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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Scharf konstruiert, heiß geschrieben
Lee Child liefert mit seinem ersten Roman ein rasantes Debüt ab. Ab der ersten Seite ist der Leser im Geschehen, und wird nicht wieder losgelassen. Der Ich-Erzähler ist so lange gut, bis andere Figuren für den Roman wichtiger werden. Genau da happert es bei diesem Roman. Die Oberschurken werden zu wenig ausgeleuchtet, was sehr schade ist. Dadurch verflacht...
Veröffentlicht am 23. Juli 2001 von Jon Abraham

versus
21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr spannend aber nicht immer plausibel
Das Buch lässt sich in einem Zug lesen. Besser gesagt: es lässt sich kaum weglegen, denn die Story ist packend.
Leider sind besonders gegen Ende die ermittlerischen Fähigkeiten von Jack Reacher weniger durch Logik als durch Hellseherei erklärbar. Dass ein Flüchtender immer gegen den Uhrzeigersinn einen Ort umkreist und seine Nachnamen...
Am 3. Februar 2006 veröffentlicht


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Scharf konstruiert, heiß geschrieben, 23. Juli 2001
Von 
Jon Abraham - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Größenwahn (Broschiert)
Lee Child liefert mit seinem ersten Roman ein rasantes Debüt ab. Ab der ersten Seite ist der Leser im Geschehen, und wird nicht wieder losgelassen. Der Ich-Erzähler ist so lange gut, bis andere Figuren für den Roman wichtiger werden. Genau da happert es bei diesem Roman. Die Oberschurken werden zu wenig ausgeleuchtet, was sehr schade ist. Dadurch verflacht der Roman zum Ende hin etwas, und auch der Terminatorstil, mit der der Held Reacher gegen Ende seine Gegner ausschaltet wirkt sehr unglaubwürdig.
Trotz allem, einer der besten und rasantesten Krmis die es auf dem Buchmarkt gibt.
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49 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bitterböser Kleinstadt-Thriller, 23. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Größenwahn. Stern Krimi-Bibliothek Band 3 (Gebundene Ausgabe)
Der ziellos durch Amerika reisende, heimatlose Ex-Soldat Jack Reacher hätte wohl besser nicht in dem smarten Städtchen Margrave aussteigen sollen. Beim Frühstück in einem Restaurant stürmen plötzlich schwer bewaffnete Männer den Saal und verhaften Jack: er soll in der letzten Nacht jemanden ermordet haben.
Auf dem Revier beteuert Jack zwar seine Unschuld, doch die Beweise scheinen gegen ihn zu spechen: sein Herumstreunern in der Weltgeschichte, seine düstere Erscheinung, das Bargeld in seiner Tasche...doch dann kommt ihm ein gewisser Mr Hubble zu Hilfe, der auf dem Revier den Mord gesteht. Jack wird frei gelassen, wohlwissend, dass auch Mr Hubble den Mord nicht begangen haben kann. Denn dieser hat sich in zahlreiche Widersprüche verheddert.
Jack kommt die kleine Stadt Margrave allmählich suspekt vor. Die Bürgersteige, die Gärten, die Läden - alles macht einen sehr sterilen Eindruck, alles ist ordentlich und gepflegt. Die Stadt scheint ziemlich reich zu sein. Als ihm dann der Friseur der Stadt bestätigt, er bekäme jede Woche 1000 Dollar von der Kliner-Stiftung (Familie Kliner unterhält ein Lagerhaus und ist sehr reich), wird Jack hellhörig.
Dann taucht eine weitere Leiche auf, die sich als Jacks Bruder entpuppt. Was machte Jacks Bruder, zu dem er schon lange keinen Kontakt mehr hatte und der eigentlich in Washington DC wohnte, in so einem kleinen Örtchen wie Margrave? Hat ihn der Zufall hierher geführt? Jack beginnt, zu ermitteln und muss mit Erschrecken feststellen, dass ihm jemand einen Schritt voraus ist. Denn alle Personen, die ihm Informationen geben könnten, werden bestialisch umgebracht.
Gemeinsam mit der von ihm geliebten Polizistin Roscoe und dem Detective Finlay begibt sich Jack auf eine lebensgefährliche Ermittlung und öffnet dabei eine wahre Pandorabüchse...
Unheimlich spannend, originell und bitterböse lässt Lee Child den Leser aus der Ich-Perspektive von Jack Reacher hinter die scheinbar so unschuldige Fassade einer verschlafenen Kleinstaddt blicken. Neue und andersartige Handlungsidee, toller Erzählstil und eine packende Story...lesenwert!
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen originelle Figur mit vielen Leichen im Keller, 5. Juni 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Größenwahn. Stern Krimi-Bibliothek Band 3 (Gebundene Ausgabe)
Zwischen amerikanischen Autoren der Gattung Kriminalroman und den europäischen Vertretern dieser Gattung kann man wohl -zumindest was die Stern-Reihe angeht - zwei gravierende Unterschiede feststellen:

