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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen99
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am 25. September 2010
Auf den Spuren von TABULA reist Rosa Alcantara nach New York, denn sie erhofft sich Antworten von ihrer Mutter Gemma. Doch kaum eingetroffen, erhält sie eine Videodatei vom Familienanwalt Trevini, welche vergangene Ereignisse schlagartig in ein neues Licht taucht. Auf der Suche nach der Wahrheit gerät sie unvermittelt an den New Yorker Zweig der Carnevare und einmal mal mehr ist ihr kühler Kopf gefragt. Doch auch zurück in Sizilien überschlagen sich die Ereignisse und Rosa muss sich viele drängende Fragen stellen: Was weiß Alessandro? Wer war ihr Vater wirklich? Wie tief ist ihre Familie mit TABULA verstrickt? Und was spielt Trevini für ein Spiel?

Der zweite Teil der Reihe nimmt einen sofort wieder gefangen und knüpft nahtlos an das Geschehen aus Band Eins an. Während der Leser in Arkadien erwacht" langsam eingeführt wird, brennt es in Arkadien brennt" an allen Enden und scheinbare Gewissheiten lösen sich in Rauch auf. Rosa fühlt sich als Clanchefin einmal mehr als Schachfigur von Schattenmännern und muss sich Dutzenden von Intrigen und Manipulationen erwehren. Die Versuche, hinter die Geheimnisse von TABULA zu kommen, sind von Rückschlägen geprägt, dennoch offenbaren sich Rosa menschliche Abgründe. Dass sie das Verwandeln immer noch nicht steuern kann, ist da ein zu vernachlässigen Problem, auch wenn es das Liebesleben mit Alessandro erheblich verkompliziert.

Ein meisterhaftes Werk von Kai Meyer, der es geschickt versteht, die ganze Geschichte zu verdichten und mit unerwarteten Wendungen mehr als eine vergangene Situation in ein gänzlich anderes Licht rückt. Alte Figuren werden vertieft, neue Charaktere eingeführt und alles verwebt sich zu einer spannenden Handlung, in der alte Rechnungen beglichen und Machtkämpfe ausgefochten werden. Rosas Schnauze gibt der Geschichte ihren einzigartigen Flair, auch bleibt sie eine Heldin mit Ecken und Kanten, was sie aber erst so liebenswert macht. Da ich nicht zuviel verraten möchte, beende ich die Bewertung dieses nahezu perfekten Buches nun hier. Am Ende bleiben eine Menge Fragen offen und so darf man gespannt sein auf die nächsten Teile. Das sind natürlich ganz klar

5 von 5 Sternen

Wichtiger Hinweis: Die Arkadien-Reihe ist NICHT als Trilogie geplant und wird es vermutlich auch nicht werden. Kai Meyer sagte selbst in seinen Forum, dass er genug Stoff für vier oder fünf Bände hätte. Nicht umsonst spricht Carlsen von einer Reihe.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. September 2010
Gerade noch ein Mädchen aus New York - plötzlich Oberhaupt eines Mafiaclans auf Sizilien.

Rosa Alcantara lebt kein märchenhaftes Prinzessinnenleben... viel mehr steht sie vor einem riesengroßen Berg von Problemen. Seit ihre Tante ums Leben gekommen ist, muss sie die Familiengeschäfte fortführen und wird von den Aufgaben und der Verantwortung buchstäblich überrollt. Auch ihre Beziehung zu Alessandro Carnevare, dem Oberhaupt des verfeindeten Mafiaclans, sorgt weiterhin für Spannungen und verhindert, dass das 18-jährige Mädchen von ihren Beratern für voll genommen wird.
Wären dies ihre einzigen Probleme, wäre Rosa vermutlich mehr als zufrieden... aber da gibt es natürlich noch mehr: ihre Fähigkeit sich in eine Schlange zu verwandeln (so, wie alle echten "Arkadier" die Fähigkeit haben sich in ein Tier zu verwandeln), hat sie noch nicht unter Kontrolle und das Geheimnis um die uralten Prophezeiungen der Arkadier ist noch immer nicht gelöst. Was hat es mit den Statuen, die Panther und Schlange vereint zeigen, auf sich? Und was hat dies alles mit Rosas traumatischer Vergangenheit in New York zu tun?

Das Mädchen reist widerwillig zurück nach New York um von ihrer Mutter Gemma mehr über die bedrohliche Vereinigung TABULA zu erfahren, die hinter das wohlbehütete Geheimnis der gestaltwandlerischen Arkadier gekommen ist und an ihnen grausame Versuche durchführt. Wenn ihre Mutter ihr nur etwas mehr über die Legenden der Arkadier und den verstorbenen Vater erzählen kann, so könnte sie anfangen die Puzzleteile um die Organisation herum zusammen zu setzen.
Der kurze Trip in ihre alte Heimat wird allerdings zu einem Horrorerlebnis, als sie den wenig freundlichen Verwandten Alessandros in die Arme läuft und feststellen muss, dass ihre persönliche Vergangenheit sowie die vieler anderer Arkadier in einem komplizierten Geflecht mit den Taten der TABULA zusammenhängt. Die gefährliche Suche nach der Wahrheit beginnt und führt in ein ganzes Netz aus Wirren, das nur langsam preisgibt, was schon viel zu lange verschwiegen wurde...

"Arkadien brennt" ist der zweite Teil der Reihe um die komplizierte Liebe Rosas und Alessandros. Für gewöhnlich habe ich den Eindruck, dass Buchreihen im Mittelteil immer etwas schwächeln - nicht so hier. Im Vergleich zu "Arkadien erwacht" fesselt einen die Geschichte noch viel mehr.
Die Beschreibungen sind erwachsener geworden: es geht um Sex, Vergewaltigung, Mord, Loyalität und Liebe. Bisweilen ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, legt Kai Meyer seinen Figuren Beschreibungen auf die Zunge, die die Stimmung auf den Punkt genau treffen.
Sowohl Rosas als auch Alessandros Charakter lernt der Leser besser kennen und erfährt neue Facetten zweier Personen, die es trotz ihres jungen Alters nicht leicht haben. Zwischen der sizilianischen Mafia-Romantik ist eben nicht alles sonnig und das Leid der handelnden Personen wird einem beim Lesen immer wieder vor Augen geführt.

Durch den Wechsel teilweise derber, punktgenauer Sprache und detailverliebter Beschreibungen entsteht so beim Lesen ein Gesamtbild, das man so deutlich vor Augen hat, als wäre man dabei. Man leidet mit den Charakteren, man freut sich mit ihnen, hat Angst um sie und ist selber ein bisschen verliebt in Alessandro.

Die Spannung kommt dabei nicht zu kurz weil sich nun endlich eine Geschichte entwickelt, die vor Intrigen, Verwicklungen und Manipulation nur so strotzt. Meisterhaft fängt Kai Meyer an uns Lesern die Spitze des Eisberges zu zeigen und lässt uns dann im Verlauf der Handlung immer weiter in die dunklen Abgründe rutschen. Beinahe fühlt es sich an wie ein Fass ohne Boden und mir stand beim Lesen teilweise der nervöse Schweiß auf der Stirn. Details möchte ich nicht verraten weil das die Spannung nehmen würde, aber ich kann sagen, dass Rosas Vergewaltigung, einige ihrer Familienmitglieder und der fiese Teil Alessandros Familie eine große Rolle dabei spielen.

Eine Auflösung gibt es natürlich in diesem Band noch nicht. Viel mehr fängt man gerade an sich selber einen Reim auf alle Ereignisse und zu machen, sie in Zusammenhang mit den neuen und altbekannte Figuren zu bringen - dann ist es auch schon vorbei. Gerade so viel, dass man meint die Lösung zum Greifen nahe zu haben, wird in "Arkadien brennt" verraten. Obwohl das Buch wieder ideal in sich abgeschlossen ist, bleibt es also geradezu unerträglich spannend, wie es weiter gehen mag.

Ich selber bin durch die authentische Entwicklung der Charaktere, die intelligent konzipierte Geschichte und den mitreißenden Sprachstil absolut vom zweiten Teil überzeugt und finde ihn sogar noch besser als den Ersten. Die Wartezeit auf das nächste Buch der Reihe muss ich nun nur noch irgendwie rum kriegen.
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am 6. Oktober 2010
" "Daddy?" Sie zog an seinem Ärmel. "Vor der Tür liegt eine tote Katze." "
Dies ist der Auftakt des neunen Romans von Kai Meyer, welches einen sobald man es begonnen hat, nicht mehr loslässt.

Von ihren Mitarbeitern nicht ernst genommen und überfordert als neues Oberhaupt des Alcantara Clans, flüchtet Rosa nach New York. Dort erhofft sie sich nicht nur Abstand, sondern auch Informationen über die Arkadiendynastien. Jedoch macht sie auf ihrer Reise schrecklich Entdeckungen. Entdeckungen über ihre Vergangenheit. Auch Geheimnisse über Alessandro kommen ans Licht und erneut wird ihre Beziehung auf die Probe gestellt.

Kritisch stand ich dem neuen Werk von Kai Meyer gegenüber. Meistens stellt der zweite Band in Triologien nur den Übergang für den dritten Teil dar. Nicht so hier. Der Roman fesselt einen und man muss sich regelrecht zwingen aufzuhören zu lesen.
Auch überrascht war ich von Kai Meyers Stil. Während er in vielen seiner Bücher, auch in "Arkadien erwacht" 'kindlich' schreibt, kann man bei diesem Buch eine deutliche Steigerung seines Wortschatzes und seiner Redegewandtheit feststellen(jedoch bleibt Meyer sich treu und man erkennt ihn immernoch beim lesen). Detaillierte Beschreibungen und realistische Dialoge gehören dazu.
Aber nicht nur der Stil, sondern auch die Personen/Charaktere entwickelten sich weiter, die Themen werden ernster: Mord, Sex, Vergewaltigung, Misstrauen sind nur einige davon. Auch zum Hauptthema werden Manipulationen und Intriegen.Zeigt Meyer uns zum Anfang nur die Oberfläche der Geschichte, zieht er uns in "Arkadien brennt" tief hinunter.
Der Leser bekommt nicht nur einmal Gänsehaut. Aber beim lesen werden nicht nur schaurige Gefühle ausgelöst. Mehrmals musste ich laut loslachen.

