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Kundenrezensionen

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am 30. Oktober 2013
Inhalt:
Annabeth und Percy treffen wieder auf ihre Freunde. Es scheint, als haben sich die sieben Halbgötter gefunden, die kaut der Prophezeiung dazu beitragen, den Untergang des Olymps zu verhindern. Dieses Mal ist nicht der Olymp/Griechenland das Reieziel, sondern das antike Rom. Rom und griechische Götter? Ja, das schreit gerade zu nach schwierigen Problemen. Und weil das ganze noch immer nicht kompliziert genug ist, muss Annabeth noch einer absolut uneindeutigen Mission folgen.

Was mir besonders gefiel war, das jetzt neben den griechischen Gottheiten auch die römischen auftauchen. Rick Riordan schafft es nicht nur den Leser in seinen Bann zu ziehen, sondern vermittelt ganz seicht und nebenbei geschichtliches Wissen (da kommt wohl doch der Geschichtslehrer durch). Trotz allem hat man nicht das Gefühl - wie auch bei allen Teilen vorher - das man mit erhobenen Zeigefinger etwas gelehrt bekommt.
Percy ist gewohnt witzig, sarkastisch und man kann sehr gut über ihn lachen. Was ich besonders schön finde ist, dass Annabeth mehr in den Vordergrund gerückt wird. Sie ist ein unglaublich faszinierender Charakter und spielt in den Bücher eine wichtige Rolle. Um die verschiedenen Charaktere besser beschreiben zu können, hat der Autor die Kapitel aus verschiedenen Sichten geschrieben. Anfangs mag das etwas wirr wirken, da einige Figuren zu Wort kommen, ich mochte das aber sehr. Denn dadurch erfährt man nicht nur viel über die Rollen, sondern durch gezielt eingesetzte Cliffhanger baut der Autor dadurch noch mehr Spannung auf und man will den Roman gar nicht mehr aus der Hand legen.

Auch der Schreibstil ist jugendlich angepasst und somit kommt man wirklich zügig voran.
Das Buch ist für Fans von Harry Potter, Percy Jackson und Co ein absolutes Must Have!

Ganz bezaubernd fand ich die Bonusgeschichte, in der Percy auf Carter (Kane Chronik) trifft. Das ist quasi ein bisschen wie bei den Avengers: man freut sich wie ein Schneemann, wenn alle seine Superhelden aufeinandertreffen.
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am 15. November 2013
Inhaltsangabe:

Annabeth hat Percy im römischen Halbgöttercamp wiedergefunden. Mit der Argo II machen sich die Freunde auf den Weg nach Rom. Aber bis zum Ziel gilt es noch etliche Hürden zu überwinden.

Diesmal hat Annnabeth eine eigene Mission zu erfüllen, die ihr von Athene auferlegt wurde.

Meine Meinung:

Der vermißte Percy wurde nach einer langen Suche im römischen Camp entdeckt. Seine Freunde sind vor Sorge völlig außer sich, besonders Annabeth ist glücklich. Hat das Mädchen doch ihren Freund wieder nah bei sich. Man spürt als Leser die innige Zuneigung der beiden. Rick Riordan hat das behutsam, ohne Kitsch in Szene geschrieben. Mir als Leser geht diese einzigartige Liebe tief ins Herz. Es gibt aber nicht nur dieses Pärchen an Bord. Hingegen diese beiden meine absoluten Lieblinge sind.

Spannende und berührende Abschnitte wechseln sich in diesem Band in rascher Folge ab. Den Leser erwartet ein buntes Feuerwerk an Action. Mich hat die Geschichte dermaßen gefesselt, so kam nie Langeweile bei mir auf.

Der Schreibstil ist in gewohnter Riordan Güte, das bedeutet für mich persönlich, Spannung bis zum Ende. Rasant schraubt der Autor meine Erwartung in ungeahnter Höhe, die mich elektrisierend in der erster Reihe sitzen läßt.

Die Charaktere werden von Geschichte zu Geschichte reifer. Ihre Entwicklung bringt die Protagonisten weit über ihre Grenzen. Das gefällt mir so an Rick Riordan. Seine Helden entwicklen sich weiter, bleiben nicht an einer Stufe stehen.

Annabeth tritt hier etwas aus Percy Schatten. Das junge Mädchen hat in der Geschichte ihre eigene Rolle, das macht mich riesig glücklich. Sie hat es auch verdient, einmal die Hauptrolle zu spielen. Nach meinem Gusto werden die weiblichen Protagonistinnen etwas am Rande gedrängt. Sind nur das schmückende Beiwerk der männlichen Helden.Diese Lösung finde ich nun passender.

Fazit:

Erstaunliche Reise ins alte Rom. Spannend und rasante Geschichte, die dem Leser den Atem raubt. Kann das Buch nur an alle Leserratten weiterempfehlen. Gerade auch als buchliche Überraschung zu Weihnachten für Groß und Klein.
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am 30. Oktober 2013
Ich habe das Buch sehnlichst erwartet und war bereits auf den ersten Seiten begeistert!
Es ist wirklich alles grandios formuliert und man fiebert natürlich dem Wiedersehen von Pery und Annabeth entgegen.
Man wird nicht enttäuscht, Percy und Annabeth sind unglaublich süß zusammen. Mittlerweile gibt es unter den sieben Freunden drei Pärchen. Trotzdem gibt es keinerlei Schnulz und Kitsch, das Buch bleibt ein Abenteuer-Fantasy-Roman, was ich sehr, sehr gut finde.
Die Begegnungen mit den griechischen und römischen Helden und Monstern sind ausformuliert und der Autor erfindet nichts dazu, er hält sich an die vorhandenen Sagen und Geschichten.
Auch das Rick Riordan jedem Gegner eine Persönlichkeit einhaucht, ist klasse. Beispielsweise ist Herakles eingebildet und die verfluchte Spinne Arachne ist dümmlich.
Das Buch verläuft überraschend und es gibt immer wieder Momente, in denen man dachte: "Huch, das hätte ich jetzt am wenigsten erwartet!"
Das Ende ist ebenfalls überraschend und regt dazu an, die weiteren Bände zu lesen. (Ich verrat's: es gibt einen großen Cliffhanger!)
Alles in Allem ist es ein grandioses Buch mit allem, was es braucht um einen zu fesseln! Ich persönlich konnte es nicht mehr aus der Hand legen! Somit empfehle ich es jedem weiter, denn ich habe wirklich keine Mängel oder Schwachstellen gefunden, alles war perfekt! :)
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am 12. November 2013
Wie immer ein absoluter Hammer. Jetzt schnell an die englische Version des 4 Bandes setzte. Ich kann dieses Buch (so wie alle anderen Bücher von Rick Riordan) weiterempfehlen
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am 6. November 2013
"Das Zeichen der Athene" ist Teil drei einer Serie mit dem Titel "Helden des Olymp". Die beiden ersten Bände "Der verschwundene Halbgott" und "Der Sohn des Neptun" kannte ich noch nicht. Ich bin also gleich mit dem dritten Band neu eingestiegen. Auch Percy Jackson kannte ich noch nicht.

Erst war ich nicht sicher, ob ich in die Handlung dann dennoch hineinfinden, denn meistens braucht man das Vorwissen ja doch. So ist es auch hier. Ich habe mich oft gefragt, was ich alles nicht kenne und beschlossen, daß ich nun auch die anderen Bücher von Rick Riordan lesen werde.

Das Buch habe ich komplett vorgelesen. Das kam sehr gut an! Es ist ein sehr phantasievolles Buch, das Kindern Spaß macht und auch Erwachsenen gefällt. Der Stil ist ganz spannend, so daß man nicht aufhören kann. Ich interessiere mich stark für die griechische und die römische Mythologie. Da bin ich natürlich auch als "Leseoma" richtig.

Bücher für junge Leser sind oft die besten, finde ich. So viel Fantasie, Spannung und Liebe für Einzelheiten, wie man sie hier bei Riordan findet, sind selten. Das Buch hat mich begeistert. Ich kann auch zum Vorlesen diesen Autor empfehlen.
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am 4. Juni 2016
Die Ankunft von Annabeth, Jason, Piper und Leo im Camp Jupiter führt sie mit Percy, Hazel und Frank zusammen - die sieben Halbgötter aus der großen Prophezeiung. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg nach Rom, in die alte Welt, doch es lauern viele Gefahren auf dieser Reise, denen sie sich stellen müssen...

"Das Zeichen der Athene" ist der dritte Band von Rick Riordans Helden des Olymp Reihe und wird aus den Perspektiven von Annabeth Chase, Leo Valdez, Piper McLean und Percy Jackson erzählt, wobei man jedem der Charaktere vier Kapitel am Stück folgen darf, bevor die Sicht wechselt.

Über die wechselnden Sichten bin ich immer noch nicht so ganz glücklich. Ich habe das Gefühl jeden der Charaktere gut zu kennen, da man ja bereits aus der Sicht von allen sieben Charakteren lesen durfte, aber keinen der sieben - bis auf Percy - richtig gut. Dafür sind die Abschnitte der einzelnen Charaktere dann doch zu kurz. In diesem Band fand ich beispielsweise, dass besonders Jason sehr blass geblieben ist. Ich habe mich allerdings richtig gefreut, dass wir erstmals aus der Sicht von Annabeth lesen durften, die neben Percy mein liebster Charakter der Reihe ist!

Ich brauchte außerdem wieder sehr lange, um in die Geschichte hineinzufinden, was ich sehr schade fand, da der Handlungsverlauf an sich sehr spannend war! Erstmals sind alle sieben Halbgötter aus der großen Prophezeiung zusammen unterwegs und machen sich auf nach Rom, ein Weg auf dem sie sich vielen Gefahren und Aufgaben stellen müssen.
Ich fand es außerdem schön, dass Rick Riordan auch in diesem Band wieder mit Prophezeiungen und Träumen der Charaktere gearbeitet hat, die immer Abwechslung und Spannung in die Handlung bringen!

Fazit:
"Das Zeichen der Athene" ist ein toller dritter Band der Helden des Olymp Reihe! Ich bin zwar über die wechselnden Sichten nicht ganz glücklich, da ich das Gefühl habe keinen der Charaktere so richtig gut zu kennen und auch die Handlung etwas schleppend ist, aber ich finde den Handlungsverlauf insgesamt sehr gelungen! Das Ende ist ziemlich fies und macht definitiv Lust auf den vierten Band!
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am 3. November 2013
Ich bin seit der ersten Stunde ein Fan der Percy Jackson Reihe und inzwischen auch der Helden des Olymp Reihe. Damals als Band 1 erschienen ist war ich sehr skeptisch, doch dem Autor sind noch lange nicht die Ideen ausgegangen und so trifft man als Leser im inzwischen 3. Teil auf immer noch neue Götter, neue Abenteuer und vor allem große Gefahren.
Dieser Teil steht seinen Vorgängern erneut in Nichts nach und ich bin immer wieder beeindruckt, dass der Einfallsreichtum des Autors zu griechischen / römischen Göttern immer noch so überhaupt nicht versiegt ist. Hier bekommt man als Leser wieder spannende Lesestunden und alle Fans von Percy kommen hier wieder ganz auf ihre Kosten.

Zum Inhalt: Endlich ist es soweit und die 7 Halbgötter, die dazu auserwählt sind den Olymp zu retten, treffen aufeinander und beginnen ihre Reise Richtung Rom. Sie sind auf dem Weg zu schrecklichen Gefahren und die Feindschaft zwischen römischen und griechischen Nachkommen scheint neu entfacht zu sein. Wie immer drängt also die Zeit für Percy und seine Gefährten und es fällt nicht leicht sich auf die neue große Gruppe einzustellen.
Währenddessen plagt vor allem Annabeth die Sorge. Ihre Mutter Athene hat sie für eine eigene Mission auserwählt. Sie soll dem Zeichen der Athene folgen und ihr damit die Treue beweisen. Doch was dieses Zeichen ist und wohin es sie führt weiß sie immer noch nicht. Nur ihre Albträume... die gehen in eine Richtung die ihr mehr als alles andere Angst macht..

Bei dem dritten Teil einer Reihe (bzw. dem 8. wenn man nun die Percy Jackson Bücher mitzählen will) fällt es schwer noch wirklich was neues zu sagen. Insgeheim wartet man als Leser ja fast schon darauf, dass dem Autor die Ideen ausgehen, dass es vielleicht irgendwann auch mal langweilig wird und man keine Lust mehr hat über die Halbgötter zu lesen. Nach diesem Buch kann ich nur sagen: weit gefehlt. Wie schon bei allen Vorgängern schafft es der Autor wieder seine Leser fast vom ersten Moment an in seinen Bann zu ziehen. Gerade weil es mit dem großen Wiedersehen von Percy und Annabeth beginnt, ist man als Leser auch emotional sofort voll dabei und will einfach nur noch weiterziehen.
Wer bereits Bücher dieser Reihe kennt, weiß um die große Kunst des Autors historische Daten mit unterhaltsamen Geschichten zu verbinden und das ganze dabei so lebendig zu erzählen, dass man sich als Leser selbst als Teil der Geschichte fühlt. Diese Bücher sind einfach wie ein richtiges Erlebnis, ich habe mich teilweise gefühlt als würde ich selbst mit auf der Argo II segeln und bei den Abenteuern voll dabei sein.

Noch einmal besonders loben muss man die neuen Ideen im Buch. Leider ist das Lesen von Band 1+2 bei mir schon etwas her, ich glaube aber trotzdem der Autor hat in diesem Buch besonders viele Götter / Kreaturen auftauchen lassen, die ich bisher noch vermisst hatte. Neben Nemesis, bekommen auch Aphrodite, Arachne und sogar der große Herkules einen Auftritt - um nur einige wenige zu nennen. Etwas gefehlt hat mir natürlich Grover, der leider keine große Rolle mehr spielt, auf den ich aber in den weiteren Bänden noch hoffe.
Etwas gewöhnungsbedürftig ist wohl auch die Entwicklung der Halbgötter. Im ersten Buch von Percy Jackson waren sie eben erst 12 Jahre als und inzwischen sind sie alle um die 16. Klar, dass da die Liebe nun auch Einzug erhält und so muss man sich einen großen Teil des Buches damit auseinandersetzen, dass ein Mädchen ganz krank vor Sorge um einen Jungen aus dem Halbgottteam ist. Ungefährt zur Mitte des Buches hin war ich fast schon etwas genervt davon, trotzdem ist es auch süß und macht das ganze wohl nur realistischer. Für mich sind Annabeth und Percy halt das wahre Paar, Piper und Jason sind etwas anstrengend und das Hin- und Her mit Hazel ebenfalls, aber die großen Abenteuer lassen einen diese etwas anstrengenden Passagen auch schnell vergessen (und ich bin sicher, einige fanden diese sogar besonders schön).

Zu der Zusatzgeschichte: Das Buch wird ja unter anderem auch angepriesen durch die kleine Bonusgeschichte am Ende, wo Percy und Carter aus "Die Kane-Chroniken" aufeinandertreffen. Ich habe mir damals auch den ersten Band der Reihe über ägyptische Götter gekauft, bin mit Carter und Sadie aber so gar nicht warm geworden und so war ich doch gespannt was der Autor hier für eine Bonusgeschichte liefern würde.
An sich ist die Geschichte für Fans von Percy und Carter wohl ganz interessant. Da ich aber wie gesagt Carter nicht wirklich spannend finde, fand ich auch die Geschichte eher unspektakular. Nach dem Lesen hatte ich auch eher das Gefühl, es sollte gar nicht um die Spannung gehen, sondern eventuell ein neues Projekt für Rick Riordan eröffnen. Das ganze endet nämlich doch recht offen und lässt ein Wiedersehen zwischen den beiden mehr als wahrscheinlich werden. Gut möglich also, dass der Autor plant beide Reihen miteinander zu verknüpfen. Wäre zumindest eine interessante Idee, allerdings nichts für mich, da ich schon in der Kurzgeschichte das Zusammentreffen der beiden - so unterschiedlichen Jugendlichen - eher anstrengend als unterhaltsam fand. Aber jedem das Seine. Durchschnittliche Kurzgeschichte, aus der vielleicht noch mehr wird.

Nun aber zum Fazit: Dieses Buch ist genauso toll wie seine Vorgänger. Wer die Reihe um die Halbgötter noch nicht kennt, sollte unbedingt mit dem 1. Band beginnen und sich in dieses wunderbare Abenteuer stürzen. Ich bin ein riesiger Fan auch von Helden des Olymp und warte nun schon wieder sehnsüchtig auf den nächsten Band. 5 werden es hier übrigens wieder insgesamt und ich bin sehr zuversichtlich, dass der Autor noch so einige Ideen und Überraschungen bereit hält.
Alle, die sich etwas für Fantasie und griechische Götter interessieren können und die auch bereit sind Bücher im Jugenbuchstil zu lesen, die sollten sich diese Reihe nicht entgehen lassen. Wer immer noch nicht mit dem Lesen begonnen hat, der hat wirklich richtig was verpasst!

"Die Vorgeschichte" Percy Jackson
#1 Percy Jackson, Band 1: Percy Jackson - Diebe im Olymp
#2 Percy Jackson, Band 2: Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen
#3 Percy Jackson, Band 3: Percy Jackson - Der Fluch des Titanen
#4 Percy Jackson, Band 4: Percy Jackson - Die Schlacht um das Labyrinth
#5 Percy Jackson, Band 5: Percy Jackson - Die letzte Göttin

"Season 2" Helden des Olymp
#1 Helden des Olymp, Band 1: Der verschwundene Halbgott
#2 Helden des Olymp, Band 2: Der Sohn des Neptun
#3 Helden des Olymp, Band 3: Das Zeichen der Athene
(2 weitere Bände sind noch nicht auf Deutsch erschienen)
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am 27. Dezember 2013
Kurzweiliges Leseerlebnis für Jugendliche und Phantasy Begeisterte, weitere Fortsetzung der Reihe um Percy und Jason, zum richtigen Durchblick sollte man allerdings die Vorgänger kennen.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Oktober 2015
Nach dem wundervollen zweiten Band der Reihe "Helden des Olymp" erfreute ich mich an dem dritten Band.
Rick Riordan erfreut alle Liebhaber von Mythen, Märchen und Sagen.

Das fliegende Schiff Argo II taucht in Camp Jupiter auf und so finden sich die sieben auserwählten Halbgötter, die den Olymp und auch die Welt vor dem Untergang bewahren sollen.
Diese sieben Halbgötter sind Percy, Annabeth, Piper, Leo, Jason, Hazel und Frank.
Nur wenn griechische und römische Halbgötter zusammenarbeiten kann die Chance bestehen Gaia, die personifizierte Erde, und ihre Armee zu besiegen.
Doch das erst friedliche Treffen endet in einer fatalen Katastrophe und die sieben Halbgötter, die von Trainer Hedge begleitet werden, sind gezwungen zu fliehen.
Mit ihrem Schiff machen sich die Helden auf dem Weg nach Rom.
Annabeth, Tochter der Athene, muss eine eigene Mission erfüllen:
Sie soll dem Zeichen der Athene folgen, denn nur so kann es Frieden zwischen Camp Half-Blood und Camp Jupiter geben und somit die Chancen größer werden Gaia zu bekämpfen.
Doch noch keinem Kind der Athene ist es gelungen diese Mission zu erfüllen.
Die sieben Halbgötter müssen sich auch bemühen ihren Freund Nico di Angelo zu retten, der in der Gewalt von Gaias Riesen geraten ist.
Viel Zeit haben die auserwählten Sieben nicht, um Nico, Rom und ihre Camps zu retten.
Große Gefahren müssen noch überwunden werden, wenn sie das Schlimmste verhindern wollen.

Ich bin von diesem Band genauso begeistert, wie von den Vorgängern.
Percy Jackson-Fans können sich in eine faszinierende Welt entführen lassen, wo Mythologie und Moderne aufeinanderstoßen.
Eine wunderbare Fantasyabenteuergeschichte, die auch mit lustigen Episoden begeistert.
Das Liebe ich so am Stil von Rick Riordan, so wie ein Zauberkünstler ein Kaninchen aus dem Hut zaubert, so schafft er es mythologische Motive in eine moderne Abenteuergeschichte zu adaptieren.
Die "griechisch-römische Schizophrenie" ist eindrucksvoll beschrieben, die Götter müssen es wirklich schwer haben von zwei Kulturen anders angesehen zu werden.
Es macht Freue die sieben Helden in Aktion zu "sehen".
Die Götter und Monster finde ich auf geniale Art und Weise durchgeknallt.
Der "fiese" Cliffhanger kann einen nur dazu bringen sofort zum vierten Band zu greifen und ihn zu lesen.

Wer "Harry Potter" und "Percy Jackson" mochte, der kann nur bedenkenlos die "Helden des Olymp"-Reihe lesen und sich berauschen lassen.

Aber als besonderer Leckerbissen für Rick Riordan-Fans gibt es noch eine Crossover-Geschichte:

DER SOHN DES SOBEK
Carter Kane und Percy Jackson vs. Riesenkrokodil - Ein kurzes, aber dennoch spannendes Crossover von "Percy Jackson" und "Die Kane-Chroniken"

Carter Kane befindet sich in Long Island und will ein Sumpfmonster, das die Gegend in Angst und Schrecken versetzt, einfach nur schnell erledigen.
Doch dieser kleine Einsatz wird zu einem Fiasko, denn das Monster entpuppt sich als ein Riesenkrokodil, das ihn im Ganzen verschluckt. Noch ehe Carter zu Krokodilfutter werden kann wird er von einem seltsamen Jugendlichen, namens Percy, gerettet.
Carter kann sich auf Percy keinen Reim machen, da er dauernd von Halbgöttern redet.
Ist dieser Percy ein Freund oder ein Feind?

Also ich war von dieser kurzen Crossover-Geschichte so dermaßen begeistert, dass ich sie gleich zweimal nacheinander gelesen habe (kein Witz).
Trotz seiner Kürze hat der mir gefallen und da möchte man mehr von sowas haben.
Wer die Trilogie "Die Kane-Chroniken" kennt, der wird keinerlei Probleme mit diesem Crossover haben.
Ich hoffe wirklich, dass Rick Riordan mal "offizielle" Crossover-Romane zu "Percy Jackson" und "Die Kane-Chroniken" schreiben wird, entweder als Trilogie oder als Pentalogie.

Ich weiß, dass er noch zwei weitere Crossover-Geschichten verfasst hat:

THE STAFF OF SERAPIS (Sadie Kane trifft auf Annabeth Chase)

THE CROWN OF PTOLEMY (Percy Jackson und Annabeth Chase treffen die Kane-Geschwister Carter und Sadie)

Hoffe, diese zwei weiteren Crossover-Geschichten werden eines Tages mal ins Deutsche übersetzt.

Rick Riordan schafft es alle Liebhaber von Mythen, Märchen, Sagen und Abenteuergeschichten zu begeistern.
Wer "Harry Potter" mag, der wird auch "Percy Jackson" und "Helden des Olymp" lieben.
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am 9. Juli 2015
Ich muss ganz ehrlich sagen: Nach dem ich die Percy Jackson-Reihe nur so verschlungen habe, ist diese Reihe hier das Beste, was mir passieren konnte! Alle Charaktere tauchen irgendwo wieder mit auf und auch mein Liebling Percy kommt hier nicht zu kurz.
In den ersten zwei Bänden der "Helden des Olymp"-Reihe waren die Teams noch auf sich allein gestellt, doch hier treffen auf einmal die Göttlichen Sieben aufeinander.

Von Geistern, die einen Körper als Wirt benutzen bis zu riesigen Stieren und Zwillingsriesen über Seemonster und monströse Spinnen ist hier mal wieder alles dabei.
Total klasse verwoben sind meiner Meinung nach sowieso die Götterwelt der Griechen und Römer mit unserer heutigen Welt. Wer hätte jemals gedacht, dass Nemesis, die Rachegöttin, auf einem Motorrad fährt? Oder Phorkys, der erste Meeresgott, nun ein Aquarium führt?

Auch Annabeth bekommt hier ihre erste eigene Geschichte und steht nicht immer nur als Anhängsel von Percy da. Die Kleine hat es in meinen Augen richtig drauf. Und wie sie ihre Aufgabe meistert und bewältigt. Ich hätte wahrscheinlich schon nach der ersten Hälfe aufgegeben.
Die anderen restlichen Sechs geraten auch immer mal wieder in die eine oder andere Gefahr, aber können sich natürlich immer wieder auf den letzten Drücker retten. Aber wie sie es dann machen finde ich immer wieder super und vor allem genial.

Das einzige, was ich dann trotz allem zu bemängeln habe, ist: Die Monster und Gegner sind irgendwie immer wieder kleine Doofis. Alle lassen sich leicht ablenken oder überzeugen, denken nicht mit. So richtig die Oberhand über die Göttlichen Sieben hat irgendwie keiner. Da hat sich Gaia keine fähigen Mitarbeiter ausgesucht ;)

Aber nichtsdestotrotz kann ich auch diese Reihe hier nur empfehlen. Action, Spannung, Wissen, Humor und auch natürlich ein bisschen Liebe kommen hier nicht zu kurz.
Alle, die Percy Jackson schon liebten, werden diese Reihe hier vergöttern ;)
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