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127 von 136 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Harry Potters Hinterlassenschaft
Die Hinterlassenschaft des Harry Potter:

Ein Kloss im Hals!
Joanne K. Rowling hat versprochen, dass dies das letzte Ihrer Bücher um den Zauberlehrling wird. Ich habe dass Buch gelesen und weiss nun, dass sie sich dran halten wird. Es wird Kritiker geben, die dieses und jenes an dem Buch finden werden. Es kann wohl nicht anders sein. Auch mir liegen...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2007 von Alf

versus
36 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Erwachsenenausgabe enttäuschend
Ich möchte mich hier nicht über den Inhalt der Harry Potter Bände auslassen, diese haben mir alle sehr gut gefallen, obwohl ein deutlicher Unterschied im Schreibstil zwischen den ersten vier und den letzten drei Bänden zu spüren war.
Da mir die Umschlaggestaltung der "Normalausgabe" nicht gefällt, habe ich mich dafür entschieden,...
Veröffentlicht am 3. November 2009 von Holger S.


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Finale des Harry Potter Themas / NEU eingelesen von Felix von Manteuffel / HÖRBUCHREZENSION!!!, 30. November 2009
Von 
Thorsten Wiedau (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Zu aller erst einmal das Besondere an dieser Ausgabe, sie ist nicht von Rufus Beck, dem Herr der Stimmen, eingelesen worden - sondern von Felix von Manteuffel. Die Lesung ist gelungen, der Stoff und die Charaktere kommen glaubwürdig herüber und Felix von Manteuffel schafft es ebenso wie Rufus Beck den Charakteren eine eigne Seele zu geben - vielleicht schnorchelt er nicht ganz so gekonnt und vielleicht schafft er es nicht die Personen so ungehemmt überspitzt zu präsentieren, doch das muss er auch gar nicht, denn Felix von Manteuffel liest feinsinnig und mit viel Elan, er weiß wann es Zeit ist sich zurück zu nehmen und er kennt die Stellen wo man aufdrehen muss - seine Lesung ist ganz eigenständig und hat durch ihn einen ganz eigenen Charakter.

Kann man der ausweglosen und düsteren Situation noch etwas hinzufügen? Kann man es für Harry Potter noch auswegloser gestalten als im siebten Teil, dem Finale der HARRY POTTER SAGA? Ja, Joanne K. Rowling kann und sie tut es, selten habe ich eine so verfahrene Situation für unseren Protagonisten erlebt. Seine Freunde wenden sich ab, mit Ron liegt er wieder einmal in Streit und Hermine ist ratlos.

Diese eigentümlichen Behältnisse von Voldemorts Seelenbruchstücke sind schwer bis unmöglich zu finden und es wird immer schwieriger nicht den Mut sinken zu lassen. Vielleicht wird die Autorin Joanne K. Rowling an der einen oder anderen Stelle ein wenig langatmig und ein paar unnötige Wiederholungen sind mir auch aufgefallen, doch im Großen und Ganzen ist der Teil gut gemacht und viele Fragen lösen sich endlich auf.

Das vielleicht ein wenig zu viele Personen oft auch unnötig sterben müssen, nun ja, das entscheidet halt allein die Autorin. Die absolut drückende Stimmung ist ihr in jedem Fall gut gelungen. Das Ministerium unter der Herrschaft von Voldemort hatte für mich den Anschein nach Reichskanzlei unter Adolf Hitler. Treffender kann man es nicht beschreiben - denn wer nicht reinen Blutes ist, wird verhaftet und die Verhöre sind alles andere als spaßig.

Wer sich nach sechs Teilen nun wirklich und endlich auf Teil Sieben gefreut hat, wird nicht enttäuscht werden - dunkel, schwarz, düster und ohne Hoffnung treibt Harry Potter fast allein durch ein Rätsel ohne scheinbare Lösung und es mutet an als hätte Voldemort schon fast gewonnen.

Die Stimme von Felix von Manteuffel bleibt angenehm in Erinnerung, egal ob man die 21 CDs einmal unterbricht oder auch für ein paar Tage weglegt. Die Ausdruckskraft seiner Stimme erschließt sich dem Zuhörer oder der Zuhörerin nicht innerhalb der ersten Minuten, sondern im Laufe des Hörens dieser Folge.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung fragte sich und ihre Leser zu dieser neuen Einlesung, ob es wirklich nötig getan hätte - diese nochmalige Einlesung?! Ebenso wie FAZ bin auch ich der Ansicht, dass Felix von Manteuffel das Beste aus dem Stoff zu Teil 7 HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES von Joanne K. Rowling heraus geholt hat.

