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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunschtraumartiger Roman mit vielen autobiografischen Zügen
Das Waisenkind Jane Eyre lebt im 19. Jahrhundert im englischen Hause Gateshead bei ihrer strengen, sie oftmals ohne schwerwiegenden Grund bestrafenden Tante Mrs. Reed. Jane wird ebenfalls von ihrem Vetter John geschlagen und beschimpft. Mrs. Reed entschließt sich Jane in das Waisenhaus Lowood von Mr. Brocklehurst abzugeben, der Jane zukünftig als Lügnerin...
Vor 10 Monaten von Josephine Sterner veröffentlicht

versus
2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gewöhnungsbedürfter Klassiker
Das Waisenkind Jane Eyre ist bei ihrer Tante untergekommen, die jedoch äußert unglücklich darüber ist. Weil Jane angeblich böse und unbelehrbar ist, soll sie auf ein Internat für Mädchen. Dort jedoch lernt Jane endlich feste Strukturen kennen und kann sich weiterbilden.
Die Schulausbildung ermöglicht es ihr auch, als...
Vor 8 Monaten von Sandra veröffentlicht


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunschtraumartiger Roman mit vielen autobiografischen Zügen, 7. September 2013
Von 
Josephine Sterner "Bücher-Liebhaberin" (Hérimoncourt, Frankreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Jane Eyre (Taschenbuch)
Das Waisenkind Jane Eyre lebt im 19. Jahrhundert im englischen Hause Gateshead bei ihrer strengen, sie oftmals ohne schwerwiegenden Grund bestrafenden Tante Mrs. Reed. Jane wird ebenfalls von ihrem Vetter John geschlagen und beschimpft. Mrs. Reed entschließt sich Jane in das Waisenhaus Lowood von Mr. Brocklehurst abzugeben, der Jane zukünftig als Lügnerin ansieht. Jane wächst zu einer sittsamen jungen Frau und Lehrerin heran und wird schließlich Erzieherin in Thornfield Hall. Dort befindet sich der Hausherr Mr. Rochester, den sie sehr bald lieben lernt. Doch Mr. Rochester hält ein menschliches Geheimnis in seinem Herrenhaus versteckt und nach Monaten der Enttäuschung kehrt Jane doch zu Mr. Rochester zurück, der von einem Brand nahezu erblindet ist...

Der Roman Jane Eyre schwankt zwischen Trivialroman und wichtiger englischer Literatur, denn die Handlung alleine besticht nicht in diesem Roman, sie gleicht eher einem Wunschtraum von Charlotte Bronte, denn die Autorin selbst hat viele Stationen verlebt, die sie ihrer Figur Jane mitgibt: Nahezu Waisenkind, der Tod der Schwester(n) (bei Jane eine Freundin aus Lowood), Erzieherin werden und von einem letzten Verwandten träumen, an dessen Tür man klopfen kann und bei dem man erfährt, man sei reich. Der Charakter der Jane Eyre ist jedoch viel stärker als die Handlung des Romans, sie ist eine Mischung aus rachsüchtiger, schüchterner und doch selbstbewusster, avantgardistischer und die Moral durchbrechende Figur, die mit viel Offenheit und Bewusstsein des eigenen Tuns beim Leser punktet und nicht etwa hölzern wirkt. Charlotte Brontes Roman ist stilistisch gesehen viel einfacher zu lesen als die Romane Jane Austens, jedoch fehlen dafür hier etwas die Ironie, der Witz, die unerträglichen Situationen, die man nur mit Ende des Romans als gelöst sieht, jedes Kapitel ist hier ein Buch für sich, das sich in sich abschließt. Jane Eyre kann man also lesen, interessiert man sich aber eher fürs Filme schauen als fürs Lesen, sollte man zu dieser BBC-Verfilmung greifen, die meiner Meinung nach die Beste bisher ist mit wirklich miteinander harmonisierenden Hauptdarstellern und einer Buchverfilmung würdigen Version ohne große Abweichungen: Charlotte Brontes Jane Eyre (2006) (2 Disc Set).

