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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen manipulativ....
Patrick Redmond bekommt von mir für sein zweites Buch nach "Das Wunschspiel" die volle Punktzahl, denn "Der Schützling" hat mich wirklich begeistert. Um was geht es: Für Michael, einen im Waisenhaus aufgewachsenen, mittlerweile erfolgreichen Junganwalt, glücklich leiert mit seiner Traumfrau Rebecca, scheint das Leben in guten Bahnen zu verlaufen, als...
Veröffentlicht am 29. August 2004 von Alexandra Egli

versus
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fatale Folgen einer Freundschaft
Die Schrecken der Kindheit hat Michael hinter sich gelassen. Aufgewachsen in Waisenhäusern und einer lieblosen Pflegefamilie, hat er den Sprung in ein besseres Leben geschafft. Nach einem erfolgreichen Jurastudium arbeitet er als Rechtsanwalt in einer Londoner Kanzlei. Auch privat scheint ihm das Glück hold zu sein. In der jungen Künstlerin Rebecca hat er...
Veröffentlicht am 1. Januar 2002 von Ludger Menke


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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen manipulativ...., 29. August 2004
Von 
Alexandra Egli (Frankfurt/M.) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Schützling: Roman (Taschenbuch)
Patrick Redmond bekommt von mir für sein zweites Buch nach "Das Wunschspiel" die volle Punktzahl, denn "Der Schützling" hat mich wirklich begeistert. Um was geht es: Für Michael, einen im Waisenhaus aufgewachsenen, mittlerweile erfolgreichen Junganwalt, glücklich leiert mit seiner Traumfrau Rebecca, scheint das Leben in guten Bahnen zu verlaufen, als er seinen neuen Vermieter Max kennenlernt, einen selbstsicheren, charismatischen Endvierziger mit geradezu unerhörtem Reichtum und gesellschaftlichem Einfluss. Als Michael erfährt, dass Max selbst seine Kindheit ohne Eltern in Waisenhäußern verbracht hat und sieht, zu was es Max gebracht hat, ist er einigermaßen beeindruckt, als dieser beginnt sich für Michael zu interessieren, ihn einzuladen, ihn anzurufen und so etwas wie ein väterlicher Freund zu werden. Endlich hat Miachael einen Menschen gefunden, dem er sich offenbaren kann, der ihn versteht und der seine Vergangenheit richtig einzuschätzen weiß. Doch Rebecca, Michaels Verlobte, reagiert, obwohl zu Anfang ebenfalls begeistert, plötzlich zurückhaltend und eifersüchtig auf Max, spürt sie doch intuitiv, dass dieser so plötzlich aufgetauchte "Freund" Michael immer mehr vereinnahmt und einen Keil zwischen das junge Paar zu treiben beginnt. Michael kann das nicht verstehen und merkt erst nach und nach, wie Max die Umwelt manipuliert, um den jungen Anwalt ganz für sich allein zu haben. Dass das kein gutes Ende nehmen kann, ist uns Lesern klar und so lassen wir uns gespannt durch die 500 Seiten tragen, die ein fatales Abbild menschlicher Abgründe offenbaren. Macht, Hass, Intrigen, Verachtung, Abhängigkeit und tiefes Leid, aber auch Liebe, grenzenloses Vertrauen und tiefe Zuneigung; von all dem erzählt Patrick Redmond in seiner unnachahmlichen gefühlvollen Art und Weise. Dabei bringt er uns seine Charaktere zum Greifen nahe. Jede ihrer Handlungen und Sichtweisen scheint nachvollziehbar und logisch. Redmond manipuliert seine Leser in ihren Einschätzungen und Sympathien für seine Figuren, gerade wie es ihm beliebt, und das ist es gerade, was Patrick Redmond zu einem so herausragenden Schriftsteller macht. Mich hat "Der Schützling" nachhaltig beeindruckt und nachdenklich gemacht, und ich warte gespannt und neugierig auf das nächste Buch des Autors.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen beklemmend., 17. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Schützling: Roman (Taschenbuch)
Eigentlich beginnt die Geschichte ganz harmlos: der im Waisenhaus aufgewachsene Michael ist beruflich erfolgreich und privat glücklich mit seiner Traumfrau. Doch auf der Suche nach einer anderen Wohnung, machen sie die Bekanntschaft von Max, ihrem neuen Vermieter. Bald stellt sich heraus, daß dieser sich sehr schnell und nachhaltig in das Leben der beiden einbringt.
Ab diesem Zeitpunkt nimmt das Unheil kontinuierlich seinen Lauf. Nichts bleibt in Michaels Leben wie es vorher war; die vermeintliche "Sicherheit" in Beruf und Beziehung wird mehr und mehr unterhöhlt und durch Max fremdbestimmt. Michael scheint sich in einem Netz zu befinden, dessen Fäden Max in der Hand hält und aus dem er sich einfach nicht mehr befreien kann.
