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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die bisher ungeschriebene "Theorie des Comiczeichnen"
Eigentlich gäbe es "keine Regeln" beim Comiczeichnen, behauptet Scott McCloud auf den ersten Seiten seines in Comicform entworfenen Buches. Zumindest hat sie noch niemand niedergeschrieben, weshalb sich McCloud dann auch frech herausnimmt, Regeln zu formulieren und zu präsentieren.

Trotz der Tatsache, dass McCloud in Will Eisner dann doch noch...
Veröffentlicht am 15. November 2007 von Vainamoinen

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie man Comics macht, im Comic-Stil
Auch wenn es sinnvoll erscheint ein Buch darüber, wie man Comics macht, im Comic-Stil anzulegen, ist es doch ziemlich ermüdend sich da durch zu arbeiten - schon weil die Abbildungen eher stereotyp sind - besonders die Figur, die durch die Geschichte führt - der Autor, der hoffentlich in Real etwas lebendiger erscheint. Auf diese Weise verteilt sich oft ein...
Vor 3 Monaten von UP veröffentlicht


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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die bisher ungeschriebene "Theorie des Comiczeichnen", 15. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Comics machen (Taschenbuch)
Eigentlich gäbe es "keine Regeln" beim Comiczeichnen, behauptet Scott McCloud auf den ersten Seiten seines in Comicform entworfenen Buches. Zumindest hat sie noch niemand niedergeschrieben, weshalb sich McCloud dann auch frech herausnimmt, Regeln zu formulieren und zu präsentieren.

Trotz der Tatsache, dass McCloud in Will Eisner dann doch noch Jemanden findet, in dessen comic-investigative Fußstapfen er mit seinem Buch treten möchte, wirkt seine Präsentation neuartig und nie dagewesen. Die Schemata, die Klassifikationen, die gesamte Comictheorie ist seine eigene. Zunächst kommt dem Leser sehr viel bekannt vor; durch die Lektüre von Comics hat er sich einfach viel "Basiswissen", welches McCloud nicht auslässt, ebenfalls angeeignet. Wenn McCloud dann aber anfängt, diese Wissensfetzen in Relation zueinander zu setzen und zu ergänzen, gewinnt man wirklich neue Erkenntnisse. Die Intuition diktiert einem leider eben auch mal ganz falsche Dinge. Und obgleich McClouds Theorie ab und zu wirklich komplex ist (z.B. Vier Kategorien der Erzählintention, fünf Kategorien der gewählten Erzählmittel, sieben Kategorien zur Sinnrelation von Bild und Text), bleibt er dank anschaulicher Erklärungen und auf den Sinn einer Erklärung hinarbeitendem Humor fast immer gut lesbar. Einzig die zweieinhalb Seiten umfassende Mimiktheorie, in welcher McCloud eine beinahe mathematische Methode zur Kreation von Gesichtsausdrücken zu entwerfen versucht, scheint mir dann doch ein bißchen zu weit hergeholt; ich halte es auch für ein bißchen übertrieben, dem Leser die 20.000 Euro locker übersteigende Ausrüstung des professionellen digitalen Comiczeichners im Detail vor Augen zu führen. Den Gesamteindruck des über 260 Seiten umfassenden Werks trüben diese Punkte jedoch nicht.

Besonderes Lob gebührt McCloud dafür, dass sein Buch für eine sehr breite Zielgruppe geeignet ist. Selten behauptet er, etwas wäre richtig oder falsch; die Eigenarten verschiedener Genres stellt er schön heraus, dem Finden des eigenen Stils widmet er ein ganzes Kapitel; ein Kapitel über das Internet lässt sich gar Online auf seiner Webseite abrufen. McCloud liebt, analysiert, erklärt und zeichnet in diesem Buch so viele Comicgenres, von kleinen, groben Strips über die diversen Manga-Stilarten bis zur virtuosesten "Graphic Novel". Und wenn seine eigenen Zeichenkenntnisse dann doch nicht ausreichen, um einen Punkt klarzumachen oder einen bestimmten Stil anzudeuten, greift er reichlich auf Comicpanels anderer Künstler zurück, was seinem Werk noch eine Dimension des "Who is who im Comic" geben.

