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47 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ink Exchange
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"Gegen die Finsternis" ( OT: Ink Exchange ) ist der zweite Band einer möglichen Trilogie ( EDIT: eine Pentalogie ist geplant ), die eine moderne Elfengeschichte erzählt. War der erste Band "Gegen das Sommerlicht" noch relativ heiter, so bekommt man hier - passend zum Titel - düstere Abgründe ( der Seele ) geboten.

VORWARNUNG:...
Veröffentlicht am 20. März 2009 von Seraphina

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Symbole der eigenen Überzeugung
Gegen die Finsternis spielt einige Monate nach Band 1. Hauptperson ist diesmal nicht Ashlyn aus Band 1, sondern ihre Schulfreundin Leslie. Leslies Vater ist Alkoholiker und ihr Bruder Ren Drogenabhängig, und wenn er mal wieder nicht zahlen kann, muss Leslie mit ihrem Körper die Schulden ihres Bruders bei den Dealern abzahlen. Leslie fühlt sich durch diese...
Veröffentlicht am 6. September 2011 von callisto


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47 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ink Exchange, 20. März 2009
Von 
Seraphina "Indigo-Girlie *-*" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
*
"Gegen die Finsternis" ( OT: Ink Exchange ) ist der zweite Band einer möglichen Trilogie ( EDIT: eine Pentalogie ist geplant ), die eine moderne Elfengeschichte erzählt. War der erste Band "Gegen das Sommerlicht" noch relativ heiter, so bekommt man hier - passend zum Titel - düstere Abgründe ( der Seele ) geboten.

VORWARNUNG:

Viele Verlage haben eine Vorliebe dafür entwickelt, Romane in denen Übernatürliches vorkommt ( allen voran moderne Vampirromane ) mit ähnlich aussehenden Coverillustrationen zu schmücken: meist ein Frauengesicht-/porträt mit Blumen-/Blätterdekoration! Die Leser assoziieren damit unbewusst auch ähnliche Geschichten ... doch dem ist gewiss nicht so! Leider sagt die kurze Inhaltsangabe auf dem Rückencover des Buches nicht aus, um was für übernatürliche Wesen es sich handelt ( amazon hat glücklicherweise eine etwas ausführlichere Inhaltsangabe geschrieben ). Neulinge, die den ersten Band nicht kennen, könnten u.U. versucht sein, es für einen weiteren Vampirroman zu halten. Ganz besonders diesen Band. Also aufgepasst liebe Bis(s)-Leserinnen & Co!
Wenn ihr allgemein nix mit Elfen anfangen könnt - und damit meine ich NICHT die tolkien-esquen edlen Geschöpfe der High Fantasy, sondern die vielgestaltigen, wilden "faeries" der keltischen Mythologie - dann solltet ihr euch die Bücher von Melissa Marr sparen.
Ebenso diejenigen, welche eine pure Herzschmerz-Liebesgeschichte ( die Tod und Folter, blabla ... übersteht >< ) erwarten!
Die Düsternis in diesem Band jedoch, könnte allerdings - anders als beim ersten Band - auch jugendliche Vampirfans anlocken ... sind hier die Dunkelelfen den Vampiren doch gar nicht so unähnlich! ^_~

INHALT:

Diesmal ist Leslie die Hauptperson - eine Freundin der neuen Sommerkönigin Ashley!
Schon von Anfang an wird klargestellt, dass das Mädchen aus einer kaputten Familie stammt. Für ihren Vater - einen geschiedenen Alkoholiker - existiert sie praktisch nicht. Von ihrem Bruder - einem brutalen Drogendealer - wird sie misshandelt ... das geht sogar soweit, dass er sie unter Drogen setzte und von seinen Kiffer-Freunden missbrauchen liess. Kein Wunder also, dass Leslie Männern gegenüber äusserst misstrauisch wirkt und aus ihrem höllischen Familienleben ausbrechen will. Doch ihr Leben ändert sich schlagartig, als sie sich ein Tattoo stechen lässt ... ein aussergewöhnliches Tattoo mit einer besonderen Tinte! Parallel dazu treten zwei Elfenmänner in ihr Leben ... Niall, der beste Freund vom Sommerkönig Keenan und Irial, der Herrscher der Dunkelelfen! Beide Elfen entbrennen in leidenschaftlicher Begierde für das - von deren wahren Natur - völlig ahnungslose Mädchen. Wobei die Motivationen und die Arten des Verlangens unterschiedlich sind. Zudem gibt es noch eine Verbindung zwischen Niall und Irial, die eine gemeinsame finstre Vergangenheit teilen.

Wie schon im ersten Band liefert die Autorin den Lesern auch diesmal ein Ende, mit dem man als Leser solcher Bücher irgendwie nicht gerechnet hat.

REZENSION:

"Gegen die Finsternis" erinnert von seinem Wesen her etwas an Elfentochter/Elfenkönigin von Holly Black, da sowohl hier als auch dort richtig bösartige Elfen vorkommen.

Die Berührung eines vom Elfenvolk wird mit einer Art Drogenrausch gleichgesetzt. Schon im ersten Band schienen die Menschen durch die Elfen des Sommer-Hofs wie beschwipst, doch die Anziehung durch Dunkelelfen ist ungezügelter und dadurch auch stärker.

Deren Herrscher Irial besitzt in diesem Buch definitiv mehr Charisma als im vorherigen Band seinerseits Sommerkönig Keenan, welcher durch die Unterdrückung der damaligen Winterkönigin nur ein Schatten seiner selbst war.
Es liegt wohl daran, dass die "Bösen" oft verführerischer dargestellt werden, als die eher unterkühlten "Guten" ( bestes Beispiel: Vampire von heute ).
Das Gleiche gilt für Niall mit seinem etwas zwielichtigen Charakter.

Erwähnenswert finde ich noch die originelle Idee, wilde Elfenrösser per Illusionszauber in Autos der Marke Mustang ( = Automarke & Wildpferdrasse ^^ ) zu "verwandeln".

Eigentlich müsste ich mich schon daran gewöhnt haben und doch stört mich die deutsche Übersetzung von "faeries" in "Elfen" anstelle von "Feen" immer noch ein wenig.
Der deutsche Titel "Gegen die Finsternis" passt hingegen ganz gut zum Inhalt. Normalerweise schätze ich akkurate Übersetzungen, doch "Tinten-Tausch" ( Ink Exchange ) klingt doch wohl zu abstrus.

Die Coverillustration - wie schon oben angemerkt - ein recht uninspiriertes typisches Bild für "übersinnliche Romane". Doch immerhin recht passend von der Farbgebung.

FAZIT:
Wem schon der Vorgänger Gegen das Sommerlicht gefallen hat, für den ist "Gegen die Finsternis" sicherlich lesenswert. Ansonsten würde ich es allen Fans moderner Elfen-und Feengeschichten empfehlen, die nix gegen "dark urban fantasy" einzuwenden haben.

Den ersten Band "Gegen das Sommerlicht" gibt es übrigens auch als Taschenbuch von Carlsen und Piper ( letzteres mit Originalcover ).

Den dritten Band gibt es momentan nur auf englisch unter dem Titel "Fragile Eternity".
EDIT: Der deutsche Titel lautet Für alle Ewigkeit ( ich hätte auf "Gegen die Ewigkeit" gewettet ^^ ).

PS:
Wer andere moderne Elfen-Romane lesen möchte ->
Elfentochter (Band 1) von Holly Black ( ab 14 Jahren )
Lamento - Im Bann der Feenkönigin (Band 1) von Maggie Stiefvater ( ab 13 Jahren )
Elfenseele - Hinter dem Augenblick (Band 1) von Michelle Harrison ( ab 10 Jahren )
Im Schatten des Elfenmonds (Band 1) von O.R. Melling ( ab 12 Jahren )
Die Sidhe des Kristalls - Das Tal im Nebel (Band 1) von Tanja Bern ( ab 13 Jahren )
und wenn man auch englischsprachige Literatur mag ...
Wondrous Strange (Band 1) von Lesley Livingston
Wings (Band 1) von Aprilynne Pike

Der Link zur HP der Autorin, sowie weitere Lesetips stehen in den Kommentaren unten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine düstere Version von Wicked Lovely!, 24. Februar 2012
Zur Aufmachung

Also mich können die deutschen Cover einfach nicht überzeugen. Besonders, weil ich so verliebt bin in die amerikanischen Cover! Dieses Flügeltattoo und die starken Farben... Einfach himmlich! Ink Exchange trifft die Geschichte, die hier erzählt wird auch einfach auf eine so treffende Weise, dass Gegen die Finsternis da nicht mithalten kann.

Zum Buch

"Gegen die Finsternis" knüpft zwar an "Gegen das Sommerlicht" an und ist daher rein theoretisch auch eine Fortsetzung des ersten Bandes, kann aber meiner Meinung nach auch ohne den ersten Band gelesen zu haben, gefallen. In "Gegen das Sommerlicht" beginnt die Geschichte der Elfen aus Ashlyns Sichtweise und alle, die hoffen mehr über Ashlyns Zukunft zu erfahren, die werden bei "Gegen die Finsternis" wohl kein Glück haben. Zwar kommen fast alle im ersten Band genannten Figuren auch wieder in "Gegen die Finsternis" vor, doch in diesem Band geht es hauptsächlich um Leslie. Das stört aber gar nicht.

Ich hatte erwartet, dass mich der zweite Band enttäuschen würde, da es wieder darum ging, wie ein junges Mädchen in die Welt der Elfen gezwungen wird. Und zum Teil hat man tatsächlich ein Dejavu Gefühl. Vor allem, da sich der Ablauf der Geschichte unheimlich ähnelt. Aber dadurch, dass der König der Dunkelelfen wirklich böse ist und nicht nur pseudo böse wie Keenan war es trotzdem auch anders.

Ich weiß nicht wie die Frau das macht, aber der zweite Band war definitiv genauso spannend wie der erste. Allerdings gibt es auch ein paar Kritikpunkte: Das Ende hat mir ganz und gar nicht gefallen. Falls Leslies Geschichte nicht mehr fortgeführt wird, war das alles andere als zufriedenstellend! Aber gut, darüber kann man hinwegsehen.

Fazit

Schreibstil: 5 Sterne
Charaktere: 3 Sterne
Spannung: 4 Sterne
Emotionale Tiefe: 3 Sterne
Humor: 3 Sterne
Originalität: 2 Sterne

Alles in Allem ein guter Roman, wäre allerdings besser gewesen, wenn man nicht ohnehin schon alles über die Elfen gewusst hätte.

3,5 Sterne
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Symbole der eigenen Überzeugung, 6. September 2011
Von 
callisto (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Gegen die Finsternis spielt einige Monate nach Band 1. Hauptperson ist diesmal nicht Ashlyn aus Band 1, sondern ihre Schulfreundin Leslie. Leslies Vater ist Alkoholiker und ihr Bruder Ren Drogenabhängig, und wenn er mal wieder nicht zahlen kann, muss Leslie mit ihrem Körper die Schulden ihres Bruders bei den Dealern abzahlen. Leslie fühlt sich durch diese Situation von ihrem Körper entfremdet, und um diesen wieder für sich zu reklamieren, will sie sich von Rabbit ein Tattoo stechen lassen, doch es ist schwer, ein Motiv zu finden, das ausdrückt, wie sie sich fühlt, denn dieses Tattoo soll auch der sichtbare Beweis sein, für ihre Entschlossenheit zur Veränderung.

