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Kundenrezensionen

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am 5. Januar 2016
Der 1. Band der Jack Reacher Reihe (von bisher 20 Büchern). Vorweg muss ich eingestehen, dass ich Super-Helden mag! Und das ist Jack Reacher allemal, ein heimatloser James-Bond Typ. Aber er hat Kanten und Ecken, kann brutal sein, aber auch mitfühlend, er hat einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und ist dem weiblichen Geschlecht sehr zugetan. Also ein Typ, den viele von uns Männern gerne mal sein würden.

Der Schreibstil des Autors gefällt mir sehr gut, kurz, knapp und sehr flüssig. Child gelingt es einen Spannungsbogen aufzubauen, der immer wieder mit Action-Sequenzen glänzen kann, aber auch ruhigere, emotionale Momente hat. Es geht stellenweise hart zur Sache und es gibt viele Tote. Die Story ist plausibel und gut recherchiert. Für Leser, die Super-Helden überzogen finden, ist der Roman aber nichts, denn Reacher weiß fast immer Bescheid und kann alles sehr gut. Mich hat der Roman klasse unterhalten und ich werde die anderen Romane der Reihe auch lesen. Von mir deshalb volle fünf Sterne.

Hier die Reihenfolge der Jack Reacher Romane (orig. Titel/deutscher Titel):

01) 1997 Killing Floor / Größenwahn
02) 1998 Die Trying / Ausgeliefert
03) 1999 Tripwire / Sein wahres Gesicht
04) 2000 The Visitor ' US-Titel: Running Blind / Zeit der Rache
05) 2001 Echo Burning / In letzter Sekunde
06) 2002 Without Fail / Tödliche Absicht
07) 2003 Persuader / Der Janusmann
08) 2004 The Enemy / Die Abschussliste
09) 2005 One Shot / Sniper
10) 2006 The Hard Way / Way Out
11) 2007 Bad Luck and Trouble / Trouble
12) 2008 Nothing to Lose / Outlaw
13) 2009 Gone Tomorrow / Underground
14) 2010 61 Hours / 61 Stunden
15) 2010 Worth Dying For / Wespennest
16) 2011 The Affair
17) 2012 A Wanted Man / Der Anhalter
18) 2013 Never go back
19) 2014 Personal
20) 2015 Make Me
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. November 2012
Jack Reacher ist kaum in der Kleinstadt Margrave angekommen, als er auch schon verhaftet wird. Er soll in der Nacht einen Mord verübt haben und auch gleich noch das passende Motiv zu der Tat liefern. Wie sich herausstellt ist Jack ein schlagkräftiger, ehemaliger Militärpolizist, der sich durchaus seiner Haut zu wehren weiß. Trotzdem wird er in die zwielichtigen Vorgänge in Margrave hineingezogen um am Ende ein groß angelegtes Komplott aufzudecken.

Das Buch ist das erste der "Jack Reacher" Reihe und war unglaublich spannend, einfach ein toller Action-Thriller. Mir hat es sehr gut gefallen wie Reacher die amerikanischen Kleinstadtganoven reihenweise fertig gemacht hat und sich mit Hilfe einiger weniger Polizisten vor Ort zu der Verbrechens-Auflösung vorgearbeitet hat.
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am 23. Februar 2006
Der ziellos durch Amerika reisende, heimatlose Ex-Soldat Jack Reacher hätte wohl besser nicht in dem smarten Städtchen Margrave aussteigen sollen. Beim Frühstück in einem Restaurant stürmen plötzlich schwer bewaffnete Männer den Saal und verhaften Jack: er soll in der letzten Nacht jemanden ermordet haben.
Auf dem Revier beteuert Jack zwar seine Unschuld, doch die Beweise scheinen gegen ihn zu spechen: sein Herumstreunern in der Weltgeschichte, seine düstere Erscheinung, das Bargeld in seiner Tasche...doch dann kommt ihm ein gewisser Mr Hubble zu Hilfe, der auf dem Revier den Mord gesteht. Jack wird frei gelassen, wohlwissend, dass auch Mr Hubble den Mord nicht begangen haben kann. Denn dieser hat sich in zahlreiche Widersprüche verheddert.
Jack kommt die kleine Stadt Margrave allmählich suspekt vor. Die Bürgersteige, die Gärten, die Läden - alles macht einen sehr sterilen Eindruck, alles ist ordentlich und gepflegt. Die Stadt scheint ziemlich reich zu sein. Als ihm dann der Friseur der Stadt bestätigt, er bekäme jede Woche 1000 Dollar von der Kliner-Stiftung (Familie Kliner unterhält ein Lagerhaus und ist sehr reich), wird Jack hellhörig.
Dann taucht eine weitere Leiche auf, die sich als Jacks Bruder entpuppt. Was machte Jacks Bruder, zu dem er schon lange keinen Kontakt mehr hatte und der eigentlich in Washington DC wohnte, in so einem kleinen Örtchen wie Margrave? Hat ihn der Zufall hierher geführt? Jack beginnt, zu ermitteln und muss mit Erschrecken feststellen, dass ihm jemand einen Schritt voraus ist. Denn alle Personen, die ihm Informationen geben könnten, werden bestialisch umgebracht.
Gemeinsam mit der von ihm geliebten Polizistin Roscoe und dem Detective Finlay begibt sich Jack auf eine lebensgefährliche Ermittlung und öffnet dabei eine wahre Pandorabüchse...
Unheimlich spannend, originell und bitterböse lässt Lee Child den Leser aus der Ich-Perspektive von Jack Reacher hinter die scheinbar so unschuldige Fassade einer verschlafenen Kleinstaddt blicken. Neue und andersartige Handlungsidee, toller Erzählstil und eine packende Story...lesenwert!
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am 5. Juni 2006
Zwischen amerikanischen Autoren der Gattung Kriminalroman und den europäischen Vertretern dieser Gattung kann man wohl -zumindest was die Stern-Reihe angeht - zwei gravierende Unterschiede feststellen:

