben weil angeblich nicht alles in ein Buch passe. WIE BITTE?!?! Dieses Buch ist streckenweise zum einschlafen!!! Ich finde es natürlich sehr beeindruckend das ein junger Autor wie Paolini so unglaublich viel schreiben kann aber er soll doch bitte mit der unnötigen Umschreiberei im Buch aufhören und zur Sache kommen, dann hätte auch alles in ein Buch gepasst. Ich hoffe nur das aus dem jungen Nachwuchsautor Christopher Paolini einmal ein richtig toller Fantansy-Autor wird. Das Potenzial zeigt er mit dem ERSTEN Buch vom Eragon auf jedem Fall. Fehlt nur mehr die Konstanz.
Alles in allem kann ich nicht empfehlen dieses Buch zu kaufen. Der 1ste Teil ist richtig empfehlenswert aber in "Eragon-Die Weisheit des Feuers" ist alles nur mehr langweilig, zum einschlafen und nicht neu. Zumal Paolini seine Inspiration sicherlich aus "Der Herr der Ringe" geschöpft hat.
Naja..einen Versuch war's wert Herr Paolini aber man bräuchte nicht vier Bücher zu schreiben über eine Geschichte die in ein oder zwei gutgeschriebene passt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sicher der schlechteste Teil der Eragon-Geschichte, 14. April 2010
Dies ist sicherlich der schlechteste Teil der Eragon-Geschichte. Ich war sehr enttäuscht. Die erste Hälfte des Buches ist, bis auf die Befreiung Katrinas, unheimlich langweilig. Ich musste mich richtig durch die Seiten quälen. Die Figuren vollziehen Handlungen, aus irgendwelchen an den Haaren herbeigezogenen Zwängen, die der Leser nicht versteht. Roran setzt z.B. sein Leben immer an vorderster Front für seine Herrin Nasuada aufs Spiel. Und das nachdem er Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt hat, um seine geliebte Katrina zu befreien. Kaum hat er sie frei will er, statt bei ihr zu sein, sich an der Front umbringen lassen und das obwohl ihn Nasuada auspeitschen ließ - wie doof kann man denn noch sein? Das ist einfach unglaubwürdig. Da wird z.B. auch das Lager von Eragon und seinen Varden plötzlich überfallen, es gibt 600 Tote und viele Verletzte - aber 4 Stunden später (!) wird eine ausgelassene Hochzeit fröhlich gefeiert - in demselben Lager. Das kann Herr Paolini vielleicht seiner Oma erzählen, aber ich als sein Leser nehme ihm das nicht ab.

Auch die Drachen reden plötzlich in einer Art Babysprache (Saphira trifft "Menschen-die-Freunde-sind", "Pferde-die-keine-Nahrung-sind" und sieht "Berge-höher-als-ein-Drache-fliegen-kann"). Was soll denn das?

Im weiteren Verlauf des Buches werden aus den ehemaligen strahlenden Helden Eragon und Saphira in meinen Augen fremdbestimmte mordlustige Bestien. Ständig liest man wie notwendig es ist (wegen dem bösen, bösen Galbatorix), dass harmlose Bürger oder auch Soldaten, die zufällig vorbeikommen, umgebracht werden müssen. Höhepunkt ist, wie Paolini schildert, wie Eragon einem jungen, auf Knien um sein Leben bettelnden Soldaten das Genick bricht - war ja notwendig wegen dem bösen, bösen Galbatorix. Oder wie Saphira den Bürgern von Feinster die Köpfe abreißt - ist ja auch nur zu ihrem Besten, um sie vom bösen, bösen Galbatorix zu befreien. Hey, für wie blöd will uns Paolini denn verkaufen? Eragon und seine Varden bringen den Bürgern, die unter Galbatorix friedlich leben konnten, Tod und Vernichtung (siehe eben die Stadt "Feinster"). Da kann ich ihm nur zurufen: Lang lebe Galbatorix! Und hoffentlich erwischt Galbatorix Herrn Paolini bevor dieser einen vierten Band veröffentlichen kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wi(e)der die alten Schwächen, 8. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Eragon, Bd. 3: Die Weisheit des Feuers (Eragon - Die Einzelbände, Band 3) (Gebundene Ausgabe)
Paolinis dritter Streich, Eragon ' Die Weisheit des Feuers, beginnt direkt nach der Schlacht gegen Murtagh und die Armee des Königs. Die Varden haben zwar gesiegt, doch Eragon wurde von Murtagh niedergerungen und nur dank der Gnade des Roten Drachenreiters ist er nicht in die Hände Galbatorix' gefallen.
Doch anstatt sich dem neugewonnenem Wissen über seine Schwäche und dieser zu widmen, hat Eragon ein Versprechen einzulösen. Zusammen mit Roran und Saphira machen sie sich auf um die Liebste Rorans aus den Fängen der Ra'zac zu befreien. Was unter einigen Verlusten auch gelingt. Wieder zurück in Surda heiraten die beiden dann auch, doch Eragon trägt ein dunkles Geheimnis in sich und sein Unmut über seinen Mangel an Macht und seine Beunruhigung darüber steigt. Ihn verlangt es die Elfen und im Speziellen seinen Meister wiederzusehen um für den Kampf gegen den dunklen König und seinen Bruder gewappnet zu sein. Doch ein drohender Bürgerkrieg unter den Zwergenvölkern hält ihn ein weiteres Mal zurück. Ohne Saphira und unter höchster Geheimhaltung macht er sich auf zu den Hallen aus Stein um bei der Wahl über die Zukunft der Zwerge bzw. über die von ganz Alagaesia dabei zu sein. Doch Galbatorix schmiedet bereits wieder dunkle Pläne und Eragon beginnt die Zeit durch die Finger zu rinnen.
