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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Total süss! ^o^, 12. Dezember 2003
Von 
Marie Christine Dax (Luxemburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Fruits Basket, Band 1 (Taschenbuch)
Toru Honda ist ein ganz normales Mädchen, das allerdings beide Elternteile verloren hat. Als es sich dann eines Tages mit der Soma-Familie bekannt macht, ahnt sie nicht, welch ein Geheimnis hinter den Angehörigen der Somas verbirgt: Jeder von ihnen kann sich in ein Tier aus der asiatischen Astrologie verwandeln.
Mit einer derart originellen Geschichte und mit so einem schönen und einzigartigen Zeichenstil hat dieser Manga meine Sinne betört. Manchmal wird es auch so tragisch, dass ich am liebsten weinen möchte, aber auch manchmal so lustig, dass ich vom Stuhl kippen könnte. Jedenfalls ist dieser Shoujo Manga für diejenigen bestimmt, die auf Humor, Tragik und Romanzen abfahren.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Meine Meinung zu Fruits Basket, 14. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Fruits Basket, Band 1 (Taschenbuch)
Erster Eindruck:
Ich habe diesen Manga von Anfang an in der DAISUKI gelesen und fand ihn auf Anhieb echt witzig und irgendwie süß. Es ist doch schon eine tolle Idee, einen Manga mit den zwölf chinesischen Tierkreiszeichen zu entwickeln, oder? Mir jedenfalls hat der Manga sofort gefallen.
Zur Geschichte:
„Fruits Basket" erzählt der Geschichte von Toru Honda, die beide Eltern verloren hat und alleine in einem Zelt im Freien lebt. Außer ihren beiden besten Freundinnen Uo-chan und Hana-chan hat sie niemanden mehr, auf den sie sich verlassen und dem sie ihr Herz ausschütten kann. Doch trotz ihrer schwierigen Verhältnisse versucht sie stets, zu lächeln und keine Schwäche zu zeigen. Sie hasst Streit und tritt jedem freundlich gegenüber. Sie ist ein herzensgutes, aber auch etwas naives Mädchen.
Eines Tages wird ihr Zelt von einem Sturm verwüstet und Toru darf -vorübergehend- bei Shigure Somas Haus einziehen, dem am auch das Grundstück gehört. Neben Shigure lebt auch Yuki Soma dort, der in Torus Schule sehr gut als „Prinz" bekannt ist und den Toru vom Sehen kennt. Später zieht auch noch Kyo Soma hinzu (aber eher widerwillig ^^).
Nach einer Weile erfährt Toru die ganze Wahrheit über die Familie Soma, die aus vielen verschiedenen Leuten besteht. Unter ihnen gibt es einige, die von einem Tierkreiszeichen verflucht werden. Diese verwandeln sich immer, wenn sie schwach sind oder ein Mensch des anderen Geschlechtes sie umarmt, in das jeweilige Tierkreiszeichen. Am Anfang hat Toru einige Probleme damit, sich mit dieser neuen Situation zurechtzufinden, doch dann zeigt sich ihre Willensstärke und Herzlichkeit und sie darf bei den Somas bleiben, wenn sie deren Geheimnis für sich behält.
Ich finde die Story sehr schön und gut durchdacht. Der Manga ist gut zu lesen und mit den vielen Wendungen und Überraschungen kommt nie Langweile beim Lesen auf.
Zu den Charakteren:
So viele Charaktere! Wahnsinn! Ständig trifft man im Manga auf neue Personen, die man nicht kennt, aber mit denen man schnell bekannt gemacht wird. Nacheinander tauchen die verschiedenen Menschen, die zur Familie Soma gehören, auf und jeder ist anders. Der eine ist aufbrausend, selbstsicher und kontaktfreudig (Kyo), der andere unsicher gegenüber Fremden, nett und freundlich und eher zurückhaltend (Yuki). Und es gibt noch viele, viele mehr ...
Zu dem Zeichenstil:
Der Zeichenstil gefällt mir, an ihm gibt es überhaupt nichts zu meckern. Die Proportionen stimmen, die Hintergründe sind gut, die Figuren einzigartig gezeichnet (Man betrachte sich alleine mal die Augen: Alle sind anders ^^). Besonders gut gefällt es mir, wenn die einzelnen Tierkreiszeichen in den Sprechblasen zu sehen sind, wenn sie etwas sagen. Das sieht so süß aus. ^-^
Kritik:
Eigentlich gibt es an der Geschichte nicht viel, was ich kritisieren könnte, nur etwas stört mich: Mit jedem neuen Kapitel kommen noch mehr Rätsel und Fragen in mir auf. Warum leben Kyo und Yuki nicht bei den Somas, sondern außerhalb in Shigures Haus? Wo sind ihre Eltern? Warum muss Kyo Yuki besiegen, um zu den Etos zu gehören? Weil er damals im alten Märchen von der Ratte überlistet wurde (Yuki ist die Ratte)? Fragen über Fragen.
Es enttäuscht mich immer ein bisschen, dass ich nur häppchenweise Antworten darauf bekomme (Ich bin eben ziemlich ungeduldig). Manchmal zieht sich die Story auch ein bisschen hin ... Dann wünsche ich mir mehr Abwechslung.
