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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschreckende Abgründe ...
Wie so häufig bei solchen Erlebnissberichten, wird nicht nur aus persönlicher Sicht abgründiges und für uns Wohlstandsmenschen unfassbares geschildert, sondern in einem grösseren Kontext wird gezeigt, wozu Menschen einander fähig sind.
Nicht nur für Leute die an dem Thema interessiert sind Pflicht, sondern für alle die...
Veröffentlicht am 30. Juli 2012 von PHOBOS

versus
6 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Srebrenica-LÜGE!
Emir Suljagic und Hasan Nuhanovic sind Freunde. BEIDE waren Dolmetscher in Potocari, der militärischen Basis der niederländischen UN-Soldaten. Emir Suljagic wurde sogar von Naser Oric als Dolmetscher ins Geschehen eingefügt.

DIESE "Überlebenden" gehören zum kleinen Kreis der effektivsten Schmetterlinge, die in den Jahren NACH dem...
Veröffentlicht am 4. August 2012 von Helga Fuchs


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschreckende Abgründe ..., 30. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Srebrenica - Notizen aus der Hölle (Gebundene Ausgabe)
Wie so häufig bei solchen Erlebnissberichten, wird nicht nur aus persönlicher Sicht abgründiges und für uns Wohlstandsmenschen unfassbares geschildert, sondern in einem grösseren Kontext wird gezeigt, wozu Menschen einander fähig sind.
Nicht nur für Leute die an dem Thema interessiert sind Pflicht, sondern für alle die wertvolle Bücher mögen. Dies zeigen auch die Auszeichnungen die dieses Stück erzählter Zeitgeschichte enthalten ...
P.S. Über den Völkermord selber wird nicht berichtet, da der Autor noch rechtzeitig aus dem Kessel entkam und er natürlich kaum ansonsten davon hätte berichten können wäre er gefasst worden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen!, 25. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Srebrenica - Notizen aus der Hölle (Gebundene Ausgabe)
Der Autor hat das Massaker von Srebrenica miterlebt und selbst Verwandte und Bekannte verloren. Das Leid, das er beschreibt scheint unerträglich und man fragt sich wie der Autor und viele andere Überlebende mit diesem weiterleben können während man selbst das Buch an einigen Stellen weglegen muss um das was man gerade gelesen hat verarbeiten zu können. Die Einblicke, die Emir Suljagic gewährt zeigen die Abgründe menschlichen Daseins. Also nichts für schwache Nerven, dennoch eben ein must read book um die heutige Situation in Bosnien-Herzegowina und auf dem Balkan annähernd nachvollziehen zu können und um vor allem sich beswusst zu werden zu was Menschen mitten in Europa immer noch und immer wieder imstande sind.
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5.0 von 5 Sternen Ein Warten auf das Ende des Krieges: Keine Heldenverehrung - keine Passiven Opfer, 18. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Srebrenica - Notizen aus der Hölle (Gebundene Ausgabe)
Vorweg möchte ich sagen, dass das Buch für Interessierte sicherlich unumgänglich ist, da es sich, um ein besonderes Buch handelt, wie ein Vorredner von mir gesagt hat:

Der Autor (zumindest der deutschen Übersetzung nach zu urteilen) ist äußerst eloquent und schafft es, die gesamte Lage, die Emotionen und Stimmungen innerhalb der belagerten Stadt bzw. dem Enklave auf den Punkt zu bringen und für jemanden nachempfindbar zu machen, der noch nie im Krieg war bzw. in einer solchen Lage zwischen Leben und Tod. Er ist äußerst schonungslos mit sich selbst, offenbart seine eigenen Fehler, sein Versagen, seine Transformation, seine Geheimnisse, seine Ängste und Hoffnungen. Seine Beschreibungen sind äußerst bedrückend und seine Gedanken, an die er sich in bestimmten Sequenzen erinnert, irrsinnig berührend.

Zur Struktur des Buches kann ich sagen, dass es in mehr oder minder "Erinnerungsfetzen" geschrieben ist, die teilweise für mich wirr innerhalb der Zeitleiste vor- und rückwärtsspringen. Diese Erinnerungsfetzen, wie ich sie vielleicht missverständlich bezeichne, sind kurze, äußerst genaue Beschreibungen bestimmter Ereignisse, die wohl mehr nach Themen als chronologisch (zeitlich) geordnet sind. Nur Suljagics Beschreibungen seiner Erlebnisse während die Stadt von der bosnisch-serbischen Armee eingenommen wird, sind lange Abschnitte, die im letzten Teil des Berichtes vorkommen.

