Kundenrezensionen


 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch zum träumen
Da zu dem Inhalt des Buches schon alles gesagt ist, was von Bedeutung ist, möchte ich dies hier nicht wiederholen, sondern mich auf die Beurteilung der Qualität des Romans an sich beschränken. Er ist mit spürbar leichter Hand und vollem Herzen (für die Welt der Elfen) geschrieben, leicht zu lesen und geeignet, schnell in ihm zu versinken, was noch...
Veröffentlicht am 10. Februar 2008 von Witchchild

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolles Thema, mittelmäßiger Start
Inhalt:
Ash ist ein ganz gewöhnliches Mädchen, das zur Schule geht und Freunde hat. Nunja, fast ganz gewöhnlich. Denn sie kann Elfen sehen. Doch Elfen sind keine freundlichen Wesen, wie wir uns das immer vorstellen. Sie sind gemein und hinterhältig, stellen den Menschen Stolperfallen, fassen sie an, ärgern sie. Und das alles ohne deren...
Veröffentlicht am 13. August 2011 von Sandra


‹ Zurück | 1 210 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch zum träumen, 10. Februar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sommerlicht-Serie, Band 1: Gegen das Sommerlicht (Gebundene Ausgabe)
Da zu dem Inhalt des Buches schon alles gesagt ist, was von Bedeutung ist, möchte ich dies hier nicht wiederholen, sondern mich auf die Beurteilung der Qualität des Romans an sich beschränken. Er ist mit spürbar leichter Hand und vollem Herzen (für die Welt der Elfen) geschrieben, leicht zu lesen und geeignet, schnell in ihm zu versinken, was noch durch die Zitate über die Welt der Elfen verstärkt wird, die jedem Kapitel voranstehen. Die Geschichte ist für junge Leser geeignet, da es beinah ohne - und wenn, dann nur andeutungsweise beschriebener - Gewalt auskommt. Trotzdem gelingt es Melissa Marr, die Winterkönigin Beira herrlich gemein zu zeichnen, deren Verhalten deutlich das Wesen der anderen Figuren kontrastiert. Seth und Ashlyn sind rundherum sympathisch, und man fühlt in jeder Situation mit ihnen. Besonders gefällt mir, dass sich die Beziehung zwischen Ashlyn und Seth sehr gemächlich entwickelt. Die Autorin nimmt sich die Zeit für viele kleine, scheinbar nebensächliche Gesten, wodurch die Gefühle der beiden aber umso eindringlicher vermittelt werden.

Der Schluss wurde meines Erachtens zu schnell abgewickelt, dennoch ist inetessant, wie sich die Beziehung zwischen den Figuren wandelt oder vertieft. Dass das Ende zu plötzlich kommt und damit die Geschichte aus dem bisherigen Rhythmus wirft, ist aber auch mein einziger Kritikpunkt.

Insgesamt gesehen ist "Gegen das Sommerlicht" ein Roman, der sich bestens eignet, sich mit einer Tasse Tee ins Sofa oder Bett zu kuscheln, dahinzuschmelzen und zu träumen. Er ist nicht tiefgründig, und er sagt auch nichts Neues über die Welt der Elfen, doch er entführt tief in ihr Reich.

Ein Buch ohne Anspruch, einfach zum genießen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


52 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wicked lovely, 19. Oktober 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sommerlicht-Serie, Band 1: Gegen das Sommerlicht (Gebundene Ausgabe)
*
"Gegen das Sommerlicht" ist der erste Band einer Trilogie( EDIT: es ist eine Pentalogie geplant ), die eine moderne Elfengeschichte erzählt.

VORWARNUNG:
Viele Verlage haben eine Vorliebe dafür entwickelt, Romane in denen Übernatürliches vorkommt ( allen voran moderne Vampirromane ) mit ähnlich aussehenden Coverillustrationen zu schmücken: meist ein Frauengesicht-/porträt mit Blumen-/Blätterdekoration! Die Leser assoziieren damit unbewusst auch ähnliche Geschichten ... doch dem ist gewiss nicht so!
Also aufgepasst liebe Bis(s)-Leserinnen & Co!
Wenn ihr allgemein nix mit Elfen anfangen könnt - und damit meine ich NICHT die tolkien-esquen edlen Geschöpfe der High Fantasy, sondern die vielgestaltigen, wilden "faeries" der keltischen Mythologie - dann solltet ihr euch die Bücher von Melissa Marr sparen.
Ebenso diejenigen, welche eine pure Herzschmerz-Liebesgeschichte ( die Tod und Folter, blabla ... übersteht >< ) erwarten!
Übrigens könnte der Folgeband den Vampirfans durchaus gefallen, da die Dunkelelfen gar nicht so anders als Vampire sind! ^^