Die Spannung in diesem Buch ist subtil und steigt unaufhörlich und wenn man gegen Ende meint, daß sich jetzt doch noch alles zum "Happy-End" wenden könnte, dann setzt der Autor doch noch eins drauf und läßt den Leser mit einem beklemmenden Gefühl und sehr nachdenklich zurück.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ganz schön heftig!, 22. Juni 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Schützling: Roman (Taschenbuch)
wie auch schon beim 'wunschspiel' versteht es redmond, seine leser mit zwischenmenschlichen grausamkeiten in den bann zu ziehen. auch 'der schützling' ist von der ersten bis zur letzten seite extrem fesselnd, und wenn man das buch dann durch hat, braucht man noch ein bißchen, um gedanklich davon loszukommen. einer der besten psychothriller, die ich je las! unvorstellbar - aber dennoch eine nachvollziehbare manipulation mit der entschuldigung 'liebe und egoismus'.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut genial !!!!, 16. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Schützling (Gebundene Ausgabe)
"Der Schützling" ist das beste Buch, das ich seit Monaten gelesen habe. Es ist absolut empfehlenswert und das was ich einen "48-Stunden-Wälzer" nenne, länger braucht man nämlich nicht, um es durchzulesen. Kurze Nächte bitte beim Kauf mit einkalkulieren...
Die story ist keinesfalls überspannt, sondern kann so oder anders immer und jedem passieren. Wie sagt Max, einer der Protagonisten so schön im Buch? " Jeder hat seinen wunden Punkt " und ich bin überzeugt, daß der im richtigen Moment an der richtigen Stelle angesetzte "Hebel" ausnahmlos jeden in der beschriebenen Weise manipulieren kann. Der dramatische Höhepunkt, auf den der Roman kontinuierlich und logisch zusteuert ist ein Element des Thrillers, aber keinesfalls undenkbar!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein teuflisch gutes Buch, 16. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Der Schützling (Gebundene Ausgabe)
Michael hatte es nicht leicht im Leben. Aufgewachsen zwischen Waisenhaus und Pflegefamilien scheint er es jetzt geschafft zu haben: ein guter Job in einer angesehenen Anwaltskanzlei, eine Wohnung in Londons Nobelviertel und seine Freundin Rebecca. Dann tritt Max in sein Leben. Max mit all seinem Geld und seinen Verbindungen, der ein ähnliches Schicksal hatte wie Michael und den jüngeren zu seinem Schützling macht. Ab jetzt läuft Michaels Leben auf der Überholspur. Max' Name öffnet ihm Tür und Tor und nur langsam realisiert Michael, das alles einen Preis hat ...
"Der Schützling" ist ein beklemmender Roman über Freundschaft und Beziehungen, über Macht und Ohnmacht. Selten hat mich ein Buch so tief und so nachhaltig beeindruckt. Meiner Meinung nach ist Patrick Redmond hier ein Meisterwerk gelungen.
Unbedingt lesen !
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es steigert sich ..., 8. April 2004
Rezension bezieht sich auf: Der Schützling: Roman (Taschenbuch)
Also als ich angefangen hatte, dieses Buch zu lesen, habe ich nach einiger Zeit Langeweile bekommen. Die Geschichte schien einfach nicht voranzukommen. Also legte ich es für eine Weile beiseite.
Als ich mich jedoch dazu durchgerungen hatte, es doch weiterzulesen, war ich begeistert. Es wird wirklich immer und immer besser!
Michael und Rebecca lernen bei der Wohnungssuche den Vermieter Max kennen, der überaus symphatisch wirkt. Die beiden Männer freunden sich schnell an, denn sie haben eine ähnliche Vergangenheit - sie beide wuchsen im Heim auf. So drängt sich Max nach und nach immer weiter in Michaels Leben. Er nimmt Einfluss auf sein Berufsleben und auch auf sein Privatleben. Max ist wohlhabend und kennt viele Menschen. Rebecca gefällt es nicht wirklich, dass Michael so viel Zeit mit Max verbringt, denn sie hat Angst, ihn zu verlieren. Weibliche Intiution könnte man das nennen! Jedenfalls manipuliert Max alle möglichen Leute, um Michael für sich allein zu haben. Er spielt frühere Freunde gegeneinander aus ... wer weiß, ob ihm das gelingt?! Alle, die das Buch gelesen haben, wissen es, aber das Ende darf man ja nicht verraten ;o).
