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am 25. März 2014
Diesmal in Hajime Isayamas Originalwerk Attack on Titan bzw. im Original Shingeki no Kyojin. Sein Manga läuft seit 2009 im Bessatsu Shonen Magazin vom Verlag Kodansha und löste einen unglaublichen Hype aus, der nicht nur in Japan von einem Ort zum nächsten wanderte. Bis nach Europa sickerte das Fieber durch und packte unzählige Menschen mit seiner dermaßen emotionalen Geschichte, wie man sie bisher kaum kannte. Schon oft starben Charaktere in unterschiedlichen Manga-Serien aber bei Hajime Isayamas Werk, ist ein Unterschied klar zu erkennen. Somit ist Attack on Titan absolut kein Manga für schwache Nerven und auch kein Manga für das jüngere Publikum.

Allein das Thema "Menschen kämpfen ums Überleben gegen gänzlich unbesiegbare Titanen" lässt einem erahnen, dass es hier nicht zimperlich zugeht. Dabei kennen die Titanen gegenüber den Menschen nur wenig erbarmen und so steht der Tod auf der Speiseliste ganz oben. Im wahrsten Sinne des Wortes, verspeisen diese Titanen unsere Rasse mit Haut und Haar. Die Angst vor den Titanen ist somit sehr groß. Dabei versuchen die Menschen in der Serie trotzdem nicht aufzugeben und bauten Mauern, die die Titanen aufhalten sollen. Zusätzlich wurden vier Gruppen gegründet, wobei das Erkundungsarmeekorps wohl den schwarzen Peter gezogen hat. Dort ist der Tod dein täglicher Begleiter, da diese mit den Titanen direkten Kontakt haben.

Unser Hauptcharakter in der Geschichte ist unter anderem Eren Jäger, der trotz der Gefahren, das Erkundungsarmeekorps beitreten will. Menschen sollten nicht hinter Mauern eingesperrt sein, sondern die Welt erkunden. Ein Gedanke, der eigentlich ganz normal und menschlich ist. Wären da nicht die Titanen, die jeden Menschen niedermetzeln. Als auch noch ein abnormaler Titan eine der drei Mauern zerstört, beginnt Hajime Isayamas dramatisches Szenario seinen Lauf.

Aber was ist eigentlich so fesselnd an dieser Serie? Sind es die Zeichnungen? Die Ausarbeitung der unterschiedlichen Charaktere? Hajime Isayama hat einen sehr eigenen Zeichenstil, der sich von vielen Werken unterscheidet. Wo man bei populären Serien meist ein optisch gut gelungenes Meisterwerk in Händen hält, ist dies bei Attack on Titan eher durchschnittlich. Viele seiner Zeichnungen wirken unfertig, ähnlich wie Skizzen und auch die Proportionen passen nicht immer. Die Titanen sind dabei sehr sonderbar gestaltet mit einem halb menschlichen Gesicht. Der stärkste Ausdruck von Hajime Isayamas Stil liegt dabei in den gezeichneten Augen, die alle Gefühle von Trauer bis Zorn wiederspiegeln. Da es in Attack on Titan viele Tote gibt, tauchen in dieser Serie überdurchschnittlich viele Personen auf. Eine Beziehung kann man zunächst nur mit Eren Jäger und Mikasa Ackerman eingehen. Die Anderen wirken noch etwas fremd und verwirrend.

Der wohl größte Pluspunkt im Gesamtpacket ist die spannende Handlung. Der Leser ist von Beginn an gefesselt und dies hält bis zur letzten Seite an. Auch wenn einige Szenen noch etwas seltsam auf einem wirken. Man will unbedingt wissen, wie es weitergeht. Zumal der Cliffhanger am Ende der letzten Seite für weitere Spannung sorgt.

Attack on Titan wird zwar im Bereich Shonen (Für Jungen) angesiedelt. Ist jedoch mit seiner Erzählform, der Härte an Blut und der fehlenden Komödie kein typischer Shonen Manga. Für mich ist die Serie eindeutig dem Genre Horror zuzuordnen. Der Manga ist sehr speziell und eigentlich keine Ware für das Mainstream Publikum. Man könnte ihn wie mit einer Zombieserie vergleichen. Entweder man mag so etwas, oder man mag es nicht.

Die Verarbeitung von Carlsen Manga! ist sehr gut geworden. Das Cover, das optische Aushängeschild von jeder Serie, wirkt in echt noch besser als auf den Screenshots. Bereits hier wird das Interesse zur Serie geweckt. Da der Manga ab 16 Jahren ist, wir er in einer Schweißfolie ausgeliefert. Farbseiten gibt es nicht, dafür alle Anmerkungen vom Autor, die in den einzelnen Kapiteln versteckt sind. Die speziellen Erklärungen z.B. zu den verwendeten Ausrüstungen sind sehr interessant und zeigen, wieviel Mühe sich Hajime Isayama gab. Etwas Ironie: Am Ende fehlte nur noch eine eigens entwickelte Sprache (Im Blickwinkel die Titanen) um auch Herr der Ringe Fans anzusprechen.

FAZIT
Der Anime Attack on Titan ist in meinen Augen ein wahres Meisterwerk. Warum? Selten sieht man eine so hohe Animationsqualität bei TV-Serien, dass u.a. von Satoshi Kadowaki oder Kyouji Asano stammt. Hinzu kommt der wirklich tolle Soundtrack mit dem Ohrwurm gleichen Openings. Weder Animation, noch Musik besitzt ein Manga. Also muss nicht nur die Erzählform passen, sondern auch der Zeichenstil. Genau hier schwächelt der Manga stark, auch wenn dies viele übersehen. Trotzdem hat der Manga etwas, was einem an der Stange hält. Die Story ist alles andere, als eine liebe, langweilige Gute Nacht Geschichte und die Charaktere wie Eren Jäger oder Mikasa Ackerman wachsen einem sehr schnell ans Herz. Wie geht es weiter mit den Titanen? Verwandelt sich Eren Jäger zu einem richtigen "Titan Jäger" oder wird die Welt am Ende komplett überrannt? Fragen, die man vielleicht im Laufe der Geschichte von Attack on Titan beantworten kann.
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am 18. März 2014
Endlich ist es so weit: Der erste Band von „Attack on Titan“ ist nun auch in Deutschland erhältlich. Diese Serie ist in den letzten Jahren zu einem der erfolgreichsten Mangas überhaupt aufgestiegen, und auch der Anime-Ableger erfreut sich größter Beliebtheit – zu Recht.

Worum geht es? – Die Menschheit hat sich hinter drei gewaltigen Wällen verschanzt, um vor den Titanen sicher zu sein, riesigen Kreaturen, die offenbar nichts anderes zu tun haben, als Menschen zu fressen. Die Hauptcharaktere der Geschichte sind Eren Jäger und Mikasa Ackermann, zwei Teenager, die sich dem Militär anschließen, um als Teil des Aufklärungstrupps/Survey Corps der Gefahr der Titanen zu begegnen. Mehr werde ich zur Handlung nicht sagen, schließlich soll niemandem die Spannung verdorben werden. Und spannend wird es!

In einer Zeit, wo ich manchmal den Eindruck habe, schon jede Geschichte, die man sich vorstellen kann, mehrfach gelesen und gesehen zu haben, ist es Autor Hajime Isayama gelungen, eine packende und außergewöhnliche Story zu erschaffen, die einen von Anfang an mitreißt. Die Charaktere wachsen einem schnell ans Herz, und je weiter der Manga voranschreitet, desto komplexer und interessanter wird es. Dies ist eine Geschichte, deren Ende nicht von Anfang an vorhersehbar ist.

Die Zeichnungen wirken manchmal etwas grob, was aber durchaus zur Handlung passt. So wird der Leser auch visuell in den Überlebenskampf, dem sich die Hauptfiguren nahezu ständig ausgesetzt sehen, hineingezogen. Wer Action-Manga mag, wird „Attack on Titan“ lieben.

Dieser Manga erhält von mir 5 Sterne und eine uneingeschränkte Kaufempfehlung. Einziges Problem: Wer zum Cliffhanger am Ende des Bandes kommt, wird SOFORT wissen wollen, wie es weitergeht.
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am 13. September 2014
Dieser Manga wird nicht umsonst gehyped!

Anfangs war ich Strickt dagegen, mich diesem hype hinzugeben.
Allerdings dachte ich dann "s*** Happens, guckste dir den Mist mal an!" Also habe ich angefangen den Anime zu gucken.
Ich habe alle 25 Folgen in einem Stück verschlungen, danach die OVAs.... und jetzt gibt es endlich den deutschen Manga zu kaufen.

Also habe ich mir direkt Band 1 + 2 Bestellt, als Sie da waren, habe ich Sie gelesen, regelrecht verschlungen und bin einfach immer noch geplättet.
Die Story ist einfach so Stark & die Charaktere sind toll ausgearbeitet, dass Sie einem ans Herz wachsen.
Der Anime ist extrem gut und auch deteilreich gezeichnet, was im Manga anders ist. Der Manga ist recht "schlicht" gezeichnet, eher Skizzenhaft und die ein oder anderen proportionsfehler sind auch enthalten, aber ich finde das passt bei dieser Art von Manga einfach perfekt zur Geschichte, es hat seinen Charm - daher Stört mich das gar nicht.

