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Kundenrezensionen

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am 26. Januar 2016
Im zweiten Teil der Percy Jackson-Reihe "Im Band des Zyklopen" geht es actiongeladen weiter. Percys bester Freund Grover wir auf einer Insel gefangen gehalten. Außerdem ist das Camp in Gefahr, da die Schutz gebende Fichte vergiftet worden ist. Percy, Annabeth und ein neuer Freund begeben sich auf die gefährliche Reise in das Meer der Ungeheuer, um Grover zu retten und das Goldene Vlies zu holen.

Die Handlung ist wie schon im ersten Teil actionreich und spannend. Wieder treffen wir auf viele mythologische Figuren - viele altbekannte, aber auch neue. Es regt einem dazu an, sich wieder mit der griechischen Mythologie zu beschäftigen.

Man lernt die Figuren des Buches noch besser kennen. So erfahren wir noch mehr über Chirons und Annabeths Vergangenheit. Percy ist deutlich selbstsicherer in diesem Teil und Annabeth viel zugänglicher.

Durch den offenen Schluss ist man schon wieder gespannt auf den nächsten Teil. Welche Steine wird Kronos den Helden noch in den Weg legen?
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am 10. Februar 2012
Percy, Annabeth und ein Boot, mehr braucht man als Leser eigentlich nicht, um sich großartig zu amüsieren. Wenn dann allerdings noch antike Monster, ein einäugiger kleiner (großer)Bruder, ein Freund in Nöten und ein schier unlösbarer Auftrag hinzukommen ergiebt sich ein weiteres grandioses Abenteuer, das man sich nicht entgehenlassen sollte!
Zwar ist dieser Band der dünnste der ganzen Serie, trotzdem wird man nicht enttäuscht. Immer wenn man denkt, dass sie dem Goldenem Vlies näher sind, kommt schon auch das nächste Problem. Vorallem tauchen viele neue Charaktere auf, z.B. Percys Bruder oder die Halbgöttin Thalia.
Ein sehr unberechenbares Abenteuer !
Auch 5 von 5 Sternchen !
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Inhalt:
Seit dem letzten Aufenthalt im Camp ist beinahe ein Schuljahr vergangen. Ein Jahr, das Percy Jackson an einer Schule für "besondere" Jugendliche verbrachte. Dort hat er sogar einen Freund gefunden: Den etwas tapsigen und vielleicht nicht ganz intelligenten Tyson.
Ein Angriff am letzten Schultag bringt jedoch Tysons wahres Wesen hervor: Er ist ein Zyklop, der Percy im letzten Moment rettet.

Gemeinsam mit Annabeth, die Percy aufgesucht hat, geht es wieder ins Camp Halfblood, wo so einiges passiert ist: Der Baum, der das Camp schützt - Thalias Baum - ist krank und die Barriere droht zu brechen. Chiron wurde dafür verantwortlich gemacht und musste das Camp verlassen.

Clarisse bekommt den Auftrag, das "Goldene Vlies" zu suchen - den einzigen Gegenstand, der den erkrankten Baum noch retten könnte.
Doch so leicht lassen sich Percy, Annabeth und Tyson nicht aufhalten. Denn in seinen Träumen hat Percy gesehen, dass Grover in Gefahr schwebt - und so machen sich die drei ebenfalls auf den Weg.

Meinung:
Nach meiner Begeisterung für das erste Hörbuch musste ich ganz schnell zur Fortsetzung greifen und konnte erneut nicht mehr mit dem Hören pausieren.
Zu fesselnd wurde Percys Geschichte von Marius Clarén erzählt, zu begeisternd war die Handlung.

Rick Riordan hat seinem Halbgott-Protagonisten Percy wieder eine große Aufgabe gegeben und dabei so einige Hürden in den Weg gelegt. Percys Träume sagen ihm, dass sein Freund Grover in Gefahr ist und dank der Hilfe von Hermes kann sich Percy gemeinsam mit Annabeth und Tyson auf die Suche nach ihm machen.