Des Weiteren finde ich die Charaktere manchmal etwas übertrieben. Einige benehmen sich schon ziemlich albern und dann frage ich mich, ob es solche Exemplare wirklich auf Erden geben kann (Man siehe bei Yukis Fanclub oder Ricchan-san, der sich bei jedem Fehler sofort x-mal bei anderen entschuldigt und sich für total unfähig hält und nicht würdig, zu leben).
Fazit:
Achtung, Leute! Eure Geduld wird in diesem Manga auf eine harte Probe gestellt. Die Geschichte wird langsam, aber sicher erklärt, so als würde man stückchenweise ein riesiges Puzzle zusammensetzen. Immer wieder tauchen neue Rätsel, Fragen und Verwirrungen auf, doch mit jedem neuen Kapitel wird ein teil dieser Rätsel langsam aufgelöst. Wer sich auf eine lange Geschichte freut, mit der man immer wieder Neues erlebt, liegt mit „Fruits Basket" auf jeden Fall richtig!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fruits Basket Bd.1, 22. Oktober 2004
Von 
rezi (Nimmerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Fruits Basket, Band 1 (Taschenbuch)
Fruits Basket Band 1 beinhaltet 6 Kapitel:
~ Act 1, 48 Seiten
~ Act 2, 30 Seiten
~ Act 3, 30 Seiten
~ Act 4, 30 Seiten
~ Act 5, 32 Seiten
Zur Handlung:
Toru Honda, ein Waisenmädchen, haust heimlich in einem Zelt im Park.
Eines Tages trifft sie auf den Soma-Clan, die ihr Unterschlupf in ihrem überaus großen Haus gewähren. Die Mitglieder der Familie verstehen sich prächtig mit Toru und sie versteht sich prächtig mit den Somas. Doch umgibt die Somas ein Geheimnis: Berühren sie eine Person des anderen Geschlechts, verwandeln sie sich in Tiere des chinesischen Horoskops...
Meine Meinung:
Die Probleme die sich zwischen den Somas und Toru abspielen, scheinen schon fast vorprogrammiert. Und das ist es auch was mich ein wenig stört an Fruits Basket, der gewisse Überraschungsmoment fehlt mir ein wenig. Hinzukommt noch dieser übertriebene Optimismus von Toru, der einen manchmal an den Rand des Wahnsinns treibt.
Ansonsten finde ich aber das die Charakter sehr schön ausgearbeitet wurden. Jeder einzelne spielt eine bestimmte Rolle, der Ruhige, die Psychotante, der Aggressive...Und jeder dieser Personen passt einfach perfekt in seine Rolle!
Die Zeichnungen gefallen mir auch sehr gut, sie sind hübsch und die Bildaufteilung ist sehr anschaulich illustriert.
Die Story ist auch einfach zu verfolgen - nicht unbedingt eine Geschichte für zwischendurch, dafür ist sie einfach zu spannend, aber es handelt sich schon um leichte Lesekost.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ** Einer der besten Shojo - Mangas **, 27. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Fruits Basket, Band 1 (Taschenbuch)
Fruits Basket wurde aus dem Mädchen Magazin "DAISUKI" ausgekoppelt - in Japan ist es so erfolgreich das schon über 11 Bände von Fruits Basket erschienen sind!
Alles dreht sich um ein ganz normales Mädchen, Toru das ihre Eltern verloren hat und nicht weiß wo es nun wohnen soll. Durch Zufall kommt es bei Kyo, Shigure und Yuki Soma unter.
Die drei verbergen aber ein Geheimnis - sie gehören zum chinesischen Tierkreiszeichen und verwandeln sich wenn sie ein Mädchen umarmt, in das jeweilige Tier (Kyo zum Beispiel in eine Katze).
Das führt natürlich zu vielen verwechslungen :-)
Natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz ~ Kyo und Yuki sind in Toru verliebt. Für wen wird sie sich entscheiden??
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Natsuki Takaya - zum Dahinschmelzen, 20. Juli 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Fruits Basket, Band 1 (Taschenbuch)
Natsuki Takaya ist mit Fruits Basket (von ihren Fans ;) auch liebevoll Furuba genannt) ein Meisterstück gelungen, das über 23 Bände hinweg verzaubern und fesseln kann!
Toru Honda purzelt regelrecht in eine völlig andere Welt. Nach dem Tod ihrer Mutter zieht sie bei den Somas ein - einer Familie, die von den japanischen Tierkreiszeichen besessen ist und sich (wenn sie von einer Person des anderen Geschlechts umarmt werden) in das jeweilige verwandeln können... Gut, bis hierher hört es sich wie ein witziger und dennoch normaler shojo-manga an. *Ätsch* - reingefallen. Furuba glänzt durch Einzelschicksale, unglaublich bewegende Parabeln, pädagogisch wertvoller Lehren und unglaublich tiefe Charaktere.
Es geht (natürlich) um die große Liebe, Freundschaft, aber auch darum, Hass und Abgründe die uns trennen zu überwinden, Toleranz, Verständnis und nicht zuletzt darum, das unabänderliche Schicksal in seinen Grundfesten zu erschüttern und zu ändern...

