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am 8. September 2008
Der neueste Taniguchi (wenn auch die Geschichten eher Anfang der 90er entstanden sind) wieder bei Carlsen, ergo in europäischer Leserichtung. Tut dem Comic zum Glück nicht weh.

Dies ist eine Zusammenfassung von 5 Kurzgeschichten, bei denen es in 4 davon um das Zusammenleben und auch um das Sterben von und mit Haustieren geht, die 5 Story spielt mal wieder im Himalaya, hat aber auch wieder einen beeindruckenden "Tier-Bezug" (Seite 143 ist einfach der Hammer).

Besonders beeindruckt und bewegt hat mich die erste Geschichte, dort beschreibt Taniguchi die letzten Lebensmonate seines Hundes. Die beiden Eigentümer (also Taniguchi und seine Frau) kümmern sich rührend und aufopfernd um den immer schwächer werdenden Hund, der einen unheimlichen Lebenswillen an den Tag legt und einfach "nicht gehen will". Absolut ergreifend und tränenproduzierend.

Stories 2-4 sind besonders für Halter von Katzen von Interesse, kann ich absolut nachvollziehen !

Und die Himalaya-Geschichte ist auch wieder wundervoll erzählt und gezeichnet, selbst hier habe ich wieder sehr starke Emotionen gespürt.

Taniguchi ist einfach überragend, sowohl was seine Stories angeht wie auch die fantastische Umsetzung.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. September 2008
TRÄUME VON GLÜCK ist wie Die Sicht der Dinge und Vertraute Fremde ein Meisterwerk. Der Band enthält vier zusammenhängende Geschichten und zum Abschluss noch eine Short Story (über einen Bergsteiger), die etwas deplatziert wirkt und z.B. eher in die Umgebung der Sammlung Der Wanderer im Eis gehört.

Der Hauptteil des Buches beschäftigt sich mit ganz zentralen Dingen des menschlichen Lebens. Vor allem der Angst vor Einsamkeit und wie man sie überwindet. Deshalb greift es auch viel zu kurz, das Buch als Werk nur für Hundeliebhaber abzutun.

Im 1. Kapitel geht es um das langsame Sterben eines Hundes, im 2. um ein neues Haustier -- eine Katze --, im 3. bekommt diese Katze Junge und im vierten bekommt das im Mittelpunkt der Geschichten stehende (kinderlose) Paar unvermittelten Besuch von einer 12-jährigen Nichte. Diese Abfolge hat natürlich ihren Grund, auch wenn Taniguchi (wie gewohnt) eher beiläufig das eigentliche Motiv einbaut, nämlich das Verhältnis des Paares zueinander angesichts von Alter, Kinderlosigkeit und Tod.
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TOP 500 REZENSENTam 19. November 2014
Ein kinderloses Ehepaar hängt sehr stark seinem Hund Tamu. Als dieser altersbedingt schwach und krank wird, setzen sie alles dran um das Tier am Leben zu erhalten. Doch schließlich kommt es wie es kommen muss. Kurz darauf erhält das Pärchen eher zufällig über eine Freundin, die für den Tierschutzverein arbeitet, eine Perserkatze, die wie sie kurz danach erfahren auch noch schwanger ist. Das Ehepaar beschließt den dreiköpfigen Nachwuchs ebenfalls bei sich aufzunehmen und richtig turbulent wird es als auch noch die Nichte Aki von zu Hause ausbüxt und sich bei unserem Pärchen einquartiert.

Das klingt ja nun nicht gerade sonderlich spektakulär und wenn mir nicht Jiro Taniguchis Mangas "Vertraute Fremde" und "Die Sicht der Dinge" so angenehm in Erinnerung geblieben wären, hätte man mich mit Geschichten über Haustiere als Kindersatz jagen können. Doch es ist erstaunlich was Taniguchi durch seine detailreichen Zeichnungen und seine sensiblen Betrachtungen aus den nur scheinbar unspektakulären Themen herausholt. So ist es rührend aber auch absolut verständlich, dass die Hauptfiguren sich aufopfernd um den dahin siechenden Hund kümmern und die nächtliche Geburt der drei Kätzchen ist eine richtig spannende Angelegenheit.

