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73 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Erfahrungsbericht! Sand für das Getriebe gegenwärtiger Bildungspolitik
Herzlichen Glückwunsch, lieber Herr Dr. Winterhoff! Endlich mal jemand der sich traut, einfach einen Erfahrungsbericht zu schreiben. Ohne jeden verkaufsträchtigen Schnickschnack, ohne den erklärten Anspruch auf Wissenschaftlichkeit. Klasse! Es liest sich „so nebenbei“ und sollte deswegen Pflichtlektüre für alle...
Vor 14 Monaten von Beate Neugebauer-Kraft veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Denkanstoß für die Gesellschaft, aber kein Erziehungsratgeber
Michael Winterhoff hat sich sehr viele Gedanken über die emotionale Entwicklung unserer Kinder gemacht und viele stimmt sicherlich davon. Die Eltern sind in der heutigen Zeit häufig überlastet und befinden sich im Hamsterrad. Das führt dazu, dass auf Rituale und Regelmäßigkeiten verzichtet wird. Die Kinder benötigen das aber, um...
Vor 5 Monaten von Heike Jeromin veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch- Ein Muss für Eltern, Lehrer und Erzieher, 3. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: SOS Kinderseele: Was die emotionale und soziale Entwicklung unserer Kinder gefährdet - - und was wir dagegen tun können (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch spricht mir aus der Seele. Es tröstet mich und bestärkt mich in meiner Wahrnehmung der beschriebenen Probleme, bei der Arbeit mit Kindern. Das Buch erschüttert und macht Mut zugleich.
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Seltsames Buch, 25. Februar 2014
Von 
Katrina - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: SOS Kinderseele: Was die emotionale und soziale Entwicklung unserer Kinder gefährdet - - und was wir dagegen tun können (Gebundene Ausgabe)
Ich stehe etwas ratlos da nach der Lektüre dieses Buches. Zwar kann ich einerseits verstehen, wie ein Autor zu einem Thema, das doch sehr viele Menschen direkt anspricht und betrifft, etwas schreibt, das sich - auch aufgrund des sehr einfachen, redundanten Schreibstils - locker runterliest und darum als Bestseller verkauft. Andererseits ist mir unbegreiflich, wie ein Mensch mit Hochschulbildung und sicherlich langjähriger fachlicher Praxis ein dermaßen schlechtes Buch produzieren kann.

Der Inhalt dieses Buches ließe sich problemlos in einem zwei-, dreiseitigen Fachaufsatz unterbringen. Klar, das könnte man dann allerdings nicht so gut verkaufen. Deshalb muss es also ein Buch werden, mit einem reißerischen Titel und in einfachen, sich variiert immer wiederholenden Sätzen, bei denen man sehr schnell den Faden verliert. Mehrfach hatte ich kein Lesezeichen dabei und wusste dann oft nicht mehr, ob ich eine Stelle schon mal gelesen hatte oder ob dies nur die x. Wiederholung eines Themas war.
Die Zitate im dem Autorentext - sind das Briefe an den Autor? hat er das irgendwo gelesen? - sind alle im gleichen Stil wie das Buch geschrieben, das hat mich einigermaßen befremdet.

Winterhoff verweist auch wieder und wieder auf seine eigenen Bücher: "Wie ich in dem Buch "A" schon geschrieben habe", "diese These habe ich in meinem Buch "B" ja schon erklärt". Irgendwie ein bisschen wie so eine Dauerwerbesendung im Fernsehen.

Worum geht es? "Viel mehr Kinder" sind "seit Mitte der 90er Jahre" (Warum ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt? Das wird nirgends zu begründen oder zu ergründen versucht.) verhaltensauffälliger und nicht mehr wirklich in der Lage, dem Schulunterricht, bzw. Anweisungen von Eltern und Lehrern zu folgen. Sie manipulieren und lenken die Erwachsenen, sollten aber umgekehrt von diesen gelenkt und angeleitet werden. Das liegt laut W. daran, dass viele Kinder auf dem geistigen Niveau von Anderthalbjährigen stehen geblieben sind. Also ist ihr Fehlverhalten kein böser Wille. Sie können keine Einsicht haben, weil sie dazu emotional nicht in der Lage sind. Also müssen sie "nachreifen".
Diese Aussagen werden immer und immer wiederholt.