Insgesamt fesselt Furuba vom ersten bis zum letzten Band... und was als gängiger Shojo-Manga beginnt outet sich als Lebenshilfe und pädagogisch wertvolle Lektüre, ohne jemals an Spannung, Romantik und Überraschungen nachzulassen...
Außerdem wird Furuba nie langweilig xD (erst beim 2.mal durchlesen versteht man viel "Andeutungen" die Takaya in ihrem Manga einstreut, die aber erst sehr viel später geklärt werden... meisterhaft)
Wirklich zu empfehlen!!!!
Viel Spaß!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Manga mit Charme, 9. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Fruits Basket, Band 1 (Taschenbuch)
Toru hat keine Eltern mehr und lebt während das Haus ihres Großvaters renoviert wird in einem Zelt. Ausgerechnet Yuki Soma, der Schulprinz und Schwarm unzähliger Mädchen, sowie sein Cousin Shigure Soma finden dies heraus und laden Toru ein, solange in ihrem Haus zu wohnen. Toru entdeckt, dass 12 der Somas ein Geheimnis haben, in bestimmten Situationen verwandeln sie sich in das Tier ihres chinesischen Tierkreiszeichens. Doch es gibt noch ein dreizehnetes Tierkreiszeichen: die Katze, der Vertreter Kyo von den andern nicht anerkannt wird und der, obwohl er und Yuki Feinde sind, von nun an mit den Soma Cousins und Toru unter einem Dach leben soll.

