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5.0 von 5 Sternen ZURÜCK IM ALTEN KÖNIGREICH...
Seit Sabriel und Touchstones Abenteuern sind einige Jährchen vergangen und nun ist es Lirael, eine Tochter der Clayr - des anmutigen Volkes in den Gletschern -, die ihre Bestimmung suchen muss. Denn wie eine echte Clayr hat sie sich noch nie gefühlt. Sie sieht nicht aus wie ihre "Schwestern" und - das ist das Schlimmste - sie hat die SICHT noch nicht, obwohl man...
Veröffentlicht am 1. Juli 2004 von Wendy

versus
1.0 von 5 Sternen Schwacher zweiter Teil
Eine riesige Enttäuschung - alles, was im ersten Buch Sabriel" gelungen war, geht hier verloren. Die Heldin Lirael ist eine der klassischen" jugendlichen Heldinnen, die ständig dämliche Fehler begeht und so dem Bösen jede Chance gibt zu gewinnen. Als Figur bleibt sie mir 542 Seiten lang unsympathisch. Auch der zweite Held zeichnet sich eher durch...
Veröffentlicht am 22. Mai 2010 von Lydia Diekhoff


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ZURÜCK IM ALTEN KÖNIGREICH..., 1. Juli 2004
Von 
Wendy "Literatech" - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das alte Königreich, Bd. 2: Lirael. Tochter der Clyr (Gebundene Ausgabe)
Seit Sabriel und Touchstones Abenteuern sind einige Jährchen vergangen und nun ist es Lirael, eine Tochter der Clayr - des anmutigen Volkes in den Gletschern -, die ihre Bestimmung suchen muss. Denn wie eine echte Clayr hat sie sich noch nie gefühlt. Sie sieht nicht aus wie ihre "Schwestern" und - das ist das Schlimmste - sie hat die SICHT noch nicht, obwohl man diese normalerweise mit etwa dem 13. Lebensjahr bekommt.
Und solange Lirael nicht in die Zukunft sehen kann wie all die anderen, bleibt sie eine Außenseiterin. Einzig in der Bibliothek findet sie Zuflucht. Dort stürzt sie sich in die Arbeit und findet ihre einzige Freunding - den "disreputable dog".
Dass ihre Aufgabe darin besteht, das gesamte Königreich zu retten, wagt sie nicht zu träumen, doch auch in anderen Teilen des Alten Königreichs wird nicht geschlafen. Eine böse Macht breitet sich im Westen aus und Sabriel und Touchstone haben alle Hände voll zu tun, ihr Volk zu beschützen.
Dieses Buch endet mit einem gewaltigen Cliffhanger!!! Es wird im dritten Band - Abhorsen - einfach weitererzählt und kommt erst dann zum endgültigen Showdown.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedinngt lesen!, 22. Juli 2006
Wichitg VORHER "Sabriel" lesen!!!! Sonst kommt man nicht mit!
Ich bin definitiv kein Fan von Fantasy NEIN- aber dieses Buch ist der Wahnsinn - konnte sogar meine Mutter davon überzeugen! Man muss es einfach lesen! Gewalt - Verbrechen - Korruption - Liebesgeschichte- Spannung - Fantasie und noch vieles mehr! Habe vorher noch nie etwas von diesem Autor gehört, oder gelesen - aber dieses Buch hat mich so fasziniert, das ich mir sofort Abhorsen gekauft habe, da es auch direkt anschließt! Also für alles die mal was anderes lesen wollten, und nicht enttäuscht werden wollen! VERSPROCHEN!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Schluss - eigentlich auch noch länger, 15. März 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das alte Königreich, Bd. 2: Lirael. Tochter der Clyr (Gebundene Ausgabe)
Ich habe das Buch gelesen und wusste nicht, dass es einen ersten Teil dazu gibt. Trotzdem hat mich die Story sofort gefesselt, auch ohne die Vorgeschichte.
Das Buch ist sehr spannend geschrieben und die einzelnen Charakter sind sehr lebensecht, sie weisen menschliche Schwächen und Stärken auf, jede Person hat ihre besonderen Eigenschaften und das macht sie so liebenswert. Auch die Umgebung wird mit viel Liebe zum Detail beschrieben und man kann sich in seiner Vorstellung fast umsehen, so real wirkt alles.
Die Story an sich ist sehr ansprechend, auch wenn sie schon ein wenig abgegriffen ist.
Lirael ist eine junge Clayr, die die Seherinnen des Alten Königreichs sind. Sie hat allerdings die Gabe des Sehens nie erhalten, obwohl sie schon älter ist als alle anderen, die noch nicht sehen können. Deswegen will sie sich umbringen . Sie wird allerdings von zwei sehr angesehenen Seherinnen davon abgehalten und bekommt eine Arbeit in der Bibliothek, wo es nicht einfach nur Bücher gibt, sondern Monster, versteckte Säle und unentdeckte Geheimnisse. Durch einen Zauber weckt sie die Fragwürdige Hündin und diese hilft ihr auf ihrem weiteren Weg. Denn Lirael ist es bestimmt, das Alte Königreich und die Menschen von Ancelstierre mit Hilfe von Prinz Sameth vor den Toten, die von einem mächtigen Nekromanten angeführt werden, zu retten.
Das Buch bleibt bis zum Schluss furchtbar spannend, auch danach macht man sich noch viele Gedanken, denn es ist gemeinerweise ein offener Schluss und viele Fragen bleiben unbeantwortet. So kann ich nur hoffen, dass ich bald den dritten Teil lesen kann.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DIE GESCHICHTE IM ALTEN KÖNIGREICH GEHT WEITER..., 31. Januar 2005
Von 
Wendy "Literatech" - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Seit Sabriel und Touchstones Abenteuern sind einige Jährchen vergangen und nun ist es Lirael, eine Tochter der Clayr - des anmutigen Volkes in den Gletschern -, die ihre Bestimmung suchen muss. Denn wie eine echte Clayr hat sie sich noch nie gefühlt. Sie sieht nicht aus wie ihre "Schwestern" und - das ist das Schlimmste - sie hat die SICHT noch nicht, obwohl man diese normalerweise mit etwa dem 13. Lebensjahr bekommt.
Und solange Lirael nicht in die Zukunft sehen kann wie all die anderen, bleibt sie eine Außenseiterin. Einzig in der Bibliothek findet sie Zuflucht. Dort stürzt sie sich in die Arbeit und findet ihre einzige Freunding - den "disreputable dog".
Dass ihre Aufgabe darin besteht, das gesamte Königreich zu retten, wagt sie nicht zu träumen, doch auch in anderen Teilen des Alten Königreichs wird nicht geschlafen. Eine böse Macht breitet sich im Westen aus und Sabriel und Touchstone haben alle Hände voll zu tun, ihr Volk zu beschützen.
Dieses Buch endet mit einem gewaltigen Cliffhanger!!! Es wird im dritten Band - Abhorsen - einfach weitererzählt und kommt erst dann zum endgültigen Showdown.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine gelungene Fortsetzung von Sabriel, 19. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Das alte Königreich, Bd. 2: Lirael. Tochter der Clyr (Gebundene Ausgabe)
Garth Nix wechselt bei den Erzählungen zwischen Lirael und Sameth hin und her.
Lirael ist eine Schwester der Clayr - nur leider hat sie immer noch nicht die Sicht erlangt, obwohl alle in ihrem Alter sie bereits hatten. So beginnt Lirael in der Bibliothek zu arbeiten, in dem sie die erste Begegnung mit einem Stilken hat und stellt durch Chartermagie ihre beste Freundin, die Fragwürdige Hündin her.
Eines Tages stellt sich heraus, dass Lirael für "größeres" bestimmt ist und die Clayr Schwestern schicken sie fort zum Roten See, um gegen die bösen Mächte anzukämpfen, die sich dort auftun.
Sameth ist der Königssohn von Sabriel und Touchstone, deren Geschichte man bereits aus "Sabriel" kennt.
