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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar authentische Sammelausgabe
Nachdem ich dieses Buch aufgrund einer negativen Kritik hier nicht kaufte sah ich es gestern in einem Comicladen. Zum Glück muss ich sagen, dann es ist grandios. Das Papier sowei der Druck ist so ähnlich wie möglich den alten originalen Tim und Struppis nachempfunden. Als Kind bekam ich einige alte Originale von einer Nachbarin und kann den Vergleich...
Veröffentlicht am 28. Februar 2012 von R. Haas

versus
15 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Danke nein
Was soll das denn bitte ? Einen Tim und Stuppi Band für sagenhafte 17,90 Euro ? Das angebliche Faksimile entpuppt sich als liederlich gebundenes Album im Heftchenformat auf dem wohl billigsten Papier das in China verfügbar war. Ganz recht, Carlsen hat hier sämtliche Kosten und Mühen gescheut und das Büchlein in China drucken lassen. Das von meinem...
Veröffentlicht am 3. November 2008 von 11-i


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar authentische Sammelausgabe, 28. Februar 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Tim & Struppi Farbfaksimile, Band 1: Tim im Kongo (Gebundene Ausgabe)
Nachdem ich dieses Buch aufgrund einer negativen Kritik hier nicht kaufte sah ich es gestern in einem Comicladen. Zum Glück muss ich sagen, dann es ist grandios. Das Papier sowei der Druck ist so ähnlich wie möglich den alten originalen Tim und Struppis nachempfunden. Als Kind bekam ich einige alte Originale von einer Nachbarin und kann den Vergleich wirklich wagen, die neue Faksimile Edition ist sehr gut gelungen, selbst die Verklebung des Deckels ist dem Original nachempfunden. Dies als Sparmassnahme zu verunglimpfen ist ein Witz. Bitte an den Herausgeber: Mehr davon!
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47 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tempora mutantur, nos et mutamur in illis, 3. November 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Tim & Struppi Farbfaksimile, Band 1: Tim im Kongo (Gebundene Ausgabe)
Die Zeiten ändern sich, wir ändern uns in ihnen ' und mit uns ändert sich auch unser Begriff davon, was als amüsant gelten darf und was nicht: Über Dinge, die uns gestern noch Lachtränen in die Augen getrieben haben, können wir heute nicht einmal mehr schmunzeln. Vergeht nur genügend Zeit, stellt sich oft genug gar Fassungslosigkeit ein: Unsere Altvorderen sollen über die 'Struwwelpeter'-Geschichten gelacht und die Grimm'schen Märchen nicht als viel zu grausam für Kinderohren empfunden haben !? Zuweilen ist es hilfreich, sich klarzumachen, dass offensichtlich auch der Humor dem Zeitgeschmack unterworfen ist.

1930: Reporter Tim sprengt ein Nashorn

Erstmals veröffentlicht worden ist 'Tim im Kongo' in den Jahren 1930 und 1931; zunächst noch als Fortsetzungsgeschichte in der Kinderbeilage der belgischen Zeitung Le Vingtième Siècle. In der Zwischenzeit ist aus einer ursprünglich schwarz-weißen Bildergeschichte nicht nur eine farbige geworden, sondern Tims erstes Abenteuer hat auch inhaltliche Änderungen erfahren. Für die hierzulande erst 1976 veröffentlichte farbige Fassung wurde ein berühmt-berüchtigtes Panel, in dem Reporter Tim ein Nashorn mit Dynamit in die Luft sprengt, durch eine harmlosere Variante ersetzt. In den Editionen für deutsche und skandinavische Leser kam das arme Tier mit dem Schrecken davon. Merke: Offensichtlich wurde es 1930 als nicht besonders widersprüchlich empfunden, dass ausgerechnet der Held eines Comics sich grausam gegenüber Tieren verhält ' davon zeugt auch eine weitere Szene, in der Tim einen Elefanten tötet, nur um sich dessen Elfenbein anzueignen. Wohlgemerkt: Wir sprechen immer noch von einer Bildergeschichte, die sich vornehmlich an Kinder richtet.

