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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen8
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am 31. März 2011
Also ich war erstmal sehr enttäuscht, dass das Buch nicht komplett auf Englisch gewesen ist.
Nur einzelne Zitate und Schlüsselwörter sind in der Originalsprache zu finden. Außerdem hatte ich mir noch einige andere Macbeth Interpretationshilfen ausgeliehen, die um einiges besser waren und vor allem auch länger.
Das Buch ist nämlich von der Größe schon ziemlich klein und dann hat es auch noch so wenige Seiten.

Also wer richtig interpretieren möchte, kann dieses Buch als Zusatz kaufen, jedoch wird es nicht die gestellten Anforderungen erfüllen.
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am 30. September 2006
In seiner bekannten Tragödie "Macbeth" erzählt William Shakespeare die Geschichte des Adligen Macbeth, der sich zum König Schottlands aufschwingt, um dann festzustellen, dass diese Medaille eine schreckliche Kehrseite hat.

Zu Beginn der Handlung, die im mittelalterlichen Schottland spielt, ist Macbeth, der Thane von Glamis, ein seinem König Duncan loyaler und überaus erfolgreicher Feldherr. Nach einer gewonnenen Schlacht prophezeien ihm drei Hexen eine scheinbar glorreiche Zukunft als Thane von Cawdor und schließlich als schottischer König.Macbeth tut die Prophezeiungen zunächst irritiert ab, beginnt an sie zu glauben, als er tatsächlich zum Thane von Glamis ernannt wird. Getrieben von wachsender Machtgier und einer im Gegensatz zu Macbeth kaltblütigen Ehefrau, die ihrem Gatten moralische Hindernisse aus dem Weg fegt, tötet Macbeth König Duncan und wird hernach selbst zum Herrscher über Schottland gekrönt.

Doch ist das Leben als König anders, als es sich Macbeth und Lady Macbeth vorgestellt haben. Macbeth glaubt sich von Feinden umgeben und fürchtet zudem, dass man ihm, dem Königsmörder, auf die Schliche kommt. Zur Sicherung seiner Macht lässt er Mord auf Mord verüben und macht dabei auch vor engen Freunden, Frauen und Kindern nicht halt. Gleichzeitig plagen ihn wie auch seine Frau in zunehmendem Maße Gewissensbisse und die Angst vor dem Verlust der Macht. Als das Königspaar schließlich vereinsamt ein Leben führt, dass ihnen bis auf die Tatsache, dass sie das Königspaar sind, nichs bietet, erhält Macbeth eine weitere Prophezeiung der Hexen, aus der er schlussfolgert, dass er unbesiegbar sei. Doch ist dies nur eine weitere Illusion und das Ende bereits nah.

Macbeth ist ein spannendes Drama, dessen wenige Hauptpersonen fantastisch charakterisiert sind. Insbesondere die Entwicklung Macbeths, der innerhalb des nur gut 60 Seiten langen Stückes, das er als ehrenhafter Krieger beginnt, skrupelloser Machtmensch, von Reue zerfressener Sklave des Machterhalts, in die Enge getrieben Ratte, größenwahnsinniger Tyrann und hoffungsloser Nihilist ist ist ein Meisterstück, da sie sich sehr glaubhaft und eng mit der Handlung verbunden abspielt.

Obwohl vor vierhundert Jahren geschrieben und vor achthundert spielend, ist eine durchaus gegenwärtige Geschichte, die sich auch an Leser aus unserer Zeit richtet. In zu Shakespeares Zeiten unvorstellbarem Ausmaß sahen und sehen wir seit Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, wie leicht moderne prophetische Hexen und ihre trügerischen Verheißungen einer glanzvollen Zukunft - sei es der "Endsieg" der "arischen Rasse", sei es die Vollendung der Geschichte durch die Weltrevolution oder sei es das islamistische Paradies auf einer von "Ungläubigen" befreiten Erde - Menschen dazu bringen können, ihr Gewissen über Bord zu werfen und alles zu tun und alles, einschließlich ihrer selbst, dafür zu opfern, die Vision wahr werden zu lassen. Wie für Macbeth hat für sie das Leben derer, die nicht für sie und deshalb gegen sie sind, keinen Wert mehr, und wie Macbeth schaffen sie keine bessere Zukunft für sich oder andere, sondern eine Hölle auf Erden. Macbeth kann daher als Warnung verstanden werden, nicht dahergelaufenen Demagogen und ihren Ideologien zu folgen, sich nicht von ihrem Wahnsinn anstecken zu lassen, und nicht dem oftmals falschen Glanz des theoretisch Möglichen zu folgen, wenn es nur auf Kosten von Gewissen und moralischen Grundsätzen tatsächlich erreicht werden kann.

Macbeth sollte wenn möglich nicht in einer deutschen Übersetzung, sondern im englischen Original gelesen werden. Um dies zu erleichtern, finden sich auf jeder zweiten Seite dieses Buches Übersetzungen oder Erklärungen von Shakespeare verwendeter, heute nicht mehr gebräuchlicher Begriffe. Zusätzlich liegt ein vierundzwanzig Seiten starkes Begleitheft bei, das ausführlich nicht einzelne Worte, sondern Vergleiche, Metaphern und Anspielungen, oft mit Verweis auf den historischen Kontext, in dem das Stück entstand, erklärt. Zum Kauf dieser englischsprachigen Ausgabe möchte ich Ihnen dennoch nur raten, wenn Sie Ihre Englischkenntnisse guten Gewissens als sehr gut oder besser bezeichnen können. Auch im Englisch-Leistungskurs, in dem ich dieses Buch las, hatten wir an manchen Stellen schwer zu knabbern, da Shakespeares Englisch sich stark vom heutigen Englisch unterscheidet. Allen anderen empfehle ich den Kauf einer zweisprachigen Ausgabe, um sich nicht um den Genuss der Sprache des Originals zu bringen, allein um deretwillen sich das Lesen des Buches auch dann lohnt, wenn man den Inhalt an sich weniger berauschend findet. Durch die exzessiv verwendeten und doch vielfälitigen Metaphern ist Shakespeares Sprache ungeheuer plastisch, einprägsam und dicht. Wenn Sie schon immer einmal Lust hatten, eine zehn Verse umfassende, dennoch vollständige und tiefgehende Darlegung der Ansicht, das Leben habe keinen Sinn, zu lesen und sich beim Lesen der selben zehn Verse an herausragenden Sprachbildern zu erfreuen, dann greifen Sie zu diesem Buch.