INHALT:
Elfen gibt es!
Sie leben unter den Menschen - unsichtbar für deren Augen - und treiben ihren Schabernack mit den Sterblichen!
Diese bittere Wahrheit mußte Ashlyn schon in frühester Kindheit akzeptieren. Sie besitzt - genau wie ihre verstorbene Mutter - die Sehergabe ... ebenso wie ihre Grossmutter! Die alte Dame hatte ihre Enkelin streng darin unterwiesen, wie man konzentriert diese magischen Wesen ignorieren könne ... denn das Elfenvolk möge es gar nicht, wenn ihre Existenz durch eine Enthüllung gefährdet würde!
Bisher klappte das auch relativ problemlos ... jedenfalls bis zu dem Tag, an welchem der Sommerkönig Keenan ein Auge auf das Mädchen wirft.
Von da an überwerfen sich die Ereignisse. Die Elfen gebärden sich wilder als sonst, während Keenan Ashlyn behaarlich zu umwerben versucht.
Und da sind noch das Wintermädchen Donia, die eine traurige Vergangenheit mit dem Sommerkönig verbindet, sowie der Menschenjunge Seth, Ashlyns beser Freund, für den sie in letzter Zeit mehr zu empfinden beginnt.

REZENSION:
Zunächst einmal, was die Darstellung der Elfen betrifft ... eigentlich hätte man sie mit "Feen" übersetzen sollen, denn im Englischen heissen sie hier "faeries" und nicht "elves" ( leider ist das Wort "Elfe" offenbar zugkräftiger als "Fee" ... weswegen man es immer wieder verwendet *seufz* )
Da sie also zum Feenvolk gehören, gibt es sie in allen möglichen Formen und Farben ... in Tiergestalt, als Halbwesen oder Elementare ( ganz wie in den alten irische-keltischen Legenden also )!
Eizig die Hofelfen erinnern am ehesten an die "typischen" Elfen der Fantasy-Literatur! Besonders Keenan macht mit seiner glimmenden Haut und dem feuerroten, metallisch glänzenden langen Haar äusserlich eine eindrucksvolle Figur als Sommerkönig. Charakterlich allerdings schwächelt er etwas. Wirkt ziemlich elend neben seiner Mutter, der grausamen Winterkönigin, die gnadenlos ihre Macht gegen ihn ausspielt.

Elfen in ( grösstenteils ) moderner Kleidung erscheinen bisweilen etwas gewöhnungsbedürftig.
Nun, zumindest bevorzugen sie immer noch Grünflächen und fürchten die Nähe bzw. Berührung von Eisen ... welches sie, je nach Machtstatus, schwächt oder schmerzt!

Auch das Ende der Geschichte ist ziemlich ungewöhnlich und halboffen!
Was letzteres betrifft, so kann man als Leser beruhigt sein, senn die Autorin hat bereits einen weiteren Band veröffentlicht ( bisher noch auf englisch unter dem Titel "Ink Exchange" ). Dieser erzählt die Story weiter, hat als Hauptchara jedoch eine andere Person aus Ashleys Umgebung ... und den König der Dunkelelfen! ^^
Damit dürften Ashley, Seth, Keenan und Donia zu Nebenfiguren werden ( sofern sie nicht gar bloss ein paar Auftritte bekommen ) denke ich.

Ich hoffe der zweite Band lässt nicht allzu lange auf sich warten.
( edit: der deutsche Titel lautet "Gegen die Finsternis" )

Ausserdem soll Anfang nächsten Jahres ihr Roman "Fragile Eternity" erscheinen. Ich nehme stark an, daß es sich hierbei um den dritten ( und letzten? ) Band der Reihe handeln wird.

Und was den deutschen Titel und die Coverillustration betrifft: Auf englisch lautet der Titel "wicked lovely", was auf deutsch in etwa "böse lieblich" heisst. Eigentlich bin ich stark dagegen, daß man Titel einfach so verändert ( schliesslich denkt sich der Autor was dabei ), doch in diesem Fall war es wohl unumgänglich. Die Titelübersetzung klingt zu abstrus. Mit "Gegen das Sommerlicht" hat man ein glückliches Händchen bewiesen. Denn der weibl. Hauptchara legt sich in der Geschichte mit dem SOMMERkönig an und damit passt der dt. Titel auch zum Inhalt.
Die Cover-Illustration allerdings nicht. Die verträumte Frau in dem altmodischen Kleid passt vielleicht zu einem historischen Roman, aber ganz sicher nicht zu einem Fantasyroman, welcher in der GEGENWART spielt.
Soviel dazu!