1946: Autor Hergé tilgt Hinweise auf Belgiens Kolonialherrschaft

In der Ausgabe, die jetzt vorliegt, darf Tim sich wieder als Sprengmeister betätigen. Dass jugendliche Leser von heute daran Anstoß nehmen, steht sicher nicht zu befürchten, denn die Bände der bibliophilen Farbfaksimile-Edition, die kürzlich im Carlsen-Verlag erschienen ist, dürfte sich in erster Linie an erwachsene Comic-Liebhaber richten. Die erhalten zum Preis von 17,90 € die von Autor Hergé für die Farbversion um einige beanstandete Texte bereinigte Variante der Geschichte: Nashorn und Elefant müssen immer noch dran glauben, aber Reporter Tim, der kurzzeitig zum Aushilfslehrer an einer Missionsschule mutiert, bringt den kleinen schwarzen ABC-Schützen politisch unverdächtig Rechnen bei, statt ihnen was übers belgische Vaterland zu erzählen: alle Verweise darauf, dass der Kongo im Jahr der Erstveröffentlichung belgische Kolonie war, hat Hergé bereits 1946 getilgt.

2007: Student strengt Klage gegen 'Tim im Kongo' an

Aber auch so steckt in Tims Afrika-Reise offensichtlich noch genügend Brisanz: Als das Abenteuer in Großbritannien erstmals erschien, beanstandete die Commission for Racial Equality, die in 'Tim im Kongo' dargestellten Schwarzafrikaner sähen aus wie Affen und redeten wie Geistesgestörte; im vergangenen Jahr reichte ein kongolesischer Politikstudent Klage gegen den Verlag Moulinsart ein, der die Rechte am französischsprachigen Original hält. Unter anderem heißt es darin, Tims Hund Struppi behandele alle Afrikaner 'wie notorische Faulenzer'. Natürlich sind Hergés dicklippige, unmündig wirkende Witzfiguren, zu denen er die Einheimischen degradiert, diskussionswürdig; und seine Art der Darstellung verrät, das hat der Autor später selbst eingeräumt, einen äußerst naiven Blick auf den Kontinent Afrika und seine Bewohner.

2008: das Farbfaksimile aus dem Carlsen Verlag

Gehört der Nachdruck der ersten Farbversion von 'Tim im Kongo' deshalb in den Giftschrank der Comic-Geschichte? Im Mutterland der Micky Maus überarbeitet man seit Jahr und Tag akribisch jene Panels von Comics und Einzelbilder in Zeichentrickfilmen, an denen ein heutiges, für political correctness sensibilisiertes Publikum Anstoß nehmen könnte. Es stellt sich die Frage, ob die nachträgliche Moralisierung mit dem Zeichenstift die bessere Wahl ist ' von einem rein künstlerischen Stanpunkt gesehen ist das, was hier geschieht, bedenklich. Umso begrüßenswerter ist es, dass die jüngste Veröffentlichung von 'Tim im Kongo' die nachträgliche Schönung des beanstandeten Nashorn-Panels rückgängig macht: Mündigen Lesern darf zugetraut werden, eine eigene Lesart für diese Edition zu finden. 'Tim im Kongo' ist in der Postmoderne der political correctness angekommen, und das ist auch gut so.

In der Farbfaksimile-Edition kommt Tims erstes Abenteuer zudem im schmucken Gewand mit handgeletterten Texten und Buchrücken in gelbem Kunstleder daher. Die in einer anderen Rezension geübte Kritik an der Qualität des Drucks gilt es in meinen Augen zu relativieren. Richtig ist, dass das für die vorliegende Farbfaksimile-Version von 'Tim im Kongo' verwendete Papier nicht so glatt gestrichen ist, wie mancher Leser sich das offensichtlich gewünscht hätte. Dem Lesevergnügen tut das aber in meinen Augen keinen Abbruch.

Hätte ich einen Wunsch äußern dürfen, wäre es sicher eher der nach einer kurzen editorischen Notiz zur bisherigen Rezeptionsgeschichte des ersten 'Tim und Struppi'-Abenteuers gewesen ' ein entsprechendes Vorwort hätte sicher nicht nur ich schön gefunden.