Sehr empfehlenswert!
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend wie immer, 13. Januar 2008
Von 
Rufus Beck verleiht den Dutzenden von Charakteren der Harry-Potter-Welt ein letztes Mal ihre unverwechselbaren Stimmen. Nach dem Hören der ersten CDs kann man nur festhalten: Die Qualität der Produktion ist wie bei den vorherigen Bänden sehr gut; immer wieder fragt man sich, ob es tatsächlich nur ein einziger Künstler ist (und nicht ein ganzes Ensemble), der da spricht... Hagrid wird für mich immer so klingen wie der Hagrid von Rufus Beck, ebenso wie die unverwechselbare Mrs. Umbridge und die vielen anderen im Laufe der Jahre gehörten Charaktere.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich liebe Harry Potter, wenn er von Rhufus Beck gelesen wird., 22. September 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Auch beim letzten Teil der Harry-Potter-Geschichte hat die Faszination für das
von Rhufus Beck gelesene Hörbuch nicht nachgelassen. Es ist eine Freude zuzuhören,
wie er jedem Charakter eine eigene Stimme verleiht. Für mich ganz goßes "Ohrenkino".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krönender Abschluss, 20. September 2011
Das war dann mal wieder der letzte Potter: "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes". Joanne K. Rowlings Meister-Heptalogie sollte sich wahrlich niemand entgehen lassen - und vor allem sollte sie nicht in den Untiefen des Bücherregals in Vergessenheit geraten!
Der letzte Teil spielt hauptsächlich außerhalb der schützenden Hogwarts-Mauern, die jetzt, da Dumbledore tot ist und die Todesser fast alles kontrollieren, doch gar nicht mehr so schützend erscheint. Harry, Ron und Hermine machen sich auf, um Dumbledores Aufgabe zu erfüllen, die er Harry noch vor seinem Tod auftrug: die Horkruxe von Voldemort zu finden und zu zerstören. Doch untereinander geraten die Drei schnell in Gereiztheit, da sie nicht annähernd so schnell vorankommen, wie sie anfangs dachten. Eine abenteuerliche Reise quer durch Großbritannien beginnt und sie müssen zahlreichen Gefahren trotzen. Aber am Ende wird eine Schlacht gegen den Dunklen Lord wohl unausweichlich sein; aber in Schlachten gibt es bekanntlich immer viele Verluste - auf beiden Seiten...
Es tauchen in diesem letzten Teil noch einmal sehr viele "ältere" Personen auf, die man schon aus den Vorgängern kennt, sie aber nicht mehr so richtig "auf der Pfanne" hat. Ein großartiger Mix aus interessanten Charakteren, spannenden Abenteuern, lauernden Geheimnissen und dies gepaart mit ein bisschen Action und Sentimentalität erwarten den Leser also, um ihn auf die letzte Potter-Reise mitzunehmen. Gerade der Spannungsfaktor war im siebten Teil sehr hoch, weil die Aufgaben weitaus schwieriger waren, als die, bei denen sie noch unter dem Schutz von Dumbledore/Hogwarts standen. Natürlich lässt sich Rowling auch nicht einen spannenden und mitreißenden Show-down nehmen und geht sogar noch einen Schritt weiter: das letzte Kapitel zeigt uns einmal mehr ihre Kreativität aber auch ihre sensible Ader, die sich scheinbar nur ungern von den ganzen Potter-Charakteren trennen möchte.
Gesamtes Fazit:
Die Reihe ist einfach ein Muss für jeden Bücherfreund - und für die Übrigen natürlich auch mehr als empfehlenswert! Es macht einfach tierischen Spaß, sich tief in die ganze Zauberer-Welt hineinziehen zu lassen und ganze sieben Bände lang Harry Potter zu beobachten, wie er älter wird und sich zu einem ganz eigensinnigen und liebenswerten Helden entwickelt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...eine großartige Reihe findet ihr Ende..., 13. Juni 2011
Von 
Flugsi (Graz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Harry Potter, Band 7: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Taschenbuch)
Der siebente Teil ist natürlich für alle wahren Potter-Fans ebenso großartig, wie alle seine Vorgänger es auch waren!
Und selbstverständlich empfindet man Wehmut, wenn man daran denkt, dass nun nichts mehr nachkommt (dies gilt sowohl für die Bücher als auch für die Verfilmungen)...
Aber wenn man ehrlich ist, so ist es doch besser, eine Reise zu beenden, wenn sie an ihrem Höhepunkt angekommen ist (und ein Höhepunkt ist Teil 7 definitiv!) & bevor sie beginnt, langsam schlecht zu werden. Nur so bleibt sie einem in optimaler Erinnerung!
Und außerdem traue ich dem "Frieden" nicht so ganz: wer weiß, ob Rowling zukünftig nicht doch noch ein paar Trümpfe aus dem Ärmel zaubert.....
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super Finale, 3. März 2011
Von 
Mephista - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Ich fand das Finale einfach perfekt!!! Zum Inhalt äußere ich mich jetzt nicht, denn wer Harry noch nicht kennt, sollte vielleicht nicht unbedingt mit dem letzten Buch starten.

Ich finde es faszinierend, wie Rowling es schafft, auch den Inhalt der vorherigen Bücher mit dem Letzten zu verknüpfen, man trifft hier auf Personen, die man schon kennt und nicht erwartet hätte.

Hier findet die wohl bezauberndste und beste Fantasiegeschichte überhaupt ein würdiges Ende, das mich mit einem weinenden Auge zurücklässt, denn ich hätte auch gut ung gerne noch 50 Folgeromane gelesen.

Ich kann nur sagen: Danke Frau Rowling für dieses wundervolle Stück Literaturgeschichte!

Wers nicht gelesen hat ist selber schuld! Für mich bleiben keine Fragen offen und ich fand dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite spannend spannend spannend!

Und falls jemand die Filme gesehen hat ohne die Bücher zu lesen, dann kann ich nur raten es zu versuchen, denn die Bücher sind natürlich nochmal um einiges besser und schöner als die Kinoversion.

Die Ausgangslage im letzten Harry-Potter-Band ist düster wie nie: Voldemorts Anhänger haben inzwischen die zentralen Schaltstellen der Macht übernommen und verbreiten Angst, Schrecken und Tod. Hogwarts steht Harry als Rückzugsmöglichkeit nicht mehr zu Verfügung. Und das Haus der Dursleys wird von seinem siebzehnten Geburtstag an ebenfalls nicht mehr sicher sein. Harrys Transport aus dem Ligusterweg wird lange und ausgeklügelt vorbereitet, gerät aber wegen eines Verräters bereits zu einer mittleren Katastrophe. Und kurz darauf sind Harry, Ron und Hermine ganz auf sich gestellt. Ständig auf der Flucht, müssen sie Voldemorts Horcruxe finden und zerstören. Doch die Suche zieht sich quälend dahin, scheint mehr als einmal sogar gänzlich aussichtslos. Und dann kommt es auch noch zu einem folgenschweren Streit zwischen den drei Freunden ... Doch als Harry bereits überzeugt ist, dass er Dumbledores Mission nicht wird erfüllen können, erfährt er von den Heiligtümern des Todes. Könnten sie die Wende im Kampf gegen Voldemort bringen? Oder sind diese Wunderwaffen nur die Erfindung eines Märchenerzählers?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Letztes Hörbuch der Harry Potter Serie, einfach hörenswert!, 4. Januar 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Das Hörbuch entspricht dem deutschen H.P.-Buch und ist von Rufus Beck erstklassig gesprochen. Stimmung, Spannung und Vielfalt in der Stimme geben den Ausschlag. Wer die Harry Potter-Bücher mag, wird begeistert sein. Einschalten und eintauchen in die Welt der Zauberer. Hochzeit, Flucht und Kampf im Zaubererland-England. Das Finale und die Erklärung zu allen 7 Büchern, wer überlebt und wer stirbt, wer hilft Harry Potter und warum! Spannung bis zur letzten Minute.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Showdown in Hogwarts, 4. Oktober 2010
Wenn ich 10 Sterne für eine Bewertung vergeben könnte, so würde ich es für den letzten Teil der Harry Potter Reihe vergeben.
Selten fesselt ein Buch von den ersten Seiten so sehr und man will gar nicht aufhören zu lesen bis man endlich weiss wie es ausgeht.
Wo ich auch den einzigen winzigen Kritikpunkt habe... das Ende...! Geschmackssache.. aber ich finde das letzte Kapitel wäre nicht nötig gewesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dem Schicksal ein Schnippchen schlagen, 30. Juli 2010
Der siebte und letzte Band der Harry-Potter-Sage ist teilweise spannend, doch offenbart er leider etliche Schwächen.

Über einen Zeitraum von neun Jahre verzauberte die Autorin Joanne K. Rowling nicht nur Kinder mit ihrer magischen Welt. Der Leser erlebte mit, wie der elfjährige Harry im ersten Band - Harry Potter und der Stein der Weisen - eine fantastische Parallelwelt entdeckt. Diese Welt ist bereichert von Magie, Zauberern, geheimnisvollen Wesen und Träumen. Und in jedem Band bereicherte die Autorin diese Zaubererwelt mit ihrer sprudelnden Fantasie. Ihre Wortschöpfungen, wie Schlammblut, Muggel oder Quidditch haben Einzug in unsere Alltagssprache genommen. Und vor allem behandelten die fast immer spannenden Geschichten wichtige Themen, die auch Kinder zum Nachdenken anregten. Gibt es wirklich Zauberer die besser sind, als alle anderen, weil sie ein reineres Blut haben?
Das Waisenkind Harry Potter fühlt sich in der Zaubererwelt willkommen. Muss er doch in der "normalen" Welt ein Aschenputtel-Dasein fristen. Doch lernt Harry schon bald, dass auch diese Welt ihre Schattenseiten hat. Das Böse in Gestalt von Lord Voldemort ist eine tödliche Gefahr, der der Junge in allen Bänden begegnen muss und schließlich lernt er, dass nur er den dunklen Lord stoppen kann. "Keiner kann leben, während der Andere überlebt."
In dem siebten und letzten Band - Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - ist der siebzehnjährige Harry mit seinen beiden Freunden Hermine und Ron unterwegs, um seine letzte Mission zu erfüllen. Doch was genau ist ihre Mission? Darüber zerbrechen sich die Freunde auf den ersten vierhundert Seiten des Romans den Kopf. Vor allem Harry ist zerrissen von Ängsten um seine Freunde, dem Mädchen, das er liebt und des Nicht-Wissens. Er ist auf dem Sprung ins Leben der Erwachsenen und ist sich seiner Gefühle und Gedanken nicht sicher. Doch irgendwann verschwinden diese Ängste und der Junge strahlt eine Souveränität aus, die nicht genau nachzuvollziehen ist.
Auch sind die drei jungen Menschen ständig von Gefahren umgeben, die sie nicht nur einmal an den Rand des Todes bringen. Doch diese Szenen, die ungewohnt brutal sind, werden durch Rowling aufgelockert mit Szenen, die die Gefahr in der alle schweben kontrastierten. Eben noch betrauerten sie den Verlust eines Freundes, sind sie im nächsten Moment lachend auf einer Hochzeitsfeier.
Der Autorin gelingt es nicht, diese Widersprüche überzeugend darzustellen. Und trotz der Brutalität schließt Rowling ein Thema vollkommen aus, welches junge Heranwachsende eigentlich überwiegend beschäftigt: Sexualität. Es gibt mal einen verstohlenen Kuss, doch ansonsten ist die erschaffene Welt sehr keusch. Auch offenbart Rowling ungewohnte literarische Schwächen. "Die Kälte war tödlich: Sie überfiel ihn wie Feuer." "Harry du hier? Du hier? ...Hab gewusst, dass du hier sein musst."
Letztendlich kommt es doch zu dem lang erwarteten Aufeinandertreffen der beiden Zauberer. Gut und Böse stehen sich in einem finalen Kampf entgegen. Der heranwachsende, unverbrauchte Potter gegen den schlangenhaften, bösen Zauberer Voldemort. "Keiner von beiden würde leben, keiner konnte überleben." Rowlings Werk war geprägt von dem alles bestimmenden Schicksal. Doch hier schlägt sie dem Schicksal ein Schnäppchen. Es kommt anders als gedacht. Die Bösen sind doch nicht ganz so böse, manchmal doch gut, Feindschaften verfliegen und kluge Zauberer sind dümmer, als sie dachten. Die Autorin baut ein Ende auf, welches viele glücklich zurücklässt. Auch auf die Gefahr hin, dass es konstruiert und unlogisch wirkt.
Was sich schon im schwächsten sechsten Band - Harry Potter und der Halbblutprinz - angedeutet hat, zeigt sich leider auch in Diesem. Trotz gelegentlicher Spannung ist der Zauber verpufft.

Die Sage von Harry Potter hätte einen besseren Abschluss verdient.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Felix von Manteuffel oder Rufus Beck?, 23. März 2010
Beide Sprecher der Hörbuchfassungen macben ihre Sache ausgezeichnet. Von Manteuffel hat eine klare, prononcierte Aussprache. Anders als Beck versucht er nicht jedem Charakter eine eigene, unverwechselbare Stimme zu geben, sondern meidet die schrillereren Tonlagen und versucht, durch Tempo und Lautstärke zu modulieren. Auch das ist sehr gelungen, zeigt sich aber als klarer Nachteil, wenn man das Hörbuch unterwegs -im Auto, im Zug oder beim Joggen- hören will: um auch die leisen Töne zu hören, muss man lauter einstellen als notwendig und als angenehm. Ich war drauf und dran, mir auch die Beck'sche Lesung zu kaufen. Doch dann habe ich diese Version der Heiligtümer des Todes zu einem "Heim-Hörbuch" erklärt und zu Hause unter gutem Kopfhörer angehört. Da wirkt die Lesung von Manteuffels durchaus angenehm. Wer aber seinen Harry Potter 7 im Verkehr oder draußen anhören will, ist mit Rufus Beck besser bedient.
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Harry Potter, Band 7: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes
Harry Potter, Band 7: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes von Joanne K. Rowling (Taschenbuch - April 2011)
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