Fashion Pre-Sale Hier klicken Sport & Outdoor BildBestseller Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More madamet HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic NYNY

Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen1.089
3,9 von 5 Sternen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:24,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 15. Februar 2009
Ich gehöre auch zu denen, die das Twilight- Fieber voll erwischt hat. Ich habe die Bücher nur so verschlungen. Sicherlich ist daher meine Bewertung etwas milder und positiver mit Rücksicht darauf, dass eine Autorin es geschafft hat mich zu begeistern und mit in ihre Welt zu nehmen. Egal wie gut oder schlecht sie schreibt.
Denn zugegebener Maßen muss ich den negativ Kritiken, die laut wurden Recht geben. Stephenie Meyer ist eine mittelmäßig untalentierte Autorin. Sie hatte nur das Glück eine gute Idee zum rechten Zeitpunkt zu haben, mit der sie den Nerv einer Generation getroffen hat.

Es tut natürlich schon ein bisschen weh, wenn man in einer Geschichte, die einen so fasziniert seitenweise Belanglosigkeiten lesen muss und Dialogen lauscht, die einem die Nackenhaare sträuben lassen. Gerade die Dialoge sind teilweise so peinlich, dass man sie in die Kategorie "Fremdschämen" einordnen kann.

Während ich das alles im ersten Band verschmerzen konnte wurde es im Fortlauf der Bücher nur schlimmer (zusammen mit der Tatsache, dass die Hauptfigur Edward nur noch zum jämmerlichen Statisten degradiert wurde). Bei den vorab negativen Kritiken zu hier besprochenem Band 4 hatte ich die Sorge, dass Stephenie Meyer mit diesem Buch den Abschluss und damit das Gesamtbild der Reihe komplett beschädigen würde. Ich bin daher mit recht niedrigen Erwartungen ans Lesen des Buches gegangen.

Letztlich hat sich für mich bestätigt, was ich ohne den vierten Band zu lesen nicht aussprechen wollte: Es wäre besser gewesen, nach dem ersten Band keine Fortsetzung zu schreiben.
Mir hat der vierte Band nicht sonderlich gefallen und ich möchte kurz erklären warum.

Es ist nicht die Geschichte an sich. Daraus hätte was werden können.

Das größte Manko ist, dass dieses Buch ohne Höhepunkte dahinplätschert. Es wird zweimal ein Versprechen eines großen Konfliktes gemacht, das dann nicht eingehalten wird. Zunächst der Kampf des Wolfsrudels mit den Cullens und dann der Kampf zwischen den Volturi und den Cullens. Die einzigen Momente in denen Spannung aufgebaut wird und dann zieht die Autorin den Schwanz ein und lässt alles friedlich verpuffen. Dabei wird solang darauf hin gearbeitet. Manche mögen sagen, das sei mal was anderes, oder das ist doch "moralisch toll", aber als Leser interessiert mich das nicht. Ich bin enttäuscht. Das ist schriftstellerisch einfach schlecht.
Zumal das Buch so keine Auflösung erfährt. Die Entscheidung bzw der Konflikt ist vertagt, nicht beseitigt. Als Leser frage ich mich, warum dann überhaupt die letzten 300 Seiten??

Man merkt es auch an Einzelpassagen, dass die Autorin scheinbar Angst vor direkten Konflikten hat. Sie zeigt kaum ernsthafte Auseinandersetzungen. Man erfährt sie nur im Dialog oder in der "was wäre wenn" Perspektive.
Als Leser will ich aber Auseinandersetzungen nicht beredet bekommen, sondern gezeigt. Konflikte rein auf Dialoge beschränkt wirkt sehr Soapopera- artig.
Beispiel: Die erste Sexszene. Man sieht wie Bella zum Strand hoppelt, dann kommt der Schnitt alles ist vorbei und Edward macht sich Vorwürfe nach dem Schema:
"Ich bin so schlimm."
"Nein bist du nicht."
"Doch bin ich wohl."
"Nein bist du nicht" usw. (Leicht überspitzt.)

Warten im Buch ist genauso wie im wahren Leben: Langweilig.
Erst wird endlos auf die Geburt gewartet, dann ist das Buch schon halb rum.
Dann wird endlos auf die Volturi gewartet. Das einzige weswegen man die lahme Warterei erträgt, ist der spannenden Kampf am Ende. Aber der kommt nicht. Stattdessen... Sie ahnen es: endloses Gerede. Konflikt beschränkt auf Dialog.
Wozu brauche ich da zwei faszinierende Vampirarmeen? Konflikt nur im Dialog bekomme ich bei meinem Nachbarn. Zähnefletschende, augenblendende, blutige und wie sonst auch immer vampiristisch geartete Auseinandersetzung kann mir mein Nachbar nicht bieten, das hätte das Buch tun sollen. Verschenktes Potential.