1. Die Amerikaner sind einfach die besseren Erzähler und bieten den besseren Thrill. Man kann die Stories konsumieren wie einen Big Mac. Genießen und dann gleich vergessen. Europäische Geschichten sind in der Regel viel widerborstiger und zum Teil auch haften bleibender, was sowohl Vor- als auch Nachteil sein kann.

2. Die Anzahl der durch die Ermittler zu Tode kommenden Personen sind in amerikanischen Thrillern in der Regel höher als die Zahl der Opfer der Verbrecher in europäischen Kriminalepen.

Ex-Major der Militärpolizei Jack Reacher, der eher zufällig in einer unscheinbaren Kleinstadt landet und feststellen muss, dass dort kurz vorher sein Bruder ermordet wurde, der einem Wirtschaftsverbrechen von grotesker Dimension auf der Spur war, ist ein Held nach dem Geschmack derer, für die der Body Count eine wichtige Messgröße für literarische Qualität ist.

Reacher, eigentlich eine äußerst originelle Figur, bringt im Laufe der Ermittlungen mehr als ein Dutzend Verbrecher um (häufig mit Schüssen in den Rücken oder per Nahkampftechniken, an denen der Leser exquisit teilhat), darunter auch einige korrupte Polizisten, ohne dass das für ihn irgend welche Folgen hat.

Das macht den Roman leider ein ganzes Stück unglaubwürdig. Dabei gehört die bedrohliche Atmosphäre der ersten rund 180 Seiten zum beeindruckendsten, was ich in den letzten Jahren in einem Thriller gelesen habe.

Die Ankunft des Außenseiters Reacher in der Stadt, dessen Verhaftung durch korrupte Polizisten und Verbringung in eine Knastabteilung mit Lebenslänglichen statt in die Untersuchungshaft wirft einen geradezu beklemmendes Licht auf die Zustände in amerikanischen Haftanstalten, welche exzellent recherchiert scheinen.

Nach der Freilassung entwickelt sich Jack Reacher allerdings zu einer Mischung aus Sherlock Holmes und Superman, der nicht nur überragende Schlussfolgerungen zu ziehen vermag, sondern gefährliche Killer im Handstreich im Dutzend erledigt. Das könnte eine Hommage an die vorzügliche Ausbildung der amerikanischen Militärpolizei sein, wirkt aber in der Zusammenballung dann doch stark übertrieben.

Daneben schleichen sich eine ganze Reihe von Ungereimtheiten ein, die das Vergnügen am Lesen zwar nicht trüben, aber eben die Glaubwürdigkeit weiter schmälern.

