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am 29. März 2004
Der Anfang der "Klippenland-Chroniken" ist einfach nur cool! Twig, der Held des Buches stolpert im gefährlichen Dunkelwald von einem wahnwitzigen Abenteuer ins nächste und begegnet dabei allerlei kuriosem Getier und Gewächs. Die Wirkung des Buches entfaltet sich vor allem durch die phantastischen Illustrationen von Chris Riddell ohne die es zugegebenermaßen nur halb so gut wäre. Aber gerade diese Kombination von Sprache und Bebilderung lässt den Dunkelwald in all seiner - manchmal etwas ekligen - Vielfältigkeit vor dem geistigen Auge des Lesers entstehen. Ich kann nur sagen: Hut ab! für den Autor Paul Stewart! Sein Einfallsreichtum ist wirklich unglaublich. Er beschwört ein vor Leben nur so strotzendes Umfeld für Twigs Abenteuer hervor - leider ist nicht jedes Leben im Dunkelwald freundlich gesinnt. Dieses Buch ist einfach nur cool! Denn es geht nicht nur darum, das Twig einem Monster nach dem anderen begegnet und überlebt. Es geht auch auf die Gefühlswelt des jungen Twig ein, der sich einsam und unnütz fühlt. Es handelt auch von Freundschaft und Hilfsbereitschaft und nicht zu vergessen: Dieser erste Band bereitet den Weg für die weiteren Bände der "Klippenland-Chroniken". Ich kann es kaum abwarten, den nächsten Band mit Twigs Abenteuern zu lesen.
Abschließned sei gesagt, dass dieses Buch nicht für Kinder geeignet ist. Die Waldmonster sind dazu doch etwas zu schrecklich geraten und es gibt auch sehr traurige Stellen, die gerade bei kleineren und sensibleren Kindern schnell zu Tränen führen würden.
Ansonsten kann ich das Buch uneingeschränkt jedem empfehlen, der zwar keine literarisch anspruchsvolle, aber spannende und lustige Lektüre sucht. Man kann die Welt um sich herum vergessen und ganz im Dunkelwald versinken.
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am 13. März 2001
Twig,ein Junge,ist ein Wesen im geheimnisvollen Dunkelwald, das bei einfachen Waldtrollen aufwächst. Er unterscheidet sich sehr von den anderen Trollen, aber er ahnt nicht, dass es nicht seine wirklichen Eltern sind, die ihn groß ziehen. Nach einer Begegnung mit den Himmelspiraten muss er das Elternhaus verlassen. Alleine kommt er vom Weg ab und verirrt sich in dem grausamen, unheimlichen Dunkelwald. Er stolpert von einem lebensgefährichen Abenteuer ins nächste. Twig entkommt knapp der Bluteiche, muss sich im Bau der Honigkobolde durchkämpfen, und findet kurz Geborgenheit beim Banderbär. Am Ende seiner Abenteuer lernt er seinen richtigen Vater kennen, aber schon einen Augenblick später ist er schon wieder verschwunden.
Das Buch ist spannend und sehr phantasievoll erzählt.Für sehr zart besaitete Kinder sind manche Abschnitte vielleicht etwas zu gruselig. Im Einfallsreichtum der Sprache erinnert es an die unendliche Geschichte. Alles in allem ein sehr empfehlendes Kinderbuch.
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am 11. Mai 2002
Meinen Sohn Jakob hat dieses Buch mit solch einer Faszination verschlungen, dass auch ich einen Blick hinein werfen musste. Das Resultat: Wir haben alle beide binnen kürzester Zeit sämtliche (drei) bisher erschienenen Bände gelesen. Zugegebenen: Die Geschichte mag auf den ersten Blick etwas gruselig erscheinen, ist aber immer für die Zielgruppe (ab ca. 10 Jahre) geeignet. Eigentlich genau das, was mein Sohn immer lesen wollte.
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am 27. Oktober 2002
Eigentlich ein Kinderbuch, aber als pflichtbewusste Mutter sollte man doch die Bücher seiner Kinder kennen, oder? Also habe ich dieses Werk angefangen zu lesen. Erster Versuch - ich kam nicht mal durch das Vorwort (leider). Tage später, zweiter Versuch: Nachdem man die, eigentlich hervorragende Landschaftsbeschreibung hinter sich gebracht hat, kann man dieses Werk nicht mehr aus den Händen geben. Twig stolpert von einem Missgeschick ins Andere und trifft die ungewöhnlich aussehenden Bewohner des Dunkelwaldes. Alle schön illustriert und phantasiervoll gestaltet. Die Altersangabe ab 10J hat seine Berechtigung, da die eigene Vorstellungskraft plus Zeichnungen plus detaillierte, gruslige Beschreibungen bestimmt nichts für zartbesaitete Kinderchen sind. z.B. Die Bluteiche, die ihre Opfer bei lebendigem Leibe verspeist. Dennoch - empfehlenswert.