Diese zusammenhängenden Geschehnisse bilden die ersten vier Kapitel von "Träume von Glück" und zum Abschluss gibt es dann plötzlich - quasi als Zugabe - noch eine völlig andere Geschichte mit dem dramatischen Titel "Ort des Schicksal". Hier schildert Taniguchi eine Himalaya-Expedition und spart nicht mit Abenteuerversatzstücken wie einem abstürzenden Bergsteiger, einem geheimnisvollen Schneeleoparden und einer Rettung in allerletzter Minute. Zwar wird nebenbei - durchaus sensibel - erzählt, wie stark der Berg auch im Alltag ruft. Doch diese eher konventionell auf Spannung getrimmte und geriet sehr viel langweiliger als die zuvor geschilderten Erlebnisse mit Hunden, Katzen und Kindern, was zeigt, dass die Stärken von Taniguchi ganz eindeutig darin liegen scheinbar alltägliche Begebenheiten in spannende Geschichten zu verwandeln.
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am 6. Februar 2012
Eigentlich lese ich ja keine Mangas. Aber aufgrund vieler Empfehlungen habe ich mich dann mal an den "Altmeister" Jiro Taniguchi rangewagt. Die Zeichnungen sind sehr realistisch gehalten, überhaupt nicht wie "Detektiv Conan", "Dragonball" und co. Man könnte fast meinen einen Franko-Belgischen Comic zu lesen, aber latürnich ist Japan klar zu erkennen. Kein Wunder, dass Taniguchi in Frankreich solch einen Erfolg hatte und langsam aber sicher auch in Deutschland (Carlsen sei Dank) bekommt.

"Träume von Glück" ist in 5 Kapitel unterteilt, wobei nur die ersten 4 kapitel eine (mehr oder weniger) Zusammenhängende Geschichte erzählen. Kapitel 5 kann für sich alleine stehen und ist ebenfalls eine großartige Geschichte über Mensch und Tier/Natur.
Das 1. Kapitel handelt über das Sterben eines alten Hundes. Dieser gehört einem kinderlosen Paar, die Namen der beiden werden nie genannt. Der langsame Tod wird von Taniguchi sehr eindringlich und in aller Schonungslosigkeit erzählt. Man merkt der Geschichte die persönliche Erfahrung des Autors (sein Hund verstarb wenige Monate vor Entstehung der Story) deutlich an. Man kann in der Geschichte auch eine Metapher für humanes Handeln sehen. Gerade im Hinblick auf die Sterbebegleitung auch älterer Menschen. Zweimal kommen diese Querverweise in der Geschichte offen zum Tragen. Selten hat mich ein Comic so gerührt wie dieser.
Die Kapitel 2 - 4 erzählen die Geschichte des Paares nach dem Tod des Hundes weiter. Durch eine zufällige Begegnung kommt jetzt eine Katze ins Haus. Nach anfänglicher Skepsis und der immer noch andauernden Trauer um den Hund, wird auch die Katze schließlich aufgenommen und ins Herz geschlossen. Im 4. Kapitel rücken dann Themen wie menschliche Einsamkeit in den Fokus.
Das 5. Kapitel "Ort des Schicksals" spielt dann im Himalaya und ist eher eine Abenteuergeschichte über den Aufstieg. Die einzige lose Verbindung zu den vorherigen 4 Kapiteln ist ein Schneeleopard, der eine zentrale Rolle in dieser Erzählung einnimmt.

Alles in allem, ein wundervoller Band mit grandiosen Geschichten, die sich sicherlich an ein erwachseneres Publikum richten.

Auch und vor allem für Katzenliebhaber zu empfehlen!
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am 12. März 2013
Ich hab mir das Buch geholt, um die Trauer über meine geliebten Katzen zu erleichtern. Ja, am Anfang geht es um einen Hund, doch im späteren Verlauf kommen Katzen hinzu, die dem Leben des Pärchens wieder etwas Freude geben und genau das finde ich ist wichtig, wieder neue Lebewesen, ob Mensch oder Tier in sein Leben lassen und sich nicht vor Trauer verschließen.
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am 18. Juli 2013
Ich habe das Buch einem Arbeitskollegen geschenkt. Der Beschenkte hat sich sehr darüber gefreut und war auch sehr zufrieden damit!
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am 5. September 2008
Ich bin ja ein echter Fan von Jiro Taniguchi, aber dieser Band war nichts für mich, dass lag aber vielleicht auch daran weil ich der Beziehung Hund & Mensch nicht so viel entgegenbringen kann, auch bin ich nicht gerade ein Hundeliebhaber. Diese Voraussetzungen sollte man haben sonst ist das Buch eher nichts, denn das Leben eines alten Hundes wird ziemlich detailliert behandelt, mit all seinen ekligen, schönen und vor allem sentimentalen Momenten die mich hier kaum berührt haben. In Deutschland wird das Buch aber einige ansprechen können, denn hier gibt es genügend Hundeliebhaber die dieses sehr authentische Buch mögen werden.
Mich konnte nur die letzte Geschichte interessieren, die wieder mal eine Bergsteigergeschichte ist, aber wer die Serie "Gipfel der Götter" von Jiro Taniguchi, schon sein eigen nennt braucht diese Geschichte kaum. Mein Ding wars nicht.
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