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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrlich fantastische Vampir-Romantik mit Happy End
Ich kann die negativen Rezensionen nicht nachvollziehen.

Natürlich ist die Geschichte absolut fantastisch und völlig realitätsfremd. Und was ist gegen ein schmalziges Happy End einzuwenden??

Richtig ist schon, daß die Dialoge zwischen Edward und Bella bisweilen ein klein bisschen anstrengend sind. Bella bezeichnet sich immer...
Vor 13 Monaten von scottsdalegirl veröffentlicht

versus
779 von 910 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Biss zum bitteren Ende durchgehalten... nur für Fans
Ich gehöre auch zu denen, die das Twilight- Fieber voll erwischt hat. Ich habe die Bücher nur so verschlungen. Sicherlich ist daher meine Bewertung etwas milder und positiver mit Rücksicht darauf, dass eine Autorin es geschafft hat mich zu begeistern und mit in ihre Welt zu nehmen. Egal wie gut oder schlecht sie schreibt.
Denn zugegebener Maßen...
Veröffentlicht am 15. Februar 2009 von the dying poet


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrlich fantastische Vampir-Romantik mit Happy End, 16. April 2012
Von 
scottsdalegirl (Oberfranken, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Ich kann die negativen Rezensionen nicht nachvollziehen.

Natürlich ist die Geschichte absolut fantastisch und völlig realitätsfremd. Und was ist gegen ein schmalziges Happy End einzuwenden??

Richtig ist schon, daß die Dialoge zwischen Edward und Bella bisweilen ein klein bisschen anstrengend sind. Bella bezeichnet sich immer wieder als "schlecht" und "gemein", und Edward widerspricht ihr vehement... aber das irritiert nur stellenweise und hat kein allzugroßes Gewicht in dem 13-Stunden-Hörvergnügen.

Die Figur "Bella" unterscheidet sich hier einfach von richtigen Frauen. Bella ist ein recht lieber Mensch, ein guter Vampir, eine super Ehefrau, eine tolle Mutter, besitzt als Unsterbliche selbstverständlich außergewöhnliche Talente... aber darauf war doch alles ausgelegt!!!

ACHTUNG, SPOILER!!!!

Es war vorherzusehen, daß Bella und ihre Vampirfamilie selbstverständlich einen Weg findet, damit sie ihren Vater weiterhin sehen kann. Die Kontaktlinsenidee war mir selber nach dem letzten Band gekommen; und ich musste grinsen, als das tatsächlich so kam. Wie sonst kann sie ihre blutroten Augen verstecken?? Verwirrend ist nur, daß Jacob sein Geheimnis vor Charly preisgibt, obwohl sein Stamm genauso zur Verschwiegenheit verpflichtet ist wie die Vampire.

Ehrlich gesagt habe ich mir auch gedacht, wie die Autorin das innige Verhältnis Jacobs zu Bella plausibel erklären will - und wie sie dafür sorgt, daß auch Jake endlich glücklich wird.. ;-)

Daß Bella sich so gut beherrschen kann... kann zwei (unter den Gesichtspunkten der Story) "logische" Erklärungen haben: 1. Es ist ein Talent (wir erinnern uns - einige Vampire haben besondere Talente), 2. Sie hat sich im Leben so gut auf ihren "Neugeborenenstatus" vorbereiten können, daß sie ihren "Durst" jetzt einfach kontrollieren kann.
Außerdem erhält man auch den Hinweis, daß Bellas Charakter erhalten bleibt. Und sie wollte ja von Anfang an kein Menschenblut trinken....Auch muß man bedenken, daß "Nessie" ein Halbwesen ist...

Entzückt hat mich die Idee der Autorin, wie Renesmee dargestellt wird... sie wächst rasant, kann schon unfaßbar schnell fließend sprechen, lesen etc.... und sie ist ein Schatz. Endlich mal ein liebes, gut erzogenes Kind!! Was für eine Freude. Kitschig, ja, aber so schööööön!! Die Twilight-Saga IST romantischer Fantasiekitsch!!

