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814 Rezensionen
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mir gefiehl es weitaus besser als der 1. Band
Irgendjemand hatte geschrieben, man solle nicht zu viel Zeit zwischen dem 1 und 2 Band verstreichen lassen. Ich glaube, das gilt für alle 4 Bände, nur so kann die Geschichte zu einer zusammenwachsen.

Nachdem der erste Band bei mir nicht so gut weggekommen ist, gehöre ich wohl zu den wenigen die der 2. Band weitaus mehr mitgerissen hat.
Das...
Veröffentlicht am 3. März 2009 von Amazon Customer

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hörbuchversion läuft nicht richtig >>rund<<
Eigentlich bin ich ein überzeugter Hörbuch-Fan und lese kaum noch Bücher. Für die Biss-Reihe lohnt sich die gedruckte Ausgabe aber wesentlich mehr.
Das Hörbuch wird zwar von der Sprecherin gut und sehr lebendig gelesen, aber es fehlen einfach zu viele Passagen. Dadurch wirkt es nicht richtig >>rund<<. Beim ersten Teil fielen mir die...
Veröffentlicht am 10. April 2009 von micra-cat


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig...., 2. Oktober 2010
Ich finde es schade, daß hier Rezensionen zu einem ganz anderen Hörbuch gelistet sind. Dies ist nicht das schlecht gelesene und gekürzte Hörbuch von Ulrike Grote.

Dies Hörbuch ist die UNGEKÜRZTE Fassung, gelesen von Annina Braunmiller, der deutschen Syncronstimme von Bella. Es ist sehr gut und vorallem spannend gelesen, selbst für die, die das Buch bereits auswendig kennen :-)

Ein Muss für jeden Twilight Fan und für alle, die es dadurch werden. Ich hoffe, es wird auch ein drittes Hörbuch geben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und es gibt sie DOCH! Die einzig wahre ERSTE große Liebe!, 24. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Bis(s) zur Mittagsstunde: Band 2 (Gebundene Ausgabe)
Nie war ich ein großer Leser oder sogar ein Fan von Buchverfilmungen, aber diese Geschichte hat mich umgehauen. Als erstes hatte ich mir mit meinen Freundinen den Film "Twilight" im Kino angesehen um endlich auch im Bilde zu sein, von WAS meine Umgebung da die ganze Zeit spricht. Schöne Vampiere, eine Liebesgeschichte, faszinierende Story.
Nun gut. Da sitze ich nun und lasse mich berieseln. Und ich wurde in eine fast vergessen Welt hinein gezogen. Der Film muss gesehen werden, denn was jetzt kommt, kann man fast nicht in Worte fassen! Kurz nach meinem Kinobesuch kaufte ich mir das erste Buch von der großartigen Stepenie Meyer. "Bis(s) zum Morgengrauen". Dieses Buch habe ich in 6 Stunden "verschlungen" (und ich erinnere das ich NIE viele Bücher gelesen habe). Band 2 "Bis(s) zur Mittagsstunde" war meine zweite, sehnsüchtige Erungenschaft, daurf folgten Band 3 "Bis(s) zum Abendrot" und Band 4 "Bis(s) zum Ende der Nacht". Ich kann Euch nicht sagen, wie Stephenie Meyer mich mit ihrer Art zu (be-)schreiben und erzählen fasziniert. Man "fühlt" die Worte die sie in ihren Büchern niederschreibt! Sie als fazinierende Autorin hat Leidenschaft und diese teilt sie mit uns allen in ihren vier Bändern. Ich bin so froh das es sie gibt und das sie auch in Zukunft ihre Liebe und Leidenschaft mit uns teilen wird! Ich bin einfach süchtig nach dieser Leidenschaft, nach dieser Liebe. Ich hoffe auch Euch ein wenig nahe bringen zu können, das es sich ABSOLUT lohnt diese Bücher zu lesen!
Bis(s) dann Euer "Twilighter" :)
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45 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was würde Julia tun, wenn ihr Romeo sie einfach verlassen hätte..., 19. Februar 2009
~~vorsicht enthälte Spoiler~~
Nun ja, ich habe schon oft überlegt welche sder Bücher aus der ganzen Twilight-Saga das Beste ist.
Nun, man tendiert gewiss immer zum ersten Buch. Zum Anfang der ganzen Geschichte - dem Urknall sozusagen.
Aber nachdem ich jetzt alle Bücher gelesen habe, kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass das zweite Buch ein wirkliches Meisterstück ist.
Das ist sehr schwer zu erklären, aber in keinem Buch wird so intensiv diese Bindung zwischen Bella und Edward beschrieben. (auch wenn er über die Hälfte des Buches weg ist )
Dieses abrupte Wendung: Diese "Trennung", das Weggehen von Edward, das lässt einen echt nicht kalt. Über 400 Seiten denkt und leidet man mit Bella beim Lesen. Wie sie sich dieser Taubheit gibt, bzw lernt damit umzugehen. Wie sie daran zerbricht, die Lebenslust verliert und sich von der Außenwelt isoliert.
Manche Stellen kratzen echt an Feinfühligkeit. Da muss ich einfach ne Textstelle rausschreiben, damit man es besser versteht. ^^
"...Denn eins wusste ich ganz gewiss - wusste es in der Magengrube, im Knochenmark, vom Scheitel bis zur Sohle, tief in meiner leeren Brust, nämlich dass die Liebe einem Menschen die Macht gab, einen anderen zu zerstören. Ich war irreparabel zerstört"
Bella macht sich oft Gedanken über diese Tatsache, so vergleicht sie ihre Geschichte oft mit Romeo und Julia. Was wäre,wenn der schöne Romeo seine Julia verlassen würde. Wenn er sich nicht vergiften würde, sondern sie einfach nicht mehr wollen würde. Wie würde sie sich für ein weiteres Leben entscheiden. Ohne ihn.
Diese ganze depressive Stimmung, die lohnt sich wirklich, auch wenns schwer fällt. Ich liebe solche Stellen, wo man viel mehr das Innere des Menschen begreift, als nur die verbalen Tatsachen und die dargestellte Kommunikation zwischen den Protagonisten.
Zu Jacob: in diesem Buch lernt man den Jungen kennen und lieben. (aber wartet bis zum dritten Teil .. -.-' ) . Da wo Bella schon am Ende ihrer Kräfte und ihrer ... emotionalen Fähigkeit (?!) ist, da kommt Jacob in ihr Leben. Er stürmt wie ein frischer Wind hinein und hilft ihr aus ihrem Untergang. Da fühlt man so richtig mit ihr, wie sehr er ihr bedeutet, und das mein ich auch rein-freundschaftlich. Wie sie oft sagt - er sei ihr sicherer Hafen, ihre Droge, ohne die sie wieder in ihr Loch fallen würde.
Hach ja, bis zur Tatsache, dass aus ihm ein nerviger Plagegeist noch wird, hat er mir in diesem Buch sehr gut gefallen. Vor allem, bevor er zum Werwolf mutiertte....
Zu Edward: Ja, verdammt. Es lohnt sich wirklich, wirklich diese 400 Seiten ohne seine Gegendwart zu lesen. Es lohnt sich auf ihn zu warten und vor Ungeduld fast zu ertrinken, denn der Kapitel, die Textpassagen als er wieder in ihrem Leben auftaucht (bzw sie in seinem) sind einfach überwältigend. Da muss man einfach ohne jegliche Atempause durchlesen.
Hier noch mal ein Ausschnitt davon als sie ihn nach Ewigkeit wiede rsieht.
"Ich hatte noch nie etwas Schöneres gesehen - das wusste ich, selbst als ich rannte, keuchte und schrie. Und auf einmal bedeuteten die vergangen sieben Monate nichts mehr. Und seine Worte im Wald bedeuteten auch nichts. Und es spielte keine Rolle, ob er mich nicht wollte. Ich würde immer nur ihn wollen, solange ich lebte."

Hach da ist man echt im Rausch der Gefühle...!!
Als Fazit sei gesagt, es ist mehr Drama, als Romantik diesmal. Aber es ist nicht zu sehr auf Depressionen eingesetzt. Es ist nicht kitschig, es ist rein von jeglichen Klischees (auch wenn paar mal von Romeo und Julia gesprochen wird). Es ist ein wahrhaftig gutes Buch, auch wenn man Edward nicht oft zu lesen bekommt. Aber vor allem die letzten Seiten seines Daseins entschädigen es alles. Ich will da nicht zu viel spoilern. ^^
Auf jeden Fall eine Faszination für sich.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nichts als Liebeskummer..., 22. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Bis(s) zur Mittagsstunde: Band 2 (Gebundene Ausgabe)
Da wären wir bei Band zwei...

Nachdem ich den ersten Band regelrecht verschlungen habe, musste ich mich einfach auf den zweiten Band stürzen. Um ehrlich zu sein hat mir der erste Band etwas besser gefallen, da ich die Liebesgeschichte zwischen Edward und Bella einfach so unglaublich romantisch und schön fand. Und dann beginne ich damit, "BiSs zur Mittagsstunde zu lesen, und plötzlich endete diese Romanze auf einmal. Edward haut ab und Bella versinkt regelrecht in einem Meer aus Schmerz und Trauer.

Auf der einen Seite war es blöd,dass Edward im Buch nicht mehr auftauchte, weil es sich in der Story ja um die beiden dreht, auf der anderen Seite animierte mich das zum weiterlesen, denn ich konnte es kaum erwarten, dass Edward wieder ins Buch zurückkehrt...zu Bella zurückkehrt!

Tja und dann die Geschichte mit Jacob. Er hilft Bella aus ihrem schwarzen Loch und mit jeder Zeile merkt man wie stärker seine Zuneigung für sie wird. Die Geschichte mit den Werwölfen war irgendwie ganz amüsant, irgendwie musste die Autorin ja versuchen, von Edwards Fehlen abzulenken.
Trotzdem hoffte man mit jedem Kapitel, dass der schöne und starke Edward zurkommt und Bella in seine starken Arme schließt.

Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass ich das Buch trotzdem super fand, es war nur nicht so super romantisch und kitschig wie das erste Buch...
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zweiter Teil einer langwierigen Geschichte ums Verliebtsein in einen Vampir- oder Werwolf?!, 20. Juni 2009
Im zweiten Teil von Stephenie Meyers Biss- Reihe dreht sich alles um das Drama, dass der Vampir Edward Cullen seine geliebte Bella verlässt, um sie vor den Gefahren, die von einem Vampir nun einmal ausgehen, zu schützen. Daraufhin verfällt Bella in Depressionen, die sie nur ertragen kann, wenn ihr bester Freund Jacob, der sich im Laufe der Geschichte als Werwolf entpuppt, in der Nähe ist.
Als Bella verliebte Gefühle für Jacob entdeckt und ihr Leben beinahe wieder in gewohnten Bahnen verläuft, muss "die Schöne" jedoch überstürzt nach Italien aufbrechen, um ihre wahre und einzige Liebe Edward zu retten.
Nachdem beide dort auf wundersame Weise einem gefährlichen und mächtigen Vampirclan entkommen sind, muss Bella sich zu Hause der Tatsache stellen, dass sie nicht zugleich mit dem zurückgekehrten Edward liiert und mit Jacob befreundet sein kann.
Im zweiten Band verwendet die Autorin noch mehr Seiten darauf, Bellas Gefühlschaos zu beschreiben. Gut 600 Seiten füllt Stephenie Meyer diesmal, wobei sie anscheinend weder versucht hat, wortgewandter, noch durchdachter zu schreiben.
Immer noch scheint mir die gesamte Biss- Reihe mehr für Teenager gedacht zu sein, die das erste Mal in ihrem Leben unglücklich verliebt sind oder waren.
Bella verhält sich vollkommen unlogisch und verwirrt, verübt mehrfach beinahe Suizid, hängt mal an Edward, mal an Jacob und meint, ohne beide nicht überleben zu können.
Die einzigen, halbwegs interessanten Charaktere in diesem Buch sind die Werwölfe und vor allem Jacob, der manchmal etwas Humor in die Geschichte hinein bringt.
Der ewige Vergleich mit Shakespears Romeo und Julia, den die Autorin selbst anstrebt, indem sie Bella immer wieder von Romeo und Julia erzählen lässt, ist in meinen Augen überhaupt nicht angebracht. Dazu fehlt es der Biss- Reihe einfach an sprachlicher Finesse, logisch durchdachten Zusammenhängen und vor allem an der Reduzierung auf wichtige Details.
Bella scheint außerdem ein wenig sprunghaft was ihre Gefühle angeht; eigentlich kann sie nicht ohne Edward. Doch hat sie ihn bei sich, denkt sie nur an ihren besten Freund Jacob. Keiner kann alles haben. Doch ich bin mir fast sicher, dass die tollpatschige, egozentrische Bella einen Weg finden wird, um Jacob UND Edward für sich einzunehmen.
Positiv anzumerken ist diesem Buch, dass Bellas ewige Schwärmereien um Edward, Dank seiner langen Abwesenheit (;-)), nicht so aufdringlich wirken.

Fazit:
Auch der zweite Band ist in meinen Augen nur für (unglücklich) verliebte Teenager gedacht!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was wenn der Romeo seine Julia verlassen würde ..., 29. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Bis(s) zur Mittagsstunde: Band 2 (Gebundene Ausgabe)
Nun ja, ich habe schon oft überlegt welche sder Bücher aus der ganzen Twilight-Saga das Beste ist.
Nun, man tendiert gewiss immer zum ersten Buch. Zum Anfang der ganzen Geschichte - dem Urknall sozusagen.
Aber nachdem ich jetzt alle Bücher gelesen habe, kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass das zweite Buch ein wirkliches Meisterstück ist.
Das ist sehr schwer zu erklären, aber in keinem Buch wird so intensiv diese Bindung zwischen Bella und Edward beschrieben. (auch wenn er über die Hälfte des Buches weg ist )
Dieses abrupte Wendung: Diese "Trennung", das Weggehen von Edward, das lässt einen echt nicht kalt. Über 400 Seiten denkt und leidet man mit Bella beim Lesen. Wie sie sich dieser Taubheit gibt, bzw lernt damit umzugehen. Wie sie daran zerbricht, die Lebenslust verliert und sich von der Außenwelt isoliert.
Manche Stellen kratzen echt an Feinfühligkeit. Da muss ich einfach ne Textstelle rausschreiben, damit man es besser versteht. ^^
"...Denn eins wusste ich ganz gewiss - wusste es in der Magengrube, im Knochenmark, vom Scheitel bis zur Sohle, tief in meiner leeren Brust, nämlich dass die Liebe einem Menschen die Macht gab, einen anderen zu zerstören. Ich war irreparabel zerstört"
Bella macht sich oft Gedanken über diese Tatsache, so vergleicht sie es oft mit Romeo und Julia. Was wäre, wenn die schöne Julia von ihrem Romeo verlassen werden würde. Wenn er sich nicht vergiften würde, sondern sie einfach nicht mehr wollen würde. Wie würde sie sich für ein weiteres Leben entscheiden.
Diese ganze depressive Stimmung, die lohnt sich wirklich, auch wenns schwer fällt. Ich liebe solche Stellen, wo man viel mehr das Innere des Menschen begreift, als nur die verbalen Tatsachen und die dargestellte Kommunikation zwischen den Protagonisten.
Zu Jacob: in diesem Buch lernt man den Jungen kennen und lieben. (aber wartet bis zum dritten Teil .. -.-' ) . Da wo Bella schon am Ende ihrer Kräfte und ihrer ... emotionalen Fähigkeit (?!) ist, da kommt Jacob in ihr Leben. Er stürmt wie ein frischer Wind hinein und hilft ihr aus ihrem Untergang. Da fühlt man so richtig mit ihr, wie sehr er ihr bedeutet, und das mein ich auch rein-freundschaftlich. Wie sie oft sagt - er sei ihr sicherer Hafen, ihre Droge, ohne die sie wieder in ihr Loch fallen würde.
Hach ja, bis zur Tatsache, dass aus ihm ein nerviger Plagegeist noch wird, hat er mir in diesem Buch sehr gut gefallen. Vor allem, bevor er zum Werwolf mutiertte....
Zu Edward: Ja, verdammt. Es lohnt sich wirklich, wirklich diese 400 Seiten ohne seine Gegendwart zu lesen. Es lohnt sich auf ihn zu warten und vor Ungeduld fast zu ertrinken, denn der Kapitel, die Textpassagen als er wieder in ihrem Leben auftaucht (bzw sie in seinem) sind einfach überwältigend. Da muss man einfach ohne jegliche Atempause durchlesen.
Hier noch mal ein Ausschnitt davon als sie ihn nach Ewigkeit wiede rsieht.
"Ich hatte noch nie etwas Schöneres gesehen - das wusste ich, selbst als ich rannte, keuchte und schrie. Und auf einmal bedeuteten die vergangen sieben Monate nichts mehr. Und seine Worte im Wald bedeuteten auch nichts. Und es spielte keine Rolle, ob er mich nicht wollte. Ich würde immer nur ihn wollen, solange ich lebte."

Hach da ist man echt im Rausch der Gefühle...!!
Als Fazit sei gesagt, es ist mehr Drama, als Romantik diesmal. Aber es ist nicht zu sehr auf Depressionen eingesetzt. Es ist nicht kitschig, es ist rein von jeglichen Klischees (auch wenn paar mal von Romeo und Julia gesprochen wird). Es ist ein wahrhaftig gutes Buch, auch wenn man Edward nicht oft zu lesen bekommt. Aber vor allem die letzten Seiten seines Daseins entschädigen es alles. Ich will da nicht zu viel spoilern. ^^
Auf jeden Fall eine Faszination für sich.
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2.0 von 5 Sternen Langatmig, 9. Oktober 2009
Ich habe dieses Buch für meine Tochter gekauft und es dann auch selbst gelesen und war ein wenig enttäuscht. Ich finde, das Buch funktioniert von hinten bis vorne nicht. Als Leser war ich innerhalb kürzester Zeit von Bella und ihrem Gejammere genervt, ebenso von Edwards Getue. Und ich mag Geschichten unmöglicher Liebesbeziehungen im allgemeinen und welchen zwischen Menschen und Vampiren im besonderen eigentlich sehr gerne! :-)
Ich habe also äußerst wohlwollend und in Erwartung einer rührenden Herzschmerzgeschichte mit dem Buch begonnen. Natürlich ist es schwierig, die Spannung aufrecht zu erhalten wenn ein Liebespaar auf der Länge des gesamten Buches getrennt ist und nur aneinander denkt. Aber es gibt Beispiele, wo das sehr gut geglückt ist. Im vorliegenden Buch eher nicht, weshalb ich auch nur zwei Sterne geben kann. Fazit: Ganz nett, aber woher der Hype kommt, hat sich mit nicht erschlossen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schöne Fortsetzung!, 3. Juni 2009
Ich finde den zweiten Teil der Twilight Reige wirklich gelungen. Ich muss jedoch dazu sagen, dass ich ihn erst nach einiger Zeit Abstand zum ersten Teil gelesen habe und denke, dass das auch gut so war. Zunächst konnte ich mir nicht vorstellen, dass Jacob einen so wichtigen Teil für Bella darstellt, aber nachdem ich es gelesen habe, muss ich doch sagen, dass ich ihre Zuneigung zu ihm verstehe. Immerhin war er die ganze schwierige Zeit der Trennung für sie da. Ihre Hin- und Hergerissenheit zwischen ihrer Liebe zu Edward und ihre etwas andere Liebe zu Jacob wird wirklich sehr schön dargestellt. Sicher ist auch dieser Teil stark durchzogen von Melancholie und Teatralik, aber ich denke grade diese beiden Faktoren treiben einen dazu jedes einzelne dieser Bücher lesen zu wollen. Herzschmerz pur! Also ich finde den zweiten Teil sehr empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Was ist mir dir los?", 5. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Bis(s) zur Mittagsstunde: Band 2 (Gebundene Ausgabe)
Nachdem ich Bi(s) zum Morgengrauen gelesen habe hoffte ich auf eine würdige Fortsetzung. Und ich wurde nicht enttäuscht!!! Mit Bis(s) zur Mittagsstunde habe ich meinen eigenen Rekord gebrochen. Innerhalb von einen Tag habe ich das gesamte Buch durchgelesen und jede einzelne Zeile verschlungen. Meine Mutter meinte nur: "Was ist mit dir los?"
Das Buch packte mich von Anfang an. Jede einzelne Wendung lies mich nicht mehr los. Das Buch ist in keinster Weise ein Abklatsch vom ersten Teil, es unterscheidet sich fast in jeden Punkt von Bis(s) zum Morgengrauen.

Ich freue mich schon auf Bis(s) zum Ende der Nacht und wünsche viel Spaß beim Lesen. Jeder wird seine eigene Meinung haben und ich finde das dieses Buch seine 5***** verdient hat.
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90 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ich bin zu alt dafür!!!!, 2. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Bis(s) zur Mittagsstunde: Band 2 (Gebundene Ausgabe)
Ja, dafür wird man mich hier nicht lieben, denn negative Rezensionen werden bei solche Kultbüchern nicht gerne gesehen, trotzdem möchte ich meinen Eindruck von diesem Buch nicht verschweigen. Ich hatte, weil mir ein junge Kollegin so davon vorgeschwärmt hat, beide Teile mal ausgeborgt, denn ich liebe romantische Liebesgeschichten und ein wenig Grusel und fantasy darf auch sein, auch Vampire stören mich nicht, vor allem, wenn sie so galant sind, wie Edward. Deshalb fand ich den ersten Teil auch noch recht ansprechend und war gespannt auf die Fortsetzung, war aber furchtbar enttäuscht. Endlos lang zieht sich der Liebeskummer der verlassenen Bella dahin, endlos dauert es, bis ihr mal dämmert, was mit ihrem neuen alten Kumpel Jacob los ist und ich bin für den weiteren Verlauf der Geschichte einfach als Mutter erwachsener Kinder schon zu pragmatisch. Ich hätte der guten Bella zwischendurch am liebsten in den Hintern getreten und gebrüllt, Mädel, nun komm mal aus dem Quark, mach mal die Augen auf, du bist doch kein Spielzeug oder Schoßhündchen, stampf mal mit dem Fuß auf und schrei : "Respekt, verdammt noch mal!" Das ist nicht mein Frauenbild und auch nicht mein Bild von einer erstrebenswerten Beziehung, was da gezeichnet wird und ich fand es soooo langatmig ewig dauert es, bis mal was passiert.........
Vielleicht hätte es mir viel besser gefallen,wenn ich das vor dreißig Jahren gelesen hätte, aber so war es für mich ein völliger Reinfall. Schade, denn Teil 1 war wirklich nett.
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Bis(s) zur Mittagsstunde: Band 2
Bis(s) zur Mittagsstunde: Band 2 von Stephenie Meyer (Gebundene Ausgabe - 14. Februar 2007)
EUR 19,90
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