Zweite große Manko verstößt gegen die Regel: Kein Held ohne Opfer.
Die Autorin scheint nicht nur Konflikten aus dem Weg zu gehen, sondern sie scheint auch Angst zu haben ihre Helden leiden zu lassen (Mit Ausnahme der zeitlich begrenzten Schmerzen durch Schwangerschaft und Umwandlung).
Wirkliche alle Bedenken, jedes Opfer, das Bella aufbringen muss um mit Edward zusammen zu sein wird glatt gebügelt.
Sie ist ein "lieber" selbstbeherrschter Vampir.
Wölfe und Vampire versöhnen sich.
Jakob ist nicht mehr in sie verliebt.
Sie muss nicht auf Nachwuchs verzichten.
Die Trennung von Charlie wird umgangen und und und.
Das war es doch, was die Liebe von Edward und Bella ausgemacht hat. Liebe gegen jede Vernunft, trotz aller Unmöglichkeiten. Das lässt Liebe groß erscheinen und erst das Opfer macht die Sache zu etwas Besonderem.
Dass den beiden jetzt nichts mehr im Wege steht zum vollkommenen Glück ist zwar schön und man wünscht es sich als Leser auch, aber es ist schlichtweg langweilig.
Allversöhnung mag im wahren Leben eine nette Vorstellung sein, in der fiktionalen Literatur ist sie fehl am Platz.

Die Magie aus dem ersten Buch fehlt völlig. Damals als Edward noch etwas Besonderes war. Als ihre Beziehung noch etwas Intimes hatte. Der Reiz des ersten Buches war hauptsächlich Edward und das leicht Mysteriöse. Doch Edward ist nur noch Teil eines großen ganzen. Vampirismus, die Cullens sind nichts Besonderes mehr. Als Handelnder ist Edward im Buch kaum noch zu sehen, er ist Statist, mehr nicht. Sowohl das Unschuldige, als auch die Faszination der Beziehung zwischen Edward und Bella ist in diesem Buch nicht mehr gegeben. Zumal Bella auch ein völlig neuer Charakter ist. Nicht mehr das hilflose tolpatschige Mädel von nebenan.

Der einzige Lichtblick für mich ist der Anfang des dritten Teiles: die Verwandlung Bellas in einen Vampir. Ziemlich gut beschrieben. Man fühlt mit Bella mit, sieht alles neu durch ihre Augen.

Ansonsten wie in den vorigen Büchern: Zu viel Belangloses, was man hätte verdichten können, nein, müssen.

Wie man dieses Buch bewertet liegt sicherlich daran, was man für Erwartungen hat.
Wenn man einfach nur mehr von Bella und Edward haben will, dann kann man zugreifen und wird mit einem mittelprächtigen Buch bedient.
Wenn man auf ein ähnliches Gefühl wie beim Lesen des ersten Bandes hofft, sollte man besser die Finger weglassen. Dieses Vorhaben ist zwangsläufig zum scheitern verurteilt denke ich. Da hätte Stephenie Meyer schreiben können was sie wollte.

Daher vergebe ich trotzdem noch drei Sterne, da ich Bella und Edward bewerte und nicht Band 4 als allein stehendes Buch.