Nach wie vor fasziniert und erfreut mich die Sprachweise der Figuren. Ist das eine Wohltat!! Gerade Edward und seine Familie beherrschen eine elegante, leicht altertümlichen Ausdrucksweise. Alleine deswegen sollte man die Lektüre unbedingt in Schulen zeigen. Vielleicht würden die jungen Leute dann wieder erlernen, sich ordentlich zu artikulieren. Mir wird das sehr fehlen!

Sehr angenehm ist auch Annina Braunmillers Stimme. Sie liest wie immer flüssig und haucht jeder Figur einen individuellen Charakter ein (mit ein paar kleinen, unbedeutenden Ausnahmen). Gewöhnungsbedürftig ist der lange Part von Max Felder. Er beherrscht die Interpretation der verschiedenen Figuren nicht so gut wie Annina; und ich hatte auch Mühe, in seiner Stimme Jacob wiederzuerkennen, obwohl er der Original-Synchronsprecher von Taylor Lautner ist. Mit der Zeit habe ich mich aber daran gewöhnt.

Mich würde es nicht wundern, wenn es stimmt, daß S. Meyer tatsächlich eine Fortsetzung schreibt. Der Schluß von "breaking dawn" ist eindeutig darauf ausgelegt.

Mit einer Sache gibt es übrigens kein Happy-End: Bella hat keinerlei Kontakt mehr zu ihrer geliebten Mutter.

Der letzte Teil ist einfach ein "Muß", herrlich kitschig, romantisch, fantastisch... heute habe ich das Hörbuch abgeschlossen und bin zu diesem endgültigen Urteil gelangt. Unbedingt lesen und auf November freuen (Kino)!!!! Seufz.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade, viel vertan, 7. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Biss zum Ende der Nacht. Band 4 (Gebundene Ausgabe)
Edward und Bella heiraten endlich. Obwohl ihr Lebenstraum erfüllt zu sein scheint, müssen die beiden trotzdem mit jeder Menge Probleme fertig werden, nicht zuletzt, weil die gefährlichen Volturi eine Gefährdung ihrer Macht sehen und dieses Problem eigenhändig lösen möchten.
War die "Biss"-Reihe zu Anfang noch etwas Neues, so finde ich, hat die Reihe stetig nachgelassen. Edward und Bella sind zu perfekt und erlauben keine Identifikation mehr. Alles löst sich in Wohlgefallen auf, jedes Problem wird bestmöglich und ohne Schaden für die Charaktere gelöst. Das Argument, das Jakob angibt, weshalb Bella ihn heiraten sollte, wird ab absurdum geführt, denn Bella bekommt trotzdem ein Kind, auf welches Jakob sofort geprägt wird. Vampire und Wölfe verstehen sich auf einmal prächtig und verjagen zusammen die Volturi, die sich ohne Kampf ins Bockshorn jagen lassen. Und Bella ist der perfekte Vampir; wunderschön, stärker als alle, ohne Kontrollprobleme und mit außergewöhnlichen Gaben. Damit rutschte diese Geschichte immer mehr zu einer schlecht geschriebenen Fanfiction ab. Schade, das Potential wäre dagewesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Achtung: Spoiler!!! Kritik für alle 4 Bände!, 27. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Biss zum Ende der Nacht. Band 4 (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mich als Mann (der Emanzipation sei Dank) an diesen Mädchen- und Frauenroman gewagt. Zugegebenrmaßen haben mich die ersten 3 Bücher auch mehr oder weniger gefesselt. Nicht, dass die Story oder gar der Schreibstil besonders wären...keine Ahnung, was mich bei Laune gehalten hat. Alles in allem hätte ich also bestimmt 3 dicke Sterne für die "Biss"-Reihe vergeben.
Doch dann kam das Grauen in Gestalt des vierten Buches!
UM HIMMELS WILLEN!!!
Ganz ehrlich - auch die Fans sollen sich angesprochen fühlen: Wer kann so etwas im Vollbesitz seiner geistigen Fähigkeiten bis zum Schluss aushalten?
Die Hochzeitsreise auf die Südsee-Insel; der erste Sex, der keiner ist; die Geburt eines süßen, lockigen Vampirmädchens; die rumänischen Vampire (von denen auch noch einer "Wladimir" heißt *gröhl*); das völlig lieblose Ende und die ständigen unrealistischen Charakter- und Situationsbeschreibungen!
Leute...seid nicht böse, aber der vierte Band ist wirklich literarischer Müll!
Finger weg, auch wenn Ihr Fans der ersten Bände sein solltet! Verschwendet nicht Eure Zeit und Eure Hinrzellen mit diesem Sondermüll!
Höchstens einen mickrigen Stern für Band 4 - in Summe mit den ganz guten ersten 3 Bänden macht das unterm Strich 2 Sterne für die "Biss"-Saga!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viele Überraschungen, 14. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Biss zum Ende der Nacht. Band 4 (Gebundene Ausgabe)
'Bis(s) zum Ende der Nacht', der US- amerikanischen Schriftstellerin Stephenie Meyer, ist der vierte und letzte Band der Fantasyreihe um Bella, Edward und Jakob. Anders als in den vorangegangenen Roman geht es in diesem Band richtig zur Sache und zwar gleich in mehreren Hinsichten.

