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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung in dichter und realistischer Atmosphäre
Das „Klima“ in Russland, diese Mischung zwischen Oligarchie, Feudalismus, Polizeistaat und ständiger Gefahr für all jene, die sich nicht ducken, das ist, nicht nur in seinem neuen Roman, eines der Kernthemen von Martin Cruz Smith. Und wenigen neben ihm gelingt es, diese Atmosphäre von Aufbegehren und Angst, von Gewalt und Widerstand, von einem...
Vor 11 Monaten von M. Lehmann-Pape veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Arkadi Renko ermittelt wieder - diesmal vorwiegend in Königsberg
Nach "Gorki Park" (Goldmann 44662 - "Gorky Park", 1981), "Polar Star" (Goldmann 44661 - "Polar Star", 1989), "Das Labyrinth" (Goldmann 44663 - "Red Square", 1992), "Nacht in Havanna" (Goldmann 44988 - "Havana Bay", 1999), "Treue Genossen" (Goldmann 46323 - "Wolves Eat Dogs", 2004) und...
Vor 8 Monaten von Ewald Judt veröffentlicht


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung in dichter und realistischer Atmosphäre, 18. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Tatjana: Thriller (Broschiert)
Das „Klima“ in Russland, diese Mischung zwischen Oligarchie, Feudalismus, Polizeistaat und ständiger Gefahr für all jene, die sich nicht ducken, das ist, nicht nur in seinem neuen Roman, eines der Kernthemen von Martin Cruz Smith. Und wenigen neben ihm gelingt es, diese Atmosphäre von Aufbegehren und Angst, von Gewalt und Widerstand, von einem „Häuflein Aufrechter“ gegen Polizei und (fast) das gesamte Rechtssystem so spannend und dicht in Worte zu fassen, wie es Cruz Smith auch in „Tatjana“ wieder organisch von der Hand geht.

Allein schon die Schilderung einer Demonstration aus „Innensicht“ heraus, vermag in wenigen, klaren Bildern den alltäglichen Druck, gerade auf „freie“ Journalisten, fassbar in den Raum zu stellen. Und Arkadi Renko, der ganz andersgeartete Polizist und Ermittler, einer, der auf der Seite der „Freien“ steht, einer, der in seiner eigenen Abteilung kaum mehr als ein Fremdkörper ist, steckt mitten drin in der Auseinandersetzung. Samt gebrochener Rippe und beschädigter Lunge, nach Ende der Demonstration.

Doch dies sind fast nur Nebensächlichkeiten, denn etwas anderes treibt ihn um. Zwei Todesfälle kurz hintereinander. Mit keiner offensichtlichen Verbindung (ein Krimineller und eine mutige Journalistin) und doch ahnt Renko, dass es einen Zusammenhang gibt. Und macht sich auf, hartnäckig und ohne Rücksicht auf sich selbst, da zu ermitteln, wo es keine offiziellen Ermittlungen geben soll. Denn der Tod der Journalistin wird als Selbstmord umgehend zu den Akten gelegt.

Warum aber hat die Nachbarin Geräusche aus der Wohnung gehört, bevor Tatjana vom Balkon sprang? Warum ist die gesamte Einrichtung der Wohnung zerlegt und, einen Tag später, die Wohnung komplett leer geräumt? Was hat das alles mit den kodierten Notizen eines Dolmetschers zu tun und wer ist die männliche Leiche, die am Ufer angespült wurde?

Es dauert nicht lange, und Renko wird, wieder einmal, klar, dass er inmitten des Wespennestes politisch und wirtschaftlich hoher Ränge hineingestochen hat. Mit Folgen. Für ihn und seine Freunde.

„Renko, warum klingen Sie immer wie ein Ermittler“?
„Gewohnheitssache“.

Trocken und klar, tief umgeben von einem Hauch Wehmut, Weltferne und Lebensunlust, so stellt Cruz Smith seinen Renko seit Jahren in das Tosen des Geschehens in Russland und dekliniert an seinem Ermittler die Korruption und die direkte Gewalt gegen jeden, der den Interessen der Mächtigen im Wege steht, durch.

Einer mit „jeder Achtung“ vor dem Selbstmord, die denkbar ist.
Erlebt an Vater und Mutter und selbst eher durch Zufall nicht durch eigene Hand bereits Verstorben. Und gerade weil der Suizid für ihn mit Respekt verbunden ist, kann er lapidare und schlampige Verdeckungen nicht durchgehen lassen. Und kompromisslos vorgehen, denn an ihm selbst liegt Renko wenig.
Fast gegen alle anderen, bis auf die zwei, drei Unterstützer, die er findet angesichts der Übermacht von Gewalt, Macht und Geld.