Viel Spaß beim Lesen!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gefährliche Freundschaften, 10. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Schützling: Roman (Taschenbuch)
Michael Turner hat eine harte Kindheit in Waisenhäusern und Pflegefamilien hinter sich. Heute ist er Ende Zwanzig und endlich scheint das Schicksal es gut mit ihm zu meinen:
Vor ihm liegt eine glänzende Karriere bei einer rennomierten Anwaltskanzlei und in seiner Verlobten Rebecca hat er seine große Liebe gefunden.
Beim Umzug in ihre neue Wohnung lernen sie ihren Vermieter, Max Somerton, kennen. Max ist ein vermögender Mann Ende Vierzig mit beeindruckender Ausstrahlung und sehr charmantem Auftreten. Auch er ist als Waise aufgewachsen und fühlt sich deshalb schnell mit Michael verbunden. Max sucht den Kontakt zu Michael, spricht Einladungen zum Essen und in sein Ferienhaus aus und unterstützt mittels seinen enormen Einflusses sogar Michaels Karriere. Langsam aber siche entwickelt sich zwischen den beiden ein inniges Verhältnis. Max wird für Michael, der sich ein Leben lang nach einer Familie sehnte, zum Vaterersatz, während Max wiederum in Michael eine Art Sohn zu sehen scheint.
Rebecca betrachtet diese intinme Freundschaft mit Misstrauen. Je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, desto mehr scheint sich Michael von ihr zu entfremden. Auch Michael fühlt sich hin und wieder von Max bedrängt. Außerdem beunruhigt ihn zu sehen, wie stark Max andere Menschen manipuliert und wieviel Macht er zu besitzen scheint. Was, wenn er sich eines Tages auch gegen Michael stellt ...?
*
Der zweite Roman von Patrick Redmond weist deutliche Parallelen zu seinem Debütwerk "Das Wunschspiel" auf. Auch hier geht es um eine gefährliche Freundschaft, um gegenseitige Abhängigkeit und um die Erfüllung von Wünschen. Hier sind es keine Jugendlichen, sondern zwei Männer im Vater-Sohn-Verhältnis, die in einen Strudel aus fatalen Obsessionen geraten. Die Charakterdarstellungen sind nicht ganz so intensiv wie noch beim "Wunschspiel", aber dennoch gelungen:
Vor allem Max überzeugt als charismatischer Selfmade-Man, der seine Umgebung wie ein Marionettenspieler kontrolliert und manipuliert. Es fällt dem Leser leicht, nachzuvollziehen, weshalb sich der einsame Michael auf ihn einlässt. Ebenso nachvollziehbar sind die Bedenken gegenüber Max, besonders seitens Rebecca. Immer wieder baut der Autor geschickt Spannung auf, indem er Zweifel an Max Charakter schürt, um sie dann mit einer Erklärung weitestgehend aufzulösen. Weder Michael noch Rebecca noch der Leser wissen, inwieweit sie Max vertrauen können und was seine wahren Gedanken sind. Und als sie schließlich merken, dass Max alles dafür tun wird um Michael für sich allein zu gewinnen, ist es fast zu spät ...
Von der ersten bis zur letzten Seite flüssig geschriebener und spannender Psychokrimi, der in einem schockierenen Finale mündet. Solide bis hervorragende Unterhaltung für alle Thrillerfans.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fatale Folgen einer Freundschaft, 1. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Der Schützling (Gebundene Ausgabe)
Die Schrecken der Kindheit hat Michael hinter sich gelassen. Aufgewachsen in Waisenhäusern und einer lieblosen Pflegefamilie, hat er den Sprung in ein besseres Leben geschafft. Nach einem erfolgreichen Jurastudium arbeitet er als Rechtsanwalt in einer Londoner Kanzlei. Auch privat scheint ihm das Glück hold zu sein. In der jungen Künstlerin Rebecca hat er seine Traumfrau gefunden. Alles perfekt - bis ihm Max über den Weg läuft.
Der wohlhabende Max Somerton ist der Vermieter ihrer kleinen Wohnung, die sie zunächst für eine befristete Zeit beziehen. Überschwenglich lädt Rebecca ihren Vermieter zu einem Drink ein, Max und Michael freunden sich an. Sie stellen eine Gemeinsamkeit fest: Sowohl Max als auch Michael wuchsen in Waisenhäusern auf. Diese Erkenntnis verbindet die beiden Männer. In Max scheint Michael einen väterlichen Freund gefunden zu haben, denn er bislang vermisste.
Nach und nach jedoch schleicht sich Max, der in dem jungen Mann ein Abbild seiner selbst sieht, in das Leben von Michael ein. Kleine Geschenke, eine Wochenende auf dem Landsitz von Max - plötzlich ist der Mann mit der sonoren Stimme aus dem Leben des jungen Anwalts nicht mehr wegzudenken. Selbst im Beruf scheint Michael nur noch mit der Unterstützung von Max vorwärts zukommen. Max liebt Michael in einer besitzergreifenden und bedingungslosen Art und will ihn nicht mit anderen Menschen teilen.
