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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
tiefgründig, vielschichtig, verstörend,
Von
Rezension bezieht sich auf: Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers (Gebundene Ausgabe)
Hallo,ich lese eigentlich keine Biografien. Der von Steve Jobs konnte ich mich nicht entziehen. Ich nutze Steve Jobs als Vorbild in meinen Rhetorik- und Präsentationsseminaren und hatte von daher ein professionelles Interesse an seiner Person. Die Biografie zeigt mir einen höchst vielschichtigen, teilweise verstörten und verstörenden Menschen, bei dem man sich fast fragen muss, wie er überhaupt hatte so erfolgreich sein können. An Zufälle glaube ich nicht und ich sehe auch in der Biografie vor allem drei Dinge, die ihn zur Erfolgsfigur machten: 1. Seine buddhistischer Glaube, seine Spiritualität als Grundlage. Mag er vielleicht nicht als Vorbild eines Buddhisten gelten können (allein seine krassen Abwertungen gegenüber anderen Menschen) , so hat er die Schlichtheit, Perfektion und Logik seines Zen-Buddhismus in sein Berufsleben übernommen. Die Eleganz der Produkte aus dem Hause Apple oder Pixar geben ihm in letzter Konsequenz recht. 2. Die Symbiose von er- und gelebter Gegenkultur und Technikbegeisterung. Palo Alto scheint regelrecht ein Ort gewesen zu sein, an dem verschiedene Strömungen zusammen liefen, Menschen zusammen kamen und Innovationen geradezu provoziert und schließlich produziert wurden. Die Biografie legt dar, wie ein solch stimulierendes Cluster von richtiger Zeit, Personen und Strömungen wirken kann. Steve Jobs nahm genau das in sich auf und lebte es aus - mit allen angenehmen und unangenehmen Nebenwirkungen für sein Umfeld. 3. Das Durchhaltevermögen, sein Charisma und die Risikobereitschaft. In der Biografie ist für meinen Geschmack ein wenig viel von der Sogwirkung Steve Jobs die Rede, aber dennoch: Er war eine Person, die sich mit Begeisterung an eine Sache festbiss und festhielt, auch wenn ihm das Wasser bis zum Hals reichte. Er war charismatisch in der Führung, eben auch egozentrisch und ein knallharter Geschäftsmann - der aber, kam es darauf an, voll auf Risiko setzte. Ich finde es beeindruckend, wie es dem Biografen Isaacson gelungen ist, Steve Jobs in all seinen Facetten zu zeichnen und dennoch einen "roten Faden" des Erfolges dieser, bei allem Für und Wider, beeindruckenden Persönlichkeit hervorzuheben. Klare fünf Sterne. Viele Grüße Stephan Peters Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Die verschiedensten Facetten von Jobs' Persönlichkeit sowie seine Ziele und Ängste in einem Buch,
Rezension bezieht sich auf: Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers (Kindle Edition)
Ich hab gerade die autorisierte Biografie über Steve Jobs zu Ende gelesen und ich muss gestehen, dass ich gleichermaßen fasziniert wie irritiert bin...Jeder kannte den charismatischen Apple-Begründer irgendwie, der die Produkte mit dem angeknabberten Apfel zu dem machte, was sie heute sind: Nicht mehr weg zu denkende Begleiter im Alltag, mit dem fantastischen Design und den innovativen Ideen. Doch mit der autorisierten Biografie ist es dem Autor Walter Isaacson gelungen, die verschiedensten Facetten von Jobs' Persönlichkeit sowie seine Ziele und Ängste zu zeigen. Am meisten fasziniert mich Steve Jobs' Gespür für das "große Ganze": "Es ist wirklich schwer, Produkte für Zielgruppen zu entwerfen. Meistens wissen die Leute nicht, was