Spannend, temporeich, in bedrückender Atmosphäre auch des modernen Russlands und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen bietet Cruz Smith auch in seinem neuen Roman beste Unterhaltung, einen verwickelten Fall, Gefahr, Gewalt und eine gehörige Portion realistischer und überzeugender Gesellschaftskritik an jener „lupenreinen Demokratie“, die nur in Behauptungen besteht. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Und wird bis zur letzten Seite den Leser fesseln.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Arkadi wieder zurück in der Spur, 27. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Tatjana: Thriller (Broschiert)
Wohl nicht nur ich war mit dem letzten Roman in der Arkadi Renko Reihe, "die goldene Meile", nicht wirklich zufrieden. Da waren wir uns von Martin Cruz Smith schlichtweg besser gewohnt. Mit gemischten Gefühlen erwartete ich sein neues Buch "Tatjana". Smith wählte auch in seiner neusten Renko-Ausgabe einen Schauplatz in Russland, den er uns näher bringt. Kaliningrad, die Exklave und das ehemalige Königsberg. Wie bei James Bond ist alles dabei was es braucht. Etwas unterschwelige Romantik und kurze Liebschaften, sein Partner Viktor der wie gewohnt dem Alkohol frönt und auch Schenja, seinen Stiefsohn.
Anders als bei der goldenen Meile schaffte es Cruz Smith wieder, eine gute Story aufzubauen und den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. Insbesondere die sehr kargen und subtilen Dialoge gefallen mir so an ihm. Der staubtrockene Humor von Arkadi und Viktor zaubern mir immer wieder ein Schmunzeln ins Gesicht. Die Handlung ist nicht völlig realitätsfremd und die russische Kultur und Gepflogenheit bringt Cruz Smith sehr gut rüber. Mir hat das buch gefallen. Auch wenn es im Bereich der Spannung und der Handlung nicht das beste Buch der Arkadi Renko Reihe ist, so liest es sich äusserst kurzweilig und knüpft wieder da an, wo wir es uns gewohnt waren. Von meiner Seite eine klare Kaufempfehlung, insbesondere für Fans.

Als Einstieg in die Welt von Arkadi lohnt sich dieses Buch nicht. Interessierten empfehle ich absolut die Reihenfolge einzuhalten und alle Bücher der Reihe nach zu lesen. Es lohnt sich auf jeden Fall!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Arkadi Renko ermittelt wieder - diesmal vorwiegend in Königsberg, 17. Februar 2014
Von 
Ewald Judt (Vienna, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tatjana: Thriller (Broschiert)
Nach "Gorki Park" (Goldmann 44662 - "Gorky Park", 1981), "Polar Star" (Goldmann 44661 - "Polar Star", 1989), "Das Labyrinth" (Goldmann 44663 - "Red Square", 1992), "Nacht in Havanna" (Goldmann 44988 - "Havana Bay", 1999), "Treue Genossen" (Goldmann 46323 - "Wolves Eat Dogs", 2004) und "Stalins Geist" (Goldmann 47146 - Stalin's Ghost", 2007) ist „Tatjana“ (C. Bertelsmann Paperback – „Tatiana“, 2013) der siebente Kriminalroman von Martin Cruz Smith mit dem russischen Ermittler Arkadi Renko. Betrüblicherweise nimmt das Niveau dieser Thriller ab. Es wird weder die „russische Seele“ seziert, wenn man von ein paar ausgeflippten Personen der Handlung absieht, sodass das Buch interessant ist, noch ist der Plot raffiniert, sodass das Buch spannend ist. Kurz zusammengefasst: Arkadi Renko ist ein Ermittler, der offenbar macht was er will und wo er will. Kurz nach dem unfreiwillig zu Tode gekommenen russischen Gangsterboss Grischa Grigorenkte stirbt offenbar die investigative Journalistin Tatjana, die – wie es schien – einem großen Knüller im Dreieck Mafia – Militär – Politik auf der Spur war und ihre Leiche verschwindet. Arkadi Renko glaubt nun, dass die beiden Todesfälle zusammenhängen und ermittelt. Das verschlüsselte Notizbuch eines ermordeten Dolmetschers spielt dabei eine Rolle, die ihn bis nach Königsberg, die russische Enklave mit Westen Russlands führt, wo es zur Lösung des Falles kommt. Alles in allem ein Buch, das nur entfernt an die Qualität von „Gorki Park“ erinnert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Politkrimi, 23. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tatjana: Thriller (Kindle Edition)
Angelehnt an das Schicksal der russischen Journalistin Anna Politkowskaja, dem Untergang der Kursk, dem Tschetschenienkrieg und der Macht der russischen Mafia erzählt der Autor in einer äußerst bilderreichen Sprache, die den Leser mit ins Geschehen einbezieht vom Überleben des listigen Ermittlers Arkadi Renko.
Ein spannender Roman angesiedelt zwischen Moskau, Königsberg (Kaliningrad) und der Kurischen Nehrung. Aus dem Roman könnte ein guter Filmstoff werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein neuer Fall für Arkadi Renko, 30. Dezember 2013
Von 
Belle's Leseinsel (Mainz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Tatjana: Thriller (Broschiert)
Ein milliardenschwerer russischer Gangsterboss wird ermordet, eine Moskauer Journalistin begeht offensichtlich Selbstmord. Beide Fälle scheinen nichts miteinander zu tun zu haben, doch Ermittler Arkadi Renko zweifelt bald an der Selbstmordtheorie der Moskauer Polizei zum Tod der Journalistin Tatiana Petrowna. Seine hartnäckigen wie eigenwilligen Ermittlungen führen den Ermittler bis nach Kaliningrad, dem Heimathafen der Baltischen Flotte.