Das Bündnis zwischen Keenan und Donia bringt zu viel Frieden und damit massive (gesundheitliche) Nachteile für den Hof der Finsternis, denn dieser Hof ernährt sich von den dunklen Gefühlen der Elfen, wie Gewalt, Sittenlosigkeit, Terror, Gier und Raserei. In seiner Verzweiflung seinen Hof ernähren zu müssen, greift Irial, der König der Dunkelelfen, zu einem experimentellen Mittel: er verbindet sich mittels eines Tattoos mit Leslie und leitet durch sie, die negativen menschlichen Emotionen an seinen Hof weiter.

Klingt prinzipiell nach einer guten Idee, dumm nur, dass das auch schon alles ist, was in diesem Buch passiert. Leslie lässt sich tätowieren, wird so an Irial gebunden und er speist durch sie seinen Hof. Gewürzt wird das Ganze dann erneut mit einer Dreiecksgeschichte (wird das nicht langsam langweilig?), denn natürlich steht nicht nur sexy Irial auf Leslie, nein auch Niall ein guter alter Bekannter Irials und Berater Keenans liebt die unscheinbare Sterbliche und will sie natürlich vor seinem Widersacher retten. Dumm nur, dass Niall ein Cancanagh ist, also ein Elf, der Frauen nach sich süchtig macht, die dann an gebrochenem Herzen sterben, sobald er sie verlässt. Ash hat ihm somit verboten, sich an ihre Freundinnen ranzumachen. Kein Wunder, dass diese Machoelfen auf Teenies stehen, denn erwachsene Frauen sind heutzutage wohl zu selbstbewusst und würden munter weiterleben, wenn der Cancanagh sie verlässt. Einer mehr oder weniger tut es nun auch nicht mehr.
Was das Buch so grässlich langweilig macht ist nicht nur der eklatante Mangel an Handlung, nein, schlimmer noch sind die elendslangen Monologe in denen Niall sich nach Leslie verzehrt und mit sich und seinem Schicksal hadert. Des Weiteren ist die Autorin eine Meisterin der plumpen Hinweise und schon nach 50 Seiten war klar, wie es weiter und ausgeben wird und auf S. 149 legt die Autorin noch mal nach und nimmt die wenige restliche Handlung in wenigen Sätzen vorweg.
Sie reitet auch fröhlich auf dem beliebten Thema, kein Sex vor der Ehe herum. Alles nur keinen Sex, der ist böse, böse, pfui, pfui, daher darf ja der arme Dunkelelf nicht ran und Leslie ist meist letztendlich zu daneben, um mehr zu tun, als irgendwie zu überleben (wenn sie sich nicht gerade von einem Gebäude stürzen will). Insgesamt sinkt die Autorin teils wirklich auf übles Groschenheftniveau herab wie S. 280: "Wahnsinniges Crescendo der Lust, das so gewaltig war, dass es sie [Leslie] jedes Mal ohnmächtig werden ließ."
Keenan entpuppt sich in diesem Buch als blöder, arroganter Mistkerl, der Nialls Loyalität und Treue mit Geringschätzung und Ablehnung belohnt. Das bedeutet Keenans Todesurteil, denn somit wird sich Ash letztendlich im letzten (fünften) Band für Seth entscheiden.
Was die Elfen dieser Reihe angeht, bedient sich die Autorin in der klassischen Schottischen und Irischen Mythologie, die alle Typen, die sie verwendet bereits listet.

Bei dieser Pentalogie verhält es sich wie mit den Matrix Filmen. Es gibt Matrix (extrem cool) und die Fortsetzungen "Matrix Reloaded" und "Matrix Revolutions", die mit dem ersten Teil fast nichts mehr gemeinsam haben. Genauso hier. Gegen das Sommerlicht war ein wunderbares, poetisches und überraschendes Buch, die Fortsetzung "Gegen die Finsternis" ist langweilig, klischeebehaftet und extrem vorhersehbar.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Finster und fesselnd, 22. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Gegen die Finsternis: 4 CDs (Audio CD)
Leslie lässt sich ein Tattoo stechen und beginnt, sich zu verändern.
Was passiert mit ihr?Warum kann sie auf einmal nicht-menschliche Wesen sehen?Dinge wahrnehmen, die sie früher nicht bemerkt hat?Und, was für eine Welt ist das, in der ihre Freunde leben?

Mir hat das Hörbuch sehr gut gefallen. Es geht um die Frage, ob wir uns für das Gute oder das Böse entscheiden. Was würden wir tun, wenn wir merken, dass wir uns zur dunklen Seite hingezogen fühlen?Welches Leben würde man leben wollen?
Diese und andere Fragen lotet Melissa Marr geschickt aus. Die Geschichte wird klar und deutlich erzählt. Verschiedene Personen werden miteinander verwoben und ich konnte mich in eine andere Welt "entführen" lassen. Diese Geschichte ist spannend, abwechslungsreich und super erzählt.
Ein Muss für Fans von Fantasiestorys!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch!, 15. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das erste Buch "Gegen das Sommerlicht" hat mir schon sehr gefallen, also musste ich mir natürlich sofort das zweite Buch kaufen.
Und die Story hat mich nicht enttäuscht, es ging spannend weiter.
Ich habe es sehr schnell gelesen, alle beide Teile und konnte es schwer aus der Hand lassen.
Wer Elfengeschichten mag, wird bei diesem Buch nichts falsch machen.
Es gibt auch schon ein drittes Buch "Für alle Ewigkeit" das werde ich mir auch noch holen, aber
erst wenn es eine Broschierte Auflage geben wird, mag das Hardcover zeug nicht!
Ich hoffe das ich dann spätestens nächstes Jahr weiter lesen kann.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurz vorm Wahnsinn zwischen Elfen, 18. März 2009
Ich hatte viel zu hohe Ansprüche an das Buch,denke ich.
Ich habe viel mehr erwartet und habe Gedacht es sein genauso gut, wenn nicht besser als das erste.Nunja es war zwar nicht so gut wie ich es erwartet hatte, trotzdem okay.

Was ich mochte:
Das die Charaktere von dem ersten Buch aufgegriffen wurden.
Das es fast der gleiche Schreibstil war.
Das man immer wissen wollte was als nächstes passiert und es total spannend war.
Das man viel über die früheren Nebencharaktere erfahren hat.

Ich mochte nicht:
Das Ende des Buches,ich habe mir ein anderes gewünscht.
Das es so viele neue Informationen gab,da hab ich am Anfang gar nicht durchgeblickt.

Aber ich mochte das Buch trotzdem und empfehle es mit gutem Gewissen weiter!
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4.0 von 5 Sternen Spannender, düsterer zweiter Teil mit verstrickten und komplexen Handlungen, 9. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Sommerlicht-Serie, Band 2: Gegen die Finsternis (Taschenbuch)
Das Cover find ich wirklich sehr hübsch. Irgendwie hat die Covergestaltung was magisches - feenhaftes.

Die Charaktere sind manchmal etwas schwierig. Leslie hat es nicht gerade leicht, doch eigentlich meistert sie es sehr gut. Sie ist nett, aber nicht zu nett und gleichzeitig geheimnisvoll. Doch mit der Zeit verändert sie sich und wird leichter aggressiv. Niall, der in ihren Augen extrem gut aussehend ist, ist ein extrem super lieber Kerl, doch er hat auch seine anderen Seiten. Ihre Freundin Ash ist ihr aktuell leider nicht eine all zu große Hilfe, denn ihr Leben dreht sich nur noch um Seth, ihren menschlichen Freund und Keenan, den Sommerkönig. Irial, der nur so trieft vor Boshaftigkeit verfolgt seinen ganz eigenen Plan ..

Der Schreibstil passt sich immer der Stimmung der aktuellen Situation an, ist aber die meiste Zeit spannend und etwas düster. Auch in diesem Band war es mir dank der bildhaften Beschreibungen ein Leichtes mir alles gut vorzustellen.