Vielleicht fehlt hier noch der Hinweis, dass ich dieses Buch auf Englisch gelesen habe - ich habe schlechte Erfahrungen mit Übersetzungen des Carlsen-Verlags gemacht, bin im Englischen sehr sicher, und halte den Preis des deutschen kleinformatigen, schwarz-weiß gedruckten Pappeinbands für einen Schuss ins eigene Bein. Aufgrund der Tatsache, dass kein auch nur ansatzweise in Inhalt und Aktualität vergleichbares Werk erhältlich ist, das Buch also wirklich als "Standardwerk" gelten muss, empfehle ich trotzdem: Lieber die Übersetzung, als gar keine Version!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie Bilder laufen lernen, 2. November 2009
Von 
H. P. Roentgen - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Comics machen (Taschenbuch)
Scott McCloud macht seit über zwanzig Jahren Comics. Und was er dabei gelernt hat, das will er jetzt anderen beibringen. Was beim Comiczeichnen wichtig ist. Wie man seine Leser packt. Welche Tricks und Kniffe es gibt und was für Wirkungen sie haben.

Comics, an die man sich als Leser noch lange erinnert, dazu soll das Buch verhelfen. Geschichten, die einem auch nach Stunden oder Wochen im Kopf herumgehen. Comics, die den Leser förmlich in ihre Welt hineinziehen. Ein Leseerlebnis, das einen vergessen lässt, dass man liest und sich mittendrin wähnt. Voller Figuren, die so lebendig sind, dass sie einem wie echte Menschen erscheinen.

Im ersten Kapitel spricht McCloud deswegen über die Geschichte und wie man sie in Bilder zerlegt. Sagte ich "spricht"? Entschuldigung, das war falsch. Er zeigt es uns. Natürlich in einem Comic. So sieht der Leser gleich, was er meint und kann die Wirkung der verschiedenen Möglichkeiten an sich selbst erleben.

Das zweite Kapitel handelt von Menschen und davon, dass diese seit Urzeiten das Wichtigste in Geschichten sind. Natürlich gibt es da einiges, wie ein Zeichner diese Menschen verdeutlichen kann. Mimik, Körperhaltung und gegensätzliche Charaktere zum Beispiel

Natürlich darf in Comics das Wort auch nicht fehlen und die verschiedenen Möglichkeiten wie Wort und Bild zusammenarbeiten - oder eben auch nicht. Und der Hintergrund, auf dem die Geschichte spielt. Wie zeichnet man den? Auch dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Keine davon ist falsch oder richtig, betont der Autor. Sie sind Werkzeuge und der Comic-Zeichner muss wissen, was er erreichen will und welche Wirkung welche Techniken haben.

So ist eine lebendige Einführung in das Erzählen mit Bildern entstanden, die dem angehenden Comic Zeichner zeigen, was für Techniken es gibt, ohne ihn dogmatisch auf die eine oder andere Stilrichtung festzulegen.

Für alle, die sich einmal selbst an Comics versuchen wollen, empfehlenswert.

(C) Hans Peter Roentgen
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur oberflächlich!, 1. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Comics machen (Taschenbuch)
Die Idee, einen Comic durch einen Comic zu erklären ist wirklich super. Man liest sehr schnell durch das Buch, es wird aber nie langweilig. Die Grafiken sind toll gezeichnet und das vermittelte Fachwissen ist auch nicht ohne.

Was mir besonders gut gefallen hat ist der schematische Aufbau der Kapitel. Man wird behutsam und eindrücklich an die verschiedenen Themen herangeführt, in der meiner Meinung nach besten Reihenfolge.

Es ist wirklich alles dabei, vom korrekten Aufbau einer Seite, über Gestaltungstechniken, Mimiken, Körpersprache, Zeichenvarianten, Tipps zu Ironie und Dramatik (ohne Worte garnicht so einfach!), ...