Der Spassprediger meint:

'Tim im Kongo', der erste Band der derzeit im Verlag Carlsen erscheinenden Farbfaksimile-Edition der Abenteuer von 'Tim und Struppi', bietet die Urversion der 1946 erstmals veröffentlichten Farbfassung inklusive der vom Autor für diese Ausgabe korrigierten Texte. Fazit: Für Sammler ist diese schön gestaltete, handgeletterte Ausgabe ein Pflichtkauf.
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5.0 von 5 Sternen Belgisch-Kongo: Reporter Tim am Ort, 4. November 2012
Von 
Serenus Zeitblom (Köln, Europa) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Tim & Struppi Farbfaksimile, Band 1: Tim im Kongo (Gebundene Ausgabe)
Zum Inhalt, zur Einordnung und auch Ausgabe: Es ist nach seinem unseligen und aktiv verdrängten Antibolschewismustraktat das erste Abenteuer von Reporter Tim und Hund Struppi. Georges Remi alias Hergé erzählt eine simple Handlung: Als Reporter reist Tim aus Belgien in die Kolonie Kongo, nimmt aber rasch die Rolle eines Abenteuerhelden ein. Er weiß und kann quasi alles, ist klüger, sportlicher, ... als die Schurken und die schon als eher faul und naiv dargestellten Schwarzen. Struppis Kommentare zielen ebenso in eine ähnliche Richtung.
Wie vom Rezensionskollegen fleißig aufgelistet, ist gerade das Kongo-Heft in sehr verschiedenen Versionen erschienen. Um diese Verschiebung zum aktuellen netteren, korrekteren Heft nachvollziehen zu können, ist eine solche Ausgabe wie diese hier schon praktisch. Wenn Sie Ihrem Kind eine rassismus-etc.-ärmere Version angedeihen lassen möchten, dann eher das ohnehin günstigere Tim-im-Kongo-Heft. Da wird dann _kein Nashorn ähnlich einem Panzer aufgesprengt.
Wenn Sie sich jedoch sittlich-moralisch gefeit genug wähnen, dann leihen Sie sich dies hier aus oder legen Sie sich es zu. Diese Version ist nach allem meinem Wissen sehr nah am Original. Das erschien nämlich zu einem Zeitpunkt, als feines Papier Luxusgut war, man aber dennoch gute Qualität abliefern wollte (deswegen bekanntlich auch Hergés damaliger Wechsel zur Farbe, wegen des Publikumsgeschmacks und um die nötige papiersparende Verdichtung auszugleichen).
Weiterführend noch: Für Tim-Fans würde ich gleich die frühe belgisch-französische Fac-simile-Tintin-au-Congo-Ausgabe mitempfehlen: schwarz-weiß, der zweiten Auflage von 1937 bis auf den Editionsnachweis 1:1 nachgedruckt, auf altweißem Papier in Italien 1995. Das ist dann richtig zeitgemäß grenzwertig mehr als unkorrekt (Zum Kongo regelrecht begeistert hat mich jetzt David van Reybroucks Sachbuch "Kongo: Eine Geschichte").
Fazit: etwas (nicht nur) für die Tim-Aficionados, fünf Sterne.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöne Alternative zur Werkausgabe!, 18. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tim & Struppi Farbfaksimile, Band 1: Tim im Kongo (Gebundene Ausgabe)
Es ist mir eine Freude gewesen dieses bibliophile Album zu lesen. Es gibt nichts Schöneres als mit meinem kleinem Sohn auf dem Schoß zu lesen, wie der kleine Kolonialherr Tim mit seinem wackeren Gefährten Struppi, den Afrikanern zeigt, dass 2+2=4 sind und nicht 5 :)

Desweiteren ist es noch lustiger anzuschauen, wie Tim und Struppi den vielen wilden Tieren (Affen, Krokodilen, Leoparden) getrotzt haben.

Eine tolle Ausgabe!

Absolute Kaufempfehlung für all jene, denen das Glück der Werkausgabe verwehrt geblieben ist.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schön, 23. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tim & Struppi Farbfaksimile, Band 1: Tim im Kongo (Gebundene Ausgabe)
Ein schöner Band, sieht gut aus und die leicht verblasste Farbe in den Büchern macht das Gesamterscheinungsbild der Bände zu einem Erlebnis.
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15 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Danke nein, 3. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Tim & Struppi Farbfaksimile, Band 1: Tim im Kongo (Gebundene Ausgabe)
Was soll das denn bitte ? Einen Tim und Stuppi Band für sagenhafte 17,90 Euro ? Das angebliche Faksimile entpuppt sich als liederlich gebundenes Album im Heftchenformat auf dem wohl billigsten Papier das in China verfügbar war. Ganz recht, Carlsen hat hier sämtliche Kosten und Mühen gescheut und das Büchlein in China drucken lassen. Das von meinem Vorredner bereits erwähnte billige Papier lässt sich am ehesten als kartoniertes Klohpapier beschreiben. Dick, faserig und sehr rau an den Händen. Entsprechend sieht der Druck aus.