Der Druck auf den leicht aufbrausenden Anwalt wächst und seine Beziehung zu Rebecca steht auf dem Spiel. Schließlich sieht er sich vor die Entscheidung gestellt: Entweder seine Verlobte Rebecca oder sein Freund Max. Als er sich gegen Max entscheidet, hat das fatale Folgen - für ihn und für Rebecca.
Das verhängnisvolle und diffuse Netz, das Max um seinen Schützling spannt, ist raffiniert erdacht - was allerdings erst auf den letzten Seiten des Buches deutlich wird. Der Gegensatz zwischen dem lebenserfahrenen, ruhigen Max und dem impulsiven, rebellischen Michael und ihre gleichzeitige Verbundenheit durch ein ähnliches Schicksal wird leider nicht immer sichtbar. Während die zunehmende Abhängigkeit ihre Spuren in den psychischen Qualen des jungen Anwalts zeigt, bleiben die finsteren Absichten von Max lange Zeit im Dunkeln und dem Leser ein Rätsel.
Bereits in seinem Debütroman „Das Wunschspiel" stellte Autor Redmond die seelische Abhängigkeit seiner Figuren, die zudem Außenseiter sind, in den Vordergrund. Allerdings erreicht er die atmosphärische Dichte, die den ersten Roman so lesenswert machte, in seinem zweiten Buch nicht. Zu oft fällt - gerade zur Mitte des Buches hin - der Spannungsbogen ab. Erst auf den letzten Seiten des Romans, als die teuflischen Pläne von Max deutlicher werden, gewinnt die Handlung an Dramatik. Nur im dritten und letzten Teil vermag Redmond den Leser wirklich zu fesseln.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Exzellent erzählter Roman, 25. August 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Schützling: Roman (Taschenbuch)
Beeindruckend. Wirklich beeindruckend ist die Menschenkenntnis des Autors...
Ich möchte hier keine Inhaltsangabe verfassen (auch keine kleine), sondern lediglich kundtun, was (meiner Meinung nach) dieses Buch zu einem fast-erstklassigen Roman (in brillanter deutscher Übersetzung) macht und was nicht:
P. Redmond scheint sich wirklich auszukennen, wenn es sich dabei um Gebiete wie Psychologie und "Formen und Ausprägungen des emotionalen menschlichen Bewusstseins" geht, denn was hier einem dargeboten wird, ist ein erstklassiges Schauspiel - spannend und vor allem gekonnt erzählt. Die Charaktere sind sehr präzise und realistisch dargestellt. Das Einzige, was dem Buch fehlt, ist: Ein gutes Ende, ein echter Showdown! Warum? Weil es ein solches Ende verdient hätte. Leider bleibt es bei einem eher mittelmäßigen Finish ohne moralischem Tiefgang, wie man es sich erhofft hätte... Dennoch insgesamt ein besonders lesenswertes Buch, von dem man auch einiges lernen kann, wenn einem der Sinne danach steht (ein Muss für alle, die auf Psychologie "stehen").
MfG
Tyler N. Osferatu
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Obsession, 8. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Der Schützling: Roman (Taschenbuch)
"Der Schützling" war mein erstes Buch von Patrick Redmond, ich hab es vor "Das Wunschspiel" gelesen, und musste mir sofort auch seinen Debütroman kaufen.
Es geht um Michael, einem erfolgreichem Anwalt mit einer einer tollen Frau, der in einem Waisenhaus aufgewachsen ist. Durch berufliche Verstrickungen lernt er den älteren und mächtigeren Max kennen und liebe. Doch Max kann nur lieben, wenn er die Kontrolle hat und so drängt er sich immer mehr in Michaels Leben, spinnt ein feines Netz um seinen Schützling und versucht alle Konkurrenten mit feinen Intrigen aus dem Feld zu schlagen. Und so nehmen einige schreckliche Ereignisse ihren Lauf....
Ich war von diesem Buch wirklich begeistert, Patrick Redmodn hat einen faszinierenden Schreibstil, er hat mich gefesselt bis zur letzten Seite, obwohl eigentlich kaum Action passiert, es ist vielmehr die subtile Spannung und die Geschichte von Besitz ergreifender Liebe und erstickender Obsession.
Es passiert auch selten, dass ich nach dem Ende eines Buches erstmal schlucken muss und das Ende verdauen muss. Ich will antürlich nichts verraten, aber mich hat das Ende dieses Buchs sowie die Geschichte sehr schockiert.
Auf jedenfalls sollten alle, die spannende Psychothriller mit stimmigen psychologischen Erklärungen, dieses Buch kaufen.
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Der Schützling
Der Schützling von Patrick Redmond (Gebundene Ausgabe - Dezember 2001)
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