Jedoch ist dieses Buch keine Heldenverehrung oder gar Entschuldigung für die "Verfehlungen" der "eigenen Seite" in dieser Belagerung.
Was mir sehr gut gefallen hat, ist, dass er hier Menschen Platz bietet, die größtenteils während des Krieges umgekommen sind und die verschiedenen Schicksale von ihnen aufzeigt. Die, die er Helden nennt und die er wegen ihrer moralischen Integrität bewundert, sind nicht von der Stadt, der Enklave oder der Nation gefeierte Feldherren, die in dem Götterkomplex verfallen sind. Es sind in aller erster Linie Menschen, die der Machtgier im Kleinen widerstehen. Diesen paar Menschen sind die letzten 10-20 Seiten gewidmet.
Auch ist das Buch keine Hetze gegen "die Serben". Es werden die Taten der Armee der Srpska Republica geschildert, die Katastrophe, die sie durch ihr Vergehen erzeugen und doch wird nicht geleugnet, dass es auch bei ihnen Menschen handelt, dass die "eigene Seite" auch Verbrechen begangen hat. Es wird ein Krieg beschrieben und Suljagic lebt ihn nach, jedoch ohne die sogenannte "Trumpfkarte" des Passiven Opfers auszuspielen. Er erzählt von Ungeziefer, verfaulenden Wunden, "Aktionen", Granaten, Schwarzmarkt, Prostitution, von Macht, fleischgewordenen Göttern, unbarmherziger UN-Verwaltung, einer desinteressierten Außenwelt -und er erzählt von Menschen, ihrem Leben davor und ihrem Warten auf das Ende des Krieges, das für sie nichtsahnend die größte Katastrophe auf europäischen Boden seit dem Zweiten Weltkrieg bringen wird.
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5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 19. Mai 2013
Von 
Honeybal Lektor (Regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Srebrenica - Notizen aus der Hölle (Gebundene Ausgabe)
In dem vorliegenden Buch beschreibt ein junger Bosnier, aus seiner ganz persönlichen Perspektive, wie er die drei Jahre Belagerung Srebrenicas durch die Truppen der bosnischen Serben miterlebt hat. Dadurch, dass er in dieser Zeit als Übersetzer für die in der Stadt stationierten UNO-Truppen gearbeitet hat, erhielt der Autor in dieser Zeit viele Informationen und Einblicke, die "gewöhnlichen" Kriegsflüchtlingen verwehrt blieben. Diese Tatsache macht die Aufzeichnungen zusätzlich interessant. Besonders bewegend ist aber vor allem die Schilderung des Kriegsalltags der Einwohner, der Kampf um Nahurng, Brennholz und ums sprichwörtliche Überleben. Ebenso beschreibt der Autor wie der Krieg seine Persönlichkeit und die der Menschen verändert hat. Zudem verschweigt er auch nicht die Korruption und die Verbrechen der eigenen Seite, was dem Buch zusätzlich Glaubwürdigkeit verleiht. Kurzum, handelt es sich bei dem Buch zwar um wirklich "harte Kost", die aber absolut empfehlenswert ist!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesenswert !, 12. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Srebrenica - Notizen aus der Hölle (Gebundene Ausgabe)
Man hat das schon fast vergessen dabei ist es noch gar nicht so lange her!
Ein trauriges aber sehr lesenswertes Buch.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch für alle, die für den Frieden sind, 28. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Srebrenica - Notizen aus der Hölle (Gebundene Ausgabe)
In diesem Buch erzählt Emir Suljagic sein Leben in der Flüchtlingsstadt Srebrenica, die mehr als 3 Jahre lang für die Bewohner von den benachbarten Dörfern als lezte Ausfluchtsstätte diente. Es gab nichts, oder fast nichts, zu tun, um sich von dieser Todfälle zu befreien. Emir war mit seiner Familie in Srebrenica eingeschlossen, als er 17 war, und hat in diesen Kriegesjahren seinen Vater verloren und seine Mutter und seine Schwester zur Flucht verholfen. Er hat sich verweigert, sich auf Kosten der anderen von der Gefangenschaft zu befreien. Er hat erlebt, was es heisst, von der ganzen Welt vergessen, und dabei von allen Seiten angegriffen zu werden. Er hat viel gelitten, und dabei seine Meschlichkeit auf die schwerste Probe gesetzt. Das alles kann man erfahren, wenn man das Buch liest. Das Buch liest sich wie eines von Primo Levi, weil es von den wichtigsten und schwierigsten menschlichen Erfahrungen und von den Grundfragen handelt, die mit dem Überleben in einer feindlichen Umgebung zusammenhängen. Es ist ein tief ergreifendes Buch, das für den Frieden spricht und gegen die Sinnlosigkeit des Krieges zwischen verfeindeten Brüdern. Das Buch hat hervorragende Rezensionen bekommen, nicht nur in Spanien (El Pais), sondern auch in Italien (La Stampa, Repubblica). Deswegen würde ich es mir gerne wieder einmal kaufen, wenn ich es nicht schon mehrmals gelesen hätte. Wer einen Verriss darüber schreibt, beweist somit, vom Hass geblendet zu sein, und dieses Buch überhaupt nicht verstanden zu haben.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Schrecken bekommt ein Gesicht, 4. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Srebrenica - Notizen aus der Hölle (Gebundene Ausgabe)
Wenn mich jemand nach meinem Geburtsort und Jahr fragt,
antworte ich jedes mal mit einer leichten Demut, Srebrenica '88.
Meiner Familie und mir ist es gelungen im Fühjahr '92 aus
der Stadt nach Tuzla zu flüchten. Aber viele Landsleute hatten
dieses Glück nicht. Was Ihnen wiederfahren ist konnte ich
lange Zeit nur ahnen...