Es mag sein das der Originaldruck auch auf so schlechtem Papier war, was ich aufgrund der Erscheinungsdaten der Geschichten arg bezweifel. Das macht aber den Sinn dieser vollkommen überteuerten Reihe auch nicht besser. Hatte ich die blassen Farben schon erwähnt ?

Disney zeigt mit seiner Hall of Fame Reihe und den Barks Bänden wie man es richtig macht. Auch die Asterix Reihe mit jeweils 3 Alben in einem gebundenen Band kostet etwa genaus viel. Dazu erhält man noch Hintergrundinformationen. Dem direkten Vergleich kann sich diese Reihe absolut nicht stellen. Wirklich nur für fanatische Faksimile Sammler brauchbar. Ich bleibe jedenfalls bei der Hardcover Ausgabe.

Und noch ein ganz grosses "Danke" an den Carlsen Verlag, ich hatte mir so eine gebundene Version gewünscht und jetzt so was. Wirklich vielen Dank !

PS: Der Preis ist eine absolute Frechheit
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6 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen leider billiges Papier, 2. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Tim & Struppi Farbfaksimile, Band 1: Tim im Kongo (Gebundene Ausgabe)
Endlich gibt es Tim und Struppi als Hardcoverausgabe aber leider wurde auf billiges Papier gedruckt. Dennoch ist die Ausgabe für echte Tim und Struppi-Fans interessant da es die erste Originalfarbversion enthält. Das heißt, es wurde nicht nur die originale Farbgebung verwendet sondern auch die Originalgeschichte. Tim im Kongo wurde wegen seines kontroversen Inhalts nachträglich verändert. Bisher gab es nur diese Nachbearbeitete Version zu kaufen. Diese originale Version mag zwar an manchen Stellen manchen Lesern nicht gefallen aber die Geschichte wirkt jetzt authentischer und homogener und sie spiegelt den damaligen Zeitgeist besser wieder was diese Geschichte zu einem interessanten Zeitdokument macht.
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5 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen bitte definieren Sie Farbfaksimile lieber Carlsen!?, 10. März 2009
Von 
B. Schwarz (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Tim & Struppi Farbfaksimile, Band 1: Tim im Kongo (Gebundene Ausgabe)
Zwar ganz nett aufgemacht, Hardcover, Buchrücken, etc. Auch sind die Farben dem Original nachempfunden. Dennoch stellt sich die Frage, ob ein in Farbe dem Original angelehnter Band als Farbfaksimile deklariert werden kann/darf. Auch in der Bezeichnung "Farb-Faksimile" ist Faksimile enthalten und von einem (Farb)-Faksimile hier zu sprechen ist - meiner Meinung nach - eine nicht zu akzeptierende Marketingstrategie zu gunsten des Kommerzes (wogegen grundsätzlich nicht einzuwenden ist), die dem Leser bewußt auf falsche Fährte leitet, zu groß die Entäuschung beim Aufschlagen des Bandes in Erwartung eines (Farb-)Faksimiles. Korrekte Bezeichnung wäre gewesen: Neuauflage in Farbgebung der ersten Ausgabe oder in Originalcolorierung (oder so ähnlich). Entweder wird ein Faksimie präsentiert oder nicht. Dazwischen gibts nichts! Was dem Original nahe kommt, ist die Papierqualitiät (siehe Vorredner). Dafür 17,90 zu verlangen ist eine Frechheit.
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Tim & Struppi Farbfaksimile, Band 1: Tim im Kongo
Tim & Struppi Farbfaksimile, Band 1: Tim im Kongo von Hergé (Gebundene Ausgabe - Oktober 2008)
Gebraucht & neu ab: EUR 11,89
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