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Kundenrezensionen

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am 28. Dezember 2005
Wie sicherlich viele der Käufer dieses Buches erlebte ich den Professor in der Freitags-NDR-Talkshow und ich war fasziniert von diesem sympathischen Mann und davon, wie er ein so trockenes Thema flott rüberbrachte. Jetzt, nachdem ich dieses Buch gelesen habe, muss ich sagen, der Mann ist auch ein raffiniertes Schlitzohr, was nicht ausschließlich abwertend gemeint ist. So muss sein Hinweis auf die „Deutschlandkarten der Namensverbreitung“ in seinem Buch schon als grobe Irreführung angesehen werden, denn dort befanden sich lediglich ein paar dünne Beispiele und der Hinweis auf eine nicht mehr zu erhaltende Telefonnummern-CD der Bundespost. (Man hört zwischen den Zeilen ein albernes Gegacker in der Art: Ätschibätschi, ich hab´sie).
Natürlich kann der Mann in diesem 320-Seiten starken Buch auch nicht alle Familiennamen erklären. Das würde den Rahmen sprengen. Wer das Buch als das nimmt was es sein soll, nämlich eine Einführung in die Namensforschung, mit Schwerpunkt der Herkunftsforschung aufgrund Namensverbreitung, wird nicht wirklich enttäuscht sein können. Die Tipps, wie der geneigte Leser etwas über seinen eigenen Namen „erforschen“ kann, sind ganz brauchbar für den total „Unbeleckten“.
Insgesamt: Teil I und Teil III für den Schnellleser und Teil II mit ganz netten Detailausführungen über einzelne Namen, wobei sich die Autoren an Promis anlehnten. Die eingebrachten Interviews von Thomas Koschwitz halfen, das Buch zu strecken.
Was wirklich Neues hat es allerdings nicht zu bieten, außer das Beispiel, wie man geschickt mit Hilfe des einflussreichen Verlags ein eher durchschnittliches Werk in einer Talkshow erfolgreich als Hit verkauft. HMcM
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am 17. November 2005
Ich hatte das große Glück in Berlin eine Lesung von Herrn Udolph erleben zu dürfen. Seitdem weiß ich: Namenforschung ist eine komplexe Wissenschaft. Wer glaubt, dieses 320 Seiten Buch würde alle 1 Million Familiennamen „übersetzen" und das Studium der Onomastik überflüssig machen kann genauso gut ein Medizin-Lexikon kaufen, statt zum Arzt zu gehen. Das Buch hält aber zum Glück genau, was die Inhaltsangabe verspricht: Eine interessante Einführung in die Welt der Namenforschung, einen lustigen und unterhaltsamen Teil mit vielen bekannten und außergewöhnlichen Namengeschichten und die wohl beste Anleitung zum Selbststudium. Was mir aber am besten gefallen hat ist ganz am Ende: der rechtliche Abschnitt. Wie kann ich meinen Namen ändern? Wie viele Vornamen darf ein Mensch besitzen? Schön auch, dass Udolph selbst darauf hinweist, dass sein Buch kein weiteres Fachbuch ist. Er will „Menschen von der Namenforschung begeistern". Bei mir ist ihm das dank Buch und Vortrag gelungen.
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am 3. Februar 2006
Mir wurde das Buch geschenkt. Wahrscheinlich weiter verschenkt. Worin um aller Welt unterscheidet sich das Buch von anderen, dass manch einer meint, er müsste es in den Himmel loben. Solide gemacht, aber das darf man doch auch erwarten von einem Sachbuch, wenngleich gespickt mit Hinweisen auf "Andere" und "Anderes". Ich kam mir vor wie einer der im Internet nachschlägt und empfohlen bekommt: Sieh hier hin, sieh da hin, lade dir das runter, schlage dort nach usw.
Interessant der Teil, wie man auf Namen schließt und wie deren Bedeutung erarbeitet wird. Aber das gibt es auch anderswo. Anderswo gibt es allerdings nicht Interviews mit Herrn Koschwitz. Aber das interessiert ja auch niemanden. Ich verschenke jetzt das Buch weiter und beglücke damit einen anderen.
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am 9. Februar 2006
Udolph gibt in drei Teilen sowohl eine Einführung in die Geschichte unserer Namen, interessanten Lesstoff zu außergewöhnlichen Nachnamen und eine Anleitung zur Selbstforschung.
