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Kundenrezensionen

17
4,3 von 5 Sternen
Mittelstadtrauschen: Roman
Format: Gebundene AusgabeÄndern
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. November 2013
„Mittelstadtrauschen“ ist ein Geflecht von Geschichten, die - ineinander greifend oder parallel laufend - über die handelnden Personen miteinander verbunden sind. Für mich gab es allerdings zu viele Personen - manche von ihnen tragen wenig zur Handlung bei oder werden früher oder später links liegen gelassen. So musste ich öfter zurückblättern, um eine Person wieder einordnen zu können. Ich hatte beim Lesen den Eindruck, die Autorin war dermaßen konzentriert auf die Struktur des Geflechts, dass die Personen als solche zu kurz kamen; die meisten blieben mir fremd - seltsam blass und blutleer, gut geführte Marionetten, ja, aber keine lebendigen Menschen mit Gefühlen. Womit für mich auch das Verlieben und Entlieben rund um die Hauptperson Marie nicht wirklich nachspürbar waren. "Mittelstadtrauschen" ist in einem flüssigen, klaren und schnörkelarmen Schreibstil verfasst, wobei es Margarita Kinstner versteht, poetische Stellen einzubauen, ohne dass diese bemüht oder aufgesetzt wirken. Es entstehen dadurch schöne, atmosphärisch dichte Bilder. Manche Szenen, vor allem die im Prater, schienen mir allerdings zu breit ausgewalzt – da wäre weniger mehr gewesen. Insgesamt war das Buch jedenfalls wert, gelesen zu werden – ein bemerkenswertes Debut.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. August 2014
„Alle Menschen sind auf der Suche nach ein bisschen Glück, nach ein wenig Sinn in ihrem Leben. So sucht Marie nach der Liebe in sich und findet sie nicht, so sucht Sonja nach einem, der sie ein bisschen lieb hat.“

Jakob lernt in einem Café Marie kennen und verliebt sich in sie. Er trennt sich von Sonja, die kurz danach mit Gery zusammenkommt. Gery nun war der beste Freund von Joe, in den Marie so verliebt war. Joe, der sich mit einem Sprung von einer Brücke das Leben genommen hat und seinen Freunden ein Testament hinterlässt, das genau ein Jahr nach seinem Tod auf dem Wiener Prater eröffnet werden soll.

Ein Schicksal führt zum anderen. Wir lernen Hedi kennen, die alte Dame, der Gery immer das Essen bringt und die nie verwinden konnte, dass sie als junges, unverheiratetes Mädchen ihr Baby weggeben musste. Oder Maries Vater, der sich seit dem Tod seiner Frau in eine Scheinwelt zurückzieht, in der diese noch lebt.

„Die Menschen rauschen an dir vorbei, und die meisten von ihnen erkennst du schon am nächsten Tag nicht wieder.“

Weitere Charaktere tauchen auf. Jedes Leben ist irgendwie mit den anderen verwoben. Jeder einzelne hat Hoffnungen und Träume, ist geprägt von Enttäuschungen und sucht trotzdem sein bisschen persönliches Glück. Aber das Leben miteinander ist häufig alles andere als leicht. Und eine Beziehung endet häufig im Frust, weil der andere die eigenen Hoffnungen weder erahnen kann noch sie erfüllt.

„Die Liebe bleibt nur so lange groß, solange sie sich nicht erfüllt.“

Ein wunderschönes Buch! Es fällt mir schwer, den Eindruck zu beschreiben, den es bei mir hinterlassen hat. Anfangs hab ich ein wenig gebraucht, bis ich mich reingefunden hatte – so sehr verwirrte es mich zunächst, wie alle Schicksale, alle Leben irgendwo zusammenlaufen. Danach aber war es umso faszinierender, darüber zu lesen.

Und alles ist in einer sehr ausdrucksvollen, poetischen Sprache verfasst. Manche Sätze waren einfach so schön, dass ich die jeweiligen Absätze mehrfach gelesen habe.

„Wie eine zarte Daunenfeder schwebt das Du durch den Raum, erhebt sich über dem Herd in die Lüfte und lässt sich schließlich auf Hedis Schulter nieder.“

„Manchmal überrascht einen die Liebe auch von hinten. Ganz leise schleicht sie sich an dich heran, Katzenpfoten auf Fischgrätparkett, und stupst dir ihre feuchte Nase gegen die Wade.“

Dazu die Spannung, die den Leser und die Hauptfiguren umtreibt: Was hat es mit dieser geheimnisvollen Testamentseröffnung auf sich? Wieso müssen wir ein Jahr darauf warten und wieso soll es im Prater stattfinden? Nur einer weiß die Antwort und wir erfahren sie auch – ganz am Schluss.