Wegen des aktuellen Inhalts, wegen der äußerst gelungenen Charakterisierungen der Personen, wegen des spannenden Verlaufs der Handlung und wegen der sprachlichen Meisterleistung würde ich diesem Buch gerne die Fünf-Sterne-Bestwertung geben. Doch ist diese Ausgabe, da sie einsprachig ist, mit Vorsicht zu genießen und nicht jedem zu empfehlen. Deshalb, und nur deshalb, ziehe ich einen Stern ab. Wenn Sie es sich zutrauen, Macbeth ohne deutschen Text zu lesen, können Sie die Kaufempfehlung für Sie jedoch als uneingeschränkt betrachten.
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am 2. Dezember 2005
Nicht jeder kann von sich sagen, dass er sowohl Sprache als auch Inhalt der Shakespear Werke sofort versteht.
Diesen Lektürehelfer kann ich in diesem Zusammenhang zur Textarbeit nur empfehlen!
Die Handlung wird hierbei kurz und bündig beschreiben, es besteht zu jedem Kapitel eine seperate detailierte Summary, versehen mit englischen Stichworten.
Die Handlung wird zudem als Schaubild dagestellt. Dadurch wird man in Kürze über Hohen und Tiefen des Plots informiert. Als zusätlicher Klappentext wird erneut eine Grafik verwendet, die die unterschiedlichen Charaktere in Verbindung zu einander setzt und gleichzeitig deren Rolle im Drama verdeutlicht.
Für das typische Unterrichtsgespräch eindeutig geeignet, endlich ein professionell gemachter Lektürehelfer.
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am 20. April 2016
Ich war etwas enttäuscht, als ich dieses Buch erhalten habe. Ich hatte mir deutlich mehr erwartet, da es ein Buch ist, das sich nur mit der Interpretation des Dramas befasst. Doch so ziemlich alles, was dieses Buch enthält, habe ich auch in anderen Ausgaben von Macbeth als Annotationen und Anmerkungen zum Hintergrund des Dramas gefunden, in denen die Informationen direkt mit dem Originaltext in Verbindung stehen.
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am 18. März 2016
War für meine Zwecke völlig ausreichend. Das wesentliche wurde in der Ingaktsangabe erwähnt nur was mich persönlich geärgert hat war das bei den Zusammenfassungen der Szene sehr wenig bis gar keine Textverweise oder Zitate zu finden waren und meiner Meinung nach zu wenig auf Schlüsselstellen eingegangen wurde
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am 1. Oktober 2007
In der Interpretationshilfe vom Bange Verlag erhält man zuerst aufschlussreiche Auskünfte zur Biografie und den Werken Shakespeares. Hilfreich für ein umfassendes Wissen zu Shakespeare sind die Informationen zum Elisabethanischen Zeitalter und Weltbild. Interessant ist auch das Kapitel zur Entstehung von Macbeth, hier erfährt man z. B. etwas über die historische Inspiration für die Tragödie. Die Inhaltsangabe ist sehr gründlich und leicht erfassbar geschrieben, für jede Szene werden die wichtigsten Zitate angeführt. Im Aufbau wird die Szenenstruktur geschildert und die wichtigsten Leitthemen prägnant hervorgehoben. Gut überschaubar sind auch die Ausführungen zur Personenkonstellation, hier werden z. B. auch die Taten und die Gedanken Macbeths gegenübergestellt. Im Kapitel zur Sprache werden Shakespeares geniale Techniken verdeutlicht, Ironie und Metaphorik werden großartig erklärt, z. B. erfährt man hier etwas zur clothing metaphor. Zu allen Kapiteln gibt es Übersetzungshilfen, also sowohl im Deutsch- als auch im Englisch-Unterricht nutzbar. Im Anhang finden sich einige Bilder und Fotos, die sich z. B. gut für Hausarbeiten oder Referats-Handouts einsetzen lassen. Generell verdeutlicht die Erläuterung noch einmal die Genialität Shakespeares: sie arbeitet die psychologische Entwicklung Macbeths anschaulich heraus und stellt die Leitmotive einprägsam gegenüber: Ordnung vs. Chaos, Moral vs. Macht, Sein vs. Schein. Fair is foul, and foul is fair...
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am 27. Februar 2006
Diese grüne Ausgabe (Cornelsen, ehemals Lambert-Lensing) ist meiner Erfahrung nach die beste, um in der Schule damit zu arbeiten. Ich habe als Lehrerin verschiedene Ausgaben im Grund- und Leistungskurs getestet, diese hat sich absolut bewährt. Auf eine Seite Text kommt eine Seite Verständnishilfen, dazu noch ein Beiheft für längere Anmerkungen, alles auf Englisch. Es gibt keine Fotos oder Arbeitsaufträge, aber die kreativen Ideen für den Unterricht kann man wohl auch anderswoher bekommen. Sehr zu empfehlen.
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am 3. März 2013
alles gut, hAT ALLES SEHR SCHNELL GEKLAPP und die Sachen waren alle völlig in ordnung un dein wand frei und sauber
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