Kundenrezensionen


795 Rezensionen
5 Sterne:
 (542)
4 Sterne:
 (136)
3 Sterne:
 (62)
2 Sterne:
 (27)
1 Sterne:
 (28)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungekürzte Lesung top!!!!
Die ungekürzte Lesung von Fr. Braunmüller ist wie bereits der erste Teil top gelesen und fesselnd. Gelesen von der "Stimme von Bella" kann man gar nicht mehr aufhören sich dieses Hörbuch anzuhören. Absolut empfehlenswert!!!!
Es gibt allerdings auch eine gekürzte Lesung von Fr. G. die sich definitiv nicht an der ungekürzten Fassung...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2010 von MIbook

versus
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zweiter Teil einer langwierigen Geschichte ums Verliebtsein in einen Vampir- oder Werwolf?!
Im zweiten Teil von Stephenie Meyers Biss- Reihe dreht sich alles um das Drama, dass der Vampir Edward Cullen seine geliebte Bella verlässt, um sie vor den Gefahren, die von einem Vampir nun einmal ausgehen, zu schützen. Daraufhin verfällt Bella in Depressionen, die sie nur ertragen kann, wenn ihr bester Freund Jacob, der sich im Laufe der Geschichte als...
Veröffentlicht am 20. Juni 2009 von Lesemaus


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

39 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Liebes(ge)schwüre im Wald, 22. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Bis(s) zur Mittagsstunde (Taschenbuch)
Wieder der gleiche Aufbau: Im Prolog befindet sich Bella wieder mal in Lebensgefahr und stirbt sicher gleich ' ja sie ist sich absolut sicher, total, unbedingt. Gleich macht's rumms und Bella ist tot. Das soll einen kleinen Spannungsrahmen setzen, der bis zur Schlusssequenz des Buches tragen soll. Das hat ja schon in Twighlight ' Bis(s) zum Morgengrauen nicht funktioniert, aber wie heißt es so schön: 'never change a winning team'.
Aber was für einen Schock muss sich der Leser gegenübersehen, wenn er die ersten 150 Seiten selbstmitleidiges Gefasel überstanden hat: Bella kann nicht glauben, dass Edward sie liebt. Dann sorgt sie sich, sie könne sich wirklich sorgen, er könne mit ihr Schluss machen und schließlich sorgt sie sich wirklich, dass er Schluss macht. Ja, Bella zieht sogar Beweisstücke hinzu: Fotos nämlich, auf denen Edward total unbegeistert aussieht.
Ich weiß ja nicht, wie oft ihr findet, dass ihr auf Fotos scheiße ausseht ' der Gesichtsausdruck nicht passt oder euch dabei ein Rotzpopel aus der Nase hängt. Jedenfalls macht man sich keine Sorgen darüber, wenn ein Schnappschuss mal nicht sitzt. Man glaubt weder sofort an die Notwendigkeit einer Schönheitsoperation, noch, dass man wohl eine ansteckende tödliche Krankheit mit sich herumträgt. Warum auch ' ist ja nur ein Foto.
Aber nein! Bella hat ja recht: Ihr engelhafter, geduldiger und alles aushaltender Edward, dem sie ewige, unendliche, absolut unbedingte, stetig andauernde und überaus echte und tiefstgründige Liebe geschworen hat (und der diese Liebeschwüre ja auch erwidert hat ), eben dieser Edward macht tatsächlich Schluss. Unfassbar, da hätte man sich das ganze erste Buch sparen können. Aber halt: Vielleicht gab es ja einen gewichtigen Grund dafür, richtig, die ungeschickte Bella schneidet sich an einem Fitzelchen Geschenkpapier.
Die Konsequenzen aus dieser Trampeligkeit sind klar: Edwards Familie wird vom lecker-süßen Blutgeruch und ihrem eigenen festen Codex, niemals auch nur ein Schlückelchen zu süffeln, zermalmt und durch Schuldgefühle erdrückt. Nicht jeder hat sich so gut unter Kontrolle wie das Schätzchen Edward. Am nächsten Morgen ist Bella allein. Edward hat tatsächlich Schluss gemacht ' endlich, darauf wartet der Leser ja schließlich schon über 100 Seiten. Wenn dieser Weichspülvampir aus dem Weg ist, vielleicht geht's ja jetzt mal endlich zur Sache ' (biss)chen Blut, (biss)chen Gewalt, (biss)*chen Sex?**
Nein, Enttäuschung auf der ganzen Linie! Bella kann es erst mal fast fünfzig Seiten nicht fassen, dass Edward tatsächlich Schluss gemacht hat. Ein wenig obsessiv die Gute, denkt man sich ' und wünscht sich, sie nähme den Ratschlag ihres Vaters an, endlich mal `nen Psychiater zu besuchen. Stattdessen vegetiert sie dahin.
Dann aber freundet sie sich mit Jacob Black an. Er ist jünger als sie und läuft ihr nach wie ein Hündchen ' klar, dass aus dem ein Werwolf werden muss. Sie macht stattdessen lieber Extremsport ' Motorrad fahren auf nassen Pisten ohne Helm, Klippenspringen und Orientierungswanderungen abseits der Wege.
Wieder erinnert man sich an den ersten Teil: Wieso passiert Bella hier nichts? Die kann sich doch noch nicht `mal die Schnürsenkel binden, ohne sich selbst zu strangulieren? Egal, das Motiv der Ungeschicktheit wird einfach im Laufe des Buchs immer mehr fallen gelassen ' außer dann, wenn man es halt braucht.
Bellas Extremsport -Anfälle haben auch einen Grund. Sie bildet sich ein, immer Edwards Stimme zu hören, wenn sie gerade dabei ist, sich mal wieder den Hals zu brechen. Eine wirklich selbst zerstörerische Art und Weise, jemandem nahe zu sein, und damit ein Identifikationsangebot an alle traurigen Emogirls in den Buchläden, sich doch in die Ballaballabella hineinzuversetzen, die so tatkräftig alles tut, um ihr Leben möglichst gewaltsam zu beenden.
Als ob dieses ewige Rumgeseiere nicht schon reichen würde, vergleicht sich Bella und ihren flüchtenden Geliebten mit Romeo und Julia. In sich immer wieder wiederholenden Absätzen überbieten sich die angeblichen Parallelen der Geschichte in Plattheiten und Klischees. Immer wieder möchte man Bella mit der Shakespearegesamtausgabe auf den Hinterkopf schlagen*** und dabei schreien: 'Nein! Nein! Nein! Du verstehst den Konflikt der Hauptfiguren nicht! Du verstehst den Spannungsbogen nicht, und du verstehst die Tragik des Dramas nicht. Schweig still und höre auf, die Worte des Meisters der Dramenschreiber zu verdrehen!'
Aber egal, Bella würde eh nicht zuhören. In endlosen und ermüdenden Monologen sinniert sie darüber, ob sie Jacob jetzt küssen soll oder nicht.
Zumindest zu diesem Zeitpunkt war mein Aggressionspotential so hoch, dass ich mich selbst beinahe in eine unkontrollierbare Bestie verwandelt hätte. Also hoffte ich, Jacob würde mir das Ganze abnehmen und endlich mal seine Werwolfpubertät durchlaufen. Das tat er dann auch ' aber nicht so, wie man das erwartet hätte ' Bella im Zentrum der Gefahr, Jacob vor ihr zähnefletschend und voller Gier, ihr Fleisch zu kosten, erst auf die eine, dann auf die andere Art. Stattdessen wird das Wölfchen brav ins Körbchen' Bettchen gelegt und wie nach den Masern kommt er dann räudig ' äh reuig daher getappst, um Bella um Entschuldigung zu bitten, dass er zwei Wochen nicht ans Telefon gegangen ist. Konflikt aufs Harmlosesete umschifft und das archaische Werwolfbild auch shampooniert und geglättet.****
Der Rest des Buches hängt mit der Handlung nicht mehr zusammen. Edward glaubt, Bella wäre bei ihren suizidalen Sportunternehmungen tatsächlich verunglückt und will sich daher auch in den Hades werfen lassen. Er plant eine Runde unter Italiens Sonne in der Öffentlichkeit abzuglitzern, um damit die bösartigen, alten Vampire zu provozieren, die ihn dann natürlich umbringen müssen. Kann ja nicht angehen, dass so einer das Geheimnis der Discokugelvampire verrät. (Würd' ja niemand mehr ernst nehmen) .Bella kommt und rettet ihn, indem sie über eine italienische Plaza stolpert. Da kann man wieder ungeschickt sein. Es dient ja der Spannungserhöhung in dem Moment. Edward und Bella sind wieder zusammen und lieben sich ewiglich weiter. Ja, klar! Wissen wir schon: bis(s) es wieder weihnachtet und das Geschenkpapier wieder mal blutrünstiger ist als Stephenie Meyers Glitzervampire.
Ach und weil ein Cliffhanger super ist, um auch das dritte Buch zu verkaufen, bastelt die Autorin noch hier einen am Ende rein. Bella ist nun zum Zankapfel zwischen Werwölfen und Vampiren geworden ' und beide drohen sich mit der Auflösung des uralten Friedenspaktes' .
Uhuhuhu ' wer hätte das wohl vorher geahnt?
__________________
*Wie ich dieses Stilmittel verabscheue. Gibt es denn keine subtilere Art auszudrücken, dass sich eine Vampirfigur auf den Seiten zwischen den Buchdeckeln befindet?
** Also im Grunde alles, was einen Vampir ausmacht
** *Das zählt dann aber nicht als Extremsport!
**** Der Werwolfmythos entstammt aus der Märchenwelt. Der Böse Wolf 'steht hierbei für den Psychopathen, den Vergewaltiger ' für die Bestie im Mann, die sich bei der passenden Gelegenheit gegen das Rotkäppchen wendet. Der Werwolf ist auch ein Meister der Täuschung ' er steckt in der Fassade des Altbekannten und Familiären ' das ist der Grund, weshalb man ihm erst vertraut. Eigentlich hätte man die Entwicklung Jacob Blacks wirklich als klassisch bezeichnen können, aber die Konfrontation mit Rotkäppchen Bella blieb leider aus. Wäre ja zu schrecklich gewesen. Da stellt sich natürlich die Frage ' weshalb man so eine Geschichte in Figuren aus Horrorgeschichten überhaupt hineinschreibt?
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


43 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider eine große Enttäuschung, 15. Mai 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Biss zur Mittagsstunde (6 CDs) (Audio CD)
Das Hörbuch zu dem wundervollen Roman "Biss zur Mittagstunde" ist eine wahre Enttäuschung. Die Sprecherin Ulrike Grote liest zwar sehr flüssig, doch ihre stetigen Pausen, nach jedem Komma und Punkt wirken eher einschläfernd als mitreißend. Ein weiterer Nachteil an der Leserin ist ihre Interpretation der männlichen Stimmen - anstatt in ihrer normalen weiblichen Stimme weiterzulesen, verstellt sie sich und versucht, leider vergeblich, tiefere "männlichere" Töne anzuschlagen - Ein Graus für die Ohren.
Die gekürzte Fassung mag im ersten Moment für sonst faule, oberflächlich Lesende und Zuhörende einen Vorteil darstellen, doch für wahre Fans und Genießer stellt die Lesung eher ein Grauen dar, dass viele Fragen aufwirft, da durch die Kürzungen einige wichtige Zusammenhänge verloren gegangen sind.
Ich persönlich bin sehr enttäuscht. Vielleicht mag es daran liegen, dass meine Ohren durch Leser wie Rufus Beck verwöhnt sind, dennoch möchte ich behaupten, dass Ulrike Grothe auch für nicht Erfahrende Hörbuchhörer eine Enttäuschung ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es kann einen manchmal gruseln..., 8. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Bis(s) zur Mittagsstunde (Taschenbuch)
Man kann die Twilight-Saga als das lesen, was sie vordergründig ist: eine Teenagerromanze mit moderaten Schauereffekten. Wenn man Twilight so liest, ist es eine flüssig und geschickt geschriebene Geschichte mit einem Helden von dem jede 15jährige Jungfrau träumt (sexy, aber nicht zu fordernd) und einer Heldin, mit der viele sich identifizieren können: keine Cheerleaderschönheit, sondern eher durchschnittlich aussehend, keine Sportskanone sondern ein hoffnungsloser Bewegungslegastheniker, im sportfanatischen Amerika für manche Leseratte gewiss eine große Genugtuung und so sind es denn auch Bellas Erfahrungen mit dem Schulsport mit denen ich mich am besten identifizieren kann. Die Geschichte ist flüssig erzählt, auch wenn es Leserinnen die keine 15jährigen Jungfrauen mehr sind nach der 500. Widerholung auf den Geist geht immer wieder zu hören wie schön Edward ist und wie sehr er glitzert. Dennoch möchte man wissen wie es weitergeht und wird nach dem ersten Band auch zu den übrigen greifen, nimmt endlose Widerholungen hin und akzeptiert, daß einen manche Abschnitte direkt in den Zuckerschock zu stürzen drohen.
Wie gesagt: man kann es als Teenagerromanze lesen, das hat seinen Reiz, macht Spaß und entspannt während in der Badewanne die Haarkur das Gestrüpp auf dem Kopf in seidenweiche Haarfluten verwandelt.
Man kann aber auch ein bisschen zwischen den Zeilen lesen und dann kann es einen manchmal tatsächlich gruseln. Nicht wegen der Vampire, denn die sind bis auf wenige Ausnahmen bemerkenswert aseptisch und ungruselig.
Zwischen den Zeilen gelesen sind die Romane ein Hohelied auf die Enthaltsamkeit und Keuschheit, das haben schon schlauere als ich ausführlich beschrieben und begründet. Daneben geht es hier aber auch wieder einmal darum, daß der interessanteste Mann, der attraktivste Mann, der begehrenswerteste Mann offenbar immer auch der gefährlichste Mann ist. Edward mag noch so edel und wohlerzogen sein, dennoch kann er jederzeit die Beherrschung verlieren und über Bella herfallen. Und Bella wünscht sich nichts sehnlicher als von Edward beherrscht und zu einem Vampir gemacht zu werden, immer und bis in alle Ewigkeit an ihn, und nur an ihn gekettet zu sein. Sie ist bereit für die romantische Liebe ihr ganzes übriges Leben aufzugeben: Eltern, Freunde, eine berufliche oder gesellschaftliche Zukunft, ihre Seele.
Dieses 17jährige Mädchen ist dem (gefährlichen) Mann mit einer wahrlich ungesunden Leidenschaft verfallen. Wo er nicht ist, ist die ewige Nacht. Es handelt sich wohl weniger um Liebe, als um jene gespenstische Abart der Liebe, die einen (um es mit Eva Ibbotson zu sagen) "für alles andere blind werden lässt weil es nicht das Gesicht des geliebten Mannes ist".
Gegen Bella und ihre Trauer als Edward sie vorübergehend verlassen hat ist der junge Werther eine wahre Frohnatur. Bella ist bereit jeden (körperlichen und seelischen)Schmerz zu ertragen solange Edward bei ihr ist, ihr Überlebenswille ist gleich null, ob sie lebt oder stirbt ist ihr egal, solange nur der geliebte Mann bei ihr ist. Das ist hochromantisch und das Thema unzähliger wunderbarer Opern und Theaterstücke, aber es ist auch ganz schön gruselig sich vorzustellen daß junge Mädchen solch ein Verhalten für Liebe halten könnten.
Im übrigen gibt es diesen Zustand des temporären Irreseins natürlich tatsächlich, und die meisten von uns werden ihn irgendwann einmal erlebt haben, aber er vergeht zum Glück und irgendwann normalisiert sich alles. Der Gedanke daß das eine ganzes unsterbliches Leben lang so weitergeht, ohne daß sich die Beziehung nennenswert weiterentwickelt ist ebenfalls ausgesprochen schauerlich. Nicht umsonst gibt es Legenden in denen ewiges Leben bis zum Ende aller Zeiten als höchste Strafe gilt.
Aber wie gesagt, man kann die Saga als harmlose Teenagerromanze lesen und dann macht es Spaß, man darf nur nicht zuviel nachdenken.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super - TIPP, 2. Januar 2010
Einfach zu empfehlen, spannend, mit viel Herz, EINFACH GENIAL

Muss man gelesen haben!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön, 17. Dezember 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Bis(s) zur Mittagsstunde (Taschenbuch)
Das Buch ist einfach Wunderschön den anders kann man es nicht beschreiben. Ich habe geweint weil das so emotional war ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Der erste Teil war auch toll aber der 2 gefällt mir persönlich besser. Ich hab den Film gesehen und war richtig enttäuscht das man so ein wunderschönes buch so schrecklich verfilmt hat ich habs mir angeschaut und danach hab ich für jede szene eine kritik gehabt. Ich muss sagen der erste Teil wurde besser verfilmt und ich hoffe der dritte wird es auch. Ich kann das buch nur jedem empfehlen und der film ist geschmackssache.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Niemals zu viel erwarten..., 9. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Bis(s) zur Mittagsstunde (Taschenbuch)
Was soll man dazu sagen? Ich war nie wirklich ein Fan dieser Reihe, hab mich aber nach dem Film dazu entschlossen die Bücher zu lesen, auch auf Meinung von Freunden. Und wie nicht anders zu erwarten, wurde ich bereits beim zweiten Teil enttäuscht. Den ersten stand ich gerade noch durch, aber hier musste ich mich bereits zwingen zu Ende zu lesen. Warum?
Das Einzige was mich daran stört, dass Edward die ganze Zeit fehlt ist, dass Bella sich aufführt wie sonst jemand. Sie fühlt sich bei Jacob wohl, nutzt ihn aber in erster Linie eher aus, damit es ihr eben besser geht. Sie jammert das halbe Buch lang, versucht nicht einmal das Beste aus der Situation zu machen, dass es ihr wieder besser geht. Beim Lesen kamen daher kaum Emotionen auf, Bella war schon viel zu übertrieben und es wurde ständig in die Länge gezogen - was ich bereits aus dem ersten Teil kannte.
Diese Dreiecksbeziehung ist ein weitere Knackpunkt. Bella brauchte ja bereits ne halbe Ewigkeit um zu stecken was mit Jacob los ist, versucht es aber nicht zu ändern. Im Gegenteil, sie gibt ihm noch Bestätigung, aber kaum hört sie, was mit Edward ist, stellt sie Jacob sofort wieder in den Hintergrund, da ja ihr Schätzchen wieder da ist. Tut mir leid, aber das war mir dennoch zu viel.
Ich könnte noch einige Punkte aufzählen, doch beende ich das Ganze mit dem diesem Heiratsantrag. Bella will ständig ein Vampir werden und somit ernst genommen werden, doch was zeigt uns diese Situation? Sie ist wie ein kleines Kind, es will alles haben ohne nachzudenken. Angst vor der Ehe und somit einer längeren Bindung, aber ewig leben, bitte, was soll das denn werden?
Zwei Sterne, wegen ein paar interessanten Stellen, aber mehr war da wirklich nicht. Hätte mir echt mehr erwartet...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langatmig, 9. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Bis(s) zur Mittagsstunde (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch für meine Tochter gekauft und es dann auch selbst gelesen und war ein wenig enttäuscht. Ich finde, das Buch funktioniert von hinten bis vorne nicht. Als Leser war ich innerhalb kürzester Zeit von Bella und ihrem Gejammere genervt, ebenso von Edwards Getue. Und ich mag Geschichten unmöglicher Liebesbeziehungen im allgemeinen und welchen zwischen Menschen und Vampiren im besonderen eigentlich sehr gerne! :-)
Ich habe also äußerst wohlwollend und in Erwartung einer rührenden Herzschmerzgeschichte mit dem Buch begonnen. Natürlich ist es schwierig, die Spannung aufrecht zu erhalten wenn ein Liebespaar auf der Länge des gesamten Buches getrennt ist und nur aneinander denkt. Aber es gibt Beispiele, wo das sehr gut geglückt ist. Im vorliegenden Buch eher nicht, weshalb ich auch nur zwei Sterne geben kann. Fazit: Ganz nett, aber woher der Hype kommt, hat sich mit nicht erschlossen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schöne Fortsetzung!, 3. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Bis(s) zur Mittagsstunde (Taschenbuch)
Ich finde den zweiten Teil der Twilight Reige wirklich gelungen. Ich muss jedoch dazu sagen, dass ich ihn erst nach einiger Zeit Abstand zum ersten Teil gelesen habe und denke, dass das auch gut so war. Zunächst konnte ich mir nicht vorstellen, dass Jacob einen so wichtigen Teil für Bella darstellt, aber nachdem ich es gelesen habe, muss ich doch sagen, dass ich ihre Zuneigung zu ihm verstehe. Immerhin war er die ganze schwierige Zeit der Trennung für sie da. Ihre Hin- und Hergerissenheit zwischen ihrer Liebe zu Edward und ihre etwas andere Liebe zu Jacob wird wirklich sehr schön dargestellt. Sicher ist auch dieser Teil stark durchzogen von Melancholie und Teatralik, aber ich denke grade diese beiden Faktoren treiben einen dazu jedes einzelne dieser Bücher lesen zu wollen. Herzschmerz pur! Also ich finde den zweiten Teil sehr empfehlenswert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hörbuchversion läuft nicht richtig >>rund<<, 10. April 2009
Von 
micra-cat (Schleswig-Holstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Biss zur Mittagsstunde (6 CDs) (Audio CD)
Eigentlich bin ich ein überzeugter Hörbuch-Fan und lese kaum noch Bücher. Für die Biss-Reihe lohnt sich die gedruckte Ausgabe aber wesentlich mehr.
Das Hörbuch wird zwar von der Sprecherin gut und sehr lebendig gelesen, aber es fehlen einfach zu viele Passagen. Dadurch wirkt es nicht richtig >>rund<<. Beim ersten Teil fielen mir die Kürzungen noch nicht so negativ auf, hier aber extrem.

Der zweite Teil sprach mich anfangs nicht so sehr an: Nach einem kurzem blutigem Zwischenfall im Haus der Cullens sieht Bella sich plötzlich 6 hungrigen Vampiren gegenüber. Damit sind Edwards schlimmste Befürchtungen eingetreten. Die Cullens verlassen einer nach dem anderen Forks. Edward zieht sich von Bella zurück und erklärt ihr schließlich dass er sie nicht mehr will und es leid ist, sich wie ein Mensch zu benehmen. Das schmerzt nicht nur Bella, sondern auch den Hörer oder Leser.

Biss zur Mittagsstunde ist genauso emotional wie der erste Teil, wenngleich auf andere Weise. Bella versinkt in Selbstmitleid (nichts für Depressive!) und trägt sich mit Selbstmordgedanken. Nur wenn sie in Gefahr gerät, hört sie Edwards Stimme, die ihr Warnungen zuwispert oder zuschreit. Daher setzt sie sich schließlich absichtlich Gefahren aus. Ansonsten hat sie jeden Gedanken an ihn sorgsam verdrängt, weil die Erinnerungen zu quälend sind.

Jacob erweist sich als Bellas Rettungsanker. Sie verbringen viel Zeit miteinander, bis Jacob den Kontakt plötzlich rätselhafterweise abbricht. Bella kommt hinter sein dunkles Geheimnis und die Freundschaft der beiden wird noch enger. Jacob und seine Freunde werden Bellas neue Beschützer und sie haben viel zu tun
Als Alice Bellas Tod bei einem ihrer waghalsigen Manöver vorhersieht, will auch Edward nicht mehr existieren und fährt nach Italien. Er will bei den Volturis um seinen Tod bitten. Alice und Bella folgen ihm ...

Der zweite Teil stellt die Weichen für die nachfolgenden. Die Werwölfe kommen ins Spiel, die Beziehung von Bella und Edward wird auf die Probe gestellt.

Nachdem ich alle Teile durchhatte, habe ich mich noch mal diesem hier gewidmet und jetzt (und vor allem in der Buchversion für die ich im Gegensatz zum Hörbuch 4,5 Sterne vergeben würde) gefällt er mir doch ganz gut.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und es gibt sie DOCH! Die einzig wahre ERSTE große Liebe!, 24. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Bis(s) zur Mittagsstunde: Band 2 (Gebundene Ausgabe)
Nie war ich ein großer Leser oder sogar ein Fan von Buchverfilmungen, aber diese Geschichte hat mich umgehauen. Als erstes hatte ich mir mit meinen Freundinen den Film "Twilight" im Kino angesehen um endlich auch im Bilde zu sein, von WAS meine Umgebung da die ganze Zeit spricht. Schöne Vampiere, eine Liebesgeschichte, faszinierende Story.
Nun gut. Da sitze ich nun und lasse mich berieseln. Und ich wurde in eine fast vergessen Welt hinein gezogen. Der Film muss gesehen werden, denn was jetzt kommt, kann man fast nicht in Worte fassen! Kurz nach meinem Kinobesuch kaufte ich mir das erste Buch von der großartigen Stepenie Meyer. "Bis(s) zum Morgengrauen". Dieses Buch habe ich in 6 Stunden "verschlungen" (und ich erinnere das ich NIE viele Bücher gelesen habe). Band 2 "Bis(s) zur Mittagsstunde" war meine zweite, sehnsüchtige Erungenschaft, daurf folgten Band 3 "Bis(s) zum Abendrot" und Band 4 "Bis(s) zum Ende der Nacht". Ich kann Euch nicht sagen, wie Stephenie Meyer mich mit ihrer Art zu (be-)schreiben und erzählen fasziniert. Man "fühlt" die Worte die sie in ihren Büchern niederschreibt! Sie als fazinierende Autorin hat Leidenschaft und diese teilt sie mit uns allen in ihren vier Bändern. Ich bin so froh das es sie gibt und das sie auch in Zukunft ihre Liebe und Leidenschaft mit uns teilen wird! Ich bin einfach süchtig nach dieser Leidenschaft, nach dieser Liebe. Ich hoffe auch Euch ein wenig nahe bringen zu können, das es sich ABSOLUT lohnt diese Bücher zu lesen!
Bis(s) dann Euer "Twilighter" :)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Bis(s) zur Mittagsstunde: Band 2
Bis(s) zur Mittagsstunde: Band 2 von Stephenie Meyer (Gebundene Ausgabe - 14. Februar 2007)
EUR 19,90
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen