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59 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alle Freunde von Henning Mankells Kommissar Kurt Wallander werden sich freuen über dieses kleine Buch
Alle Freunde von Henning Mankells Kommissar Kurt Wallander, den er in seinem letzten, die erfolgreiche Reihe abschließenden Roman 2009 in einem Zustand zunehmender Demenz zurückließ, werden sich freuen über dieses kleine Buch, das einen weiteren Fall für Kurt Wallander bereithält. Es spielt im Herbst des Jahres 2002, also etwa ein Jahr...
Vor 17 Monaten von Winfried Stanzick veröffentlicht

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Weitere Erzählungen über Kurt Wallander gibt es nicht"
Leider, möchte man sagen, jedoch geht jede Romanreihe einmal zu Ende und Kurt Wallander hatte sich bereits in "Der Feind im Schatten" von seinen Lesern verabschiedet. Die Geschichte zu "Mord im Herbst" existierte seit längerer Zeit und wurde nunmehr veröffentlicht. Sie spielt im Jahr 2002, also vor "Der Feind im Schatten". Auch in diesem Roman geht es um...
Vor 15 Monaten von Spacetime Traveler veröffentlicht


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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannung mit Hindernissen, 17. November 2013
Von 
Hamlet - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Mord im Herbst: Roman (Gebundene Ausgabe)
Chronologisch muss man "Mord im Herbst" vor "Der Feind im Schatten", dem letzten Band der Kurt Wallander-Reihe des schwedischen Autors Henning Mankell einordnen. Aber dieses Buch nimmt eine Sonderstellung ein, ist es doch kein Roman im gewohnten Umfang sondern eine längere Erzählung, die lediglich knapp hundertzwanzig Seiten umfasst und ursprünglich als kostenlose Dreingabe für eine Aktion des niederländischen Buchhandels geschrieben wurde.

Handlungsort ist wie immer Ystad in der südschwedischen Provinz Schonen, wir schreiben das Jahr 2002. Wallanders Tochter Linda, die mittlerweile auch im Polizeidienst ist, wohnt bei ihrem Vater, da sie noch immer keine eigene Wohnung hat. Es gibt immer wieder Reibereien, da Linda mit Kritik am Verhalten ihres Vaters nicht hinter dem Berg hält. Aber nicht nur deshalb ist Wallander mit seiner Lebenssituation unzufrieden, denn eigentlich möchte er umziehen, weg aus der Stadt. Da kommt ihm das Angebot seines Kollegen Martinsson gerade recht, der ihm ein Häuschen auf dem Lande anbietet, um dessen Verkauf er sich kümmert. Wallander kennt die Gegend, ist es doch in der Nähe des ehemaligen Wohnortes seines verstorbenen Vaters. Bei der Besichtigung stolpert er auf dem Grundstück über einen vermeintlichen Stein, der sich allerdings bei näherem Hinsehen als eine skelettierte Hand entpuppt. Die nachfolgenden Grabungsarbeiten der Polizei fördern jedoch nicht nur das dazugehörige Skelett sondern noch ein weiteres zutage, und die forensischen Untersuchungen ergeben, dass der vermeintliche Todeszeitpunkt ca. fünfzig Jahre zurückliegt und die Todesursache nicht natürlich war. Und Wallander wäre nicht der uns bekannte Kommissar, wenn er nicht umgehend mit den Ermittlungen beginnen würde.

Ach, was hätte Mankell aus dieser Grundidee machen können, wenn diese Erzählung Teil der normalen" Wallander-Reihe gewesen wäre. So ergeben sich leider schon durch den knappen Umfang sehr viele Einschränkungen, die zu Lasten einer runden, stimmigen und zufriedenstellenden Geschichte gehen.

Die problematischen Vater-Tochter-Beziehung sowie die ersten Anzeichen von Wallanders Erkrankung wären beispielsweise einen zweiten Blick wert gewesen. Was ich aber am meisten vermisst habe, war die politische Dimension, die üblicherweise in allen Mankell-Büchern zu finden ist. Hier wurden lediglich einige wenige historische Fakten angedeutet, die den konkreten Fall betrafen.

Doch trotz dieser Kritikpunkte ist "Mord im Herbst" ein spannendes Lesevergnügen, das am Ende noch ein Bonbon für alle Wallander-Fans bereithält. Der Autor plaudert über seine Figur aus dem Nähkästchen, so erfährt der Leser ganz nebenbei auch etwas über den Prozess des Schreibens.

Abgerundet wird das Büchlein durch eine Chronologie der einzelnen Publikationen der Reihe mit jeweils dazugehöriger Inhaltsangabe. Eine schöne Idee des Verlags!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nett nochmal was von Kurt zu hören., 11. November 2013
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Rezension bezieht sich auf: Mord im Herbst: Roman (Kindle Edition)
Ein wirklich toller Abschluss . Ich meine nicht unbedingt den Roman , der ist recht unterhaltsam und leider recht kurz, sondern das Nachwort über unseren Kurt vom Autor .

Ich habe lange gebraucht um über das Schicksal von Kurt hinweg zu kommen . Aber mit diesem Nachwort von H. Mankell kann ich nun mit Kurt abschließen . Und die Hoffnung auf seine Tochter Linda , wurde nicht begraben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein würdiger Abschied, 30. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mord im Herbst: Roman (Kindle Edition)
Fast schon ist es eine Kurzgeschichte. Allerdings ist mir der Protagonist ja schon vorher wohlbekannt gewesen und deshalb ist das Hineintauchen in die Geschichte unbemerkt und reibungslos von statten gegangen. Es ist ein nachdenklicher aber unverhofft leichter Abschied von Kurt Wallander, dem ich es gönne, mit Haus und Hund einen zufriedenen (Un-)Ruhestand zu verbringen. Herrn Mankell danke ich für viele Stunden mit “seinem“ Kommissar Wallander, für Einblicke in unser Zeitgeschehen, für seinen besonderen Blick auf gesellschaftliche Entwicklungen und Veränderungen und das Durchfühlen darum entwickelter, fesselnder Geschichten.
Schon jetzt freue ich mich auf neue Ergebnisse dieser ganz besonderen Erzählkunst.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd..., 28. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mord im Herbst: Roman (Kindle Edition)
Ich habe noch nicht viele 'Wallander-Romane' gelesen, und diese auch nicht in der richtigen Reihenfolge.Aber, ich bin begeistert, ich will immer wissen, wie es weitergeht und denke, dass ich sie nach und nach alle lesen werde. Ich kann das Buch nur empfehlen.
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4.0 von 5 Sternen Wiedersehen mit Kurt Wallender, 26. August 2014
Von 
Lumen - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Mord im Herbst: Roman (Gebundene Ausgabe)
Mit seinen rund 121 Seiten ist "Mord im Herbst" eine eher kurze Geschichte. Nachdem sie bereits 2004 im Rahmen einer Buchaktion zur Leseförderung in den Niederlanden erschien, kam sie nun fast 10 Jahre und eine BBC – Verfilmung später, auch auf den deutschen Buchmarkt.

Die Handlung von "Mord im Herbst" spielt in der Zeit von Ende Oktober 2002 bis Dezember 2002. Damit liegt sie zwischen "Vor dem Frost" und Mankells letztem Wallander Roman "Der Feind im Schatten". Die Geschichte handelt davon, dass sich Wallander auf der Suche nach einem kleinen bezahlbaren Haus, eine Immobilie anschaut, welche sein Kollege Martinsson im Auftrag des Onkels seiner Frau verkaufen soll. Wallander gefällt das Haus. Es besitzt eine gute Lage, ist schön geschnitten, hat einen großen Garten und wäre bezahlbar. Doch die Begeisterung wird getrübt, als Wallander im Garten die Knochen einer Hand findet. Sie gehört zu dem Skelett eines Menschen, welcher vor längerer Zeit ermordet wurde. Wallander und sein Team machen sich auf die Suche nach dem Täter.

Bei "Mord im Herbst" handelt es sich um einen eher leichten Krimi als um einen spannungsgeladenen Thriller. Die Handlung ist wenig ausgebaut und beschränkt sich weitestgehend auf das Wesentliche. Wobei dies keinesfalls als negativ zu sehen ist. Ich empfand es als angenehm, das Buch zu lesen. Es ist sehr ruhig, ohne viel Action und kommt schnell zum Punkt. Die Auflösung des Falles war nicht alltäglich. Insgesamt ein kurzweiliges, aber gut unterhaltendes Leseerlebnis.
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5.0 von 5 Sternen Wallander Novelle im Stil von Mankells Kurzgeschichten, 10. Februar 2014
Von 
Dodo (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
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Rezension bezieht sich auf: Mord im Herbst: Roman (Kindle Edition)
Weitere solcher kurzen Werke mit Kurt Wallander gab es schon in der Anthologie Wallanders erster Fall. "Mord im Herbst" entstand für eine Aktion in den Niederlanden, den "Tag des spannenden Buches", an dem jeder Käufer eines Krimis ein Buch geschenkt bekommt. In diesem Fall war es dieses Werk von Mankell. Später wurde daraus ein Drehbuch zu einem Fernsehfilm mit Kenneth Branagh gemacht und mit etwas Verspätung erschien die Geschichte auch in Deutsch.
Die Story liest sich leichter als die Wallander-Romane, es gibt wenig Drama in Wallanders Privatleben und er hadert selten über das moderne Schweden und seine eigenen Verfehlungen. Stattdessen gibt es einige skurrille Szenen mit für Mankell ungewöhnlicher Situationskomik, etwa als Wallander und Martinsson auf die gefundene Skeletthand starren und spekulieren, ob das nun wirklich eine Hand sei und ob die da nicht zufällig liegen könne.
Das Büchlein liest sich schnell, so schnell, dass man am Ende fast enttäuscht ist, weil dies nun wirklich der letzte Wallander ist, den es je geben wird. (Wer es nicht glaubt, siehe Mankells Nachwort)
Am besten liest man "Mord im Herbst" zwischen "Vor dem Frost" und "Der Feind im Schatten", denn die Novelle zeigt viel über die Beziehung zwischen Wallander und Linda, das sonst fehlt.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen KLEINER Verführer!, 31. Dezember 2013
Von 
DieBuchpiraten - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
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Rezension bezieht sich auf: Mord im Herbst: Roman (Gebundene Ausgabe)
Für mich als Kurt-Wallander-Fan der ersten Stunde stellte sich nicht die Frage, ob ich "Mord im Herbst" lesen WILL. Mir geht es wie anderen Gleichgesinnten, ich MUSS! Autor und Verlag kennen ihre Pappenheimer und so zog Anfang November das Duo Mankell über Mankell: Kurt Wallander und der Zustand der Welt und dieses Romanchen rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft in den deutschen Buchhandel.