Ich danke dem Autor für die ausführliche Berichterstattung
aus der Hölle. Besonders für junge Menschen wie mich,
die den Krieg nur aus Erzählungen kennen, ist dieses Buch
besonders hilfreich um sich ein Bild über die damaligen
Zustände zu mahlen.

Meiner Meinung nach hätte man das Buch besser Strukturieren
können. Es wird oft zwischen den Jahreszahlen hin und hergesprungen.
Desswegen 1 Stern Abzug.

Srebrenica darf nicht vergessen werden,
aber der Segen liegt im Verzeihen.
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6 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Srebrenica-LÜGE!, 4. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Srebrenica - Notizen aus der Hölle (Gebundene Ausgabe)
Emir Suljagic und Hasan Nuhanovic sind Freunde. BEIDE waren Dolmetscher in Potocari, der militärischen Basis der niederländischen UN-Soldaten. Emir Suljagic wurde sogar von Naser Oric als Dolmetscher ins Geschehen eingefügt.

DIESE "Überlebenden" gehören zum kleinen Kreis der effektivsten Schmetterlinge, die in den Jahren NACH dem
11. Juli 1995 ein UNSICHTBARES "Ereignis" SUGGERIEREN. In "Srebrenica - Notizen aus der Hölle" wird mit KEINEM WORT das "Massaker an Tausenden wehrlosen moslemischen Männern" beschrieben.

Emir Suljagic und Hasan Nuhanovic der Lüge zu überführen, ist eine leichte Übung für jeden Bücher- und Onlinekonsumenten.
Sie machen ungeniert unterschiedliche Aussagen - sich bewusst darüber, dass diese keiner prüft, weil sie ja "Opfer" sind.

Beide erzählen der Welt, dass sie Hasan Nuhanovics Bruder vor den Hinrichtungen schützen wollten, und die Niederländer den Schutz verwehrten. Dafür zahlt schon die holländische Regierung Entschädigung an Hasan Nuhanovic. Im folgenden Clip erzählt Nuhanovic, dass er einen Tag VOR Mladics Einzug in Srebrenica seinen Bruder auf die Militärbasis nach Potocari holte.
[...]
Zum besseren Verständnis:
Das Tribunal in Den Haag und die Medien erklären der Welt, die Serben hätten die moslemischen Männer in der niederländischen UN-Militärbasis in Potocari, von ihren Frauen und Kindern separiert um sie heimlich hinzurichten. Aufnahmen darüber geben es NICHT. Die holländischen Blauhelmsoldaten bestätigten von Anfang an eine friedliche Evakuierung und erklärten, dass die Serben die moslemischen Flüchtlinge GUT behandelten und nur einige ältere Männer in Bussen ins nahe Bratunac gefahren worden sind, um sie über den Verbleib der ausgeflogenen Kriegsverbrecher zu befragen: Doch das wollte niemand hören. Die Tatsache der friedlichen Evakuierung, katapultierte man durch shut-up-boarding mit den niederländischen Soldaten, ins Land des Schweigens. Als der niederländische Kommandant Thomas Karremans DREI Stunden lang vor dem Tribunal in Den Haag von Evakuierungen sprach, wurde es dem Richter zu bunt und sagte, "Was Sie Evakuierungen nennen, waren Deportationen."

Der Richter war scheinbar in Potocari, und der niederländische Soldat in seinem Wohnzimmer außerhalb Bosniens.

Eine Zelle muss ein Tiger sein.
Ein einzelnes Goldatom ist gelb und glänzend.
Ratko Mladics Einzug in Srebrenica muss ein Massaker an wehrlosen moslemischen Männern sein.

BENUTZT EUREN VERSTAND, hier geschieht immer noch in Echtzeit der schlimmste Horror nach dem zweiten Weltkrieg!!!

Ratko Mladics Einzug in Srebrenica MUSSTE ein Massaker sein, weil Serben nun mal teuflisch sind. Dafür sorgte die "objektiv aufklärende" westliche Medien-Macht schon in den Jahren VOR dem 11. Juli 1995: In einem Zeitraum, als die serbische Bevölkerung unter den zugekniffenen Augen der Vereinten Nationen abgeschlachtet wurde. Die ethnischen Säuberungen durch bewaffnete moslemische Einheiten, begannen schon im Mai 1991, was das Beispiel aus Ozren zeigt. Ein Gebiet aus dem die serbische Bevölkerung im Mai 1991 vertrieben worden ist. Die vertriebenen Serben leben heute in den Flüchtlingssiedlungen in Doboj. Statt finanzieller Unterstützung, wie es die moslemische und kroatische Bevölkerung erhalten hat, wurden diese Menschen zum "TÄTERVOLK" gebranntmarkt.

Der moslemischen Zivilbevölkerung aus Srebrenica erging es hingegen gut, unter Ratko Mladics organisatorischer Leitung, in Kooperation mit den moslemischen Flüchtlingsvertretern und den niederländischen UN-Soldaten. Das bestätigen all jene, die sich zwischen der serbischen Armee und den moslemischen Flüchtlingen befanden: Die niederländischen UN-Soldaten UND moslemische Flüchtlinge. Wie auch sämtliche Filmaufnahmen, die von anwesenden Journalisten gemacht worden sind, eine friedliche Evakuierung beweisen.

Emir Suljagic und Hasan Nuhanovic verschweigen diese Tatsachen, wie sie auch verschweigen, dass überhaupt keine Männer zum Hinrichten in Potocari sein konnten, weil diese zuvor die Stadt verließen. Stattdessen erzählen die beiden der Welt fiktive Versionen, die sich bei genauer Betrachtung in Luft auflösen. Thomas Karremans erklärte am 11. Juli 1995, dass von den anwesenden, etwa 25.000 Flüchtlingen, 95Prozent NUR Frauen, Kinder und alte Menschen waren. Auf dem Gelände der Dutchbatter befanden sich insgesamt etwa 6.000 Menschen, der Rest befand sich AUßERHALB. Hasan Nuhanovic suggeriert jedoch, dass Tausende Männer vom Gelände der alten Batteriefabrik abtransportiert worden sein sollen, und außerhalb des Geländes die Flüchtlinge dem Tod geweiht waren. Erstens sind 5% von 6.000 definitiv keine Tausende, zweitens BEWEISEN Filmaufnahmen, dass sich TAUSENDE moslemische Flüchtlinge UNBESCHADET auch außerhalb des Geländes aufhalten.

Schau hier: Karremans fasst die Situation zusammen. Er begrüßt dabei den anwesenden moslemischen Vertreter Nesib Mandzic.
[...]
Es ist ein schockierendes Phänomen, dass die Welt die Wahrheit vor AUGEN hat und sich von Personen wie Emir Suljagic und Hasan Nuhanovic täuschen lässt: Weil sie Alija Izetbegovics "Opferrolle" in kitschig theatralischer Naivität weiterspielen. Wir müssen uns von dem Reflex befreien, der uns mit Begriffen aus den Naziverbrechen eingeimpft wurde, die unsere Augen fest verschlossen halten und das serbische Volk schutzlos Übergriffen ausliefert- BIS ZUM HEUTIGEN TAG!!!

Die effektivste Waffe im Balkankrieg waren Begriffe wie, Deportationen, Vernichtungslager, Stacheldraht, Holocaust (...). Mit dieser Wortmagie zauberten verantwortungslose und rassistische Journalisten Hitlers Bestien aus der Vergangenheit in die Neunziger Jahre zurück und verpassten ihnen eine JVA-Uniform: Womit sich die Serben im Konzentrationslager von Jasenovac noch mal selbst auf grausame Art vernichteten.

Hier ein Beispiel aus Emir Suljagic SUGGESTIONS-Methodik, in billiger Schwarz-Weiß-Färberei.

>>Die Wirklichkeit eines Städtchens unter dreijähriger Belagerung gleicht viele eher der in einem Ghetto oder einem Konzentrationslager. Eigentlich hinkt auch der Vergleich mit einem Ghetto: Das Ghetto konnte man manchmal verlassen, zumindest am Anfang, es gab die Möglichkeit, sich auch außerhalb der Mauern frei zu bewegen. In der Enklave gab es keinen Stacheldraht, keine Wachtürme, keine bewaffneten Aufseher und keine Hunde, keine Gaskammern wie in Konzentrationslagern. (...) Die Gefahr war nicht so sichtbar wie in einem Lager, wo sie ein mürrischer Aufseher in Uniform verkörpert. Im Gegenteil, wir konnten die Leute nicht sehen, die darüber entschieden, wer leben sollte, ohne sich dafür zu interessieren, wer ihre Opfer waren, ohne ihre schmerzverzerrten Gesichter zu sehen, ohne ihnen die Gelegenheit zu geben, sich vorzubereiten.<<

Emir Suljagic in, Srebrenica - Notizen aus der Hölle

Mit Begriffen der Naziverbrechen beschreibt er in diabolischer Verfahrensweise, was NICHT ist! Diese Methode zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch. Ein Vorgehen, wie es auch bei der Berichterstattung des westlichen Mainstreams praktiziert wird: Mit grausamen Folgen für 200.000 Krajinaserben, deren Vertreibung und Tötung sich mit den vorausgegangenen Massakern an der serbischen Zivilbevölkerung in der Gegend um Srebrenica (und anderen Gebieten Bosniens), sowie der nachfolgenden Bombardierung Serbiens, als WAHRER befohlener GENOZID darstellt.

Das UNSICHTBARE "Srebrenica-Massaker an Tausenden wehrlosen moslemischen Männern" kommt in Suljagics Buch NICHT zum Vorschein. KAUFT es, um den Wahnsinn zu erfassen, der in Den Haag immer noch stattfindet!

Unter anderem suggeriert er in seinem Buch, dass die Verwendung der Bezeichnung "Moslem" rassistisch gemeint ist. Die Wahrheit ist jedoch, dass die Anhänger des fundamentalistischen Islam so bezeichnet werden WOLLTEN. Sie forderten diesen Status von Tito! Bosniake ist für die religiöse Volksgruppe diffamierend, NICHT umgekehrt.

Mit zahlreichen Fakten demontieren investigative Autoren seit fast 17 Jahren die SREBRENICA-LÜGE. Deren Bemühen um MENSCHENRECHTE wird jedoch genauso mit der Völkermord-Leugner-Keule erschlagen, wie die entlastenden Aussagen der Niederländer. So bestätigt ein Dokument vom bosnisch-moslemischen Geheimdienst, dass bis zu 12.000 moslemische Männer, davon ZEHNTAUSEND bewaffnete Soldaten, am 10. Juli - einen Tag VOR Mladics Einzug - Srebrenica verlassen haben. Diese Männer sahen Potocari und Ratko Mladic nicht mal aus der Ferne, als sie durch die Wälder nach Tuzla zogen. Aus dieser HANDLUNG resultieren die meisten Exhumierten in POTOCARI! Denn auf dem Fußmarsch lieferten sich die bosnisch-moslemischen Einheiten mit den Serben heftige Gefechte, wobei es auf Seiten der Serben zu ca. 500 Toten kam und bei den Moslems zu etwa 2.000 - über deren Ruhestätten sich die Regierung in Sarajevo ausschweigt. ?!!!

Die Zahl 8.000, womit der Welt ein Tausender-Massaker suggeriert wird, kann nicht einmal Den Haag vorweisen. Woher die Toten, oder besser gesagt die wenigen Knochen von Toten, in Potocari tatsächlich stammen, die aus Kriegserde exhumiert werden, verbirgt sich unterm Schleier des Vertuschens! Genau wie die Handlung des Abzugs der bewaffneten moslemischen Einheiten klammheimlich untergeht, die in Den Haag sogar am Rande thematisiert wird. Dass diese Gefechtstoten fehlen, und andersherum Tote aus Kriegserde zusammengekratzt werden müssen um die Behauptung der "Hinrichtungen" (mit der absolut schwachsinnigen Umbettungserklärung) zu "beweisen", reicht immer noch nicht, um die "aufgeklärten" Massen aus ihrem Tiefschlaf zu reißen.

Das macht es Emir Suljagic und Hasan Nuhanovic so leicht, der Welt vorzugaukeln, die Männergruppe der angeblich Hingerichteten sei in Potocari bei den Niederländern gewesen. Da die entlastenden Aussagen der Niederländer sehr früh mit der Völkermord-Leugner-Keule erschlagen wurden, und die Manipulationen mit "Vermisstenangaben" ebenfalls verheimlicht werden, erhielten die beiden Schmetterlinge kräftigen Aufwind für ihre kriminellen Aktivitäten.

Bei der Vorstellung des Abzugs der gigantischen Gruppe bewaffneter moslemischer Männer aus Srebrenica muss man sich erst mal fragen, wie viel von den Horrorgeschichten über die serbische Armee stimmen kann, wenn die bosnisch-moslemische Kriegspartei ihre Frauen, Töchter und Kinder SCHUTZLOS zurückließen. Diese Soldaten wussten doch, dass die Serben auf Srebrenica vorrücken. Und die moslemischen Einheiten waren der serbischen Armee von der bewaffneten Personenanzahl zehnfach überlegen. Also hätten die bosnischen Moslems ihre Familien schützen können. Das hielten sie jedoch nicht für nötig, was wohl kaum daran liegen kann, dass ihnen ihre Angehörigen egal waren. Der einzige logische Grund, WARUM diese geschlossene Soldatengruppe die Stadt verlassen hat, findet man in Philippe Morillons Aussage bestätigt, der den Verdacht äußerte, dass Mladic in eine Falle gelockt wurde.

ZWEITENS kann es NICHT stimmen was Hasan Nuhanovic und Emir Suljagic der Welt über Hasans Bruder erzählen. Denn wie kann man jemanden schützen wollen, wenn er nicht anwesend ist?

Man muss aufpassen was Hasan Nuhanovic suggeriert, denn er kann so tun als ob, weil es niemand prüft. Wenn er also erzählt, er habe dem holländischen Offizier etwas gesagt, ist kein holländischer Offizier anwesend, der sich gegen die Behauptung wehrt. Diese Schutzfunktion hat man denen ausgetrieben.

WOHER hätten die ZWEI wissen können, dass man "nur" die Männer töten wollte?

Schließlich war Naser Oric auch nicht wählerisch bei der Tötung von wehrlosen serbischen Soldaten und Zivilisten. Was für ein "Ehrenkodex" sollte das sein, sich nur an der männlichen Bevölkerung rächen zu wollen, für bestialische Morde an gefangenen serbischen Soldaten und an Kindern, Frauen und alten Menschen? (die Emir Suljagic durch seine blumigen Worte erkennen lässt!)

Wussten Suljagic und Nuhanovic es, weil sie Dolmetscher waren?

Hasan Nuhanovic erzählt in Reportagen, dass er den Flüchtlingen verzweifelt erklärt habe, er wüsste, sie alle würden getötet.

schau hier: [...]
PANIK, MASSENHYSTERIE wäre unter den Menschenmassen ausgebrochen, wenn er das wirklich erzählt hätte! Wie relaxt die moslemischen Flüchtlinge jedoch waren, kann man EINDEUTIG in diesem Video SEHEN, wo Mladic sie beruhigt.

DAS ist die Wahrheit über Ratko Mladic!!!
[...]
Als "Propaganda" interpretierten das "objektiv aufklärenden" Medien, unserer "intelligenten" Gesellschaft.

TOLLE Logik! Ein teuflischer General beabsichtigt Massenmord und tut so, als sei er lieb.
Als ob der Teufel die Zeit (die er fürs Täuschen verschwendet) nicht zur Umsetzung seiner teuflisch gigantischen Aktion benötigte - um TAUSENDE Männer, in der von Den Haag erklärten Nachkonstruktion, generalstabsmäßig so hinzurichten, dass es NIEMAND bemerkt.

WAS FÜR EIN SCHWACHSINN! Mladic WUSSTE doch, dass die serbische Armee unter Beobachtung der UN stand (deswegen die Drohung mit hunderten von Bombenabwürfen). Er wusste, dass die NATO moderne Luftfahrt-Technik besitzt und dass es nur so von internationalen BEOBACHTERN in dem überschaubaren Gebiet wimmelte. Außerdem lebten in den Orten, die später in Den Haag zu Hinrichtungsorten umfunktioniert wurden MOSLEMS, die NICHTS beobachteten. Jemand, der wirklich die Absicht verfolgt hätte, so eine Aktion durchführen zu wollen, hätte warten müssen bis das Gebiet von Beobachtern frei gewesen wäre, um eine so schreckliches Verbrechen UNBEMERKT verüben zu können.

Ratko Mladics einzig WAHRE Absicht war das WOHLERGEHEN dieser MENSCHEN! Er ist das größte Rufmord-Opfer welches die Geschichte hervorgebracht hat. Sein Charakter ist der, den man als MENSCHLICH und AUFRICHTIG bezeichnet. Er wollte weder diesen Krieg noch einen Genozid an unschuldigen Menschen, wie er ihn selber als Kind am eigenen Leib erfahren musste. Zahlreiches Filmmaterial BEWEIST das! Es ist eine schockierende Tatsache, dass die Massen sich mit simplen Manipulationen, die schon bei "Sarajevos Belagerung" begonnen haben, täuschen lassen - auf Kosten von Menschenleben und Existenzen!

WIESO sind Hasan Nuhanovic und Emir Suljagic überhaupt noch am LEBEN? Die beiden zählten zur Kategorie, die angeblich auf Befehl hingerichtet werden sollte. WARUM hätte Mladic sie schonen sollen? Dolmetscher brauchte er nicht, weil er selber welche zur Verfügung hatte! WAS hätte die beiden so sicher machen können, NICHT von den Serben getötet zu werden, sondern nur der Bruder? Angeblich schauten die Niederländer doch zu, dass alle Männer ihrer Altersgruppe zum Hinrichten abtransportiert worden sein sollen. Sie sind in Potocari geblieben, weil es absolut KEINEN Anlass dafür gab, vor den Serben flüchten zu müssen!!! Suljagic und Nuhanovic erlebten wie die Flüchtlinge und die niederländischen UN-Blauhelmsoldaten; das UNHCR und die anwesenden Journalisten, dass Ratko Mladic sich um eine friedliche Evakuierung bemühte.

Emir Suljagic und Hasan Nuhanovic haben es ihm auf die widerlichste und schmutzigste Art gedankt. Diese "Überlebenden" LÜGEN und SUGGERIEREN der Welt ein UNSICHTBARES "Ereignis". WOMIT sie schreckliches Leid verbreitet haben!!! Die SREBRENICA-LÜGE ist ein Verbrechen, welches sich als größter Erfolg in die Reihe von Inszenierungen auf dem Balkan eingliedert und dazu beiträgt, dass das serbische Volk weiterhin schleichend in seiner Existenz bedroht ist. Weil alle Emir Suljagic und Hasan Nuhanovic glauben, schaut keiner genauer hin. Deshalb kann man auch der Welt die Wahrheit DREI Stunden unter die Nase reiben, ohne dass sie schnallt, etwas anderes zu SEHEN, als EIN Wort im Titel des Videos suggeriert.
[...]
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13 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Richtigstellung, 18. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Srebrenica - Notizen aus der Hölle (Gebundene Ausgabe)
In der Beschreibung des Buches wird folgendes behauptet: "Dieses Buch ist der einzige Bericht eines Zeugen beim größten Massaker in Europa nach 1945". Das ist schlicht und einfach unwahr. Emir Suljagic berichtet im Buch nirgends über ein tausendfaches, von ihm beobachteten Massaker. Dafür berichtet er darüber, dass unter den Bewohnern der Stadt die Meldung die Runde machte, dass die moslemischen Soldaten Angriffe gegen die umliegenden serbischen Dörfer führten und dabei zahlreiche serbische Bauern ermordeten.
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Srebrenica - Notizen aus der Hölle
Srebrenica - Notizen aus der Hölle von Emir Suljagic (Gebundene Ausgabe - 4. Februar 2009)
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