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4.0 von 5 Sternen Tja! ... äh ... Tja, im Sinne von?
"Alte Zeiten kann man nicht wiederholen. Wie schon der Name sagt, sind diese Zeiten alt. Neue Zeiten können nie wie alte Zeiten sein. Wenn sie es versuchen, wirken sie alt und verbraucht, so wie diejenigen, die sie herbeisehnen. Man soll nie alten Zeiten nachtrauern. Wer alten Zeiten nachtrauert, der ist alt und trauert.", ist in dem 2006 erschienenen und...
Vor 6 Monaten von HG veröffentlicht

versus
23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für Nebenher mehr als in Ordnung, aber keine tiefer gehende Begeisterung
Die wunderbare und so treffsichere Erzählweise von Daniel Glattauer habe ich durch „Gut gegen Nordwind“ kennen und lieben gelernt. Auch in „Die Wunderübung“ geht es um einen Mann und eine Frau, aber im Gegensatz zu Emmi und Leo befinden sie sich nicht am Anfang ihrer Liebe, sondern eher am Ende.

Valentin und Joana sind...
Vor 5 Monaten von Christine J. (Lesemomente) veröffentlicht


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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für Nebenher mehr als in Ordnung, aber keine tiefer gehende Begeisterung, 12. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Wunderübung: Eine Komödie (Gebundene Ausgabe)
Die wunderbare und so treffsichere Erzählweise von Daniel Glattauer habe ich durch „Gut gegen Nordwind“ kennen und lieben gelernt. Auch in „Die Wunderübung“ geht es um einen Mann und eine Frau, aber im Gegensatz zu Emmi und Leo befinden sie sich nicht am Anfang ihrer Liebe, sondern eher am Ende.

Valentin und Joana sind wunderbar dargestellt und auch der Paartherapeut – von Valentin anfangs ehrfürchtig „Herr Magister“ genannt – sorgte dafür, dass ich die meiste Zeit mit einem Schmunzeln auf dem Lippen las. „Die Wunderübung“ ist ein sehr kurzes, schmales Büchlein und umfasst nur einen Handlungszeitraum von etwas mehr als einer Stunde. Bis auf einige wenige Kurzinformationen enthält es nur Dialoge, also genauso wie eine Komödie – so auch der Untertitel dieses Buches.

Ich weiß gar nicht genau, ob ich von diesem Buch nun begeistert bin oder nicht: Auf der einen Seite beschreibt Glattauer das Ehepaar auf eine unheimlich treffsichere und bildliche Art, die gleichzeitig lustig und traurig ist, aber immer gut unterhält. Auf der anderen Seite ist mir die Geschichte einfach zu kurz, ähnelt mehr schon einer Anekdote und war für mich an einigen wichtigen Stellen sehr vorhersehbar. Ich hatte beim Lesen Freude, werde aber wohl kaum einen weiteren Gedanken an das Gelesene verschwenden. Für Nebenher mehr als in Ordnung, aber keine tiefer gehende Begeisterung: gute drei Sterne!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Seichte Schreibweise, 8. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Wunderübung: Eine Komödie (Gebundene Ausgabe)
Wer Daniel Glattauer aus "Alle sieben Wellen" und "Gut gegen Nordwind" kennt und liebt, wird hier bei der Wunderübung leider etwas enttäuscht. Das Buch um eine Eheberatungssitzung kommt etwas platt daher. Unbegerührend, gezwungen, seicht
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tja! ... äh ... Tja, im Sinne von?, 24. Februar 2014
Von 
HG (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Wunderübung: Eine Komödie (Gebundene Ausgabe)
"Alte Zeiten kann man nicht wiederholen. Wie schon der Name sagt, sind diese Zeiten alt. Neue Zeiten können nie wie alte Zeiten sein. Wenn sie es versuchen, wirken sie alt und verbraucht, so wie diejenigen, die sie herbeisehnen. Man soll nie alten Zeiten nachtrauern. Wer alten Zeiten nachtrauert, der ist alt und trauert.", ist in dem 2006 erschienenen und Daniel Glattauer schlagartig zum Bestsellerautor katapultierten E-Mail-Roman "Gut gegen Nordwind" zu lesen. Alten Zeiten trauert das Ehepaar Dorek, beide um die Vierzig, in dem neuen, schmalen Büchlein des österreichischen Autors auch nicht nach. In ihrem hitzigen Disput und den ständigen Streitereien und Wortgefechten, die sie sich liefern, haben sie dafür schichtweg gar keine Zeit. In Polemik ein vortrefflich eingespieltes Team mit einer "außergewöhnlich lebendigen Streitkultur auf hohem Niveau" sind Joana und Valentin allerdings irgendwie der Meinung, dass man seine Beziehung doch wieder in ein liebevolleres Fahrwasser geleiten und sich dabei Hilfe holen sollte. Besser gesagt stellt Joana dies fest. Ihr Gatte fügt sich notgedrungen, nachdem ihm Frau und Tochter unmissverständlich die Pistole auf die Brust setzen.

Da sitzen die Zwei, deren eine "Ur-Ur-Ur-Großmutter eine Beißzange" war und der andere offensichtlich aus einer "Gefrierbeutel- und Waschlappendynastie" stammt, wenn man ihren Verbalattacken Glauben schenkt, nun im Raum von "Herr ... äh ... Magister ...", einem Paartherapeuten, mit größtmöglichem Abstand zueinander und versuchen sich mittels Rollentausch und diverser anderer Übungen zunächst einmal in Gesprächskultur. Doch ihr "Minenfeld aus Vorwürfen", ihr gegenseitiges Angiften und "Beflegeln", ihr "chronisch, kategorischer Dauerkonflikt", so scheint es, kann auch der beste Psychoanalytiker nicht lösen. Bis… ja bis die Situation kippt und einen völlig anderen Verlauf nimmt. Nun scheint "Hari ... äh ... Herr ... äh ... Harald", wie der Berater gegen Ende von den beiden Kampfhähnen genannt wird, der Therapierte zu sein. Denn letztendlich, so der Autor in einem Interview, geht es auch darum, dass man Glück, das man sich erarbeitet hat, auch aushalten muss.

Keine zwei Stunden benötigt man, um das schmale Bändchen von Daniel Glattauer zu lesen. Genau die Zeit einer Therapiesitzung, so hat es den Anschein. Oder einer Komödie im ortsansässigen Schauspielhaus. Und genau so versteht sich der Text auch. "Die Wunderübung" ist keine erzählte Geschichte, sondern offenbart sich als Drehbuch zu einem Drei-Personen-Bühnenstück, Regie- und Handlungsanweisungen inklusive. Während seiner fünfsemestrigen Ausbildung zum Psychosozialen Berater, einem Studium, in dem sich Glattauer vom Schreiben ausruhen bzw. ablenken wollte, kam ihm in den Kursen zur Paartherapie die Idee zu dieser Komödie: einem sogenannten Genderstück. Dem Autor gelingt es dabei witzig und ernsthaft zugleich, einen Blick hinter die Fassade einer Langzeitbeziehung und ihrer zwei pubertierenden Kinder zu werfen. Gewohnt nonchalant und abgewürzt mit einer guten Prise Humor, könnte dieses Stück gut und gerne einen angenehmen, aber auch hintergründigen Theaterabend versprechen. Denn dass sich Daniel Glattauer mit seinen drei Figuren identifiziert, abwechselnd in drei Wirklichkeiten lebt und ein durchaus authentisches Sprachrohr jedes Einzelnen ist, spürt man in dem abgedruckten Dialog auf jeder Seite. Die Uraufführung ist zwar erst Anfang des nächsten Jahres an den Wiener Kammerspielen geplant, doch einen netten Vorgeschmack kann sich der Leser jetzt schon mit dem Text holen.

Fazit: Auch wenn Daniel Glattauers Zeilen die ein oder andere gewohnt-amüsante Wortspielerei und Situationskomik offenbaren, so bietet letztendlich das kleine Kammerspiel keine allzu großen Wunder-Offenbarungen und ist gewiss auch nicht in die Kategorie "Große Literatur" einzuordnen. Ein herzerfrischendes, witziges und amüsant zu lesendes, schmales Büchlein ist es jedoch allemal. Ein Text, der bei dem ein oder anderen vielleicht sogar einen authentischen Blick unter die Bettdecke des eigenen ungemachten Schlafgemachs wirft.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilig und absehbar, 4. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Wunderübung: Eine Komödie (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mich beim Lesen gelangweilt. Die Handlung ist absehbar, bedient Klischees und wirkt an den meisten Stellen mühsam konstruiert.
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4.0 von 5 Sternen Paartherapie, 21. August 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Wunderübung: Eine Komödie (Gebundene Ausgabe)
GLATTAUER, Daniel: „Die Wunderübung“, Wien 2014
Ein zerstrittenes Ehepaar sitzt beim Psychotherapeuten zur Paartherapie. Sie streiten vor ihm. Sie beschimpfen sich. Der Berater hat die Sache oft nicht im Griff. Letztlich flüchtet er sich in eine Pause. Nach der Pause sieht er verstört aus und letztlich stellt sich heraus, dass ihn seine Frau verlassen hat. Sie hatte ihm in der Pause ein Abschieds SMS geschickt. Nun dreht sich die Handlung und das zerstrittene Paar wird zum Vermittler und Berater und kommt sich dadurch näher. Das Ehepaar verlässt geeint die Praxis und der Berater ruft seine Frau an. In diesem Telefonat stellt sich heraus, dass die „Trennung“ nur ein Spiel und ein Teil der Therapie war.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen eigentlich Glattauer-Fan..... eigentlich..., 29. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Wunderübung: Eine Komödie (Gebundene Ausgabe)
Nach "Gut gegen Nordwind", "Alle sieben Wellen" und "Ewig Dein" war ich richtig gespannt auf dieses Buch.
Schon nach den ersten paar Seiten wurde mir klar, dass dieses Buch rausgeworfenes Geld war.
Der Schreibstil erinnert so gar nicht an Glattauer. Die Geschichte ist langweilig, da es ein einziges Streitgespräch ist.
Irgendwann war ich so genervt von den Streithähnen, dass ich das Buch weglegte, was mir bei den vorigen Büchern von Glattauer nie passiert ist.
Ich würde dieses Buch keinem weiterempfehlen!!!
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3.0 von 5 Sternen unterhaltsam, aber vorhersebar, 6. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Glattauer liefert nicht ganz die gewohnte Qualität als "literarischer Dienstleister", zwar unterhaltsam, stellenweise sogar zum Lachen, aber leidergottes ist der Ausgang zu vorhersehbar. Das Schlimme: Wenn man um die Vorhersehbarkeit weiß, ist es noch vorhersehbarer. Trotzdem: schlecht ist was anderes.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine köstliche Komödie, die den Schauspielern, die sie aufführen sollen, einiges abverlangt, 29. Mai 2014
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Wunderübung: Eine Komödie (Gebundene Ausgabe)
Wer diese durchaus für die Aufführung auf einer kleinen Bühne konzipierte und geschriebene Komödie von Daniel Glattauer mit seinen früheren Büchern vergleicht, und sich nicht einlässt auf den ganz anderen Stil eines Stückes, der wird zwangsläufig enttäuscht sein.

Er wird sich nämlich nicht einlassen können auf die absolut gelungene Mischung zwischen einer durchaus alltäglichen Beziehungskrise eines Ehepaars und ihrer Geschichte und der hintergründigen und pfiffig-distanzierten Beschreibung eines Beratungsprozesses, wie er so oder ähnlich tatsächlich ablaufen könnte.

Tatsächlich habe ich während meiner langjährigen Tätigkeit als Organisationsberater und Supervisor fast alle die Methoden und Interventionen angewandt, oft auch mit Erfolg, die der hier in diesem Stück als „Berater“ bezeichnete Paartherapeut benutzt, um dem zerstrittenen Paar zu helfen, eine Lösung für ihre Konflikte zu finden.