Alles in allem bin ich äußerst überrascht und erstaunt von Meyers neuem Roman. Ich denke, dass dies eins seiner besten Werke ist, die er bisher verfasst hat und dass es sich lohnt, den Roman zu lesen. Gefallen hat mir außerdem, dass das Buch viele verschiedene Emotionen in mir hervorgerufen hat. Spannung und Tiefgründigkeit erwartet jeden neuen Leser. Ich kann es nur weiter empfehlen.
Das Buch bekommt 4 Sterne, weil es mich wirklich fasziniert hat und man nicht aufhören kann es zu lesen.
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am 29. April 2015
Rezension:
Kann Spoiler bezüglich des ersten Teils enthalten!

Nach dem Tod ihrer Tante Florinda und ihrer Schwester Zoe ist nun Rosa das neue Oberhaupt der Familie Alcantara. Das gefällt so natürlich niemandem. Die Geschäftsführer der diversen Firmen, die den Alcantaras gehören, unzählige Berater, der Familienanwalt und alle anderen, die in irgendeiner Art und Weise mit dem Clan verbunden sind, versuchen sie zu beeinflussen und für ihre Zwecke zu nutzen. Mit den Mafiageschäften lässt sich viel Geld verdienen, doch als capo trifft letztendlich Rosa die Entscheidungen und muss diverse Papiere unterschreiben. Ich halte es für sehr realistisch, dass alle versuchen, von dem jungen, naiven Mädchen mehr Befugnisse und Anteile zu erhalten, um ihr persönliches Ansehen und ihren Reichtum zu erhöhen. Zwar geht der Autor nur selten genauer auf die Manipulationsversuche ein, doch es ist mehr als offensichtlich, dass Rosa ständig von Beratern belagert wird, die ihr scheinbar Tipps geben wollen.
Natürlich weiß auch sie, dass niemand sie als capo haben möchte. Und genau deshalb nimmt sie, getreu ihres Charakters, die Herausforderung an. Da sie das letzte Mitglied der Familie Alcantara ist, stürzt sie im Zweifelsfall nur sich selbst und unzählige Männer, die sie ohnehin weder kennt noch mag, in den Ruin. Besonders gefällt mir, dass sich Rosa selbst treu bleibt und sich nicht einschüchtern lässt. Sie war von Anfang an nicht dafür geschaffen, Mitglied der Mafia zu sein. Deshalb gibt sie beispielsweise Anweisungen wie den Handel mit Waffen, Drogen und Menschen zu beenden.
Mich hat allerdings ein bisschen überrascht, dass es im ganzen Buch keine Rolle spielt, dass sie das letzte Mitglied der Familie, also die letzte Lamia ist. Sollte sie keine Kinder bekommen oder diese nicht das arkadische Vermächtnis in sich tragen (wer weiß, welche Folgen es hat, sollte sie ein Kind mit Alessandro bekommen), sind die Lamien ausgestorben, falls es nicht irgendwo eine weitere, bisher nie erwähnte Familie gibt. Natürlich ist das alles neu für Rosa, aber gerade deshalb hätte ich erwartet, dass sie sich da mehr Gedanken drum macht.

Nachdem im letzten Band die Tragödie in Rosas Vergangenheit nur im Hintergrund gestanden hat, spielt sie in diesem Teil eine viel größere Rolle. Um dem ganzen Stress auf Sizilien zu entkommen, flüchtet Rosa zurück nach New York. Eigentlich möchte sie von ihrer Mutter mehr über die mysteriöse Organisation TABULA erfahren, doch da schickt ihr der Familienanwalt ein Video von der Party, auf der sie damals vergewaltigt wurde. Obwohl sie ahnt, dass das alles sie bloß verunsichern soll, beginnt Rosa mit den Nachforschungen. Die Ergebnisse sind wirklich schockierend. Gerade an dieser Stelle war die Geschichte überhaupt nicht vorhersehbar und dem Autor ist es wunderbar gelungen, eine absolute Überraschung in die Handlung einzubauen.

Generell erfährt Rosa in diesem Buch auch viel über ihre Familie. Besonders ihre Großmutter Constanza spielt eine wichtige Rolle. Je genauer sich Rosa mit der Familienvergangenheit beschäftigt, desto grausamer wird es. Es ist wirklich entsetzlich, wie brutal es in der Mafia und besonders bei den Arkadischen Dynastien vorgeht. Mittlerweile ist es wirklich so weit, dass ich mit Rosa leide und die tiefe Abneigung gegenüber ihrer Familie teile.