DIes ist eine schreib-wish.de Rezension
[...]
7070 Kommentare|795 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Mai 2010
Ich habe mich als Mann (der Emanzipation sei Dank) an diesen Mädchen- und Frauenroman gewagt. Zugegebenrmaßen haben mich die ersten 3 Bücher auch mehr oder weniger gefesselt. Nicht, dass die Story oder gar der Schreibstil besonders wären...keine Ahnung, was mich bei Laune gehalten hat. Alles in allem hätte ich also bestimmt 3 dicke Sterne für die "Biss"-Reihe vergeben.
Doch dann kam das Grauen in Gestalt des vierten Buches!
UM HIMMELS WILLEN!!!
Ganz ehrlich - auch die Fans sollen sich angesprochen fühlen: Wer kann so etwas im Vollbesitz seiner geistigen Fähigkeiten bis zum Schluss aushalten?
Die Hochzeitsreise auf die Südsee-Insel; der erste Sex, der keiner ist; die Geburt eines süßen, lockigen Vampirmädchens; die rumänischen Vampire (von denen auch noch einer "Wladimir" heißt *gröhl*); das völlig lieblose Ende und die ständigen unrealistischen Charakter- und Situationsbeschreibungen!
Leute...seid nicht böse, aber der vierte Band ist wirklich literarischer Müll!
Finger weg, auch wenn Ihr Fans der ersten Bände sein solltet! Verschwendet nicht Eure Zeit und Eure Hinrzellen mit diesem Sondermüll!
Höchstens einen mickrigen Stern für Band 4 - in Summe mit den ganz guten ersten 3 Bänden macht das unterm Strich 2 Sterne für die "Biss"-Saga!
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Februar 2011
Mit der Biss-Reihe (Biss zum Morgengrauen, Biss zur Mittagsstunde, Biss zum Abendrot) hat Stephenie Meyer schnell eine treue Fangemeinde gefunden. Jedes Jahr erschien ein Band um die Liebe zwischen Bella Swan und dem Vampir Edward Cullen. Mit dem Band Biss zum Ende der Nacht findet die Reihe nun ihren Abschluss.
Das Buch beginnt, wie andere aufhören, nämlich mit der Hochzeit der Protagonisten.
Schon da beschleicht einen das Gefühl, dass sich dieser Band von der bisherigen Liebesgeschichte unterscheidet. Bella fährt schon auf den ersten Seiten einen sündteuren, von ihrem Verlobten finanzierten Wagen und trägt Designerkleidung, die ihre beste Freundin ausgesucht hat.
Wie passt das zu der liebenswerten, ungeschickten Bella, die sich so gar nichts aus solchen Sachen macht? Gar nicht, aber das ficht die Autorin nicht an.
Sie beschreibt einfach weiter, wie reich und wie toll Bella und Edward nun sind und was sie nicht alles können, zum Beispiel in den Flitterwochen auf einer Privatinsel mit viel Sonne.
Macht Sinn, wenn der Bräutigam untot ist und funkelt.
Bella ist also nun reich und schön und schön und reich und während Stephenie Meyer noch mal erklärt wie schön die reiche Bella nun ist, geht irgendwie Edward verloren. Nicht in der Handlung, aber sein ohnehin nicht sehr lebendiger Charakter tritt völlig in den Hintergrund. Einzig als Stichwortgeber scheint er noch zu agieren, immer darauf bedacht, vielleicht noch ein Opfer für seine Bella zu bringen. Was will man auch machen, bei einer so schönen Frau?
Mittlerweile ist man dann auch wieder in Forks und der Leser wartet mit Spannung auf, nun ja, Spannung.
Es gäbe ja durchaus einen Grund für die Werwölfe jetzt auszuflippen und die Vampire zu bekämpfen.
Da aber in Meyers Universum alles so harmonisch ist, reden sie einfach mal drüber.
Kann man ja auch verstehen, Mensch.
Wo doch alle so o.k. sind.
Macht ja auch nichts, denn mit den Volturi gibt es ja noch einen Gegner und der Showdown schleicht näher.
Und dann schleicht er weg und nichts ist passiert.
Die Liebenden haben kein Opfer bringen müssen, nicht eins.
All die Sorgen, die Tragik die in einer solchen Liebe liegt, alles löst sich in Wohlgefallen auf.
Bella muss nicht auf ihren Vater, ihre Freunde verzichten, es gibt keine Konflikte, nirgends und es hätte mich nicht gewundert wenn auch noch alle übersinnlichen Wesen einen Stuhlkreis bilden und sich mal richtig aussprechen.
Es ist so schade, Stephenie Meyer hätte eine wirklich einzigartige Reihe schaffen können.
Dann hätte sie nur dieses Buch nie schreiben dürfen.
1111 Kommentare|73 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. März 2011
Hier haben wir nun den abschließenden Teil der Twilight-Saga und ich muss sagen, dass dieser Band der mieseste von allen ist.
Die Charaktere und die Handlungen im Buch sind dermaßen realitätsfern, dass man sich fragt, ob die Autorin manchmal in der Schule gemobbt wurde und sich im kleinen Kämmerchen ihre pefekte Traumwelt geschaffen hat, dabei aber Dinge wie Beziehungen, Liebe, Sex, Reichtum, Erfolg niemals selbst erlebte, um zu wissen, wie das alles in der Wirklichkeit abläuft.
Zunächst wird Bella ja als tollpatschige, immer von allem und jedem genervte Unerfahrene dargestellt, die nicht gern im Mittelpunkt steht und es lieber einfach mag. Trotzdem wird sie von allen angehimmelt und verfolgt. Man fragt sich, wieso? Und auch der unnahbare Edward steht natürlich auf Bella. Die verkrampfte Beziehung geht einem schon von Anfang an auf die Nerven. Man hat das Gefühl, die beiden könnten niemals glücklich sein, weil sie sich nicht einigen können, wer dem anderen am meisten Leid zufügt und wer an irgendwelchen Nichtigkeiten mehr Schuld hat.

Doch plötzlich, im 4. Teil, fährt sie mit einem Mercedes mit raketensicherem Glas durch die Gegend, welchen ihr Edward einfach mal so, ohne Einkommen, finanziert hat. Dieser ist natürlich "noch nicht mal in Europa erhältlich!" Bella ist, nach eigenem Empfinden, das einzige Gesprächsthema der Stadt, da sie jetzt ihren Verlobungsring trägt, der jedem auf 500m Enfernung sofort auffällt. Die Hochzeit ansich wird relativ kurz abgehandelt, wobei hier wieder eine der furchtbarsten Eigenarten der Autorin zutage tritt: Alles, wirklich alles, ist bereits erledigt! Das, was einen guten Roman ausmacht, nämlich lebensnahe Details, die nicht unbedingt immer etwas mit dem Fortgang der Geschichte zu tun haben müssen, werden einfach weggelassen.
Die Feier ist in gefühlten 2 Stunden von anderen organisiert worden, das von Alice ausgesuchte und gekaufte Kleid passt wie angegossen und Bella wird fertig angezogen, geschminkt und halb zum Altar getragen. Auch im weiteren Verlauf des Buches wird alles aus der Luft gezaubert. Die Flitterwochen finden, klar, auf einer bisher unbekannten Privatinsel mit eigenem Personal statt. Als Bellas Risikoschwangerschaft ansteht, hat Carlisle zufällig eine kleine Intensivstation in seinem Arbeitszimmer, Bella und Edward bekommen ein Haus geschenkt, welches schon perfekt und vollständig eingerichtet ist (mit von Alice mit neuen Designerklamotten gefülltem Kleiderschrank, versteht sich). Und, oh Gott, immer diese ganzen Seidenkleider und Dessous, das ist doch alles gaaar nicht Bellas Ding (aber Wunschtraum der Autorin anscheinend)! Allgemein scheinen die Cullens einen unerschöpfbaren Geldvorrat zu haben, denn sie können es sich leisten einen dekandenten Lebensstil zu führen, der so gar nicht zu den Beschreibungen des mitfühlenden Carlisle und der fürsorglichen Esme passt (Klamotten nur einmal tragen und dann wegschmeißen, Spenderblut missbrauchen, teure Geschenke an die undankbare Bella etc.) Die Höhe ist, als Bella zur Hochzeit eine Kette von den Volturi geschenkt bekommt, was von den anderen nur beiläufig mit "Ach, jetzt ist klar, wo ein Teil der Kronjuwelen hin verschwunden ist" kommentiert wird. Wie lächerlich.

Auch Versuche einen Aha- Effekt zu erzeugen, gelingen Stephenie Meyer nicht. Oh Mann, was könnte der Fötus halb Vampir, halb Mensch wohl als Nahrung brauchen? Auf Blut, kommen die Cullens allerdings erst sehr spät, obwohl sich ihre Gedanken ja permanent um ihren "Durst" drehen müssten. Weiterhin schafft die Autorin es immer wieder Probleme an den Haaren herbeizuziehen, die völlig übertrieben dramatisiert werden und dann einfach verpuffen. Bella süffelt in ihrem ramponierten und schutzlosen Zustand Blut aus der Tasse und keinen der Vampire interessierts. Aber EIN Tropfen Blut aus Bellas Finger bringt im zweiten Teil alle zum Ausrasten. Außerdem ist sie plötzlich die disziplinierte Supervampirfrau, die Edward nur noch in den Schatten stellt. Er spielt in diesem Teil eine reine Nebenrolle, so wie alle anderen auch. Bella ist stärker, schöner und lernfähiger als alle anderen und das Treffen mit Charlie läuft ohne Probleme ab. Das Kind Renesmee Carlie Cullen (kein Kommentar), kann ebenfalls alles und ist einem schon vom ersten Lebenstag an unsympatisch.

Ok, hier höre ich auf, ich denke, den Rest und die endlosen Sinnlosdialoge kann man sich sicherlich vorstellen. Diese Bücherreihe, hat ihren Erfolg einzig und allein der guten Idee zu verdanken, deren Potential die Autorin allerdings mehr als verschenkt hat.
55 Kommentare|19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 30. Dezember 2011
Ich habe dieses Buch schon vor Jahren gelesen. Deshalb hatte ich also viel Zeit mir eine Meinung zu diesem Thema zu bilden.
Auch ich habe mich in das erste Buch verliebt, auch ich habe dann sofort die Folgeromane gekauft und praktisch verschlungen wie so viele andere Mädchen und Frauen vor und nach mir.