Die Beratung beginnt nahezu klassisch. Mit gegenseitigen Vorwürfen und der Unfähigkeit, einander wirklich zuzuhören. Auch an einer schönen Übung, in dem der Mann, er heißt Valentin, die geschlossene Faust seiner Frau, die heißt Joana, versuchen soll zu öffnen ( sie soll das in Wut, Kränkung, Zorn und Trauer verschlossene Herz der Frau symbolisieren), scheitert er. Aber auch seine Frau zeigt sich wenig kooperativ.

Der Berater verzweifelt irgendwann und rettet sich in eine Beratungspause. Nach der Pause kommt er seltsam verändert zurück, schaut dauernd auf sein Handy und macht fremdartige Gesten der Geistesabwesenheit. Diese Veränderung wiederum verändert das ganze bisherige Setting und bringt Valentin und Joana auf einmal in das sorgenvolle Bemühen um das veränderte Verhalten ihres Beraters. Was ist mit ihm los? Hat er Probleme?

Das vorher zerstrittene Ehepaar zieht nun an einem Strang und will genau wissen, was mit ihrem niedergeschlagenen Berater los ist. Sie wissen nicht, dass dieser zu seiner „Wunderübung“, einer paradoxen Intervention gegriffen hat.

Wie die aber genau aussieht, wird hier nicht verraten, nur so viel, dass sie total überraschend ist und auch ich nicht mit einem solchen Ende gerechnet hatte.

Eine köstliche Komödie, die den Schauspielern, die sie aufführen sollen, einiges abverlangt und die ich sehr gerne einmal in einem kleinen Theater sehen würde.
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2.0 von 5 Sternen Gar kein Vergleich..., 21. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Wunderübung: Eine Komödie (Gebundene Ausgabe)
Daniel Glattauer ist einer meiner österreichischen Lieblingsautoren. Leider trifft er mit der "Die Wunderübung" gar nicht meinen Geschmack. Auch wenn der Schreibstil sehr überzeugend und fesselnd ist, gibt dieses Buch inhaltlich sehr wenig her.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cosi fan tutte, 10. Juni 2014
Von 
eule 52 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Wunderübung: Eine Komödie (Gebundene Ausgabe)
Der siebte Sinn müsste es einem sagen, daß man so ein Buch nicht lesen kann. Wenn man die Alternative hat, muß man es hören, dann kommt die komödiantische Seite voll zum Tragen.
Denn ausgerechnet mit den Streithähnen Andrea Sawatzki und Christian Berkel - die im richtigen Leben ein Paar sind, ein glückliches obendrein (?), beide bestens bekannt aus "Gut gegen Nordwind" und "Alle sieben Wellen" - als allem Anschein nach hoffnungslosem Fall für den Paar-Therapeuten Peter Jordan ist dieses Drei-Personen-Stück hervorragend besetzt. Wolfram Kochs Regieanweisungen, vorgetragen mit der erforderlichen hippokratischen Diskretion, fügen sich anschaulich in den menschlich-allzumenschlichen Kontext. Allein er wird wohl überflüssig werden, sollte sich das Stück auf den bundesdeutschen Kleinstadtbühnen etablieren.
Mit Adam und Eva hat alles angefangen. Das Unglück nahm seinen Lauf nach dem fatalen Verzehr der verbotenen Frucht, oder wie sonst wäre der Trompe l'Oeil auf dem Cover zu verstehen? Es wird was dran sein.
Und solange man sich selber nicht betroffen fühlen muß, darf man sich knapp 2 Stunden lang genüsslich zurücklehnen, amüsiert und etwas schadenfroh, und selbst den bedauernswerten Paar-Therapeuten ob seiner hilflosen Versuche der Schadensbegrenzung belächeln. Ist doch alles halb so wild! Etwas anderes hat Daniel Glattauer sicher nicht gewollt.
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Die Wunderübung: Eine Komödie
Die Wunderübung: Eine Komödie von Daniel Glattauer (Gebundene Ausgabe - 24. Februar 2014)
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