sie wollen, bis man es ihnen zeigt." (1998 Business Week) Steve hatte genau diesen dreh raus - zu wissen was die Konsumenten in naher Zukunft brauchen, ohne Umfragen und Marktforschung zu betreiben. Er hatte eine Vision, er wusste was er definitiv nicht wollte (wie z. B. keine Stifteingabe "mit dem Griffel" auf einem Tablet). Er hatte ein perfektes Design vor Augen und er ließ bei der Realisierung des Produktes kaum einen Millimeter nach. Klar, er war rechthaberisch, egozentrisch, oftmals mehr als schwierig und kompliziert und er konnte ein wahrer Tyrann sein. Manchmal hatte ich während des lesens die Figur des Rumpelstilzchen im Hinterkopf, als ich mir vorstellte, wie aufbrausend Steve sein kann... Ob er mal mit dem Fuß aufgestampft hat, um dem Ganzen Nachdruck zu verleihen? Es gab auch Episoden, als er sterbenskrank war und im Krankenhaus lag - nehmt es mir nicht übel, aber sein Perfektionismuss hat mich zum lachen gebracht - als er sich weigerte die Atemmaske aufzusetzen, weil das Design scheiße war :-) Ich hab Tränen gelacht! Denn die Krankheit und das Angesicht des Todes sollte uns nicht unsere Eigenheiten nehmen und es zeugt von wahrer Stärke, wenn man sich treu bleibt und den Humor bewahrt. Irritierend fand ich die Erkenntnis, wie er Freundschaften pflegte und seine Kinder emotional von sich distanzierte. Aber gegen Ende des Buches wird angedeutet, dass er wohl mit all den Menschen Frieden geschlossen hat, die ihm am Herzen lagen. Natürlich sind das nicht alle Facetten von Steve Jobs gewesen - die Presse hatte ihn ja meist so hingestellt. Aber dank Walter Isaacson kann jeder jetzt Wort für Wort Steve's Geschichte, erzählt von den verschiedensten Personen, nachlesen und wird erkennen: Steve Jobs war ein bemerkenswerter Mensch, ein Vorreiter, ein Querdenker und irgendwie auch ein Genie, der sehr emotional sein konnte und Schwächen wie jeder andere auch hatte. Die autorisierte Biografie ist ein Einblick in das Leben einer der ungewöhnlichsten Menschen seiner Zeit, der trotz seiner Milliarden und der Versuche, so lang wie möglich am Leben und bei Apple aktiv zu bleiben, letztendlich von uns gehen musste. Ein Steve Jobs Zitat: "Der Tod ist jene Bestimmung, die wir alle teilen und der noch nie zuvor jemand entfliehen konnte. Und das ist so wie es auch sein sollte, denn der Tod ist mit großer Wahrscheinlichkeit die beste Erfindung des Lebens." Ich hätte gerne noch erlebt, wie er mein Leben weiterhin mit seinen phantastischen Produkten bereichert... Aber ich kann an dieser Stelle sagen, dass mich dieses Buch auch sehr bereichert hat und dass ich es jedem weiter empfehle! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein Leben für schöne Technik - dank Meditation und Intuition,
Von
Rezension bezieht sich auf: Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers (Gebundene Ausgabe)
Der amerikanische Journalist Walter Isaacson managt heute das Aspen Institut - eine gemeinnützige Einrichtung zur Untersuchung gesellschaftlicher Trends! Er hat diese umfangreiche Jobs-Biografie verfasst. Sie ist sehr spannend zu lesen und sie ist keinesfalls eine Heiligsprechung, sondern ein Werk das nach hunderten Gesprächsstunden mit Jobs u. a. entstanden ist. Das Bild, das er von Steve Jobs zeichnet, ist das einer komplizierten, manchmal zerrissenen und nicht immer angenehmen Persönlichkeit. Isaacson zeichnet dessen Leben erstaunlich nüchtern. Und er schildert Jobs Bestrebungen nach einer Synthese aus Geistes- und Naturwissenschaften durch Meditation und Intuition. Im 'Stern' (27.10.11) formuliert er es so: "In unseren Unterhaltungen sprach er viel davon, dass das Leben ein Streben nach Erleuchtung sei."Er vermutet, die Antwort auf das Rätsel Steve Jobs in dessen Kindheit gefunden zu haben. Als Sechs- oder Siebenjähriger habe er einem Mädchen aus der Nachbarschaft erzählt, dass er adoptiert worden sei, erinnerte sich Jobs. 