Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos yuneec Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
723
4,3 von 5 Sternen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:17,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 25. Juni 2009
Manche Geschichten sollten nie fortgesetzt werden. "Gut gegen Nordwind" ist eine dieser Geschichten. Nach dem eher traurigen, dafür ziemlich offenen Ende war ich eigentlich ziemlich glücklich mit dem Roman und hab ihn als außergewöhnlich zauberhaft abgestempelt. Der Fortsetzung bin ich eher misstrauisch gegenüber gestanden. Ich konnte mir auch nicht vorstellen, wie es mit den beiden weitergehen soll. Aber soll ich ihnen etwas sagen? Auch wenn "Gut gegen Nordwind" nicht fortgesetzt gehört, hatte ich mit Emmi und Leo wieder so viel zu lachen und zu weinen, und genauso eine schöne Zeit, wie im Erstling.

Dabei war das zu Beginn gar nicht so leicht. Daniel Glattauer fängt dort an, wo der erste Roman aufhört, und beginnt mit der absoluten Zerstörung der beiden Protagonisten, in dem er sie zickig, launisch, arrogant und überheblich macht. Erst nach einem elendig langen Angefauche können sich die beiden zusammenrotten. Und genau ab da war sie wieder da: Die typische, einzigartige Emmi und Leo Atmosphäre, die nie enden sollte.

Wie es aber bei Büchern nun mal so ist, irgendwann gibt es eine letzte Seite, und auch wenn mir die letzten drei bis vier Mails die Freude am Ende genommen haben, war ich doch unglaublich zufrieden mit der Fortsetzung, die Geschichte werden sollte.

Übrigens rate ich auch hier wieder zur Hörbuchfassung. Christian Berkel und Andrea Sawatzki verleihen dem Paar auch in "Alle sieben Wellen" durch ihre charismatischen Stimmen und den zauberhaften Umgang eine zusätzliche Tiefe, die man sich selbst kaum besser zusammenspinnen könnte.

Der Zauber des Erstlings ist zwar nicht mehr da, aber die Faszination von Emmi und Leo ist nach wie vor ungebrochen.
0Kommentar| 131 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juli 2011
Emmi und Leo haben einander nicht vergessen. Und so nehmen sie nach einer langen Zeit ihren Emailkontakt wieder auf, begegnen einander wieder auf eindringliche Art und Weise, dieses Mal allerdings gleichberechtigt, denn auch Leo hat jemanden kennen gelernt.

Vieles hat sich nicht verändert zum Vorgängerroman. Emmi und Leo duzen sich mittlerweile, was der Geschichte aber auch ein Stück weit ihren Charme nimmt.
Sie bedrängen einander weiterhin, sich gegenseitig aus ihrem Leben zu berichten, schrecken aber jeweils nach wie vor davor zurück, zu viel Preis zu geben. Erwarten voneinander Dinge, die sie selber nur bedingt zu erfüllen bereit sind.
Sie streiten sich, sie versöhnen sich, die treffen sich. Sie freunden sich an, sie verlieben sich. Sie lachen und weinen gemeinsam und der Leser ist mittendrin.

Und dennoch. So intensiv auch diese Geschichte ist, sie ist unnötig. Das Ende des Vorgängers war grandios, das hätte man so stehen lassen können. Es muss nicht immer ein Happy End geben, das Leben spielt nicht so.
Aber da scheinbar viele Leser eben das erwarten, gibt es also eine Neuauflage. Andere Randbedingungen, gereifte Charaktere, was sich vor allem dadurch zeigt, dass Leo sich nicht mehr so stark (dennoch aber weiterhin) von Emmi herum kommandieren, bedrängen und anzicken lässt.
Emmis Charakter wird mir hier noch unsympathischer als im ersten Buch, Leo gefällt mir durch seinen stärkeren Willen besser.

Trotzdem finde ich die Geschichte hier einfach etwas zu glatt, zu kitschig und vorhersehbar. Schade.
0Kommentar| 31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Februar 2009
Zum Inhalt dieses Buches möchte ich eigentlich gar nicht viel sagen! Es ist die Fortsetzung von "Gut gegen Nordwind", geschrieben von Daniel Glattauer. Wer dieses Buch kennt, der kennt auch Emmi und Leo. Und genau das ist "Alle sieben Wellen": Emmi und Leo pur! Wenn man liest, dann ist man Emmi und man ist auch Leo. Man taucht ein in die Welt der beiden, fliegt zwischen zwei Emailpostfächern hin und her und kann erst nach und nach langsam wieder auftauchen. Selbst jetzt, mehrere Tage nachdem ich das Buch beendet habe, kann ich mich nicht dem Charme, den Gedanken und Gefühlen entziehen, die dieses Buch bei mir entfacht hat. Immer wieder schweife ich geistig ab und muss an diese Geschichte denken.

Es ist unfassbar, wie außerordentlich Daniel Glattauers Sprachgefühl ist und wie er aus kleinen Dingen, die man sonst vielleicht gar nicht beachten würde, etwas Großes und Wunderbares macht. Ich muss dabei besonders an Emmis Geschenk an Leo denken. Ja, Emmi schenkt Leo etwas und dieses Etwas löste ein Gänsehaut bei mir aus, die sich über den ganzen Körper zog. Man liest das ganze Buch mit einem inneren, wohligen Kribbeln und gleichzeitig absolut konzentriert, damit man auch wirklich kein Detail verpasst.

Diese Geschichte löst einfach alle möglichen Gefühle beim Leser aus. Begeisterung, unbändige Freude, Wärme und Wohligkeit, aber auch: Angst, Trauer, Frustration, Mitleid, Nervosität..... die Liste ist unendlich fortsetzbar. Unglaublich, was Daniel Glattauer auf diesen 224 Seiten vermittelt, ein wahres Feuerwerk an Gefühlen. Die ganze Zeit habe ich mich gefragt, wie viel wohl von ihm selbst in Leo steckt und woher ein Mann so genau weiß, wie Frauen denken! Schockierend und bewundernswert zugleich. Eindrucksvoll ist auch, wie es dem Autor gelingt, seinen unvergleichlichen Wortwitz mit einer tiefgründigen Gefühlssensibilität zu verbinden. Man befindet sich stets an einer Kreuzung zwischen Lachen und Weinen, lächelnd liest man das Buch, die Augen gleichzeitig tränengefüllt...

Nun könnte ich noch ewig weiterschwärmen, aber ich kann nur jedem ans Herz legen dieses Buch zu lesen, anstelle der Begeisterungsstürme einer übereifrigen Rezensentin.

Um es mit Emmis Worten zu sagen: Dieses Buch ist so, so, so wunderschön!

Liebe Emmi, lieber Leo und vor allem lieber Daniel: Danke!

Ich wünsche allen, wenn auch etwas verfrüht: Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr!

(Wer sich jetzt fragt, wieso ich das tue, der lese dieses Buch!!!)
1414 Kommentare| 244 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. September 2009
So endgültig das Ende von "Gut gegen Nordwind" auch schien, die Email-Beziehung zwischen Emmi und Leo geht weiter. Nach Monaten der Funkstille kommt Leo aus Boston zurück, mit einer neuen Freundin und einigen Emails von Emmi im Postfach.
Glichen die Emails im ersten Teil einem romantischen Flirt, sind sie nun eher ein verzweifelter Versuch eine Beziehung wieder herzustellen (oder endgültig zu beenden), die so plötzlich unterbrochen wurde, ohne dabei alte Wunden aufzureißen. Beide versuchen ihr soziales Leben außerhalb der Emails in den Griff zu bekommen. Auch wenn die Vernunft ein Ende des Emailschreibens verlangt, können sie nicht aufhören und alles läuft auf die große Frage hinaus: Was erwarten wir vom Leben und wie viel Leidenschaft sind wir bereit zu opfern um unser gewohntes Leben aufrecht erhalten zu können?

Der romantische Teil von mir schrie nach "Gut gegen Nordwind" geradezu nach einer Fortsetzung und doch war ich skeptisch. Wird es dem Autor gelingen die Spannung und die Leidenschaft des ersten Bandes wieder zu erwecken ohne zu kitschig zu werden? Kann es überhaupt ein anderes Ende für die Beziehung der beiden geben?
"Alle sieben Wellen" schafft es meiner Meinung nach tatsächlich, die emotionale Beziehung von Emmi und Leo weiter voran zu treiben, ohne allzu kitschig und vorhersehbar zu werden. Der ungewöhnliche Stil in Emailform unterstützt auch in diesem Buch die Geschichte auf beste Art und Weise und das Buch bleibt durchgängig spannend und überraschend. Bedingt durch das geänderte Ausgangsverhältnis war "Alle sieben Wellen" aber auch deutlich ernster als der erste Teil; mir fehlte ein bisschen die Leichtigkeit und manche Email-Dialoge zogen sich ziemlichin in die Länge.
Trotzdem ist es ein sehr empfehlenswertes Buch. Wer "Gut gegen Nordwind" gelesen hat, sollte "Alle sieben Wellen" auf keinen Fall verpassen. Es ist keine kitschige Vorzeige-Romanze, aber ein guter, bewegender Roman, der ebenso wie der erste Teil ein kleines bisschen Märchenwelt in unsere Zeit holt.
0Kommentar| 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Oktober 2009
Nachdem ich den ersten Teil (Gut gegen Nordwind) in einer Rezension mit FEHLT NOCH DAS RICHTIGE BUCH FÜR DEN URLAUBSKOFFER? UNBEDINGT EINPACKEN! überschrieben hatte, wollte ich natürlich auch den zweiten Teil lesen.

Welche Enttäuschung!
Im Gegensatz zu meinen Vorrezensenten fand ich das Buch weder romantisch, noch unterhaltsam und betörend, sondern nur nervig, wieder aufgebacken und in die Länge gezogen.

Hätte ich mir ja denken können, denn das Besondere am ersten Buch war 1. der Stil, verbunden mit der Form, das Buch als E-mail-Roman aufzumachen und 2. - das war mir zunächst gar nicht so bewusst - auch die Tatsache, dass der Schluss wirklich interessant und nicht vorhersehbar war. Ich hatte nach der Lektüre die Möglichkeit, mir über das Ende hinaus Gedanken zu machen.

Aber solche Schlüsse lassen natürlich auch die Möglichkeit für Fortsetzungen offen. Darüber freut sich nicht nur der Leser, sondern ganz besonders der Verlag, der nach einem Erfolg, an diesen mit wenig Risiko gleich noch mal anknüpfen kann.

Der Autor hatte nämlich zunächst nicht an eine Fortsetzung gedacht wie er letztes Jahr auf der Frankfurter Buchmesse beteuerte, aber was tut man nicht alles, wenn der Verlag bittet...
Leider hatte ich beim Lesen ständig das Gefühl, Glattauer hangle sich von Seite zu Seite, die manchmal sehr dürftig ausfielen, was den Inhalt anging.
Da fliegt ein Satz von Emmi zu Leo und ein Satz zurück, dazwischen leere Zeilen, damit der Leser auch erkennt, dass dazwischen Zeit vergeht und das zeitweise oberzickige Geschreibsel von Emmi empfand ich sehr oft als Zumutung.
Der Fortgang der Handlung wird immer wieder hinausgezögert, man will ja schließlich dem Leser etwas an Spannung bieten, leider war mir das zu aufgesetzt und gewollt.
Der kitschige Schluss war dann überhaupt keine Überraschung, sondern ließ mich nur denken: Aha, so hat der Autor also die Geschichte enden lassen wollen.

Jetzt werden sich wahrscheinlich alle Fans auf mich stürzen. Leider kann ich nicht so tun als hätte mir das Buch gefallen, obwohl es mir generell viel mehr Spaß macht, meine Begeisterung über ein Buch weiter zu geben als meine Enttäuschung, aber der Roman war mir einfach zu flach, tut mir echt leid:(
99 Kommentare| 91 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Juni 2009
Manchmal, ganz selten kommen Sterne vom Himmel herunter, manchmal begegnet einem das, was man sich erträumt hat und ganz selten findet man wahre Magie zwischen zwei Buchdeckeln!

Ich habe diesen Roman so so so geliebt. Emmi und Leo sind mir ja schon in ersten Roman von Daniel Glattauer ans Herz gewachsen, obwohl ich ja zugeben muss, dass ich das hin und her der E-Mail Beziehung damals noch als ein wenig konstruiert empfand. Manchmal habe ich mich ein wenig über Emmi geärgert, weil sie so blind ist, manchmal über Leo, weil er ein gar zu absehbarer Gefühlsschrank war. Aber immer wieder wurde ich durch die Bordeaux-geschwägerten E-Mails besänftigt und ganz von diesen schönen Zeilen gefangen genommen.

Mit Alle sieben Wellen war mein bücherliebendes Herz endlich vollkommen von Emmi und Leo und Daniel gefangen genommen worden. Es ist einfach zauberhaft und sehr viel realistischer. Emmi und Leo kämpfen beide gegen ihre Gefühle, für ihre Gefühle, für und gegen diese E-Mail-Beziehung und vor allem umeinander. Sie treffen und verabschieden sich und können doch nicht wirklich voneinander lassen. Aber diese Dialoge! Was für schöne Zeilen darunter.

In einem glühenden Rausch habe ich dann das Buch innerhalb von Stunden gelesen und heute gleich ein zweites Mal hinterher. Bezaubernd, einfach bezaubernd! So, so, so schön. Viel besser als Gut gegen Nordwind.

Es kommt so selten vor, das eine Fortsetzung besser als ihr Vorgänger ist. Alle sieben Wellen ist ein solches Buch. Eines das mich davon überzeugt hat, Gut gegen Nordwind noch einmal zu lesen, eines das immer wieder gelesen werden will, eines das in einem Bücherregal einen besonderen Platz hat, eines das mit zarten Fingerspitzen gerne immer wieder berührt wird. Ein Buch das mir immer ein Lächeln ins Gesicht zaubern wird.
11 Kommentar| 112 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. August 2011
Der 1. Teil Gut gegen Nordwind: Roman hat mich erfasst wie ein Sommergewitter. Rummms! Atemberaubend, einfach unglaublich!
Dann dieses Ende - Himmel hilf, ich dacht echt der Boden stürzt unter mir ein. Hätte toben können und für den 2. Teil fast den Buchladen ausgeraubt.
War Sonntag-morgen 01 Uhr - da liefert selbst Amazon nicht *schnief* )

Daher habe ich also wie auf Nadeln gesessen, bis der 2 Teil geliefert wurde. Und... und... und es war HIMMLISCH!

1.) Gefühlvoll
2.) Humorvoll
3.) Unheimlich bewegend
4.) Aufwühlend

Es hat mich völlig vereinnahmt, mein ganzes Umfeld ausgeschaltet, bis es durchgelesen war. Und das hat wahrlich nicht lange gedauert.
Heute Abend angefangen, heute Abend ausgelesen. Und mich mit einem kribbeln und unheimlicher Wärme zurückgelassen.

Lieber Daniel Glattauer - wie kann ein Mann sooooo schreiben? Diese Dialoge, diesen Wortwitz? Es ist wirklich sagenhaft! Fast zu echt um erfunden zu sein.
Danke, herzlichen DANK für die wunderbar bewegten Stunden, die mir die Bücher beschert haben.
Denn bewegt waren sie allemal. Bin ich doch die ganze Zeit zwischen himmelhoch jauchzend, herzhaft lachend und zu tode betrübt quasi im Minutentakt gewechselt.

Der 2. Teil steht in meinen Augen dem 1. in nichts nach und ist ebenso eine Sommerurgewalt, der man sich nicht entziehen kann und will.
Beide gehören zu meinen Lieblingsbüchern dieses Jahres. Und werden sicher die Top-Plätze auch behalten :)

Das Ende verrate ich nicht - wer es in einer anderen Rezession getan hat, verdient einen Klaps auf die Finger. Nicht lesen - nein nein nein.
Ganz ehrlich! Ran trauen und selbst herausfinden, ob der 2. Teil hält was er verspricht und wie es ausgeht... Ich kann ihn nur wärmstens empfehlen!
22 Kommentare| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 6. Januar 2010
Mir ging es wie den meisten Lesern: "Gut gegen Nordwind" war eine schöne Story, eine pfiffige Idee - nicht gerade hohe literarische Kunst - aber das sollte es ja auch gar nicht sein. Und: Das Buch lebte von der leichten Melancholie, es zog gerade aus der Nichterfüllung eines Traumes seinen Reiz, seine Zauberhaftigkeit. "Gut gegen Nordwind" war wie eine schöne Schneeflocke, leicht dahintanzend, taumelnd und ganz im Augenblick verhaftet - ohne Zukunft, und genau in dieser Vergänglichkeit so wunderschön.
Und damit hätte der Autor es gut sein lassen sollen, gut sein lassen müssen! Denn mit dem Folgeband nimmt er der ersten Geschichte alles Zauberhafte weg. Was er in "Alle sieben Wellen" runterschreibt, hat nichts Schneeflockiges mehr. Das ist alles viel zu gewollt, zu erzwungen, frei von Leichtigkeit und Poesie. Schade! Es ist so unnötig, dieses dauernde Hin und Her zwischen Leo und Emmi - "Ach ich weiß nicht, machen wir lieber Schluss", "Ich glaube auch, es ist besser, wir beenden es!", "Weißt du, Leo, ich habe es mir doch wieder anders überlegt, wir könnten es doch noch einmal probieren", "Naja, du hast eigentlich recht - wir könnten ja nur Freunde bleiben" - will man spätestens nach 50 Seiten nicht mehr lesen. Und Emmi, die ja schon im ersten Band ziemlich nervig war, ist jetzt bloß noch überspannt! Die Frau ärgert richtig, und wenn Leo richtig nachgedacht hätte, wäre er wirklich beim Ende geblieben, denn diese Emmi ist ein ziemlich überdrehtes und verwöhntes Frauchen, der man im realen Leben nicht wirklich begegnen möchte.
Und jetzt? Müssen wir noch einen dritten Band erleben, in dem alles wieder den Bach runtergeht? Und auch wieder per mail? Davor möge der Autor uns bitte verschonen!
0Kommentar| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Februar 2010
Ich habe "Gut gegen Nordwind" nurzufällig gelesen... ich musste warten und es lag so herum.
Ein wunderschönes, phantastisches Buch.
Als alle sieben Wellen herauskam habe ich es natürlich sofort gekauft. Wie schade.
Das was den ersten Teil so besonders macht - niemals ein reales Treffen, kein Happy End,... - fehlt den sieben Wellen total.
Ich hatte den Eindruck, dass dieser zweite Band für das "breite Publikum" geschrieben wurde die unbedingt ein Happy End zu einer Liebesgeschichte brauchen.
Sehr schade, mir wurde nachträglich der erste Teil der Geschichte verdorben...
11 Kommentar| 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. September 2015
Ich habe 'Gut gegen Nordwind' gelesen und war gespannt auf die Fortsetzung. Daher habe ich 'Alle sieben Wellen' bestellt und konnt, wie im ersten Buch, kaum aufhören zu lesen. Die E-Mails sind so toll geschrieben, sie ziehen einen so in den Bann mit Witz und Ironie, man kann es kaum aus der Hand legen. Ein tolles Buch und der Nachfolger, so gut wie der Vorgänger finde ich!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,99 €
8,99 €
9,99 €