Ich muss mich an dieser Stelle wohl als leicht seitenblöd outen - ich vermag beim Onlinekauf zwar Preise zu vergleichen, doch mir fehlt die Vorstellung der Seitenanzahl zum realen Gesamtwerk und somit werde ich später oft überrascht, positiv und negativ. "Mord im Herbst" ist mit 144 Seiten angegeben, was schon mal recht wenig ist für einen "Walli" und tatsächlich betrachtet sind es sogar nur 120, der Rest ist ein lesenswertes Nachwort und Anhang. Beides keineswegs uninteressant, aber mit erheblicher Streckwirkung. Immerhin kann der geneigte Leser der Nachbemerkung entnehmen, dass Henning Mankell diese Geschichte schon vor vielen Jahren (daher zeitlich kurz VOR Der Feind im Schatten: Kurt Wallanders 11. Fall ) als Art Give-away schrieb und sie lediglich die Kerngeschichte einer umfangreichen Romanidee darstellt, die er aber letztlich nicht weiter verfolgte (nennen wir es beim Namen: ein bisschen wie recycelter Gedankenabfall).

Ja, natürlich dauerte es nur wenige Zeilen und das vertraute Wallander-Feeling stellte sich ein, aber durch die Kürze letztlich doch bitter schmeckend, denn ebenso schnell war das Vergnügen vorüber. Da die Story kaum ausgebaut wurde, merkt man es ihr naturgemäß auch an. Es bleibt eben ein Appetizer und wirkt irgendwie unvollendet. Die Fangemeinde wird es nur peripher stören, Hauptsache das Büchlein wird verkauft. Meines steht selbstverständlich auch in der richtigen Abfolge neben seinen großen Brüdern/Schwestern, aber ein klitzkleinwenig ärgert mich der Kauf schon, denn ich fühle mich verführt. Ich hätte einfach auf ein preisreduziertes Exemplar warten sollen.
(T)
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4.0 von 5 Sternen Schöne Kurzgeschichte, 9. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Mord im Herbst: Roman (Gebundene Ausgabe)
Im Vergleich zu den anderen Fällen kann man diesen Krimi als Kurzgeschichte sehen. Man merkt, dass die Romane von Mankell einen roten Faden haben, weshalb es empfehlenswert (aber nicht notwendig) ist, sie nach dem Erscheinungsdatum zu lesen.

Kurt Wallander ist alt und müde geworden. Er sehnt sich nach einem Rückzugsort, einem kleinen Haus mit einem Hund, wo er in Ruhe seinen Lebensabend verbringen kann, und einer Frau an seiner Seite. Auch hier sieht man eine Veränderung, die sich in den Romanen vollzogen hat. Ich finde es immer super, wenn Charaktere sich verändern und dies nachvollziehbar dargestellt und begründet wird.

Die Fälle von Kurt Wallander gehören zu meinen Lieblingen, was das Krimi-Genre angeht, auch wenn ich noch nicht alle gelesen habe. ‚Mord im Herbst‘ ist kein ‚ausgewachsener‘ Fall, aber durchaus durchdacht und spannend geschrieben. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, 9. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mord im Herbst: Roman (Kindle Edition)
Wieder ein super spannender Krimi von H.Mankell. Habe alles gelesen und bin nie enttäuscht worden. Ein Muss für alle Wallander-Fans.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nun ja,..., 10. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mord im Herbst: Roman (Gebundene Ausgabe)
... das Buch ist gut, keine Frage. Aber wer - wie üblich - einen Krimi für die langen Winterabende erwartet, der sollte vor dem Kauf einen Blick ins Kleingedruckte werfen (Seitenzahl, Ersterscheinungsjahr). Ich war jedenfalls geschockt, als ich beim Auspacken und Anlesen merkte, wofür ich da satte 15,90 € ausgegeben hatte: Ein dünnes Büchlein mit einer Geschichte, die ich schon vor Jahren im Fernsehen gesehen hatte. Am interessantesten sind noch die letzten Seiten mit dem "Making of" der Figur Wallander. Aber dafür ist mir der Preis zu hoch!
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Mord im Herbst: Roman
Mord im Herbst: Roman von Henning Mankell (Gebundene Ausgabe - 4. November 2013)
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