Sam soll ja Sabriels Abhorsen Nachfolger werden, fühlt sich dieser Aufgabe aber garnicht gewachsen. Noch dazu hat er furchtbare Angst vor dem Tod, was als Abhorsen absolut unvorstellbar ist, da diese ja oft in den Tod gehen müssen, um dort Feinde zu binden bzw. für immer zu vernichten.
Als Sam von den Unruhen erfährt und auch noch einen Brief seines Freundes Nick bekommt, der zum Roten See reisen möchte, wo es die sogenannte Blitzfalle geben soll, stiehlt er sich heimlich von zu Hause davon und macht sich auf die Suche nach seinem Freund.
Und so treffen sich Lirael und Sameth............
Auch der zweite Band der Trilogie wurde wieder ganz toll von Garth Nix geschrieben. Ebenso wie "Sabriel" kann ich auch "Lirael" absolut empfehlen!!!!
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4.0 von 5 Sternen Ganz Gut..., 19. Juli 2007
Diesmal ist die nächste Generation am Zug. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Lirael und Sameth.
Lirael ist ein intelligentes Mädchen, aber auch ein wenig stur und verbohrt. Sie ist kaum dazu zu bringen, sich auf ihre wertvollen Talente zu besinnen, weil sie ständig damit beschäftigt ist, dem nachzuweinen, was sie nicht hat. Einerseits verständlich, da sie sowohl durch ihr Aussehen als auch den fehlenden Blick auf die Zukunft zur Außenseiterin geworden ist und nicht einmal eine Familie hat. Andererseits für ein so neugieriges und aufgewecktes Mädchen auch ungewöhnlich. Wer ständig nach Neuem und Unerforschtem sucht, sollte doch auch in der Lage sein, für sein Leben etwas Neues zu wagen. Trotzdem geht sie nur, weil sie weiß, dass sie nicht anders kann, denn schließlich haben die Clayr ja gesehen, dass sie gehen wird. Erstaunlich, dass sie so sehr an einem Ort hängt, an dem sie gar nicht glücklich war. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Sameth geht es keinen Deut besser. Zwar hat er Eltern, von denen er weiß, dass sie ihn lieben, aber sie sind so selten da, dass er kaum etwas von ihnen hat. Außerdem drückt ihn seit seinem Erlebnis im Tod die ungeheure Bürde der Erwartung: dass er der Abhorsen-Nachfolger werden soll. Mehrmals nimmt er Anlauf zu der Erklärung, dass er das einfach nicht kann, wird aber jedesmal abgewürgt. Die Tatsache, dass seine Mutter Unterstützung braucht, macht ihm ein ungeheuer schlechtes Gewissen, dennoch kann er sich nicht überwinden zu tun, was alle von ihm erwarten. Dabei ist er keineswegs eine Memme! Bei dem Angriff auf sein Cricket-Team in Ancelstierre hat er bewiesen, dass er Mum hat und auch Führungsqualitäten.

Die Handlung ging diesmal etwas langsamer voran als im ersten Band, was auch daran liegen mag, dass der Autor sich diesmal nicht auf eine einzelne Protagonistin konzentriert und diese durch das halbe Land gejagt, sondern zwei Charaktere allmählich aufeinander zugeführt hat. Auch wurde vieles weiter ausgebaut, was im ersten Band aufgrund mangelnder Erklärung noch für ein wenig Verwirrung gesorgt hat. Nix geht diesmal genauer auf die Eigenarten der Charter ein. Während im ersten Band als Träger des Charterbluts die Abhorsen im Vordergrund standen, sind es diesmal die Clayr, die Seher. Gleichzeitig nutzt er diesen Ausbau für Hinweise auf die neue Bedrohung, die hinter Hegde steht und in ihrer Dimension offenbar selbst Kerrigor weit übersteigt.

Der Spannungsbogen ist deshalb in diesem zweiten Band weit weniger straff gespannt als bei seinem Vorgänger. Nix hat sich diesmal Zeit gelassen. Es ist klar, dass Lirael erst den jungen Mann aus der Vision der Clayr finden muss, ehe es zum Showdown kommen kann, sodass diesmal der Gedanke "nun mach schon endlich" vollkommen fehlt. Der Zeitdruck überfällt den Leser schließlich im Epilog, wo erwähnt wird, dass das gefährliche Ding schon beinahe ausgegraben ist, und transportiert den letzten Spannungsschub dadurch hinüber in den nächsten Band. Teil zwei ist nämlich nicht in sich abgeschlossen, im Gegensatz zu Teil eins.

Obwohl es in diesem Band weit geruhsamer zuging als im ersten, fand ich ihn durchaus gelungen. Er hat einige wichtige, grundlegende Fragen geklärt, bietet detailierte, interessante Charaktere und durchaus Spannung, wenn auch nicht ganz so viel, sowie einen interessanten Ausblick auf die Fortsetzung. Es steht zu erwarten, dass es darin wieder weit heftiger zur Sache geht. Band zwei war wohl sozusagen die Ruhe vor dem Sturm!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Buch!, 14. Juni 2006
Das Buch ist ein guter Nachfolger von "Sabriel". Es kommt aber nicht ganz an seinen Vorgänger heran, denn an manchen Stellen zieht sich die Geschichte doch etwas in die Länge, vor allem auf den ersten hundert Seiten, wo der Aufenthalt Liraels bei den Clayr doch etwas ausgedehnt wird. Aber wem "Sabriel" gefallen hat, dem darf auch dieses Buch nicht im Regal fehlen!
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5.0 von 5 Sternen No Mother, no father, no sight, 14. November 2011
Von 
callisto (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das alte Königreich, Bd. 2: Lirael. Tochter der Clyr (Gebundene Ausgabe)
Vierzehn Jahre sind vergangen seit Touchstone und Sabriel das alte Königreich befriedet haben. Lirael, eine Clayr ohne die Fähigkeit in die Zukunft zu sehen, arbeitet in der großen Bibliothek der Clayr. Dort borgt sie heimlich jedes Buch, dessen sie habhaft werden kann und beginnt sich die verborgenen, geheimen und gefährlichen Bereiche der Bibliothek und die Magie zu erschließen, während sie sich in ihrer täglichen Arbeit mit den normalen Gefahren einer Bibliothekarin auseinandersetzen muss, wie unbekannte Fallen, vergiftete Einbände und Chartersprüche, die sich auflösen. Schon bald hat sie sich eine Menge gefährlicher Magie beigebracht, Kreaturen gebannt, die anderen Bibliothekaren gefährlich hätten werden können und sich einen Familiar, den disreputable Dog geschaffen, von dem sie nicht genau weiß, was er eigentlich ist. Nie hätte sie gedacht, dass diese Fähigkeiten einmal das Königreich retten könnten, denn als der König und der Abhorsen in Ancelstierre sind, erstehen erneut viele Untote, ein Freund des Prinzen verschwindet und die Clayr sind nicht in der Lage in die Zukunft zu sehen, sie wissen nur, Lirael wird da sein, an dem Ort und zu der Zeit wo sich das Schicksal des Reiches entscheiden wird.

Anders als der Titel des Buches suggeriert ist dieses Buch nicht nur die Geschichte Liraels sondern auch von Sameth, Sabriels und Touchstones Sohn. Sameth ging wie seine Mutter und seine Schwester in Ancelstierre ins Internat und ist nun zurück im alten Reich, in dem nach vielen Jahren wieder die Toten auferstehen und ein Necromancer nach Macht strebt. Als ein alter Schulfreund aus Ancelstierre ihn im alten Reich besuchen will und dabei verschwindet, macht sich Sameth auf die Suche nach diesem und stellt sich dabei reichlich unfähig an.
In diesem zweiten Band gehen zwei archetypische Antihelden auf Abenteuerreise. Da ist zum einen Prinz Sameth, der kleine Bruder unter dem Pantoffel der in Abwesenheit der Eltern regierenden großen Schwester, der designierte aber unwillige Abhorsen, der eigentlich nur in seiner Werkstatt Dinge basteln möchte. Zum anderen Lirael, Bibliothekarin, ungeküsst aber theoretisch weiß sie alles darüber aus dem Büchern. Mit dabei zwei Familiars, zum einen Mogget, den man schon aus dem ersten Band kennt und der Disreputable Dog Liraels, von der nicht ganz klar ist was für ein magisches Wesen sie nun tatsächlich ist.
Anders als der erste Band der Reihe, der in sich abgeschlossen war, wird dieser zweite Band in Band 3 nahtlos weitererzählt. Man muss Sabriel aber nicht gelesen haben, um Lirael verstehen zu können.
Die Episoden von Liraels Abenteuern in der Bibliothek sind sehr gelungen und der disreputable Dog ein wunderbarer Charakter während der Erzählstrang um Prinz Sameth eher klassisch ist und sich ein wenig zieht, vor allem weil er sich wie ein Schuljunge aufführt, der er ja auch ist. In diesem Band erfährt man auch langsam was die Charter ist und wie sie geschaffen wurde, wenn es auch dennoch ein wenig mysteriöse bleibt wie und von vom sie geschaffen wurde.
Unterhaltsam, wenn auch teils sehr vorhersehbar ist dieser zweite Band eher die Einführung zum eigentlichen Abenteuer im dritten Band der Reihe: Abhorsen
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5.0 von 5 Sternen Lirael, 7. August 2007
Eine würdige Fortsetzung von Sabriel!
Es bietet viel Neues, denn es ist nicht einfach nur die Fortsetzung von Sabriels Leben, nachdem sie Kerrigor besiegt hat! Im Buch dreht es sich hauptsächlich um neue, genauso schön beschriebene Charaktere, wir Lirael und Sameth. Aber natürlich fehlt die sprechende Katze Mogget (ein ziemlich vorlautes, aber durchaus amüsantes Wesen :D) nicht und auch ein neuer tierischer Charakter kommt hinzu!
Garth Nix kommt mit vielen neuen Ideen an, aber immer noch mit demselben umwerfenden Schreibstil.
Man muss dazu sagen: Einige Stellen im Buch ziehen sich für mich persönlich etwas in die Länge. Mit Stellen meine ich die, in denen man sozusagen wieder in einer Welt "Ohne Magie" ist. Man möchte natürlich sofort weiterlesen wie es mit Lirael in einer fantastischen Welt weitergeht und nicht so etwas schnödes wie unsere eigene Welt!:D
Dennoch sehe ich keinen Grund, dem Buch Sterne dafür abzuziehen. Zum Glück ist man ja größten Teils im alten Königreich!:D
Alles in allem, schöne Ideen sowie schöner Schreibstil, Charaktere, die man sofort ins Herz schließt! Einfach perfekt!
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4.0 von 5 Sternen Gute Fortsetzung!, 15. Oktober 2007
Von 
Steffen Wolf (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Wichtig: Unbedingt den ersten Teil "Sabriel" vorher lesen, sonst versteht man nicht die Zusammenhänge. Garth Nix beginnt den Folgeroman gut zwei Jahrzehnte nach den Ereignissen in Sabriel und baut eine neue Geschichte im alten Königreich auf. Sabriel ist dabei nur ein Nebencharakter, viel mehr geht es um Lirael, ein Mädchen aus dem Volke der Seher. Nix führt einige neue Charaktere ein, wobei er mehr Tiefe bei der Beschreibung der einzelnen Personen an den Tag legt als beim Vorgängerbuch. Die Charaktere auf der Seite des Guten (Lirael und Sabriels Sohn) sind dabei mehr Antihelden, die mit ihren eigenen Problemen heftig kämpfen müssen; die Bösen sind extrem plastisch und sehr stimmungsvoll beschrieben. Die Welt um das alte Königreich ähnelt nun auch mehr dem Europa der dreißiger Jahre, und in Ancelestierre macht sich eine naziähnliche Partei daran, die Macht zu erobern. Der Roman braucht eine Weile, bis er in die wirkliche Handlung einsteigt, und endet mit einem starken Cliffhanger - ist deswegen aber kein wirklich eigenständiges Buch, deswegen nur 4 Sterne. Anschließend: Unbedingt Abhorsen lesen!
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Das alte Königreich, Bd. 2: Lirael. Tochter der Clyr
Das alte Königreich, Bd. 2: Lirael. Tochter der Clyr von Garth Nix (Gebundene Ausgabe - 2004)
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