'Also wollten deine richtigen Eltern dich nicht?', fragte sie eindringlich. Weinend rannte er ins Haus und seine Adoptiveltern versicherten ihm, sie hätten speziell ihn ausgewählt. Auch wenn er es teilweise nicht zugeben wollte (oder konnte), er war allein, er war verlassen worden, er war anders ' und fühlte sich irgendwie auserwählt. Später unterzog er sich einer Primärtherapie - bei seiner 'zwanghaften Suche nach Selbsterkenntnis'. Und er verriet seinen Freunden, dass ihn der Schmerz, ein Adoptivkind zu sein und nicht zu wissen, wer seine leiblichen Eltern waren so sehr quälte. Dass man bei dieser Gemütslage (schweres Trauma) auf kreative Weise auch ein wenig 'verrückt' wird, ist wohl kaum zu vermeiden. Einen der ganz wenigen Fehler, die Jobs bereut, ist der Umgang mit seiner nichtehelichen Tochter: Lisa Nicole Brennan. Mit der Mutter Chris-Ann Brennan einigt er sich auf den Namen - und sei dann zurück zur Arbeit. "Er wollte nichts mit ihr oder mir zu tun haben", sagt sie - sie stand seinen großen Plänen im Weg. Jobs ließ einen der damals neuen DNS-Tests machen, der die Chance seiner Vaterschaft auf 94,41 Prozent berechnete. Was ihn nicht davon abhielt, zu behaupten, es gebe "eine große Wahrscheinlichkeit", dass er es nicht sei. Erst als sie Teenager war nahm er sie in seine neue Familie auf. "Verlassen. Ausgewählt. Besonders.' - in diesem Dreiklang fand Isaacson das Leitmotiv von Jobs' Leben, das ihn daran glauben ließ, die Welt verändern zu können. Dabei ging es ihm einerseits um künstlerische Reinheit bei 'seiner' Technik, aber auch um Kontrolle der Prozesse und seiner Mitarbeiter - und sicher auch seiner Kunden. Mit den Applegeräten schuf er eine Art von Gesamtkunstwerk: ein ganzheitliches Zusammenspiel aus Hardware, Software und Inhalten, aus denen sich ein besonderes Kundenerlebnis ergibt. Besonders erstaunlich ist, dass Jobs seinem Biografen freie Hand gelassen hat und ihm sagte: "Ich weiß, dass in dem Buch viele Sachen stehen werden, die mir nicht gefallen. Ich werde es nicht lesen, vielleicht in einem Jahr, wenn ich da noch da sein sollte." Als er über seinen Tod nachdachte sprach er zu seinem Biografen 'über seine Erfahrungen in Indien fast vier Jahrzehnte zuvor, über seine Beschäftigung mit dem Buddhismus und seine Ansichten über Wiedergeburt und spirituelle Transzendenz. "Mit meinem Glauben an Gott steht es fifty-fifty", sagte er. "Die meiste Zeit meines Lebens war ich der Meinung, dass unsere Existenz aus mehr bestehen müsse als aus dem, was man mit den Augen sehen kann." Er räumte ein, dass er im Angesicht des Todes die Wahrscheinlichkeit überschätzen würde - aus dem Bedürfnis heraus, an ein Leben nach dem Tod glauben zu wollen. "Ich mag den Gedanken, dass etwas von dir überlebt, wenn du stirbst", meinte er." Es erschien ihm seltsam, daran zu denken, dass man all diese Erfahrung angehäuft hat und vielleicht sogar ein wenig Weisheit, und dass all dies einfach so vergeht. Ich möchte wirklich daran glauben, dass etwas überlebt, das möglicherweise dein Bewusstsein