Leider ist das Buch kein Computerprogramm. Auch ich würde gerne auf Knopfdruck die Bedeutung meines Nachnamens erfahren. Aber nach der Lektüre wird klar, warum es so etwas wohl nie geben wird.(Jeder Nachname ist einzigartig).
5 Sterne, weil ich normalerweise nicht ein Sachbuch von A-Z durchlese, sondern mir einzelne Kapitel rauspicke. Hier war das anders.
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am 6. Oktober 2005
Seitdem ich mir dieses Buch gekauft habe, werde ich auf meinem Arbeitsplatz von meinen Kollegen belagert! Jeder will die Bedeutung seines Namens wissen. Es ist wirklich spannend und sehr überraschend, was hinter den Nachnamen meiner Nachbarn, Kollegen und Freunden steckt!
Wer schon bei Schotts Sammelsorium gestaunt hat, kriegt hier den Mund nicht mehr zu!
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am 30. Mai 2015
Habe mir dieses Buch im Rahmen des Seminars "Etymologie und Namensforschung" des Faches Slawische Sprachwissenschaften geholt.

Und es gefällt mir sehr gut, es ist angenehm zu lesen und bietet viele interessante Gedankengänge.
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am 9. Oktober 2005
Eigentlich habe ich mich bislang nicht für Namenforschung interessiert und bin nur durch Zufall durch einen schweizer Online-Zeitungsartikel aus dem St. Galler Tagblatt auf das Buch aufmerksam geworden. Es ist eigentlich gar kein Sachbuch sondern etwas, das man wegen seiner vielen Geschichten gut von A-Z durchlesen kann. Sprach- und Namenforscher, die ein dickes Lexikon erwarten, werden sicher enttäuscht sein - obwohl es einen ausführlichen dritten Teil gibt mit einer genauen Anleitung zur Erforschung des eigenen Nachnamens. Aber für Menschen, die gerne Geschichten lesen, die man sich weitererzählen kann und bei denen man etwas lernt, ist es genau das richtige. Es fällt damit für mich eher in die Reihe von Schott und ähnlichen unterhaltsamen Wissensansammlungen. Hier der Auszug aus dem besagten Zeitungsartikel:...
Was bei Mozart «schlampig» war
Von der Entstehung der Familiennamen und ihren Bedeutungen
Sie heissen Müller, Meier, Gerber oder Huber. Doch seit wann gibt es Familiennamen und welchen Ursprung haben sie? Die Wissenschaft, die sich mit Namen befasst, heisst Onomastik.
Von Chompel Balok
Keineswegs war der bereits im frühen Alter perfektionistische Wolfgang Amadeus Mozart «schlampig». Dennoch ist an ihm etwas «schlampig», und zwar sein Nachname.
Einer, der sich professionell auf die Suche nach der Bedeutung von scheinbar kuriosen, unsittlichen oder berühmten Namen macht, ist Professor Jürgen Udolph von der Universität Leipzig. Als einziger Professor für Namensforschung oder Onomastik im deutschen Sprachraum ist er in unserem Nachbarland einem breiteren Publikum bekannt. Seit Jahren klärt er in seiner Radiosendung die Zuhörer über die Bedeutung ihrer Familiennamen auf. Sein neues Buch ist ein voyeuristisches und amüsantes Nachschlagewerk, werden doch die Ursprünge der Namen von bekannten Sportlern, Politikern, Showstars, aber auch normalsterblicher Hubers, Meiers oder Müllers gnadenlos offen gelegt....
Hinweis: Mozart kommt von "motzen" = "im Schlamm rumrühren", steht auf S. 64
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am 11. Dezember 2013
Eine hilfreiche Lektüre bei Suchen ausgefallener Familiennamen, garniert mit interessanten Episoden "großer" Namensträger. Für Namensforscher und Laien.
Sehr zu empfehlen.
UR
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am 24. April 2015
allgemeine Hinweise und beispielhafte Erklärungen über die Entstehung der Familiennamen - Grundlagenbuch - geeignet für weitere Nachforschungen in der Genalogie
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am 25. Februar 2013
Gibt vorallem Tipps, wie man sich korrekt auf die Suche nach der Bedeutung/Herkunft des eigenen Namens machen kann und was die häufigsten Fehler dabei sind.
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