Frisch verheiratet reisen Bella und Edward auf eine paradiesische Insel: Isle Esme. Es ist wunderschön und romantisch, perfekt für 'richtige' Flitterwochen. Besonders Bella ist glücklich und genießt ihre Zweisamkeit mit Edward, doch dann kommt alles ganz anders als je für möglich gehalten'
Der vierte Bis(s)- Band ist ein gelungener Abschluss der Reihe.

Er greift Aspekte auf, die in den anderen Teilen der Reihe etwas kurz kommen. Über Liebe wird nicht mehr nur geredet, schließlich sind die zwei jetzt verheiratet, was Bellas Chance ist, Edward auch körperlich näher zu kommen. Besonders im hinteren Teil des Buches sorgt das Thema Sex viele lustige Momente und Gespräche.
Ein weiterer positiver Aspekt ist die Spannung. Sie steigt und steigt und steigt. Man fragt sich ständig wie es weitergeht, wie die Katastrophen gelöst werden und ob alle Figuren das Buch überleben.
Besonders der Perspektivwechsel von Bella zu Jakob bringt zusätzlichen Schwung in die Geschichte und lässt die Spannung weiter steigen, bis man mal eine Pause braucht um tief durch zu atmen und sich wieder ins Abenteuer zu stürzen.
Und das ist es wirklich: Ein Abenteuer, denn nichts kommt so, wie man es erwartet. Immer wieder wird der Leser überrascht und das bis zum Schluss.
Einzig das Ende hat mich nicht so sehr überzeugt, aber ich möchte nicht zu viel verraten.
Alles in allem ist Bis(s) zum Ende der Nacht wieder ein gelungenes Buch um Bella, Edward und Jakob, jedoch rasanter und spritziger als seine Vorgänger.
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1.0 von 5 Sternen Ohwei..., 28. Juli 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Biss zum Ende der Nacht. Band 4 (Gebundene Ausgabe)
Das erste Buch habe ich verschlungen, habe mich fesseln lassen und geträumt, es war schlichtweg zauberhaft und nie dagewesen. Band 2 war zwar nicht zum träumen, fesselte mich aber trotzdem. Band 3 war dann schon eher ein harter Brocken.