Trotz des ganzen Fankults um Bella und Edward muss es aber doch möglich sein, sich hier auch kritisch zu äußern, denn man kann die Mängel in den Romanen ja nicht wegleugnen bloß weil man sich in die Protagonisten verliebt hat.

Nach den ersten Bänden hatte ich schon im dritten das Gefühl, dass hier etwas künstlich am Leben erhalten wird, das längst klinisch tot ist.
Hier nun kommt es zum fulminanten Ende: endlich schaltet Frau Meyer die Aparate ab!

Edward:
Ich finde nichts mehr interessant an Edward, der hier zu einer ziemlich weichen Nebenfigur verkommt. Er jammert etwas rum und hat Angst um Bella (ist ja nichts neues mehr). Er wird in den Hintergrund gestellt, obwohl er doch die eine Figur ist, die jeder Leser gerne im Mittelpunkt haben möchte, ja der Grund für all die schmachtenden Teenager und höher schlagenden Frauenherzen! Wir haben uns NICHT in die gottgleiche Bella verliebt.

Jacob:
Ich mag Jacob, aber wozu wird ein Teil dieses Buches aus der Sicht von Werwolf Jacob erzählt, wenn jeder einmal so gerne lesen würde, was denn Edwards Gedanken sind, während seine Frau stirbt oder sein Kind geboren wird? Jacobs Geschichte wurde im dritten Roman erzählt, eigentlich ist er hier nicht mehr relevant - jedoch kann sich Frau Meyer nicht von ihrem heimlichen Liebling trennen und so gibt es hier mehr von - tatatata - Jacob.

Sex:
Nach drei Büchern, in denen Erotik ein Fremdwort ist, haben sich millionen Fans auf der ganzen Welt auf die Hochzeitsnacht von Bella und Edward gefreut. Als es dann endlich soweit ist, bin ich mit offenem Mund vor dem Buch gesessen und musste herzhaft lachen! Wow, ich habe selten eine größere Enttäuschung erlebt wenn ich mich auf ein Buch gefreut habe!

die Schwangerschaft und Renesmee:
Warum ein Teenager nach der Hochzeit gleich schwanger werden muss sei jetzt dahingestellt. Ob das wirklich nicht schädlicher für jugendliche Leserinnen ist als ein bisschen ordentlicher Sex mit Verhütung in einem Roman ;-) möchte ich jetzt nicht diskutieren. Edward hat mich hier so sehr enttäuscht: Von Vaterfreuden spürt man hier nicht viel, denn Edward hat sein Kind höchstens zwei mal im Arm und ist jetzt nicht nur ein Weichei, sondern auch ein Weichei mit den falschen Prioritäten. Denn wenn Frau Meyer schon Schwangerschaft und Mutterschaft mit in diese Geschichte schmeißen muss, warum dann nicht richtig? Sie ist doch selbst Mutter und könnte so viel echte Emotionen hier einfließen lassen....

Aber auch das wird hier nebensächlich, denn nun ist die fabelhafte Bella:
endlich kein kleiner Tollpatsch mehr, sondern nach einer Mörderschwangerschaft und ihrem eigenen Tod eine sexy Topmodel-Supermegaheiße-Obervampirtussi!

Zum Glück ist Bella megatalentiert und kann sich so mit ihrem Papi versöhnen, eine tolle Mutti sein, ihren Mann sexuell befriedigen, ihren besten Freund in die Familie aufnehmen, ihre ganze Sippschaft vor dem sicheren Tod bewahren ohne einen Finger zu krümmen und dabei immer eine schicke Frisur haben.
Am Ende gibt es hier keine Verlierer, nur Gewinner. Alles geht gut, alle sind happy, alles ist einfach genauso perfekt wie pretty Bella.

Ja ich bin begeistert und wünsche jedem viel Spaß beim Lesen dieses genialen Werkes, und wem das nicht genug ist, der kann sich das Ganze dann a detail im Kino anschauen (oder auf DVD) und sich an diesem preisgekrönten Kunstwerk erfreuen, das gleich auf zwei Filme ausgedehnt wurde, damit auch ja keine Sekunde der spannenden Handlung verloren geht. Jippie ich freu mich soooo.
77 Kommentare|49 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Mai 2010
'Bis(s) zum Ende der Nacht', der US- amerikanischen Schriftstellerin Stephenie Meyer, ist der vierte und letzte Band der Fantasyreihe um Bella, Edward und Jakob. Anders als in den vorangegangenen Roman geht es in diesem Band richtig zur Sache und zwar gleich in mehreren Hinsichten.