Auch dieser zweite Teil konfrontierte mich mit vielen Helden der Mythologie, magischen Wesen, Ungeheuern und Gottheiten, immer an die heutige Zeit angepasst, was ich erneut faszinierend fand. Durch Percys dennoch so lockere Art, die von Marius Clarén absolut authentisch rübergebracht wurde, konnte ich mir das Schmunzeln nicht immer unterdrücken. Doch auch Nebencharaktere wie Tyson oder Annabeth waren absolut gelungen.

Endlich erfährt der Leser/Hörer auch den wahren Grund für das Verbot der großen Drei, keine Halbgötter-Nachkommen mehr zu zeugen. So hielt mich Rick Riordan durchweg bei der Stange und es wurde nie langweilig. Der Plot selbst strotzt vor interessanter und auch unerwarteter Wendungen bis zum Showdown hin und die 4 CDs waren erneut viel zu schnell zu Ende. Wie gut, dass Teil 3-5 auch noch hier liegen.

Urteil:
Auch "Im Bann des Zyklopen", dem zweiten von "Percy Jackson"s Abenteuern, geht es wieder actionreich und fantastisch-mythologisch zur Sache. Wendungen, Abenteuer, tolle Charaktere - was will man mehr? 5 Bücher für Rick Riordan und die fantastische Lesung von Marius Clarén.

Die Reihe:
1. Percy Jackson - Diebe im Olymp
2. Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen
3. Percy Jackson - Der Fluch der Titanen
4. Percy Jackson - Die Schlacht im Labyrinth
5. Percy Jackson - Die letzte Göttin

©hisandherbooks.de
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Riordan schließt nahtlos an die Geschichte im Band 1 an, auch wenn der Anfang mit der Mutter etwas anders ist, als er es im Band 1 ausgehen hat lassen. Das mutet anfangs etwas seltsam an. Ansonsten erspart er uns aber eine übermäßige Zusammenfassung. Percy ist nun 13 Jahre alt und wieder beginnt es mit dem letzten Schultag. Zwei Sachen haben mich dann aber doch gestört, so dass ich leider Punktabzug geben muss. Zum einen, ist mir Percy etwas zu naiv, im Umgang mit seinen Mitmenschen; nach dem, was er im 1. Band erlebt hatte, wirkt es teilweise fast dümmlich, dass er in all seiner Umgebung "nur komische" Menschen findet, aber nicht erkennt, was wirklich los ist. Und zum anderen, sind einige der Abenteuer zu kurz beschrieben. Riordan lässt sich teilweise zu wenig Zeit, um intensive Erlebnisse zu beschreiben. Gerade was das "Meer der Ungeheuer" betrifft, wäre ein ausführlicheres Kapitel schön gewesen. Das kann man durchaus auch Kindern "zumuten"; auch Kinder gehen gerne auf Abenteuer die beschrieben werden. Riordan hakt das teilweise viel zu schnell ab und stürzt sich schon ins nächste.
Auch dieser Teil wurde verfilmt, ist also gut vorstellbar und die einzelnen Szenen abrufbar. Riordan hält sich auch hier nicht mit langen Erklärungen auf. Ein Glossar am Ende des Buches erklärt alle Monster und Götter.

Fazit: Gut erzählter 2ter Teil der Percy Jackson-Reihe, allerdings doch mit einigen Hoppalas. Einige Szenen sind viel zu kurz beschrieben oder meiner Meinung nach auch nicht auserzählt. Für 329-Seiten sind es zu viele Abenteuer, die viel zu kurz kommen. Riordan könnte einiges viel besser herausfiltern oder erzählen; das ist auch Kindern zumutbar (siehe HP - die Seitenzahl ist erstaunlich hoch für eine Kinder-Jugendbuchreihe). Auch den 13jährigen Percy hätte er nicht mehr so naiv gestalten müssen, da er ja in Band 1 einiges über sich erfährt. Die Heulerei das er Legastheniker ist, ist manchmal zu oft und zu grenzwertig erzählt. Dennoch ist auch dieser Band für den erwachsenen Leser spannend. Schreibweise und Satzstellung ist kindgerecht.
Es folgt nun Band 3.
Viel Spaß!
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TOP 1000 REZENSENTam 17. November 2013
INHALT:
Das 7. Schuljahr endet für Percy Jackson ohne Zwischenfälle, wären da nicht die Albträume, dass sich sein Groover in Gefahr befindet. Außerdem erfährt er von Chiron, dem Unterrichtskoordinator im Camp Half-Blood, dass es im Sommercamp momentan nicht sicher wäre und dass Percy in den Ferien besser nicht dorthin kommen sollte. Doch Percy lässt sich dadurch nicht aufhalten und erfährt, dass Groover auf der Suche nach dem Weidegott Pan in die Fänge eines Zyklopen geraten ist...

MEINE KURZMEINUNG:
Kauf-/Lesegrund: Nach Band 1 musste ich unbedingt weiterlesen.
Reihe: 2. Band der Percy Jackson-Reihe, beginnt ca. 1 Jahr nach dem Beginn des Serienauftakts "Diebe im Olymp".

Handlungsschauplatz: Die Geschichte führt erneut durch die USA und dauert einige Wochen. Garniert wird die Story mit tollen Beschreibungen des Sommercamps und der mythologischen Welt.

Hauptperson: Percy Jackson, 13 mutiger Demigott, Sohn des Poseidon, er ist Legastheniker, da sein Gehirn auf Altgriechisch eingestellt ist. Percy wird erneut als reizvoller, facettenreicher Protagonist geschildert, der eine beachtliche Weiterentwicklung durchmacht und nun nicht mehr so kindlich wirkt.

Wichtige Nebenfiguren: Sein Mitschüler Tyson ist ein Zyklopen-Kind, wie sich erst im Camp herausstellt und Percy trotz seiner Abstammung ein treuer Freund. Groover Underwood, 29, ist ein klein geratener Satyr und Sucher des Half-Blood Sommercamps, der nach Halbgöttern Ausschau hält und seit vergangenem Sommer nach dem Wald- und Weidegott Pan sucht. Und auch die 13-jährige Annabeth Chase, die kluge und hübsche Tochter der Athene, ist wieder mit von der Partie. Tyson und Annabeth helfen Percy bei der Befreiung von Groover und sind interessante Persönlichkeiten, ebenso wie die anderen Nebencharaktere. Am Ende der Geschichte findet sich ein Glossar mit allen mitwirkenden Gottheiten und Gestalten aus der griechischen Mythologie.

Romanidee: Faszinierende Grundidee, die Fantasy- und Mythologie-Elemente enthält und hervorragend umgesetzt wurde.

Erzählperspektiven: Ich-Erzähler Percy schildert die temporeichen Begebenheiten aus seiner Sicht und gewährt uns Einsicht in seine Gefühls- und Gedankenwelt.

Handlung: Abenteuerliche & abwechslungsreiche Geschichte über eine tollkühne Reise, die mit frischen Ideen, ungeahnten Wendungen und vielen Überraschungen aufwartet. Die Geschichte endet vielversprechend und macht Lust auf mehr Percy Jackson.

Schreibstil & Co: Ein mitreißender Schreibstil, unterhaltsame Wortgefechte und die, der jugendlichen Zielgruppe angepasste Sprache komplettieren den 2. Teil.

FAZIT:
Auch im 2. Band "Percy Jackson: Im Bann des Zyklopen" haben Percy und seine Freunde einige Abenteuer zu bestehen. Die geglückte Mischung aus Abenteuer, Spannung und Mythologie hat mich gefesselt und wunderbar unterhalten. Da ich an "Im Bann des Zyklopen" nichts auszusetzen habe, vergebe ich volle 5 STERNE.
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am 7. Oktober 2013
HANDLUNG
Percy hat das neue Schuljahr an einer neuen Schule fast problemlos überstanden. Aber am Ende freut man sich immer zu früh. Grover scheint in Gefahr zu sein und nicht nur er. Das Camp wurde infiltriert, Thalias Baum geschwächt.
Annabeth, Percy und sein neuer Freund Tyson stürzen sich in ein neues Abenteuer, in eine Rettungsmission, um allen Campbewohnern das Leben zu retten. Ihre Reise führt ins Bermuda Dreieck oder das Meer der Monster genannt. Eine Begegnung mit vielen griechischen Monstern wird unumgänglich.
Wird Percy die Durchreise überstehen und etwas schaffen, was kein mythologischer Held vor ihm erreicht hat?

GESTALTUNG
Ich bin von so Kinder- und Jugendbuch Covern nie so wirklich begeistert. Allerdings muss ich zugeben, dass ich beim Wort Zyklop die selbe farbliche Vorstellung habe. Auch hier verweise ich auf den Schuber, der schlichter gestaltet ist. Das Blitzmuster zieht sich über alle Bände. Für mich auf jeden Fall ansprechender als diese Karikaturen.

MEINE MEINUNG
Schon direkt zu Beginn sprang mir der erste positive Aspekt entgegen. Grover gehörte erstmal nicht mehr ins Team, aber dafür wurde eine neue Figur eingeführt, die fester Bestandteil wurde.

Aber nicht nur das hat mich bei der Stange gehalten. Beim ersten Band war ich von dem Einfallsreichtum und der Umsetzung der griechischen Mythologie mehr als begeistert. So hatte ich große Erwartungen an den zweiten Band. Enttäuscht wurde ich nicht, denn nicht nur im Meer der Ungeheuer begegnet Percy eine Menge griechisch mythologischer Monster oder Götter.
Die Geschichte ging runter wie Butter. Ich werde langsam zum Fan.

Die neue Figur, Tyson, mag ich von allen am Liebsten. Er ist körperlich im selben Alter, aber geistig irgendwie auf dem Stand eines sieben jährigen (liegt an seiner Art). Ich bezeichne ihn liebevoll als treu doof, er konnte so niedlich, schusselig und trottelig doof sein.
Annaget fiel dagegen kaum noch auf. Selbst Clary hat mehr Eindruck hinterlassen, auch wenn es nur Aufmerksamkeit dank nervigen Verhaltens war.

Rick Riordan weiß zu beschreiben und Situationskomik stilsicher in die Dialoge einzuarbeiten. Am Meisten davon haut Tyson raus!
Das Niveau hält sich von Anfang bis Ende, steht Band 1 in nichts nach und wurde klasse abgeschlossen. Die Vorfreude auf das Lesevergnügen mit Band 3 ist groß.

FAZIT
Sehr gelungene Fortsetzung! Besticht mit guter Umsetzung, Witz und Spannung.
Sehr lesenswerte Reihe.
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am 20. September 2013
Klappentext:

Auch Percys siebtes Schuljahr verläuft alles andere als ruhig: Erst gerät sein bester Freund Grover in die Gewalt eines Zyklopen, dann vergiftet jemand den Baum der Thalia im Camp der Halbgötter und hebt so dessen magische Kräfte auf. Nur das goldene Vlies kann jetzt noch helfen. Das aufzutreiben ist allerdings weitaus schwieriger als Percy gedacht hat - ein abenteuerlicher Wettlauf um das Leben Grovers und die Sicherheit des Camps beginnt.

Autor:

(Quelle: Carlsen)

Rick Riordan war viele Jahre lang Lehrer für Englisch und Geschichte. Mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen lebt er in San Antonio, USA, und widmet sich inzwischen ausschließlich dem Schreiben. Seine Percy-Jackson-Serie hat den Buchmarkt im Sturm erobert und ist in 32 Länder verkauft worden. Auch seine nachfolgenden Serien, »Die Kane-Chroniken« und »Helden des Olymp«, schafften auf Anhieb den Sprung auf die New-York-Times-Bestsellerliste.

Eigene Meinung:

Nachdem mir schon Band 1 der witzig abenteuerlichen Serie um das clevere Halblut Percy Jackson ausgesprochen gut gefallen hat, musste ich selbstverständlich unbedingt auch den zweiten Teil der 5-bändigen Serie lesen.

Obwohl wie schon im Vorgänger "Diebe im Olymp" auch in diesem Roman nicht alle Handlungsabläufe ganz rund sind, fliegt der Leser regelrecht durch die Geschichte, da der Autor über eine Schreibe verfügt, die sich sofort ins Leserherz schleicht. Ebenso wie die - wie Herr Riordan noch einmal ausdrücklich betont - frei erfundenen Helden seiner Geschichten. Jungs und Mädchen von denen zunächst keiner glaubte, dass etwas besonderes in ihnen steckt. Ganz im Gegenteil. Auf der normalen Schule waren sie eher verhaltensauffällige Außenseiter, die von allen nur schief angesehen wurde. Doch nur allzu schnell wird deutlich: auch darin können Helden stecken.

Das müssen auch die Bewohner vom Camp Half-Blood einsehen, als nicht nur Percy zurückkehrt, der ihnen als einziger Sohn einer wichtigen Gottheit, irgendwie unheimlich ist und ausgegrenzt wird, sondern mit ihm ein Ungeheuer. Um genau zu sein ein Zyklop. Halb Gott, halb Naturgeist. Eigentlich sogar ein Zyklopenbaby. Allerdings schon riesen groß. Aufgegabelt hat Percy dieses Wesen an der Schule, an der er den letzten Sommer verbracht hat. Denn der Zyklop, den nun alle Ungeheuer nennen, hat ihm das Leben gerettet. Während ein anderer dieser Art seinen besten Freund verspeisen möchte ...

Ich bin der Meinung so ein zweiter Band ist mit der wichtigste in einer Reihe. Er entscheidet, ob es dem Autor gelingt die Spannung nicht nur zu halten, sondern erneut aufzubauen und so in die Höhe zu treiben, dass man die Folgebände kaum erwarten kann. Dies ist Rick Riordan, der ausgesprochen charmante Helden mit Ecken und Kanten und dem Herz am richtigen Fleck konzipiert hat, mehr als gelungen. Ich habe die etwas über 300 Seiten nur so verschlungen. Ich kann es kaum erwarten in die Buchhandlung zu stürmen und weiter zu lesen.

Mein Exemplar des Romans ist die erst kürzlich, passend zum Kinofilm, erschienene Filmausgabe der Geschichte. Diese hat den selben Inhalt wie die ebenfalls sehr schöne "normale" Auflage ist aber mit Bildern aus dem Kinofilm gespickt und bietet dem Leser einen kleinen Einblick in die Verfilmung, auf die man dank des Buches richtig Lust bekommt.

Fazit:

Auch der zweite Band der Percy Jackson Tetralogie „Percy Jackson: Im Bann des Zyklopen“ ist Autor Rick Riordan mehr als gelungen. Spannung, Witz, Abenteuer und Helden, die mir sofort ans Herz gewachsen sind, machen diese Reihe und insbesondere diesen Teil zu einem Lesevergnügen der Extraklasse!! Meine Empfehlung für alle Abenteurer, versteckte Helden und diejenigen die Bücher lieben, in die das eintauchen einfach nur Freude bereitet.
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am 3. September 2013
Achtung, könnte Spoiler zum ersten Band enthalten!

Nachdem Ich "Diebe im Olymp" ja nun im Schnelldurchlauf nochmal gelesen habe und so unglaublich begeistert war (Mini-Rezi kommt noch) musste sofort der zweite Band her.
Das Cover von "Im Bann des Zyklopen" gefällt mir wirklich unheimlich gut, obwohl ich ja alle Cover der Reihe absolut genial finde. Einen wirklichen Liebling gibt es da nicht.
Rick Riordan hat eine tolle Art Gefühle und Szenen zu beschreiben, dass ich mich durch seinen Stil komplett in der Geschichte verloren habe. Er schreibt unglaublich fesselnd und zieht den Leser praktisch in die Geschichte. Außerdem, wisst ihr ja, bin ich ein großer Fan der Ich-Perspektive.
Percy, Grover und Annabeth sind schon in "Diebe im Olymp" tolle Charaktere und konnten mich auch diesmal vollkommen überzeugen. Vor allem Percy, der immer mehr von Poseidons Macht in sich entdeckt. Außerdem werden sie ja von Buch zu Buch um ein Jahr älter...
In diesem Band, taucht dann auch noch Tyson auf, der...Sekunde, steht da was im Klappentext? Nein. Okay, dann verrate ich lieber nichts. Aber ich kann euch eins sagen: Ohne Tyson geht's einfach nicht mehr. Er hat mich so oft zum Schmunzeln gebracht und mir, vor allem, neue Seiten an Percy gezeigt.
Nachdem Percy den Herrscherblitz im ersten Band ja nun erfolgreich auf den Olymp zurückgebracht hat, bekommt der Leser ja schon den Vorgeschmack auf einen Krieg zwischen Kronos und den Olympiern. Vor allem Lukes Verrat am Ende hat mich beim ersten Mal total schockiert.
Als Percy jetzt ins Camp Half-Blood zurückkehrt hat sich vieles verändert und um es zu retten macht er sich auf die Suche nach dem Goldenen Vlies.
Ich muss zugeben, dass mir seine Reise dieses Mal ein bisschen besser gefallen hat. Sie kam mir viel fantasievoller und spannender vor. Riordan hat sich viele "Stationen" ausgedacht, an denen Percy & Co. auf ihrer Reise vorbeikommen und ich fand diese teilweise einfach origineller.
Zudem spitzt sich die Lage ja langsam aber sicher zu und der Krieg rückt immer näher. Dadurch gab es viel mehr Verstrickungen und Überraschungen, die dem Buch einfach ein bisschen "Mehr" gegeben haben. "Diebe im Olymp" war einfach ein (obergenialer) Startschuss für die Abenteuer, die Percy jetzt zu bewältigen hat.
Außerdem hatte es, meiner Meinung nach, einen höheren Gruselfaktor, wenn man es denn so nennen kann. Kreaturen wie Polyphem oder die Charybdis erschienen mir einfach viel mystischer und gefährlicher als die Wesen, die im ersten Band auftauchen. Obwohl es da auch ein paar gab.
Das Ende ist dann mal ein wirklich gelungener Cliffhanger. Ein schöner letzter Satz eines Charakters, von dem ich so gar nicht erwartet hätte dass er noch auftaucht. Von daher bin ich sehr gespannt auf den dritten Band.

Fazit

"Im Bann des Zyklopen" ist ein wirklich gelungener Nachfolger, mit noch mehr Fantasie. Ich konnte einfach nicht genug von Percys Abenteuer bekommen und habe vor allem Tyson sehr, sehr lieb gewonnen. Ich vergebe volle 5 Törtchen und hoffe, dass der dritte Band mich ebenso begeistern kann.
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Anlässlich des Kinostarts, am 15.August 2013, des zweiten Teils der „Percy Jackson“ Reihe mit dem Titel „Percy Jackson – Im Bann des Zyklopen“ hat der Carlsen-Verlag eine Romanausgabe mit Filmbildern herausgebracht.
Auf 336 spannenden Seiten gelangt der Leser erneut in eine Welt voller griechischer Mythen und seine fabelhaften Wesen des Autors Rick Rodan.
Ich danke dem Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

Percy Jackson hat einen schlimmen Traum – er sieht seinen Freund Grover in großer Gefahr, kann sich aber nicht erklären warum.
Zusammen mit seinem Freund Taylor und Annabeth bricht er zum Camp Half-Blood auf.
Dort sind alle in heller Aufregung, denn Thalias Baum wurde vergiftet und somit fällt die Schutzbarriere um das Camp in sich zusammen.
Nur eins kann jetzt noch helfen – das goldene Vlies.
Um dieses zu erhalten, müssen sich die Freunde Monster und zahlreichen anderen Gefahren stellen …

Schon der erste Film „Percy Jackson – Diebe im Olymp“ hatte mich sehr begeistert (das Buch dazu hatte ich leider noch nicht gelesen).
Nun konnte ich erfahren, wie der zweite Teil von Rick Riodan umgesetzt wurde, in „Percy Jackson – Im Bann des Zyklopen“.

Interessant an dieser Reihe ist wohl, dass eine Welt wie unsere, mit Elementen aus der griechischen Mythologie versponnen wurde, um so viele Abenteuer entstehen zu lassen.
Das Leben von dem Protagonisten Percy Jackson geht in jedem Buch weiter, doch findet jedes angefangene Abenteuer ein Ende.
Diese, in sich abgeschlossene, Geschichten sind es, die zum Lesen verleiten, egal ob man den Film zuerst gesehen hat.

Im ersten Band wird Percy offenbart das eine Prophezeiung eng mit ihm verknüpft und er der Sohn von Poseidon ist.
Er lernt das Half-Blood Camp kennen und vor allem seine Freunde der Satyr Grover und Annabeth, ebenfalls ein Kind einer Göttin, wachsen ihm ans Herz.
Doch Hermes Sohn Luke sorgt für Schwierigkeiten und Percy muss sich dadurch beweisen.
Nun im zweiten Teil, wo der Leser die Figuren schon so genau kennt, bricht er gleich in ein neues Abenteuer auf, zur Rettung des Camps und seines Freundes Grover.
Viele Gefahren werden getrotzt, Rätsel gelöst und Gefühle und Freundschaften neu entdeckt.

Rick Riodans Handlung strotzt nur so von Nebenfiguren und der Mystik, die diese umgibt.
Neue kommen hinzu, wie Tyson, der wie ein normaler Junge wirkt, doch der Schein trügt oft in Percys Welt.
Und die alten Bekannten, wie Annabeth, die erkennen muss, dass sich Wesen und Menschen nicht in Schubladen stecken lassen.
Zur Filmumsetzung wurde das Grundgerüst der Geschichte verwandt und viele Dinge abgewandelt, was ihn darüber aber nicht uninteressant werden lässt.
Ich habe schon einige Bücher mit griechischer Mythologie gelesen, aber diese Reihe ist nicht nur unterhaltend, sondern auch informativ.

„Percy Jackson – Im Bann des Zyklopen“ ist eine abenteuerliche Lesereise, die über Freundschaft, große Gefahren und griechische Götter erzählt.
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am 30. August 2013
Inhaltsangabe (Quelle Carlsen):
Auch Percys siebtes Schuljahr verläuft alles andere als ruhig: Erst gerät sein bester Freund Grover in die Gewalt eines Zyklopen, dann vergiftet jemand den Baum der Thalia im Camp der Halbgötter und hebt so dessen magische Kräfte auf. Nur das goldene Vlies kann jetzt noch helfen. Das aufzutreiben ist allerdings weitaus schwieriger als Percy gedacht hat - ein abenteuerlicher Wettlauf um das Leben Grovers und die Sicherheit des Camps beginnt.

Meine Einschätzung:
Leider ist es nicht zu erkennen, aber zwischen Bd. 1 und 2 lagen nur wenige Stunden.
Der Schreibstil von Rick Riordan ist sehr einfach und flüssig zu lesen ohne langweilig zu sein. Sicher bei der Percy Jackson Reihe handelt es sich um eine Reihe für Jugendliche, doch ich gebe zu, dass ich mich als Ü 30erin sehr gut unterhalten gefühlt habe.
Einmal angefangen, kommt man nicht mehr davon los udn ehe man sich versieht ist das Abenteuer auch schon vorbei.

Der Handlungsstrang und die Spannung werden konstant aufrecht erhalten und mit einigen überraschenden Wendungen und Erkenntnissen gewürzt. Es wird keinen Augenblick auch nur langweilig.
Man erlebt wie Percy mit jeder gelesenen Seite erwachsener und reifer wird. Man schließt ihn mehr und mehr ins Herz. Alte Freunde und Bekannte sind mit von der Partie und auch neue Gesichter bzw. Götter und deren Abkömmlinge treten auf den Plan und RRs Vorstellung von ihnen gefiel mir sehr gut.

Insgesamt betrachtet ist seine Umsetzung der grch. Mythologie sehr gelungen und gefällt mir sehr gut. Das Mythologie Revival ist wahrlich gelungen.

Alles in Allem betrachtet eine spannende und fesselnde Fortsetzung von Bd. 2 und die Bilder der Filmausgabe gaben mir einen kleinen Ausblick auf den Film.

Mein Fazit:
5 Sterne und wirklich schön zu lesen! Auf gehts zu Bd. 3
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