~Bücher-Liebhaberin~
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4.0 von 5 Sternen Weckt gemischte Gefühle in mir, 17. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Jane Eyre (Taschenbuch)
Inhalt:
Es geht um die Waise Jane Eyre, die bei der Frau ihrers verstorbenen Onkels und ihren Cousinen und ihrem Cousin wohnt. Obwohl ihre Tante ihrem Mann versprach, auf Jane so gut aufzupassen wie auf ihre eigenen Kinder, duldet sie es, dass ihr Sohn Jane schlägt und auch sie ist Jane gegenüber sehr unfair. Es kommt wie es kommen muss und die kleine temperamentvolle Jane schlägt zurück und die Situation eskaliert. Jane wird auf das Internat Lowood geschickt, wo der Mr. Brocklehurstmit eiserner Faust regiert. Die Kinder bekommen nicht genug zu essen, werden daher oft krank und liebevoll werden sie auch nicht behandelt.
Dennoch findet Jane Freundinnen, die sie leider auf verschiedene Weisen "verliert", sie entschließt sich eine Annonce in die Zeitung zu geben, da sie als Gouvernante arbeiten möchte.
Eine Mrs. Fairfax meldet sich bei ihr und Jane wird auf Thornfield Halleingeladen. Dort soll sie ein französisches Mädchen mit dem Namen Adele unterrichten.
Dort angekommen, kann sie sich sehr schnell einleben. Jane versteht sich mit der alten Hauswirtschaftlerin Mrs. Fairfax und mit ihrem Schützling sehr gut, sie hat sogar noch Zeit ihrem Hobby (das Zeichen) nachzugehen.
Eines Tages hat sie einen Zusammenstoß mit einem Fremden, der wegen ihr (so sagt er jedenfalls) vom Pferd fällt, sie hilft ihm und später stellt es sich heraus, dass der barsche Fremde ihr neuer Hausherr Mr. Rochester ist.
Jane und Mr. Rochester haben schnell riesigen Respekt voreinander, nach einigen mysteriösen Begebenheiten, ist sich Jane klar: Sie ist in ihren Arbeitgeber verliebt.
Zu dierser Zeit war es mehr als verpönt, dass sich die Gesellschaftlichenklassen miteinander vermischen, daher ist sich Jane bewusst, dass sie ihre Gefühle für sich behalten muss. Außerdem scheint Mr. Rochester Interesse an der hübschen, aber auch sehr gemeinen Ms. Ingram zu haben.
Für Jane ist ihre Liebe also aussichtslos, doch Mr. Rochester gesteht ihr, dass er sie, Jane, liebt und dass er sie mit Ms. Ingram nur eifersüchtig machen wollte.
Trotz aller Gesellschaftlichenordnungen entschließen sie sich zu heiraten. Was Jane nicht weiß, ist dass Mr. Rochester ein dunkles, atmendes und sehr gefährliches Geheimnis hat, atmend im wahrsten Sinne des Wortes ;)
Am Tag der Hochzeit, genauer gesagt am Altar, wird dieses Geheimnis gelüftet...

Wie es weitergeht, das wird nicht verraten ;)

Meine Meinung:
Vorweg: Jane Eyre ist aus dem Jahre 1847, das bedeutet, dass das Buch auch dementsprechend geschrieben ist. Und das bedeutet, dass alles immer sehr ausführlich beschrieben wird, wodurch der Roman langatmig wird und man sich erst mal in diese Schreibweise eingewöhnen muss.
Damals hatte man keine Fernseher und man wollte sich eben alles bis ins kleinste Detail vorstellen, außerdem hat man anders gesprochen. Was wir heute als "um den heißen Brei herum reden" bezeichnen, war damals so üblich ;)
Bevor ihr also mit dem Buch anfängt und euch dann wundert, lieber mal in eine Leseprobe hineinschnuppern.

Das Buch ist aus der Sicht der persönlichen Erzählers geschrieben, also aus Janes. Wir begleiten sie mehrere Jahre durch ihr Leben, wodurch wir ihre Entscheidungen sehr gut nachvollziehen können.
Was mir an Jane gefällt, ist dass sie intelligent ist (sie lernt gerne und viel), sie ist unabhängig, gewitzt und für mich am wichtigsten: Sie steht für sich selbst ein.
Gerade die letzte Eigenschaft ist für mich ausschlaggebend. Viel zu viele Protagonistinnen lassen alles mit sich machen, sie akzeptieren ihre Schicksale und sind eher passiv.
Obwohl alles liebenswürdige von Jane immer wieder weggenommen wird, weiß sie, dass sie es besser verdient und gibt nicht auf.