Allerdings sollte man Ihn vielleicht ab 12 oder 14 Jahren erst Lesen, denn Animes & Mangas haben ja oftmals diesen Ruf "Für Kinder" zu sein, also Eltern die Ihrem 9 Jährigen Kind ein Geschenk machen wollen, sind hier eindeutig Fehl am Platz!
Die Story ist sehr Action reich, auch etwas sehr Blutig und auch verstrickt. Ich denke ein Kind unter 14 Jahren würde 1. Die Story nicht so ganz verstehen und 2. Sollten Kinder keine Humanoide Lebensformen (Titanen) sehen, die Menschen auseinander reißen und glieder abbeißen! ^^
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Attack on Titan ist eine der erfolgreichsten Manga-Reihen der vergangenen Jahre. Seit März 2014 veröffentlicht Carlsen Manga die Action-Fantasy-Geschichte auch auf deutsch.

Kampf gegen Riesen

Fünfzig Meter hohe Mauern schützen den letzten Rückzugsort der Menschen. Hier verstecken sich die einstigen Herren über die Erde vor den Titanen, riesige, menschenfressende Wesen. Viel ist über diesen Feind nicht bekannt, doch die Menschheit scheint keine Chance auf einen Sieg zu haben. Doch die Mauern gewährleisten schon seit mehreren Jahrzehnten ein friedliches Leben, da die Titanen sie nicht überqueren können. Deshalb wiegt sich die Bevölkerung in Sicherheit. Doch eines Tages erscheint ein kolossaler Titan, der größer als die Mauer selbst zu sein scheint und ein Angriff auf den äußeren Ring des Schutzwalls zeigt der Menschheit wie mächtig die Titanen wirklich sind. Unter den Überlebenden dieses Angriffs sind auch die beiden Kinder Eren Jäger und Mikasa Ackermann, die fünf Jahre später der Armee beitreten und sich mit ihren Kameraden dem Kampf gegen die Titanen stellen müssen – und das früher, als sie glauben.

Die Geschichte von Attack on Titan wirkt in vielen Teilen bekannt. Eine weitgehend unbekannte Bedrohung setzt den wenigen Überlebenden der Menschheit zu und junge Helden, denen das Schicksal übel mitgespielt hat, stellen sich dem Feind entgegen. Natürlich wird die Bevölkerung von den Herrschenden unterdrückt und auf Warnungen hören diese zudem frühestens, wenn es fast zu spät ist. Trotz dieser recht klischeehaften Grundthematik, kann der Manga von Hajime Isayama auch eigene Töne anschlagen. Besonders die Tatsache, dass weder die Charaktere im Manga, noch der Leser wirklich etwas über die Titanen wissen, sorgt für fesselnde Spannung. Zu gerne möchte man mehr über die Herkunft der riesigen Wesen erfahren und weshalb sie es auf die Menschheit abgesehen haben. Dieses Geheimnis dürfte sich allerdings noch länger hinauszögern, da sich die Geschichte trotz ihres Zeitsprungs von fünf Jahren nach etwa der Hälfte des Mangas, doch etwas Zeit lässt. Allgemein scheint Isayama auf ein eher gemächlicheres Storytelling-Tempo zu setzen, was allerdings nicht störend wirkt. Es bleibt abzuwarten wie es sich in den späteren Bänden entwickelt.

Charakterstark

Dadurch gelingt es aber auch, dass die Charaktere eine klare Entwicklung zeigen und das Interesse des Lesers wecken. Dies gilt zwar nicht für jede der handelnden Figuren, doch gerade die Hauptfiguren Eren und Mikasa zeigen einiges an Potenzial, auch wenn Eren mit manchem Charakterzug nerven kann. Die kleineren stereotypischen Elemente fallen kaum störend auf. Zugleich bietet der erste Band von Attack on Titan einiges an Action, wodurch keine Langeweile aufkommt. Die Mischung ist wirklich gelungen und gehört zu den größten Stärken des Mangas. Das gilt leider nicht für alle Dialoge. Manchmal wirken diese doch ziemlich konstruiert und steif, was besonders daran liegt, dass sie viele Ereignisse oder Tatsachen erklären und dem Leser vermitteln sollen, auch wenn die sich unterhaltenden Figuren bereits alles wissen. Ein häufiges Problem, das bei Attack on Titan allerdings etwas stärker auffällt.