Nach TABULA, der mysteriösen Verbindung zwischen Lamien und Panthera und den zahlreichen Intrigen, Morden und Verraten innerhalb und zwischen den Clans tritt in diesem Buch zusätzlich ein weiteres Problem auf den Plan – der Hungrige Mann. Die Gerüchte, dass er bald aus dem Gefängnis entlassen wird, mehren sich. Seine Hundiga, Hundemenschen, die ihm treu ergeben sind, tauchen auf Sizilien auf. Und zu allem Überfluss ist Rosa auch noch durch einen Deal an ihn gebunden. Damit spitzen sich die Probleme immer weiter zu, die merkwürdigsten Verbindungen tauchen auf und es ist einfach keine Lösung in Sicht. Dieses Buch ist wirklich zum Haare raufen.

Fazit:
Die Familienkrise kommt langsam richtig in Schwung. Rosa macht eine schockierende Entdeckung nach der anderen, muss nebenbei noch ihren Clan leiten und hat nach wie vor Probleme damit, die Kontrolle über ihre Verwandlungen zu erlangen. Von allen Seiten stürzen Probleme auf sie ein, aber sie nimmt fast trotzig jede Herausforderung an. Auch diesem Buch mangelt es bei weitem nicht an Spannung und diesmal war so gut wie nichts vorhersehbar. Ich bin geradezu durch die Seiten geflogen und kann es kaum erwarten, zu erfahren, wie der Autor die zahlreichen Handlungsstränge auflöst. „Arkadien brennt“ ist noch besser als sein Vorgänger und bekommt daher fünf Schreibfedern.
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am 19. Mai 2012
Zur Aufmachung

Die Skyline der Großstadt passt natürlich sehr gut und auch die Tiere sind ja nun wieder vorhanden und mir gefällt auch die Fortführung der Titel! Generell gibt es an der Aufmachung nichts, was man kritisieren könnte.

Zum Buch

Also normalerweise kommt es mir so vor, als wäre der zweite Band einer Reihe so ziemlich nie so spannend wie der erste. ABER hier war das anders! Ich fand den zweiten Teil nämlich mindestens genauso gut wie schon den ersten. Besonders, weil er einfach konstant spannend war! Die Action geht quasi schon ganz zu Beginn los und dann bleibt es einfach so. Entweder es ist gerade lebensbedrohlich für einen der Hauptcharaktere, oder man erfährt eine sehr schockierende Tatsache über die Vergangenheit, so dass man eigentlich nicht anders kann als ständig weiterzulesen.
Ich muss leider auch sagen, dass es ein bisschen weniger realistisch ist als noch der erste Teil. Aber da Kai Meyer sich dem offensichtlich bewusst ist, macht das nur wenig aus. Es gibt da nämlich so eine wirklich amüsante Szene, in der Rosa sich als Drehbuchautorin versucht und ihr Leben in die erste Staffel einer TV Serie verwandelt! War megakomisch vor allem, weil sie noch erwähnte, dass es unmöglich für die Drehbuchautoren sei, das ganze in der zweiten Staffel wieder zu "entwirren". Ja, liebe Rosa, auch ich frage mich wie das wieder "entwirrt" werden soll ;)
Generell fand ich das Buch auch sehr amüsant. Eigentlich seltsam, wenn man bedenkt, dass es um Mord und Totschlag geht... Aber dem war so.
Besonders gut fand ich auch, dass die Beziehung zwischen Rosa und Alessandro im zweiten Teil weder so Happy-Hippo mäßig ist, noch Alessandro plötzlich verschwindet (Wie das in zweiten Teilen von Bücherreihen ja öfters mal vorkommt.) Das war eine schöne Abwechslung! Es gab hier und da mal einen Streit, aber man hatte doch das Gefühl, dass die beiden das gemeinsam packen können. Sie gegen den Rest der Welt sozusagen... Wenn das nicht mal romantisch ist.
Tcha, ich kann mich nur wiederholen, aber das Buch war wirklich, wirklich gut! Und ich kann es kaum erwarten den dritten Teil der Reihe zu lesen!

Fazit

Schreibstil: 5 Herzen
Charaktere: 4 Herzen
Spannung: 5 Herzen
Emotionale Tiefe: 4 Herzen
Humor: 4 Herzen
Originalität: 4 Herzen

KLASSE BUCH!
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Dezember 2011
Kai Meyer versteht es, seinen Leser in die Irre zu führen, den Spannungsbogen ganz hoch anzusetzen und mit Wort und Witz zu beeindrucken. Selten habe ich eine Trilogie gelesen, dessen Geschichten von Buch zu Buch besser wurden. Meyer hält die Geschichte stets in einer guten Balance zwischen Fantasy und Realismus, was dem Buch einen besonderen Reiz gibt. Und so ist auch der zweite Teil der Arkadien ' Trilogie ein reines Lesevergnügen.