Frisch verheiratet reisen Bella und Edward auf eine paradiesische Insel: Isle Esme. Es ist wunderschön und romantisch, perfekt für 'richtige' Flitterwochen. Besonders Bella ist glücklich und genießt ihre Zweisamkeit mit Edward, doch dann kommt alles ganz anders als je für möglich gehalten'
Der vierte Bis(s)- Band ist ein gelungener Abschluss der Reihe.

Er greift Aspekte auf, die in den anderen Teilen der Reihe etwas kurz kommen. Über Liebe wird nicht mehr nur geredet, schließlich sind die zwei jetzt verheiratet, was Bellas Chance ist, Edward auch körperlich näher zu kommen. Besonders im hinteren Teil des Buches sorgt das Thema Sex viele lustige Momente und Gespräche.
Ein weiterer positiver Aspekt ist die Spannung. Sie steigt und steigt und steigt. Man fragt sich ständig wie es weitergeht, wie die Katastrophen gelöst werden und ob alle Figuren das Buch überleben.
Besonders der Perspektivwechsel von Bella zu Jakob bringt zusätzlichen Schwung in die Geschichte und lässt die Spannung weiter steigen, bis man mal eine Pause braucht um tief durch zu atmen und sich wieder ins Abenteuer zu stürzen.
Und das ist es wirklich: Ein Abenteuer, denn nichts kommt so, wie man es erwartet. Immer wieder wird der Leser überrascht und das bis zum Schluss.
Einzig das Ende hat mich nicht so sehr überzeugt, aber ich möchte nicht zu viel verraten.
Alles in allem ist Bis(s) zum Ende der Nacht wieder ein gelungenes Buch um Bella, Edward und Jakob, jedoch rasanter und spritziger als seine Vorgänger.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. März 2009
Letztes Wochenende durfte ich mir bei zwei längeren Autofahrten die Hörfassung von "Bis(s) zum Ende der Nacht" anhören.

Bella und Edward heiraten und verbringen die Flitterwochen auf einer einsamen Insel. Von dort bringen sie ein sehr außergewöhnliches Souvenir mit, das die weitere Handlung völlig auf den Kopf stellt.

Zum Glück kannte ich schon die ungekürzten Bücher und konnte einiges erklären. 788 Seiten in 587 Minuten pressen zu wollen war ein ambitionierter Versuch, der eindeutig fehlgeschlagen ist. Mein erster Gedanke war, dass die beiden Vorleser sich dann aber sehr beeilen müssten, denn die englische ungekürzte Fassung ist mit 1229 Minuten über doppelt so lang.

Die drastischen Kürzungen lassen die Handlung und das Verhalten einiger Figuren sehr sprunghaft wirken. Fast scheint es, die Körper der bekannten Hauptfiguren wären von Aliens besetzt worden. Anders konnten wir uns diese sprunghaften Charakterveränderungen nicht erklären, die mir schon im Buch aufgefallen waren, hier aber noch extremer erscheinen. Hinzu kommen Lücken in der Handlung. Ein Beispiel ist die Eigenschaft des "Prägens" der Werwölfe. Diese fiel anscheinend in den ersten drei Hörbüchern der Schere zum Opfer. Schwierig, das dann gut verständlich in der knapp bemessenen Zeit des letzten Hörbuches einzuführen.

Der mittlere Teil des Buches wird aus Jakobs Perspektive erzählt, gut gelesen von Peter Jordan. Die weitgehend emotionslose Stimme von Ulrike Grote passt meiner Meinung nach weder zur Handlung noch zu Bella. Das überraschte mich, denn andere von ihr gelesene Hörbücher haben mir gut gefallen.

Sicher sind die Produktionskosten für ungekürzte Lesungen höher. Die Bis(s)-Reihe gehört jedoch zu den Bestsellern und auch die ungekürzten Lesungen von "Harry Potter" und der "Tintenherz"-Reihe haben sich meines Wissens gut verkauft. Auf jeden Fall finde ich eine Kürzung um über 50% zu extrem und das Buch hat deutlich darunter gelitten. So wurde aus einem Buch, das mir ohnehin schon nicht so gut gefiel, tatsächlich ein grauenvolles.