Paolini versucht in seinem dritten Streich Altbewährtem treu zu bleiben und Liebgewonnenem ein Mehr an Seele einzuhauchen. Mancherorts gelingt das auch, doch mancherorts auch nichts. Vieles klingt immer noch aufgesetzt und so manche schöne Passage wird durch irgendein Klischeebild zersetzt, zwar ist Eragon mittlerweile um vieles erwachsener geworden, nichts desto trotz wirkt er ab und an immer noch wie ein Kind. Wo wir auch gleich beim Haken an der Geschichte sind, sie wirkt vorne und hinten nicht ganz schlüssig, so sehr man sie auch beleuchtet. Zwar ist die Reise durch Alagaesia wieder mal unterhaltsam, doch zeitweise auch etwas langatmig, speziell die Mitte des Buches zieht sich doch ein wenig. Alles in allem ein solider dritter Teil, nicht so gut wie Teil 2 aber besser als der erste. Für Fans lesenswert!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen echt enttäuschend!, 14. Dezember 2009
Kinder-Rezension
Rezension bezieht sich auf: Eragon, Bd. 3: Die Weisheit des Feuers (Eragon - Die Einzelbände, Band 3) (Gebundene Ausgabe)
Vom ersten Teil, muss ich sagen, war ich ja wirklich begeistert. Ich war zu dem Zeitpunkt ja sowieso gerade im absoluten Drachenfieber und die Welt von Eragon gefiel mir sehr. Der erste Teil war noch recht spannend und auch wenentlich kürzer als die folgenden Bände, was dem Buch, meiner meinung nach, wirklich gut tut. Dementsprechend erwartungsvoll ging ich dann an den zweiten teil heran und... wurde schwer enttäuscht. Das Buch bestand aus jeder Menge Gelaber und vor allem die "Roran Szenen", waren kaum zu ertragen. Hier triefte es nur so von Sentimentalitäten. (Ich bin nicht unbedingt jemand der nur auf Action steht...) Hier hätte man auf jeden Fall kürzen MÜSSEN. Nach dieser derben Enttäuschung hoffte ich, der dritte Teil, würde meine Erwartungen endlich erfüllen. Pustekuchen! Es wurde sogar noch schlimmer. Der Schreibstil ließ absolut zu wünschen übrig und nun fehlten sogar die hallbwegs abwecklungreichen und spannenden Eragonszenen, die im zweiten teil immer einen kleinen Lichtblick geboten hatten, völlig, sodass das Lesen fast zur Qual wurde. Ich lese eigentlich gern und schnell, aber für deises Buch habe ich ewig gebraucht.
Das Ende hat dann alles übertroffen. Ich hätte den Autor mit seinem Buch am liebsten geschlagen, als es hieß, Christopher Paolini hätte nicht all seine Idenn und die ganze Handlung in seinen dritten Teil hineinbekommen und aus diesem Grund wir aus der Trologie ein Zyklus. Entschuldigung... GEHTS NOCH???? Man hätte sowohl im zweiten als auch im dritten 300 Seiten komplett rauskürzen können. Ich möchte nicht jede Belanglosigkeit über fast zehn Seiten beschrieben bekommen!!!!
Für meinen Geschmack hat sich der Autor völlig übernommen. Zu viele Personen mit unausprechlichen Namen tummelten sich und ich hatte reichlich wenig Lust bei jedem neuen "Gjiahs" auf den hinteren Seiten im Ausspracheregister nachzusehn!! Ausgedachte Namen sind völlig okay, das macht eine Fantasygeschicte glaubwürdiger, aber dann doch bitte Namen die man auch ausprechen kann und nicht gleich hundert Stück auf einmal. Zudem beinhaltet das Buch viel zu viel "politisches Geschwätz", und man bekommt dennoch keinen rechten Einblick in die Welt der Varden.
Meiner Meinung nach ist dieses buch alles andere als spannend und abwechslungsreich. Dem regierenden Tyrann werden völlig übernatüprliche Fähigkeiten zugesprochen und er ist völlig ohne jede Schwachstelle. Jede noch so kleine Lösungsmöglichkeit wir mit magischen Schutzwällen oder magischen Armeen abgewehrt.
Abwechslung ist hier, wie gesagt, fehl am platz! Laufen die Figuren nicht irgentwo herum und hängen ihren (sehr sentimentalen) gedanken nach, gibt es übermäßig Brutale Kampfszenen bei denen abgehackte Gliedmaßen durch die Gegen fliegen und das Blut nur so spritzt! Natürlich ist Krieg brutal und unschön, aber grausame rituelle Opferungen, gleich im Prolog, bei denen das Knochenknacken und die Schreie in allen einzelheiten beschrieben werden, sind für ein Jugendbuch einfach zuviel!!!
Ich empfehele es, das Buch nicht zu kaufen. ich kenne viele denen es ebenfalls nicht gefallen hat und ich bin stark am überlegen ob ich mir den vierten Band wirklich antun möchte!!
KEINE KAUFEMPFEHLUNG!!!!!!!!!!
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Eragon, Bd. 3: Die Weisheit des Feuers (Eragon - Die Einzelbände, Band 3)
Eragon, Bd. 3: Die Weisheit des Feuers (Eragon - Die Einzelbände, Band 3) von Christopher Paolini (Gebundene Ausgabe - 25. Oktober 2008)
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