Und Band 4? Alleine der Gedanke, dass dieses Buch (wenn die Vorgänger gut laufen sollten und das vermute ich mal) verfilmt wird und ins Kino kommt, macht mir wirklich ANGST! Ich muss mich vielen meiner Vorrednern anschließen: Schade, dass ein so schlechtes Buch rückblickend einer ganzen Serie schadet. Und ich hoffe inständig, dass sich Frau Meyer nicht dazu entscheidet eine Fortsetzung zu veröffentlichen. Auch diese könnte den Karren nicht mehr aus dem Dreck ziehen.
Sorry, aber in meinen Augen übelster Trash! Daher mein Tipp: Band 1 bis 3 lesen und dann seine Fantasie spielen lassen und sich sein eigenes Ende ausdenken!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mehr als enttäuschend, 30. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Biss zum Ende der Nacht. Band 4 (Gebundene Ausgabe)
Ich bin von dem vierten Band mehr als enttäuscht. Für dieses Buch habe ich dreimal solange gebraucht wie für die ersten drei zusammen. Es ist langweilig und ohne Höhepunkt - und das Traurigste, der Zauber der ersten Bände geht verloren. Alles ist so harmonisch und glatt - nicht zum aushalten.
Wer von dem ersten Büchern begeistet ist, sollte diese nicht lesen.
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3.0 von 5 Sternen Bis(s) zum Happy End, 24. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Biss zum Ende der Nacht. Band 4 (Gebundene Ausgabe)
Es hat etwas erschöpfendes, dieser Band 4, etwas, dass es einem phasenweise sehr leicht macht, das Buch zur Seite zu legen. Empfand ich die ersten drei Teile durchweg als gut und flüssig zu lesen, musste ich hier im zweiten Drittel anfangen, mir einen langen Atem zuzulegen. Der Einstieg geht mehr als flott, die viel gerühmte Hochzeit wird fast schon zackig runtergehandelt und schon ist Bella nun 'Mrs. Cullen' und geht mit Edward auf Hochzeitsreise. Dafür dass sehr sehr lange die Hochzeit als Dreh-und Angelpunkt galt für Bellas Verwandlung, oder eben nicht, ging das dann äußerst flink und undramatisch über die Bühne.

Gut gefallen hat mir der Teil aus Jacobs Sicht, dass war auch fast schon das Highligt. Jacob kommt so noch einmal richtig zu Zug, seine Liebe zu Bella und sein Kampfgeist kommen wunderbar zum Tragen und zeigen ihn so, wie wir Leser ihn kennengelernt haben. Was danach aus Jacob gemacht wird, meine Güte, es ist haarsträubend. Aus dem kämpferischen, manchmal sehr anstregenden, aber von Herzen seine Bella liebenden Jacob, wird, naja, ein Haus-und Hofhund. Die Lösung eines spannenden Problems, nämlich der fast schon Dreiecksbeziehung Bella-Edvard-Jacob, wird hier für meinen Geschmack geradezu abstrus geklärt. Ab diesem Zeitpunkt verschwindet die Figur Jacob praktisch von der Bildfläche, er ist zwar nach wie vor präsent in der Geschichte, aber mehr als Nebenfigur ohne großen Belang.

Auch die Rolle von Edward verblasst zu einem Schatten dessen, was er in den ersten Bänden war. Am Ende wirkte er auf mich nur noch wie ein eifriger Ehemann, der seine frisch angetraute Gattin anbetet.

Und Bella wird zu einer Art Superwoman, eine geradezu unglaubliche Entwicklung. Es ist okay, aber ein wenig büßt sie ihre liebenswerte Charakterdarstellung der ersten Teile dabei ein.

Vermisst habe ich das soziale Umfeld von Bella, ihr Vater wird auch nur noch wenig erwähnt, ihre Freunde aus der Schule gar nicht mehr. Alles spielt sich so gut wie nur im Haus der Cullens ab und im letzten Drittel muss man ein sehr gutes Namensgedächtnis entwickeln, um sich all'die vielen Vampire und ihre besonderen Eigenschaften zu merken.

In diesem Buch wird eine Menge geredet, sehr löblich, aber manchmal auch etwas öde. Die Lösung aller wie auch immer gearteten Probleme wird präsentiert und am Ende ist Heile-Welt pur, mit Happy End für alle.

Es war nett, es war ok, aber dieser vierte Teil hat deutlich an Reiz verloren. Vielleicht war es dann doch ein Band zuviel?
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1.0 von 5 Sternen Aliens in Forks? Eine grauenvolle Vampirgeschichte..., 25. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Bis(s) zum Ende der Nacht (Audio CD)
Letztes Wochenende durfte ich mir bei zwei längeren Autofahrten die Hörfassung von "Bis(s) zum Ende der Nacht" anhören.

Bella und Edward heiraten und verbringen die Flitterwochen auf einer einsamen Insel. Von dort bringen sie ein sehr außergewöhnliches Souvenir mit, das die weitere Handlung völlig auf den Kopf stellt.