FAZIT:
Wer auf moderne Elfen- und Feengeschichten mit etwas Magie und Romantik steht, für den dürfte "Gegen das Sommerlicht" goldrichtig sein.

PS:
Andere Romane mit ähnlicher Thematik wären, z.B.
Elfentochter (Band 1) von Holly Black ( ab 14 Jahren )
Lamento - Im Bann der Feenkönigin (Band 1) von Maggie Stiefvater ( ab 13 Jahren )
Im Schatten des Elfenmonds (Band 1) von O.R. Melling ( ab 12 Jahren )
Elfenseele - Hinter dem Augenblick (Band 1) von Michelle Harrison ( ab 12 Jahren )
Elfenkuss (Band 1) von Aprilynne Pike ( ab 12 Jahren )
Die Sídhe des Kristalls - Das Tal im Nebel (Band 1) von Tanja Bern ( ab 13 Jahren )
oder der 3-bändige Manga Fairy Cube von Kaori Yûki ( ab 14 J. )
oder wer auch englischsprachige Romane lesen möchte ...
Wondrous Strange (Band 1) von Lesley Livingston

Weitere Lesetips und der Link zur HP der Autorin in den Kommentaren
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch mit einer wundervollen Geschichte, 31. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Sommerlicht-Serie, Band 1: Gegen das Sommerlicht (Gebundene Ausgabe)
Ich habe schon lange kein Buch mehr in der Hand gehabt, bei dem ich 100%-ig sagen kann, dass ich es gern irgendwann noch mal lesen werde. Bis jetzt! Denn ich habe 'Gegen das Sommerlicht' von M. Marr gelesen. 'Gegen das Sommerlicht' ist meiner Meinung nach ein tolles Buch mit einer grandiosen Geschichte, flüssigem Schreibstil und einer einzigartigen Spannung. Dabei ist die Geschichte eher als eine Buchreihe zu verstehen, als eine Trilogie. Band 1 verfügt also über eine abgeschlossene Handlung und es gibt das Buch auch mittlerweile als Taschenbuch. Ich habe es dennoch nicht bereut, dass ich die Hard-Cover Version gekauft habe.

M. Marr gelang es, einen tollen Debütroman zu schreiben, der sich unter 400 Seiten bewegt und eine abgeschlossene Handlung aufweist. Ganz klarer Pluspunkt.
Dank der spannenden und flüssig geschriebenen Sprache war die Geschichte schnell durchgelesen. Die kurzen Kapitel und die große Schrift trugen ebenso dazu bei.
Jedes Kapitel wird durch ein nettes Zitat aus dem Bereich der Elfen(büchern) eingeleitet. Die Zitate passen hervorragend und unterstreichen somit individuell den Charakter eines jeden Kapitels.

Die Elfen Geschichte richtet sich in erster Linie an junge, weibliche Leser ab 14 Jahren. Sie verzaubert seine Leser durch verträumte Romantik, die in all ihren Facetten (Tragik, leidenschaftlich, verboten, jedoch nicht überzogen kitschig) gepaart mit Fantasy (Welt der Elfen) vorhanden ist. Die ausgeprägte Rahmenhandlung und kleine Nebenhandlungen tragen dazu bei, dass die Charaktere an Tiefe erlangen und dimensional wirken.

Marr benutzt eine sehr gute Wortwahl, die den Protagonisten zusätzlich Tiefe verleiht. Es gibt zudem viele (ausgedachte) Wörter (und Beschreibungen der Elfenwelt) mit hellen Vokalen, sodass die Leichtigkeit und Anmut der verzaubert, verträumten Elfenwelt fabelhaft beim Leser ankommt. Die Welt der Elfen wird greifbar und real.
Der Erzählstil ist von der Autorin gut gewählt. Die Charaktere werden langsam in die Handlung eingeführt, nichts wird übereilt erzählt, aber auch nicht unnötig in die Länge gezogen, so wie es manchmal bei Twilight der Fall war. Die Erzählperspektive ist in der 3. Person (ein allwissender Erzähler) gehalten und erzählt abwechselnd von den Protagonisten (z.B. Keenan, Ashlyn, Donia).

