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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein moderner Klassiker!
"Brennen muss Salem", Stephen Kings zweiter Roman aus dem Jahr 1975, ist sicher einer seiner besten. Egal, was man von King, besonders seinen jüngsten Werken halten mag (die nicht jeden überzeugen), dieser Roman ist schlicht hervorragend.
Nicht nur, dass er dem damals ziemlich ausgelutschten Vampir-Mythos gewaltig neues Leben einhaucht, auch gelingt es...
Veröffentlicht am 17. April 2007 von Haubentaucher

versus
3.0 von 5 Sternen naja
Nach dem Lesen des Zyklus vom schwarzem Turm - der mir im großen und ganzem gut gefiel- entschloss ich mich meinen ersten Old- King zu lesen. Da Callaghan im Zyklus vorkam entschloss ich mich zu diesem Werk.
Ich freute mich schon sehr, vielleicht waren deswegen meine Erwartungen zu hoch gesetzt.
An manchen Stellen war es durchwegs fesselnd, jedoch...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2007 von Tonino Amato


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein moderner Klassiker!, 17. April 2007
"Brennen muss Salem", Stephen Kings zweiter Roman aus dem Jahr 1975, ist sicher einer seiner besten. Egal, was man von King, besonders seinen jüngsten Werken halten mag (die nicht jeden überzeugen), dieser Roman ist schlicht hervorragend.
Nicht nur, dass er dem damals ziemlich ausgelutschten Vampir-Mythos gewaltig neues Leben einhaucht, auch gelingt es King, den Leser - bzw Hörer - einmal mehr in den Alltag einer amerikanischen Kleinstadt eintauchen zu lassen, was in diesem Maße kaum ein anderer Schriftsteller vermag (hier muss sich King mit sich selbst messen lassen, vgl. "Needful Things - In einer kleinen Stadt" von 1991).
Was vor Jahren schon ein spannendes Lesevergnügen war, ist nun auch in einer sehr gelungenen und noch dazu preiswerten Hörbuchfassung zu haben, die von ihrer stimmlichen Umsetzung nichts zu wünschen übrig lässt. Also unbedingt anschaffen!

Einziger Kritikpunkt wäre das Cover-Design: Dass es die einzelnen CD nicht in stabileren Plastikhülle gibt, ist bei dem Preis und der Anzahl der CDs nicht zu erwarten. Allerdings passt das Cover-Bild (entspricht nicht obiger Abbildung!) mit seinen brennenden Hochhäusern leider nicht zum Roman, denn der spielt bekanntlich in einer typischen "King-schen" Kleinstadt. Da haben sich die Designer wohl zu wenig mit dem zu verpackenden Roman auseinandergesetzt.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein erster King, 19. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Brennen muss Salem: Roman (Taschenbuch)
Als ich vor über 10 Jahren das Lesen als Hobby wieder entdeckte, da war "Brennen muß Salem" mein erstes Buch von Stephen King. In diesem Sommer ist es mir wieder, nach über 10 Jahren, in die Hände gefallen. Damals wie heute habe ich das Buch verschlungen.
Stephen Kings Version des "Dracula-Mythos" spielt wie eigentlich fast alle seine Geschichten in einer amerikanischen Kleinstadt. Zu diesen scheint er eine Haßliebe zu haben, denn immer wieder kritisiert er das Leben in diesen kleinen Städten, die geschwätzigen und falschen Menschen die dort hinter Fassaden leben. Das Beeindruckende an diesem Buch ist die perfekte Adaption des Themas von Bram Stokers Orginalroman zu einer typischen King Story. Der Lehrer Mr. Burke übernimmt die Rolle des Van Helsing, Ben Mears der Schriftsteller erbt das traurige Los von Arthur. Dennoch ist der Roman keine stupide Kopie, sondern er folgt den ureigenen Regeln von King. Faszinierend bei King ist meist, daß die Geschichte ganz normal und harmlos beginnt und das Schrecken sich zunächst fast unbemerkt und langsam ausbreitet. Ereignisse die auch real geschehen können, gehen fließend und unmerklich über in eine Fiktion.
Falls es wirklich Vampire geben würde, dann könnte sich die Geschichte tatsächlich so entwickeln, wie King sie schildert. Das macht den Reiz dieses Buches aus.
Angenehm an diesem Buch ist auch, daß King hier noch mehr mit der Phantasie des Lesers spielt. Viele seiner späteren Werke ergießen sich in detailtreuer Schilderung von Brutalität. Das verstehe ich nicht unter Horror.
Hier spielt er subtil mit den Ur-Ängsten des Lesers (dunkle Keller, Friedhöfe, Leichenkammern, ein Wald in der Nacht, Kinder die nicht heimkommen).
Brennen muß Salem ist ein gelungener Vampir-Roman und gehört eindeutig zu den besseren Büchern von Stephen King, wenngleich die Übersetzung teilweise zu wünschen übrig läßt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Außergewöhnliches Hörgemälde für Menschen mit guten Nerven, 21. September 2007
Stephen King hat nicht nur den Vampirmythos mit all seiner Bösartigkeit – hier sind Vampire eher nicht die ätherischen Wesen wie bei Anne Rice – in die Siebziger Jahre transferiert, er bemüht sich auch sprachlich immer wieder um den Stil der Gothic Novels. Oft gerät er ins Schwärmerische, Poetische, leider manchmal auch Belanglose. Aber das sind nur Zwischenkapitel, meistens brilliert King mit dem, was er am besten kann, mit großartigem Erzählen. Er baut den Mikrokosmos einer nicht besonders erfolgreichen kleinen Stadt genüsslich mit all ihren netten und nicht so netten Schwächen auf und zerstört diesen Mikrokosmos mit noch mehr Genuss. Nebenbei ist die Geschichte der Protagonisten auch noch sauspannend, auch wenn man eigentlich schon weiß, wer überleben wird. „Brennen muss Salem“ – übrigens kein wirklich gelungener deutscher Titel – ist sicher nicht Kings bestes Buch, aber eines seiner außergewöhnlichsten, so klassisch kommt es daher, so stark sind die Charaktere gezeichnet, und wie so oft ist das Setting so gelungen. Vampire als die Monster, die sie ursprünglich waren, sind kaum je so großartig in Erscheinung getreten wie in diesem Roman.

17 CDs! So richtig schmal ist auch dieses Buch von King nicht, und Jürgen Kluckert, bekannt als Synchronstimme von Morgan Freeman, hat einen wahren Lesemarathon vollbracht. Dass dieser Lesemarathon auch noch richtig gut geworden ist, Kluckert dem Buch und der Sprache Kings eine sehr eigene Interpretation und Note angedeihen lässt, kommt zur Freude eines Hörbuchfans noch hinzu. Er beherrscht das weiche Erzählen ebenso wie den ausdrucksstarken Dialog, chargiert nicht unnötig, drängt sich nicht auf, gerät aber auch nicht zu sehr in den Hintergrund. Kleine Manierismen werden bald zu gewohnten Hörbildern, man kann wirklich eine geraume Zeit mit den Herren Kluckert und King verbringen, sich bald ganz und gar in diesem Hörbuch zu Hause fühlen.

Ohne Umschweife ist dieses Hörbuch nur zu empfehlen. Ein außergewöhnliches Hörgemälde, allerdings in manchen Momenten ein Hörgemälde für Menschen mit guten Nerven, ein tolles Novemberhörbuch zum Unter-der-Decke-Verstecken.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vampire bei Stephen King - ein neues Erlebnis, 29. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Brennen muss Salem: Roman (Taschenbuch)
In einer Kleinstadt namens Salem's Lot sind die Besitzer eines Hauses auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen. Die neuen Bewohner leben in der Abgeschiedenheit und die Stadt muß sich wundern, wer da jetzt eigentlich eingezogen ist. Nach und nach passieren erschreckende Dinge. Kinder verschwinden, ein Hund wird tot gefunden - die Stadt kommt in Aufruhr. Ein Schriftsteller, der in dieser Stadt ein neues Buch schreiben möchte, wird zum Widerkämpfer des Bösen, der sich in Vampiren niederlegt.

Dieses Buch ist nicht nur Psychoterror, sondern auch gruseliger Monster-Horror. Man kommt von der Geschichte kaum weg. Die Spannung geht bis ins unendliche, weil man immer wieder hofft, daß das Böse besiegt werden kann. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Ende, 22. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Brennen muss Salem: Roman (Taschenbuch)
In diesem Buch geht es um eine kleine Stadt, in dem ein Haus auf einen Hügel steht, in dem es angeblich Spukt. Der Schriftsteller Ben Mears kommt nach einer langen Zeit zurück in seine Heimatstadt und mit ihm kommt das Böse in Vampiergestallt. Mr. Mears interessiert sich für das Haus und möchte dort einziehen, doch es ist schon vergeben an zwei geheimnisvolle Fremde. Die Beiden eröffnen einen Laden namens "Barlow und Straker", doch niemand bekommt Barlow zu Gesicht.Aber ich will nicht zuviel verraten.

Trotz dem alter der Story ist es wunderbar geschrieben, und es lässt einen nicht mehr los. Das Beste an dem Buch ist das über 100 Seiten lange Finale, das zwar lang, aber nicht langweilig ist. Nicht um sonst ist es einer von King`s Klassikern. Es hat mich an das ebenfalls sehr gute Buch "In einer kleinen Stadt - Needful Things" erinnert, in dem es zwar nicht um Vampire geht, aber sonst die Handlung sehr ähnelt.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Untergang einer Stadt, 28. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Brennen muss Salem: Roman (Taschenbuch)
Stephen Kings 2. veröffentlichter Roman Salems Lot oder Brennen muss Salem, war nach Carrie auch das 2. Buch das ich von dem Autor gelesen habe und ich muss gleich vorweg sagen, es hat mich wirklich mitgerissen.
Erzählt wird von der Stadt Jerusalems Lot in die der Schriftsteller Ben Mears nach 25 Jahren wieder heimkehrt. Er tut dies, weil er zum einen ein altes Trauma, was er in dem Haus von Hubert Marsten, auch kurz Marsten-Haus genannt, erlebte, aufarbeiten möchte und zum anderen um vieleicht Inspiration für ein neues Buch zu bekommen. Stattdessen lernt er zu Beginn der Geschichte Susan Norton kennen und lieben.
Während diese aufkeimende Romanze, wie ich finde, sehr schön beschrieben wird, geschehen die ersten mysteriösen Dinge in der Stadt.
In einer sehr unheimlichen Szene, die ich vor allem auch deshalb als ziemlich beängstigend empfand, weil ich zu dem Zeitpunkt der Geschichte noch keine Ahnung hatte, was mich in diesem Buch erwartet, wird der Nachhauseweg zweier Brüder geschildert. Ein Hund wird aufgespiesst am Friedhofszaun gefunden und das seit Jahren leer stehende Marstenhaus ist wieder bezogen worden. Und ganz langsam und ohne das es kaum jemandem aufällt, dringt das nackte Grauen in die Stadt und droht diese mitsamt seinen Bewohnern zu verschlingen.

An dem Punkt möcht ich auch anknüpfen. Ein weiterer Aspekt, der mir an diesem Buch so gefällt ist die Schilderung der vieler Bewohner von Salems Lot, mit ihren speziellen Eigenarten und Konflikten, die sie zum Teil auch untereinander austragen und letzendlich auch wie viele von den gezeichneten Charakteren untergehen müssen. Lediglich ein Pärchen, ein kleiner Junge, ein Priester, ein Arzt und ein Lehrer ahnen was mit der Stadt geschieht und versuchen das drohende Unheil abzuwenden.

Ich tu das nicht oft, aber diesem Buch gebe ich 5 Sterne. Es besitzt eine breite emotionale Ebene ohne wirklich auf Horror zu verzichten oder diesen gar zu übertreiben. Man fiebert mit den Protagonisten mit, genauso wie man sich mitfürchtet. Und das Beste, das Buch kommt ohne nennenswerte Längen aus. Es spielt wirklich glaubwürdig ein was-wäre-wenn-Szenario durch, bei dem einem alleine im Dunkeln gelesen (natürlich mit Nachttischlampe) wirklich die Gänsehaut über den Rücken laufen kann.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echt gutes Buch, das sein Geld wert ist, 2. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Brennen muss Salem: Roman (Taschenbuch)
Ich war sehr euphorisch dem Buch gegenüber, da Stephen King es geschrieben hatte und ich sowieso ein Fan von Vampirromanen bin. Ich fing an es zu lesen und verschlang es geradezu. Es ließ sich flüssig und gut lesen und es war eine mitnehmende, dramatische Story, die sehr gut aufgebaut war. Besonders die Verbindung nach Donnerschlag (Die "Der Dunkle Turm" Reihe) die man entdeckte, als man Wolfsmond las, fand ich auch irgendwie belustigend und eine gute Idee. Es steckte also noch mehr in den Roman und wurde auch noch für eine andere Geschichte benutzt, was ich für eine sehr gute Idee hielt. Außerdem ist es wie üblich vom "King" in einem sehr guten Schreibstil geschrieben und eigentlich sollte niemand Probleme haben, es zu lesen. Deswegen kann ich es nur empfehlen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So muss ein Stephen King Buch sein, 30. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Brennen muß Salem: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ein Umschlag aus Samt, Buchstaben in Gold, wie ein kleines Heiligtum, eine kleine kostbare Bibel, so präsentiert sich hier die neue Auflage des alten Vampir-Klassiker vom Altmeister. Die äußere Aufmachung stellt meiner Meinung nach alles in den Schatten was bisher im Deutschsprachigen Raum erschienen ist.

Eigentlich Schade(und wie), denn diese optische Kleinod ist einzigartig und man wünscht sich mehr davon in unseren deutschen Landen.

Natürlich ist die Aufmachung nicht das einzige Nennwerte sondern auch die neue Übersetzung der Geschichte mit damals nicht verwendeten Szenen. Dazu kommen Fotographien in düsterem Schwarzweiß mit einem neuen Vorwort, Nachwort und zwei weiteren Geschichten die das Universum dieser Geschichte erweiten und vervollständigen.

Und selbstverständlich ist diese Geschichte natürlich auch sehr lesenswert und spannend .Für Stephen King Sammler absolut unentbehrlich.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gruselspaß pur, Horror von King, 25. Februar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Brennen muss Salem: Roman (Taschenbuch)
Salem's Lot, in den späten Siebzigern. Der Schriftsteller Ben Mears kehrt in die Kleinstadt seiner Kindheit zurück, aus der er nach einem Großfeuer fliehen musste, um ein Buch über ein unheimliches Haus auf einem Hügel zu schreiben, in dem 1939 ein schrecklicher Mord geschah. Seit kurzem ist das Haus aber an Antiquitätenhändler verkauft und eine unheimliche Gewaltwelle überrollt das Dorf. Menschen sterben und ihre Leichen verschwinden. Nach einer unheimlichen Begegnung ist klar: die Untoten treiben ihr Unwesen und ihr Herr ist der Antiquitätenhändler. Ben Mears nimmt, unterstützt von ein paar Freunden, den Kampf gegen das Böse auf. Neben Büchern wie "The Stand", "Feuerkind" oder "Schlaflos", die eher Science-Fiction-Thriller sind, ist "Brennen muss Salem" ein Buch in alter Gruselmanier. Schon lange jagte mir kein Buch mehr so viele Schauer über den Rücken wie dieses. Es ist spannend von Anfang bis zum Schluss, ohne auf den gewohnten King-Witz zu verzichten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Und so, liebe Twilight-Fans, wurden Vampir-Geschichten in der Zeit vor Stephenie Meyer erzählt., 16. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Brennen muß Salem: Roman (Gebundene Ausgabe)
Wer die Turm-Sage von Stephen King gelesen hat, kommt um dieses Buch nicht herum. Gleich nachdem ich 'Der Dunkle Turm' weggelegt (und mich von dessen Ende erholt) hatte, griff ich zu 'Brennen muss Salem'. Im Grunde hatte ich mir nicht viel erwartet, aber schon nach einigen Seiten konnte ich das Buch nur noch schwer aus den Händen legen.
Es hat mir außerdem einige schlaflose Nächte beschert, was mir zuvor noch nie passiert war.

Bei dieser Special Edition musste ich allerdings einen Stern abziehn, weil sich gleich beim Auspacken das Bild am Cover gelöst hat. Da hier aber noch niemand vor mir Ähnliches berichtet hat, geh ich mal davon aus, dass es sich womöglich um einen Einzelfall handelt. Außerdem war das Ding nach Einsatz von etwas Klebstoff gleich wieder wie neu. ;)
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Brennen muß Salem: Roman
Brennen muß Salem: Roman von Stephen King (Gebundene Ausgabe - 16. September 2006)
EUR 27,90
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