Ein Gutes hat dieses Hörbuch jedoch. Die normalerweise leseunwillige Jugendliche will jetzt auf jeden Fall die Bücher lesen, um herauszufinden, was alles in den Hörbüchern fehlte.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Februar 2009
Inhalt:

Alle Fans der Bis(s) Reihe von Stephenie Meyer warten sehnsüchtig auf den entscheidenden Biss in einer außergewöhnlichen Beziehung.
Nun soll es endlich so weit sein, die große Hochzeit von Bella und Edward steht an. Und hat Edward Bella nicht versprochen sie danach in einen Vampir zu verwandeln? Hat er, aber wie man weiß kommt immer alles anders und zweitens als man denkt... oder?

Meine Meinung:

Endlich ist er da - der Abschluss einer mehr als erfolgreichen Buchreihe.
Zu Anfang will ich einmal sagen, das mich "Bis(s) zum Ende der Nacht" nicht mehr so in den Bann ziehen konnte wie seine drei Vorgänger. Das mag daran liegen, das Bella und Edward nicht mehr dieselben sind. Bella ist reifer und erwachsener geworden, während Edward sein Verhalten ihr gegenüber geändert und seine Übervorsicht aufgegeben hat. Der Zauber zwischen den beiden wirkt nicht mehr ganz so intensiv wie noch zuvor.
Das soll aber nicht heißen das Buch wäre schlecht. Es ist immer noch ein besonderer Roman, eine begeisternde Weiterentwicklung der Geschichte, die Stephenie Meyer geschaffen hat. Samt Vampiren und Werwölfen die nicht ihren zahlreichen Brüdern und Schwestern aus anderen Romanen des Genres entsprechen und aus der Masse herausragen.
Auch das Gesicht der Geschichte ist geblieben, sie ist immer noch mal rührend, mal schmerzlich und an den richtigen Stellen auch mal lustig oder gefährlich.
Diesmal lässt Stephenie Meyer nicht nur Bella erzählen, sondern auch Jacob bekommt die Möglichkeit einen Abschnitt aus seiner Sicht zu schildern. So sind die 789 Seiten in drei Teile gegliedert, von denen zwei Bella und einer Jacob gehören.
Ganz besonders hervorheben möchte ich noch, das es der Autorin gelungen ist für alle Handlungsstränge bzw. Probleme (Jacob, Volturi, Biss...) eine glaubwürdig und interessante Lösung zu bieten. Hierfür bedient sie sich nicht nur der Vertiefung bereits bekannter Charaktere, sondern nimmt auch neue Protagonisten in ihre Geschichte auf. Außerdem ist bemerkenswert, dass es der Autorin gelungen ist ein Buch, das eigentlich so vorhersehbar war, durch überraschende Wendungen aufzuwärten.

Fazit:

Zusammengefasst lässt sich sagen, das "Bis(s) zum Ende der Nacht" zwar etwas von dem Glanz der vorhergegangen Romane verloren hat, aber durch die Weiterentwicklung und Problemlösung auch weiterhin auf hohem Niveau zu überzeugen vermag.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Februar 2009
Von den ersten drei Bänden der Bis(s)-Reihe begeistert, habe ich den vierten und letzten Teil sehnsüchtig erwartet. Als ich ihn dann endlich in den Händen hielt, musste ich sofort los lesen.

Wie bereits bei Band 3 am Schluss angedeutet, wird auch in diesem Band ein Teil der Geschichte aus Jacobs Sicht erzählt, mit dem kleinen Unterschied, dass es hier ein viel größerer Teil ist. Man sieht eine Zeit lang alles mit Jakes Augen, was zwar ein wenig Spannung aufbaut (da die Geschichte genau dann von Jacob weitererzählt wird, als es gerade bei Bella interessant wird), aber oft auch etwas langweilig ist: Über weite Teile wird seine Liebe zu Bella beschrieben, das er ja ohne sie nicht mehr leben kann usw. Schon oft gehört und nicht mehr wirklich interessant.
Leider ist auch der Rest des Buches nicht unbedingt besser. Viel zu lange und zu intensiv wird sich mit Nebensächlichkeiten aufgehalten, so dass das Buch oftmals einfach nur langweilig ist. Es passiert, leider, so gut wie gar nichts in diesem Buch. Stephenie Meyer hat es nicht geschafft, wirkliche Spannungsmomente aufzubauen und auch zu halten. Nur zwei Mal kam in diesem fast 800 Seiten dicken Buch leichte Spannung auf, einmal fast noch am Anfang, was sich aber innerhalb von nicht mal 3 Seiten wieder in Luft auflöste, und dann fast am Ende. Nach über 700 Seiten hofft man, dass jetzt endlich mal etwas passieren möge; nach weiteren 30 Seiten spürt man ein leichtes Kribbeln vor Möchtegern-Spannung und nach wiederum rund 20 Seiten endloser Diskussionen löst sich auch diese Spannung in einem nicht wirklich spektakulären Ende auf.