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am 18. Dezember 2012
Paul Stewarts Fantasy-Roman 'Twig im Dunkelwald' ist der erste von mittlerweile elf Bänden der Klippenland-Chroniken, welche verschiedene Geschichten des so genannten Klippenlands und seiner Bewohner schildern. Das Geschriebene wird zusätzlich durch sehr passende Illustrationen des Engländers Chris Riddell ergänzt.
Erzählt wird von dem jungen Twig, welcher im gleichermaßen majestätischen und gefährlichen Dunkelwald bei der Waldtroll-Familie Dornhold aufwächst. Als dieser alleine zu Verwandten eines anderen Waldtroll-Stammes geschickt wird, begeht Twig einen fatalen Fehler, er tut, was sonst kein Waldtroll je tun würde: Er verlässt den von Generationen von Waldtrollen festgetrampelten Weg und ist somit den tückischen Gefahren des Dunkelwalds ausgeliefert.
Dieser Fehler wirft ihn jedoch in ein fantastisches Abenteuer, durch welches er nicht nur vieles über das Klippenland selbst und seine Bewohner erfährt, sondern auch seinen eigenen Wurzeln immer näher kommt. Seine Reise führt ihn durch den riesigen Dunkelwald mit seiner vielfältigen Flora und Fauna, den tückischen Dämmerwald, in dem schon so mancher dem Wahnsinn anheim gefallen ist, die schlammige Einöde der Modersümpfe, in der nicht nur Gefahren natürlichen Ursprungs lauern, sowie das verschmutzte und von Sklaverei und Überbevölkerung geplagte Unterstadt, über dem die Akademiker-Feste Sanktaphrax auf einem fliegenden Felsen erbaut wurde. Er trifft auf die verschiedenen Bewohner dieser Orte, wie dem furchteinflößend aussehenden, aber friedlichen Banderbären, dem rothäutigen Volk der Schlächter oder den gesetzlosen Himmelspiraten, die mit ihren durch Flugsteine betriebenen Schiffen die Weiten des Himmels befahren.

Als ich das Buch zum ersten mal las, war ich vielleicht zehn Jahre alt und total begeistert. Vor Kurzem, ungefähr zehn Jahre später, habe ich das Buch durch einen Zufall bei den Amazon-Angeboten gesehen und natürlich sofort zugeschlagen. Trotz des Altersunterschieds zum ersten Lesen war ich erneut sehr hingerissen von dieser wundervoll erzählten Geschichte, wahrscheinlich sogar noch mehr als beim ersten Mal.
Paul Stewart hat es geschafft eine ganz neue Welt mit einer Vielfalt an liebevoll und unfassbar detailliert beschriebenen Charakteren und Orten zu kreieren. Die zusätzlichen Zeichnungen des Illustrators Chris Riddell passen meiner Meinung nach vom Stil wunderbar in das Buch hinein und vermögen es jedes noch so winzige Detail des Beschriebenen einzufangen.
Da ich von Twigs Reisen durch das wundersame Klippenland nicht genug kriegen konnte, schmücken die bisher erschienenen Bände der Klippenland-Chroniken mittlerweile eine ganze Reihe meines Bücherregals. Ich kann nicht nur 'Twig im Dunkelwald' weiterempfehlen, sondern jedes Buch der Reihe, da jeder Band ein bisschen mehr von der fesselnden Geschichte des sich ständig im Wandel befindlichen Klippenlands preisgibt.
Die Klippenland-Chroniken, Band 1: Twig im Dunkelwald
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am 16. Oktober 2005
Auf seiner Reise begegnet Twig vielen unterschiedlichen Gestalten, Furien, Faulsaugern, Schleimschmeichlern oder anderen sonderbaren Wesen. Er findet Freunde, Feinde und Wesen, die ihm vollkommen gleichgültig gegenüber stehen. Immer wenn er der Meinung ist, endlich sich irgendwo wohl zu fühlen, ist er gezwungen weiter zu ziehen. Dabei trifft er auf verschiedenartigste Kulturen und muss man vorgefasste Ansicht über ein Volk revidieren.
Doch während seiner Abenteuer findet Twig nicht nur endlich einen Weg aus dem Dunkelwald heraus, sondern endlich auch einen Weg, den er selbst in seinem Leben begehen will. Hat er sich anfangs unter den Waldtrollen so fremd gefühlt, spürt er, dass auch kein anderes Volk seinen Hunger nach Heimat und Geborgenheit befriedigen kann. Erst wenn er mit sich selbst im Klaren ist, kann er auch einen Ort finden, an dem er sich zu hause fühlen kann.
Dieses Jugendbuch besticht mit einer Fülle der unterschiedlichsten Wesen und Kulturen, die den Dunkelwald bewohnen. Hier gibt es wahre Freundschaften, erbitterte Feinde, falsche Vorurteile und unzählige Gefahren. Gerade die abenteuerlichen Wesen sind durch treffende Zeichnungen zum Leben erweckt worden. Die wunderbaren Bilder machen durch ihren Detailreichtum die Geschichte lebendig. Auch wenn die Geschichte um Twig, der sich selbst sucht, an manchen Stellen etwas düster wirkt, ist es dennoch ein sehr spannendes und mitreißendes Leseabenteuer sowohl für Jugendliche als auch Erwachsene.
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am 18. Mai 2003
Als ich dieses Buch gesehen habe, dachte ich das ist bestimmt ein schönes Fantasybuch. Doch das ist nicht ganz richtig.
Fantasy: ja
Schön: nein
Dieses Buch ist eine einzige Aneinandereihung von Ereignissen.Twig trifft auf Schlächter, dann trifft Twig auf Schwebewurm, dann auf das Skalpell, dann auf honigkobolde usw. usw.. Die Figuren werden außerdem nicht richtig beschrieben, und wären die Illustrationen nicht ( nur deswegen habe ich dem Buch 2 Sterne gegeben), könnte man sich die Figuren überhaupt nicht vorstellen. Die ganze Schreibweise ähnelt fast mehr einem Kinderbilderbuch : zu kurz, zu knapp und nach dem Motto "siehe Bild".Nur das das Buch für kleinere Kinder nach meiner Meinung zu Brutal ist.
Nicht zu empfehlen für Erwachsene die gerne mal Kinderfantasy lesen (lieber "Märchenmond"von Wolfgang Hohlbein oder "Die Mäuse von Deptford" lesen, das ist wesentlich interessanter!!!)
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am 24. September 2012
Mein Sohn hatte das Buch vor einiger Zeit geschenkt bekommen und mit Genuss gelesen - und nun hatte ich endlich auch mal Zeit dafür.

Folgendes ist mir aufgefallen:
- Fantasievoll. Irgendwo mitten drin zwischen dem kleinen Hobbitt, Scheibenwelt, Harry Potter und Alice im Wunderland.
- Einige Abschnitte sind für Kinder sicherlich gruselig. Doch wer bereits Harry Potter gut vertragen hat, sollte auch von Twig keine Albträume bekommen.
- Fast jedes Kapitel stellt eine neue mehr oder weniger in sich abgeschlossene Episode dar, in der die Hauptperson Twig auf ein neues Fantasiewesen trifft. Fand ich ok, so kann man das Buch am Ende eines Kapitels auch mal kurz zur Seite legen.
- Das Ende fand ich etwas vorhersehbar. Aber für Kinder ist das nach den gruseligen Episoden vielleicht sogar beruhigend.
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am 19. August 2001
Der Held stolpert von einem Ungeheuer zum nächsten & überlebt. Wie hätte man sonst auch die Seiten füllen sollen? Natürlich mit wundervollen, fantastischen Bildern. Das gesamte Buch lebt von der hervorragenden Bebilderung. Eine einfach gestrickte Geschichte - eigentlich wie für ein Kinderbuch, für Kinder aber nicht unbedingt geeignet: viel Schmerz und Tod. Für Erwachsene die "mal schnell" eine schön gestaltete Geschichte als "Quicki" lesen möchten zu empfehlen.
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am 4. März 2003
Ich kann schon verstehen, wenn manchen Leuten dieses Buch etwas an ein "Merkwürdige-Lebewesen-Lexikon" erinnert. Kaum taucht ein Figur auf, schon verschwindet sie wieder. Mit der Zeit ist es auch mir etwas zu viel geworden. Die Geschichte wirkt ab und zu wie ein Hintereinanderreihen von Ereignissen.
Obwohl sich das jetzt noch nicht so anhört, hat mir das Buch gut gefallen. Die Geschichte ist spannend geschrieben und zieht einen in ihren Bann, auch dadurch, dass auf jeder Seite immer irgendwas neues passiert. Zudem sind die Illustrationen von Chris Riddel wundervoll und unterstützen- was meiner Meinung wenige Illustrationen tun- den Text, so dass man sich die Umgebung und die Lebewesen gut vorstellen kann.
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