überdauert." Für eine lange Zeit verfiel er in Schweigen. "Aber vielleicht ist es andererseits wie ein Ein- und Ausschaltknopf", sagte er. "Klick! Und du bist weg." Erneut machte er eine Pause und lächelte ein wenig: "Vielleicht habe ich es deshalb nie gemocht, Ein- und Ausschaltknopf in Apple-Geräte einzubauen."' (So endet diese Biografie) PS: Ich lese dieses umfangreiche Werk auf dem iPad - in der Schrifteinstellung die insgesamt 980 Seiten ergibt - und hatte einige Tage zuvor mit der amerikanischen Ausgabe begonnen. Und da benutze ich den Ein- und Ausschaltknopf gar nicht mehr, da macht man einfach den Schutzdeckel auf oder zu! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
könnte noch ausführlicher sein ...,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers (Kindle Edition)
Habe das Buch im Mai 2012 gekauft und zwar die 1. korrigierte Auflage. Somit waren einige Fehler getilgt (jetzt Silizium statt Silikon). Dazu stand jedoch kein Wort in der Produktinformation von Amazon was ich schade fand.Das Leben von Steve Jobs wird ausführlich beschrieben aber ich habe den Eindruck das die Jugendzeit sehr ausführlich und die anschließende Zeit etwas gerafft wurde - hier hätten dem Buch noch ca. 150 Seiten mehr gut getan. Die Biografie ist sehr interessant aber der Leser sollte sich zumindest für Computer und technische Entwicklungen interessieren um in den vollen Genuß zu kommen. Ich bin kein Apple Fan und auch durch das Buch nicht geworden aber der Charakter von Steve Jobs ist schon ziemlich extrem, was in diesem Buch sehr gut herausgearbeitet wurde. Die Bewertung wird dem Leser überlassen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein Steve Jobs aus der Nähe. Perfektion, Leidenschaft, Kunst und Technik treffen sich in einem globalen Unternehmen...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers (Gebundene Ausgabe)
Ist Steve Jobs ein Genie gewesen, der es geschafft hat, mit seinen 'Produkten' Technik und Kunst zu vereinen und die gesamte Gesellschaft zu beeinflussen? Oder ist er ein menschenverachteter, cholerischer und zielstrebiger Chef, der nur die Werke vor Augen hatte, und die Menschen um ihn herum übersah?Walter Isaacson beschreibt den Menschen Jobs aus nächster Nähe und er tut es mitreißend: In kleinen Anekdoten und Bilder, im erzählerischen Stil kommt Jobs in verschieden Facetten zum Vorschein: als Suchender, als Perfektionist, als Entwickler, als Firmengründer, als Ehemann und Vater (das eher am Rande), als der große Chef und als ein Entertainer... Und fast genauso wichtig, wie die Person selbst: Die Frage, ob ein Werk (DAS PRODUKT) kreiert werden kann, ehe der Kunde überhaupt erahnt, dass er es brauchen könnte. 'Unsere Aufgabe ist es herauszufinden, was sie wollen, ehe sie es selbst herausfinden. (...) Die Leute wissen gar nicht, was sie wollen, bis man es Ihnen zeigt. '. Sind wir als Kundenmasse so leicht zu beeinflussen, werden wir an eine Marke gefesselt, weil es 'in ' ist oder setzt sich das Beste einfach durch? Das alles habe ich schon mal über Steve Jobs gehört oder gelesen. Durch das Buch von Isaacson konnte ich erspüren, was für ein Mensch hinter diesen Feststellungen und Fragen stand. Wir erfahren viel über seine Kindheit und Jugend, über die Entwicklung seiner Werte und der markanten Persönlichkeit. Wir erleben hautnah die Geburt eines neuen Zeitalters: Die Computer werden erschaffen und Steve Jobs konkurriert mit Bill Gates um die 'wahre' Formel