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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen73
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 25. Mai 2005
Einmal geschenkt bekommen, schon drei Mal haben wir es selbst verschenkt. Ein schwungvoller kleiner Roman über einen Helden, der eigentlich gar keiner ist. Ihm läuft eines Tages ein Tier zu. Dass es sich bei dem Tier um ein riesiges Pferd handelt, kümmert Hermann kaum. Er nimmt das Leben wie es ist und meistert letztlich alle Prüfungen auf sehr ungewöhnliche Art. Dabei hilft ihm sein indischer Freund, der ständig Kekse futtert und um seine Würde besorgt ist. Estaunlich, dass die Sache mit den vielen entlaufenen Pferden letztlich eine logische Erklärung hat, die man beim Vorlesen nicht vorausahnen konnte. Sehr witzig geschrieben, ein großer Spaß zum Vorlesen oder auch für etwas größere Selbstleser, ab etwa 9 Jahren.
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am 23. Februar 2005
Es kann schon mal vorkommen, dass einem eine Katze zuläuft, ein Hund oder vielleicht ein Meerschweinchen. Aber ein Pferd? Ein ganzes riesengroßes Pferd? Genau das passiert Herman, als er eines Tages wegen leichtem Fieber daheim bleibt. Ein Pferd schaut neugierig zum Fenster rein. Bevor Herman sich versieht, steht das Pferd in der Wohnung, äpfelt auf Mamis Yogateppich und mampft das Butterbrot, auf das Herman gerade die Umrisse eines Ritters geritzt hat. Wie kann Herman das Pferd - das er Milchmann nennt - vor seinen Eltern verstecken? Die Garage bietet sich an, aber Milchmann schlägt mit den Hufen ein Loch in die Wand. Und dann sind da noch die unheimlichen Gestalten, die nachts ums Haus schleichen und es anscheinend auf das Pferd abgesehen haben. Also nimmt Herman es zur Schule mit – und stellt fest, dass er nicht der einzige im Ort ist, der plötzlich zum Pferdebesitzer wurde. Mit Hilfe seines würdevollen, aber verfressenen Freundes, eines alten Schmieds und des etwas verwirrten Mathelehrers versucht Herman das schier Unmögliche: Milchmann und die anderen Pferde vor skrupellosen Tierhändlern zu retten.
Hilke Rosenboom schreibt mit erfrischendem Humor. Alles beginnt so wunderbar absurd, dass ich ganz verblüfft war, als die Sache mit dem Pferd sich als durchaus ernste Angelegenheit mit logischer Erklärung herausstellte. Herman macht dabei eine geschmeidige Entwicklung durch, denn Mut, Kraft und Einfallsreichtum sind gefragt.
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am 9. Mai 2005
Ein Pferdebuch, das absolut aus dem Rahmen fällt. Da taucht doch so ein riesiges Pferd auf, das Dinge tut, die es eigentlich unsympathisch machen müssten - es äpfelt oder frisst Hermans Brot - aber ganz im Gegenteil. Milchmann, wie das Pferd von Herman genannt wird, wächst dem Leser sofort ans Herz. Man ist gespannt, wie sich Hermann aus der Affäre ziehen wird. Und ihm gelingt das mit Bravour. Ein sehr empfehlenswertes Buch, skurril, witzig, liebens- und lesenswert, außergewöhnlich und mit sehr viel Gespür für Details geschrieben. Lesen und selbst urteilen!
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am 17. September 2006
Eine tolle Geschichte, die sich gut zum Vorlesen für Kinder ab 5 Jahren eignet.

Die Illustration ist auch sehr gelungen.

Fazit: empfehlenswert.
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am 20. Juni 2010
Dieses Buch ist herrlich!!! Wir haben es unseren beiden Kindern (7 und 5) abends im Bett vorgelesen. Stellenweise haben wir so gelacht, dass uns die Tränen die Wangen herunter liefen. Köstlich geschrieben!!! Die Spannung steigert sich mit jeder Seite. Die letzten 3 Geschichten mussten wir hinter einander durch lesen, da die beiden sonst vor Spannung und Aufregung nicht hätten schlafen können. Das Buch ist nur zu empfehlen - auch für Erwachsene!!!!
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am 21. Oktober 2008
Eine wunderschöne Geschichte über einen Jungen, der sich eigentlich überhaupt nicht für Pferde interessiert, dem aber eines zuläuft, das er dann sehr gern hat. Außerdem eine Geschichte über Freundschaft, über einen Lehrer, der Gefühle zeigt, über einen alten Mann, der plötzlich wieder gebraucht wird und auch über Pferde, die auch Gefühle und Bedürfnisse haben. Es beginnt alles sehr unwahrscheinlich, klärt sich aber auf und hat ein wunderbares Ende. Ich hab das Buch einmal selbst gelesen, dann nochmal mit meiner Tochter (9 Jahre) zusammen gelesen. Das Buch haben wir schon weiter verschenkt und werden das sicher noch öfter tun.
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am 3. September 2009
... kommt dieses Kinderbuch daher. Es handelt sich hier um eine Ausnahme-Pferdegeschichte, die sich überaus angenehm von den üblichen süßlichen Mädchen-Pferdegeschichten unterscheidet. Hier ist es schon mal gleich ein Junge, der das Pferd rettet. Und das Ganze ist auch urkomisch und packend geschrieben. Psychologisch genau erfasst und nachvollziehbar sind die einzelnen Figuren in der turbulenten Story, die immer mehr an Tempo gewinnt und am Schluss richtig spannend wird.

Man kann nebenher noch etwas über eine bestimmte Pferderasse lernen. Die Geschichte enthält sogar eine feine Ironie, die auch dem erwachsenen Vorleser etwas bietet. Die Illustrationen von Anke Kuhl sind genau so wunderbar trocken und humorvoll, wie der Schreibstil von Hilke Rosenboom.

Ich würde mal sagen, das Buch hat das Zeug zum Kinderbuchklassiker und ist jetzt schon voll Kult.

Als preiswerte Taschenbuchausgabe ist es das ideale Geschenk für den Geburtstag oder auch das nächste Weihnachtsfest von Kindern ab 8 Jahren. Aber auch Erwachsene werden an diesem Buch Freude haben.
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am 6. März 2007
Was für eine hübsche, wunderschön geschriebene Geschichte, die wir leider viel zu schnell ausgelesen hatten. Mein Sohn hat mit offenem Mund zugehört.

Ebenso poetisch wie witzig geschrieben - sehr zu empfehlen.
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Herman hat Fieber und muss deshalb nicht zur Schule. Er ist allein im Hause. Und plötzlich steht auf der Terrasse dieses riesiges Pferd, das auch noch Milchmann heißt. Mit seinem gewaltigen Hintern hat es den Gartengrill umgeworfen.
Und dann flüchtet es auch noch ins Wohnzimmer und äpfelt auf Mamas Yoga-Teppich. Das Pferd hat Angst und muss sich verstecken. Es ist nicht das einzige, das plötzlich in der Stadt auftaucht.
Dann sieht auch noch die überneugierige Nachbarin Frau Grünholz das Pferd im Wohnzimmer. Und ruft die Polizei. Herman hat alle Hände voll zu tun, das Pferd zu verstecken und zu retten. Vor der Polizei, vor Frau Grünholz und besonders vor den schwarz gekleideten Männern, die mit einem großen Pferdetransporter plötzlich die Stadt unsicher machen.
Ein witziges, absurdes und doch realistisches Buch zum Selber Lesen, aber auch zum Vorlesen hat Hilke Rosenboom geschrieben und Anke Kuhl hat es illustriert. Die Geschichte entwickelt sich schnell, mach Spaß zum Lesen, lässt den Leser auflachen, aber auch um die Pferde zittern, deren Schicksal manchmal auf des Messers Schneide steht. Auf des Metzgermessers Schneide wohlgemerkt.
Im letzten Drittel lässt die Geschichte etwas nach, verliert ein wenig, was am Anfang an Spannung und Witz vorhanden war. Doch nicht soviel, dass man das Buch einfach zuklappen würde.
Fazit: Ein spannendes, witziges Pferdeabenteuer zum Selberlesen, aber auch zum Vorlesen.
(C) Hans Peter Roentgen
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am 25. November 2010
Es macht Kindern Freude, dieses Buch zu lesen, da es witzig geschrieben ist und Überraschungseffekte hat. Meine Tochter hat es Ende 3. Schuljahr gelesen.
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