Unterstützt wird die eher düstere, harte Atmosphäre von den Zeichnungen, die etwas hart und kantig wirken. Das stört zwar manchmal, da sie teilweise recht unsauber daherkommen, dennoch geht der unterstützende Faktor nicht verloren. Schade ist allerdings, dass die Proportionen an einigen Stellen nicht passen und manche Szene etwas zu hektisch ausfällt, wodurch der genaue Ablauf etwas schwierig zu verfolgen ist.

Fazit: Attack on Titan hat Potenzial. Der erste Band fällt zwar eher grundsolide aus, doch gerade die gute Mischung aus Action und Charakterentwicklung weiß zu unterhalten. Dazu kommen die guten Ansätze in Sachen Story – insbesondere was die Hintergründe der Titanen angeht. Ob der große Hype um Attack on Titan gerechtfertigt ist, lässt sich nach dem ersten Band noch nicht völlig sagen, bisher aber auch nur bedingt nachvollziehen. Dennoch wird eine an sich spannende Geschichte mit interessanten Charakteren geboten. Sollte das Potenzial genutzt werden, könnte sich die Reihe noch deutlich entwickeln.

Kurzfazit: Grundsolider Action-Fantasy-Manga mit recht interessanten Charakteren, genügend Abwechslung, Neugier weckenden Geheimnissen und deutlichem Potenzial für Entwicklungen.

(Rezension von The Lost Dungeon)
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am 25. März 2014
"Episch" beschreibt Attack on Titan bzw. Shingeki no Kyojin meiner Meinung nach am besten.
Ich freue mich sehr, dass die Reihe jetzt auch in Deutschland erscheint, auf Englisch gibt's die Reihe ja schon bis Band zwölf. Und ich kann sie jedem nur empfehlen, der Action ohne Ende, Science-Fiction oder auch utopische Geschichten mag. Ich bin erst vor kurzem auf dieses Meisterwerk aus der Feder Hajime Isayamas gestoßen und war sofort sehr fasziniert.
Die Story kommt im ersten Band noch nicht wirklich ins Rollen, wie man zugeben muss, allerdings ist das bei eigentlich jeder Mangareihe so - meistens kaufe ich mir gleich die ersten beiden Bände zusammen, um mir eine bessere Meinung bilden zu können, aber auf Deutsch gibt es ja leider nur den ersten Band bis jetzt.
Das Ausgeklügelte an der Story wird aber meiner Meinung nach auch jetzt schon deutlich. Der Autor und Zeichner hat eine interessante Zukunftswelt erschaffen und gibt sehenswerte Einblicke in das Militär, welches einen sehr wichtigen Bestandteil spielt.
Einige bemängeln den Zeichenstil - ich kann mich ihnen nicht anschließen. Die Menschen und ihre Proportionen sind vielleicht noch nicht derart ausgearbeitet, aber sind durchaus gelungen. Und die Hintergründe, Häuser und Gebäude spiegeln ganz den Zeichenmeister wieder: Derart ausgearbeitete Hintergründe sieht man nämlich hingegen nicht allzu oft in Mangas.
Ich empfehle jedem an dieser Stelle auch die sehr gut umgesetzte Animeserie. Ich habe sie zwar noch nicht bis zum Ende geschaut, aber auch eine so gut umgesetzte Animeserie habe ich selten erlebt. Gleichfalls ist hier der Soundtrack hervorzuheben, der einen Großteil der Stimmung erzeugt und auch schlicht und ergreifend episch ist.
Ich bin momentan ziemlich geflasht von der Serie. Meiner Meinung nach ist sie eine der besten der letzten Jahre.
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am 27. April 2014
Seit längerem kursiert mir diese Serie durch den Kopf. Viele Internet-Seiten und Fans haben diese Serie gehypt bis zum geht nicht mehr. Endlich ist sie in Deutschland erhältlich und ich habe schnell zugegriffen.

Und ich muss sagen, Worte beschreiben nicht einmal annähernd wie gut dieser Manga ist. Vor allem der Anime hat es mir angetan! DIe Story ist sehr dicht und durchdacht. Es gibt genug Klapp-die-Kinnlade-zu Momente! Wie ein gut geöltes Uhrwerk greifen die Story-Zahnräder ineinander und macht einen wirklich sprachlos, wenn man erst das große Bild sieht.