1. Die Amerikaner sind einfach die besseren Erzähler und bieten den besseren Thrill. Man kann die Stories konsumieren wie einen Big Mac. Genießen und dann gleich vergessen. Europäische Geschichten sind in der Regel viel widerborstiger und zum Teil auch haften bleibender, was sowohl Vor- als auch Nachteil sein kann.

2. Die Anzahl der durch die Ermittler zu Tode kommenden Personen sind in amerikanischen Thrillern in der Regel höher als die Zahl der Opfer der Verbrecher in europäischen Kriminalepen.

Ex-Major der Militärpolizei Jack Reacher, der eher zufällig in einer unscheinbaren Kleinstadt landet und feststellen muss, dass dort kurz vorher sein Bruder ermordet wurde, der einem Wirtschaftsverbrechen von grotesker Dimension auf der Spur war, ist ein Held nach dem Geschmack derer, für die der Body Count eine wichtige Messgröße für literarische Qualität ist.

Reacher, eigentlich eine äußerst originelle Figur, bringt im Laufe der Ermittlungen mehr als ein Dutzend Verbrecher um (häufig mit Schüssen in den Rücken oder per Nahkampftechniken, an denen der Leser exquisit teilhat), darunter auch einige korrupte Polizisten, ohne dass das für ihn irgend welche Folgen hat.

Das macht den Roman leider ein ganzes Stück unglaubwürdig. Dabei gehört die bedrohliche Atmosphäre der ersten rund 180 Seiten zum beeindruckendsten, was ich in den letzten Jahren in einem Thriller gelesen habe.

Die Ankunft des Außenseiters Reacher in der Stadt, dessen Verhaftung durch korrupte Polizisten und Verbringung in eine Knastabteilung mit Lebenslänglichen statt in die Untersuchungshaft wirft einen geradezu beklemmendes Licht auf die Zustände in amerikanischen Haftanstalten, welche exzellent recherchiert scheinen.

Nach der Freilassung entwickelt sich Jack Reacher allerdings zu einer Mischung aus Sherlock Holmes und Superman, der nicht nur überragende Schlussfolgerungen zu ziehen vermag, sondern gefährliche Killer im Handstreich im Dutzend erledigt. Das könnte eine Hommage an die vorzügliche Ausbildung der amerikanischen Militärpolizei sein, wirkt aber in der Zusammenballung dann doch stark übertrieben.

Daneben schleichen sich eine ganze Reihe von Ungereimtheiten ein, die das Vergnügen am Lesen zwar nicht trüben, aber eben die Glaubwürdigkeit weiter schmälern.

Das ist schade, denn Charaktere und Story sind exzellent und die Geschichte vermag auf jeden Fall bis zum Ende zu fesseln, auch wenn sie längst vorher geklärt ist.
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am 1. August 2014
Zum Inhalt will ich hier nicht viel hinzufügen. Der Schreibstil muß einem gefallen und wenn er das Tut dann hat man hier wieder einen ausgezeichneten Roman mit viel Spannung und Überraschungsmoment. Mir gefällt das es nie langweilig wird und sich hin und wieder in eine andere Richtung bewegt gerade wenn man meint man wüßte es. Es ist weniger ein Kriminalroman bei dem es um die Details der korrekten Ermittlung geht denn mehr ein Action ausgerichteter Krimi. Aber so ist Reacher nun mal und so sollte es auch sein. Wie bereits gesagt wenn man Reacher als Figur mag dann ist das hier lohnenswerter Stoff.
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am 10. Februar 2014
Ich bin bei meiner Suche nach neuer Krimilektüre auf die Jack Reacher Reihe gestoßen. Nachdem ich zuerst den 3. Teil der Reihe erwischt hatte und davon sehr begeistert war, hatte ich Lust auf Mehr und habe angefangen die Bücher der Reihe nach zu lesen.
Größenwahn ist ein sehr gut geschriebener Krimi mit einem überzeugenden Helden, einfach spannend und flüssig zu lesen.
Die Charaktere, sowie die Schauplätze sind anschaulich und gut beschrieben, ohne dass die Schilderungen langatmig werden.
Mit hat das Buch sehr gut gefallen und ich werde noch mehr von Lee Child lesen.
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am 25. April 2015
Die Figur des Jack Reacher ist mir bis jetzt nur aus einem Hollywood-Film bekannt, diese Verfilmung war mit Tom Cruise. Allerdings hat mir der Film nicht so gefallen und so musste ich unbedingt das Buch lesen, in der Hoffnung dass mir dieses besser gefällt.