Fazit:
Der vierte Band kann es leider mit keinem der drei bisherigen Bücher um Edward und Bella aufnehmen. Der Anfang ähnelte noch am ehesten im Schreibstil den ersten drei Bänden, doch insgesamt hat das Buch leider so gut wie nichts von dem Witz, der Spannung und der Romantik seiner Vorgänger.. Zwar beantwortet der letzte Teil der Reihe alle drängenden Fragen (z. B. Wagt Bella wirklich den Schritt in die Unsterblichkeit? Was wird aus Jacob?), aber irgendwie wirkt fast alles in diesem Buch zu gezwungen, zu konstruiert.
Schade, aber ich hatte mehr erwartet.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Februar 2009
Das Buch 'Bis(s) zum Ende der Nacht' von Stephenie Meyer ist ' wie seine Vorgänger auch- in Ich-Form verfassst ' allerdings diesmal aus verschiedenen Perspektiven da gestellt.

Der erste Teil des Buches schildert Bellas Sicht der Dinge und befasst sich mit der ' natürlich von Alice geplanten- Hochzeit und den Flitterwochen, wobei die Autorin die ganze Palette der Gefühle durchspielt: die Freude auf die Hochzeit, Bellas Unsicherheit und mangelndes Selbstbewusstsein, ihr Glück bei der Hochzeit und Jakes überraschendem Auftauchen, aber auch eine gewisse Traurigkeit hinsichtlich der Trennung von ihrer Familie und dem Abschluss mit ihrem alten Leben wegen der bevorstehenden Wandlung zum Vampir. Dich Hochzeitsfeierlichkeiten werden ein wenig durch Jakes starre Ansichten was Bellas Wandlung anbetrifft gestört, aber letztendlich fahren Edward und Bella glücklich in die Flitterwochen, wo dann das unfassbare geschieht.

Der nächste Teil der Story wir aus Jakes Sicht geschildert, der nach der Hochzeit seine menschliche Gestalt beibehalten hat. Er wirkt ' wie auch schon im dritten Band ' chronisch unzufrieden wegen seiner unerfüllten Liebe zu Bella und sinnt darauf, die Vampire auf Vertragsbruch festzunageln, da er annimmt das sie in den Flitterwochen gewandelt worden ist. Die mangelnde Unterstützung des Rudels, seiner Familie und seiner Freunde macht ihm dabei zu schaffen. Im Laufe 'seiner' Geschichte aber wirft er die Fesseln des Rudels ab und findet sich selber, er begreift Bellas Entscheidungen nicht, kann sie aber tolerieren. Sein Wandel vom unterlegen Rudeltier zum Alpha, seine innere Zerissenheit ist wirklich schön beschrieben, obwohl es auch stellenweise etwas langatmig wirkt. Sein Handeln, seine Reaktionen, sein Wesen aber sind absolut nachzuvollziehen, bis hin zum vorläufigen Höhepunkt.

Den dritten Teil, der wieder aus Bellas geschrieben ist, zu beschreiben ohne etwas über die Geschichte zu berichten fällt mir etwas schwer. Die Handlung steuert unübersehbar auf das Ende zu ' es wächst die Ahnung einer Tragödie, schicksalsbedingt und unabänderlich.

Die Autorin dreht nochmal voll auf, wir lernen einen ganzen Haufen uns bisher unbekannter Vampire wieder und treffen auf einige alte Bekannte. Spätestens hier kann man das Buch bis zum endgültigen Finale nicht mehr aus der Hand legen. Der Plot ist spannend geschrieben, gut durchdacht und passt für mich auch zu dem Buch und in den ganzen Zyklus hinein.

Besonders gut gefallen hat mir in dem letzten Abenteuer um Bella & Edward die verschiedenen Perspektiven, aus denen die Geschichte geschildert wurde. So konnte man sich endlich auch mal in Jake hinein versetzen, den ich hier viel besser verstanden habe als im dritten Teil. 'Bis(s) zum Ende der Nacht' ist genau wie die anderen Teile locker geschrieben und bedient sich einer modernen Sprache. Die Dialoge wirken sehr lebhaft, Ironische Anspielungen und Humor werden nicht vernachlässigt. Das bekannte Konzept ' den Fantasy-Epos ins 21. Jahrhundert zu legen geht also auch hier wieder auf.

Literarische Ansprüche kann das Buch nicht erheben, hat aber trotzdem einen guten Unterhaltungswert. Wer ab und an eine richtig große Portion rosa Zuckerwatte mag, wird das Buch lieben.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden