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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungekürzte Lesung top!!!!
Die ungekürzte Lesung von Fr. Braunmüller ist wie bereits der erste Teil top gelesen und fesselnd. Gelesen von der "Stimme von Bella" kann man gar nicht mehr aufhören sich dieses Hörbuch anzuhören. Absolut empfehlenswert!!!!
Es gibt allerdings auch eine gekürzte Lesung von Fr. G. die sich definitiv nicht an der ungekürzten Fassung...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2010 von MIbook

versus
86 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vampir-Roman ohne Vampir!
Ich kann den vor Begeisterung überschäumenden 5-Sterne-Rezensionen leider nicht zustimmen, dabei muss ich aber auch gestehen, dass ich nicht mehr der Hauptzielgruppe mit Alter 16+ angehöre. Seit ich denken kann bin ich eine begeisterte Leserin und habe viele Vergleichsmöglichkeiten, was gute Bücher angeht, trotzdem war ich wie alle anderen auch,...
Veröffentlicht am 26. Februar 2007 von Annebel


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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungekürzte Lesung top!!!!, 4. Oktober 2010
Die ungekürzte Lesung von Fr. Braunmüller ist wie bereits der erste Teil top gelesen und fesselnd. Gelesen von der "Stimme von Bella" kann man gar nicht mehr aufhören sich dieses Hörbuch anzuhören. Absolut empfehlenswert!!!!
Es gibt allerdings auch eine gekürzte Lesung von Fr. G. die sich definitiv nicht an der ungekürzten Fassung messen kann und die leider die besten und spannendsten Stellen im Buch vermiesen kann.
Daher aufpassen, welche Version des Hörbuches man sich kauft!!!!!
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Biss zur Mittagsstunde - Die ungekürzte Lesung, 3. Oktober 2010
Ich habe mir schon den ersten Band als Komplettlesung geholt und war von Anninas Stimme (also Bellas Stimme) sofort mit gerissen, freute mich schon auf den 2. Band als vollständige Lesung und bestellte ihn sofort vor. Und was soll ich sagen:

Natürlich hat Annina Braunmiller als Leserin 5 Sterne verdient und noch mehr. Sie spricht ihren Charakter aus den Twilight-Filmen wieder einmal perfekt, indem Sie ihrer Stimme zur passenden Situation die passende Laustärke, Betonung und das richtige Gefühl gibt. Als Bella von Edward verlassen wird, empfindet sie in den ersten 4/5 Monaten nichts mehr, nur Leere. Innerlich ist sie taub, wie sie selbst sagt. In der Zeit liest Aninna Braunmiller mit richtiger Stimme: leise, kleinlaut, geistesabwesend, verloren. Das hat mir besonders gefallen, wie sie diese Textstellen vorgelesen hat. Auch die Immitation von Charlies Stimme ist sehr gut getroffen. Wie sie die Wut, Verzweiflung, Sorge und Ratlosigkeit mit ihrer Stimme rüber gebracht hat. Einfach Super. Besonders hat mir auch die Stimme von Aro gefallen, die Annina ihm gibt. So überfreundlich und dann auch noch das Lachen von ihm. Alles hat gepasst.
Natürlich sind die anderen Stimmen der anderen Charaktere, wie Edward, Alice oder Jacob, genauso klasse wie in der Komplettlesung des ersten Bandes.

Annina Braunmiller hat genauso super gelesen wie beim ersten Teil. Oder sogar (noch) besser.

Ich hoffe, das Annina uns bald mit der Komplettlesung des 3. Teils überraschen und verzaubern wird.

Unbedingt kaufen und anhören. Es lohnt sich.
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108 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich wundere mich über mich selbst!, 25. März 2007
Von 
M. Söllheim (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Nun, ich bin eine erwachsene Frau mit 35 Jahren, ich lese viel, und ich kann ein gutes Buch von einem schlechten sehr wohl unterscheiden. ABER: Ich habe dieses Buch 4x gelesen. Zu meiner Schande, hintereinander!