Diese Rezension könnte Spoiler enthalten.

Es ist der erste Teil einer langen Krimi/Thriller-Reihe. Es geht stellenweise hart zur Sache und es gibt viele Tote. Die Story ist wirklich spannend und auch meiner Meinung nach plausibel und gut recherchiert. Das Thema mit der Geldfälschung fande ich sehr interessant und auch verständlich erklärt. Für meine Verhältnisse teilweise aber viel zu langatmig. Bevor die Geschichte Fahrt aufnimmt vergeht viel Zeit. Einige Situationen waren doch recht konstruiert und auch total unlogisch, was zur Folge hat dass ich hier Punkte abziehe. Schon das eine Person im Alleingang die ganze Operation durchführt und immer weiß was er machen muss, ist sowas von unglaubhaft, dass ich des öfteren den Kopf schütteln musste. Er rettet zwar nicht die Welt, aber eine Kleinstadt und das (fast) ganz ohne Hilfe.

Die Wortwahl von Lee Child hat mir auch nicht immer gefallen, zu oft wiederholt er sich und verwendet immer wieder den gleich Satzbau. Das ist nicht sehr kreativ. Das Buch lässt sich aber flüssig lesen, für einen Pageturner ist es allerdings zu banal geschrieben, als dass man immer am Ball bleiben muss. Es ist auch ziemlich vorhersehbar und nicht wirklich überraschend, bis auf 1-2 Sachen die mir wirklich gut gefallen haben.

Ich habe lange überlegt ob ich 3 oder 4 Sterne gebe, aber mich dann doch entschieden nur 3 zu geben, es fehlte mir einfach das gewisse etwas. Ich werde eventuell irgendwann den 2. Teil um Jack Reacher lesen, vielleicht sind seine Folgewerke besser, mal sehen. Insgesamt nette Unterhaltung, aber dies ist definitiv eines dieser Bücher, das man ganz schnell wieder vergisst.
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am 3. Februar 2006
Das Buch lässt sich in einem Zug lesen. Besser gesagt: es lässt sich kaum weglegen, denn die Story ist packend.
Leider sind besonders gegen Ende die ermittlerischen Fähigkeiten von Jack Reacher weniger durch Logik als durch Hellseherei erklärbar. Dass ein Flüchtender immer gegen den Uhrzeigersinn einen Ort umkreist und seine Nachnamen täglich wechselt, na ja. Dass er seinen Busweg wieder ein Stück zurück läuft, um ein Hotel zu finden, weil ihn eine plötzliche Panik überfällt, mag auch erstmal plausibel klingen. Aber am fünften Tag der Flucht, also zum fünften Mal? Dazu das System der Namenswechsel, das nach Durchgang der Beatles wieder neu beginnt. Eines der Elemente könnte man noch durchgehen lassen, aber all diese Annahmen zusammen führen innerhalb weniger Stunden zum Unauffindbaren? Das zieht an den Haaren.
Ein weiterer Widerspruch auf S. 484: "Und ich hatte schon vor langer Zeit gelernt, die Sorgen von Leuten wie Finlay ernst zu nehmen." Dabei hatte Jack wenige Seiten vorher Finlays Sorgen über den zehnten Mann beiseite gewischt und wurde böse überrascht. Es wäre schlüssiger gewesen zu schreiben: "Ich hatte eben erst gelernt, die Sorgen von Finlay ernst zu nehmen."
Für einen Krimi, der an dritter Stelle der Stern Krimi-Bibliothek erscheint, hätte ich einen stringenteren Aufbau erwartet.
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Lee Child liefert mit seinem ersten Roman ein rasantes Debüt ab. Ab der ersten Seite ist der Leser im Geschehen, und wird nicht wieder losgelassen. Der Ich-Erzähler ist so lange gut, bis andere Figuren für den Roman wichtiger werden. Genau da happert es bei diesem Roman. Die Oberschurken werden zu wenig ausgeleuchtet, was sehr schade ist. Dadurch verflacht der Roman zum Ende hin etwas, und auch der Terminatorstil, mit der der Held Reacher gegen Ende seine Gegner ausschaltet wirkt sehr unglaubwürdig.
Trotz allem, einer der besten und rasantesten Krmis die es auf dem Buchmarkt gibt.
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am 6. Oktober 2007
Ein Krimi, der unter die Haut geht. Spannend von Anfang bis Ende. Sollte man nicht vor dem Einschlafen lesen, weil es sonst eine unruhige Nacht gibt. Kurzum ein Krimi, den man verschlingt. Einige Kleinigkeiten sind nicht ganz plausibel und einige Passagen sind äußerst blutrünstig und brutal.
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