Gleich zu Beginn der Geschichte reist Rosa, nunmehr die Chefin eines Mafiaclans, zu ihrer Mutter nach New York, um dort etwas über die Geheimorganisation TABULA in Erfahrung zu bringen. Kai Meyer hält den Leser also nicht mit einer unnötigen Einleitung auf, sondern setzt die Geschichte gekonnt fort. Daher ist es, meines Erachtens, ratsam, den ersten Teil gelesen zu haben um der Geschichte folgen zu können.
In New York angekommen, findet Rosa jedoch mehr als sie erhofft hatte, nämlich Spuren ihrer Vergangenheit. Dunkle Erinnerungen kehren zurück und Menschen, die man einst geliebt hat, entpuppen sich als falsch und enttäuschend. Da Rosa den Ärger magisch anzieht, trifft sie auch gleich auf die amerikanischen Carnevares. Unnötig zu sagen, dass diese Begegnungen alles andere als friedlich endet. Denn zwischen den Carnevares und den Alcantaras herrscht seit jeher eine verbitterte Feindschaft, welche auch nicht vor der anderen Seite des Atlantiks halt macht.
Wie schon im ersten Teil zu vermuten war, dreht sich Arkadien brennt diesmal um die Frage wer oder was TABULA ist.Doch steht diese Handlung nie direkt im Vordergrund, sondern ist von vielen, kleinen Handlungssträngen umgeben. Dabei kommen immer mehr und sehr schockierende Wahrheiten ans Licht. Wahrheiten, die man so nicht vermutet hätte. Kai Meyer schafft es immer wieder den Leser zu überraschen und seine Vermutungen und Theorien zu überdenken.

Bei ihrer Suche zieht Rosa so manche Aufmerksamkeit auf sich und stößt dabei nicht nur auf Freunde. Ferner kommt ihr immer wieder ihre Vergangenheit in die Quere. Generell steht Rosas Vergangenheit diesmal im Vordergrund. So kommt es wieder zu einer Begegnung zwischen ihr und ihrer Freundin Valerie aus New York, ein geheimnisvolles Video taucht auf und sie lernt etwas über ihren verstorbenen Vater'

Die Beziehung zwischen Alessandro und Rosa scheint in diesem Teil auch verstärkt, doch haben sie weder sich noch ihre Hormone unter Kontrolle ' was jedes Mal entweder peinlich und lustig endet. Kai Meyer setzt ihre Liebe gekonnt um, ohne sie zu dominant in den Vordergrund zu drängen. Dass ihre Verbindung nicht gern gesehen wird, ist gewiss. Doch ihre seltenen gemeinsamen Momente sind schön und intensiv beschrieben. Allerdings wird ihr Glück schnell getrübt, denn ihre Familien würden die beiden lieber tot als zusammen sehen und zudem hat Rosa den Verdacht, dass Alessandro ihr Dinge verschweigt. Dinge, die vielleicht etwas mit TABULA und den mysteriösen Morden an den New Yorker Carnevares zu tun haben. Kann Rosa noch irgendwem trauen?

Kai Meyer hat eine Geschichte geschaffen, die an Spannung kaum zu überbieten ist. Sie gönnt sich kaum Atempausen, sondern offenbart dem Leser Geheimnisse am laufenden Band. Man ist schon leicht überfordert, bei der Menge an Neuigkeiten die einem entgegen gebracht werden. Viele Fragen werden beantwortet, es werden aber ebenso viele neue gestellt. Was ich an Kai Meyer bemerkenswert finde, ist, dass er die Dinge beim Namen nennt. Er scheut sich nicht, alles offen darzulegen oder die brutalen Szenen real zu beschreiben, auch wenn vieles der Fantasie des Lesers überlassen bleibt.

Arkadien brennt ist kein niedliches Jugendbuch, sondern es werden vielmehr die Probleme des Einzelnen wiedergegeben. Das liegt allen voran an Rosa. Ich finde, Kai Meyer ist mit Rosa ein sehr schöner und vielseitiger Charakter gelungen. Ein Charakter, der wirklich viel durchmachen musste und sich trotzdem in allen Lebenslagen zu helfen weiß. Anders als im ersten Teil empfinde ich Rosa aber diesmal etwas weicher. Natürlich ist sie immer noch tough und sehr selbstbewusst, doch haben sie die Verantwortung, die sie jetzt trägt, und vor allem das Video etwas einknicken lassen. Aber dadurch wurde Rosa nur noch menschlicher. Mein heimlicher Star des Buches war allerdings Iole. Das junge Mädchen ist sehr clever, gerissen und immer für Überraschungen gut, sodass es mit ihr häufig ein paar Lacher gab. Alessandro sehe ich dagegen als einen sehr undurchsichtigen Charakter. Ich kann mich bis heute nicht entscheiden, ob ich ihn mögen soll oder nicht. Insgesamt haucht der Autor mit seinen wunderbaren und flüssigen Schreibstil seinen Figuren viel Leben und Persönlichkeit ein.