Jedem, der irgendwie an Comics interessiert ist, empfehle ich dieses Buch. Jedem Kreativen sowieso.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Artikel ist sein Geld wert!, 14. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Comics machen (Taschenbuch)
Ein wirklich klasse Buch... hier wird einem das "Comic machen" auf eine wundervoll amüsante und dennoch ernste Comic-Art näher gebracht. Alle erklärten Dinge werden gleich im Comic dargestellt und demonstriert, so dass man beim Lesen auch gleich optisch noch merkt, was welcher Strich, welches Wort, welche Bewegung, welcher Gesichtsausdruck usw. bewirkt.
Also absolut klasse und empfehlenswert für alle, die das Thema interessiert (aber auch für die, die es nicht so interessiert... denn eigentlich hatte mein Freund sich das Buch für sein Studium gewünscht, aber ich hab's dann auch so interessant gefunden, dass ich es gleich gelesen habe!)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert nicht nur für Comiczeichner, 28. Februar 2009
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Comics machen (Taschenbuch)
Eine logische Weiterführung des Bandes "Comics richtig lesen". Auch für mich als "Einzelbild"-Künstler ist das Buch hier ein wunderbares Nachschlagewerk. Denn auch im Einzelbild geht es darum, eine Geschichte zu erzählen, die den Betrachter zu berühren vermag. Es macht Spaß, sich von Scott Mc Cloud erzählen zu lassen, wie das geht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kann ich das essen?, 20. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Comics machen (Taschenbuch)
Das würde ich nämlich am liebsten; einfach auffressen. Ich bin im Moment etwa bei der Hälfte dieses tollen Buches angelangt. Wahrscheinlich könnte man einen Comic mit meiner Mimik beim Lesen machen. Die geht von Überraschung über Verzückung über Freude bis hin zur Erregung. Ja, es ist ein Buch mit allen theoretischen, gut gegliederten, recherchierten Punkten zur Erstellung eines Comics, Tipps zur Storyentwicklung, Ausarbeitung glaubwürdiger Charaktere und natürlich einer Liste aller Mimiken, die mir fast vorkommt wie eine Anleitung zur Zauberei. Irgendwo hat man das alles natürlich schon intuitiv gewusst/geahnt, aber es so sauber abgedruckt zu haben, ist sehr hilfreich, damit das Intuitive sich setzen kann. Vor allem die Anregungen und Übungen sind klasse, damit die einzelnen Techniken routiniert und schnell abrufbar werden können. Scott McCloud schafft es, einen zu ermutigen und an sich selbst zu glauben. Man möchte am liebsten sofort loslegen! Aber erst noch die zweite Hälfte verschlingen.
Ich bin sehr verzückt =)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut investiertes Geld, 11. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Comics machen (Taschenbuch)
Dieses Buch ist sooo gut! Ich muss dazu sagen, ich hab gerade mal das erste Kapitel durch, bin aber jetzt schon vollends überzeugt und sehr froh über die Investition. Ich zeichne selbst sehr gerne und habe schon seit Langem vor, mich auch an kleineren Comics zu versuchen.. scheitere jedoch immer wieder an meiner Unfähigkeit konkrete Entscheidungen zu treffen, wenn es darum geht die Idee in Bilder zu fassen. Welche Szenen sind wichtig? Welche nicht? Wie viele Panels brauche ich? Welcher Bildausschnitt unterstützt das Gezeigte am Besten? Für all diese Fragen habe ich bereits im ersten Kapitel wertvolle Orientierungshilfen und Ratschläge bekommen. Ich war am Anfang etwas skeptisch... Comics mit einem Comic erklären? Geht da nicht ein bisschen der Fokus aufs Wesentliche verloren? Schließlich will ich ja nicht nur unterhalten werden, sondern auch etwas lernen. Aber inzwischen bin ich der festen Überzeugung, dass Scott McCloud den einzig richtige Weg gewählt hat. Jede Theorie und Erklärung wird sofort mit einem praktischen Beispiel belegt. Man wird sich sofort der Wirkung der vorgestellten Technik bewusst. Es hilft dabei Comics besser zu verstehen und eröffnet somit die Möglichkeit, auch aus anderen Werken bewusst zu lernen. Zu Erkennen: Warum ist der Comic gerade so spannend, warum zieht dieser Witz jetzt so gut? Wieso habe ich das Gefühl, als wäre ich direkt mit dabei?
Ich werde das Buch sicher noch mehrmals lesen müssen, um die große Menge an Informationen überhaupt aufnehmen zu können. Aber Scott McCloud trägt denke ich alles zusammen, was man als angehender Comiczeichner wissen muss. Üben, mit den verschiedenen Techniken zu experimentieren und Erfahrungen zu sammeln, muss dann aber jeder selbst ;)
Mich juckt es auf jeden Fall schon in den Fingern. Ich ärgere mich nur, dass ich das Buch nicht schon vor Jahren gekauft habe.
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3.0 von 5 Sternen Wie man Comics macht, im Comic-Stil, 26. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Comics machen (Taschenbuch)
Auch wenn es sinnvoll erscheint ein Buch darüber, wie man Comics macht, im Comic-Stil anzulegen, ist es doch ziemlich ermüdend sich da durch zu arbeiten - schon weil die Abbildungen eher stereotyp sind - besonders die Figur, die durch die Geschichte führt - der Autor, der hoffentlich in Real etwas lebendiger erscheint. Auf diese Weise verteilt sich oft ein einziger Satz, ein einziger, kleiner Sinnzusammenhang auf eventuell mehr als eine Seite! - Das hätte man ohne die, in diesem Zusammenhang meist bedeutungslosen Bildchen, schneller, und prägnanter nur mit Text sagen/schreiben können. So aber sieht man oft den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. - Ich bin bis heute nicht dahin gelangt - inhaltlich - weswegen ich mir dieses Büchlein zugelegt habe - es raubt mir zu viel Zeit und Energie - auch wenn es teilweise dennoch eine gute Hilfe darstellt - dies aber wohl noch mehr und besser könnte!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Buch, sehr hilfreich und verständlich, 26. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Comics machen (Taschenbuch)
Ich habe mir dieses Buch zugelegt, da ich irgendwann selber mal Comics veröffentlichen will und von der Beschreibung her kam es mir daher in den Sinn.

Kurz gesagt, ich kann mich den anderen Bewertungen nur anschließen.

Dieses Buch eignet sich für mich auch besonders gut, da es nicht wie 99% aller Manga/Comic-Zeichnen Bücher in erster Linie um das Erlernen des Zeichnens geht - also die Technik, sondern viel auch um das ganze Drumherum. Am Besten beschreibt es sich für mich, als wenn man bei einem guten Comicbuchautoren in die Lehre geht.

Hier erfährt man auch viel über Rhetorik, stilistische Mittel ... -kurz: alles wie man auch seine Geschichte spannend erzählt sowie in Text und Bild.

Ich kann es wirklich jedem empfelen, der irgendwann ein professioneller Comic-/Mangazeichner werden will.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Comics machen: Alles über Comics, Manga und Graphic Novels" von Scott McCloud, 27. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Comics machen (Taschenbuch)
Dieses Buch ist einfach super! :)

Interessant gestaltet, verständlich erklärt und mit viel Humor vermittelt Scott McCloud die Theorie des Comiczeichnens – und das ohne den Leser in irgendeine Stilrichtung zu drücken!
Hier wird auf viel mehr eingegangen als ich beim Kauf erwartet hätte – und das ist auch gut so!
Selbst (extra als "optional" gekennzeichnete) Übungen enthält das Buch, sollte der Leser nicht aus eigener Kraft den Schwung finden, einfach mal anzufangen.

Aus meiner Sicht eignet sich dieses Buch tatsächlich überall: Ob man das nun (wie ich) als Hobby macht, oder ein interessantes Fachbuch für den Einstieg und als spätere Referenz sucht, hiermit wird man bedient.

Unbedingte Kaufempfehlung!
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Comics machen
Comics machen von Scott McCloud (Taschenbuch - September 2007)
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