Im Großen und Ganzen konnte ich Mr. Rochester kaum ausstehen. Anfangs war er der barsche, zynische und vom Leben gekennzeichnete reiche Typ. Während seiner Jugend war er sehr sprunghaft, hatte viel mit Frauen, ist viel herumgekommen. Er sagt selbst, dass er immer auf der Suche nach einer Seelenverwandten war und er sich deshalb mit den unmöglichsten Frauen umgeben hat.
In Jane sieht er diese Seelenverwandte. In ihr findet er den Hauch der Jugend, die Naivität und alles Gute, nach dem er sich sehnt. Und dennoch reagiert er so unglaublich egoistisch und kinsch.
Er hat ein Geheimnis, wie gesagt und lebt ganz nach dem Motto: Wenn ich so tue, als gäbe es dieses Etwas nicht, ist es auch nicht da. Er fällt Entscheidungen, die auch die liebe Jane betreffen, von denen sie nichts weiß. Diese Entscheidungen sind sogar illegal, aber der Rochester meint YOLO, schließlich hat die Jane ja keine Familie, die sie beleidigen / erzürnen könnte...
Wenn man jemanden wirklich liebt, dann achtet man ihn, aber er schreibt ihr diese Selbstachtung in dieser Hinsicht ab.
Später im Verlauf der Geschichte wird er liebenswürdiger, doch darüber kann ich nicht viel verraten, ohne etwas von der Handlung zu spoilern.

In der Kürze liegt die Würze:
Viele Menschen denken, dass Jane Eyre eine Liebesgeschichte ist. Das ist nur bedingt so. Denn es geht auch um so viele andere Themen: die Gesellschaftlichemoral, die so unglaublich einengend war; die Rolle der Frau in der Gesellschaft; und ja, es geht auch um Freundschaft, Liebe, Religion und um den Prozess der Selbstfindung.

Bewertung:
Obwohl das Buch wirklich gut war, fehlt mir das gewisse Etwas. Ich glaube nicht, dass ich es erneut lesen werde, obwohl Jane Eyre mich größtenteils unterhalten und sogar ein Stück gebildet hat.
Aufgrund von Mr. Rochester und der "Liebesgeschichte" zwischen ihm und Jane, muss ich leider einen Punkt abziehen, da dieser Aspekt mich anfangs nicht überzeugen konnte.
Janes Abenteuer sind dennoch sehr unterhaltsam und spannend und der rote Faden der Handlung war immer allgegenwärtig, daher sind es sehr gute ♥ ♥ ♥ ♥ Herzchen für das Buch Jane Eyre von Charlotte Brontë.
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4.0 von 5 Sternen eine sehr schöne Geschichte...., 15. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jane Eyre (Taschenbuch)
Schnelle und unkomplizierte Lieferung.
Die Geschichte kannte ich bereits und wollte mir das Buch schon immer besorgen.
Ich war zwar etwas überrascht, das es in der "Ich" - Erzählung geschrieben ist, aber das stört ja nicht :-)
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gewöhnungsbedürfter Klassiker, 22. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Jane Eyre (Taschenbuch)
Das Waisenkind Jane Eyre ist bei ihrer Tante untergekommen, die jedoch äußert unglücklich darüber ist. Weil Jane angeblich böse und unbelehrbar ist, soll sie auf ein Internat für Mädchen. Dort jedoch lernt Jane endlich feste Strukturen kennen und kann sich weiterbilden.
Die Schulausbildung ermöglicht es ihr auch, als Gouvernante zu arbeiten. Gleich die erste Anstellung führt Jane zu Mr. Rochester, der ein französisches Mündel hat.
Jane und Mr. Rochester wollen miteinander leben, doch nicht nur der Standesunterschied hält sie davon ab...

"Jane Eyre" ist einer der ganz großen Klassiker der Weltliteratur. Genaues zur Geschichtes Buches erfahrt ihr demnächst, denn wie auch Jane Austen hat Charlotte Brontë diese Geschichte nicht einfach nur geschrieben und veröffentlicht.

Kurz zur Geschichte an sich. Während in "Stolz und Vorurteil" die Sätze nur so dahinflogen, holte die Ich-Erzählerin nicht nur weit aus. Sie beschreibt ALLES. Vom glänzend bestrichenen Türrahmen zu den weißgestärkten Häubchen der Dienstmädchen. Sie kann sich seitenweise mit Zimmerbeschreibungen aufhalten, die nicht sachdienlich sind. Man gerät schnell in Versuchung, die Sätze einfach zu überfliegen, wodurch man aber etwas Essentielles verpasst. Denn die wichtigen Informationen sind so eingebaut in verschachtelte, lange Sätze, dass es echt manchmal ein Graus ist.

Ich mochte Jane sehr gerne. Sie war tapfer, stand ihre Frau und hat sich stark entwickelt. Aber schon als kleines Mädchen war sie einfach liebenswert, mutig und aufmüpfig der Ungerechtigkeit gegenüber. Das habe ich sehr gerne gelesen.
Als es dann aber an die Liebelei mit Mr. Rochester ging, war ich nur sehr schwer zu fesseln. Da war zum Beispiel eine Stelle, an der ich am liebesten alles noch einmal gelesen hätte. Erst ging es um ein Spiel, und Jane war ohnehin sehr aufmerksam und beschreib alles haarklein. Dann war es plötzlich biederer Ernst und Mr. Rochester wollte heiraten.
Später nervten Janes Ausführungen über alles und jeden weiter. Ich musste mich echt zwingen, weiterzulesen. Vor allem, da ich wissen wollte, wann Jane schreibt und warum sie das schreibt. Und hat ihre Liebe zu Mr. Rochester überhaupt keine Chance?

Dieser Klassiker aus dem 19. Jahrhundert ist keine Romanze, wie wir sie heute kennen. Jane und Mr. Rochester fassen sich höchstens an den Händen, Küssen ist sowas von unerhört und alles weitere wird auch niemals nie beschrieben. Das ist natürlich gewöhnungsbedürftig, vor allem, da es heute ja sogar Jugendromane gibt, die sich sehr explizit mit Erotik schon auseinander setzen. "Jane Eyre" ist da etwas ganz anders. Hier stehen die Sitte, der Anstand, die Stände und viele andere Kleinigkeiten im Vordergrund.

Die Übersetzung hat vielleicht eine Menge aufgefangen, das kann ich nicht beurteilen. Ich bin froh, dass ich mich durchgerungen habe, diesen Klassiker einmal zu lesen. Als Schullektüre hätte ich mich dagegen wohl noch gesperrt, aber das Buch so privat mal zu lesen war ok. Man muss sich drauf einlassen. Und einmal schadet keinem :) Ich danke an dieser Stelle dem Carlsen Verlag für die Bereitstellung des Lesexemplares und möchte noch ein paar Worte zu dieser besonderen Neuauflage schreiben:

Zum Buch, bzw. zur Aufmachung:
Da dies eine Neuauflage ist und die Autorin ohnehin keine Rezensionen mehr lesen kann, geht es natürlich bei diesem Buch besonders auch um die Aufmachung, für die sich Carlsen entschieden hat. Das Buch hat über 700 Seiten. Vermutlich um es handlich und nicht allzu schwer zu machen, hat sich Carlsen für die Taschenbuchausgabe entschieden.

Im direkten Vergleich mit der Ausgabe von "Magyria 3", das ich unlängst ebenfalls gelesen habe, hat das Buch leider nicht so gut abgeschnitten. Man sieht deutliche Leseknicke bei "Jane Eyre", weil durch die dicke des Buches der Buchrücken einfach umgeknickt ist. Ich lese normalerweise sehr vorsichtig und spreitze die Bücher auch nicht so. Aber hier war es anders nicht möglich.
Ich kann auch verstehen, dass durch das große Ausmaß des Inhalts die Seiten nicht so dick und die Schrift nicht so groß werden konnte. Da aber der Inhalt auch nicht soo wahnsinnig spannend war, ermüdete die kleine Schrift schnell.
Laut Verlag wird die Lektüre ab 14 Jahren empfohlen. Ich denke, wenn man nicht sehr interessiert an der Geschichte ist (wie ich), wird man sich sehr quälen müssen. Es ist einfach schwer zu lesen, durch die kleine Schrift, die nicht so dolle Handhabung des Buches und durch den teilweise drögen und ausufernden Inhalt.

Insgesamt ist es natürlich ein sehr gutes Preis-Leistung-Verhältnis. Weil Carlsen für den Inhalt zwar nichts kann, aber die Ausstattung etwas besser hätte sein können, gibt es von mir nur 3 Sterne.
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Jane Eyre
Jane Eyre von Charlotte Brontë (Taschenbuch - Juli 2013)
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