Zusammen mit seinem Kollegen Victor Orlow ist Arkadi Renko auf der Beerdigung des Mafiabosses Grischa Grigorenko als er auf eine Demonstration am Rande des Friedhofs aufmerksam wird. Die Reporterin Anja Walidowa, mit der Renko eine lockere Beziehung pflegt, demonstriert mit anderen Journalisten. Die Kollegen von Tatiana Petrowna glauben nicht an den Selbstmord der furchtlosen Journalistin. Von Anja erfährt Renko, dass die Leiche der jungen Journalistin auf rätselhafte Weise verschwunden ist. Renko wird misstrauisch und beginnt zu ermitteln. Hierbei fallen dem Ermittler die Tonbandaufzeichnungen von Tatiana in die Hände, die ihn nach Kaliningrad auf die Spur der Russischen Mafia führen.

Im mittlerweile achten Band der Arkadi-Renko-Reihe hält sich Martin Cruz Smith nicht groß mit Nebensächlichkeiten auf und steigt mit der Beerdigung des Mafiabosses gleich in die Geschichte ein und erzählt diese fortan sehr zügig, tiefgründig und packend. Detailreich und eindringlich schildert der Autor seinen Lesern das Leben im heutigen Russland. Korruption an jeder Ecke, freie Meinungsäußerungen – gerade von Journalisten - sind unerwünscht und ein Mord wird durchaus auch mal vertuscht, wenn man über entsprechenden Einfluss verfügt.

In seiner ganz eigenwilligen Art geht Arkadi Renko fortan den Fall um den Tod der Journalistin Tatiana an. Politische und wirtschaftliche Interessen oder Verwicklungen lassen den Ermittler kalt, Renko ist nur an der Wahrheit interessiert, was ihm auch in diesem Fall nicht nur Freunde gewinnen lässt. Doch dies stört den wehmütigen, ja fast schon depressiven Renko nicht, unbeirrt verfolgt er die noch so kleinste Spur und legt sich dabei auch noch mit der russischen Mafia an.

Jederzeit spannend, fesselnd und absolut unvorhersehbar erzählt Martin Cruz Smith seinen neuesten Thriller und zeichnet dabei ein authentisches Bild des heutigen Russlands. Hierbei finden auch einige geschichtliche Ereignisse der letzten Jahre Erwähnung, wie zum Beispiel der erschütternde Unfall des Atom-U-Bootes Kursk oder die Geiselnahme von Beslan, welche der Autor äußerst eindringlich beschreibt.

Fazit: Ein spannender, packender wie aktueller Thriller mit einer komplexen Story und einem Ermittler in Bestform.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 8. Band der Arkadi-Renko-Reihe, 18. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Tatjana: Thriller (Broschiert)
Grischa Grigorenko ist tot - ermordet, wie bei seinem Lebenswandel nicht anders zu erwarten. Die einen kannten ihn als Wohltäter und Mäzen, doch sein eigenes Einkommen gewann er aus Drogen, Waffenhandel und Prostitution. Auch Arkadi Kirilowitsch Renko ist mit auf der Beerdigung, denn Unheil droht über Moskau zu lauern, zumindest solange, bis Grischas Nachfolge geklärt ist. Dessen Sohn Alexi Grigorenko sieht sich als Nachfolger, ob jedoch die anderen Bosse das genauso sehen, wird sich zeigen. Am Rande der Beerdigung kommt es zu einer Demonstration, bei der auch Anja Walidowa, Arkadis Gelegenheitsgeliebte, anwesend ist. Die Journalistin Tatjana Petrowna soll sich umgebracht haben, sodass ihr ein Begräbnis auf dem Kirchfriedhof untersagt wird. Das wollen ihre Freunde nicht akzeptieren.