Mehr als einmal habe ich mich beim Lesen gefragt, ob mein Kind dazu gehört. Er kommt mir emotional völlig altersgemäß entwickelt vor, ich habe auch nicht den Eindruck, dass er den Anweisungen von Lehrern, Erziehern und Trainern nicht Folge leisten könnte. Auch haben wir zu Hause keine dauernden Streitereien.Aber natürlich widersetzt er sich, wenn ihm etwas nicht passt. Er ist acht und lässt sich nicht alles gefallen.So wie mir wird es vielen Eltern gehen, die dieses Buch lesen, das einem suggeriert, dass Kinder heute ein Problem haben. Ist es sinnvoll, ein Buch zu schreiben, das alle irgendwie anspricht und folglich alle irgendwie verunsichert?

Dieses Problem der Kinder können auch Eltern nicht wirklich lösen, jedenfalls gibt das Buch so gut wie keine Lösungsansätze für Eltern, außer, dass sie "Ruhe reinbringen" sollen, was man z.B. bei W. in der Praxis lernt.

Lösen können dieses Problem Erzieherinnen (weiblich) und Lehrer (auch Männer ...), und vor allem Politiker, die - so W. - etwas ändern müssen und sich alle den modernen Unterrichtsformen (s.u.) widersetzen sollten und schon im Kindergarten Kinder auf die Schule vorbereiten sollten.

Was sind "Moderne Unterrichtsformen"? W. ist gegen offene Lernkonzepte, gegen Gruppenunterricht und Projekte und es werden dazu skurrile Beispiele gebracht. All diese Dinge, die er hier kritisiert, wie "Lesen durch Schreiben", "Lerntheken", "Lernangebote" etc. gibt es sicherlich. Und es gibt sicherlich auch noch viele andere, nicht wirklich gut durchdachte Dinge in Deutschlands unübersichtlicher Bildungslandschaft. Aber: es gibt auch ganz anderes. Das fällt hier im Buch irgendwie ziemlich hinten runter. Es kommt einem beim Lesen so vor, als gäbe es republikweit nur völlig absurde moderne Unterrichtsformen, von denen man schon bei der Lektüre erkennt, dass das alles nicht funktionieren kann.
Wenn man selber Kinder im Grundschulalter hat oder kennt, hat man - so wie ich - aber vielleicht auch die Erfahrung gemacht, dass es Schulen gibt, an denen es diese "modernen" Unterricht gar nicht gibt.

Ich zweifle an, dass Unterrichtsformen wie die hier angeprangerten allein daran schuld sind, dass Kinder sich nicht sozialkompatibel verhalten.

Laut Winterhoff hat Unterricht wie folgt zu sein: Frontalunterricht, alle Pulte stehen in die gleiche Richtung und der Lehrer spricht
Ich glaube nicht, dass die Rückkehr zu dieser Unterrichtsform das Allheilmittel.

Ich habe mich gefragt, wie ich es geschafft haben, in der staatlichen Grundschule, in die ich Mitte der 1970er Jahre eingeschult wurde, so erfolgreich zu sein, trotz Gruppentischen, Projektunterricht und einer Klassengröße von 32 Kindern. (alles das, was Winterhoff als Ursache für das hier kritisierte Verhalten von Kindern anführt). Wie haben wir Rechtschreibung, Rechnen und Lesen gelernt? Denn wir haben es gelernt. Und wie haben unsere Lehrer es geschafft, dass wir nicht ständig den Unterricht störten? Dass wir alle irgendwann lesen, schreiben und rechnen konnten, singen und turnen, basteln, nähen, malen und werken.
Warum ist keiner von uns verhaltensauffällig gewesen? Warum haben wir alle Schulabschlüsse geschafft, Berufe erlernt, Studien abgeschlossen?

Ich bin mir fast sicher: es ist nicht die "moderne" Schule, die Kinder so macht, wie Winterhoff es kritisiert. Es ist ein Konglomerat von Gründen. Aber das Buch lässt einen mit Erkenntnissen allein: Kinder werden immer schwieriger. Meins vielleicht auch? Ich selber kann nur irgendwie "Ruhe" reinbringen. Alle anderen müssen Dinge ändern. Schultunterricht muss wieder sein wie bis zu Beginn der 1970er Jahre. Und dann wird das wieder. Das ist eine komische gedankliche Mischung. Die alle verunsichert und keinem hilft, weil sie keinem Betroffenen einen wirklichen Lösungsansatz gibt. Außer vielleicht dem, dass man mit dem Kind zu einem Therapeuten sollte, so lange sich "die Schule" noch nicht geändert hat. Ich halte das für unlauter.

Ich bin mir sicher, dass Michael Winterhoff ein guter Therapeut sein kann. Das mit den Büchern hingegen war keine gute Idee. Es sind Bücher, die lesende Eltern verunsichern, ihnen aber keinerlei Hilfe sein können, denn der Autor gibt wenig von sich, was Eltern hilft. Lehrer, Erzieher und Politiker müssen verändern. Super. Und als Eltern bleibt einem dann abzuwarten, bis die es tun?

Was bleibt? Den Eltern die Möglichkeit, ihre Unzufriedenheit mit ihren Kindern dem System zuzuschieben - und dies fördert sicherlich keine positive Beziehung, sondern vertieft den Graben zwischen Elternhaus und Schule.
Sätze wie "Bereits während der Ausbildung muss deshalb vermittelt werden, dass Pädagogen in Kindergärten und Schulen "Entwicklungshelfer" sein müssen. Nur so kann die Verantwortung für die emotionale Entwicklung der Kinder dort verbleiben, wo sie auch tatsächlich hingehört: in Kindergärten udn Schulen" machen mir Angst.

Ich möchte auf jeden Fall, dass die emotionale Entwicklung meines Kindes mindestens in ebensolchem Umfang zu Hause bei seinen Eltern stattfindet und dass dies auch als normal betrachtet wird. Sonst wäre es vielleicht besser, seine Kinder gleich nach einem Jahr komplett outzusourcen.

Michael Winterhoff hat sicherlich durch seine Arbeit viele Probleme erlebt und erkannt, die Kinder heute haben. Das, was er - mit Hilfe eines Journalisten - daraus in Buchform gebracht hat, sollte man sich besser ersparen.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert!, 11. November 2013
Rezension bezieht sich auf: SOS Kinderseele: Was die emotionale und soziale Entwicklung unserer Kinder gefährdet - - und was wir dagegen tun können (Gebundene Ausgabe)
Der Autor hat in seinem ersten Band „Warum unsere Kinder Tyrannen werden“ anschaulich und nachvollziehbar dargestellt, wie die auffälligen Verhaltensweisen einer zunehmenden Anzahl von Kindern erklärbar sind. Dieser Band enthielt jedoch noch keine Hinweise, ob in der Schule überhaupt und wenn ja, welche Möglichkeiten bestehen, diesen Kindern zu helfen. Darauf gibt der inzwischen 5. Band des Autors „SOS Kinderseele“ eine überzeugende Antwort und kann daher jeder Erzieherin und jeder Lehrkraft sehr empfohlen werden.
Zu Beginn schildert der Autor an einem drastischen realen Fall, wohin Fehlentwicklungen führen können, wenn Entwicklungstörungen nicht rechtzeitig erkannt und angegangen werden. Im Verlaufe dieses Beispiels klagt er an, dass in vielen ähnlich gelagerten Fällen nicht die Ursachen sondern die Symptome im Blick sind und daher kein nachhaltiger Erfolg erreicht werden kann.
Seine langjährigen Erfahrungen als Kinderpsychiater haben ihn zu der Erkenntnis gebracht, dass die betroffenen Kinder in einer frühen Entwicklungsphase stecken geblieben sind. Insofern betrachtet er die betroffenen Kinder auch nicht als erkrankt, sich verweigernd, unerzogen oder frech, sondern als Kinder, die sich nicht entwickelt haben, weil sie sich nicht entwickeln konnten.
Was der Autor unter dieser nicht altersgemäßen Entwicklung versteht, beschreibt er im 2. Kapitel „Die emotionale und soziale Entwicklung der menschlichen Psyche“. Anhand einer umgekehrten Pyramide werden die psychischen Entwicklungsstufen von der Geburt bis zum Alter von 16 Jahren in Kombination mit der wachsenden Wahrnehmung dargestellt. Diese Darstellung ist ein sehr hilfreicher Maßstab bei der Beobachtung und Einschätzung kindlicher Verhaltensweisen. Anhand dieses Maßstabes kann das gezeigte Verhalten dem Verhaltensmuster eines bestimmten biologischen Alters zugeordnet werden. So lässt diese Darstellung deutlich werden, dass viele Kinder emotional in einem frühkindlichen Reifezustand verharren und sich entsprechend diesem Reifezustand verhalten.
In den folgenden Kapiteln fasst der Autor Ausführungen aus den vorangegangen vier Bänden zusammen und erklärt in verständlicher Form, warum sich die Psyche vieler Kinder nicht mehr weiter entwickelt hat, sich nicht weiter entwickeln konnte bzw. sich nicht weiter entwickeln kann. Die Auswirkungen dieser Entwicklung werden immer wieder durch Interviews mit an Erziehung und Ausbildung Beteiligten aufgezeigt.
Für den Autor kann eine unterentwickelte kindliche Psyche durch geeignete Maßnahmen nachreifen. Aus seiner Sicht müssen und können alle an der Entwicklung des Kindes Beteiligten dabei mithelfen. Besonders gefordert sind Erziehrinnen in den KITA und Grundschullehrkräfte. Ihnen kommt besondere Bedeutung zu, da das Nachreifen in jungen Jahren besser und einfacher gelingt als zu späteren Zeitpunkten.
Dem Autor ist es ein besonderes Anliegen, möglichst viele Erzieherinnen und Lehrkräfte davon zu überzeugen, dass die Hauptproblematik in einer nicht altersgemäß entwickelten Psyche besteht und er besonders diese Expertengruppe als Hilfe beim Nachreifen der Psyche gewinnen möchte. Konsequent bewertet er pädagogische Ideen und Arbeitsweisen in KITA und Grundschule vor allem im Hinblick auf ihre Auswirkung auf die unterentwickelte kindliche Psyche. Es ist davon auszugehen, dass diese Passagen zumindest Widerstände hervorrufen werden, zumal jemand etwas kritisiert und gleichzeitig zugibt, auf diesen Gebieten kein Experte zu sein.
Auf diesen Gebieten muss der Autor auch kein Experte sein. Er analysiert die Anforderungen und legt als Maßstab die Entwicklungspyramide an: Ist ein Kind auf der Entwicklungsstufe X in der Lage, Anforderung Y erfüllen zu können? Oder viel bedenklicher: Wie wirkt sich Anforderung Y auf die Entwicklungsstufe X aus?
Das vorliegende Buch wird in den Reihen der Erzieherinnen und der Grundschullehrkräfte vermutlich heftige Diskussionen auslösen und hoffentlich dazu führen, das eigene Tun im Hinblick auf die Entwicklung der kindlichen Psyche kritisch zu hinterfragen. Das ist vor allem dann geboten, wenn man dem Autor folgt und akzeptiert, dass immer mehr Kinder in KITA und Grundschule eine nicht altersgemäß entwickelte Psyche haben.
In der Pädagogik sind im Laufe der Jahrzehnte Ideen entwickelt und ohne verlässliche Prüfung allgemein übernommen, angewandt und nachdem sie genügend Schaden angerichtet hatten, auch wieder verworfen worden. Im Hinblick auf die sich drastisch veränderten Bedingungen im Hinblick auf kindliche Entwicklung und daraus resultierendem Leistungsvermögen sind es die Vorschläge des Autors wert, in der Praxis überprüft zu werden. In Anbetracht der pädagogischen Freiheit einer jeden Lehrkraft ist der Rahmen dafür in jedem Fall gegeben. Insofern gehört zur Umsetzung nicht Mut, sondern nur die Bereitschaft, die eigene Praxis kritisch zu hinterfragen: „Dienen meine pädagogisch-didaktischen Vorstellungen und deren Umsetzungspraxis der Entwicklung der kindlichen Psyche und nachgeordnet der Lernentwicklung?“
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 9. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: SOS Kinderseele: Was die emotionale und soziale Entwicklung unserer Kinder gefährdet - - und was wir dagegen tun können (Gebundene Ausgabe)
Ich bin immer wieder begeistert von Winterhoffs Bücher, sehr klar erklärt alles und es stärkt einen sehr in der Erziehung, da er mit seiner Einstellung einfach recht hat. In diesem Buch, erfährt man hintergründe, wobei man die Kinder einfach viel besser verstehen kann warum sie so sind wie sie sind. Top Buch und sehr empfehlenswert
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert !!!, 6. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hier werden die wichtigsten Argumente aufgezählt, die heute wieder im Vordergrund stehen sollten. Ich sehe jeden Tag an der Basis, wie Eltern die Autorität der Lehrer und Erzieher untergraben. Klare Regeln und konsequente Erziehung haben nichts mit Freiheitsberaubung der Jugend zu tun. Ich kann nur allen Eltern dieses Buch als Ratgeber empfehlen, die sich mit ihrem Kind und deren Erziehung auseinandersetzen möchten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer Buch, 17. September 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: SOS Kinderseele: Was die emotionale und soziale Entwicklung unserer Kinder gefährdet - - und was wir dagegen tun können (Gebundene Ausgabe)
ich liebe den Autor und habe schon mehrere Bücher von ihm gelesen. Er beschreibt verschiedene Situationen mit Kindern und weißt auf die Fehler von uns Eltern hin und beschreibt, wie wir sie ändern können. Empfehlenswert
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen zu empfehlen!, 9. März 2014
Von 
RaGi (Hilter, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kam durch Zufall auf dieses Buch und hab es mir nach einigen hin und her dann letztendlich gekauft. Als gelernter Pädagoge und mittlerweile seit 20 Jahren in diesem Bereich tätig kann ich es nur empfehlen, da es verständlich und nachvollziehbar geschrieben ist. Es zeigt den Alltag und die Folgen welche er mit sich bringt. Es ist für mich nochmal interessant die Hintergründe zu verstehen und warum die sozial-emotionale Entwicklung so wichtig ist für das Leben in unserer Gesellschaft. Ich kann es nur empfehlen und drüber hinaus reflektierte ich unbewusst mein Erziehungsstil
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5.0 von 5 Sternen Gute Hinweise und Beobachtungen, leicht repetitiv und mit wenig Hilfestellungen, 4. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Insgesamt ein interessantes Buch, in welchem Missstände deutlich hervorgehoben und plausibel erläutert werden. Der genaue Einblick in die Psyche von Kindern und Jugendlichen ist sehr spannend und erklärt vieles, dass einem im Alltag ein Rätsel ist. Leider wirken einige Kapitel, als seien sie in großem, zeitlichen Abstand von einander entstanden; der Autor erklärt (zu) oft die wichtige Aspekte fast 1:1 erneut, wodurch einem die Wichtigkeit dieser Dinge (Eltern im Katastrophenmodus, kindliche Psyche etc) zwar einleuchten, irgendwann wirkt es aber sehr ermüdend und erscheint so, als sei in der Entstehung vergessen worden, dass es schon vor 10 Seiten fast wortwörtlich ebenso beschrieben wurde.

Größtes Manko ist m.M nach, dass für Nicht-Eltern eine wirkliche Handlungsanweisung im Umgang mit auffälligen Kindern (z.B. in der weiterführenden(!) Schule) fehlt. So weiß man nun viel, rätselt aber ein wenig herum, wie man adäquat reagieren soll. Deswegen 4/5 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch!, 13. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: SOS Kinderseele: Was die emotionale und soziale Entwicklung unserer Kinder gefährdet - - und was wir dagegen tun können (Gebundene Ausgabe)
Endlich einmal jemand, der ungesagte und ungeliebte pädagogische Problemfelder anspricht.
Für alle Kindergärtner/ Kindergärtnerinnen, Lehrer/ Lehrerinnen und Eltern sehr zu empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SOS Kinderseele, 20. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: SOS Kinderseele: Was die emotionale und soziale Entwicklung unserer Kinder gefährdet - - und was wir dagegen tun können (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist sehr interessant, Es ist Eltern, Lehrern, Kindergärtnerinnen, Kinderärzten, Kinderpsychiatern, Kinderpsychologen zu empfehlen, um Kinder zu verstehen.

G.W.
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SOS Kinderseele: Was die emotionale und soziale Entwicklung unserer Kinder gefährdet -  - und was wir dagegen tun können
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