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am 16. August 2012
Die Geschichte von Justin und der jungen Chinesin Jing-Wei, die Freunde werden und gemeinsam auf die Jagd nach dem letzten Drachen gehen, finde ich einfach klasse.

Die Umstände, die Jing-Wei nach England des 14. Jahrhunderts führen werden sehr glaubwürdig geschildert. So wird z.B. auf die damalige chinesische Mode Lotosfuß eingegangen, eine nach heutigen Maßstäben grausame Mode. Gerade wegen ihrer Lotosfüße wird Jing-Wei von den Leuten Englands als Monströsität angesehen. Doch weil sich Justin mit Jing-Wei anfreundet wird die Fremdenangst überwunden und müssen zusammenarbeiten um den Drachen zu besiegen. Das Motiv, dass junge Helden einen gefährlichen Drachen bekämpfen, ist klassisch aber immer wieder schön zu lesen.

Besonders im Stil als ob ein Mönch das Abenteuer niedergeschrieben hat verleiht diesem Fantasyroman einen historischen Hauch.

Dieser Fantasyroman für Kinder- und Jugendliche sollte nicht in Vergessenheit geraten.
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am 19. April 2013
Nachdem meine Tochter (11) dieses Buch veschlungen hat, habe auch ich es gelesen und war begeistert von der einfühlamen Schreibweise der Autorin! Man bekommt (wie in den meisten Ihrer Bücher) auch nebenbei noch Hintergrundwissen zu Geschichte und Traditionen mitgeliefert, über die man viel nachdenken kann. Wir haben und nach der Lektüre mit der (zum Glück inzwischen verbotenen) Tradition des chinesischen Füßeeinbindens beschäftigt... Das Buch hat aber durchaus auch einige brutale Stellen, die zartbesaitete Kinder besser noch nicht mit 10 oder 11 Jahren lesen sollten. Oder zusammen mit den Eltern und einem direkten Gespräch...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2005
Justin von Doran, einem kleinen,ärmlichen Dorf irgendwo im England des 14.Jahrhunderts, erzählt in diesem Buch die Geschichte vom letzten Drachen und wie es dazu kam, dass gerade er, ein Junge, der sich selbst nicht für allzu mutig hält, diesen Drachen tötete. Er berichtet davon, wie sein Dorf vom Drachen heimgesucht wurde und seine ganze Familie, ja seine ganze Welt in Schutt und Asche begraben wurde. Er selber wird von Jahrmarktsleuten aufgenommen, die durch die Lande ziehen. Er lernt Jing-Wei kennen. Ein Mädchen, dass durch unglückliche Umstände in England strandete und dabei seine ganze Familie verlor. Jing-Wei wird den Menschen als Monster, als Jahrmarktsattraktion vorgeführt und muss in einem Käfig leben. Justin jedoch merkt, dass dieses Mädchen alles andere als ein Monster ist und zusammen fliehen sie eines Tages mehr oder minder freiwillig und landen bei der alten Chinesin Lan. Und Lan ist es auch, die Justin seine Bestimmung offenbart. Er ist dazu ausersehen, das Land vom letzten Drachen zu befreien. Eine Vorstellung, die Justin gar nicht gefällt und doch macht er sich mit Jing-Wei auf den Weg.
Dieses Buch ist sprachlich wunderschön. Die altertümlich anmutenden Ausdrücke und Redewendungen machen die Geschichte zu etwas ganz besonderem. Es wird auch nie langweilig, obwohl man natürlich von Anfang an weiß, dass Justin und Jing-Wei ihr Abenteuer überleben werden. Schließlich handelt es ich um eine Ich-Erzählung wenn Justin einem Mönch in einem Kloster von ihrer Geschichte erzählt. Gerade dieser Umstand hat mich dazu verleitet, nicht 5 Sterne zu vergeben, denn ich mag es, im unklaren darüber zu bleiben, ob die handelnden Personen das Buch überleben oder nicht.
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