Natsuki Takaya hat vielleicht nicht die riesigste Begabung, vielleicht ist sie nicht die allergrösste Mangazeichnerin, doch Fruits Basket hat seinen großen Erfolg durchaus verdient. Die Geschichte, die sich sehr langsam entwickelt, aber doch von Anfang an bannt, ist einfach süß. Obwohl Toru eigentlich gar nicht meine Sorte Heldin ist (ich stehe mehr auf reifere Heldinnen, die auch mal Kontra geben), sieht man ihre manches nach. Trotz ihrer Niedlichkeit hat sie auch Tiefgang. Auch die männlichen Charaktere sind gelungen, nicht nur schöne Gesichter, sondern mit Wiedererkennungswert und Persönlichkeit dargestellt. Ein schöner Manga, der mit seiner verhaltenen und eher schüchternen Romantik und dem Schulmädchen-Thema auch für jüngere Mädchen geeignet ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auftakt zu einer neuen tollen Serie, 1. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Fruits Basket, Band 1 (Taschenbuch)
Mit Fruits Basket gelang der Autorin Natsuki Takaya ein Manga-Ereignis, welches in keinem Bücherschrank fehlen sollte.

Toru Honda ist Waisenkind. Ihre Mutter starb bei einem Unfall. Sie lebt in einem Zelt auf dem Grundstück der Somas. Als die Familie ihre Anwesenheit bemerkt nehmen sie Toru bei sich auf. Ein düsteres Geheimnis umgibt 13 der Familienmitglieder der Somas. Durch Umarmung des anderen Geschlecht verwandeln sie sich in Tiere. Und zwar nicht in irgendwelche, sondern in die Tierkreiszeichen(Ratte, Büffel, Tiger, Hase, Drache, Schlange, Pferd, Ziege, Affee, Hahn, Hund und Schwein,*). Nacheinander lernt Toru alle Betroffenen des Fluches kennen und entwickelt zu einigen ein ganz besonderes Verhältnis.

Immer wieder lustig, schön gezeichnet und wunderbare Story!
Das einzige Negative sind die Gesichter der Personen. Manchmal muss man wirklich genau hinsehen und überlegen, wer das eigentlich ist.....

Trotzdem ein gelungener Manga.

(* Die oben angeführten Tierkreiszeichen sind nur zwölf. In Japan gibt es eigentlich auch nur 12. Aber in Fruits Basket kommt noch ein 13 Zeichen dazu: die Katze, die immer wieder vernachlässigt wird, da sie nicht richtig zu den Zeichen dazugehört)

Übrigens, um gleich am Anfang Verwirrung zu vermeiden: Bei uns stehen die Sternzeichen für einen Monat und immer für den gleichen. In Japan dagegen steht jedes Zeichen für ein Jahr.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine himmlische Geschichte, 5. November 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fruits Basket, Band 1 (Taschenbuch)
Toru Honda lebt seit dem Tod ihrer Mutter bei ihrem Großvater. Als dieser das Haus renovieren lässt, schlägt
sie vorübergehend ihr Zelt im Wald auf. Auf dem Schulweg entdeckt sie in der Nähe ein Haus und lernt dessen Bewohner,
Shigure
Soma und seinen
Cousin Yuki, kennen. Nachdem ein Erdrutsch Torus Zelt zerstört hat, nimmt sie das Angebot der beiden an, bei ihnen einzuziehen.
Wenig später taucht auch noch Kyo Soma, ein weiterer Verwandter, auf. Als dieser sofort auf Yuki losgehen will, um ihnen
zu
verprügeln, versucht Toru, ihn aufzuhalten - und Kyo verwandelt sich bei ihrer Berührung in eine Katze...
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5.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen, 16. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fruits Basket, Band 1 (Taschenbuch)
Meiner Ansicht nach ist Fruits Basket oder auch Furuba, wie die Serie von den Japanern abgekürzt wird, einer der besten, wenn nicht sogar der beste Shojo-Manga (Manga für Mädchen) den es gibt. Hierbei muss ich erwähnen, dass ich normalerweise kein Fan von Shojo-Manga bin, sondern Shonen-Manga (Manga für Jungen) bevorzuge, da sich die meisten Shojo-Manga für mich gleich lesen lassen und weder Handlung von Charaktere ein Gefühl von Persönlichkeit und Wiedererkennungswert aufkommen lassen. Bei Furuba treffen diese Eigenschaften jedoch zu!
Die Charaktere haben alle ihre eigene Persönlichkeit und man muss sie einfach lieben (Man bedenke nur die Eigenarten von Torus Freundinnen und Shigure, da ich nicht spoilern möchte nenne ich jetzt nur diese drei).
Den Zeichenstil fand ich zu Beginn vielleicht ein wenig gewöhnungsbedürftig (sehr spitze Kinns und androgyner Körperbau der Jungs/Männer) jedoch gewöhnt man sich sehr schnell daran und ab dem 4. oder 5. Band hat sich der Zeichenstil bereits ein wenig geändert, sodass man diese Argumente als Kontra definitiv nicht nennen kann. Alles in allem liebe ich den Zeichenstil!
Auch der Humor ist zum Wegschmeißen und bringt mich jedes Mal aufs neue zum Schmunzeln.
Einen Manga mit so viel Persönlichkeit (ich weiß, ich wiederhole mich in dem Punkt) und Tiefgang und Gefühl ist mir in diesem Umfang bisher noch nicht begegnet und auch nach Abschluss der Serie in anderen Serien nicht wieder zu finden gewesen.
Im Verlauf der Serie gibt es immer wieder ein paar Andeutungen auf Handlungsstränge, die einen ins Grübeln bringen und die erst im späteren Verlauf der Serie geklärt werden und nicht unbedingt vorhersehbar sind sondern überraschen (Vorhersehbarkeit und mangelnder Tiefgang sind zwei weitere Punkte, die mir Shojo-Manga meist versauen).
Alles in allem kann ich diese Serie wirklich nur jedem ans Herz legen, muss jedoch vorwarnen, dass Fruits Basket einen hohen Suchtfaktor hat und mit jedem Band besser wird.
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5.0 von 5 Sternen Super!, 21. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Fruits Basket, Band 1 (Taschenbuch)
Kinder- Rezension