Mein Urteil:

Im Nachhinein war ich positiv überrascht und konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Meyer weiß zu fesseln, nie vorausschauend zu sein und die vielen Geheimnissen und unerwarteten Wendungen machen Arkadien brennt zu einem lesenswerten Buch. Es bietet alles, was ein modernes Jugendbuch braucht: Spannung, Geheimnisse und ein Hauch Romantik.
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am 19. August 2011
************** Inhalt **************

Nach dem Tod von Rosas Tante Florinda und ihrer Schwester Zoe ist Rosa das Oberhaupt des Alcantara-Clans. Diesem Job ist sie aber nicht wirklich gewachsen, und Lust darauf hat sie eigentlich auch überhaupt nicht.

Um vor ihrer neuen Aufgabe und den Problemen und dem Stress auf Sizilien zu entfliehen, fliegt sie zurück nach New York. Dort möchte sie auch ihre Mutter besuchen, um mehr über die Machenschaften von TABULA herauszufinden, einer Vereinigung, die scheinbar schreckliche Experimente mit Arkadiern durchführt. Laut ihrer Schwester Zoe soll auch ihr Vater eine Verbindung zu TABLUA gehabt haben - und wer könnte darüber mehr wissen als ihre Mutter?

Als sie aber in New York ankommt, scheint es erstmal gar nicht so weit zu kommen. Weil ihr Anwalt Trevini ihr ein Video von jener schrecklichen Nacht, in der sie vergewaltigt wurde, schickt und sie darauf Alessandro erkennt, versucht sie ihre ehemals beste Freundin Valerie wieder zu finden, die dieses Video mit ihrem Handy aufgezeichnet hat.

Dabei stößt sie allerdings auf die amerikanischen Vertreter des Carnevare-Clans, die wissen, dass ihr Oberhaupt mit einer Alcantara zusammen ist und davon alles andere als begeistert sind. Außerdem werden in Amerika immer wieder Carnevares getötet... und Michele, der Führer des amerikanischen Teils der Familie vermutet Rosa hinter den Attentaten.

Er will sie dafür bestrafen und plant deshalb ein ganz besonderes Ereignis, bei dem es ihm ein leichtes ist, sie zu töten...

Aber kann Rosa ihm entfliehen? Und was hat es mit dem Video auf sich, das Trevini ihr geschickt hast? Wohin ist Valerie verschwunden? Und weiß Rosas Mutter etwas über TABULA, das ihr hilft, die Geheimnisse aufzudecken? Was hat ihr Vater damit zu tun?

************** Meine Meinung **************

Arkadien erwacht hat mich schon begeistert, aber Arkadien brennt ist noch viel spannender und mysteriöser als der erste Teil!

Das Buch beginnt bereits sehr spannend, als das Video von Trevini auftaucht. Immer noch weiß man kaum, was in der Nacht wirklich geschehen ist, als Rosa vergewaltigt worden ist. Und dann ist da auch noch Alessandro auf dem Video zu sehen! Es zerreißt einen fast, nicht zu wissen, was er damit zu tun hat ... Ich konnte kaum aufhören, Kapitel für Kapitel zu lesen!

Als Rosa dann auf die amerikanischen Carnevares trifft hat Band 2 bereits einen seiner vielen spannenden Höhepunkte. Das Buch konnte ich hier für 7 Kapitel nicht mal zuschlagen, um mir was zu trinken zu holen oder sonst etwas :) Es war einfach atemberaubend.

Auch später tauchen immer wieder neue mysteriöse Fragen und Geheimnisse auf, und kaum eine wird beantwortet. Das ist oft recht nervig, stört mich aber bei Arkadien brennt überhaupt nicht, weil rund herum immer wieder etwas geschieht.

Fast bei jedem Kapitel taucht eine neue Wendung auf, die für den Leser meistens unvorhersehbar und überraschend ist! Oft denkt man, die Antwort auf eine Frage gefunden zu haben, aber dann tauchen neue Erkenntnisse auf und man findet sich wieder fast am Anfang.

Die Charaktere, die ich schon im ersten Band geliebt habe, haben sich nur noch mehr gefestigt. Aber auch die neuen Charaktere wie Michele, Valerie oder Trevini hat Kai Meyer gut beschrieben und sie haben mir auf Anhieb gefallen.

Durch die Mischung aus Spannung und Romantik zwischen Alessandro und Rosa fesselt das Buch einen wirklich und ich habe jede Nacht gelesen, bis ich vor Müdigkeit das Buch zuklappen musste.

Arkadien brennt ist nicht nur eine würdige Fortsetzung von Arkadien erwacht - Band 2 ist meiner Meinung nach sogar noch viel besser als Band 1! Das Buch ist wirklich absolut empfehlenswert ... und Band 3 kann danach kaum noch erwartet werden :)

************** Bewertung **************
Durch die unglaubliche Spannung und die vielen Überraschungen und Wendungen lässt das Buch einen gar nicht mehr los. Man will einfach unbedingt erfahren, was es mit den ganzen Geheimnissen auf sich hat... und gegen Ende wird man auch mit einigen Antworten zumindest ein bisschen zufriedengestellt. Für dieses atemberaubende Buch vergebe ich natürlich 5 Sterne.
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Zum Inhalt:

Rosa ist inzwischen die Capo der Alcantaras. Sie kann sich nur schwer damit identifizieren. Sie ist steinreich, aber sie weiß überhaupt gar nicht viel über ihre Familie und die Arkadianer. Um mehr über ihre Herkunft zu erfahren, reist sie von Sizilien zurück nach New York. Sie ist eine Gestaltwandlerin und kann es noch nicht kontrollieren. Hoffentlich passiert nichts, wenn sie im Flieger sitzt. Als Rosa vor der Haustür ihrer Mutter Gemma steht, kann sie nicht reingehen. Sie sucht sich ein Hotel und grübelt nach. Einziger Halt in ihrem noch so jungen Leben ist Alessandro. Er ist ein Carnevare und deren Capo. Die beiden jungen Leute sind verliebt und nur das allein reicht den ganzen anderen Clan's aus, um sie zu hassen und den Auftrag zu ihrer Ermordung zu erteilen. Rosa geht in New York in eine Disco, um eine alte Freundin zu suchen. Dort trifft sie auf dortige Carnevares. Alessandro hat sie gewarnt, aber sie musste mehr über ihre Vergewaltigung vor einem Jahr erfahren. Als sie dann ein Video auf ihr Handy geschickt bekommt, bricht sie völlig zusammen. Wie kommt der Avoccado Trevini an dieses Material? Sie ist in Lebensgefahr, das bemerkt sie allerdings zu spät. Michele nimmt sie gefangen und gibt den Auftrag, sie von den Raubkatzen jagen und töten zu lassen. Durch Hilfe entkommt sie knapp und fliegt zurück nach Sizilien. Aber auch dort ist sie nicht sicher. Alessandro ergeht es nicht besser. Auch er ist ständig und überall in Gefahr. Er aber weiß von seiner Herkunft und dass er Arkadianer ist. Auch seine Umwandlung hat er im Griff. Aber als dann noch der hungrige Mann den Auftrag gibt, dass die Hundigar Rosa hetzen sollen, ist er allein auf sich gestellt.Und dann ist da noch TABULA !!! Aber wer oder was ist das???? Rosa und Alessandro geben ihr Bestes, um diesen Geheimnis auf die Spur zu kommen...... Mehr verrate ich jetzt aber nicht, sonst braucht Ihr ja dieses tolle Buch nicht selbst lesen.

Fazit:

Dies ist nun die Fortsetzung von "Arkadien erwacht". Sie ist absolut gelungen und macht süchtig. Es werden viele offene Fragen geklärt, aber dem Leser werden auch wieder hunderte neue Fragen gestellt. Man muss einfach lesen, an aufhören ist nicht zu denken. Die Beschreibungen der Charakteure ist noch intensiver herausgearbeitet worden. Die Figuren sind so lebhaft beschrieben, dass man sofort mit ihnen liebt und leidet. Bei den Umwandlungen ist es genauso, ich habe mich jedes Mal mitverwandelt. Es kribbelt und krabbelt am Körper und man denkt, man ist Schlange oder Panter. Ich kann gar nicht aufhören zu schwärmen. Dieses Buch ist ein Muss für jeden Fantasyfan. Ich kann es kaum erwarten, bis die Fortsetzung erscheint.
Aber Vorsicht, einmal angefangen zu lesen, kann man dieses traumhafte Buch nicht mehr aus der Hand legen. Viel Spaß dabei.
Hier gibt es volle 5 Punkte, hätte gerne mehr gegeben.
Absolut gelungenes und empfehlenswertes Buch.
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am 9. Dezember 2010
Mit "Arkadien brennt" setzt Kai Meyer seine Triologie um die Arkadischen Dynastien fort.
Rosa, die nun ungewollt Capo des Alcantara Clans ist, fühlt sich überfordert, übergangen und eingeengt. Um Abstand zu gewinnen und gleichzeitig neue Informationen über TABULA ans Tageslicht zu fördern, reist sie nach New York, zurück in ihre "Heimat". Ihre Mutter soll ihr ein paar Antworten geben.
Doch zurück in Amerika scheint es, als würde an jeder Art von Anwtort, ein Sack mit zig neuen Fragen hängen. Es überrascht nicht, dass Rosa neben der Jagd nach Informationen auch auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit und dem amerkinischen Teil der Carnevarnes ist.