Die Story handelt von der besten Freundin von Ash, der Sommerkönigin. Leslies Leben ist alles andere als einfach - ihre Familie ist total kaputt und ihre Freunde sind auch nicht immer die Besten - doch die meiste Zeit meistert sie es. Und trotzdem will sie etwas ändern, zu sich stehen und Mut beweisen - und hierfür lässt sie sich tätowieren. Doch die Konsequenzen sind hart und die schleichende Veränderung bemerkt sie selbst so gut wie nicht, oder sie versucht sie zu verdrängen. Und nun ist ihr Leben anders - die Frage ist nur ob es besser oder schlechter ist.
Der zweite Band der Sommerlicht-Serie hat eine andere Protagonistin als Band 1 - okay das hatte ich nicht erwartet, aber es ist wirklich cool. Wo Ash ein bisschen naiv war trumpft Leslie mit übertriebener Tapferkeit auf - was auch nicht immer gut ist. Und so war ich natürlich auch von diesem Buch gefesselt.
Im Vergleich zum ersten Buch ist dieser Teil sehr viel verstrickter, mit komplexere Handlungen, als man zunächst vermuten würde. Auch die Konstellation der verschiedenen Charaktere musste ich ein paar mal überdenken, denn auch hier ist alles etwas komplizierter. Durch diese Tatsachen erlangt der Roman in meinen Augen noch einmal mehr Spannung, denn schließlich versucht man alles zu verstehen und aufzuklären.
Gegen Ende bin ich dann doch ziemlich hibbelig geworden, denn die Wendung war toll - und überraschend.

Der Cliffhanger ist wirklich überraschend und hat bei mir eine extreme Neugier auf Band 3 entfacht.

Fazit:
Der zweite Teil der Serie beschäftigt sich mit Leslie und konnte mich mit der spannenden, düsteren Art begeistern. Die verstrickten, komplizierten Handlungen machen das Buch zu etwas besonderem.
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4.0 von 5 Sternen Band 2 der Gegen das Sommerlicht Reihe, 17. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Cover

Das Cover des zweiten Teils der Serie gefällt mir wieder sehr gut. Deswegen habe ich auch die Taschenbuchausgabe gekauft gehabt. Leider gibt’s die weiteren Teile ja nur von Carlsen. Dennoch bereue ich den Kauf nicht, denn das Cover hat einfach was. Schade ist bloß, dass nicht erkenntlich gemacht ist, dass es sich um einen Reihenband handelt und um welchen Teil.

Kurze Inhaltsbeschreibung
[Spoiler für Band I]

In diesem zweiten Buch geht es um Ashs Freundin Leslie. Leslie hat allen Grund vor der Welt, vor allem vor ihrer Welt, zu fliehen. Ihr Vater ist einen Trunkenbold und ihr Bruder ist nicht viel besser. Nach einem schrecklichen Erlebnis fühlt sie sich befleckt und gedemütigt. Ein Tattoo soll ihr neues Selbstbewusstsein schenken. Doch Leslie bekommt mehr, als sie sich erträumt hat…

Schreibstil und Storyverlauf

Der Schreibstil von Melissa Marr hat mit bereits im ersten Teil verzaubert. Auch diesmal nimmt sie mich sofort mit in ihre Welt.
Die Geschichte geht langsam los und ist erst einmal sehr auf die Charaktere fokussiert. Das muss man mögen. Mir hats gefallen. Als die Story dann in Schwung kommt, wird es spannend und vor allem emotional dramatisch. Mir hat der Verlauf sehr gut gefallen. Ich fand die Geschichte berührend. Allerdings hat mir der Ausgang nicht gefallen. Hier war ich enttäuscht, weil ich den ersten Teil gerade wegen des Endes so sehr mochte. Mit dem Ende dieses Buches habe ich so nicht gerechnet und finde es unbefriedigend.

Die Charaktere und ihre Entwicklung

Leslie ist eine tolle Protagonistin. Sie ist gezeichnet von einer düsteren Vergangenheit bzw. Lebenssituation, versucht aber mutig zu sein. Ich mag ihr emotionales Wesen und das eckig und kantig ist. Sie ist keinesfalls eine Figur, die einfach nur liebenswert ist, sondern man muss die komplizierten – nicht perfekten – Mädels mögen.
Niall als männlicher Prota hats mir sofort angetan. Sein Schicksal hat mich sehr berührt und ich fand ihn einen einfühlsamen, interessanten Prota. Auch Ilan als ‚Bösewicht’ war ziemlich cool. Allgemein konnten mich die Figuren im Buch wieder überzeugen und waren großer Pluspunkt des Buches.

Fazit
Ein toller zweiter Teil, der mir jedoch insgesamt und vor allen wegen des Endes nicht so gut gefallen hat, wie der erste Band. Dennoch freue ich mich auf eine weitere Geschichte aus dieser Reihe und damit auf den dritten Band. Für Urban Fantasy Leser und Fans von Elfen sicher empfehlenswert.
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4.0 von 5 Sternen Berührend, 1. Mai 2011
Von 
N. (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Gegen die Finsternis: 4 CDs (Audio CD)
Nachdem ich vor mehreren Monaten das Buch gelesen habe, habe ich mir jetzt das Hörbuch angehört und wieder hat mich die Geschichte sehr berührt.

Eigentlich hatte ich erwartet im 2. Teil mehr über Ashlyn, Seth, Keenan und Donia zu erfahren, dass sie nur Nebencharakter sind, hat mich überrascht und vor dem Lesen des 2. Buchs, enttäuscht. Teil 2 ist eine eigenständige Geschichte, in der die bisher (sehr) kurz erwähnten Figuren Leslie, Niall und Irial die Hauptrollen spielen. Allerdings hat die Geschichte Auswirkungen auf Buch 3 und sollte deshalb unbedingt gelesen werden. Ich hatte ursprünglich versucht das Buch auszulassen, was nicht funktioniert.

Die Handlung ist genauso bedrückend, wie das Cover (der 1. Auflage) aussieht. Da ich allerdings schon Bücher von Patricia Cornwell und Jilliane Hoffman gelesen habe, hat das Grausame dadurch eine andere Relation erhalten. Wobei ich die Autorinnen und ihre Bücher auf gar keinen Falls vergleichen möchte. Ich möchte auch nicht verharmlosen was Leslie passiert ist und am Hof der Finsternis passiert. Bei ersterem wird erzählt, dass "es" passiert ist. Es gibt keine Beschreibung der Tat, sondern eine der Folgen (wie Leslie damit umzugehen versucht).
Gefallen hat mir bzw. gut fand ich, dass die Geschichte nicht nach einem einfachen Strickmuster geschrieben ist und einem die Hauptfiguren ans Herz wachsen. Das Verhalten aller Charaktere ist realistisch und nachvollziehbar, auch wenn man sich vielleicht wünscht, dass manche anders gehandelt hätten.

Wiebke Puls liest das Buch besser als "Gegen das Sommerlicht". Durch ihre einfühlsamen Betonungen nimmt einen die Geschichte gefangen. Einzig die Stimme von Bananach hatte ich mir anders vorgestellt. Durch den zeitlichen Abstand kann ich leider nicht sagen, wie viel der Geschichte im Hörbuch, durch die Kürzung, verloren geht.

Auch wenn der Grundton der Geschichte düster ist, finde ich, dass man am Ende etwas Positives daraus ziehen kann.

----Spoiler---------------------------------------------------------
Das die Liebe im Bösen gutes weckt. Was in der Realität vielleicht naiv ist, womit unser Verstand aber besser zurechtkommt. Und dass Leslie trotz der schrecklichen Ereignisse leben will, mit all den negativen Aspekten, weil negative Gefühle zu fühlen immer noch besser ist, als gar nichts zu fühlen.
--------------------------------------------------------------------

Da ich den Anfang von Buch 3 vor Buch 2 gelesen habe, kannte ich das Ende schon, wodurch die Geschichte einiges an Spannung verliert.

Fazit
Ich finde das Buch absolut hörens- und lesenswert. Vor allem, wenn man die Bücher chronologisch liest :-)

Für die, die es interessiert, eine "kurze" Erklärung zu meiner Lese-/Hörreihenfolge:
Nach Band 1 habe ich Band 2 ausgelassen, da ich durch das Cover und einige Rezension den Eindruck erhalten hatte, dass es sehr düster ist und ich keine Lust hatte mich deprimiert zu fühlen. Außerdem wollte ich ja wissen, wie es mit Seth + Ashlyn und Keenan + Donia weitergeht. Nach 50 Seiten habe ich dann aber gemerkt, dass das keinen Sinn hat. Also habe ich Band 2 und danach den Rest von Band 3 gelesen. Da mir Teil 1 und 2 sehr gut gefallen haben, habe ich mir jetzt die Hörbücher angehört.
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3.0 von 5 Sternen Etwas konfus, 9. Februar 2011
Obwohl dies eigentlich ein Jugendbuch ist und ich zu dieser Zielgruppe nicht dazugehöre, lese ich manchmal gern Fantasy-Bücher dieser Art.
Wie schon "Gegen das Sommerlicht" finde ich dieses Buch jedoch nur einigermaßen gelungen. Der Schreibstil von Melissa Marr ist einfach und leicht zu verstehen, aber dem ganzen Buch fehlt doch ein erhebliches Stück Spannung. Die Handlung plätschert so dahin, die Figuren bleiben flach und der Leser kann sich nicht so richtig in die Handlung versetzen. Dazu kommt, dass nicht wirklich ein roter Faden das Buch durchzieht, der einzige Aufhänger ist das Tattoo von Leslie. Die ganze Handlung wirkt etwas konfus, mit den unlogischen Handlungen insbesondere von Leslie, möchte M. Marr wahrscheinlich die Verwirrtheit und die Aufbruchsgefühle von Jugendlichen im allegemeinen darstellen. Mir kommt das ganze jedoch ein bißchen unrealistisch vor, Jugendliche in dem Alter mögen zwar zuweilen nicht mit ihren Gefühlen umgehen können, sie sind aber eigentlich nicht dumm. Gerade die sehr viel älteren Elfen wie Keenan, Niall und Irial sollten vielleicht auch etwas erwachsener herüberkommen, nicht wie pubertäre Jungs.
Gerade die Elfen sind auch nicht so gut gelungen: Irial ist viel zu mitfühlend, um böse zu sein, was ich eigentlich vom König des Hofes der Finsternis erwartet hätte. Niall ist sowieso edel, hilfreich und gut, seine "böse" Vergangenheit wird nur angedeutet, ein Charakter, völlig ohne Ecken und Kanten. Und Keenan ist genau so unausgewogen wie im ersten Teil. Auch die verschiedenen Höfe kann man kaum auseinanderhalten, wie Leslie bekommt der Leser auch wenig Informationen über die Gesetzmäßigkeiten und vorgeschriebenen Regeln in der Welt der Elfen, so dass man oft die Handlungsweisen der Elfen nicht versteht, dies trifft insbesondere auf Irial zu. Wie viel lebendiger eine Parallelwelt sein kann, hat uns J. Rowling mit ihren Harry-Potter-Büchern ja eindrucksvoll vorgeführt. Davon ist in den Büchern von M. Marr wenig zu spüren.
Das Buch lässt sich einigermaßen flüssig lesen, wirkliche Spannung mag aber niemals aufkommen, so dass doch einige Längen entstehen.
Zu empfehlen für absolute Fans des Genres, ansonsten kann man das Buch lesen, muss man aber nicht.
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Sommerlicht-Serie, Band 2: Gegen die Finsternis
Sommerlicht-Serie, Band 2: Gegen die Finsternis von Melissa Marr (Taschenbuch - 24. Mai 2010)
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