Von Anja erfährt Arkadi, dass nicht nur die Umstände von Tatjanas Tod rätselhaft sind, nein, auch ihre Leiche ist verschwunden. Arkadi beginnt zu ermitteln, unter welchen Umständen genau die junge Frau ums Leben gekommen ist, denn ein Selbstmord scheint entgegen dem, was auf dem Totenschein steht, als sehr unwahrscheinlich. Zum Leidwesen seines Partners Viktor Orlow hängt sich Arkadi immer weiter in den Fall hinein und stößt auf ein Notizbuch, mit dem sich Tatjana kurz vor ihrem Tod beschäftigt hat. Dieses ist codiert, also nicht lesbar. Wer hatte also einen Grund, die Journalistin deswegen umzubringen?

Tatsächlich stellt sich heraus, dass besagtes Notizbuch Joseph Bonnafos, einem Dolmetscher und Übersetzer gehört hat. Dieser wurde in Kaliningrad ermordet aufgefunden. Anscheinend weiß niemand, was er dort beruflich gemacht hat, doch Arkadi ahnt, dass der Grund seiner Ermordung und auch der von Tatjana in eben jenem Notizbuch zu finden ist. Er beschließt, vor Ort zu ermitteln und kommt, mit Hilfe von Freunden, einer Verschwörung ohne gleichen auf die Spur ...

Der 8. Band der Arkadi-Renko-Reihe! Der Plot wurde sehr detailliert und bildgewaltig erarbeitet, sodass ich mehr als einmal das Gefühl hatte, mitten vor Ort zu sein und nicht nur darüber zu lesen. Die Figuren wurden sehr facettenreich erarbeitet, wobei ich hier gestehen muss, dass gerade die Nebenfiguren wie Alexi einen ungeheuer starken Eindruck auf mich gemacht haben. Den Schreibstil empfand ich als sehr fesselnd zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir diese Buch schöne Lesestunden bereitet hat.
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5.0 von 5 Sternen Es ist wie Nachhausekommen ..., 19. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Tatjana: Thriller (Kindle Edition)
Einer meiner Lieblingsermittler ist wieder im Einsatz. Arkadi Renko ermittelt in Moskauer Mafiakreisen und legt sich wie immer mit den falschen an.

Eine Journalistin stürzt aus dem sechsten Stock in den Tod, in der gleichen Woche, in der ein milliardenschwerer Mafiosi erschossen wird. Arkadi erkennt, dass zwischen diesen beiden Taten ein Zusammenhang besteht. Die Spuren führen ihn nach Kaliningrad, Hunderte von Kilometern entfernt.

Bei Martin Cruz Smith habe ich immer das Gefühl, dabei zu sein. Alles wirkt authentisch, beängstigend, menschlich. Arkadi ist ein großartiger Held mit dunklen Seiten. Er begleitet mich nun schon seit 20 Jahren durch mein Leseleben. Es ist wie Nachhausekommen. Schön und leider viel zu schnell vorbei.
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5.0 von 5 Sternen Tatjana, 27. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tatjana: Thriller (Kindle Edition)
Dieses Buch ist ein typischer Renko Thriller von Martin Cruz Smith. Obwohl Cruz Smith kein Russe ist, kennt er sich sehr gut aus in diesem Land und mit der russischen Seele. Ich lese die Bücher von Martin Cruz Smith sehr gerne und kann sie alle empfehlen. Gut, manche sind auch nur 3 bis 4 Sterne, aber alle lesenswert.
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5.0 von 5 Sternen Thriller: Tatjana, 8. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tatjana: Thriller (Broschiert)
Titel Tatjana von Martin Cruz Smith:
Ausgezeichnet geschrieben, spannend, wie fast alles von Cruz Smith.Das Buch ist uneingeschränkt zu empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Gewohnt guter M.C.S., 20. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tatjana: Thriller (Kindle Edition)
Ich habe alle Bücher von Martin Cruz Smith gelesen, und auch Tatjana hat mich nicht enttäuscht. Guter Plot, gut erzählt.
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Tatjana: Thriller
Tatjana: Thriller von Martin Cruz Smith (Broschiert - 11. November 2013)
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