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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen16
3,3 von 5 Sternen
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am 19. April 2013
Auch ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut und wurde leider enttäuscht. Ich weiß nicht, ob es eher dem Lektorat anzukreiden ist oder dem Autor selbst, jedenfalls habe ich noch nie ein Buch gelesen, in dem so viele Geschichten mehrfach erzählt werden und in dem so viele Rechtschreibfehler bzw Buchstabenauslassungen vorliegen. Es wirkt überhastet geschrieben.
Inhaltlich macht es der Autor leider nicht wieder wett, da (wie schon einige schreiben) er sich schon seit dem Buch über Papst Johannes Paul II. leider den damaligen Kardinal Ratzinger als "Buhmann" ausgesucht hatte.
Dieses Buch hält mich nun davon ab, mir die Biografie über Papst Franziskus zu kaufen. Da werde ich mich lieber bei anderen Autoren umsehen.
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am 22. März 2013
Nachdem ich dieses Buch gelesen und mit den letzten Auftritten und Interviews Englischs zum Rücktritt Benedikts XVI. verglichen habe, kann ich, gelinde gesagt, nur noch den Kopf über diesen Menschen schütteln - und über sein Buch.
Auf der einen Seite sitzt da der ehemalige Bild-Redakteur zerknirscht und schweißgebadet und wartet auf seine Audienz bei Benedikt, der ihm respektlose und unfundierte Äußerungen vergeben hat. Und nach dem Rücktritt des Pontifex hat Englisch nichts anderes zu verkünden, als das die Wahl Benedikts eh eine Fehlentscheidung gewesen sei usw. usf.

Diese Geisteshaltung und dieser "Stil" durchziehen das ganze Werk. Der Hang zum Skandalisieren ist geblieben, zu nervigen Stilblüten und ominöser Besserwisserei (siehe Regensburger Rede).
Manche mögen Englischs Schreibsalven vielleicht als mitreißend empfinden; ich tue das nicht. Über Plappereien geht hier nichts hinaus - vielleicht soll es das auch gar nicht. Denn man möchte ja naturgemäß Bücher verkaufen.
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am 15. Dezember 2012
Die Kindle-Version hat den Vorteil, daß sie im Schrank keinen Platz wegnimmt und man kein schlechtes Gewissen hat, das Buch zu löschen.

Hat das Lektorat geschlafen? Unendlich viele Rechtschreibfehler, der 23. Dezember wird als der Tag vor Weihnachten bezeichnet, und, und, und.

Ständige Wiederholungen, Authentizität wird aus Berichten "meines Freundes" eingefordert, sehr schwache Analyen ohne Angabe der zugrunde liegenden Fakten.

Ein paar Informationen sind erstaunlich und interessant, lohnen aber nicht, sich dafür durch das Buch zu kämpfen, schon gar nicht den Preis.

Schade. Andererseits gibt das Buch Einblick in die Persönlichkeit des Autors, sein Denken und Fühlen. Wie Nachrichten zustande kommen wird wieder deutlich.