Fazit: Spannend geschrieben, 50 Seiten waren da schnell mal gelesen. Es ist eine gelungene Mischung aus locker leichtem Jugendroman mit Fantasy Elementen, ein bisschen prickelnde Erotik ist auch dabei. Die Twilight Konkurrenz schläft nicht!
Für alle, die mal ein Buch mit abgeschlossener Handlung lesen möchten und die sich zur Abwechslung mal durch Elfen anstatt von Vampirblut verzaubern lassen wollen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


38 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen phantasievoll und unterhaltsam, aber mit Schwächen, 29. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Sommerlicht-Serie, Band 1: Gegen das Sommerlicht (Gebundene Ausgabe)
Es ist kein Zufall, dass die Aufmachung und das Cover des Buches and Stephenie Meyers "Bis(s) zum Morgengrauen" erinnert, immerhin wird das Buch vom Carlsen Verlag für Fans eben jenes Stephenie Meyer Buchs empfohlen.
Es gibt auch gewisse Ähnlichkeiten. So ist die Hauptperson ebenfalls ein junges Mädchen, das auf die High School geht, Liebe spielt eine große Rolle und die Geschichte spielt in der Gegenwart mit Phantasiewesen, von denen jedoch nur wenige Menschen wissen.

Ashlyn, Ash genannt, kann seit ihrer Kindheit Elfen sehen. Schon frühzeitig von ihrer Großmutter gewarnt, sieht zu welchen Ungezogenheiten, ja Grausamkeiten, diese Wesen fähig sind. Jedoch hat sie gelernt, sich ihre Fähigkeit nicht anmerken zu lassen. Sicher fühlt sie sich nur bei ihrem guten Freund Seth, der in einem ausrangierten Eisenbahnwagon lebt. Als sich jedoch ein spezieller Elf für sie interessiert, sie verfolgt und umgarnt wird ihre Welt bedroht, steht ihr Freund Seth steht ihr bei.

Insgesamt ist die Geschichte deutlich unausgegorener als "Bis(s) zur Mittagsstunde". Der Leser/die Leserin wir sozusagen ohne große Einführung in die Geschichte hineingeworfen und einige Nebenhandlungen bzw. Hintergründe werden nur angedeutet und auch am Ende nicht völlig aufgelöst. Generell möchte ich mich einer vorrangeganenen Rezension anschließen. Das Ende ist doch eher ein wenig enttäuschend. Etwas schnell wird durch den Handlungshöhepunkt gallopiert. Es scheint als sei die Autorin gegen Ende eher von ihren Nebenfiguren fasziniert und gibt ihnen deshalb am Ende nahezu mehr Raum als Ash und ihrer Geschichte.

Alles deutet auf eine Fortsetzung hin, und die gibt es auch. Jedoch nicht im herkömmlichen Sinne. Zwar sollen Ash, Seth und auch Keenan in der Fortsetzung auftauchen, jedoch sind die Hauptfiguren andere. Ob man noch weiteres von Ash und Seth bzw. Ash und Keenan erfährt ist derzeit ungewiss.

Wäre das Buch der erste Teil einer Trilogie (o.ä.) würde ich es für ziemlich gelungen halten. Da es offenbar doch eher ein 'standalone' bleiben wird, finde ich die Auflösung der Geschichte etwas ungeschickt und zu gehetzt, denn gerade am Ende wird man neugierig darauf wie sich Ash, Seth und vor allem Keenan in ihr neues Leben einfinden. Zu viele Fragen bleiben unbeantwortet.

Insgesamt ein unterhaltsames Buch, das durchaus interessant für Stephenie Meyer Fans ist, jedoch sowohl erzählerisch als auch handlungsorientiert nicht an die Bella/Edward Story heranreicht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Elfen sind Schuld an der Klimaerwärmung, 25. August 2011
Von 
callisto (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sommerlicht-Serie, Band 1: Gegen das Sommerlicht (Gebundene Ausgabe)
Regel 1: Du darfst sie nicht anschauen, nicht ansprechen, nicht anfassen.
Regel 2: Du darfst nicht weglaufen, nicht reagieren, nicht zeigen, dass du sie siehst.
Regel 3: Du darfst nicht ihre Aufmerksamkeit erregen
Regel 4: Sei immer auf der Hut, das ist der Schlüssel zum Überleben, wenn man mit ihnen zu tun hat.

Schon so lange Ashlyn Foy denken konnte, hatten Elfen sie in Angst und Schrecken versetzt. Ashlyn hat eine besondere Gabe geerbt, sie ist eine Seherin, sie sieht die Elfen, die ihre Welt bewohnen, und sie sind böse, gemein und bedrohlich, aber keine von ihnen so sehr wie Keenan. Er war der König dieser schrecklichen Wesen, vor denen sie schon ihr Leben lang auf der Flucht war und er hatte sie erwählt, seine Königin zu werden. Plötzlich ändern sich die Regeln nach denen sie ihr Leben lang gelebt hatte, und Ash weiß nicht warum, aber wenn sie herausfinden kann, was sie wollen'
Keenan jedoch ist nicht der Einzige in diesem Spiel. Da ist noch das Wintermädchen und Keenans Berater, die Sommermädchen und die Winterkönigin. Die Winterkönigin, seine Mutter, band Keenans Kräfte mit Hilfe des Hofes der Finsternis, um ihre eigene Macht zu sichern, nachdem sie Keenans Vater getötet hatte. Eines Tages wird Keenan die Kraft des Sommerkönigs in sich tragen wie sein Vater. Dann endet die Herrschaft der Winterkönigin, aber sie weiß diesen Augenblick schon seit Jahrhunderten hinauszuzögern. Wenn es ihr gelingt, dass Ashlyn sich von Keenan abwendet, wird es auf der Erde immer kälter werden, bis die Sommerelfen untergehen und die Sterblichen verhungern.

Ich war sehr positiv überrascht bei der Lektüre dieses Buches. Einerseits bedient es durchaus die von der weiblichen Leserschaft gewünschten und derzeitig aktuellen Klischees. Da wäre wieder einmal eine Dreiecksgeschichte. Die Protagonistin Ash hat die Wahl zwischen zwei extrem gut aussehenden Kerlen, die sich beide um sie streiten. Dann das Thema erste wahre Liebe und erster Sex (mit Siebzehn). Zunächst ist die Beziehung zwischen Seth und Ashlung rein Freundschaftlich ,so wie man das von Bella und Edward kennt: Anziehung und Prickeln bis zum geht nicht mehr, aber über nachten wie bei einem Freund/Bruder.
Dann jedoch, ist die Geschichte viel mehr. Die Autorin nimmt die langsame Verwandlung Ashlyns zur Sommerelfe als Sinnbild für die Veränderung während der Pubertät; Die Elfen sind Allegorien für die Jahreszeiten und das Spiel zwischen Keenan und seiner Mutter, bei dem jedes Jahr ein Menschenmädchen auf der Strecke bleibt ein Sinnbild für den Kampf des Frühlings gegen den Winter. Keenan ist in gewisser Weise die Verkörperung des Sommers, seine Mutter Beira, die des Winters und der Preis des Sieges ist Ashlyn.
Die Autorin ließ sich von diversen Mythen inspirieren aus denen sie zu Anfang eines Jeden Kapitels zitiert und wohl auch ihre Ideen zu diesem Roman geschöpft hat.
Das Buch könnte an dieser Stelle in den üblichen Kitsch und die Klischees dieses Genres abdriften, dem ist jedoch erstaunlicher Weise nicht so. Ashlyn geht ihren eigenen Weg, anders als er prophezeit wurde und Keenan muss lernen, dass die Frauen der heutigen Zeit ihre Unabhängigkeit schätzen und verteidigen und Mythen und Prophezeiungen durchaus freier interpretieren als es ihm lieb wäre.

Fazit: Gelungen. Erstaunlich unkitischig bricht es einerseits mit Wunschvorstellungen und Klischees, bedient dabei jedoch andere Klischees bewusst. Gute Mischung, gut recherchiert und in sich abgeschlossen. Die Fortsetzungen sind vollkommen unnötig, denn dieser Band steht abgeschlossen für sich und braucht keine Fortsetzung.
So wie es ausschaut, sind wohl die Elfen schuld an der derzeitigen Klimaerwärmung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fantasievoll und romantisch !, 26. Januar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sommerlicht-Serie, Band 1: Gegen das Sommerlicht (Gebundene Ausgabe)
Ein wirklich gutes und fantasievolles Jugendbuch. Also kaum mehr als Kuscheln ist angesagt, Mädels. Dennoch hat dieses Buch seinen ganz eigenen Reiz. Es mit "Mit zum Morgengrauen" zu vergleichen, ist nicht fair, denn während diese Geschichte sehr düster und vampirisch ist, ist "Gegen das Sommerlicht" leicht und märchenhaft. Mir haben die Ideen der Geschichte sehr gut gefallen, auch wenn ich mir wünsche, dass das Ende etwas ausführlicher ausgefallen wäre. Der allzu aprupte Schluss ist denn auch einer der einzigen Gründe, dass ich diesem Buch nicht die volle Punktzahl zugestehen mag. ER. Seth, hat mir wahnsinnig gut gefallen, um Längen besser als Keenan, dieser Lustmolch. SIE, Ashlyn, war mit etwas zu naiv, aber gegen Ende der Geschichte wurde sie mir immer sympathischer. Ich würde gerne mehr von dieser Autorin lesen.

Die junge Ashlyn ist von Geburt an in der Lage Elfen zu sehen. Nicht die niedlichen, unschuldigen Geschöpfe aus unseren Märchen, sondern sprunghafte, teilweise böse Wesen, die ihre Unsichtbarkeit ausnutzen, um die Menschen zu ärgern und manchmal ihnen zu schaden. Ash lebt bei ihrer Grossmutter, die ihr eingetrichtert hat, niemals erkennen zu geben, dass sie Elfen sehen kann, denn das könnte für Ash tödlich enden. Doch dann werden die Elfen zunehmend aufdringlicher und Ashlyn erkennt, dass sie von zwei dieser Wesen regelrecht verfolgt wird. Keenan,dieser fantastisch aussehende Elf versucht, Kontakt mit ihr aufzunehmen und beginnt mit ihr zu flirten, während das blasse Elfenmädchen in seinem Schlepptau, Donia, eher abweisend ist. Ashlyn ist völlig verzweifelt und flüchtet sich zu dem einzigen Menschen, dem sie rückhaltlos vertraut. Seth, der schon länger ihr Freund ist, ohne dass Ash sich eingestehen mag, dass er längst mehr für sie ist als nur ein guter Freund. Seth hingegen ist in Ash verliebt, will ihr aber die Zeit lassen, selber für sich herauszufinden, ob sie das gleiche für ihn empfindet. Und nun müssen sich beide der Frage stellen, was Keenan von Ashlyn will. Will er sie für immer in sein Reich entführen ?
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne Geschichte, die Sprecherin teilweise etwas, 30. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Gegen das Sommerlicht: 4 CDs (Audio CD)
Meine Einschätzung und nochmal eine etwas genauere Inhaltsangabe:
"Gegen das Sommerlicht" ist die Geschichte der 17jährigen Ashlyn.
Sie hat seit frühester Kindheit die Gabe, Elfen zu sehen, keine süßen, kleinen geflügelten Wesen, die immer lustig sind, sondern menschengroß und angsteinflößend.
Als Ashlyn, genannt Ash, feststellt, dass sie von einigen Elfen verfolgt wird, flüchtet sie immer häufiger zu Seth, mit dem sie bald mehr als nur Freundschaft verbindet.
Mit ihm zusammen will sie eine Möglichkeit finden, ihrem Schicksal zu entgehen und Keenan,dem Sommerkönig der Elfen zu entkommen.
Dieser sieht in Ash die Chance, sein Volk vor der stärker werdenden Bedrohung durch seine Mutter, der Winterkönigin, zu retten.
Nur wenn Keenan seine ganz Macht verliehen bekommt, kann er den Winter zurückdrängen und so auch die Menschen vor dem ewigen Winter beschützen.

Ich habe zuerst das Buch gelesen und konnte bei dem Hörbuch dann doch nicht widerstehen.
Man ist sofort mitten drin in der Geschichte, und vor allem die Liebesgeschichte zwischen Ash und Seth, die sich eher langsam entwickelte, hat mir gerade weil sie so normal war, besonders gut gefallen.
Sie bildet einen schönen Gegenpol zu allem "fantastischen".
Keenan war mir zuerst etwas unsympathisch, aber nachdem mehr von seinen Absichten und deren Hintergründe bekannt war, konnte man sein Verhalten gut nachvollziehen. Ebenso erging es mir mit dem Wintermädchen Donia, die durch ihre Liebe zu Keenan "verflucht" wurde.

Das Ende fand ich fast schon etwas zu plötzlich für einen einzelnen Roman und auch die "Auflösung" der vorherrschenden Problematik fand ich nicht so sehr gut gelungen. In einem zweiten Teil hätte die Autorin diese Eckbeziehungen noch verfeinern können und es wäre auch interessant gewesen, Ash, Keenan, Seth und Donia zu erleben, wie sie sich mit der Situation arrangieren, die durch ihr eigenes Zutun geschaffen wurde...