Da meine Freunde und Kollegen dieses Buch nun auch verkonsomiert haben, diskutieren wir viel, warum es so fesselnd ist.Und wir können weder von diesem Buch, noch von der Fortsetzung (Biss zur Mittagsstunde) genug bekommen. Sicher, es gibt Bücher mit mehr Tiefgang, klüger geschrieben und auch nicht so schnulzig.Aber keins, das ich mehr geliebt hätte als dieses. Unbedingt lesen!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig...., 2. Oktober 2010
Ich finde es schade, daß hier Rezensionen zu einem ganz anderen Hörbuch gelistet sind. Dies ist nicht das schlecht gelesene und gekürzte Hörbuch von Ulrike Grote.

Dies Hörbuch ist die UNGEKÜRZTE Fassung, gelesen von Annina Braunmiller, der deutschen Syncronstimme von Bella. Es ist sehr gut und vorallem spannend gelesen, selbst für die, die das Buch bereits auswendig kennen :-)

Ein Muss für jeden Twilight Fan und für alle, die es dadurch werden. Ich hoffe, es wird auch ein drittes Hörbuch geben.
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45 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was würde Julia tun, wenn ihr Romeo sie einfach verlassen hätte..., 19. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Bis(s) zur Mittagsstunde (Taschenbuch)
~~vorsicht enthälte Spoiler~~
Nun ja, ich habe schon oft überlegt welche sder Bücher aus der ganzen Twilight-Saga das Beste ist.
Nun, man tendiert gewiss immer zum ersten Buch. Zum Anfang der ganzen Geschichte - dem Urknall sozusagen.
Aber nachdem ich jetzt alle Bücher gelesen habe, kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass das zweite Buch ein wirkliches Meisterstück ist.
Das ist sehr schwer zu erklären, aber in keinem Buch wird so intensiv diese Bindung zwischen Bella und Edward beschrieben. (auch wenn er über die Hälfte des Buches weg ist )
Dieses abrupte Wendung: Diese "Trennung", das Weggehen von Edward, das lässt einen echt nicht kalt. Über 400 Seiten denkt und leidet man mit Bella beim Lesen. Wie sie sich dieser Taubheit gibt, bzw lernt damit umzugehen. Wie sie daran zerbricht, die Lebenslust verliert und sich von der Außenwelt isoliert.
Manche Stellen kratzen echt an Feinfühligkeit. Da muss ich einfach ne Textstelle rausschreiben, damit man es besser versteht. ^^
"...Denn eins wusste ich ganz gewiss - wusste es in der Magengrube, im Knochenmark, vom Scheitel bis zur Sohle, tief in meiner leeren Brust, nämlich dass die Liebe einem Menschen die Macht gab, einen anderen zu zerstören. Ich war irreparabel zerstört"
Bella macht sich oft Gedanken über diese Tatsache, so vergleicht sie ihre Geschichte oft mit Romeo und Julia. Was wäre,wenn der schöne Romeo seine Julia verlassen würde. Wenn er sich nicht vergiften würde, sondern sie einfach nicht mehr wollen würde. Wie würde sie sich für ein weiteres Leben entscheiden. Ohne ihn.
Diese ganze depressive Stimmung, die lohnt sich wirklich, auch wenns schwer fällt. Ich liebe solche Stellen, wo man viel mehr das Innere des Menschen begreift, als nur die verbalen Tatsachen und die dargestellte Kommunikation zwischen den Protagonisten.
Zu Jacob: in diesem Buch lernt man den Jungen kennen und lieben. (aber wartet bis zum dritten Teil .. -.-' ) . Da wo Bella schon am Ende ihrer Kräfte und ihrer ... emotionalen Fähigkeit (?!) ist, da kommt Jacob in ihr Leben. Er stürmt wie ein frischer Wind hinein und hilft ihr aus ihrem Untergang. Da fühlt man so richtig mit ihr, wie sehr er ihr bedeutet, und das mein ich auch rein-freundschaftlich. Wie sie oft sagt - er sei ihr sicherer Hafen, ihre Droge, ohne die sie wieder in ihr Loch fallen würde.
Hach ja, bis zur Tatsache, dass aus ihm ein nerviger Plagegeist noch wird, hat er mir in diesem Buch sehr gut gefallen. Vor allem, bevor er zum Werwolf mutiertte....
Zu Edward: Ja, verdammt. Es lohnt sich wirklich, wirklich diese 400 Seiten ohne seine Gegendwart zu lesen. Es lohnt sich auf ihn zu warten und vor Ungeduld fast zu ertrinken, denn der Kapitel, die Textpassagen als er wieder in ihrem Leben auftaucht (bzw sie in seinem) sind einfach überwältigend. Da muss man einfach ohne jegliche Atempause durchlesen.
Hier noch mal ein Ausschnitt davon als sie ihn nach Ewigkeit wiede rsieht.
"Ich hatte noch nie etwas Schöneres gesehen - das wusste ich, selbst als ich rannte, keuchte und schrie. Und auf einmal bedeuteten die vergangen sieben Monate nichts mehr. Und seine Worte im Wald bedeuteten auch nichts. Und es spielte keine Rolle, ob er mich nicht wollte. Ich würde immer nur ihn wollen, solange ich lebte."

Hach da ist man echt im Rausch der Gefühle...!!
Als Fazit sei gesagt, es ist mehr Drama, als Romantik diesmal. Aber es ist nicht zu sehr auf Depressionen eingesetzt. Es ist nicht kitschig, es ist rein von jeglichen Klischees (auch wenn paar mal von Romeo und Julia gesprochen wird). Es ist ein wahrhaftig gutes Buch, auch wenn man Edward nicht oft zu lesen bekommt. Aber vor allem die letzten Seiten seines Daseins entschädigen es alles. Ich will da nicht zu viel spoilern. ^^
Auf jeden Fall eine Faszination für sich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbeschreiblich, 25. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Bis(s) zur Mittagsstunde (Taschenbuch)
Mich hat schon lange nicht mehr ein Buch so gefesselt. Ich bin erst seit Kurzem auf die "Biss"-Reihe gekommen und kann nur sagen, dass ein unbeschreibliches Gefühl aus den Worten hervorgeht. Wenn ich es lese, glaube ich, mit im Geschehen dabei zu sein. Ich sehe um mich herum Edward und Bella und bekomme eine Gänsehaut, wenn er sie nur anlächelt. Schon jetzt freue ich mich auf die anderen zwei Bände und kann es kaum erwarten, wie es sich weiter entwickelt. Das unbeschreibliche Gefühl ist einfach nicht mehr aus mir herauszubekommen. Ich rate jedem, der zweifelt, das Buch zu lesen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mir gefiehl es weitaus besser als der 1. Band, 3. März 2009
Irgendjemand hatte geschrieben, man solle nicht zu viel Zeit zwischen dem 1 und 2 Band verstreichen lassen. Ich glaube, das gilt für alle 4 Bände, nur so kann die Geschichte zu einer zusammenwachsen.

Nachdem der erste Band bei mir nicht so gut weggekommen ist, gehöre ich wohl zu den wenigen die der 2. Band weitaus mehr mitgerissen hat.
Das liegt doch wohl nicht an Edward Abwesenheit?

Während ich schreibe schwanke ich noch zwischen 3 und 4 Sternen.
Einen Stern muss ich von vornherein für die etwas holprige sprachliche Ausführung und die platten Dialoge abziehen, aber das gilt für alle Biss Bücher gleichermaßen. (könnte aber auch an der Übersetzung liegen)

Bellas Liebeskummer kippt in Depressionen, aus denen ihr Freund Jakob mit seiner erfrischenden ungehobelten manchmal plumpen und dann wieder feinfühligen Art, raushilft. Bei ihm gibt endlich Bella den Ton an, und Jakob unterstützt sie in ihrem Leichtsinn, statt sie vor lauter Beschützerinstinkt zu bevormunden und bemuttern.
Jakob ist alles andere als perfekt und glatt, somit hat Bella endlich die Chance sich aus ihrem unterwürfigen Weibchendasein unter Edwards Regie etwas zu emanzipieren, sie hat teilweise Jakob im Griff. Diese Entwicklung Bellas gefällt meiner emanzipierten Seele schon etwas besser.
Wobei ich die negativen Charaktereigenschaften sämtlicher Figuren das Buch als Bereicherung sehe, daher mochte ich nach dem 2. Buch sogar Edwards Stalkerqualitäten genauso wie Jakobs Launen.

Nur, liebe Frau Meyer, die Spannung wird nicht dadurch erhöht, indem eine Figur begriffsstutzig über Seiten nicht begreifen will was schon lange klar auf der Hand liegt. Nein, das nervt.

Auch wenn mir gerne einige den Kopf abreißen würden, aber ab dem Zeitpunkt, als Edward wieder mit Bella nach Forks zurückkehrt wird das Buch für mich einfach nur langweilig.
Wirklich erstaunlich finde ich, dass SM die spannendsten Stellen sämtlicher Bücher gegen Ende mit einem unglaublich langweiligen Schlusskapitel ausklingen lässt, und das Genre des Groschenromans betritt.

Nun habe ich mich doch entschlossen bei den 4 Sternen zu bleiben, da mir dieses Buch um Längen besser gefallen hat als der 1. Band (2 Sterne), und wenn man sich nicht den Handlungsbogen auf Bella und Edwards Liebesgeschichte konzentriert hat, viel mehr in diesem Band geboten bekommt.
Wie hätte man eigentlich eine Liebesgeschichte zwischen Edward und Bella weiterführen können, ohne im See des Kitsches und des Klisches endgültig zu ersaufen. Bella zu verlassen, war die Rettung des 2. Bandes. Danke Edward.
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86 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vampir-Roman ohne Vampir!, 26. Februar 2007
Ich kann den vor Begeisterung überschäumenden 5-Sterne-Rezensionen leider nicht zustimmen, dabei muss ich aber auch gestehen, dass ich nicht mehr der Hauptzielgruppe mit Alter 16+ angehöre. Seit ich denken kann bin ich eine begeisterte Leserin und habe viele Vergleichsmöglichkeiten, was gute Bücher angeht, trotzdem war ich wie alle anderen auch, vom 1. Band dermaßen hingerissen, dass ich ohne Zögern für diesen die volle Sternezahl vergeben hätte. Und gerade deshalb will ich bei diesem Band objektiv sein. Dabei richte ich mich an alle Leserinnen, die den 1. Band vor allem wegen Edward gelesen haben. Es ist einfach nicht wegzuleugnen, dass Edward hier im 2. Band nicht nur Bella schmerzhaft fehlt. Und hier sprechen wir nicht von ein paar Seiten, sondern von ca. 4/5 des Buches! Schon allein deswegen kann ich keine 5 Sterne mehr vergeben. Und noch einen weiteren Sterneabzug, weil die Geschichte erst ab der Mitte in die Gänge kommt. Bis dahin ist das Buch so zäh wie Kaugummi und man muss sich fast zwingen, weiter zu lesen. Natürlich tut man dies, denn man weiß ja ganz genau, nur wenn man weiter liest, taucht Edward irgendwann wieder auf. Ab der Hälfte des Romans, wo Jacobs Geheimnis ans Tageslicht kommt, wird es dann zunehmend spannender. Aber so liebenswert Jacob für den Leser und Bella auch ist, Edward kann er leider nicht ersetzen. Erst als Alice plötzlich wieder auftaucht, bekommt die Geschichte eine völlig neue Richtung und der Schluss ist so mitreißend und einfallsreich, dass er meiner Meinung nach jede Passage des 1. Bandes übertrifft, sowohl was die spannenden als auch die romantischen Aspekte der Geschichte betrifft. Natürlich lässt einen gerade der grandiose Countdown den schleppenden Anfang schnell vergessen und gleicht rückblickend vieles wieder aus - und ich freue mich bereits riesig auf den 3. Band - aber nichtsdestotrotz ist das Buch nicht durchgehend überragend gut und deshalb nur die 3 Sterne!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zweiter Teil einer langwierigen Geschichte ums Verliebtsein in einen Vampir- oder Werwolf?!, 20. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Bis(s) zur Mittagsstunde (Taschenbuch)
Im zweiten Teil von Stephenie Meyers Biss- Reihe dreht sich alles um das Drama, dass der Vampir Edward Cullen seine geliebte Bella verlässt, um sie vor den Gefahren, die von einem Vampir nun einmal ausgehen, zu schützen. Daraufhin verfällt Bella in Depressionen, die sie nur ertragen kann, wenn ihr bester Freund Jacob, der sich im Laufe der Geschichte als Werwolf entpuppt, in der Nähe ist.
Als Bella verliebte Gefühle für Jacob entdeckt und ihr Leben beinahe wieder in gewohnten Bahnen verläuft, muss "die Schöne" jedoch überstürzt nach Italien aufbrechen, um ihre wahre und einzige Liebe Edward zu retten.
Nachdem beide dort auf wundersame Weise einem gefährlichen und mächtigen Vampirclan entkommen sind, muss Bella sich zu Hause der Tatsache stellen, dass sie nicht zugleich mit dem zurückgekehrten Edward liiert und mit Jacob befreundet sein kann.
Im zweiten Band verwendet die Autorin noch mehr Seiten darauf, Bellas Gefühlschaos zu beschreiben. Gut 600 Seiten füllt Stephenie Meyer diesmal, wobei sie anscheinend weder versucht hat, wortgewandter, noch durchdachter zu schreiben.
Immer noch scheint mir die gesamte Biss- Reihe mehr für Teenager gedacht zu sein, die das erste Mal in ihrem Leben unglücklich verliebt sind oder waren.
Bella verhält sich vollkommen unlogisch und verwirrt, verübt mehrfach beinahe Suizid, hängt mal an Edward, mal an Jacob und meint, ohne beide nicht überleben zu können.
Die einzigen, halbwegs interessanten Charaktere in diesem Buch sind die Werwölfe und vor allem Jacob, der manchmal etwas Humor in die Geschichte hinein bringt.
Der ewige Vergleich mit Shakespears Romeo und Julia, den die Autorin selbst anstrebt, indem sie Bella immer wieder von Romeo und Julia erzählen lässt, ist in meinen Augen überhaupt nicht angebracht. Dazu fehlt es der Biss- Reihe einfach an sprachlicher Finesse, logisch durchdachten Zusammenhängen und vor allem an der Reduzierung auf wichtige Details.
Bella scheint außerdem ein wenig sprunghaft was ihre Gefühle angeht; eigentlich kann sie nicht ohne Edward. Doch hat sie ihn bei sich, denkt sie nur an ihren besten Freund Jacob. Keiner kann alles haben. Doch ich bin mir fast sicher, dass die tollpatschige, egozentrische Bella einen Weg finden wird, um Jacob UND Edward für sich einzunehmen.
Positiv anzumerken ist diesem Buch, dass Bellas ewige Schwärmereien um Edward, Dank seiner langen Abwesenheit (;-)), nicht so aufdringlich wirken.

Fazit:
Auch der zweite Band ist in meinen Augen nur für (unglücklich) verliebte Teenager gedacht!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was wenn der Romeo seine Julia verlassen würde ..., 29. Dezember 2008
Nun ja, ich habe schon oft überlegt welche sder Bücher aus der ganzen Twilight-Saga das Beste ist.
Nun, man tendiert gewiss immer zum ersten Buch. Zum Anfang der ganzen Geschichte - dem Urknall sozusagen.
Aber nachdem ich jetzt alle Bücher gelesen habe, kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass das zweite Buch ein wirkliches Meisterstück ist.
Das ist sehr schwer zu erklären, aber in keinem Buch wird so intensiv diese Bindung zwischen Bella und Edward beschrieben. (auch wenn er über die Hälfte des Buches weg ist )
Dieses abrupte Wendung: Diese "Trennung", das Weggehen von Edward, das lässt einen echt nicht kalt. Über 400 Seiten denkt und leidet man mit Bella beim Lesen. Wie sie sich dieser Taubheit gibt, bzw lernt damit umzugehen. Wie sie daran zerbricht, die Lebenslust verliert und sich von der Außenwelt isoliert.
Manche Stellen kratzen echt an Feinfühligkeit. Da muss ich einfach ne Textstelle rausschreiben, damit man es besser versteht. ^^
"...Denn eins wusste ich ganz gewiss - wusste es in der Magengrube, im Knochenmark, vom Scheitel bis zur Sohle, tief in meiner leeren Brust, nämlich dass die Liebe einem Menschen die Macht gab, einen anderen zu zerstören. Ich war irreparabel zerstört"
Bella macht sich oft Gedanken über diese Tatsache, so vergleicht sie es oft mit Romeo und Julia. Was wäre, wenn die schöne Julia von ihrem Romeo verlassen werden würde. Wenn er sich nicht vergiften würde, sondern sie einfach nicht mehr wollen würde. Wie würde sie sich für ein weiteres Leben entscheiden.
Diese ganze depressive Stimmung, die lohnt sich wirklich, auch wenns schwer fällt. Ich liebe solche Stellen, wo man viel mehr das Innere des Menschen begreift, als nur die verbalen Tatsachen und die dargestellte Kommunikation zwischen den Protagonisten.
Zu Jacob: in diesem Buch lernt man den Jungen kennen und lieben. (aber wartet bis zum dritten Teil .. -.-' ) . Da wo Bella schon am Ende ihrer Kräfte und ihrer ... emotionalen Fähigkeit (?!) ist, da kommt Jacob in ihr Leben. Er stürmt wie ein frischer Wind hinein und hilft ihr aus ihrem Untergang. Da fühlt man so richtig mit ihr, wie sehr er ihr bedeutet, und das mein ich auch rein-freundschaftlich. Wie sie oft sagt - er sei ihr sicherer Hafen, ihre Droge, ohne die sie wieder in ihr Loch fallen würde.
Hach ja, bis zur Tatsache, dass aus ihm ein nerviger Plagegeist noch wird, hat er mir in diesem Buch sehr gut gefallen. Vor allem, bevor er zum Werwolf mutiertte....
Zu Edward: Ja, verdammt. Es lohnt sich wirklich, wirklich diese 400 Seiten ohne seine Gegendwart zu lesen. Es lohnt sich auf ihn zu warten und vor Ungeduld fast zu ertrinken, denn der Kapitel, die Textpassagen als er wieder in ihrem Leben auftaucht (bzw sie in seinem) sind einfach überwältigend. Da muss man einfach ohne jegliche Atempause durchlesen.
Hier noch mal ein Ausschnitt davon als sie ihn nach Ewigkeit wiede rsieht.
"Ich hatte noch nie etwas Schöneres gesehen - das wusste ich, selbst als ich rannte, keuchte und schrie. Und auf einmal bedeuteten die vergangen sieben Monate nichts mehr. Und seine Worte im Wald bedeuteten auch nichts. Und es spielte keine Rolle, ob er mich nicht wollte. Ich würde immer nur ihn wollen, solange ich lebte."

Hach da ist man echt im Rausch der Gefühle...!!
Als Fazit sei gesagt, es ist mehr Drama, als Romantik diesmal. Aber es ist nicht zu sehr auf Depressionen eingesetzt. Es ist nicht kitschig, es ist rein von jeglichen Klischees (auch wenn paar mal von Romeo und Julia gesprochen wird). Es ist ein wahrhaftig gutes Buch, auch wenn man Edward nicht oft zu lesen bekommt. Aber vor allem die letzten Seiten seines Daseins entschädigen es alles. Ich will da nicht zu viel spoilern. ^^
Auf jeden Fall eine Faszination für sich.
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Bis(s) zur Mittagsstunde
Bis(s) zur Mittagsstunde von Stephenie Meyer (Taschenbuch - 14. Februar 2009)
EUR 9,99
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