Das ist schade, denn Charaktere und Story sind exzellent und die Geschichte vermag auf jeden Fall bis zum Ende zu fesseln, auch wenn sie längst vorher geklärt ist.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannung von der ersten bis zu vorletzten Seite, 8. September 2004
Von Ein Kunde
Spannung pur, ein klassischer aber keineswegs ausgelutschter Plot und einige Überraschungen, die die Story am Leben erhalten: so soll Action-Literatur sein.
Die Bösen könnten etwas genauer gezeichnet sein und das Ende ist - ab einem gewissen Punkt - vorhersehbar. Deshalb gibt's keine 5 Sterne, als Urlaubslektüre oder für einen langen Abend aber auf jeden Fall bestens geeignet.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lee Child in seiner Höchstform!, 21. August 2005
Ja, genau. Ich hatte Glück, seine Bücher über Jack Reacher mit diesem hier anfangen zu können. Und meine Begeisterung war so hoch, dass es nicht mehr höher geht. Dieses Buch verdient auf jeden Fall fünf Sterne, denn es ist ein klassischer Thriller und die Spannung garantiere ich selbstverständlich auch! Es gibt so viele überraschenden Momente, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann.
Jack Reacher ist ehemahliger Millitärpolizist, der einfach so entlassen wurde und muss durch ganz Amerika wandern, denn er kann nicht auf einer Stelle bleiben. Und warum? Ganz einfach: er wurde in Deutschland geboren und sein ganzes Leben musste er mit seinen Eltern von einem Stützpunkt zu dem anderen wandern, deswegen ist er gewöhnt, zu wandern.
Die ganze Geschichte werde ich EUCH nicht erzählen, aber IHR könnt EUCH auf mein Wort verlassen: das Buch ist KLASSE!!!
Das ist das erste Buch der Reihe über Jack Reacher, also fängt damit an, Leute!
Immer gut gemeint...
Andrej Lindt.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr spannend aber nicht immer plausibel, 3. Februar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Größenwahn. Stern Krimi-Bibliothek Band 3 (Gebundene Ausgabe)
Das Buch lässt sich in einem Zug lesen. Besser gesagt: es lässt sich kaum weglegen, denn die Story ist packend.
Leider sind besonders gegen Ende die ermittlerischen Fähigkeiten von Jack Reacher weniger durch Logik als durch Hellseherei erklärbar. Dass ein Flüchtender immer gegen den Uhrzeigersinn einen Ort umkreist und seine Nachnamen täglich wechselt, na ja. Dass er seinen Busweg wieder ein Stück zurück läuft, um ein Hotel zu finden, weil ihn eine plötzliche Panik überfällt, mag auch erstmal plausibel klingen. Aber am fünften Tag der Flucht, also zum fünften Mal? Dazu das System der Namenswechsel, das nach Durchgang der Beatles wieder neu beginnt. Eines der Elemente könnte man noch durchgehen lassen, aber all diese Annahmen zusammen führen innerhalb weniger Stunden zum Unauffindbaren? Das zieht an den Haaren.
Ein weiterer Widerspruch auf S. 484: "Und ich hatte schon vor langer Zeit gelernt, die Sorgen von Leuten wie Finlay ernst zu nehmen." Dabei hatte Jack wenige Seiten vorher Finlays Sorgen über den zehnten Mann beiseite gewischt und wurde böse überrascht. Es wäre schlüssiger gewesen zu schreiben: "Ich hatte eben erst gelernt, die Sorgen von Finlay ernst zu nehmen."
Für einen Krimi, der an dritter Stelle der Stern Krimi-Bibliothek erscheint, hätte ich einen stringenteren Aufbau erwartet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jack Reacher Teil 1: Toller Start, superspannend und fesselnd, 19. November 2012
Von 
G. Bogner (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Jack Reacher ist kaum in der Kleinstadt Margrave angekommen, als er auch schon verhaftet wird. Er soll in der Nacht einen Mord verübt haben und auch gleich noch das passende Motiv zu der Tat liefern. Wie sich herausstellt ist Jack ein schlagkräftiger, ehemaliger Militärpolizist, der sich durchaus seiner Haut zu wehren weiß. Trotzdem wird er in die zwielichtigen Vorgänge in Margrave hineingezogen um am Ende ein groß angelegtes Komplott aufzudecken.

Das Buch ist das erste der "Jack Reacher" Reihe und war unglaublich spannend, einfach ein toller Action-Thriller. Mir hat es sehr gut gefallen wie Reacher die amerikanischen Kleinstadtganoven reihenweise fertig gemacht hat und sich mit Hilfe einiger weniger Polizisten vor Ort zu der Verbrechens-Auflösung vorgearbeitet hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Reacher 1, 8. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Größenwahn (Gebundene Ausgabe)
Der erste Roman mit dem Serienhelden Jack Reacher war auf Anhieb ein Erfolg. Kein Wunder, denn es ist ein fesselnder Plott in einem sehr klaren und prägnanten Stil.
Reacher, ehemaliger Major bei der amerikanischen Militärpolizei und vor sechs Monaten ehrenhaft aus der Army entlassen, in der er sein ganzes bisheriges Leben verbracht hat. Nun genießt er seine Freiheit und zieht planlos und vom Zufall gesteuert durch die Weite Amerikas.
Und dieser Zufall führt ihn in die Kleinstadt Malgrave in Georgia, in der er Spuren eines lange verstorbenen Bluessängers sucht. Aber er landet unversehens wegen Mordverdacht im Gefängnis. Doch noch während er dort sitzt, gesteht der Bankier Hubble den Mord. Beide kommen zunächst ins Staatsgefängnis in U-Haft, werden aber "versehentlich" in den Trakt für Lebenslängliche gesperrt. Reacher kann einen Angriff auf sein Leben abwehren und stellt bald fest, daß dieser eigentlich Hubble galt.
Detective Finlay und die Polizistin Roscoe belegen seine Unschuld, und Reacher wird entlassen. Hubble hat ihm im Gefängnis eine Geschichte erzählt, daß er sich bedroht fühle, und verschwindet kurz nach der Freilassung. Eine weitere Leiche wird entdeckt, die propere Kleinstadt wird Reacher immer verdächtiger. Und als er erfährt, daß der erste Ermordete sein Bruder Joe war - mit dem er vor sieben Jahren beim Begräbnis der Mutter zuletzt Kontakt hatte (s. Die Abschussliste) - nimmt er die Ermittlungen auf und gerät selbst in Gefahr.
Es geht um Falschgeld, und sein Brunder war Ermittler im Finanzministerium und einer großen Sache auf der Spur. Vieles ist gut recherchiert, manches ein wenig unwahrscheinlich und es gibt zu viele Zufälle. Dennoch: außerordentlich spannend, und die logischen Schwächen nimmt man eben hin.
Fazit: Reacher ist der Typ, den man sich als Cop wünscht. Er kümmert sich wenig um Gesetze, aber steht immer auf der Seite der Guten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Superkrimi, 6. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Größenwahn. Stern Krimi-Bibliothek Band 3 (Gebundene Ausgabe)
Ein Krimi, der unter die Haut geht. Spannend von Anfang bis Ende. Sollte man nicht vor dem Einschlafen lesen, weil es sonst eine unruhige Nacht gibt. Kurzum ein Krimi, den man verschlingt. Einige Kleinigkeiten sind nicht ganz plausibel und einige Passagen sind äußerst blutrünstig und brutal.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klassisch guter Thriller!, 18. April 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Größenwahn. Stern Krimi-Bibliothek Band 3 (Gebundene Ausgabe)
Ein Buch wie ein Western! Wir haben: Den einsamen Cowboy, die abgelegene Kleinstadt, die schöne Frau, den bösen Schurken. So simpel, wie sich die Zusammenfassung liest, so simpel ist auch das Buch - erwarten sie hier keine originellen Handlungen oder gar etwas, was man vorher noch nie gelesen hat!

Dafür - und das ist die gute Nachricht - bekommt man aber einen Thriller in die Hand, der einen einfach gut unterhält. Spannend geschrieben, gradlinig formuliert, einige nette Wendungen und von der ersten bis zur letzten Seite klasse Unterhaltung! Die handelnden Personen haben alle eine eigene Persönlichkeit, die Stimmung im Ort wird gut wiedergegeben: Das mag jetzt nicht so spektakulär klingen, ist aber im Ergebnis ein Krimi, der einem beim Lesen kaum noch los lässt. Gute 4 von 5 Sternen!
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Größenwahn. Stern Krimi-Bibliothek Band 3
Größenwahn. Stern Krimi-Bibliothek Band 3 von Lee Child (Gebundene Ausgabe - 17. Januar 2006)
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