Wir müssen Journalismus endlich vernünftig bezahlen damit Wettbewerb entsteht.
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am 12. Dezember 2011
Nach dem wundervollen Weltjugendtag und dem Papstbesuch habe ich mich so gefreut, ein weiteres Buch über Papst Benedikt XVI zu finden. Schon nach den ersten Kapiteln war ich geschockt, mit welcher Respektlosigkeit der Autor über Papst Benedikt XVI urteilt. Wenn man den Papst liebt, dann tut dieses Buch richtig weh. Man hat den Eindruck, der Autor gibt das wieder, was die Medien und die Welt unbedingt hören und Glauben wollen. Ich bin es leid, immer wieder schlecht recherchierte Medienberichte oder Artikel über den Papst, die katholische Kirche oder den Vatikan lesen zu müssen. Ich ärgere mich sehr, dass ich das Buch gekauft habe.
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am 4. Dezember 2011
Das seltsam unbeherrscht wirkende Auftreten von Andreas Englisch in den Medien und sein ungeordnetes Sprechen spiegeln sich leider in diesem Klatsch-Buch wieder. Seine Eitelkeit, seine Halbbildung - er versteht nichts von Katholizität, schon überhaupt nichts vom Islam, Buddhismus, Judentum, New Age etc.- haben zu einem entbehrlichen, dicken Buch geführt, das massenhaft unbelegte Zumutungen verbreitet und den jetzigen Papst auf perfide Weise ständig diffamiert, wobei das Wort Desaster in Endlosschleifen wiederholt wird. Sein Held ist der Papst Johannes Paul II, den er unentwegt und respektlos mit Benedikt XVI. vergleicht, der quasi fast nichts richtig macht, alle vermeintlichen Fehlleistungen werden sorgsam mit Datum dokumentiert. Ihm scheint auch nicht bekannt zu sein, daß die Theologie des verstorbenen Papstes im Hinblick auf die Vaterreligion der Christen, das Judentum, von Papst Benedikt - in seiner Eigenschaft als Präfekt der Glaubenskongregation -
entstanden ist. Kein Papst hat bisher das Judentum so tief verstanden wie Benedikt. Dem Theologen Karol Wojtyla wurde wegen mangelhafter theologischer kenntnisse zweimal ein Lehrstuhl, gerade auch an der damals katholischen und angesehensten Universität in Krakau verweigert. Nur so kann man sich u.a. auch erklären, daß er beim Besuch einer muslimischen Delegation im Vatikan ehrfürchtig den Koran küßte, wobei der damalige christliche Patriarch des Iraks, Raphael Bidawid, dessen Kirchen mit TNT zerstört und die Priestergräber geschändet wurden, zusehen muße. Die Fähigkeiten des Autors liegen auf dem Gebiet der flüssigen Märchenerzählungen und Entblößung der eigenen narzisstischen Person, teilweise bedauernswert, wenn man das Alter des Autors bedenkt.

Wer sich über den regierenden Papst sachlich informieren will, ist mit anderen
Büchern besser bedient.

Nachdem ich mir das Buch ganz zugemutet habe, kann ich ihm höchstens einen Punkt geben.
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am 17. Dezember 2015
Schade, aus den vielen Informationen hätte ein gutes Buch werden können.
Ist es nicht geworden, da
1) vermutlich aus diversen Vortexten zusammengestückelt, ständige Redundanzen
2) Englisch Benedikt als Papst nicht mochte und zu streng ins Gericht ging.
Natürlich war Benedikt ein ganz anderer Papst wie sein Vorgänger. Aber doch kein Versager. Gibt es den perfekten Papst?
2/3 des Buches beschreibt Fehler des Vatikans.
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am 12. April 2014
Wenn man dieses Buch liest, kann man so vieles Verstehen, was Josef Ratzinger zum Rückzug aus dem Vatikan bewogen hat. ich habe mir dieses Buch gekauft, da ich mir bisher nicht vorstellen konnte, wie es in der katholischen Gemeinschaft zu solchen
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am 26. Mai 2012
Eine unterhaltsam geschriebene Biographie, die Benedikt XVI. aus einem interessanten und zugleich intimen Blickwinkel zeigt. Andreas Englisch war über zwanzig Jahre im Vatikan tätig, kein deutscher Journalist kennt den Kirchenstaat und seine 'dramatis personae' besser als er. Das einmalige Zusammenwirken von Glaube und Macht analysiert Englisch messerscharf, wobei er den Leser durchaus auch in die Abgründe päpstlicher Administration und Admiration blicken lässt. Englisch hat über die Jahre viel erlebt, was dieses Buch in seiner erzählerischen Gestaltung reicher macht. Wer Mathias Mattusek für "den neuen Andreas Englisch" hält, dem wird das Buch nicht gefallen. Wer aber solide päpstliche Berichterstattung und historische Einordnung mag, wird es lieben. Eine überzeugte Leseempfehlung!
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am 3. Juni 2013
Benedikt XVI. ist der achte deutsche Papst und der erste nach einer Unterbrechung von fast 500 Jahren. Auf Leben und Pontifikat Benedikt XVI. hat kaum jemand einen so intimen Blick wie der Vatikan-Korrespondent Andreas Englisch. Er kennt den deutschen Papst seit langen Jahren und hat ihn auf vielen Reisen rund um den Globus begleitet. Hier schildert er aus nächster Nähe den bemerkenswerten Wandel des Joseph Ratzinger vom konservativen Präfekten der römischen Glaubenskongregation zum weltoffenen und dialogorientierten Papst.
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am 14. April 2013
Die Erwartungen wurden erfüllt. Der Autor überzeugt. Jeder, der sich für das Leben und Wirken des Papstes interessiert erhält mit dem Buch einen lohnenswerten Einblick.
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