für einen Rechner. Und dann wird die Firma 'Apple' gegründet, in der Steve Jobs - mit kleinen Unterbrechungen - bis zu seinem Tod führende Rollen spielte und die Entwicklung von Macintosh, MacBook, iMac, iPod, iTunes, iPhone und iPad mit seinen Visionen maßgeblich beeinflusste. Nach der Apple-Gründung erfahren wir wenig über das private Leben und die Familie von Jobs. Vielleicht gab es aber das Leben einfach nicht... Selbst wenn dabei etwas überzeichnet wurde: Faszinierende Lebensgeschichte. Beeindruckende Begegnung mit einem Visionär unseres Jahrhunderts. Absolut lesenswert! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Tolle Biografie - nicht nur für Apple/Jobs Fans,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers (Gebundene Ausgabe)
Eines vorweg: Die Biografie ist wirklich gut gelungen!Der Author hat sich große Mühe gegeben, nüchtern und authentisch alle Seiten des Lebens von Steve Jobs zu beschreiben. Dazu zählen auch negative Eigenschaften, die gnadenlos im Buch behandelt werden! Angefangen von Drogenexperimenten in jungen Jahren bis hin zur Gefühlskälte und Rücksichtslosigkeit seinen Mitmenschen gegenüber in späteren Jahren. Die Biografie ist definitiv nicht nur für Apple Fans interessant! Man bekommt einen guten Eindruck wie das Genie Steve Jobs sein Apple Imperium aufbauen konnte oder auch bei Animationsfilmen wie Toystory nach seinem Rausschmiss bei Apple und Gründung von Pixar mitwirkte Eines vorweg, das Buch ist fast 800 Seiten lang, die Biographie hat 666 Seiten. Ist also nur für Kunden, die gerne viel lesen und am Besten am Stück. Lange Lesepausen (2 Wochen) lassen einem zu viel vergessen und man verliert den Faden, da es mehrere Handlungsstränge gibt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein großartiges (Lebens)Werk,
Rezension bezieht sich auf: Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers (Gebundene Ausgabe)
Ich habe keine Ahnung wie Apple funktioniert - ist mir auch gleichgültig. Ich habe das Buch aus anderen Gründen gelesen: Weil mich Biographien erfolgreicher Menschen faszinieren, was ihre Erfolg ausmacht, wie sie gelebt haben, mit all ihren Stärken, Schwächen und wie sie mit Niederlagen umgegangen sind.Diese Biographie ist eine der besten, die ich bisher gelesen habe. Kein Schnellschuss, um rasch Kohle zu verdienen, sondern top recherchiert, anspruchsvoll geschrieben, mit einem flüssigen und faszinierenden Stil. Man muss kein Computer-Freak oder Apple-Fan sein, um diesem Buch etwas abzugewinnen können. Es ist ein großartiges Buch über einen faszinierenden Menschen, schonungslos und ehrlich. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Was machte die Genialität des Steve Jobs aus?,
Von Rolf Dobelli (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT) (HALL OF FAME REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers (Gebundene Ausgabe)
Gibt es noch etwas, was über Steve Jobs nicht gesagt wurde? Ein paar Kleinigkeiten schon, und vor allem: So packend wie Walter Isaacson hat sie noch keiner vermittelt. In seiner autorisierten Biografie gelingt es dem Journalisten, ein sehr privates Bild von Jobs zu zeichnen. Zitate von Wegbegleitern, Kritikern, der Familie und vor allem von Jobs selbst enthüllen eine facettenreiche Persönlichkeit: genial und störrisch, verletzlich und verletzend, immer mit dem Anspruch, eine Delle ins Universum zu schlagen". Isaacson gelingt der Spagat zwischen sachlicher Reportage und feuilletonistischer Unterhaltung. Man mag das Buch kaum aus der Hand legen, selbst wenn man nicht zu den Apple-Jüngern gehört. Denen braucht getAbstract die Biografie ohnehin nicht zu empfehlen, dafür aber allen Marketingleuten und Jungunternehmern.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Gut, aber dem Beschriebenen nicht ebenbürtig,