Die Sprecherin des Hörbuchs macht ihre Sache meiner Meinung nach leider nicht so gut, wie es hätte sein sollen. Die Wortendungen, die im normalen Sprachgebrauch eher "verschluckt" werden, klingen voll ausgesprochen an manchen Ecken doch etwas zu aufdringlich und überkorrekt.
Und es klingt für mich immer etwas seltsam, wenn eine Frau versucht, eine möglischst tiefe Männerstimmlage zu erfassen und die Figur dadurch einen eher unsympathischen Eindruck hinterlässt.
Alles in Allem ist die Sprecherin aber mit Spaß dabei und die wichtigsten Charaktere haben auch nicht so eine überzogenen Stimme verliehen bekommen.

Fazit:
Diese Geschichte ist eindeutig eher für die Mädels als für die Jungs gedacht *g*.
Fans von schöngemachter und "schlachtenloser" Fantasy im JugendBereich werden auf ihre Kosten kommen und "Bella und Edward" Leser und Hörer ebenfalls.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schön, für zwischendurch, 1. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Sommerlicht-Serie, Band 1: Gegen das Sommerlicht (Gebundene Ausgabe)
Ich muss gestehen, ich habe mir das Buch gekauft, weil es mich ebenfalls an die "Biss.."-Reihe erinnert hat (Cover). Wahrscheinlich war die Sehnsucht auf Band drei zu groß. Aber ich habe den Kauf nicht bereut. Es ist eine wirklich schöne Geschichte, die einen bis zur letzten Seite fesselt. Habe das Buch an einem Tag durchgelesen. Bei der Liebesgeschichte, die sich zwischen Ash und Seth entwickelt kann man nur dahinschmelzen. Die Art und Weise, wie die Elfen dargestellt werden ist gewöhnungsbedürftig, aber trotzdem schön, weil eben mal anders. Schade nur, dass das Buch so kurz ist. Vielleicht gibts ja ne Fortsetzung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Feen mal anders..., 24. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Sommerlicht-Serie, Band 1: Gegen das Sommerlicht (Gebundene Ausgabe)
Zur Aufmachung

Ein paar Blumen ein junges Mädchen... Kennen wir das Muster nicht irgendwoher? Richtig: Twilight. Und das, obwohl das Originalcover doch so wunderwunderschön ist?! Jetzt mal im Ernst... Wer hat sich diesen Parl... äää... Covermist ausgedacht? Ich jedenfalls nicht. Und "Gegen das Sommerlicht"?! Naja... "Wicked Lovely" passt mMn sehr viel besser zu der Geschichte, besonders zu Keenan, aber darüber lässt sich streiten.

Zum Buch

Wie man oben erwähnt zielt das Cover, wie das beim Carlsen Verlag in letzter Zeit so häufig der Fall ist, darauf ab, dass man das Buch mit der Twilight-Reihe von Stephenie Meyer assoziiert. Das sollte man bei "Gegen das Sommerlicht" allerdings lieber gleich bleiben lassen. Nicht dass das Buch der Twilight Reihe nicht das Wasser reichen könnte, doch es ist trotzdem von Grund auf anders. Ich persönlich dachte, als ich es zum ersten Mal in der Hand hielt, es handle sich um einen Vampirroman (Wie bereits erwähnt: Assoziiert mit Twilight). Aber es geht hier um Feen. Und zwar hat Melissa Marr es geschafft, die Feen auf eine komplett andere Art und Weise rüberzubringen als ich es von den meisten Fantasyromanen und vor allem Märchen gewohnt war. Ich glaubte, Feen seien liebe kleine Wesen mit Flügeln, die uns Menschen nichts Böses wollen, ABER DENKSTE! Die Feen hier sind weder klein, noch lieb und sie wollen den Menschen definitiv Böses. Auf diese Weise geht eine Bedrohung von dieser fremden Feenwelt aus, die nur Ash sehen kann, welche sich ins Unermessliche steigert, als Keenan Ash erwählt und sie so dazu gezwungen ist, an dieser Welt teilzuhaben.
Besonders gut an dieser Geschichte finde ich, dass Ashlyn als Hauptcharakter nachvollziebare Reaktionen auf Keenans Annäherungsversuche zeigt. Sie reagiert genau so, wie ich wahrscheinlich auch reagieren würde: Wütend, Ängstlich. Welcher normale Mensch akzeptiert schon einfach, dass er dazu gezwungen werden soll, einen fiesen Feenkönig zu lieben und obendrein noch die Qual der Wahl zwischen dem Tod und einem Leben als Fee hat? Richtig: Niemand.
Weiterhin ist da Seth. In den meisten Fantasybüchern wird die Liebe zum menschlichen Freund von dem Besonderen, Übernatürlichen einfach untedrückt und vergessen (noch dazu kommt es häufig vor, dass sich der menschliche Freund als Fiesling herausstellt und dann ist der Hauptcharakter ja ohnehin besser dran ohne ihn, oder? Friede Freude Eierkuchen...) Aber hier ist das ganz und gar nicht so. Ashlyn will Seth nicht verlassen und Seth benimmt sich auch nicht daneben. Dadurch ensteht natürlich wiederum ein Konflikt mit Keenan...
Alles in allem ist das Buch sehr seeehr spannend und macht gnadenlos süchtig. Meine Empfehlung also: Fangt es lieber nicht abends an zu lesen, wenn ihr am nächsten Tag Schule habt, denn das kann nicht gut gehen.

Fazit

Schreibstil: 5 Sterne
Charaktere: 4 Sterne
Spannung: 4 Sterne
Emotionale Tiefe: 3 Sterne
Humor: 3 Sterne
Originalität: 3 Sterne

Ein gelungener Auftakt dieser bezaubernden Buchreihe... Es ist abzuwarten, was Melissa Marr noch so alles zu stande bringt, wenn sie ein wenig mehr Schreiberfahrung hat.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolles Thema, mittelmäßiger Start, 13. August 2011
Von 
Sandra "BuchZeiten" (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Inhalt:
Ash ist ein ganz gewöhnliches Mädchen, das zur Schule geht und Freunde hat. Nunja, fast ganz gewöhnlich. Denn sie kann Elfen sehen. Doch Elfen sind keine freundlichen Wesen, wie wir uns das immer vorstellen. Sie sind gemein und hinterhältig, stellen den Menschen Stolperfallen, fassen sie an, ärgern sie. Und das alles ohne deren Wissen. Es sei denn, sie nehmen absichtlich menschliche Gestalt an und zeigen sich. Ash darf nicht zeigen, daß sie die Elfen sehen kann, denn das birgt Gefahr in sich und so ist sie schon ihr ganzes Leben lang vorsichtig. Doch dann erscheint Keenan - der Elfenkönig. Er ist sich sicher, Ash ist seine neue Sommerkönigin. Und er versucht alles, damit Ash ihm verfällt. Doch diese hat ihr Herz längst an den Menschen Seth verloren und kämpft dagegen an. Doch Keenan braucht sie, um gegen die Winterkönigin bestehen zu können.

Meine Meinung:
Ich habe bislang noch nicht viele Bücher über Feen gelesen und so hatte ich Anfangs doch ein bißchen Schwierigkeiten, mich auf diese "bösen" Kreaturen einzulassen. Es war jedoch nicht unmöglich, da auch Menschen hier eine große Rolle spielen. Und so wurde man langsam an die doch sehr eigene Welt herangeführt.

Ich mochte die Charaktäre Ash und Seth sehr gerne, jedoch habe ich nach wie vor Schwierigkeiten, mir die beiden wirklich vorzustellen. Ich glaube, ich liege irgendwie nicht so ganz auf der Wellenlänge der Autorin, denn mein Kopfkino blieb größtenteils dunkel. Das mag aber auch daran liegen, daß ich mir mehr Hintergrundinformationen gewünscht hätte. Dem Leser bleibt bei vielen Sachen einfach nur die Möglichkeit, sich mit den Gegebenheiten abzufinden.

Trotz allem war das Buch recht gut zu lesen, der Inhalt fesselt einen, die Umsetzung nicht so ganz. Zu sehen, wie Ash mit der ganzen Situation umgeht, aus der sie nicht entkommen kann, fand ich schon recht spannend. Jedoch hatte ich auf der anderen Seite das Gefühl, das Buch ist ein bißchen in die Länge gezogen worden um Seiten zu füllen. Wirklich viel passiert auf diesen 348 Seiten nicht - erst zum Ende hin steigt die Spannung.

Und trotzdem werde ich bald zum zweiten Teil greifen, der schon hier liegt, denn ich möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht, weil mir der Inhalt der Geschichte doch sehr zugesagt hat. Ich hoffe, beim zweiten Teil dann ein bißchen mehr auf der Wellenlänge der Autorin zu liegen.

Fazit: Eine interessante Geschichte rund um Menschen und Elfen, die meiner Meinung nach ein bißchen langatmig war, jedoch neugierig auf die Fortsetzung macht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 210 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Sommerlicht-Serie, Band 1: Gegen das Sommerlicht
Sommerlicht-Serie, Band 1: Gegen das Sommerlicht von Melissa Marr (Gebundene Ausgabe - 23. Juli 2007)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,01
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen