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Kundenrezensionen

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am 5. August 2012
Nachdem ich das Buch nun mittlerweile vier Mal gelesen habe, wird es endlich Zeit, dieses auch zu rezensieren. Harry Potter ist und bleibt für mich ein Phänomen, das ich immer und immer wieder lesen kann. Allerdings muss auch gesagt werden, dass "Harry Potter und die Kammer des Schreckens" für mich der schwächste Band der Reihe ist. Das heißt nun nicht, dass das Buch schlecht ist, ganz im Gegenteil, die anderen Bücher haben mich nur noch mehr begeistert und in ihren Bann gezogen. Aber der Reihe nach.

Im zweiten Band dreht sich alles um die Kammer des Schreckens, die für jede Menge Aufsehen sorgt und die Sicherheit der Schüler im Schloss gefährdet. Harry, Ron und Hermine suchen fieberhaft den Eingang und müssen dabei Dingen gegenübertreten, die sie sich in ihren schlimmsten Träumen nicht ausgemalt haben.

Der Schreibstil hat sich gegenüber zum ersten Band noch einmal enorm gesteigert und es macht einfach Spaß, den Charakteren und der Handlung bei ihrer Entwicklung zuzuschauen. Die Geschichte wird spannender und flüssiger erzählt, die Handlung wird düsterer und entfernt sich gegen Ende vom Kinderbuch-Genre in Richtung Jugendbuch. Das erste Blut fließt, Schüler werden versteinert, es wird von früheren Morden gesprochen und es wird erstmals klarer, auf welcher Seite manche Charaktere stehen.

Interessant ist auch, dass es Informationen aus der Vergangenheit von Hogwarts gibt, was ich im ersten Band sehr vermisst habe. Zwar wurde bereits da erwähnt, dass das Schloss eine lange Geschichte und Geheimnisse hat, wirklich aufgedeckt wurden diese jedoch nicht. Mit der Kammer und dessen Besitzer erfährt man nun einiges, wie die Schule früher geleitet und gegründet wurde und was bereits im Vorfeld durch die Kammer geschehen ist.

Harry, Ron und Hermine haben sich gut im Schloss eingelebt und ihre Entwicklung ist fabelhaft. Harry kann mittlerweile deutlich besser Gefahrensituationen einschätzen und geht nicht mehr so blauäugig an manche Sachen heran. Ron wird dagegen mutiger und überwindet sogar seine Angst vor Spinnen, indem er Harry in eine Spinnenhöhle begleitet. Hermine wirkt dagegen deutlich netter und pflegeleichter. Während sie im ersten Band anderen Menschen gegenüber sehr hochnäsig aufgetreten ist, kommt sie diesen nun deutlich mehr und freundlicher entgegen.

Mit Rons jüngerer Schwester Ginny, Dracos Vater Lucius Malfoy und dem Lehrer und Autor Gilderoy Lockhart kommen neue Charaktere hinzu. Bei Lucius und Gilderoy ist es oftmals schwer gefallen, die beiden Charaktere zu mögen, Ginny habe ich dagegen direkt in mein Herz geschlossen, da ihre schüchterne, aber dennoch mutige Art fasziniert. Sie ist das genaue Gegenteil von Ron und gewinnt damit schnell die Herzen ihrer Mitschüler. Aber auch den Rest der Familie Weasley lernt man in diesem Buch kennen, allerdings erfährt man noch nicht so viel von ihnen. Interessant ist sicherlich, wie die Weasleys über Muggel denken, denn so wird schnell klar, auf welcher Seite sie stehen und wie sie bei den anderen Zaubererfamilien ankommen.

Sehr schön ist es auch, dass man endlich etwas über Lord Voldemort erfährt. Im ersten Band wurde nur immer wieder erwähnt, dass er ein böser Zauberer ist, der den Menschen Angst eingejagt hat und Harry nicht töten konnte. Nun erfährt man erste Details aus seiner Vergangenheit, die sehr interessant ist, da man langsam erkennt, wieso aus ihm der größte dunkle Zauberer aller Zeiten geworden ist.
Das Ende hat mir sehr gefallen. Zwar ist damit eine Episode abgeschlossen, aber dennoch bleiben genug Fragen übrig, um sich auf den nächsten Band "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" zu freuen.

Die Covergestaltung gefällt mir sehr gut. Abgebildet ist Harry und die Kammer des Schreckens. Was zunächst noch freundlich aussieht, entwickelt sich später als recht düster und nass. Ein Kompliment an den deutschen Verlag, der - im Gegensatz zu anderen Ländern - immer genau darauf achtet, dass eine wichtige Situation auf den Covern zu sehen ist. Auch die Kurzbeschreibung hat mir gefallen. Sie enthält alles, was man wissen muss, ohne jedoch die Neugierde zu verlieren.

Insgesamt konnte mich auch der zweite Band der Harry Potter-Reihe überzeugen. Es ist schon erstaunlich, dass man diese Reihe immer und immer wieder lesen kann, ohne das auch nur ein einziges Mal Langeweile auftaucht. Eine absolute Empfehlung für alle, die die Reihe noch nicht gelesen haben. Ihr verpasst etwas!
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am 24. August 2004
Willkommen im zweiten Jahr Harry Potters auf der Zauberschule Hogwarts. Zurückgekehrt aus den Ferien gibt ein Wiedersehen mit den Schülern, Lehrern und Geschöpfen rund um die magische Lehranstalt.
Und siehe da: der Ton ist düsterer geworden. Bot schon im ersten Band der böse Lord Voldemort in seiner Tarninkarnation einiges an Grimmigkeit, so wird es hier zunehmend herber. Eine unsichtbare Bedrohung, versteinerte Menschen, Todesdrohungen gegen Potter und die geheimnisvolle Kammer des Schreckens lassen noch mehr Schatten in den verwinkelten Gängen aufziehen, als ohnehin schon drin waren.
Das Geheimnis um den Basilisken und den mysteriösen Schüler Tom Riddle wird dann auch sauber aufgebaut und wieder aufgelöst, wobei allerdings der Ablauf ein bißchen vom ersten Band übernommen wurde. Überhaupt leidet der Roman zu Beginn vor allem unter der Rekapitulation der bestehenden Umstände, damit vorgängerunkundige Leser auch sofort einsteigen können. Das ist zwar einerseits hilfreich, andererseits bleibt außer dem Wiedererkennungeffekt wenig übrig.
Erfrischend ist jedenfalls das Einbringen moderner, menschlicher Themen, wie die ungewollte Popularität, die Harry zuteil wird (und die auch negativ ausfallen kann) und mit dem publicitygeilen Lehrer Gilderoy Lockhart einen interessanten Widerpart findet. Auch zeigt die für Lockhart schwärmende Hermine erstmals pubertäre Anzeichen (die Mädchen sind da natürlich schneller als die Jungs). Die Einführung des Hauselfen Dobby empfinde ich persönlich allerdings eher als Handicap (der Charakter ist außerordentlich nervig), denn als Weiterentwicklung, aber dadurch rücken die Hintergründe der eher negativ besetzten Figuren, speziell die Malfoys mehr in den Vordergrund.
Ansonsten kann man "...Kammer des Schreckens" jedoch mehr als Vertiefung der bestehenden Szenarios sehen, wieder flüssig, farbig und gut geschrieben, aber noch nicht mit dem nötigen Willen zu Weiterentwicklung geschrieben und zu sehr noch auf das Schuljahresschema bauend.
Es ist kein Stillstand, aber der dritte Band hatte die dann eintretenden Veränderungen dringend nötig. Der erste kleine Schritt zur universell lesbaren Lektüre für alle Altersklassen war jedoch getan und somit kam wieder ein außerordentlich guter Roman zustande.
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am 15. Februar 2002
Im Vergleich zum ersten Harry Potter Band ist Nummer 2 doch etwas entäuschen. Besonders am Anfang zieht sich die Handlung. Ab der Mitte wird das Buch dann wieder unheimlich spannend, so dass man es kaum mehr aus der Hand legen kann. Mir fiel auf, dass zum Teil Szenen um einiges brutaler geschrieben waren wie noch beim ersten Band. Ob das Buch hier noch so kinderfreundlich ist, wage ich zu bezweifeln. Alles in allem ist aber auch dieser Harry Potter wieder zu empfehlen.
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am 2. März 2002
Da ich ein großer Harry Potter Fan bin, kann ich nur empfehlen Harry Potter und die Kaammer des Schreckens zu lesen. Da ich allerdings alle vier Bände mehrmals gelesen habe fand cih Bd.3 und Bd.4 etwas besser als Band 2, weil in diesen Büchern einfach mehrere unerwartete Dinge geschehen. Trotzdem ist es für jeden Harry Potter Fan ein Muss den zweiten Band auch zu lesen!!!!
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am 24. Dezember 2013
Ein unterhaltsames Buch, war der 2. Band der Harry Potter Reihe. Ich fühle mich nun verbundener zu den Charakteren, die weltberühmt sind. Dennoch kann ich sagen es fehlt etwas. Ohne diese unbestimmte Sache werde ich vorerst keine 5 Sterne geben können. Ich muss zunächst restlos begeistert oder überrascht werden, damit ich wirklich sagen kann es war verdammt gut. Allerdings ist mir mehr als klar weswegen diese Reihe einfach lesenswert ist. Auf den dritten Band freue ich mich so oder so. Wahrscheinlich werde ich es bis zum Ende durchhalten und alle 7 Bände lesen können.

Noch ist das Buch eher kindlich gehalten. Nicht um sonst wird es in die Kinderbücher eingeordnet. Nur mit jedem weiteren Jahr werden sich Harry, Ron und Hermine verändern, reifer werden. Somit sollten auch die Gefahren größer und bedrohlicher werden. Und genau diese Steigerung erwarte ich. Dadurch könnte auch die restlose Begeisterung und Spannung eintreten. Doch auch so ist die Geschichte flüssig geschrieben. Sogar außerhalb des Schlosses in den Ferien sind Harrys Erlebnisse einfach spannend.

Dieses Mal war das Interessanteste, außer Harry und seinen Freunden, die Vergangenheit vor 50 Jahren. Aus der Vergangenheit entsteht die Gegenwart und die Ereignisse der zurückliegenden Jahre sollte den Leser auch interessieren. Anders kann man die Gegenwart nicht nachvollziehen.

Nach dem ersten Band habe ich das Mannschaftsspiel Quidditch nicht sonderlich verstanden. Aber jetzt wurde es viel besser erklärt und ich habe das Vergnügen es endlich verstanden zu haben. Eine sehr gute Idee ein Spiel einzubauen, was nur die Zauberer spielen können. Die Spiele zwischen den vier Häusern sind für mich jetzt viel aufregender.

Fazit: Der 2. Band war spannend, aber Verbesserungsbedarf ist vorhanden. Fesselnder hätte es durchaus sein können. Darauf baue ich in den nächsten Bänden. Denn verdient hat es die Reihe, mit all den tollen Charakteren auf jeden Fall.
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am 26. August 2011
Kauf - und Lesegrund: Die Harry Potter Challenge hat mich dazu gebracht das Buch erneut zu lesen. Außerdem konnte ich es kaum erwarten, nach Harry Potter und der Stein der Weisen mit Band 2 anzufangen :)

Cover und Gestaltung: Wieder einmal ein typisches Harry Potter Cover, welches die Kammer des Schreckens zeigt und damit wieder sehr gut zum Inhalt des Buches passt.

Inhalt: Harry ist während der Ferien bei den Dursley`s. Aber jemand möchte verhindern, dass Harry wieder nach Hogwarts geht und bringt ihm viele Schwierigkeiten. In der Schule angekommen gibt es bald danach Angriffe auf Muggelstämmige mit dem Hinweis, die Kammer des Schreckens sei wieder geöffnet worden. Harry versucht natürlich heraus zu finden, um was es sich dabei handelt und wer die Schüler angreift.

Meinung: Gleich ein positiver Punkt, auch wenn man Band 1 nicht gelesen hat, versteht der Leser gleich zu Anfang worum es in Band 2 eigentlich geht. Die Autorin hat sich die Mühe gemacht, die wichtigsten Details und Ereignisse von Band 1 in das Buch mit ein zu beziehen und schafft das auch gut. Selbst wenn man Harry Potter und der Stein der Weisen erst kurze Zeit vorher gelesen hat, wird diesem dabei nicht langweilig. Diesmal stört es mich noch mehr, dass Harry sich nichr duchsetzen kann, hoffentlich ändert sich das in den nächsten Bänden. Trotzdem habe sich alle Charactere weiter entwicktelt, sind älter und reifer geworden und wachsen einem immer mehr ans Herzchen. Es ist interessant zu lesen, dass jetzt schon Dinge in die Bücher eingebracht werden, die erst in den späteren Büchern wichtige Bedeutungen haben. Es ist einfach unglaublich, wie die Autorin das schafft. Der Ablauf ähnelt stark an Band 1: Dursley`s, Schulanfang, komische Dinge geschehen und schließlich kommt das große Finale. Allerdings finde ich das nicht schlimm, bei den meisten Büchern, bzw. Filmen ist genau der gleiche Ablauf vorhanden.

Fazit: Ein weiteres super Buch über Harry und seine Freunde, welches ich mit Sicherheit noch in 50 Jahren lesen werde.
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am 2. Februar 2006
Dieses Buch gehört zu den wirklich erfrischenden Kinderbüchern, die auch von Erwachsenen durchaus gelesen werden können. Dieses Buch ist kindgerecht geschrieben (was für die nachfolgenden Bände leider kaum noch gilt!) und durchaus empfehlenswert. Auch ich habe erst Jahre nach Beginn der Potter-Manie mit dem Lesen der Bücher begonnen, da meine Kinderzeit auch schon ein paar Tage zurückliegt. Erst mit Beginn der Hollywood Filme bin ich auf die Bücher aufmerksam geworden, habe mich jedoch anfangs (innerlich) geweigert, ein Kinderbuch in die Hand zu nehmen. Mein erstes Potter-Buch war dann auch Band IV. Diesen Roman fand ich sehr spannend (auch für Erwachsene!) und habe anschließend "Harry Potter und die Kammer des Schreckens" gelesen. Nun gut, als Erwachsenen Literatur geht das nun wirklich nicht durch (soll es auch nicht!) Jedoch waren auch wir Erwachsene einmal Kinder und irgendwo im Inneren bleibt die kindliche Phantasie, die gerade mit diesem Buch wieder an die Oberfläche kommt.
J.K.R. schreibt hier eine durchweg spannende Geschichte, die wahrscheinlich vielen Erwachsenen nur durch den Hollywood Film bekannt ist. Mir hat es auf jeden Fall Spaß gemacht, den Film "nach zu lesen" und die kleinen und großen Unterschiede zwischen Buch und Film zu entdecken.
Ich verstehe natürlich auch die Kommentare von den Erwachsenen, die mit diesen Büchern absolut nichts anfangen können. Nun gut, das gilt aber ehrlicherweise für alle Fantasy-Geschichten. J.K.R hat auch versteckte Anleihen anderer Autoren verwendet, um uns in die Hogwarts Welt zu entführen. Ich denke aber, diese Anleihen sind verzeihbar, da sie trotz allem eine einzigartige Phantasiewelt geschaffen hat.
Für mich ist dieses Buch eines der besten, was J.K.R. in der bisherigen Potterreihe (I - VI) geschrieben hat. Ein Roman, den ich gerne noch mehrmals lesen möchte.
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am 27. September 2000
Bis zu Seite 123 konnte ich nicht recht begreifen, weshalb dieses Buch sozusagen eine Geheimwaffe gegen Lesemuffel darstellen sollte. Sprachwitz und Ideenreichtum zeichneten das Buch ja von Anfang an aus, aber wo blieben die von der Lesejugend heute geforderte Action und Spannung? Die restlichen zwei Drittel des Buches versetzten mich in meine Kindheit zurück und ich las sie in einem durch! Gratulation, Mrs Rowling!
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am 3. Dezember 2004
wie der erste band,braucht auch band zwei von HP,etwas bevor es spannend wird,doch wieder ist das darauffolgende gelungen. der tod folgt harry mit jedem schritt den er in hogwarts tut und so muss harry wieder gegen den bösen lord voldemort kämpfen. ein sehr gutes finale.
die beste stelle für mich war aber die ganze sache mit aragog im verbotenen wald.sehr spannend und auch eklig.wie ron hasse ich spinnen.
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am 4. September 2000
Nachdem ich HP 1 verschlungen habe, mußten dann auch 2 und 3 folgen. Dieses ist auch ein nettes, aber bei weitem nicht so gut wie das 3. Buch, ich finde es ist zu sehr ein Abklatsch vom 1. Teil, aber wie geschrieben, beim 3. Teil gibt es wirklich nichts zu beanstanden.
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