„Stell dir folgende Szene vor. Julia sitzt mit hochgeknotetem Haar am Kamin und strickt, und Romeo raucht seine Pfeife und liest ihr aus der Zeitung vor. Vorhin haben sie ein wenig gezankt, weil das Essen verbrannt war, aber jetzt blicken sie einander in die Augen und wissen, dass sie sich trotz allem noch immer sehr gern haben und ohne einander nicht sein wollen.“
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. September 2013
Gibt es die große Liebe und wenn ja, macht sie wirklich glücklich? Begegnet man ihr nur einmal im Leben, wenn das Schicksal es so will oder kann man dem Schicksal auch auf die Sprünge helfen? Und wenn man die Liebe gefunden hat, kann man sie halten und bewahren? Kann sie bestehen gegen den Alltag und die Langeweile? Kann sie der Entzauberung durch Zeit und Gewöhnung entgehen? Das sind einige Fragen, die Margarita Kinstner in ihrem Roman Mittelstadtrauschen aufwirft.
Aber nicht nur um die Liebe geht es darin, sondern auch um unser Eingebundensein ins Schicksal, die sichtbaren und unsichtbaren Verbindungen zwischen Menschen, die Art, wie wir mit unserer Einsamkeit umgehen und wie sich unsere Entscheidungen nicht nur auf uns selbst, sondern auch auf andere auswirken. So wie die Romanfiguren, muss auch der/die LeserIn die Antworten auf diese Fragen für sich selbst herausfinden. Auf alle Fälle lesenswert!
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am 15. November 2013
Eine schwungvolle und spannende Erzählung, heiter bis melancholisch, von der Komplexität zwischenmenschlicher Beziehungen und Gefühle, so fesselnd, dass man sie in einem Zug durchlesen möchte. Apropos Zug: ich habe sie auf einer langen über neunstündigen Zugfahrt gelesen und sie hat mich dank ihres Inhalts aber auch ihres Stils aus der Unruhe um mich herausgelöst und mitgenommen, und mir verging die Reisezeit - obwohl im Zug - wie im Flug.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Kinstner schreibt gerne aus, was sie denkt bzw. findet gerne Vergleiche: (Zitat Anfang) (z.B.) S. 12 …zieht die Wiener Polizei Joes Leiche aus dem Donaukanal. Teigig und aufgeschwemmt sein Leib, ein bisschen wie der von frischgebackenen Müttern im Wochenbett. (Zitat Ende). Der Vergleich sitzt. Kinstner hat einen außergewöhnlichen Roman geschrieben, aber auch einen, der nachdenklich und ruhig macht. Selbst wenn man das Buch zur Seite legt, beschäftigt man sich mit den Charakteren. Wir treffen auf Marie, Gery, Hedi, Jakob und Sonja; Traude, Anna, Norbert, Willi, Hugo und natürlich Joe. Er ist der Schlüssel zu allen; doch Joe ist tot. Gesprungen. Am 15. Juli. Kinstner konstruiert ein Labyrinth an Lebensgeschichten, Liebesgeschichten und Leidensgeschichten Eine zusammen. Am besten, am nachvollziehbarsten, am traurigsten, am tragischsten war für mich die Geschichte über Hedi. Als sich ihr Schicksal erfüllt, die Geschichte Form, Zeit und Raum aufnimmt, ihrem Ende zugeht, habe ich kleine Tränen geweint. Kinstner beweist Gefühl, Taktik, Gespür, ein Können, das ihresgleichen sucht. Sie hat einen wunderbaren einfühlsamen Schreibstil. Man braucht aber eine kleine Weile bis man in diesen hineinfindet; bis man das Konstrukt durchschaut, in sich aufnimmt. Es ist kein Buch für Zwischendurch; man muss sich darauf konzentrieren, ansonsten verfehlt es komplett seine Wirkung. Es ist ein Debütroman, der mich nicht nur überzeugt, nein der mich auch Staunen lässt. Von Kinstner könnten manche “Autoren” lernen.

Fazit: Mit “Mittelstadtrauschen” hat Kinstner ein Werk geschaffen, dass man nicht mehr so leicht vergisst. Ihre Charaktere sind ausgewogen, einprägsam, unterhaltsam, widerlich, witzig und traurig zugleich. Selten, enorm selten, bietet ein(e) Autor(in) diese Bandbreite. Es ist entweder das eine, oder das andere, aber selten alles. Hedi war aber für mich noch einmal eine Stufe drüber; ihre Geschichte wäre alleine schon ein Buch Wert gewesen, ich wüsste so gerne, was mit Ilja geschah. Es gibt wenige Bücher, Autoren, Debüts, die mich so nachhaltig, so einfordernd, so derartig beeindruckt haben, wie Margareta Kinstner’s Werk. Danke! Danke an die Praktikantin im Deuticke-Verlag, die dieses Potenzial erkannt und dem Verlagschef direkt auf den Tisch gelegt hat. TOP!
Viel Spaß!
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. September 2013
Wie objektiv liest man ein Buch, das die eigene Nichte geschrieben hat und wie ehrlich darf die Rezension ausfallen? Gott-sei-Dank haben diese Fragen während des Lesens immer mehr an Bedeutung verloren.

"Mittelstadtrauschen" hat mich mit dem Titel schon in seinen Bann gezogen, als ich nur einen Vorab-Auszug von 30 Seiten kannte. Beim Lesen des Buches musste ich oft laut auflachen, war gefangen im Schicksal von Joe und Marie und am Ende berührt.
Die doch recht verstrickten Beziehungen zwischen den Personen waren für mich hin und wieder nicht ganz leicht zu durchschauen (dafür gibt es einen Punkt Abzug), ein Blick auf das Cover reichte aber aus, um sofort wieder die richtigen Verbindungen herzustellen.

Zur Mitfreude und zum Stolz, den Familiennamen auf einem Buchcover zu sehen, gesellt sich nun, da ich den Roman zu Ende gelesen habe, die Erleichterung, hier keine positive Rezension faken zu müssen. Und natürlich die Vorfreude auf das nächste - bereits in Arbeit befindliche - Werk.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Oktober 2013
Ich leben seit 40 Jahren in Wien und lese sehr gerne Bücher österreichischer Autoren. Selten hat mich jedoch ein Buch so gefesselt wie Mittelstadtrauschen. Angefangen von den im Buch erwähnten Orten über die Beschreibung der Protagonisten trifft es die Art und den unverwechselbaren Charakter der Wienerinnen und Wiener voll und ganz. Außerdem finde ich den Schreibstil - wenn auch manchmal hart und geradeheraus formuliert - absolut zeitgemäß. Ich war verblüfft, als ich herausfand, dass es sich bei dem Buch um ein Erstlingswerk der Autorin handelt. Hut ab und ich freue mich schon auf eine weitere Erzählung, die das Lieben und Leben in Wien so ausdrucksstark wiedergibt.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. September 2013
Ein romantisches Märchen, handelnd in der harten Realität der heutigen Zeit und geschrieben in der unverblümten Sprache der modernen Literatur. Das Schicksal von Marie und die Schicksale von Personen ihrer Umgebung schieben sich kaleidoskopartig übereinander, Seite für Seite werden von der Autorin Schicksalsverbindungen enthüllt, werden Zusammenhänge klarer, verdichtet sich die erzählte Geschichte, um letztendlich in einen unerwarteten und romantischen Schluss zu gipfeln. Ein außerordentlicher Debüt-Roman, den man sofort nochmals lesen möchte.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. November 2013
Der leichte aber detailreiche Anfang lässt schon hoffen aber man würde trotzdem nicht die leise aber packende Geschichte erwarten, die sich dann nach und nach entfaltet. Ein absolutes Lesevergnügen. Literatur die unterhält. Ein Buch das nachklingt. Lesen!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Januar 2014
Dieses Buch geht nahe. Es ist das Eintauchen in die Leben ganz unterschiedlicher Charaktere und jede Figur nähert sich der eigenen Biographie und seinen Gefühlen auf eine andere Weise. Manch einer kommt seinen Gefühlen erst langsam auf die Spur. Zum Beispiel Hedi, die erst zum Ende ihres Lebens in dem noch jungen Gery ein Gegenüber findet, dem sie ihre Lebensgeschichte mit deren Brüchen, Lieben, Verletzungen, Kompromissen und Hoffnungen offenlegt und so erahnbar macht, warum sie in den Beziehungen zu ihren Töchtern scheitert. Oder Marie, die sich ein stetes Lächeln auferlegt und wider ihrer Gefühle handelt, weil sie schon lange allein zurecht kommen muss. Denn: die Mutter verlor sie schon früh durch Suizid, und in der Folge auch den Vater, der an seiner Trauer zerbricht und durch seine Zurückgezogenheit in unerreichbare Nähe rückt.
Im Verlauf der Erzählung meandert der Blick auf sanfte Weise immer wieder zwischen den Protagonisten und offenlegt Stück für Stück die Verflechtungen der Gefühle und Handlungen in deren Leben. Und man erkennt die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Personen der Geschichte. Das gelingt der Autorin sehr kunstvoll und zugleich einfühlsam, ohne aufgesetzt oder konstruiert zu wirken.
Man sympathisiert mit jeder Person, weil man erkennt, wie die Lebensschicksale sie zu denen machen, die sie sind. Man beobachtet deren Entwicklung und hofft, dass sie immer mehr auch ihrer inneren Stimme folgen können. Wer will, erahnt die Möglichkeiten, die sich auch im eigenen Leben bieten und die man allzu oft durch vermeidlich selbst auferlegte Beschränkungen nicht sieht oder wahrnimmt.
Mittelstadtrauschen lädt dazu ein, die eigenen Empfindungen wahrzunehmen und nicht im alltäglichen Rausch ungehört vorbeiziehen zu lassen.
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