Von
Rezension bezieht sich auf: Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers (Gebundene Ausgabe)
700 Seiten und eine Reise in die Vergangenheit des IT-Zeitalters. Sensationen sucht man vergebens und auch faszinierende Einsichten sind dünn gesäht, betrachtet man die Brisanz, die hinter der Person und dem System Steve Jobs steht.Das Buch ist unterhaltsam geschrieben - keine Frage, für einen IT-affinen Menschen vermutlich mehr, als für den Rest der Welt. Es ist ein amerikanisches Buch, was sich nicht nur im Inhalt zeigt, sondern auch darin, wie der Inhalt zu Papier gebracht wurde. Dass es keine Lobeshymne an Jobs ist wird schnell klar, aber müssen einige Dinge denn so oft wiederholt werden? Nach der zwangisten Wiederholung wollte ich einfach keine Details mehr zu seiner mangelhaften Körperhygiene mehr wissen, ich habe das auch nach der fünftigen Wiederholung schon verstanden. Das Buch folgt durchaus einem roten Faden, man weiß zu jeder Zeit in welcher Zeit man sich befindet. Manche Themen werden vom chronologischen Weg losgelöst geschildert, vor allem die persönlichen Beziehungen von Steve Jobs, was aber gut in den Handlungsfaden eingebettet wurde. Kein Thema scheint zu ausführlich behandelt, alles nimmt seinen Platz ein. Das ist solide und gut gemacht - vom Autor aber auch nicht anders zu erwarten. Was bleibt ist ein routiniertes Buch. Warum dann aber nur drei Sterne? Weil das Thema einfach mehr als drei Sterne hergegeben hätte. Wenn eines aus diesem Buch klargeworden ist, dann dies: Steve Jobs hasste das Mittelmaß. Er urteilte hart und teilte die Welt in Idioten und Genies ein. Das wäre ein besonderer Anspruch an den Biographen gewesen, den dieser nicht erfüllen kann. Das Buch ist eben Mittelmaß, solide, interessant, unterhaltsam und, in Summe, auch lesenswert. Aber es sticht nicht aus der Masse der Biographien heraus. Es vermag zu gefallen, aber nicht zu begeistern, den Leser bei der Stange zu halten, aber nicht zu fesseln. Die Übersetzer mussten viel Schelte einstecken, für Ihren Lapsus, Silicon mit Silikon (statt Silizium) zu übersetzen. Dennoch, daran allein würde ich die Leistung der Übersetzer nicht festmachen. Was bleibt ist der Eindruck: Gut, dass ich dieses Buch gelesen habe. Aber, andererseits, ich bin auch ein IT-Mensch. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Sehr schlechte Verarbeitung,
Rezension bezieht sich auf: Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers (Gebundene Ausgabe)
Der Inhalt des Buches ist soweit ' bist auf die Übersetzungsfehler ' in Ordnung. Was mich jedoch sehr ärgerte war, dass das Buch selbst nicht schön hergestellt wurde. Das Messer der Schneidemaschine in der Druckerei war wohl unscharf. Seiten sind nicht richtig geschnitten bzw. leicht angefranzt. Das Hardcover hat zwei Dellen. Hier kommt es ein bisschen wie Billigware rüber. Sehr schade. Sonst zufrieden, Lieferung war extrem schnell!
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Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers von Walter Isaacson (Gebundene Ausgabe - 27. Oktober 2011)
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