Fruits Basket ist ein super Manga! Es war mein erster, den ich gelesen habe.
Er ist super für alle, die das manga- lesen anfangen wollen und sehr humorvoll
und schön geschrieben. Hier ist noch einmal die Handlung:
Toru Honda, ein Waisenmädchen, dass ihre Eltern verloren hat, soll eigentlich
nun bei ihrem Opa wohnen, doch sein Haus wird gerade renoviert.
Toru lebt allein in einem Zelt im Park. Sie entdeckt plötzlich ein Haus in der
Nähe ihres Zeltes und vor der Tür dieses Hauses stehen die zwölf Eto (die
chinesischen Tierkreiszeichen) zum trocknen (sie sind gebastelt). Toru ist vom
Sternzeichen Hund, ihre Mutter erzählte ihr immer die Geschichte der
Tierkreiszeichen und Toru wollte kein Hund mehr sein, sondern eine Katze.
Aus der Tür kommt Shigure (ein Mann) heraus und ist auch vom Sternzeichen Hund.
Die Soma- Familie birgt ein großes Geheimnis: Alle Mitglieder der Familie können
ihr Sternzeichen verwandeln (Shigure in einen Hund)und verwandeln sich nur, wenn sie
erschöpft sind, oder sie jemand des weiblichen Geschlechts umarmt.

Leider hatte ich das Buch sofort durch und muss mir also die nächsten Bände sofort kaufen!

Positiv:

Das Buch ist ausführlich geschrieben und sehr schön gezeichnet. Es ist spannend,
macht Spaß zu lesen und man MUSS es sofort durchlesen! Es ist total süß, dass
die Autorin zwischendurch Dinge am Rand über sich schreibt. Es ist perfekt
übersetzt.

Negativ:
Man hat das Buch leider sofort durch! Mehr nicht.

Fazit: Das Buch ist sicher für "alte Manga-Hasen" sehr schön, doch auch "Manga-Küken"
können dabei ihren Spaß haben! Wer auf Freundschaft, Spannung und Humor steht, ist
mit diesem Manga TOTAL gut bedient!

Also, ich hoffe, ich konnte euch helfen und viel Spaß beim lesen!
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Fruits Basket, Band 1
Fruits Basket, Band 1 von Natsuki Takaya (Taschenbuch - November 2003)
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