Zum Glück kannte ich schon die ungekürzten Bücher und konnte einiges erklären. 788 Seiten in 587 Minuten pressen zu wollen war ein ambitionierter Versuch, der eindeutig fehlgeschlagen ist. Mein erster Gedanke war, dass die beiden Vorleser sich dann aber sehr beeilen müssten, denn die englische ungekürzte Fassung ist mit 1229 Minuten über doppelt so lang.

Die drastischen Kürzungen lassen die Handlung und das Verhalten einiger Figuren sehr sprunghaft wirken. Fast scheint es, die Körper der bekannten Hauptfiguren wären von Aliens besetzt worden. Anders konnten wir uns diese sprunghaften Charakterveränderungen nicht erklären, die mir schon im Buch aufgefallen waren, hier aber noch extremer erscheinen. Hinzu kommen Lücken in der Handlung. Ein Beispiel ist die Eigenschaft des "Prägens" der Werwölfe. Diese fiel anscheinend in den ersten drei Hörbüchern der Schere zum Opfer. Schwierig, das dann gut verständlich in der knapp bemessenen Zeit des letzten Hörbuches einzuführen.

Der mittlere Teil des Buches wird aus Jakobs Perspektive erzählt, gut gelesen von Peter Jordan. Die weitgehend emotionslose Stimme von Ulrike Grote passt meiner Meinung nach weder zur Handlung noch zu Bella. Das überraschte mich, denn andere von ihr gelesene Hörbücher haben mir gut gefallen.

Sicher sind die Produktionskosten für ungekürzte Lesungen höher. Die Bis(s)-Reihe gehört jedoch zu den Bestsellern und auch die ungekürzten Lesungen von "Harry Potter" und der "Tintenherz"-Reihe haben sich meines Wissens gut verkauft. Auf jeden Fall finde ich eine Kürzung um über 50% zu extrem und das Buch hat deutlich darunter gelitten. So wurde aus einem Buch, das mir ohnehin schon nicht so gut gefiel, tatsächlich ein grauenvolles.

Ein Gutes hat dieses Hörbuch jedoch. Die normalerweise leseunwillige Jugendliche will jetzt auf jeden Fall die Bücher lesen, um herauszufinden, was alles in den Hörbüchern fehlte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bis(s) zum Ende der Nacht, 16. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Biss zum Ende der Nacht. Band 4 (Gebundene Ausgabe)
Nach dem ich die ersten 3 Bände gelesen habe, war ich vom 4. Teil mehr als endtäuscht. Ich fand die Geschichte zu seicht und langatmig. Man hatte den Eindruck, dass die Autorin mit aller Macht versucht hat, das Buch zu füllen. Viele Detail waren m. E. zu viel. Ich fand es jetzt nicht wirklich interessant X-Seiten darüber zu lesen, wie Bella das Jagen gelernt hat. Das Bella sich als Jungvampir mehr als im Griff hatte war nach der ersten Erläuterung auch schon klar und hätte nicht ständig wiederholt werden müssen.Schlussendlich waren die letzten ca. 150 Seiten das spannendste am ganzen Buch. Wirklich sehr endtäuschend.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ideenlos, 12. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Biss zum Ende der Nacht. Band 4 (Gebundene Ausgabe)
Ich war auch regelrecht im Bis(s) Fieber, doch ich war sehr enttäuscht von diesem Band.
Es wirkt, als wäre der Autorin nichts mehr eingefallen! Gerade die Schwangerschaft und auch das Prägen ist sehr berechnend. Große Spannung konnte sie in diesem Roman nicht mehr aufbauen.
Als ich zur "Sexszene" kam, musste ich lachen, einfach ein cut. Die ganzen Bücher drehen sich um Ihre Leidenschaft und dann, nichts! Die Autorin hatte einen harmlosen Kuss bald über zwei Seiten beschrieben und die Sexszene, in einem kurzen Satz.

Zwischendurch war ich so genervt, dass ich das Buch für einige Wochen unterbrochen hatte und nur weitergelesen habe, damit ich endlich mit der Bis(s)-Reihe fertig war.
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Biss zum Ende der Nacht. Band 4
Biss zum Ende der Nacht. Band 4 von Stephenie Meyer (Gebundene Ausgabe - Februar 2009)
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