In "Arkadien brennt" stößt man nun etwas tiefer in den Mythos der Dynastien hervor und erfährt gleichzeitig einiges Neues über die Hauptcharaktere. Rosas Vergangenheit wird beleuchtet, genau wie Alessandros und eine ungeahnte Verbindung wird zu Tage gefördert.
Was mich an dem zweiten Teil diesr Triologie so begeistert, ist, dass man trotz der neuen Fragen, Vermutungen und Andeutungen, die sich auftun, niemals wirklich unbefriedigt ist. Meyer versteht es, sich die Leser anzufüttern und mit Häppchen durch die Geschichte zu locken. Man weiß nie alles, aber doch immer ein bisschen mehr.

Schön eingeflochten ist die Beziehungn von Alessandro und Rosa. Niemals ist diese wirklich dominierend und doch ist sie stetig präsent und ein fester Bestandteil des Plots, ohne, dass man jetzt meinen möchte, man liest eine Liebesgeschichte. Meyer macht die Entwicklung dieser Beziehung, im Vergleich zu "Erkadien erwacht", sehr schön deutlich, ohne zu plump zu werden. Er haftete die stärkere Bindung der Beiden an ihre persönlichen Entwicklungen, was das Ganze so authentisch wirken lässt.
Das Erwachsenwerden Rosas wird ganz deutlich und dennoch erkennt man ein paar ihre typischen Wesensmerkmale immer wieder, so dass man sagen kann: "Das ist immer noch die Rosa, die wir kennen und doch hat sich ihre Figur weiterentwickelt". Und das zeichnet sich auch in der Beziehung zwischen ihr und Alessandro aus. Die Themen werden erwachsener, das Zusammensein intimer und doch ist es nie nur ein reines "Liebesdrama".

Auch die, für mich als absolut Unwissende, authentische Einbindung des "Mafia-Alltags" gefällt mir sehr gut und Meyer hält den Standart absolut weit oben, ohne irgendwas wirklich zu vernachlässigen. Verstrickungen, Intrigen, Morde, Entführungen und alles, was zum organisierten Verbrechen dazu gehört, wird auch hier erwähnt und zwar ohne - und das finde ich besonders beeindruckend - klischeehaft oder primtiv zu wirken.

Sprachlich glänzt das Buch durch spritzigen Humor und gleichzeitiger Ernsthaftigkeit, neue Lokations sowie Charakteren mit überraschenden Rollen und einem absolut fessendelm Spannungsaufbau. Dieses Buch behinaltet für mich einfach alle Facetten, die nötig sind, um einen Leser bei der Stange zu halten:
Humor, Action, Liebe, Drama und das gewisse Etwas.

Ich erwarte den finalen Band mit großer Aufregung!
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am 13. Oktober 2010
Chefin eines Mafiaclans ...
Verwickelung in Geschehnisse, die sie sich nie hätte träumen lassen ...
Ständig in Lebensgefahr ...
Spontane Verwandlungen in eine Schlange ...
Verliebt in einen "Panther" ...
Wer hätte geahnt, dass alles so läuft, als Rosa vor wenigen Monaten nach Sizilien geflogen ist ...

Um Zoes letzten Wunsch zu erfüllen, reist Rosa zurück nach New York um mehr über Tabula und ihren verstorbenen Vater herauszufinden. Dazu muss sie jedoch zu ihrer Mutter, zu der sie ja bekanntlich nicht das beste Verhältnis hat. Doch schon bald beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen ...

Welches Spiel spielt der Familienanwalt der Alcantaras in der ganzen Geschichte ...
Was Valerie (eine ehemalige Freundin von Rosa) mit der ganzen Sache zu tun ...
Wer war ihr Vater wirklich ...
Was geschah auf der Party ...
Und vor allem, ist Alessandro wirklich der, für den er sich ausgibt?

So wie der erste Band geendet hat, geht der zweite weiter ... SPANNEND! Jegliche Gewissheiten, die man glaubte aus Band 1 zu haben, lösen sich mit der Zeit auf und ergeben nur noch mehr Fragen und schon nach kürzester Zeit ist es unmöglich das Buch aus der Hand zu legen.

Mir persönlich hat das Buch fast noch besser gefallen als das Erste und ich kann es jetzt schon nicht mehr erwarten, dass endlich der 3. Teil erscheint!

Arkadien erwacht und jetzt auch Arkadien brennt gehören mit zu meinen persönlichen Lieblingsbüchern. (und ich bin ein ganz schöner Bücherwurm ;)) Kai Meyer versteht es einfach, einen direkt ins Geschehen zu versetzen und einen so in den Bann der Geschichte zu ziehen, dass man nie wieder aufhören möchte zu lesen. Es ist einfach faszinierend, wie er es schafft, seine Charaktäre so menschlich und lebendig erscheinen zu lassen, dass man sich schon fast wünscht, sie wirklich zu kennen (was bei Rosa sogar indirekt möglich ist durch die Rätsel und den Facebook/Twitteraccount :))

Danke, Kai, mach weiter so! :)
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