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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Eindrucksvolle Botschaft: die Rettung des Herzens!,
Rezension bezieht sich auf: Der mechanische Prinz (Gebundene Ausgabe)
Die Hauptrolle in diesem bemerkenswerten Roman von Andreas Steinhöfel spielt der „egalste Junge" der Welt.Für diesen hält sich der 12 jährige Max jedenfalls. Er ist ein unsagbar trauriger und auch einsamer Junge, der am liebsten ziellos mit der Berliner U-Bahn umherfährt. Seine Eltern kümmern sich nicht um ihn. Von heute auf Morgen ändert sich sein Leben total, denn er kommt in den Besitz eines goldenen U-Bahntickets- dieses bringt ihn in Orte seines inneres Selbst: die Refugien. Max muss schreckliche Prüfungen bestehen, seine Traurigkeit und letztlich sich selbst besiegen, um sein Herz wiederzugewinnen- andernfalls wird der mechanische Prinz, der Herrscher über die Refugien, einen schrecklichen Preis von ihm verlangen... Der Autor bringt sich auf originelle Weise selbst in das Geschehen ein, denn er schildert, wie er Max kennenlernt und seine Geschichte von ihm erfährt. Ein typischer Steinhöfel: entwaffnend direkt, sensibel und einfühlsam, ohne kitschig zu sein- Andreas Steinhöfel ist vor allem bekannt durch seinen erfolgreichen Jugendroman „Die Mitte der Welt". Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Eine Fahrt mit der U-Bahn, die etwas anders verläuft,
Von KühnimRat (Essen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der mechanische Prinz (Gebundene Ausgabe)
Für Max scheint es, als ob er von Anafang an das egalste Kind der Welt wäre. Seine Eltern sind mehr damit beschäftigt sich zu streiten, als sich um ihn zukümmern. Freunde hat Max auch nicht und deswegen fährt er meistens nur mit der U-Bahn oder mit dem Bus durch Berlin.Doch, eines Morgens erhält Max vor der U-Bahn von einem einarmigen Bettler ein goldenes Ticket. Mit diesem Ticket gelangt er zu Stationen, die es gar nicht gibt. Doch kurze Zeit später kann er diese Stationen nicht mehr finden. Ein Mädchen namens Tanita hilf Max, wie er aus der Bahn aussteigen kann. Max ahnt hier ein fremdes Land zu entdecken, um so seinen sinnlosen Alltag zu entkommen. Er gelangt zu einem See an dem ein einzelner Mann steht. Er erklärt ihm, dass dieser See aus den Tränen der Menschen besteht. Max flieht vom See zurück in seine Welt. Eine Frau erkennt Max als Kartenkind. Von ihr erfährt er, dass diese Stationen die Refugien von Max sind, in denen er die Aufgaben des mechanischen Prinzen lösen muss, um sein Herz, das in der Halle der Seelen ist, zu retten. Andreas Steinhöfel ist ein fantastischer Fantasy- Roman gelungen. An einigen Stellen wird die Geschichte von Steinhöfel unterbrochen. Er baut sich selber in die Geschichte mit ein und unterhält sich mit Max. Max erzählt ihm von den Geschehnissen, die er erlebt. Das Buch ist wirklich lesenswert. Es ist zwar ein Jugendbuch, aber Erwachsene sollten es ruhig lesen. Fazit: Das Buch fesselt, berührt und lässt einen nicht mehr los. Unbedingt lesen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Gelungenes Werk!!!,
Rezension bezieht sich auf: Der mechanische Prinz (Taschenbuch)
Mit "Der mechanische Prinz" ist Andreas Steinhöfel ein klasse Fantasy- Roman gelungen. An manchen Stellen wurde die Geschichte mit kurzen Kapiteln über Steinhöfel unterbrochen. Man kann es jetzt sehen wie man will. Einerseits ist es gut denn man erfährt was über den Autor, wie er an seinem Schreibtisch sitzt und schreibt, anderseits ist es auch störend wenn man gerade an einer spannenden Stelle ist und dann auf einmal komm wie Steinhöfel sich mit der Hauptfigur unterhält, die ihm die Geschichte erzählt. Dadurch werden Stellen weggelassen die Max ihm dann kurz und bündich erzählt.Kurz zum Inhalt: Es geht um einen Jungen namens Max. Er denkt er wäre das egalste Kind der Welt, denn seine Eltern kümmern sich überhaupt nicht um ihn. Eines Tages bekommt Max ein goldenes Ticket von einem einarmigen an der U- Banh geschenckt. Damit kann er an Orte tief in seinem innersten Reisen, und dort seine Traurichkeit zu besiegen. Fazit: Für Fantasy- Fans ein muss!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
sehr gut, wenn man es mag,
Rezension bezieht sich auf: Der mechanische Prinz (Taschenbuch)
Der mechanische Prinz ist eines der besten Bücher für Jugendliche zwischen 11 und 13 Jahre. Leider kann man viele paralelen zu anderen Büchern ziehen. Es ist also nichts wirklich neues. Trotzdem holt Andreas Steinhöfel, wie immer, sehr viel mit der Sprache und mit seinen Hauptcaraktären raus. Es ist auf jeden fall lesenswert, aber man muss Lust drauf haben und Phantasieromane mögen, denn das ist es leider. Trotzdem gebe ich fünf Sterne, weil es der erste Phantasyroman war, den ich zuende lesen konnte ohne das Buch verbrennen zu wollen.
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2.0 von 5 Sternen
Langweilig,
Von eyekey "eyekey" (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der mechanische Prinz: : 6 CDs (Audio CD)
Ich habe es wirklich versucht. Nach etwa der Hälfte jedoch abgebrochen, immer ein bisschen nach vorne geskipped...Dieses Hörbuch ist unglaublich langweilig. Es passiert nichts. Rein gar nichts. Schlimmer noch, der Hauptprotagonist ist dem Leser sowas von egal, er hat keine Geschichte, ist in keinster Weise interessant. Wäre er im ersten Refugium einfach verdurstet, dann wäre es eine amüsante Kurzgeschichte gewesen. So... leider Zeitverschwendung. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Zum Mare Lacrimarum und zurück,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der mechanische Prinz (Kindle Edition)
Eine besondere Reise, die den Protagonisten Max, der von seinen Eltern ob deren Streitigkeiten regelmäßig übersehen wird, nicht nur in eine fantanstische Welt mit allerlei (zum Teil recht düsteren) Herausforderungen, sondern letztlich zu sich selbst führt. Max erkennt die dunkle Seite in sich und lernt, dass Gewalt ihn von seinem Herzen entfernt. Gestärkt geht der Held aus seiner Reise hervor und kann schließlich seine Umwelt ein Stück weit heilen.Andreas Steinhöfel versteht es, der Welt wichtige Geschichten (nicht nur) für Kinder zu schenken! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4.0 von 5 Sternen
Spannend, aber ...,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der mechanische Prinz (Taschenbuch)
Ein interessantes Buch. Besser noch: ein Buch, dass man ungern wieder aus der Hand legt, wenn man einmal damit begonnen hat. Natürlich hat der Autor sehr eifrig bei Tad Williams und Neil Gaiman abgekupfert, aber er macht das durchaus gekonnt. Einziger Haken: Es gibt eine Anzahl von Szenen mit extrem hohem Ekelfaktor, die man Heranwachsenden nicht unbedingt zumuten muss. Da das Buch aber eher eines der kürzeren Sorte ist, nehme ich mal an, dass nicht unbedingt der viellesende Erwachsene, der sich bereits durch das eng verwandte und vieltausendseitige "Otherland" durchgekämpft hat, die eigentliche Zielgruppe darstellt. Daher:4 Sterne, sehr spannend, aber manchmal etwas arg trashig und bemüht psychologisierend. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4.0 von 5 Sternen
Reise durch das eigene Ich,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der mechanische Prinz (Taschenbuch)
Max ist ein Kind, dessen Eltern sich nicht für ihn interessieren. Weil er nichts mit sich anzufangen weiß, fährt er wahllos mit der Straßen-Bahn durch die Stadt, immer wieder. Als er irgendwann von einem einarmigen Bettler ein goldenes Ticket bekommt, führt die Straßenbahn ihn direkt in die Refugien des mechanischen Prinzen, wo er sich einem unerwarteten Gegner stellen muss - sich selbst.Immer mehr Prüfungen muss er bestehen, die aus seiner eigenen Traurigkeit und seiner unterdrückten Wut entstehen, um vielleicht letztendlich sein Herz zu retten. Die Geschichte wird liebevoll aus der Sicht eines Kindes erzählt. Im Laufe des Geschehens erfährt man immer mehr über Max' Innenleben, seiner Qual und seiner Verzweiflung, die er teilweise vor sich selbst versteckt hält. Mithilfe der Kraft, die er aus sich selbst schöpft, muss er lernen all dies zu überwinden. Die Geschichte ist fantasievoll ohne dabei übertrieben unrealistisch zu wirken. Max, sowie die anderen Charaktere, sind realistisch und lebensnah. Man kann sich gut in sie hineinversetzen. Die gesamte Geschichte hat einen märchenhaften Charakter, der einen schnell verzaubert. Schade ist nur, dass die Haupthandlung, jedes Mal, wenn es spannend wird, von dem Erzähler unterbrochen wird, der dann berichtet, wie Max ihm die Geschichte erzählt hat. Die Pointe wird dann meistens schon aufgelöst, bevor die Haupthandlung weitergeht. Aber was will man sagen, das Buch ist halt für Kinder gemacht. Insgesamt ein sehr schönes Buch, das einen für ein paar Stunden in eine Welt der Gefühle entführt, wie sie nicht nur Kinder verspüren! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Beeindruckend,
Rezension bezieht sich auf: Der mechanische Prinz (Taschenbuch)
Dieses Buch hat mich schwer beeindruckt. Blickt man hinter die Fantasyfassade, dann findet man ein hervorragendes Jugendbuch. Ein Buch über das Vergessen- und Übersehenwerden und dass man sich als Kind/Jugendlicher dagegen währen kann/darf/muss. Ich lese es immer wieder gerne, weil es einem zeigt, dass man eben nicht selber Schuld ist und weil es einem Mut macht, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen und von seiner Familie auch Aufmerksamkeit einzufordern.
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3.0 von 5 Sternen
Erwartungen nicht ganz erfüllt,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der mechanische Prinz (Taschenbuch)
Max ist ein Egalkind. Seinen Eltern ist er ziemlich wurscht, die sind hauptsächlich damit beschäftigt, sich zu streiten. Deshalb treibt er sich am liebsten nach der Schule mit seinem Freund Jan in der Stadt herum. Die Berliner U-Bahn ist sein Lieblingsort, und dort trifft er eines Tages einen einarmigen Bettler, der ihm ein goldenes U-Bahn-Ticket schenkt.Dieses Ticket ist der Schlüssel zu einer fremdartigen Welt, den "Refugien", wo sich viele Kinder einfinden, denen es so ähnlich geht wie Max, deren Alltag von Traurigkeit, Vernachlässigung und Wut geprägt ist. Der Weg durch diese Refugien ist nicht einfach, es gilt gefährliche Abenteuer zu bestehen, doch unterwegs trifft Max auch einige Menschen, bei denen er sich zum ersten Mal in seinem Leben gut aufgehoben und geliebt fühlt. Nach seiner Rückkehr sucht er sich einen bekannten Kinderbuchautoren und bittet ihn, seine Geschichte aufzuschreiben, doch der Autor ist erst mal gar nicht begeistert ... Über Max' abenteuerlicher Reise zu sich selbst liegt eine leise Traurigkeit und Melancholie, man spürt, wie sehr er unter der Gleichgültigkeit seiner Eltern und ihren ständigen Auseinandersetzungen leidet und sich einsam fühlt. Die verschiedenen Stationen, die "Refugien", sind hübsch erdacht und geschildert, allerdings konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Steinhöfel hier Anleihen bei anderen Fantasyautoren gemacht hat (ich fühlte mich verschiedentlich an Harry Potter oder Lycidas erinnert). Die Kernaussage der Geschichte - mit Mut und Selbstvertrauen lassen sich Wut und Traurigkeit überwinden und in Positives ummünzen - ist nicht schlecht, kam mir aber teilweise zu sehr mit dem Holzhammer daher. Gut gefallen haben mir dagegen die sarkastischen Anmerkungen des Kinderbuchautors, dem Kinder im richtigen Leben eigentlich meistens auf den Wecker gehen, und überhaupt dessen Treffen und Unterhaltungen mit Max in der Gegenwart. Ein nettes Buch mit Fantasy-Touch und "Message", von dem ich mir allerdings noch etwas mehr erwartet hätte. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Der mechanische Prinz von Andreas Steinhöfel (Gebundene Ausgabe - Februar 2003)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,36
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