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Wäre ich Museumsdirektor, würde ich mich um eine Ausstellung mit Künstlern bemühen, deren Werke sich mit der Person von Bob Dylan und dessen Musik befassen. Eine ähnliche Idee verfolgt auch dieses Buch. Denn bekannte und weniger bekannte Comiczeichner schufen grafische Coverversionen von 13 Dylan-Songs. Welche das sind, lässt sich in der Kurzbeschreibung des Verlags auf Amazon nachlesen. Die gibt allerdings keine Auskunft über die Biographien der Künstler. Und ärgerlicherweise sucht man auch im Buch vergebens nach Angaben, wer sich hinter den Namen von Thierry Murat, Lorenzo Mattotti, Nicolas Nemiri, François Avril, Jean-Claude Götting, Christopher, Bézian, Dave McKean, Alfred, Gradimir Smudja, Benjamin Flao, Jean-Philipp Bramanti und Zep verbirgt.

Warum den Lesern und Betrachtern solche Informationen vorenthalten werden, ist mir ein Rätsel. Will man Bücherliebhaber ins Netz zwingen? Darf Bob Dylan keine künstlerische Konkurrenz bekommen? Oder ist das einfach eine verlegerische Laune?

Ausgewählt wurden die Comiczeichner so, dass verschiedene Zeichenstile und Konzepte vorgestellt werden können. Daher gibt der Band auch einen kleinen Überblick über zeitgenössische Comic-Kunst. Und weil zum Konzept offenbar auch gehörte, dass die Zeichner auch den großen Meister porträtieren, kommen wir in den Genuss von 13 speziellen Darstellungen Bob Dylans.

Mein Fazit: Dieser Comicband ist eine Hommage an Bob Dylan, die auch von seinen jungen Fans geschätzt werden wird. Und sie zeigt, dass gute Geschichten auf unendlich viele Arten erzählt werden können. Nur schade, dass wir außer den Namen nichts von den Comiczeichnern erfahren.
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am 22. Juni 2011
Die Idee ist gut. Die grafische Umsetzung mit verschiedenen Illustratoren auch sehr gelungen.
Aber die Texte sind größtenteils auf Deutsch übersetzt. Das war sehr frustrierend, als ich das Buch das erste Mal aufgeschlagen habe. Es wird von mir sofort in die Original-Ausgabe umgetauscht.
Wer nur ein bisschen Englisch verstehen kann, sollte dringend zur englischen Ausgabe greifen.
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