Zum Inhalt Band 1: Die Menschheit wurde von Riesen/Titanen an den Rande der Vernichtung getrieben. Ledigliche drei Wälle beschützen sie von der Außenwelt. Eren Jäger und Mikasa Ackermann wollen nun der Aufklärungstruppe beitreten, um der Menschheit zu helfen. So ich hoffe ich habe nicht zu viel verraten, denn die Geschichte selber zu entdecken macht viel mehr Spaß, wenn man nur wenig weiß.

Kleiner Tipp: Fangt auf jeden Fall mit dem Anime an, denn dann gefallen einem die Zeichnungen umso besser. Außerdem kann man sich die ganzen Szenen besser vorstellen.
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am 13. Juni 2014
Endlich hat es Attack on Titan alias Shingeki no Kyojin auch nach Deutschland geschafft!
Nachdem ich mit den englischen Band zugelegt hatte, habe ich mich riesig gefreut, als er Band auf Deutsch erschien.
Attack on Titan: Auf jeden fall lesenswert!
Ein Meisterwerk mit einer super spannenden Geschichte!
Allerdings finde ich den Anime vom Zeichenstil 'sauberer' als beim Manga.
Aber das stört mich jetzt nicht sonderlich.
Für jeden SnK Fan ein absolutes Muss!
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am 2. März 2015
Dies ist meine erste Manga-Serie die ich mir anschaffe und ich bin wirklich positv überascht! Sie fesslt einen total und da gehen auch mal drei Bände an einem einzigen Abend durch. Ich kann die Serie wirklich jedem weiterempfehlen, vorausgesetzt sie interessieren sich für das Endzeit-Genere.
Dass man ein Manga von rechts nach links und von hinten nach vorn durchliest hat man auch schnell verinnerlicht und später fällt einem gar nicht mehr auf, dass man es ja, nach unserer Ansicht, eigentlich falsch herum liest. Also wunderbar für Neueinsteiger wie mich geeignet!
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am 24. Mai 2014
Das war der erste Manga den ich mir gekauft habe und ich finde ihn einfach Toll.
Eines Vorweg -> ich habe den Anime in der japanischen Version z gesehen und war einfach begeistert.
Grafisch der Wahnsinn, tolle Charaktere, jede Folge Spannend bis zum Schluss und die Story einfach Genial.

Aber Achtung, man darf sich nicht den gleichen Storyfaden wie im Anime erwarten.
Vieles wird ausgelassen und wird laut Internetforen erst in den späteren Bändern gezeigt.
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am 8. Mai 2014
Manga-Review: Attack on Titan Band 1 (Carlsen)

Nachdem ich vor einigen Jahren mal sehr erstaunt drüber war, dass sich der erste Band von "Attack on Titan" (welches mir bis dahin völlig unbekannt war) an Platz 1 der japanischen Verkaufscharts gemogelt hatte, gab ich der Reihe bereits mal eine Chance, sprang jedoch aus Abschreckung vor der einfachen Machart schnell wieder ab.
Nach all der Zeit und dem zwischenzeitlich zenitierten Boom rund um die Riesen vs. Menschen-Schlachtplatte hab ich mir nun doch noch mal den ersten Band auf Deutsch reingepfiffen, um zu schauen, ob sich meine Scihtweise gewandelt hat.

Zunächst muss ich sagen, dass die Kritik bestehen bleibt:
Das Teil ist fürchterbar krakelig gezeichnet. Unsicher runtergerotzt mit einigen besser ausgearbeiteten und dann auch wirklich coolen Highlightszenen. Hat eher Animexx-Doujinshi-Charakter in vielen Belangen.
Unzumutbare Perspektivenfehler, Lächerliche Anatomie, unübersichtliche Action.
Dazu langweilige Charaktere und viele Logiklöcher.

Und dennoch: Ich versteh's! Man erkennt sofort den Nährboden des Hypes.
Das Ding liest sich schon echt gut runter und das Setting is halt so einfach wie's auch genial ist.
Man braucht manchmal eben gar keinen ausufernd komplexen Kosmos mit tiefgreifenden Charakterstudien. Manchmal reicht es einfach, wenn Menschen fressende Riesen eine ummauerte Stadt attackieren. Da schreiben sich die vielen Story Arcs praktisch von selbst.
Und großer Pluspunkt: Das Ding ist keine bescheuerte Chibi-Parade. AoT umgeht allerhand eingefahrene Konventionen des Mediums Manga, die sich in letzter Zeit leider negativ festgetreten hat und bleibt erfrischend ernst und Fanservice-frei.

Band 2 hol ich mir sicher auch noch und dann schaun'wer mal.
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